Dienstag, 24. November 2009

Amtsgericht Landshut verweigert mir meinen Anwalt!

Birgit Wichmann
Billrothstr. 37/29
1190 Wien
Austria
24.11.2009

Amtsgericht Landshut
Maximilianstraße 22

D-84028 Landshut

vorab per Fax: 0049 871 84280


Aktenzeichen: I GS 4094/09 StA Landshut 24 JS 19288/08


Sehr geehrte Damen und Herren,

erhebe ich zum Beschluss vom 19.11.2009 Beschwerde, da mein Vorbringen in Bezug auf rechtliches Gehör gemäß § 103 GG übergangen wurde.

Gemäß § 142 Abs. 1 StPO soll dem Beschuldigten Gelegenheit gegeben werden, einen Verteidiger seiner Wahl zu bezeichnen. Der Vorsitzende hat diesen zu bestellen, wenn dem kein wichtiger Grund entgegensteht.

Die Verteidiger meiner Wahl wurden aufgeführt wie folgt:

Rechtsanwalt
Detlef Burhoff, RiOLG a.D.
Stettenstraße 12

86150 Augsburg

und

Rechtsanwalt Mag.
Gregor Rathkolb
Aichholzgasse 6/5

A-1120 Wien

Die Gründe liegen in dem Umstand, dass ich einen ortsnahen Verteidiger benötige, der im Zweifel durch einen zweiten Pflichtverteidiger ergänzt wird. Ich beantrage wiederholt mir diese beizuordnen.

Mit dem Beschluss vom 19.11.2009 wurden meine Bedenken bezüglich des von der Staatsanwaltschaft beigeordneten Pflichtverteidigers nicht ausgeräumt. Es fehlt auch an einer überzeugenden Begründung, warum gerade ein ortsnaher Rechtsanwalt bestellt wurde.

Die teleologische Auslegung des § 142 StPO ergibt unzweifelhaft, dass mit den Angeklagten die Auswahl abzustimmen ist. Seine Vorschläge sind zu berücksichtigen, auch dann wenn es sich um einen auswärtigen Rechtsanwalt handelt mit besonderer Fachkunde wie hier.

Hier gibt es zwar einen Schwerpunkt auch im Strafrecht, der eigentliche Schwerpunkt liegt jedoch deutlich im Bereich Vormundschaft, Betreuung und Familienrecht. Es kann auch nicht nur auf Landshut abgestellt werden, da mein Lebensmittelpunkt in Wien/Österreich liegt. Besondere Aspekte, dass der von der Staatsanwaltschaft benannte Anwalt Fachschwerpunkte im Vormundschafts-, Betreuungs- und Familienrecht hat, kann ich nicht erkennen. Wieso soll ich annehmen, dass der von der Staatsanwaltschaft benannte Anwalt neutral ist, meine Interessen wahrt und unabhängig ist. Ich kenne ihn nicht, auch nicht seine Qualifikation oder seinen Werdegang. Mein Vertrauen hat dieser Anwalt nicht, ich lehne ihn daher ab. Sie können dem deutschen Steuerzahler aber viel Geld ersparen, wenn sie gleich das fertige Urteil aus der Schublade holen und es mir zuschicken. Ich brauche dann nur noch einzusitzen.

Rechtsanwalt Burhoff ist bundesweit, als ehemaliger OLG-Richter besonders fachkundig, wie seine Veröffentlichungen im Internet zeigen. Ich erhalte regelmäßig über ihn aktuelle Urteile und den Newsletter. Ihm Vertraue ich und nur ihn akzeptiere ich als meinen Anwalt.



Birgit Wichmann

Donnerstag, 19. November 2009

Enfants!

video

Protestschreiben erwünscht! Hochbegabte Kinder werden im Land Brandenburg den Eltern widerrechtlich entzogen!

Die Eltern, beide Ingenieure, versuchen in vorbildlicher Weise, ihre hochbegabten Kinder optimal zu fördern, und haben ihre zehnjährige Tochter Bernicia*, *die in der Grundschule vor Langeweile und Frustration “die Wände hoch ging”, eine Zeitlang sehr erfolgreich zu Hause unterrichtet. Deswegen wurde nun das elterliche Sorgerecht eingeschränkt. Ab Montag, 22.Juni 2009 wird das Kind, das soeben Landesmeisterin im Judo wurde, mehrere Instrumente spielt und auch sonst ungewöhnlich erfolgreich ist, mit der Diagnose “Schulphobie” zwangsweise in eine ganztägige psychiatrische Einrichtung eingewiesen. Dort muss sie sich täglich bis 18 Uhr aufhalten, wird daher weder weiter Judo machen noch sonst ihren Begabungen und Interessen nachgehen können. Ist das die Begabtenförderung, von der landauf, landab die Rede ist?

