Donnerstag, 31. Dezember 2009

Ein erfolgreiches Jahr 2010 für alle die mich auf meinem Weg begleiten!




Ich danke allen die mich und meine Enkeltochter Leonie Wichmann schon seit Jahren unterstützen. Ich wünsche mir auch für 2010 das diese Unterstützung anhält. Ich danke insbesondere denen, die sich auch weiter für Leonie stark machen werden, auch wenn man mich aus dem Verkehr zieht. Ich wünsche allen, denen man ihre Kinder zu Unrecht entzogen hat, dass im Jahr 2010 ihre Kinder zu ihnen zurückkehren können. Ich glaube daran und habe erlebt, dass es auch in der BRD noch Menschen gibt, die menschlich handeln, Menschen mit Zivilcourage und menschlicher Wärme. Ich bin mir sicher, dass Kinder nicht das Eigentum eines Staates, einer Amtsrichterin und des Jugendamtes sind. Kinder gehören sich selbst und Kinder haben Rechte, seit mehr als 20 Jahren und die gilt es zu wahren und einzuhalten. Denn Kinder sind nicht nur unsere Zukunft, wir haben auch die Verantwortung für sie, heute und morgen. Individuen die ihre Macht missbrauchen, gehören entmachtet und bestraft für das was sie Kindern antun. Es gibt Gerechtigkeit früher oder später, da bin ich sicher. Weder ich, noch meine Enkeltochter werden vergessen wer uns das angetan hat, da kann sich jeder Beteiligte ganz sicher sein, er wird nicht vergessen - niemals.

Friedemann Mahler - ein Vater will seine Tochter sehen! PC beschlagnahmt!!!! Mit der Bitte um Hilfe!!!!

Racheaktion beleidigter Kindesentzieher! Wenn Du nicht aufhörst, für Kindesrechte einzutreten, dann nehmen wir Dir den Rechner weg!

Beschlagnahme von PC, Drucker und Modem um Kontakt zwischen Kind und Vater zu verhindern?

( bitte zahlreich weiterverteilen. pdf mit eidesstattlicher Versicherung wg. Genehmigung zur Veröffentlichung folgt, sobald ich Zugang zu einem Scanner habe ).

Heute, am 29.12.2009 um ca. 10:00 Uhr klopfte es an meiner Haustür. Die Polizei.
Den Herren, die ich beide schon kannte, war die Sache offenbar ziemlich peinlich Sie fragten höflich nach, ob sie eintreten dürften.

Da klar war, daß ansonsten mit größeren Problemen zu rechnen war ( der Beschluss erstreckt sich auch auf Öffnung und Durchsuchung der Wohnung ) und ich beide als sehr friedliche Exemplare der Trachtentruppe einschätze, ließ ich sie herein und entschuldigte mich für das Chaos, das in meiner Wohnung herrschte, da ich in den letzten Wochen ziemliche Kämpfe mit meinem schrottreifen EDV- Equipment ausgefochten habe. Gerade dachte ich, ich hätte wieder einen halbwegs stabilen PC plus Betriebssystem zusammengestrickt, könnte die mittlerweile aufgelaufenen Daten sichern und mich mehr um die Anforderungen des Alltags kümmern ( nach diversen Wochen, die ich kaum geschlafen und praktisch permanent mit PC-Basteln, Einrichten, Konfigurieren, oder bei Väterwiderstand.de verbracht habe, dringend notwendig ).

Es wurde mir mitgeteilt, daß ein Beschlagnahmebeschluss vorliegt und ich sofort PC, Drucker und Internetzugang herauszugeben hätte.Ich sagte ihnen daraufhin direkt, daß ich das für eine äußerst billige Farce halte, die keinem anderen Zwecke dient, als mich zu behindern und zu ärgern, da ich gerade einen Umgangsantrag ( 10.09.2009[!] ) gestellt habe, der sich nun nicht mehr verschleppen ließ ( am 12.01.2010 ist endlich mündliche Anhörung ).

Vom Antrag wußten sie logischerweise nichts, stimmten ansonsten aber meiner Einschätzung zu ( Gehorsamsübung ) und fragten auch gleich, ob ich Widerspruch einlegen wolle ( schien eher eine Feststellung zu sein, aber ich möchte es bei dem Wort "fragten" belassen, die Gründe kann sich jeder denken ).

Die Tatsache, daß sie Drucker u. Modem mitnehmen sollten, scheint mir diese Vermutung zu bestätigen und die beiden schienen zu ähnlichen Schlüssen gekommen zu sein. Wobei sich die Frage ergibt, wozu ein Drucker beschlagnahmt werden muß, wenn man ( laut Beschluss ) das Verschicken von eMails verhindern will!

Ich beendete also meinen gerade geschriebenen Forenbeitrag, fuhr den Rechner herunter, begann abzubauen und teilte ihnen mit, daß ich das Modem ( Eigentum der Firma Alice/ Hansenet ) nicht freiwillig herausgeben könne, da mein Telefon darüber läuft und sonst nicht funktioniert. Ich wohne im Außenbezirk und die Nachbarn sind auch nicht immer zuhause. Das wurde sofort akzeptiert und ich darauf hingewiesen, daß sie daraufhin evtl. noch einmal, mit einem neuen Beschluß wiederkommen müßten.

Wohl logisch, daß ein erboster Richter, der wg. Verdachts der Beleidigung
"präventiv" einem Mittellosen den PC wegnimmt, unbedingt auch den Zugang zum Internet mögl. effektiv zu blockieren versucht, sei es um die Bekanntmachung derartiger Lächerlichkeiten zu verhindern o. zumindest zu erschweren, sei es, um den Einsatz für das Recht des Kindes auf beide Eltern unmöglich zu machen. Vulgo werden solche Trotz-u.Verschleierungsreaktionen vielerorts übrigens mit dem blumigen Begriff "Kinderkacke" bezeichnet, da sie auf Rachsucht und somit geistige Unreife schließen lassen..

