Samstag, 3. Oktober 2009

Das ist unsere Geschichte!


Schutz meiner Enkeltochter Leonie Wichmann vor Menschenrechtsverletzungen durch die Jugendämter Berlin-Spandau, Oberhavel, dem Amtsgericht Oranienburg – Richterin Czyske, der Verfahrenspflegerin Rene Phyllis Boldt, dem Gutachter Waschke-Peter
und der leiblichen Mutter Kathleen Wichmannvon Birgit Wichmann

Am 26.03.2003 wurde meine Enkeltochter dann geboren. Wie meine Tochter später nicht nur mir, sondern auch anderen Personen gestand, empfand sie für dieses Kind nichts und empfindet auch bis heute nichts für sie. Sie versorgte die Kleine mehr schlecht als recht, so dass die Kinderärztin mit 3 Wochen eine Meldung an das Jugendamt wegen Vernachlässigung machte. Es passierte nichts, obwohl unsere Tochter dem Jugendamt bekannt war und die Geburt von L. ebenfalls bekannt war.Sie hatte nichts Eiligeres zu tun, als uns L. zu übergeben und weigerte sich, schlichtweg sie wieder abzuholen. Der Ausreden gab es da viele. Bei einem Kinderarztbesuch im Mai 2003 sagte mir die Kinderärztin, dass L. stark vernachlässigt sei und sie dafür sorgen wird, dass L. meiner Tochter weggenommen wird. Ich schmiss daraufhin meine Selbständigkeit und nahm meine Enkeltochter, ohne zu zögern zu mir. L. war zu diesem Zeitpunkt stark untergewichtig, hatte keine Krankenversicherung, war zu schwach zum trinken, hatte eitrige Hautfalten und Blasen auf dem Bauch. Meine Tochter schob das auf die Stoffwechselerkrankung Galactosämie ihrer Tochter. Später stellte sich das jedoch als Unsinn heraus. Meine Tochter versprach endlich mit dem Anschaffen aufzuhören und die Schule nachmachen zu wollen, später dann eine Berufsausbildung. Nach 3 Wochen war klar, dass sie weiter anschaffen geht und auch an Schule kein Interesse besteht.Nachdem L. bei uns wohnte, kümmerte sich ihre Mutter nicht mehr um sie. Sie kam zwar sporadisch vorbei, aber nur unter Druck oder wenn mal kein Freund vorhanden war. Geschenke zum Geburtstag, Weihnachten oder Ostern gab es nur, wenn ich sie kaufte oder sie zwang, welche zu kaufen. Auch zum Lebensunterhalt ihrer Tochter trug sie nichts bei, obwohl sie noch ein Jahr lang Sozialhhilfe für L. bezog zzgl. Kindergeld, Erziehungsgeld und Unterhaltsvorschuss. Das Jugendamt Berlin-Spandau wusste, dass L. bei uns lebte. Als L. 2,5 Jahre alt war, teilte ich meiner Tochter mit, dass ich das Sorgerecht für L. beantragen werde, wenn sie sich weiterhin nicht um L. kümmert. Zu diesem Zeitpunkt hatte sie seit einem ½ Jahr einen Freund, der ein Kind von ihr wollte. Schließlich lebt es sich mit einem Kind als Hartz-IV-Empfänger (sind beide) finanziell wesentlich besser, als ohne und schließlich gibt es ja eins, man muss es ja nur holen. Das Jugendamt Berlin-Spandau empfahl meiner Tochter, ohne an die Folgen für L. zu denken, sie einfach mit zu nehmen. Schließlich ist sie ja die Mutter und bestimmt über das Leben ihrer Tochter. Bestätigt wurden unsere Annahmen in dem dann folgenden Sorgerechtsprozess.Am 19.November 2005 kam unsere Tochter mit ihrem Freund, um angeblich mit L. spazieren zu gehen. Dies kam mir spanisch vor, dass sie dies vorher noch nie freiwillig getan hatte. Ich sagte ‚nein’ und verwies darauf, dass L. malen möchte und es schon dunkel bei – 3 Grad sei (es war gegen 16.00 Uhr). Daraufhin sagte unsere Tochter, sie müsse mal schnell eine Cola von der Tankstelle holen und verschwand mit ihrem Freund. Ca. 1 Std. später bekamen wir einen Anruf von der Polizei in Oranienburg, die uns mitteilte, dass unsere Tochter uns angezeigt hätte wegen Kindesentzug. Nachdem wir der Polizistin den Sachverhalt erklärt hatten, riet uns diese, unsere Tochter zu beschwichtigen, damit sie Leonie da lässt, und am Montag dann das Sorgerecht zu beantragen. So geschah es.Daraufhin wurden wir per einstweiliger Anordnung zum Pfleger bestellt und uns das Aufenthaltsbestimmungsrecht übertragen.L. reagierte nach diesem Vorfall mit Einschlafzeiten von bis zu 4 Stunden, schlief dann ca. 2-3 Stunden, stand ständig nachts auf, um zu schauen, ob wir noch im Bett liegen, wollte das Haus nicht mehr verlassen, fing wieder an einzunässen usw.. Wir suchten daraufhin einen Kinderpsychologen auf, der Verlustängste bei L. diagnostizierte, aber ansonsten nicht weiterhelfen konnte. L. hat also Angst, ihr zu Hause, sprich uns, zu verlieren.Am 7.12.2005 kam dann das Jugendamt Oberhavel zu uns. Ein Hausbesuch bei dem wir nach Meinung der zuständigen Sozialarbeiterin Frau K. bestens für unsere Enkeltochter sorgen und keine Defizite zu erkennen waren. Im Gegenteil man lobte uns noch, wie gut wir doch mit L. umgingen.Gegen Weihnachten fing L. an, sich langsam zu stabilisieren. Sie wurde ruhiger, ging auch mal wieder raus, weigerte sich aber nach wie vor, etwas ohne mich zu machen. Der Kinderpsychologe empfahl keinen Umgang mit der Mutter, bis L. wieder stabil ist. Die Kinderärztin schloss sich an. Dies wurde auch so bei Gericht eingereicht. Ende Januar 2006 bekam ich plötzlich einen Anruf. Eine Frau B. stellte sich mir als Verfahrenspflegerin vor, wir wussten von nichts. Da der erste Termin für die Anhörung bereist am 2.2.2006 sei, müsse sie sofort mit L. reden (das Kind war 2 ¾ Jahre alt) und zwar 2 Stunden lang und mit der Mutter. Für uns, obwohl die Groß- und Pflegeeltern von L., war keine Zeit vorgesehen. Mein Einwand, dass L. noch nicht stabil genug sei, um mit einer ihr völlig fremden Person allein so lange zu reden tat sie damit ab, wenn ich es nicht zuließe, müsse sie das in ihrem Bericht negativ vermerken. Unerfahren wie ich war, ließ ich den Kontakt zu. Allerdings beschwerten wir uns bei Gericht über das Telefonat und erreichten so, dass mit Leonie nur 20 Minuten und mit uns 2 Stunden gesprochen wurde. Bei ihrem Besuch teilte sie uns mit, dass sie auf alle Fälle für die Rückführung zur Mutter ist. Die Mutter sei schließlich die Hauptbezugsperson. Ob sie sich nun kümmert oder nicht, scheint keine Rolle zu spielen. Auch später konnten wir dann mehrfach feststellen, dass sie ständig Kontakt mit der Kindsmutter hatte und ihre Interessen vertrat. Um L. hat sie sich nach ihrem Besuch nicht mehr gekümmert, und L. Wünsche wurden entsprechend den Wünschen der Verfahrenspflegerin interpretiert. So wurde uns zwar eine enge und liebevolle Beziehung bescheinigt. Gleichzeitig soll L. aber gesagt haben, sie will bei der Mama wohnen, obwohl sie bei einem Geburtstagstischtest ihre Mutter nicht am Tisch haben wollte und auch später zu uns und auch dem Jugendamt L. gegenüber geäußert hat, sie will bei uns bleiben.Am Anhörungstermin wurde dann von der Amtsrichterin C. ein 14-tägiger Umgang festgelegt entgegen der Empfehlung der Ärzte. Wir durften nichts sagen, uns wurde sogar mehrfach der Mund verboten. Den ersten begleiteten Umgang sollte die Verfahrenspflegerin begleiten. An diesem 24.2.2006 nahm unsere damalige Anwältin an diesem Termin teil. L. hatte sich im Vorfeld geweigert dort hinzugehen. Sie durfte dann eine Puppe und Bücher mitnehmen mit denen sie dort spielen wollte. Dies wurde ihr von der Verfahrenspflegerin verboten. Stattdessen wurde sie gezwungen, 3 Stunden auf einem Stuhl still zu sitzen und zu malen. Wir hatten im Vorfeld gebeten L. etwas zu trinken zu