Die Eltern sind mittlerweile bereit, auf Homeschooling zu verzichten und wünschen sich lediglich, dass ihre Tochter wie ihr älterer Bruder (der bereits 4 Klassen übersprungen hat) ein für sie erträgliches Gymnasium in der Nähe besuchen darf, doch bereits dieser Wunsch wird ihnen als Arroganz und Eigenmächtigkeit ausgelegt. Schon wurde die Sorgerechtseinschränkung auch für den fünfjährigen, ebenfalls sehr begabten Jüngsten der Familie angedroht, falls die Eltern auf die Idee kommen sollten, das Kind ebenfalls z.B. durch vorzeitige Einschulung seinen Anlagen entsprechend fördern zu wollen.

Die engagierten Eltern haben bisher durch Stillhalten und größtmögliche Kooperativität versucht, das Beste für ihre Kinder zu erreichen, und sich erst jetzt in der Verzweiflung entschlossen, ihren Fall an die Öffentlichkeit zu tragen. Sie sind mit ihren drei prächtigen Kindern und einer klaren und ruhigen Ausdrucksfähigkeit sehr gut geeignet, die Übergriffigkeit deutscher Behörden zu skandalisieren, und erhoffen sich von öffentlichen Reaktionen und medialer Berichterstattung eine Schutzwirkung und die Möglichkeit, ihre Tochter vor dieser unsäglichen Maßnahme zu bewahren.

Auf der Webseite von “Netzwerk Bildungsfreiheit” gibt es auch noch einige Dokumente zum Download zu diesem Fall:

http://www.netzwerk-bildungsfreiheit.de/html/hochbegabung_brandenburg.html

Hier kommen wir ins Spiel:

Bitte leiten Sie diese Informationen weiter, auch an Ansprechpartner bei den Medien, lesen Sie die angehängten Dokumente (darunter auch eine englische Kurzversion für ausländische Freunde) und schreiben Sie höfliche Briefe an die beteiligten Behörden und Politiker. Verweise darauf , dass sich ja bereits das EU-Parlament und der UN-Beauftragte Munoz rügend über die Neigung deutscher Jugendämter und Bildungsbehörden zu ungerechtfertigten Zwangsmaßnahmen und einer unerträglichen Bevormundung engagierter Eltern geäußert haben, sind sicher hilfreich.

Folgende Adressen können, am besten per Fax oder E-Mail mit Lesebestätigung, kontaktiert werden. Oder rufen Sie direkt an.

1) Staatliches Schulamt Cottbus
Blechenstraße 1
03046 Cottbus

Herr Strack:
Telefon: 0355/4866512
Fax: 0355/4866598
Email: frank.strack@schulaemter.brandenburg.de

Frau Kittel:
Telefon: 0355/4866403,
Fax: 0355/4866199,
Email: dagmar.kittel@schulaemter.brandenburg.de

Herr Schwede
Telefon: 0355/4866416
Fax: 0355/4866199
Email: detlef.schwede@schulaemter.brandenburg.de

2) Landkreis Oberspreewald-Lausitz
Jugendamt Senftenberg
Dubinaweg 1
01968 Senftenberg

Frau Hesse – Amtsvormundschaft
Telefon: 03573/8704241
Fax: 03573/8704210
Email: gabriele-hesse@osl-online.de

3) Das Heim, in dem Bernicia betreut werden soll:

Schultz-Hencke-Heim
Bahnhofstraße 49
Cottbus
Herr Seltmann, Leiter
Telefon: 0355/4936517
Fax und Mail im Internet nicht gefunden

Zentral verantwortlich (und hoffentlich an gutem Ruf interessiert):
Zentrale Verwaltung der Schultz-Hencke-Heime
Rendsburger Landstraße 371
24111 Kiel
Telefon: 0431 – 69692 – 0
Telefax: 0431 – 69692 – 11
Email: verwaltung@schultz-hencke-heime.de


Bitte werdet so bald wie möglich aktiv und sendet unbedingt Kopien eurer Schreiben an die Mutter Bianca Schröder, igelsven@aol.com Es stärkt ungemein, zu lesen, wie sich andere Menschen einsetzen, das weiß jeder aus eigener Erfahrung, der schon einmal in einer solchen Situation gestanden ist.