Ich händigte den Herren von der Kripo den Desktop und den Drucker aus, unterschrieb das Beschlagnahmeformular auf dem vermerkt wurde, daß ich Widerspruch formal eingelegt habe und wir verabschiedeten uns voneinander und wünschen gegenseitig guten Rutsch ins neue Jahr.

pdf vom Beschlagnahmebeschluss und -formular folgt so bald als möglich.

Hier nur die Beschuldigung und die angewendeten §§:


"In dem Ermittlungsverfahren gegen Friedemann Mahler
geb.:08.05.1958 in Hamburg
wohnhaft Höhenweg 3, 49504 Lotte
wegen Verdachts der Beleidigung
wird gem §§ 111b Abs.1, 111c Abs.1, 111e Abs.1, 102 105 StPO i.V.m. §§ 74 Abs.1, Abs.2 Nr.2 Alt.2, Abs3, 74b StGB ( i.V.m. §§440f. StPO )
die Beschlagnahme des PC einschl. Drucker und Internetzugang ( Modem etc. ) angeordnet.
Zur Vollstreckung der Beschlagnahme ist der mit der Vollziehung beauftragte Beamte befugt,
die Wohnung nebst Nebengelassen, Fahrzeuge und Sachen des Beteiligten zu durchsuchen, soweit der Zweck der Vollstreckung dies Erfordert. Er ist befugt, die verschlossenen Haustüren, Zimmertüren und Behältnisse öffnen zu lassen."

Aus der Formulierung des Beschlusses ist übrigens zu schließen, daß man PC und Drucker ebenso endgültig entziehen will, wie das Kind selbst ( seit 3 Jahren an mir unbekannte Orte verschleppt und dort gefangengehalten, jeglicher Kontakt wird seit 23.06. 2008 vollständig, mittels falscher ( zum Teil durch Richter und Staatsanwälte erhobene ) Anschuldigungen verhindert. Die mitentwendeten Daten ( überwiegend meine Prozessakten, die ich selbstverständlich gesichert habe ) sind den beleidigten Tätern wohlbekannt und scheinen nur eine erwünschte "Nebenwirkung" zu sein, um die kindesverachtenden Interessen der öffentlichkeitsscheuen Hintergrunddrahtzieher zu verschleiern.

Auch wird in dem Beschluss angedeutet, daß jene mich immer noch am liebsten zwangspsychiatrisieren würden, was ihnen bis jetzt ( noch ) nicht gelungen ist.
Über den weiteren Fortgang der Sache und weitere möglw. Details wird ggf. berichtet.

Gruß..........Fiete

Samstag, 26. Dezember 2009

Weihnachtspost für den Deutschen Bundestag!









Unser Bundestag erhält diese Aufforderung am 24.12.09 von uns. Zur Nachahmung - unter Angabe der eigenen Absenderdaten - sehr zu empfehlen! Es reicht auch, wenn in etwa ... Ich schliesse mich der Weihnachtspost der Frau Jacqueline Reimann-Wilhelm an und ersuche um die zeitnahe Beantwortung der aufgeführten Fragen, bekunde hiermit das öffentliche Interesse und zeige damit Bürgerinitiative und Zivilcourage auf ... im Schreiben steht. Dann erwarten wir die Antworten darauf doch mit Spannung!



An die Mitglieder des Bundestags mit der Aufforderung zur Stellungnahme

E-Mail: mail@bundestag.de

oder mit Kurztext über das Formular der Seite des Bundestag





Weihnachtspost von Menschen, die alle durch Sie vertreten sein sollen



Werte Mitglieder des Bundestages,



wir fordern die Beantwortung nachfolgender Fragen binnen kürzester Zeit.



Wie kann es sein, dass die verantwortlichen Politiker wegschauen, wenn Menschenrechte auf deutschem Boden mit Füssen getreten werden?



Eu-Richtlinien wie z.Bsp. Blauzungenimpfung, Ohrmarken, Milchquoten, Glühbirnenverordnungen etc. werden durchgesetzt; wie ist es dann mit der Einhaltung der KSZE-Akte (menschliche Dimension)?



Ist Ihnen Model/Creifelds 2000,332 ff und UNO-Resolution 217A (III) nicht bekannt?



Haben Sie noch nie von Ipsen Staatsrecht Rn. 61,65 gehört?



Nichtstun wird im "normalen Status" nicht bezahlt, wofür erhalten Sie so hohe Diäten?



Ausserdem ist nicht verständlich, weshalb das Arbeitsdokument dt. Fassung Januar 2009bzgl. der Jugendämter nicht umgesetzt wird? Woran liegt das?



Christlich ist es nicht, wenn Misshandlungen auf behördliche Anweisungen an der Tagesordnung sind, oder?



Hätten Sie gedacht, dass mit der Einführung einer Kontrolle der Jugendämter das milliardenschwere Steuerdefizit ausgeglichen sein könnte?



Treu und Glaube verbietet die Misshandlung und Ächtlichmachung der Zivilbevölkerung; warum tragen Sie nicht Sorge für die Würde aller Schichten der Bevölkerung?



Sind Sie der Meinung, dass die Würde behinderter Menschen davon ausgeschlossen ist; oder warum kann es dann sein, dass eben auch diese Schutzbedürftigen sich menschenverachtender Drangsalierungen unterziehen müssen?