geben. Dies war notwendig wegen ihrer Stoffwechselerkrankung. Sie bekam nichts. L. hat nach diesem Kontakt 16 Stunden durchgeschlafen, das dürfte keineswegs normal sein.Obwohl eine Zeugin dabei war und wir auch nachweisen konnten, dass der Bericht über diesen Umgang komplett falsch war, wurde unser Befangenheitsantrag abgelehnt und eine Strafanzeige nicht für voll genommen. L. hatte nach diesem Termin eine solche Angst vor dieser Frau, dass wir ihr versprechen mussten, sie nie wieder mit ihr zusammenzulassen. Später beantragte die Verfahrenspflegerin die sofortige Herausnahme des Kindes aus dem Haushalt der Großeltern, ebenfalls ohne sich darum zu kümmern, was L. möchte oder wie es L. damit geht. Eine Begründung gab sie nicht ab, dafür erfand sie eine Familienhelferin, die bei uns katastrophale Zustände gesehen haben will. Wir hatten nie eine. Dann kam der Umgangsbegleiter, um Kontakt mit L. aufzunehmen. Während des Gesprächs äußerte er, dass er gar nicht wüsste, warum begleiteter Umgang. Meine Erklärungsversuche verliefen erfolglos. Und dieser Mann sollte auf L. aufpassen!!! Später ließ er L. dann auch einfach mit ihrer Mutter allein, verweigerte L. jede Hilfe. Als L. darum bat, dass ihr Opa mit hinein darf, wurde es ohne Begründung mit einem “Nein“ abgetan. L. hatte vor jedem Umgang Angst, dass ihre Mutter sie einfach mitnimmt. Dies wurde weder von ihm noch vom Jugendamt Oberhavel ernst genommen. Stattdessen erfand man die Geschichte, es gäbe Spannungen zwischen uns und unserer Tochter, an denen wir schuld sind und die für L. nicht gut sind. Wir müssten ausgeschaltet werden. L. sollte dann von ihm abgeholt und nach Hause gebracht werden. Ein völlig fremder Mann!!! Dass unsere Tochter für jeden betreuten Umgang von ihm abgeholt und wieder nach Hause gebracht wurde, damit sie den betreuten Umgang überhaupt wahrnimmt, erfuhren wir erst später. Unsere Tochter stellte dann den Antrag, man möge ihr doch das Kind gegen 10.00 Uhr vorbeibringen und gegen 13.00 Uhr wieder abholen.L. wurde wieder immer auffälliger. Nicht nur, dass sie jede Nacht kaum noch schlief, sie schrie nachts, hatte Alpträume, lief im Kindergarten weg, wenn Frauen zu Besuch kamen oder andere Kinder von ihren Müttern abgeholt wurden. Wenn sie zum Spielen bei ihrer Freundin war, beobachtete sie die Tür und war unruhig. Sie schlief in der Regel nur noch wenn jemand neben ihrem Bett lag und ihre Hand hielt. Sie badete nicht mehr allein, klammerte sich an meinen Oberschenkel und entfernte sich nicht mehr von mir. Ich teilte dies dem Jugendamt Oberhavel mit und bat um Hilfe. Keine Reaktion. Also wandte ich mich an die Stiftung zum Wohle des Pflegekindes in Holzminden. Diese halfen.Wir vereinbarten einen Termin bei einer Kinderpsychiaterin in Eberswalde. Wir wollten wissen, warum L. so nach jedem Umgang reagiert. Bevor endgültig eine Diagnose gestellt werden konnte, rief die Rechtsanwältin unserer Tochter bei der Kinderpsychiaterin an und untersagte die weitere Behandlung unter Androhung einer Strafanzeige. Die Kinderpsychiaterin brach die Behandlung daraufhin ab.Zwischenzeitlich war ein Gutachter eingesetzt worden, der sich am 15.03.2006 erstmals bei uns meldete. Recherchen ergaben, dass wir wohl ein „Prachtexemplar“ erwischt hatten. Dieser Mann kam eigentlich aus Münster, bekam dort aber keine Aufträge mehr. War bekannt geworden durch den Fall Kutzner ./. BRD. Auch dort hatte er dafür gesorgt, dass Kinder aus einer intakten Familie in zwei getrennte Pflegefamilien untergebracht wurden. Einziges Verbrechen dieser Eltern, sie waren Legastheniker. Gegengutachter hatten diesem Herrn W-P bereits bescheinigt, dass er psychisch krank und gar nicht mehr in der Lage ist, Gutachten zu erstellen. Auch gibt es in seiner 15-jährigen Berufstätigkeit niemanden, der in seinen Augen erziehungsfähig ist. Im Gutachten stand dann später das, was wir auch erwartet hatten. Unsere Tochter ist erziehungsunfähig, aufgrund ihrer Persönlichkeitsstörung. An dieser sind wir schuld, trotz der 5 Psychiater, die etwas anderes sagen, aufgrund fehlender Erziehung und emotionaler Vernachlässigung. Als Psychologe kann er aber die Tests nicht durchführen, um eine Persönlichkeitsstörung zu diagnostizieren, also schreibt er die Diagnose aus anderen Gutachten unserer Tochter ab und ersetzt die Ursache durch seine eigenen subjektiven Vermutungen. Wir sind auch erziehungsunfähig, weil wir unsere Enkeltochter ebenfalls emotional vernachlässigen. Um dies zu beweisen, erfindet er frei irgendwelche Geschichten. Dann behauptet er, ich hätte aufgrund meiner Kindheitserfahrungen ein Trauma, habe Leonie nur genommen, um dieses Trauma zu verarbeiten, wäre deshalb nicht erziehungsfähig. Und schließlich, dass L. nach den Umgängen nur so reagiert, weil wir sie ängstigen und irritieren. Um das festzustellen, reichte ihm ein 15-minütiges Gespräch mit L.. Erfahrene Kinderpsychologen benötigen mindestens 3 – 4 Sitzungen à 2-3 Stunden, um herauszufinden warum Kinder so reagieren. Auch die dafür erforderlichen Tests führt er nicht durch.Die vom Bundesverfassungsgericht vorgeschriebene und für alle Gerichte bindende Fragestellung, ob nach einer so langen Zeit eine Herausnahme für L. überhaupt noch zumutbar ist, wird von ihm nicht bearbeitet, genauso wenig wie von der Amtsrichterin C.. Im Gutachten empfiehlt er die Überwachung von uns und L. durch das Jugendamt und die Kita, und sollte L. eine Auffälligkeit zeigen, die sofortige Herausnahme.Am letzten Begutachtungstermin droht uns der Gutachter, entweder wir beugen uns seinen Vorschlägen und lassen den Umgang so zu, wie die Kindsmutter es wünscht und nehmen die Strafanzeige gegen die Verfahrenspflegerin zurück, oder er wird dafür sorgen, dass L. aus unserem Haushalt entfernt wird.Zeit für eine Stellungnahme zum Gutachten wird uns nicht gegeben. Das Gutachten erhalten wir 5 Tage vor dem nächsten Anhörungstermin, dem 29.06.2006 Eine Anzeige wegen eidesstattlicher Falschaussage, Erpressung, Drohung, Nötigung und Prozessbetrug bleibt erfolglos. Uns wird unterstellt, dass wir lügen, weil wir im Gutachten schlecht dargestellt werden.Der Anhörungstermin am 29.06.2006 dauert 4 Stunden und bringt nichts. Ein Beschluss erfolgte nicht.Durch eine sehr glückliche Fügung wurde uns ein Haus in Ergoldsbach in Bayern angeboten und wir zogen am 01.07.2006 dorthin. Teilten dies sofort dem Gericht mit und stellten uns dem Jugendamt vor. Daraufhin stellte am 12.7.2006 die Kindsmutter einen Antrag, das Kind wegen Kindeswohlgefährdung wegen Umzug sofort herauszunehmen. Die Amtsrichterin C. gibt dem sofort statt und leitet dies per Fax am 13.7.2006 an das Jugendamt Oberhavel weiter. Diese wenden sich sofort an das Jugendamt Landshut und bitten noch am gleichen Tag um Amtshilfe, das Kind sofort herauszunehmen wegen Kindeswohlgefährdung, Umgangsvereitelung und Fluchtgefahr. Man sieht, Behörden können auch schnell sein, wenn sie wollen. Das Jugendamt Landshut lehnt dies ab mit der Begründung, es gibt bei uns keine Kindeswohlgefährdung. Ein Umgang ist seit dem 5.5.2006 nicht mehr festgesetzt worden, und dass Fluchtgefahr nach Frankreich bestehe, glauben sie auch nicht, da Ergoldsbach östlich von München liegt und die