Danke!!!!

Weihnachten für alle Kinder!



Der Nikolaus und der Weihnachtsmann wünschen sich eine rege Beteiligung für alle betroffenen Kinder!!!!

An alle, die sich beteiligen möchten. Für alle Kinder die aus den unterschiedlichsten Gründen Weihnachten nicht zu Hause sein dürfen, werden Postkarten/Briefe/Päckchen/Pakete an die zuständigen Stellen gesandt. Es werden sich international sehr viele Menschen beteiligen. Einmal zum 06.12.2009 und zum 24.12.2009!!!!!

Wer seine Kinder/Enkelkinder auch bedacht haben möchte, wende sich bitte an folgende Websiten:

http://www.jugendamtopfer.de/html/kontakt.html
oder

http://derkampfgluecklichzusein.jimdo.com/kontakt/


Es wird benötigt der Name des Kindes, das Aktenzeichen und max. zwei Adressen von zuständigen Behörden (Jugendamt, Amtsgericht, OLG, Bundesverfassungsgericht, Bundespräsident, Frau Merkel usw.). Diese Angaben werden in die e-mail-Verteiler aufgenommen und auf websiten/blogs bekanntgegeben bzw. im privaten e-mail-Verkehr ausgetauscht.

Für Leonie Wichmann wäre das:

Amtsgericht Oranienburg
Richterin Czyzke
Aktenzeichen 32F273/05
Postfach 100255

D-16502 Oranienburg

und

Frau
Angela Merkel
Deutscher Bundestag
Platz der Republik 1
11011 Berlin


Neben den Weihnachtswünschen, sollte auch Protest zum Ausdruck kommen und die Forderung nach der Rückkehr der Kinder in ihr zu Hause.

Danke für die Beteiligung!

Birgit Wichmann

P.S. Mir bitte nur im Notfall Angaben zuschicken, weil ich nicht weiß wie lange ich in der Lage bin diese weiterzureichen. Beteiligen werde ich mich in jedem einzelnen Fall solange wie möglich.

Donnerstag, 12. November 2009

weihnachtliche Musik für Leonie...

Weihnachtsradio

Petition Europaparlament

Petitionsausschuss des
Europäischen ParlamentsSekretariat

Rue Wiertz

B-1047 Bruxelles


Petition
zur Etablierung von Kinderrechten in das Grundgesetz der BRD;
zur Einführung der persönlichen Haftbarkeit von Jugendamtsmitarbeitern, Richtern, Verfahrenspflegern und Gutachtern bei Kindesherausnahmen oder Kindesentzug ohne konkreten und/oder nachweisbaren Tatvorwurf; zur Einführung eines Kontrollorgans, welches Jugendämter überwacht;
Ergreifung geeigneter Maßnahmen durch die Europäische Gemeinschaft um die BRD zum Anerkenntnis und zur Durchsetzung der Beschlüsse des Europäischen Gerichtshof’s in Straßbourg zu zwingen

Ich, als Großmutter meiner Enkeltochter Leonie Wichmann, musste mich in der Bundesrepublik Deutschland einem Sorgerechtsverfahren unterziehen, um meine Enkeltochter ihr Zuhause zu erhalten und sie vor weiteren Schädigungen durch ihre psychisch kranke Mutter zu schützen. Ich hoffe zu erreichen, das die Europäische Kommission und das Europäischen Parlament Maßnahmen ergreift, damit die BRD ein unabhängiges Kontrollorgan schafft, welches die Tätigkeit von Jugendamt, Amtsrichtern, Gutachtern und Verfahrenspfleger überwacht, um Kinder vor Traumatisierungen und körperlichen Schädigungen zu schützen und Menschenrechtsverletzungen zu vermeiden. Ich hoffe, dass Maßnahmen ergriffen werden, damit den betroffenen Eltern ihre Kinder zurückgegeben werden. Ich hoffe, dass die deutsche Richterin Renate Jäger am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, ihres Amtes enthoben wird. Mir und auch anderen sind viele Fälle bekannt, in denen diese Richterin dafür gesorgt hat, das Beschwerden am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte für unzulässig erklärt werden, damit niemand von den Menschenrechtsverletzungen der BRD erfährt.