PAS ist die Form der Misshandlung, deren Kinder tagtäglich aufs neue durch den deutsch-legalen Kinderklau ausgesetzt sind - Sie stimmen mir sicherlich zu, dass durch den Entzug elterlicher Liebe und Fürsorge Kinderseelen nachhaltig zerstört werden?



Oder anders gefragt, können Sie mir beweisen, dass auf deutschem Boden die Grund- und Menschenrechte-Chartas eingehalten werden?



Sind Hetzjagden gegen Familien, Weltanschauungsgruppen und Diskrimminierung (gar Kriminalisierung) durch Behörden nicht asozial?



Teilen Sie allesamt tatsächlich die Meinung, dass das Volk nicht seit Jahrzehnten getäuscht, hintergangen und betrogen wird/wurde; dass das Volk, über das Daten gespeichert und zudem willkürlich verteilt, rational eingestuft und dadurch klassifiziert werden, noch schlichtweg als Menschen gesehen werden können und nicht als Teil einer schlecht arbeitenden Maschinerie angesehen werden?





Die Verfasserin ist im Besitz einer Vorsorgevollmacht - also nicht geistig krank/gestört! Ganz im Gegenteil! Aufgrund einer guten Auffassungsgabe, des Wissens um den Umgang mit dem Aussaugen von unerschöpflichen Informationsquellen sowie einem gesunden Mass an Selbstachtung ist es der Verfasserin möglich, sich mit Thematiken auseinanderzusetzen und Schlussfolgerungen zu ziehen. Auch eine etwaige Klassifizierung als Querulantin ist unrichtig. Es gibt einige Menschen, die im Laufe ihres Lebens über gravierende "Systemmängel" schlichtweg stolpern. Die meisten stehen auf und laufen weiter ... Allerdings gibt es die wenigen, die nachfragen: "Warum bin ich gefallen? - Da lag doch kein Stein."

Dienstag, 22. Dezember 2009

Umgangsantrag für Leonie! Befangenheitsantrag Richterin Czyzke!



Amtsgericht Oranienburg
- Familiengericht -
Berliner Str. 38

16515 Oranienburg


vorab per Fax an: 0049 3301 5739-300


Antrag auf Regelung des Umgangs gem. 1684 BGB, 52 FGG und einstweilige Anordnung des Umgangsrechts

Antragsteller: Birgit Wichmann
Billrothstr. 37/29
A-1190 Wien


Zur Regelung des Umgangs der Antragstellerin mit ihrer Enkeltochter Leonie Wichmann, geb. am 26.03.2003, wird beantragt, wie folgt zu beschließen:

1. Zur Ausübung des Umgangsrechts der Antragstellerin ist der Pfleger Marcel Piesche verpflichtet, meine Enkeltochter jedes zweite Wochenende von (Freitags nach der Schule bis Sonntags abends) an die Antragstellerin herauszugeben.

2. Für den Fall jedweder Zuwiderhandlung gegen die Regelungen unter Ziff. 1 und 2. durch die Antragsgegnerin ist dem Pfleger ein Zwangsgeld gem. ˜ 33 FGG in Höhe von jeweils 1.000,- Euro angedroht. Die Antragstellerin hat das Recht, den ausgefallenen Umgang im vollen Umfang nachzuholen und Nachholtermine zu bestimmen.

3. Die Antragstellerin ist berechtigt, ihre Enkeltochter zu wichtigen Anlässen (Ostern, Weihnachten, Geburtstag, usw.) telefonisch zu kontaktieren. Der Pfleger verpflichtet sich, die telefonischen Kontakte in diesen Fällen nicht zu erschweren oder zu unterbinden. Für den Fall jedweder Zuwiderhandlung gegen diese Regelungen ist dem Pfleger ein Zwangsgeld gem. ˜ 33 FGG in Höhe von jeweils 500,- Euro angedroht.

4. Der Antragstellerin steht in den Schulferienzeiten des Kindes (gem. der Ferienregelung des Landes) folgendes Umgangsrecht zu:

In den Weihnachts-, Oster-, und Herbstferien jeweils die erste Hälfte der Ferienzeit, in den Sommerferien die letzten drei Wochen. Für den Fall jedweder Zuwiderhandlung gegen diese Regelung ist dem Pfleger ein Zwangsgeld gem.˜ 33 FGG in Höhe von jeweils 1.000,- Euro angedroht.

5. Die Antragstellerin ist außerhalb den Umgangszeiten dazu berechtigt, Leonie an ( z.B. zwei Tagen unter der Woche zu festgelegten Zeiten jeweils Dienstags und Donnerstags um 17.00 Uhr) telefonisch zu kontaktieren und ein Telefongespräch von jeweils maximal einer halben Stunde Dauer zu führen. Der Pfleger verpflichtet sich diese telefonischen Kontakte nicht zu erschweren oder zu unterbinden. Für den Fall jedweder Zuwiderhandlung gegen diese Regelungen ist dem Pfleger ein Zwangsgeld gem. ˜ 33 FGG in Höhe von jeweils 500,- Euro angedroht.


Gründe:

Ich bin die Großmutter von Leonie und laut Gutachten die Hauptbezugsperson von Leonie. Leonie wurde von mir, nach 6 Jahren gegen ihren Willen, gewaltsam getrennt.

Die Ausführungen der Jugendamtsmitarbeiterin Frau Proske sind frei erfunden und entbehren jeder Grundlage. Ich habe zu keinem Zeitpunkt das Kindeswohl Leonies gefährdet. Hierzu muss man sich nur die Stellungnahmen der Jugendämter Oranienburg und Landshut durchlesen. Da es öfter in deutschen Familiengerichten vorkommt, dass Beweismittel abhanden kommen, füge ich sie noch einmal bei. Es wurde mir immer bescheinigt, dass es Leonie bei mir sehr gut geht und es, so das Jugendamt Landshut und die Kinderpsychiaterin Frau Dr. Soldo, es überhaupt keinen Grund für eine Herausnahme aus meinem Haushalt gibt. Genauso die von einem deutschen Jugendamt bestätigte Aussage Leonie’s, dass sie bei mir bleiben will.