Tschechei oder Österreich wohl eher in Frage kommt. Gleichzeitig kommen die Mitarbeiter des Jugendamtes Landshut zu mir und zeigen mir den Beschluss. Uns war er nicht bekannt gegeben worden, was eindeutig einen Rechtsbruch darstellt. Erst 4 Tage später wird uns diese einstweilige Anordnung zugestellt. Eine entsprechende Anzeige bei der Staatsanwaltschaft wird zurückgewiesen, wir sollen froh sein, dass wir nicht wegen Kindesentzug, Umgangsvereitelung und Flucht strafrechtlich verfolgt werden. Man macht sich nicht die Mühe zu ermitteln, ein Gespräch mit der Amtsrichterin reicht. Auch die Bitte um Hilfe beim Familienministerium und beim Justizministerium, sowie dem Landesjugendamt bleibt ungehört.Gleichzeitig teilt das Jugendamt Landshut mit, das L. ein glückliches und zufriedenes Kind ist und zwischen uns eine enge und liebevolle Beziehung besteht. Später ergänzt der Mitarbeiter des Jugendamtes noch, dass er keine Bedenken hat, L. bei uns zu lassen und dass L. sich dahingehend geäußert hat, dass sie bei uns bleiben will und allein mit ihrer Mutter nicht spielen will. Trotzdem werden die Anträge am 26.07.2006 bei der nächsten Anhörung auf sofortige Herausnahme wiederholt und der Beschluss dahingehend auch gefasst. Uns wird kein Umgangsrecht eingeräumt, obwohl als Hauptbezugsperson anerkannt, weil man dann nicht mehr schalten und walten kann, wie man will, dafür aber der Mutter.Es wird ein Pfleger eingesetzt im Landkreis Oberhavel, obwohl L. dort nicht mehr wohnt und wir auch nicht, im August 2006. Dieser ruft meinen Mann an und teilt ihm mit, dass wir L. herauszugeben haben, ansonsten schickt er die Polizei. Kontakt mit L. will er nicht. Gleichzeitig teilt er mit, dass die Mutter einen Antrag gestellt hat, L. in eine andere Pflegefamilie nach Berlin zu geben und er diesem stattgeben wird. Wohlgemerkt zu dem Jugendamt, welches L. als Säugling jede Hilfe verweigert hat. Mein Mann teilt ihm daraufhin mit, dass wir Beschwerde beim OLG Brandenburg eingelegt haben. Daraufhin meint der Pfleger, dass er dann erst mal nichts unternimmt. Jedoch erteilt er weder die Erlaubnis, dass L. zum Arzt gehen darf, noch ist ein Kitabesuch erlaubt. Dass auch er sich erst mal davon zu überzeugen hat, inwieweit L. eine Herausnahme schadet, scheint auch ihm vollständig unbekannt zu sein.Am 12.10.2006 ist dann die Anhörung vor dem OLG Brandenburg. Auch hier wird 4 Stunden lang über unseren Umzug nach Bayern debattiert und wie kindeswohlgefährdend dieser doch sei. Gleichzeitig wird aber wieder die sofortige Herausnahme verlangt. Uns wird mitgeteilt unter Strafandrohung, dass wir einen Kindesentzug begangen hätten, wegen fehlendem Aufenthaltsbestimmungsrechts. Nur hat uns dieses niemand je entzogen.Das OLG Brandenburg hat am 06.11.2006 einen Beschluß in unserer Familiensache gefasst. Dieser war für uns nicht überraschend. Man hat alle unsere Anträge zurückgewiesen. Man wirft uns vor, dass wir das Wohl von L. gefährden würden und seelisch und emotional nicht in der Lage sind, sie zu erziehen. Eine Prüfung, wie durch Urteile des Bundesverfassungsgerichtes erforderlich, wurde nicht im geringsten angedacht. Der Gutachter äußerte, dass wir schädlich für L. seien und das Kind sofort bei uns herauszunehmen ist. Eine Begründung, woher er dieser Meinung sei, gab er nicht. Diese sofortige Herausnahme aus unserem Haus befürworteten auch das Jugendamt Oberhavel und die Verfahrenspflegerin ohne Begründung. Auch für diesen Beschluß wurden weder Zeugen gehört, Gericht bzw. Psychiatrieakten gezogen noch bindende Verfassungsgerichtsvorgaben bezüglich Pflegefamilienwechsel beachtet, auch nicht die schriftlichen Aussagen des Jugendamtes Landshut’s, wonach L. bei uns glücklich ist und keine Kindeswohlgefährdung besteht.Das OLG Brandenburg hat uns den Zugang zum BGH verwehrt. Das Bundesverfassungsgericht die Klage nicht angenommen. So bleibt für L. nur die Hoffnung auf den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Eine Beschwerde läuft seit dem Februar 2007 (Aktenzeichen 7868/07). Bei der Länge der Bearbeitungszeiten dort, wohl aber eine vergebliche Hoffnung. Und selbst wenn es ein guter Beschluss für L. wäre, die BRD wird ihn nie akzeptieren und umsetzen. Nach meiner Kenntnis gibt es kein wirkungsvolles Mittel zur Durchsetzung. Im Januar 2009 wird die Beschwerde von der deutschen Richterin Jäger als unzulässig verworfen. Diese Richterin ist dafür bekannt, dass unbequeme Beschwerden für unzulässig erklärt werden. Menschenrechtsverletzungen liegen damit nicht vor. Der Weg für eine Auslieferung an die BRD ist damit frei!Das vorläufige Ende in Wien-Donaustadt (22.Bezirk). Am 26.11.2008 werden L. und ich festgenommen. Grundlage ist ein von der BRD ausgestellte EU-Haftbefehl, indem, mit der Begründung ich hätte mein Haus in Ergoldsbach im Februar 2008 verlassen, mir Kindesentziehung vorgeworfen wird. Der Wahrheitsgehalt dieses Haftbefehl’s wurde nicht überprüft. Ich werde sofort freigelassen, weil nach Meinung des Staatsanwaltes unschuldig. Man missbraucht also EU-Haftbefehle um die Kinder wieder in den Besitz der BRD zu bringen. L. sitzt während der Verhaftung auf einem Stuhl neben mir. Sie weint, nässt ein, hat Bauchkrämpfe und Durchfall. Immer wieder sagt sie, das sie bei mir bleiben will und das sie mich lieb hat. Die Polizistin versucht alles damit L. bei mir bleiben kann. Dann kommt ein Telefonat von höherer Stelle, L. muss in ein Krisenzentrum. Als sie weggebracht wird sagt sie: „ Warum muss ich in ein Kinderhotel wenn ich Eltern habe ? Da kommen doch nur Kinder hin, die keine haben. „ Bei der Verabschiedung wird uns versprochen das ich sie besuchen darf. Ich darf sie nicht besuchen und auch niemand sonst. Mitarbeiter dort sagen uns, das L. auf die Rückführung vorbereitet wird. Sie berichten auch das es L. nicht sehr gut geht. Sie schläft abends lange nicht ein, trotz aller Bemühungen und ist unruhig. Ein paar Sachen und ihre Lieblingsspielzeuge dürfen wir ihr erst nach 2 Tagen bringen. Mich hält man derweil hin. Immer wieder wird vom Jugendamt Donaustadt mitgeteilt, ein Anwalt ist inzwischen eingeschaltet, es muss erst ein Antrag gestellt werden von Seiten der deutschen Behörden. Über den wird dann ein Richter entscheiden. Natürlich dürfen wir sie besuchen und verabschieden sowieso. Alles Lüge. Nach 3 Tagen meldet sich der Pfleger P. aus Oberhavel, untersagt jeden Kontakt zu mir mit der Begründung man muss das Kind vor mir schützen. Er kennt weder L. noch mich. Am Montag bin ich beim Jugendamt. Dort wird mir mitgeteilt, das es kein Besuchsrecht gibt und auch keine Verabschiedung. Die vorherigen Versprechen wurden nie gegeben. Ich teile mit, das ich mich an die Medien wenden werde. Von diesem Zeitpunkt an, ist niemand mehr im Jugendamt zu sprechen. Die Anwälte versuchen es, die Babysitterin versucht es alles umsonst. Gegen 13.00 Uhr wird mir dann lapidar am Telefon mitgeteilt das L. auf dem Weg nach Berlin ist. Seitdem kein Lebenszeichen !Was bleibt ist die Hoffnung, das Europa irgendwann nicht mehr zuschaut wie in der BRD an Kindern durch Jugendämter, Richter, Verfahrenspfleger etc. Menschenrechtsverletzungen begangen werden und Kinder nicht nur Rechte auf dem Papier haben.