Meine Enkeltochter Leonie wurde am 01.12.2008 von der Republik Österreich an die BRD ausgeliefert. Ich werde demnächst den gleichen Weg gehen. Auch hier in Österreich hält man sich nicht an bestehende Gesetze. Das Recht wird gebeugt, so wie die BRD und Österreich es brauchen. Ich gehe in Haft, weil ich versucht habe meine Enkeltochter zu schützen. Der Haftbefehl wegen Kindesentzug wurde ausgestellt, weil ich im Februar 2008 meine Wohnung in Ergoldsbach verlassen haben soll. Niemand überprüft diese Haftbefehle. Die BRD missbraucht bestehende Gesetze und Verträge. Unser Fall ist kein Einzelfall. Die Website Leonie-Wichmann.de.tl wurde inzwischen auf behördliche Anordnung gelöscht. Eine Berichterstattung in den Medien wurde verboten. Meine Enkeltochter wird seit 10 Monaten von der BRD versteckt gehalten, der Kontakt zu ihren Hauptbezugspersonen wird vollständig unterbunden. Die Auswirkungen sind verheerend!

In der Zwischenzeit wurde mir von vielen Eltern, Großeltern ähnliches berichtet. Einige dieser Fälle füge ich bei. Ich habe einen ganzen Aktenordner, mit Fällen dieser Art gefüllt. Menschen mit Zivilcourage sind es, die den betroffenen Eltern helfen ihre Kinder wiederzubekommen bzw. sie zu sehen. Diese Menschen werden von der BRD bestraft, indem man ihnen Bußgelder auferlegt, Arbeitsstunden ableisten lässt, sie unter einem Vorwand inhaftiert oder in die Psychiatrie sperrt oder ihnen einfach ihre Kinder ganz entzieht. Europa schaut zu, obwohl diese Fälle bekannt sind!

Jedes Einzelne dieser Kinder ist es wert, dass man ihm hilft. Es sind die schwächsten Seelen die zerstört werden, es sind die schwächsten Körper die missbraucht werden, es sind die schwächsten Herzen die verhungern, es muss unser stärkster Wille sein, diese vergessenen Kinder zu retten!

Folgende Gemeinschaftsrechtsvorschriften sind durch die BRD verletzt worden:

Verordnung (EG) Nr. 2201/2003 des Rates vom 27. November 2003 über die Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Ehesachen und in Verfahren betreffend die elterliche Verantwortung und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1347/2000

C2009/141/22 Rechtssache C-523/07: Urteil des Gerichtshofs (Dritte Kammer) vom 2. April 2009 (Vorabentscheidungsersuchen des Korkein hallinto-oikeus Finnland) — Verfahren A (Justizielle Zusammenarbeit in Zivilsachen — Zuständigkeit, Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Ehesachen und in Verfahren betreffend die elterliche Verantwortung — Verordnung [EG] Nr. 2201/2003 — Sachlicher Geltungsbereich — Begriff Zivilsachen — Entscheidung über die Inobhutnahme und Unterbringung von Kindern außerhalb der eigenen Familie — Gewöhnlicher Aufenthalt des Kindes — Schutzmaßnahmen — Zuständigkeit)ABl. C 141 vom 20.6.2009, S. 14–15 (BG, ES, CS, DA, DE, ET, EL, EN, FR, IT, LV, LT, HU, MT, NL, PL, PT, RO, SK, SL, FI, SV)

51999IP0004 Entschließung zum Schutz der Familie und des KindesAmtsblatt Nr. C 128 vom 07/05/1999 S. 0079

92000E1537 SCHRIFTLICHE ANFRAGE E-1537/00 von Marie-Thérèse Hermange (PPE-DE) an die Kommission. Schutz der Familie und des Kindes.Amtsblatt Nr. C 026 E vom 26/01/2001 S. 0168 - 0169

Mit freundlichen Grüßen


Birgit Wichmann

Dienstag, 10. November 2009

Sorgerechtsentzug wegen Zwangsimpfung!

Sehr geehrte Damen und Herren!

Am 1.12.2009 in Leipzig, am 2.12.2009 In Bautzen und am 3.12.2009 in Hoyerswerda finden jeweils ein Vortrag mit Karl Krafeld und Dr. Stefan Lanka statt.