Die Herausnahme stellt eine Kinderwohlgefährdung dar (siehe gutachterliche Stellungnahme Frau Dr. Soldo aus Landshut), ihnen vorliegend – die zu einem Trauma bei Leonie führen wird und geführt hat und psychische Auswirkungen haben wird und hat. Nicht ich habe hier das Kindeswohl gefährdet (siehe Stellungnahme Jugendamt Oberhavel), sondern Frau Proske, der Pfleger Piesche und die Kindesmutter. Sollte es tatsächlich so sein, dass Leonie nach der Trennung von mir stationär aufgenommen werden musste, hat sich die Aussage der Frau Dr. Soldo bestätigt. Verantwortlich dafür, sind die Jugendämter Oberhavel und Berlin-Spandau, die Kindesmutter, der „Gutachter“ Waschke-Peter und die Amtsrichterin Czyzke.

Bis zum 26.11.2008 ging es Leonie sehr gut – es gibt genug Zeugen die dies bestätigen, darunter auch Ärzte und Erzieher in Kindergärten.

Die Aussage, dass sich Leonie in stationärer Jugendhilfe befindet ist zweifelhaft. Laut Aussage der Jugendhilfe Wien/Kagran und des Pflegers Piesche, befindet sich unsere Enkeltochter in einer Pflegefamilie in Brandenburg. In einer Familie die mit einem traumatisierten Kind nicht umzugehen weiß und vor der Leonie Angst hat, welches sich durch Einnässen zeigt. (im Internet nachzulesen) Oder lügt der Pfleger Piesche?

Desweiteren werde ich von Frau Proske der Entführung und neuerlichen geplanten Entführung meiner Enkeltochter beschuldigt. Ich habe Leonie nicht entführt und würde so Etwas auch niemals tun. Leonie hat Zeit ihres Lebens in meinem Haushalt gelebt. Die Kindsmutter hat Leonie bei uns kurz nach der Geburt abgeliefert, da sie sie nicht wollte. Leonie war vernachlässigt und unterernährt (U-Heft). Ich empfinde es als Frechheit und auch kriminalisierend das eine Jugendamtsmitarbeiterin, Frau Proske, die mich nicht kennt und mit dem ganzen Verfahren nichts zu tun hatte, so etwas ungestraft äußern kann. Das zeigt mir, die Inkompetenz dieser Frau – eine Aussage zu treffen ohne den Sachverhalt überhaupt beurteilen zu können, um vom eigenen Fehlverhalten abzulenken. Wir waren nie auf der Flucht und Leonie ist auch nie von mir entführt worden. Entführt wurde sie durch den Beschluß des Amtsgerichtes Oranienburg/Czyzke, den Jugendämtern Oberhavel und Berlin-Spandau und die Kindesmutter.


Der eingesetzte Gutachter Waschke-Peter, auf den der Beschluss beruht Leonie ihr zu Hause zu nehmen, verfügt nicht über die notwendige Qualifikation um ein solches Gutachten zu erstellen. Er ist bekannt geworden durch den Fall Kutzner ./. BRD am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. Das gesamte Gutachten besteht aus einer Sammlung frei erfundener Sachverhalte und Situationen die nie stattgefunden haben.

Herr Waschke-Peter umgibt sich mit der Aura der Unfehlbarkeit. Rechthaberei und Arroganz gehört zu seiner Grundhaltung. Verfehlungen gibt es nur anderswo, aber nicht bei ihm. Die Betroffenen werden von ihm eingeschüchtert. Ein Antrag auf Ablehnung dieses Gutachters wegen mangelnder Sachkompetenz wurde vom Familiengericht/Czyzke abgelehnt.

Herr Waschke-Peter hat dem Amtsgericht Oranienburg empfohlen, welche Entscheidung aus kinderkundlicher Sicht dem Kindeswohl „am besten“ entspricht (§ 1671 a. F. BGB). In unserem Fall war es, trotz positiver Beurteilungen durch das Jugendamt Oberhavel und Landshut, die Inobhutnahme unseres Enkelkindes Leonie Wichmann. Die Kinderpsychiaterin Frau Dr. Soldo hat auf negative psychische Schäden durch die Herausnahme von Leonie hingewiesen. Dass von ihm erstellte Gutachten ist zwar nicht juristisch, aber faktisch der eigentliche Entscheidungsträger für die Herausnahme unserer Enkeltochter (vgl. Salzgeber, 2001; Balloff, 1998), wenngleich das von Juristen wie Sachverständigen gleichermaßen bestritten (Finke, 2003; Salzgeber, 2001) wird.

Vorgelegte Unterlagen (amtsrichterliche Beschlüsse und psychiatrische Gutachten) wurden von ihm nicht verwertet, sondern durch seine eigene subjektive Sichtweise ersetzt. Genauso wurden sie nicht von der Amtsrichterin verwertet.

Er kommt zwar zu dem Schluss, dass ich völlig normal bin, behauptet aber gleichzeitig ich hätte in seinem Beisein die Tests gefälscht. Er verschweigt aber dann wie ich das gemacht haben soll. Da ihm nichts anderes einfiel, behauptet er dann ich würde Leonie emotional vernachlässigen. Jeder der uns kennt weiß, dass das gelogen ist.