Birgit Wichmann Billrothstr. 37/29 A-1190 Wien

Kommentare:

  1. Aus vielen anderen mir bekannten Fällen, u.a. dem meiner eigenen Kinder:

    http://www.freegermany.de/winfried-sobottka/ruhrnachrichten-artikel.html

    lässt sich einwadnfrei schließen,dass diese groben Unmenschlichkeiten absichtlich von den Behörden begangen werden, um die Gesellschaft sozial kaputt zu schlagen: Soziale Bindungen stehen einer von den Mächtigen gewollten Versklavungspolitik im Wege, also müssen gesunde Sozialbindungen kaputt geschlagen werden.

    Hoffen hilft nichts, es würde nur nüchterne Sicht der Tatsachen helfen und ein kluges strategisches Vorgehen. Doch dafür gibt es keine Basis, das Volk ist bereits zu sehr verklemmt und zu sehr verblödet.

    Winfried Sobottka, United Anarchists

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  2. Soso, der wahnhaft gestörte Straftäter Sobottka sieht sich genötigt, sich hier über die Probleme seiner Mitmenschen zu verbreiten.

    Wer mehr über Sobottka, seine kriminelle Vergangenheit, sein psychiatrisches Untersuchungsergebnis und seine aktuelle Anklageschrift mit 20 (!) Punkten, darunter Nettigkeiten wie "Aufrufe zum Mord" erfahren möchte, findet hier mehr:

    http://161897.homepagemodules.de/t8f2-Gerichtspost-Eingang-sortiert.html

    http://sobottka.wordpress.com

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  3. Das kann ja Wohl nicht mehr wahr sein. Über Sobottkas Problem gibt es nur einen einzigen Zeitungsschnipsel mit seinem Diktat. Sonstige Unterlagen kann er nicht vorweisen. Hier verlangte man von ihm konkrete Belege zu seinem geschilderten Fall und er ward nicht micht mehr gesehen.

    http://sobottka.wordpress.com/2009/10/12/winfried-sobottka-wie-alles-begann/#comments

    Bei solch einer Aktion ist sicher ein Schriftwechsel vorangegangen. Da sobottka den nicht vorlegen will, ist der ungeprüfte Zeitungsschnipsel in Zweifel zu ziehen.

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  4. Wenn ich nicht selbst Ähnliches mit Jugendamt und Gericht erlebt hätte und noch erlebe, würde ich nicht glauben, dass es Menschen gibt, die Kinderseelen töten dürfen und nicht dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Leider wird in unserem Land kaum etwas für unsere Kinder getan und man fühlt sich oft sehr machtlos. Ich kann Ihnen und der kleinen Leonie nur wünschen, dass Sie beide bald wieder glücklich zusammen leben dürfen. Warum müssen Enkekinder und Großeltern nur kämpfen um die natürlichste Sache der Welt, einfach normalen Kontakt zu haben.

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  5. In meinem Umkreis kenne ich Frauen, die ihre Kinder misshandeln und schlagen - da passiert gar nichts, weil das Jugendamt Angst vor denen hat.

    Natürlich gibt es Kindesvernachlässigung. Aber insgesamt denke ich, dass Jugendamt & Co. sich vor allem an Menschen austoben, die alleine sind, keine Arbeit haben und sich nicht wehren können. Wer hilft denn bei Amtswillkür gegenüber Privatpersonen? Keiner! Das ist der springene Punkt. Da werden tatsächlich willkürlich Familien zerstört, einfach, weil es möglich ist oder weil man jemandem nicht sympathisch ist. Ist ja auch ein toller Trick der Ämter in Krisenzeiten, um sich so Arbeitsplätze und das monatliche Einkommen zu sichern: Willkürlich Fälle konstruieren und ewig lange, über Jahre und Jahrzehnte hinziehen. Wenn andere dafür leiden müssen und die Familien auseinandergerissen werden und die Menschen kapputtgehen, das ist denen doch völlig egal!

    Ausserdem darf man in diesem Land ja nichts hinterfragen und keine Gefühle zeigen. Man darf auch nicht protestieren, wenn man auf den Ämtern diskriminiert wird, weil man keine Arbeit hat. Dann wird man sofort angegriffen und, wenn es geht, die Kinder weggenommen, weil sie ja dazu erzogen werden könnten, kritische, selbstbewusste Meschen zu werden, die eben Gefühle haben. Und das wollen manche Behörden offensichtlich nicht, also wird das mit Verleumdung, Sorgerechtsentzug und Heimunterbringung der Kinder tunlichst verhindert. Das ist ein Verbrechen, Faschismus, und es ist unverständlich, warum alle wegschauen!