Anlass ist das Strafverfahren gegen Stefan Lanka am 2.12.2009, 15.00 Uhr, im Amtsgericht Bautzen, Zimmer 128, Lessingstr. 7, 02625 Bautzen, Geschäfts-Nr. 40 CS 160 Js 3022709.
Den dem Verfahren und den Vorträgen zugrunde liegende Vorgang fasse ich wie folgt zusammen:

Das Landratsamt Bautzen beantragte erfolgreich beim Familiengericht Bautzen den Entzug des elterlichen Sorgerechtes der Eltern eines zweijährigen, als chronisch krank definierten Kindes.
Das Sorgerecht wurde den Eltern am 16.12.2008 ausschließlich zu dem Zweck entzogen, damit das Kind gegen den Willen der Eltern zwangsgeimpft wurde.

Der ärztliche Betreiber dieser Maßnahme ist Dr. Gottschalk, Kinderklinik Görlitz. Er ist Mitglied er sächsischen Impfkommission. Unterstützt wird er durch Prof. Bigl, Vors. SIKO.
Das Landratsamt Bautzen, Jugendamt, gab die Einwilligung zur Vollstreckung der Zwangsimpfung.

Alle unsere klein-klein unternommenen Bemühungen das Landratsamt Bautzen von dieser rechtswidrigen Handlung der gefährlichen Körperverletzung abzuhalten blieben erfolglos.
In diesem Zusammenhang sandte Stefan Lanka am 4.03.2009, als letzten Versuch diese Straftat zu verhindern, an Mitarbeiter und den Landrat des Landratsamtes Bautzen ein Fax, in dem Dr. Lanka darauf hinwies, dass im Landratsamt Bautzen die Gesetzes- und Rechtslage genau bekannt ist und es nicht unsere Aufgabe wäre, zu klären, ob diese Straftaten in Idiotie oder krimineller Energie gründen.

Dr. Lanka wies in dem Fax darauf hin, dass es sich bei diesem Fax um eine berechtigte Widerstandshandlung entsprechend des ihm durch das Landratsamt Bautzen zugewiesenen Widerstandsrechts nach Grundgesetz Artikel 20 Abs. 4 handelt.

Sie Staatsanwaltschaft Bautzen ging nicht gegen die Beteiligten im LRA Bautzen wegen der Beteiligung an der Straftat der gefährlichen Körperverletzung (§ 224 StGB) vor, sondern klagte Dr. Lanka, auf Antrag des Landrat Harig wegen Beleidigung der Mitarbeiter des Landratsamtes Bautzen an.

Am 2.12.2009 findet die Hauptverhandlung vor dem Amtsgericht Bautzen gegen Dr. Lanka statt.

Unabhängig vom Ausgang dieses Verfahrens ist sicher, dass die Staatsanwaltschaft Bautzen vor Öffentlichkeit ihre Absicht beweisen wird, ob sie weiterhin die Straftat der gefährlichen Körperverletzung durch Mitarbeiter des Landratsamtes Bautzen, einschließlich des Landrats Harig strafvereiteln wird.

Vielleicht ist eine solche Veranstaltung einmalig, auf der ein Staatsanwalt vor Öffentlichkeit seine bewusste und unbedingt vorsätzliche Absicht zur Sicherung von Straftaten die gegen das Lebensrecht gerichtet sind beweisen wird.

Weitere Informationen unter www.klein-klein-verlag.de, www.klein-klein-media.de und www.staatsbuerger-online.de



Infos:

Beide vorgenannten Texte sind dem Zwei-Monats-Magazin LEBEN MIT ZUKUNFT (9 Euro/Jahr) entnommen.

Individualbeschwerde UN

Office of the United Nations
High Commissioner for
Human Rights
Palais des Nations

CH-1211 Geneve 10
Switzerland


betrifft: Individual complaint concerning the breach of the UN Convention on the Rights of Children by the Federal Republic of Germany for Leonie Wichmann, Born on March 26th, 2003 in Berlin, FRG; place of domicile since November 26th, 2008: not known, as she is kept hidden by the Youth Welfare Departments Oberhavel and Berlin-Spandau

Dear Sirs,

I, Birgit Wichmann, grandmother of the aforementioned child, hereby officially file an individual complaint because of the breach of the UN Convention on the Rights of Children by the Federal Republic of Germany with regard to my granddaughter Leonie Wichmann concerning the following articles of the convention:

-Article 2 – Respecting the Rights of Children; prohibition of discrimination
-Article 3 – Wellbeing of the child
-Article 4 – Realisation of the children’s rights
-Article 8 – Identity
-Article 12 – Consideration of the will of the child
- Article 16 – Protection of the private sphere and the honour
- Article 19 – Protection against the use of force, abuse, and neglect.