Dieses Gutachten entspricht daher nicht den Anforderungen an ein, vor einem Familiengericht, verwertbaren Gutachten. Gegen ihn wurde Strafantrag gestellt.

Um es meiner Enkeltochter zu ermöglichen, die traumatischen Erfahrungen, die ihr durch die Jugendämter und das Amtsgericht zugefügt wurden zu verarbeiten, benötigt sie nach Aussagen von Kinderpsychologen den Kontakt zu ihrer Hauptbezugsperson, nämlich mir. Deshalb ist dem Umgangsantrag stattzugeben, statt weiter Macht- und Besitzansprüche auf dem Rücken meiner Enkeltochter auszutragen.






Birgit Wichmann





Amtsgericht Oranienburg
- Familiengericht -
Berliner Str. 38

16515 Oranienburg


vorab per Fax an: 0049 3301 5739-300


Ablehnung der Richterin Czyzke


Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Rechtssache Antrag auf Regelung des Umgangs gem. 1684 BGB, 52 FGG und einstweilige Anordnung des Umgangsrechts lehne ich die Richterin Czyzke wegen der Besorgnis der Befangenheit ab.

Die Unparteilichkeit der Richterin ist offensichtlich nicht gegeben, da sie nur die Ausführungen der Beteiligten Jugendämter und der von ihr beauftragten Gutachter zur Kenntnis nimmt. Bereits ihr Beschluss Aktenzeichen 32 F 273/05 basiert auf frei erfunden Behauptungen. Meine eidesstattlichen Versicherungen, Gutachten und Beweisanträge wurden nicht zugelassen.

Die Ausführungen der Jugendamtsmitarbeiterin Frau Proske sind frei erfunden und entbehren jeder Grundlage. Ich habe zu keinem Zeitpunkt das Kindeswohl Leonies gefährdet. Hierzu muss man sich nur die Stellungnahmen der Jugendämter Oranienburg und Landshut durchlesen. Da es öfter in deutschen Familiengerichten vorkommt, dass Beweismittel verschwinden, füge ich sie noch einmal bei. Es wurde mir immer bescheinigt, dass es Leonie bei mir sehr gut geht und es, so das Jugendamt Landshut und die Kinderpsychiaterin Frau Dr. Soldo, es überhaupt keinen Grund für eine Herausnahme aus meinem Haushalt gibt. Genauso die von einem deutschen Jugendamt bestätigte Aussage Leonie’s, dass sie bei mir bleiben will.

Die Herausnahme stellt eine Kinderwohlgefährdung dar (siehe gutachterliche Stellungnahme Frau Dr. Soldo aus Landshut), ihnen vorliegend – die zu einem Trauma bei Leonie führen wird und geführt hat und psychische Auswirkungen haben wird und hat. Nicht ich habe hier das Kindeswohl gefährdet (siehe Stellungnahme Jugendamt Oberhavel), sondern Frau Proske, der Pfleger Piesche und die Kindesmutter. Sollte es tatsächlich so sein, dass Leonie nach der Trennung von mir stationär aufgenommen werden musste, hat sich die Aussage der Frau Dr. Soldo bestätigt. Verantwortlich dafür, sind die Jugendämter Oberhavel und Berlin-Spandau, die Kindesmutter, der „Gutachter“ Waschke-Peter und die Amtsrichterin Czyzke.

Bis zum 26.11.2008 ging es Leonie sehr gut – es gibt genug Zeugen die dies bestätigen, darunter auch Ärzte und Erzieher in Kindergärten.

Die Aussage, dass sich Leonie in stationärer Jugendhilfe befindet ist zweifelhaft. Laut Aussage der Jugendhilfe Wien/Kagran und des Pflegers Piesche, befindet sich unsere Enkeltochter in einer Pflegefamilie in Brandenburg. In einer Familie die mit einem traumatisierten Kind nicht umzugehen weiß und vor der Leonie Angst hat, welches sich durch Einnässen zeigt. (im Internet nachzulesen) Oder lügt der Pfleger Piesche?

Desweiteren werde ich von Frau Proske der Entführung und neuerlichen geplanten Entführung meiner Enkeltochter beschuldigt. Ich habe Leonie nicht entführt und würde so Etwas auch niemals tun. Leonie hat Zeit ihres Lebens in meinem Haushalt gelebt. Die Kindsmutter hat Leonie bei uns kurz nach der Geburt abgeliefert, da sie sie nicht wollte. Leonie war vernachlässigt und unterernährt (U-Heft). Ich empfinde es als Frechheit und auch kriminalisierend das eine Jugendamtsmitarbeiterin, Frau Proske, die mich nicht kennt und mit dem ganzen Verfahren nichts zu tun hatte, so etwas ungestraft äußern kann. Das zeigt mir, die Inkompetenz dieser Frau – eine Aussage zu treffen ohne den Sachverhalt überhaupt beurteilen zu können, um vom eigenen Fehlverhalten abzulenken. Wir waren nie auf der Flucht und Leonie ist auch nie von mir entführt worden. Entführt wurde sie durch den Beschluß des Amtsgerichtes Oranienburg/Czyzke, den Jugendämtern Oberhavel und Berlin-Spandau und die Kindesmutter.


Der eingesetzte Gutachter Waschke-Peter, auf den der Beschluss beruht Leonie ihr zu Hause zu nehmen, verfügt nicht über die notwendige Qualifikation um ein solches Gutachten zu erstellen. Er ist bekannt geworden durch den Fall Kutzner ./. BRD am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. Das gesamte Gutachten besteht aus einer Sammlung frei erfundener Sachverhalte und Situationen die nie stattgefunden haben.