    "Unser Zeitalter ist stolz auf Maschinen die denken und misstrauisch gegen Menschen, die es versuchen!"

    H. Mumford. Jones

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  6. Die Bosheit, mit der viele Jugendbeamte und einige mit ihnen kooperierende Gutachter, Psychologen, Ärzte und andere Beamte gegen Familien vorgehen, belegt, dass es denen um ganz andere Dinge geht als um das Kindeswohl.

    Man muss sich zusammenschliessen und wehren, sonst wird man einfach zertreten und - vergessen!

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  7. Auch mir will die Kinderklau-Industrie mein Kind wegnehmen, weil ich mal meine Meinung geäussert habe. Sie konnten keine Kindwohlgefährung finden, deshalb haben sie eine potentielle Kindwohlgefährung erfunden und wollen mir nun mit Lügen, Verleumdungen und "Erziehungsfähigkeitsgutachten" (in Wirklichkeit als "Gutachten zum teilweisen oder vollständigen Entzug des Sorgerechts" - auffallend voreingenommen negativ formuliert!) das Sorgerecht entziehen. Was ich sage, gilt seltsamerweise nicht, und dass das Kind gesund ist, interessiert die komischerweise auch nicht. Aber denen ihre Lügen gelten. Die machen unser Leben zur Hölle und zerstören uns einfach, wohl wissend, dass keiner hilft und sie leichtes Spiel haben.

    Weiss jemand, was ich tun kann? Bitte schreiben!

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  8. Sie können mir schreiben! raabe_birgit@gmx.at

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  9. Ich kann mich da nur Anschließen , ich bin ein allein erzieh.Papa von 3 kleinen kinder . Und ich bin seid 2.Dez.2009 allein Erzieh.Papa und mir wird von Jugendamt versucht Sachen zu unterstellen die nicht stimmen,und ich mit Voreingenommenheit das Jugendamtes zu kämpfen habe . Das ist halt der Scheiß Rechtsstadt Deutschland

    Wünsche euch weiter hin viel erfolg beim Kampf gegen der Scheiß Rechtsstadt Deutschland

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  10. Hallo, kenne all das, da wir wegen Behördenwillkür ruiniert wurden und so auf umwegen zu der Ringvorsorge kamen, hier schliessen sich Menschen zusammen die gegen die BRD Behördenwillkür zu felde ziehen, man wird über die "Rechtslage" informiert und kommt aus dem staunen nicht mehr raus!
    Durch die Ringvorsorge, im Internet Suchmaschine eingeben und deren Seiten lesen , sind wir dann zum "Bund für das Recht " gekommen.
    Liebe Opfer macht Euch schlau, ein Anwalt kann Euch nicht helfen, lest Euch ein, schliesst Euch zusammen, anders als gemeinsam verliert man !!!
    Der Bund fürs Recht in der freien Stadt Danzig ist ein gangbarer RECHTSWEG gegen die Verbrecher auf den Ämtern !!!
    Gebt nicht auf steht zusammen !!!

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  11. www.exheim.de berichtet über die Jugendamtsschweine. Staatsverbrecher in Reinkultur. Ihr bekommt euere Kinder nur mit Gewalt wieder. Diese Schweine müssen skalpiert werden.

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  12. hello.... du kennst mich eh, werd auf dein süssn hund aufpassn wenn du weg bist.

    Hab mir alles durchgelesn und bin einfach nur sprachlos, mir kommen echt die tränen.
    Wenn ich könnte, dann würd ich dir echt gerne helfn.
    Ich drück dir die daumen und wünsch dir echt alles gute.

    Und keine Sorge, werde mich um dein Hund liebevoll kümmern.

    Alles Liebe

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  13. Hallo auch ich könnte euch da so einiges erzählen ,nur machen es die Österreicher mit uns und unseren kindern, seit 2 Jahren.Wir haben zwar am 22.07. ein neuen Verhandlungstag aber für denn Richter ist das Urteil schon klar er sagte es uns ins Gesicht.Er fällt das gleiche Urteil gegen das wir wiederspruch eingelegt haben.
    auch wir haben uns hilfe suchen wollen, jedoch wollte bisher keiner helfen.
    MFG leittragende Eltern

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  14. Hallo,

    wir betreuen zur Zeit einen Fall, bei dem ebenfalls durch die Willkür des Jugendamtes ein Kind der Familie entzogen wurde.

    Ich habe mit der Oma des Kindes persönlich Kontakt aufgenommen und mich über die Hintergründe informiert.

    Der Fall war mit einem Urteil des Oberlandesgerichtes Karlsruhe bereits abgeschlossen. Wir sandten einen Brief an die Präsidentin des OLG mit dem Ergebnis, dass die Akte wieder nach Mannheim zum Familiengericht gesandt wurde, sprich neu aufgerollt wird.

    Ebenfalls sandte die Präsidentin des OLG Karlsruhe eine Kopie des Schreibens an die Staatsanwaltschaft Heidelberg, wo sich der Junge im Heim befindet. Er wurde dort mehrfach geschlagen, was von dem Sorgebrechtigtem des JA MA und dem Heimleiter nicht beachtet wurde.

    Das Heim hat nun Besuch durch die Polizei bekommen. Wir bleiben am Ball. Näheres ist auf unserer HP zu lesen:

    http://merky.de/llnzfr

    Es bleibt nur festzustellen, dass man unter Umständen dem ganzen Prozedere finanziell unterlegen ist, soviel zur Gleichberechtigung in unserem Land...

    MfG

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  15. Sehr geehrte Frau Wichmann,

    Ihr Schicksal hat mich sehr berührt.
    Die Jugendämter hier in der Gegend (S-H) scheinen nach meinen Erfahrungen auch zu versagen.
    Auch hier werden Kinder vernachlässigt, sowohl physisch als auch emotional, aber es gibt kein Beikommen der Ämter, denn das würde Mühe und Geld bedeutend. Selbst nach mehrmaligen (gut begründeten) Anzeigen, obwohl dort gerne Großmütter und- väter eingesprungen wären.
    Gleichzeitig hatten wir nachdem mein Vater (,schwer rheumakrank, alleinerziehend, vier Kinder) seiner Sozialzentrumsmitarbeiterin gesagt hatte, von Hartz IV, ohne krankenpflegerische Hilfe, sei es schwer Kinder angemessen zu versorgen, eine Woche später eine Frau vom JA da, die wegen Kindswohlgefährdung nach dem Rechten sehen sollte. (Außer finanzieler Schwierigkeiten gab es nichts zu bemängeln).
    Die schwierigen Fälle scheinen zu schwer fürs JA, da holt man lieber die anderen.
    Alles Gute für die Zukunft

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  16. bildet einen Verein!
    und kämpft um eurer Rechte! Macht es publik udn schafft euch eine Lobby!

    Kämpft für euch und andere!
    Aber bleibt trotzdem sachlich denn es gibt ja wirklich die Vernachlässigung!
    Und das darf auch nicht sein.
    Aber wenn ihr Recht habt dann solltet ihr zusammenhalten! Die Presse holen und da immer wieder!
    lg
    senia

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  17. Eure Kinder werden zerstört. Das ist das Ziel dieser Behörden. Nur weil Eltern ihre Kinder schützen wollen überlebt dieses Jugendamtspack. Macht euch frei davon. Nur so ist Rache möglich. Niemand wird Dir helfen. Du alleine musst zur Waffe greifen und dieses Pack in die Jagdgründe schicken. Alles andere ist Zwecklos. Die machen das seit über 100 Jahren so und wurden bisher nicht bestraft. Das muss sich ändern. Nagelt sie an die große Rathhaustür zur Abschreckung. Damit mit diesem Terror gegen die Familien Schluss ist.