The hearings at the family court took place at the District Court Oranienburg/Land, FRG, under reference 32 F 273/05. Enclosed please find a short description of the case in English, the written statement of the Youth Welfare Department Landshut and the written statement of child psychologist Dr. Soldo, who attests that there was no reason to take Leonie out of our family, that Leonie wanted to stay with us, and that she will suffer psychological damage by being taken from her environment. The case at the family court is subject to voluntary jurisdiction.

The court hearings show the following faults:
- The appointed expert Mr. Waschke-Peter does not have the required expertise to draw up the necessary expert opinion. He has become known through the case Kutzner against the FRG at the European Court for Human Rights in Straßburg. The entire expert opinion consists of freely invented so-called facts and is based on situations which never happened.
- The petition to appoint a different expert was not granted.
- The court did not consider the counter expert opinion which was filed in the case.
- The court did not consider the expert opinion of child psychologist Dr. Soldo from Landshut, which was filed in the case.
- The Federal Constitutional Court of the FRG legally demands an expert opinion of a child psychologist to be brought to such cases. This did not happen.
- My statement that the mother of the child is physically unwell and not able to care for the child was not taken into consideration, despite the fact that five psychiatric expert opinions and two decisions of the respective country courts regarding the mother’s condition were filed in the case.
- Witnesses and statements in lieu of oath were not considered.
- The statements of the respective court assistant in the proceedings, Ms. Phyllis-Boldt, are freely invented (We can provide witnesses for the false statements). A petition to remove the court assistant on grounds of interest because of the false statements made was not granted.
- The appointed care taker of the child ordered the use of force against her in 2007. He ordered Leonie to be taken by force from our house in Ergoldsbach through the police and a bailiff.
- Leonie’s statement to want to stay with us was neither respected in the family court hearings in Germany nor at our arrest in Austria.
- Leonie’s refusal to keep up the contact with her mother as prescribed and the abnormalities in her behaviour which result from contact with her mother were not respected. A petition for help at the Youth Welfare Department Overhavel was not answered.
- After my arrest Leonie was immediately separated from me and kept in isolation in a crisis center at the 22nd district in Vienna.
- She was forced at the age of five and ¾ to drive back to Ornienburg, FRG, from Vienna. The drive took place in a car with a man who she had never met before, Mr. Piesche from the Youth Welfare Department Oberhavel. She has been kept hidden in Oranienburg by the Youth Welfare Department since December 1st, 2008. She has no social contacts, has to live in a country which is foreign to her, has to live with people who are foreign to her and any contact to her main care taker, her grandmother, has been strictly forbidden by the Youth Welfare Department for nine months already. Our petition at the European Court of Human Rights (reference 7868/07)was deemed inadmissible by the German judge Ms. Jäger after our arrest. She did not even take one look into the case files. Despite several petitions beforehand a decision about temporary domicile was not made. Thus, the violations of the Human Rights of our granddaughter were declared to be authorised and Leonie’s repatriation to the FRG was declared justified. The warrant of arrest by the FRG is based on a freely invented so-called criminal offense which never happened.

Yours sincerely

B. Wichmann

Kontakt FRA

Adriano Silvestri
European Union Agency for Fundamental Rights Equality Rights & Citizens' Rights Department Schwarzenbergplatz 11

A-1040 Vienna, Austria


Tel: +43 (1) 58030-845, Fax: +43 (1) 58030-99
e-mail: adriano.silvestri@fra.europa.eu
homepage: http://www.fra.europa.eu

Montag, 2. November 2009

Gesucht werden reale Jugendamtopfer....

An alle gesucht werden reale Jugendamtopfer (Foto's und Geschichte/Fall) zur Aufnahme auf die website und Öffentlichkeitsarbeit.

Kontaktdaten auf dieser website....

http://www.jugendamtopfer.de/html/reale_opfer.html