Herr Waschke-Peter umgibt sich mit der Aura der Unfehlbarkeit. Rechthaberei und Arroganz gehört zu seiner Grundhaltung. Verfehlungen gibt es nur anderswo, aber nicht bei ihm. Die Betroffenen werden von ihm eingeschüchtert. Ein Antrag auf Ablehnung dieses Gutachters wegen mangelnder Sachkompetenz wurde vom Familiengericht/Czyzke abgelehnt.

Herr Waschke-Peter hat dem Amtsgericht Oranienburg empfohlen, welche Entscheidung aus kinderkundlicher Sicht dem Kindeswohl „am besten“ entspricht (§ 1671 a. F. BGB). In unserem Fall war es, trotz positiver Beurteilungen durch das Jugendamt Oberhavel und Landshut, die Inobhutnahme unseres Enkelkindes Leonie Wichmann. Die Kinderpsychiaterin Frau Dr. Soldo hat auf negative psychische Schäden durch die Herausnahme von Leonie hingewiesen. Dass von ihm erstellte Gutachten ist zwar nicht juristisch, aber faktisch der eigentliche Entscheidungsträger für die Herausnahme unserer Enkeltochter (vgl. Salzgeber, 2001; Balloff, 1998), wenngleich das von Juristen wie Sachverständigen gleichermaßen bestritten (Finke, 2003; Salzgeber, 2001) wird.

Vorgelegte Unterlagen (amtsrichterliche Beschlüsse und psychiatrische Gutachten) wurden von ihm nicht verwertet, sondern durch seine eigene subjektive Sichtweise ersetzt. Genauso wurden sie nicht von der Amtsrichterin verwertet.

Er kommt zwar zu dem Schluss, dass ich völlig normal bin, behauptet aber gleichzeitig ich hätte in seinem Beisein die Tests gefälscht. Er verschweigt aber dann wie ich das gemacht haben soll. Da ihm nichts anderes einfiel, behauptet er dann ich würde Leonie emotional vernachlässigen. Jeder der uns kennt weiß, dass das gelogen ist.

Dieses Gutachten entspricht daher nicht den Anforderungen an ein, vor einem Familiengericht, verwertbaren Gutachten. Gegen ihn wurde Strafantrag gestellt.

Bei dem Begriff der Befangenheit ist von nachfolgenden Erkenntnisquellen auszugehen, wobei auch Spannungsverhältnisse erheblich sind, die sich hier auch in Verweigerung der Vorlage nach 36 ZPO an den BGH aufzeigen, der hierzu im entscheid zu § 36 ZPO zuständig wäre aus meiner Sicht BayObLG FamRZ 88, 743, BVerfG 2 BvR 383/03, Beschluss vom 18.6.2003, sowie BVerfGE 88, 1- 3; 88, 17 – 22f.; 98, 134 - 137; 101, 46 - 50; 102, 192 – 194. Dabei kommt es darauf an, ob bereits der Anschein einer Besorgnis begründet sein kann, nicht, ob die Richter tatsächlich befangen sind.

Die Besorgnis der Befangenheit eines Richters ist gegeben, wenn ein Grund vorliegt, der geeignet ist, Zweifel an seiner Unparteilichkeit zu rechtfertigen. Dabei kommt es nicht darauf an, ob der Richter tatsächlich parteilich oder befangen ist oder ob er sich selbst für befangen hält. Entscheidend ist allein, ob bei vernünftiger Würdigung aller Umstände Anlass besteht, an der Unvoreingenommenheit des Richters zu zweifeln, vgl. BVerfGE 88, 17 <22f.>; 99, 51<56>; 101, 46<50f.>; z.B. OLG Rostock - NJW-RR 1999, 1507; OLG Brandenburg, NJW-RR 1999, 1291; OLG Köln, NJW-RR 1999, 288; OLG Schleswig, NJW 1994, 1227.Werden sachlich gegebene Ablehnungsgründe ignoriert, so stellt dies eine Befangenheit unter Beweis. (OLG Oldenburg, FamRZ 1982, S. 193) Auch bei einer objektiv unwahren dienstlichen Äußerung ist ipso jure die Besorgnis der Befangenheit begründet. (OLG Bamberg, OLG-Rechtsprechung 3/1995, S. 5; OLG Frankfurt/M. MDR 1978, S. 409) Entscheid OLG Karlsruhe, Justiz 1993, 54. (BVerfGE 24, 62 Zöller/Vervollkommer, ZPO § 46 Rz. 3; OLG Oldenburg, FamRZ 1992, 193; OLG Bamberg, OLG-Rechtsprechung 3/1995, S. 5; OLG Frankfurt/





Birgit Wichmann

Montag, 21. Dezember 2009

Blaue Weihnachtsengel - bitte zahlreich beteiligen!