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  18. Welcher anwalt nimmt sich meiner geschichte gratis an und beraht mich..Brauche einen Anwalt der meine freundin aus dem Betreuten Wohnen mit dem KIND zusammen herausholt.Die vom Amt machen was sie wollen ,da sie genau wissen das der einzelne sich nicht wehren kann..Bitte um einen Anwalt der mich gratis oder super gunstig berat und vieleicht auch vertritt vor gericht..
    Tele..01734637984

    Bitte fast euch ans Herz und helft ..nicht jeder kann sich einen Anwalt leisten um seine Familie vor dem Jugendamt zu schutzen..

    GOETHE sagte ....

    Die ich rief,
    die Geister,
    werde ich nun nicht mehr los...

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  19. Ich weiß nicht woher sie sind, aber in dieser Liste sollte sich jemand befinden der helfen könnte:

    http://www.vaeter-aktuell.de/white-list/welcome.htm

    Alles Gute!

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  20. Wir haben derzeit auch Probleme mit dem deutschen Jugendamt auf Grund einer falsch ausgedrücten Aussage unserer Tochter, die freundlicherweise von einer anderen Mutter zur Tatsache abgestempelt und angezeigt wurde.
    Nun dürfen mal wieder dort antanzen und sogar der ehrenwerten Kriminalpolizei einen Besuch abstatten:(
    Und das ganze läuft seid 3 Jahren und mach unsere Familie immer kaputter , denn selbst für ein Wochenendurlaub (an dem ja Behörden immer arbeiten: lmw) müssen wir uns abmelden...
    A´rmes Deutschland....

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  21. Es ist ein Skandal, in dem man den Glauben an den Rechtsstaat verliert. Wenn Richter, Jugendamt Mitarbeiter und Verfahrensbeist. Beschluesse ergehen lassen die gegen die Grundsaetze der Verhaeltnissmaessigkeit, der Grundrechte sowie Menschenrechte verstossen und willkuerliche Entscheidungen ergehen lassen.Das ganze Familienleben ist seitdem zerstoert und ich bin machtlos und rechtlos.Seit der Geburt 2003 habe ich das alleinige Sorgerecht fuer meinen Sohn (8), der Kindesvater zog 2005 aus und hatte bis dato keine Vaterschaft anerkannt.Von 2005 bis 2007 hatte er keinen Kontakt zum Kind.2007 wurde die Vaterschaftsanerkennung wirksam und erst auf meine Initiative kam es zum Kontakt zwischen Kind und Vater. Den er danach wieder abbrach, 2008 erfolgte erneute Kontaktaufnahme von mir, diesen brach er kurzerhand wieder ab. 2009 wurde er nochmals zur Einschulung telefonisch eingeladen, dies lehnte er ab. Seit 2009 wird er auf ausstehenden Unterhalt verklagt, im September rannte er zum Jugendamt und behauptete ihm wuerde der Umgang verweigert werden.Darauf bin ich zum Jugendamt zum geladenen Termin gegangen und habe der Bearbeiterin mitgeteilt, dass es nicht stimmt. Frau L die Mitarbeiterin hoerte gar nicht zu und wirkte parteiisch, deswegen habe ich schriftlich bei der Fachbereichsleiterin Beschwerde eingelegt. Danach kam nie wieder etwas. Seit 2010 wurde der Kindesvater von meinem Anwalt auf Zahlung des ausstehenden Unterhalts verklagt, da das Jugendamt bis dahin keinen Erfolg erzielen konnte. Nun auf einmal bekam ich im Mai 2011 einen Antrag des Kindesvaters auf gemeinsame Sorge. Er zeigte nie wirkliches Interesse am Kind. Mein Anwalt beantragte die Aufhebung des Antrags aus o. genannten Gruenden. Wenige Tage spaeter wurde der Antrag zurueckgezogen vom Kindesvater, aber gleichzeitig einer gestellt zum begleitenden Umgang. Ich suchte nochmals den Kontakt zum Jugendamt zunaechst in email Form und dann auch telefonisch, liess ihr alle Informationen zukommen da sie sich fuer 2-3 Tage im Urlaub befand, erhielt ich einen Tag vor der Verhandlung telefonisch die Moeglichkeit mit ihr persoenlich zu sprechen. Des weiteren sprach meine 28 Jahre alte bei mir im Haushalt lebende Tochter mit Ihr und klaerte sie auf die Zustaende als Zeugin auf.Der bestellte Verfahrensbeist. Sch fuer meinen Sohn, lud sich einfach selber ein ,an einem Tag wo ein bereits laenger geplanter Arzttermin fuer meinen Sohn feststand.Ich teilte ihr mit, dass es da nicht geht , aber sie an 4 anderen Tagen kommen koennte, da konnte sie aber nicht und meinte es ist nicht so schlimm dass, das Kind noch nicht angehoert wurde, wir sollen erst mal abwarten. Am Dienstag war die muendliche Verhandlung zum Umgang in dem Ich von meinem Anwalt vertreten wurde.
    Teil 2 folgt im naechsten Post !

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  22. Ich war gerade 5 Minuten im Haus als ich einen Anruf vom Richter bekam, mit der konkreten Aufforderung er muesse mein Kind sehen und anhoeren und das sofort und das in einem Ton der mehr als zu Wuenschen uebrig laesst. Ich kam kaum zu Wort und versuchte mitzuteilen das ich generell nichts dagegen habe, es jedoch nicht so schnell moeglich waere das Kind ist in der Schule und muesse sich erst mal erholen und waschen. Dazu sagte er " wir sind hier auch verschwitzt," ansonten koenne er jemanden kommen lassen der das Kind sofort abholt. Ich teilte mit, dass ich am Do 9.6 eine OP habe und das Kind einen wichtigen Arzttermin, da er nun sagte er schicke einen Boten mit einer Ladung fuer den 9.6..Ich teilte weiterhin mit ich habe noch keine Kontaktaufnahme mit meinen Anwalt gehabt nach der Verhandlung und er soll mir doch bitte 5 Minuten geben, ich wuerde ihn zurueckrufen. Er drohte mir wenn ich seinen Forderungen nicht nach kommen werde ,werde er auch noch was zum Sorgerecht machen. Danach legte er einfach auf. Im Gespraech mit meinen Anwalt stellte sich heraus, dass der Richter in der Verhandlung die Kindesmutter ohne jegliche Grundlage angegriffen haette, sehr befangen wirkte und die Jugendamt Mitarbeiterin L, sowie der Verfahrensbeist. Sch behaupteten ich haette jede Mitarbeit verweigert, was nachweislich nicht der Fall ist. Der Richter so laut Aussage versuchte mich noch waehrend der Verhandlung telefonisch zu erreichen und hielt das wie alles andere in einem 14 Seitigem Bericht fest. In dem es von Luegen und Anschuldigungen gegenueber meiner Person nur so strotzt . Nur um an das Kind zu kommen. Mein Anwalt,sagte so etwas wie in Oranienburg beim Amtsgericht habe er noch nie erlebt" das ist Wildwest Manier". Meines Erachtens hat er sich ueber alle gesetzlichen Grundsaetze hinweg gesetzt, um seine Macht als Richter zu missbrauchen,um das Verfahren vom Tisch zu bekommen und dabei keine Entscheidungen zu treffen.Indem er unverhaeltnismaessig psychischen Druck auf mich ausuebte. Nachdem die Boten die Ladung fuer den 9.6 schickten,( trotz meines Hinweises bereits am Telefon, dass der Termin aus aerztichen Gruenden nicht wahrgenommen werden koenne )kamen gerade als mein Kind fuers Bett fertig gemacht wurde, 2 Mitarbeiter vom Jugendamt im Auftrag von Richter vom Amtsgericht und sie sollen mich befragen.Sie hatten weder einen Beschluss noch einen Ausweis,Ich verwies sie von meinem Grundstueck. Nachdem ich am Nachmittag des 9.6. von meiner OP wieder kam und noch unter der Narkose litt standen kurze Zeit spaeter wieder 4-5 Leute vor meiner Tuer mit Beschluss, es gaebe eine Kindeswohlgefaehrdung. Dabei waren Polizei, Gerichtsvollzieher. Das hatte Ausmasse eines Kriegszustandes.Die Damen vom Jugendamt sagten zu meinem Sohn "wow so was hab ich ja noch gar nicht gesehen wie du hier lebst, 2 Zimmer", sie zeigten sich voellig beeindruckt und fanden nichts vor was diese Aktion rechtfertigt. Auf einmal teilte mir die eine Dame vom Jugendamt mit, der Richter hat sie als Vormund fuer mein Kind eingesetzt und das Aufenthaltsbestimmungsrecht, sowie die Teilsorge liege bei ihr. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich keinen Beschluss in den Haenden, den hatte sie und behielt ihn auch.
    Dieser wurde erst gestern zugestellt. In diesem werden mir Sachen Vorgeworfen die ich hier gar nicht so ausfuehren kann, u.a. dass ich psychisch labil waere, ein Gutachten erstellt werden muesse, ob ich in der Lage bin sorge fuers Kind zu tragen und bereit bin Verantwortung zu uebernehmen (das ich das seit 8 Jahren alleine mache interessiert keinen), das ist laecherlich, da ich bis jetzt mit meiner Tochter die 28 Jahre ist, alles zum Wohle meines Kindes getan habe, Arztbesuche, Schule etc. das auch die jeweiligen Stellen bezeugen koennen und auch andere Leute.
    Teil 3 folgt

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  23. Zudem wurde mir die Gesundheitsfuersorge entzogen, das Recht alle Gespraeche mit der Gutachterin und dem Verfahrensbeistand terminlich abzuklaeren u. auch durchzufuehren entzogen u. einem Pfleger uebetragen, damit auch ja der Richter sein Recht bekommt und mit mir schalten und walten kann wie er mag. Dabei wurde einfach ein Termin fuer den 28.6 anberaumt zur muendlichen Verhandlung, dabei wurde nicht aufgefuehrt zu was die Verhandlung dient, aber dafuer ist mein Erscheinen angeordnet worden, was er bei der ersten Verhandlung wohl vergessen hat und deswegen der ganze psycho Terror begonnen wurde. Bereits am 11.5.2011 wurde dem Gericht mitgeteilt,dass ich mich fuer Mitte Juni bis Ende Juli im Ausland aufhalten werde .Nun stand auf einmal mein langgeplanter Aufenthalt im Ausland in Frage, da der Richter wohlwissend das dieser Aufenthalt geplant ist, mir das Aufenthaltbestimmungsrecht und einen Teil der Sorge entzogen hat. Nur um seine Macht als Richter auszunutzen und sich gegen die Kindesmutter zu stellen. In seinen Schreiben laesst sich stark erkennen, dass er mein Kind zum Umgang mit seinem Vater durch diese Aktionen zwingen moechte Der Verfahrenspfleger T von meinem Sohn, teilte mit, sie erlaube mir mit meinem Sohn in den Urlaub zu fahren.Wenn ich jedoch eine Beschwerde gegen diese Zuwiderhandlungen des Richters einlege, dann waere der Urlaub in Gefahr.Mein Kind wuenscht keinen Kontakt zum Vater. Jetzt wurde wieder der gleiche Verfahrensbeistand, der schon vor Gericht eine Falschaussage getroffen hat fuer mein Kind bestellt! Ich bitte um Hilfe,
    meldet euch bitte unter nicay000@yahoo.com

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  24. liebe frau wichmann, durch zufall bin ich auf ihren blog gestoßen und nachdem ich ihre geschichte gelesen habe bin ich schockiert! das ist schrecklich! gibts es tatsächlich ein veröffentlichungsverbot für die medien und wenn ja, warum? was kann man tun? wie könnte man ihnen helfen? bewundernswert, wei sie kämpfen!

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  25. Danke für das Kompliment,wen haben die Kinder sonst, wenn nicht uns. Also kämpfen wir für ihre Rechte und reden nicht nur darüber. Es gab Zeitungen die den Fall meiner Enkeltochter veröffentlichen wollten (FAZ, Berliner Morgenpost etc.). Mit fadenschneidigen Begründungen wie, ich sei zu sehr in die Sache verstrickt oder ich darf nichts schreiben, dann verliere ich meinen Job kam es nie zu einer Veröffentlichung nach unserer Verhaftung. Hinter der Hand sagte man mir, der Fall sei zu heiß, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Es gibt keine zu Unrecht in Obhut genommenen Kinder, so einfach ist das. Helfen kann nur ein Richter, der Recht spricht und der Leonie endlich einmal Gehör schenkt. Aber wo gibt es den?In unserem Fall an keinem der bisher angerufenen Gerichte. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

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  26. Hallo, ich bin durch Zufall auf den Blog gestoßen. Mich hat die Geschichte sehr berüht und auch fassungslos gemacht. Ich bin im vierten Monat schwanger, auch aus Berlin und versuche momentan alle Informationen, die ich bekommen kann zu kriegen. Ich bewundere ihre Stärke und wünsche ihnen ganz viel Kraft und Erfolg für die Zukunft! Viele Grüße Maxima

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  27. Hallo Maxima,

    alles Gute für Dich und das Baby! Ein Kind ist das schönste Geschenk auf Erden.....

    Liebe Grüße aus Wien Birgit Wichmann

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  28. Ich stelle fest dass die Situation mit den JÄ immer problematischer und schlimmer wird.
    Auch hier gibt es ebenfalls erhebliche Probleme mit dem Amt, Gutachtern und dem Richter.
    Die Situation ist mittlerweile so, das ein Entschluss zur Adoptionsfreigabe gefallen ist, doch auch diesen Weg versucht man jetzt zu verwehren.
    Wir werden mit allen Mitteln versuchen an die Öffentlichkeit zu gehen und die Presse anschreiben. Dabei ist es mir fast vollkommen egal ob es sich nun um die Boulevardpresse oder die seriösen handelt.

    Zu verlieren haben wir nichts mehr

    Ich wünsche Ihnen alles an Glück was Sie bekommen können.

    Gruß Yvonne

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  29. Hallo Yvonne,

    ich kenne ihre Geschichte/Fall zwar nicht, aber ich hoffe das zum Wohle des Kindes (und zwar dem wirklichen Wohl und nicht der individualistischen Sichtweise eines Richters und Jugendamtsmitarbeiters entsprechend) entschieden wird. Dafür wünsche ich Ihnen viel Kraft, Mut und Durchsetzungsvermögen.

    Liebe Grüße aus Wien

    Birgit Wichmann

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  30. Hallo Birgit,

    ich bin zufällig auf Ihre Geschichte gestossen. Ich bin sehr berührt und muss fast weinen beim Lesen. Es tut mir furchtbar Leid für Sie und Ihre Leonie, dass Sie so ein schweres Schicksal durchmachen müssen. Ich wünsche Ihnen und Leonie alle Kräfte und Zuversicht für den ersehnten Tag, an dem Sie und Leonie wieder unbeschwert zusammen leben dürfen!!!!