Hallo, liebe kindesberaubte Väter und Mütter,

in wenigen Tagen ist Weihnachten. Das Fest der Mensch gewordenenLiebe. Das Fest der Versöhnung zwischen Himmel und Erde und der Vergebung. Dashohe Fest der heil(ig)en Familie. Tage, an denen Kinder im Mittelpunkt stehenund alle Gedanken darum kreisen: „Wie bereite ich meinen Lieben eine besondereFreude.“ Wer durch den anderen Elternteil und/oder durch professionelle Eltern-Entrechtendeund Elternschaft Zerstörende des in Liebe gezeugten und in Schmerzen geborenenKindes beraubt wurde, erfährt und durchleidet den Weihnachten zugrundeliegenden Gedanken als dessen Gegenteil. Nicht Liebe wird dem ausgegrenztenElternteil zuteil, sondern Ignoranz. Nicht Versöhnung wird praktiziert, sondern Unversöhnlichkeit. Das Kind wird nicht als gemeinsames Pfand der Liebe, sondernals Waffe benutzt, deren Treffer bis ins Herz schlagen. Nicht das hohe Fest derheil(ig)en Familie, sondern das Fest der zerstörten Familie findet statt. Esbleiben Tage, an denen Kinder im Mittelpunkt stehen, doch die Gedanken kreisennicht um die Freude, sondern um den Schmerz. Wer mit der Sehnsucht nach dem geliebten, entzogenen und entfremdetenKind allein bleiben muss, das vielleicht nur um die Ecke in einerNachbarwohnung, derselben Stadt oder überwindbare Kilometer weit weg lebt, aberin der „Obhut“ des Jugendamts und dem „Alleinbesitz“ desaufenthaltsbestimmungsberechtigten, vom Gericht favorisierten Elternteils unerreichbarerund ferner für den ausgegrenzten Vater, die ausgegrenzte Mutter ist, als wärees auf dem Friedhof, -- für den ist Weihnachten nicht „geweihte“ Nacht, nichtdie Nacht der „Menschwerdung“, sondern die Nacht der Unmenschlichkeit. Elternberaubung durch Kindesberaubung ist immer auch Kindesberaubungdurch Elternberaubung. Dies als „Kindeswohltat“ zu behaupten und zupraktizieren, ist der Auswuchs einer Dekadenz des Geistes und der Moral, wiesie kinderfeindlicher, elternverachtender und obrigkeitsmachtmissbräuchlicher nichtsein kann. In der Konsequenz der massenhaften Kindesberaubung nimmt dieZahl der elternberaubten Kinder zu, denen mit dem Raub ihrer eigenen Eltern/teilevor allem die Erziehungsberechtigten und deren Erziehungsleistung geraubtwerden, die die Obrigkeit bestenfalls durch professionelle Betreuer ersetzenkann, deren Betreuungsleistung sich auf bezahlte Stunden beschränkt und keineErziehung darstellt, da diese das gesetzlich verbriefte Recht und die Pflichtder Eltern ist. Die Folge sind mehr oder weniger gut betreute, sprich versorgte,aber nicht erzogene Kinder und Jugendliche, deren durch Elternentzug und damit verbundene Überforderung des „alleinerziehenden“Elternteils erzeugte Verhaltensstörungen für ständig neue Bestrafungen derKinder/Jugendlichen sorgen. Anders ausgedrückt: Es erzeugt der Gesetzgeber Elternmangel undErziehungsmangel am Kind/Jugendlichen und bestraft danach die Folgen diesesMangels. Ich freue mich, dass mein Essay über „Die heroisierteAlleinerziehende – das Ende ihrer Fahnenstange?“ seine Verbreitung gefunden hat.Gleichzeitig hoffe ich darauf, dass der Ball, den ich für unsereKinder und die Gemeinschaft der Familien ins Spiel geworfen habe, von Ihnen undeuch im Spiel gehalten wird. Ich kann eine Diskussion nur anstoßen... Sie wachzu halten und auszuweiten, gelingt mit denen, die sie aufgreifen und fortführenund breiter machen und mit mir gemeinsam daran arbeiten, einen gesellschaftlichenGesinnungswandel anzustoßen und zu vollziehen, der Kindesraub als das erkennt,was er ist – nämlich gesetzlich erzeugte und behördlich praktizierte Kinderfeindlichkeit -- und ächtet. Zum Abschluss möchte ich den Eltern, die sich mit der „AktionBlauer Weihnachtsmann“ aus der Lethargie des Schmerzes aufgerafft und gehandelthaben, einen besonderen Gruß senden. Wie großartig, wenn sich alle kindesberaubten Eltern und Großeltern in allen Orten Deutschlands am HeiligenAbend als blaue Weihnachtsmänner und blaue Weihnachtsengel vor den Kirchen einfinden und Weihnachtslieder gegen Kindesraub singen würden. Ich halte diese „Aktion Blauer Weihnachtsmann“ nämlich für eine der besten Ideen, die sich je aus den organisierten Vätergruppen entwickelt hat und werde sie auf Anfrage gern mit meinen Möglichkeiten unterstützen. Dieser Brief ist ein „Offener Brief“. Ich habe daher nichtsdagegen, wenn er beliebig verbreitet wird. Bitte dann dazu „©Karin Jäckel“angeben.

Mit weihnachtlichem Gruß, Karin Jäckel

Freitag, 18. Dezember 2009

Untätigkeitsbeschwerde Umgang!

Amtsgericht Oranienburg
Berlinerstr.38

16515 Oranienburg
BRD


vorab per Fax 0049 3301 5739-300


Familiensache Leonie Wichmann, geb.26.03.2003 Geschz.. 32 F 92/09


Untätigkeitsbeschwerde gem. §§ 27, 23 Abs. 2 EGGVG

Zum oben genannten Verfahren [zu dem am 31.03.2009 eingereichten Antrag auf Umgang] wird die Abhilfe der Untätigkeit des Gerichts angemahnt und eine umgehende Entscheidung beantragt.

Gründe:
Über den am 31.03.2009 eingereichten Antrag auf Umgang ist bislang – mithin nach 9 Monaten – nicht entschieden worden. Die Voraussetzung für eine Zulässigkeit dieser Untätigkeitsbeschwerde ist demnach gem. § 27 Abs. 1 Satz 2 EGGVG gegeben. Selbst eine Verkürzung der Drei-Monats-Frist für die Zulässigkeit dieser Untätigkeitsbeschwerde wäre im vorliegenden Einzelfall zu vertreten, da es sich um eine Kindschaftssache handelt, mithin dafür triftige, die Person eines Kindes betreffende Gründe bestehen.