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  31. Liebe Birgit, ich bin entsetzt! Das es solche Willkür in Deutschland gibt! Ich bin in Gedanken bei Ihnen und schicke Ihnen viel Kraft das sie Leonie bald in Ihre Arme schließen können.
    Wie verkraftet es die kleine?
    Alles Liebe aus Berlin-Spandau

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    1. Wir leben in einer Neueauflage des III. Reiches.

      Ein Berliner Beamter

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    2. die BRD ist genauso ein verbrecherstaat wie die hitlerdiktatut und die DDR!!!menschenrechts-verletzungen an allen bürgern ohne vermögen - und natürlich auch an den kindern. korruption und vorteilsnahme (CDU-bundespräsident) haben hochkonjunktur!!!

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  32. 90% der Behördenmitarbeiter in Berlin sind DUMM, FAUL und KORRUPT. Die Polizei nimmt keine Anzeigen auf, die Staatsanwaltschaft stellt sooft es geht Verfahren ein, die Poitik deckt alle Straftaten der Beamten

    Die Jugendämter spielen Eltern gegeneinander aus und konstruieren dann eine Kindeswohlgefährdung.

    Ich habe das alles zuvor in der DDR erlebt und jetzt ist die BRD zur DDR geworden.

    Friedliche Revolutionen ändern nichts, weil die Parasiten am Leben bleiben und weitermachen können

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  33. Warum ist die Welt nur so. Auch mir hat als Kind nie Jemand geholfen. selbst blinde hätten erkennen können, dass es mir schlimm erging und niemand hörte auf meine Hilferufe. Siese verzweiflung und hilflosigkeit.


    Ich kriege mein leben bis heute nicht auf die reihe, da ich an der Welt regelrecht verzweifle. Ich wünsche leonie so sehr, dass sie zu euch zurück kann. Mir kommen grda die Tränen, weil ich weiß, wie sich sowas anfühlt, weil ich weiß wie es ist etwas derartiges angetan zu bekommen und man kann sich nicht helfen und niemand kann einem helfen. Ich hoffe Leonie wird sih an ihren großeltern festhalten auch wenn, sie keinen kontakt zu ihnen haben darf. Und dass sie egal wo sie ist, auf den Moment wartet an dem sie zu ihnen zurück kann. Ich hoffe sie verzweifelt nicht ich hoffe sie findet irgendwo wenigstens einen Freund der ihr beisteht. Ich wünschte ich könnte ihr sagen, dass sie nicht alleine ist in dieser welt, es gibt viele menschen, denen es genau so ergeht wie ihr und es gibt Menschen, von denen sie geliebt wird und die auf sie warten.

    Ich hoffe ihr könnte Leonie irgendwann wieder in die Arme schließen.

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    1. Vielen Dank für die guten Wünsche. Leonie hat nach wie vor eine Familie, die nicht aufgibt und um ihre Rückkehr kämpft. Daran wird sich auch nichts ändern, egal wie lange es dauert. Für uns zählt nur ihr Wille und nur der. Ich hoffe sie haben eine Familie die sie auffängt und ihnen hilft das Leben zu meistern. Das muss nicht die biologische Familie sein, sondern sie kann auch aus Freunden oder Bekannten bestehen. Niemand hat das Recht ihr Leben zu bestimmen, sie bestimmen und alles was sie tun müssen um mit dem begangenen Unrecht Frieden schließen zu können ist richtig. Selbst wenn es "Otto Normal" nicht gefällt. So wie sie sind sind sie genau richtig und sie schaffen es, denn sie haben auch ihre Kindheit gemeistert.

      Liebe Grüße aus Wien

      Birgit Wichmann

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  34. Hallo,

    es tut mir Leid für Sie und Ihre Familie vorallem für das Kind, das Sie dieses durchmachen müssen! Durch eigene Erfahrung weiß ich das die JA´s sich überwiegend bei alleinerziehenden Elternteilen "austoben" oder eben bei den Großeltern. In den seltesten Fällen liegen wirklich Beweise vor! Die tollste Ausrede welche ich selbst gehört habe war "fehlende Mutter-Kindbeziehung"! Ich bin selbst Mutter von zwei Kindern und als mein Mann starb stand das JA vor der Tür um "Hilfe" anzubieten. Ich teilte Ihnen dann unter Zeugen mit das ich diese "Hilfe" nicht benötige. Sie informierten Sich in der Kita und beim Kinderarzt, beide stimmten mir zu das meine Kinder und ich keine Auffälligkeiten aufzeigen! Ich wurde auf das JA vorgeladen, schon im Schreiben drohte man mir mit Entziehung des Sorgerechtes falls ich nicht zur Zusammenarbeit bereit bin. Im Gegensatz zu vielen anderen Menschen bin ich nicht in Ohnmacht gefallen (was mich aber nicht wundert wenn es anderen passiert) ich habe gleich einen Anwalt eingeschalten, diesen zum Gespräch mitgenommen und verlangt das das Gespräch aufgezeichnet wird!!! Schon da wurde klar das dies dem JA nicht passte! Doch Sie mussten da durch "sonst verweigert das JA die zusammenarbeit" !! (Besonders diesen Satz sollten sich alle beteiligten merken!!! Auch das JA kann dafür belangt werden wenn Sie die Zusammenarbeit verweigern (keine Terminvorgabe, keine ausführlichen Gespräche etc.) Da man mir nichts vorwerfen konnte (Kinder sind gesund, psychisch stabil, Wohnung sauber und gepflegt, Kühlschrank gefüllt etc.) berief man sich darauf "Ich hätte keine Intakte Mutter-Kind-Beziehung" wohlbemerkt die zwei Damen waren nur einmal in meiner Wohnung (vormittags wo meine Kids in der Kita waren!!!) Mein Anwalt hat dann Beweise für diese Unterstellungen gefordert! Und diese waren nicht vorlegbar, da Kita und Kinderarzt für mich bereit waren auszusagen! Man meinte dann ich MUSS einem Gutachten zustimmen. Worauf mein Anwalt einen Lachanfall bekam! Tatsache ist in Deutschland muss sich niemand einem "Gutachten" unterziehen ohne hinreichenden Tatverdacht! Und dieses gilt auch für Eltern! Das JA kann einem nicht zwingen zu solch einem Gutachter zu gehen! Und wenn Sie doch zustimmen zu einem zugehen, verlangen Sie das diese Sitzung aufgezeichnet wird und Ihr Anwalt eine Kopie davon erhält! Ich kann allen nur Raten schon beim ersten Gespräch mit dem JA einen Anwalt für !!!Familienrecht!!! mitzunehmen. Lassen Sie sich von ihrem Kinderarzt/in ein Gutachten über den Zustand ihres Kinder ausstellen (ja dies ist möglich!, verlangen Sie ein zweites Gutachten von jemand Unabhängigen!
    Im übrigen habe ich festgestellt (da das JA nach dem 1. Versuch ja nicht aufgibt) hilft es ungemein wenn man Familie oder enge Freunde in das geschehene mit einbezieht! Sobald das JA mitbekommt das man nicht !ALLEIN! dasteht machen Sie meißt einen Rückzug! Bei Ihrem zweiten Besuch habe ich einfach nur die Wörter fallen lassen "Meine Eltern ziehen bald hier in die Gegend" und schon kam der Kommentar "na dann brauchen Sie ja keine Hilfe, ihre Eltern können Sie ja dann Unterstützen" worauf von mir nur der Kommentar kam "und mein Anwalt" seitdem waren die JA-mitarbeiter nicht mehr bei mir gesehen! ´Das JA sucht sich immer nur Menschen aus die Privat gern mal alleine dastehen! Daher hilft Familie und enger Freundeskreis ungemein!

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