Die Rechtsschutzgarantie offenbart sich auch aus (fair Trail Art. 2./ GG und 20 III GG, mit Anspruch auf effektiven Rechtsschutz gem. BVerfGE 82, 182 ff. – BverfG NJW 1991, 1853 ff. aber auch aus Art. 3 Abs. 1 GG, incl. Rechtsanwendungsgleichheit BverfG 9, 124<131>, BverfG 81, 347< 356ff> und Waffengleichheit) So OLG Celle NJW 1969, 1905 Urteil vom 07.05.1969 zu 13 U 277/68. Beachtlich ist zudem in diesem Zusammenhang Art. 103 BverfG NJW 19903, 254f, der sich zu Art. 19 IVGG, 20 II GG verhält, sich zu dem BverfG NJW 2001, 214 ff., BverfG 2004, 3320 Der Beschleunigungsgrundsatz (Konzentrationsmaxime) gibt dem Gericht auf, den Prozess zügig voranzutreiben. Dieser Grundsatz beruht auf dem Gedanken, dass der Zivilprozess seine Aufgabe der Rechtsverwirklichung und des Rechtsfriedens nur dann erfüllt, wenn er in einer angemessenen Zeit durchgeführt wird Daneben erschwert eine lange Verfahrensdauer die Tatsachenfeststellung. Das Verfahren wird nicht angemessen gefördert. Das Gericht hat sich zu bemühen, die Verzögerung seinerseits durch zumutbare Maßnahmen auszugleichen. (BVerfG NJW 1990, 566 und 2373; NJW-RR 1995, 377 und 1469; BGH NJW 1991, 1181, 1182,BGH NJW 1985, 3079). Eine chronische Überlastung der Gerichte vermag eine überlange Verfahrensdauer nicht zu rechtfertigen. EGMRK NJW 2001, 213, 214 mwN. Vielmehr fordert das Rechtsstaatsprinzip eine funktionsfähige Rechtspflege zu der auch eine angemessene Ausstattung der Gerichte gehört, vgl dazu BVerfG NJW 2000, 797; BVerfG NJW 1997, 2811, 2812; BVerfG NJW 2000, 797; BVerfG NJW 2001, 214, 215.

Der EGMR wertet die Dauer eines Verfahrens von mehr als 6 Monaten als Verstoß gegen das durch Artikel 6 § 1 EMRK garantierte Recht auf ein faires Verfahren. (EGMR-Fall Hub ./. BRD Nr. 1182/05 - Urteil Strasbourg vom 9. April 2009 = Amtsgericht Pankow/Weißensee - 11 F 413/98)



Birgit Wichmann

Please write a support letter for a young handicapped lady who is forcibly placed in an asylum

...

Herrn
Bürgermeister Joachim Wolbergs
Behindertenbeirat
Postfach 11 06 43
93019 Regensburg

via Fax: 00 49 - 9 41-5 07 30 19


(date)


Please support Vanessa Berger, actually forced to live in an asylum in Straubing (Barmherzige Brüder), and enable her to pass Christmas with her mother at home



Dear Mr Wolbergs,


Vanessa Berger was abducted from her mother and home in 2006. Since she is forced to live in an asylum and was not allowed to leave this place for one single day together with her relatives or any holiday at home with her mother. While she passed her first seventeen Christmas holidays within her family and together with her mother and was happy with this situation, she has been forced to pass the last three Christmas holidays at the asylum, alone with the staff and other handicapped people who are not her friends. She and her female fellow sufferers are a minority amongst mainly male staff and male handicapped inmates.

Vanessa is suffering from a cerebral malformation, epilepsy and conditions of agitation which are worse within groups and situations that are frightening her. In the asylum in Straubing she is punished for being agitated, which is a non bearable injustice. One way to punish her is to put her into a room where she has to stay alone. This is causing her even more fear and unease and she reacts to it with auto-aggressiveness, e. g. banging her head against the walls.

Her mother, who always was able to guide Vanessa when she got agitated, is not allowed to visit and see her daughter more than two hours once a week. She was also not allowed to visit her at Christmas eve in the past years. Mrs Berger is leading a futile battle to get a more appropriate placement for her daughter. Courts are not acting, the ward is disregarding the legal regulation, at least since September 1st of 2009, when a new law for patients' and handicapped people's rights became effective, and the asylum staff is treating Vanessa forcibly. She has been forced to a consultation with a male gynaecologist, was examined by this man while male asylum staff restrained her and gets contraception shots while being restrained by male staff, every three months since, completely disregarding her clearly expressed distinct will.

Vanessa is deprived of her fundamental and human rights and in fact, she is granted less rights than a prisoner who can claim for and get prison leave.

I solicit you urgently for support and immediate help for Vanessa Berger. Vanessa shall spend the Christmas holidays at home with her mother as it is her own and urgent desire. Furthermore, Vanessa has to be placed in an alternative accomodation without delay to prevent her from more severe damage to her general health and further violence through staff and male inmates. The incidents in the asylum (Barmherzige Brüder) in Straubing have to be clarified and Vanessa's distinct will has to be respected regarding her future placement and care.

Yours sincerely

...

Dienstag, 15. Dezember 2009

Vanessa Berger freut sich über Weihnachtspost!!!!

Die Weihnachtskarten sollen für Vanessa Berger sein und an ihre Mutter geschickt werden, sie nimmt sie dann beim Besuchtstag mit ins Heim für Vanessa. Gleichzeitig wäre es gut, ein Protestschreiben an den Behindertenbeirat der Stadt Regensburg zu richten, vor Weihnachten mit der Forderung um einen Weihnachtsurlaub zu Hause bei der Mutter, nach Weihnachten mit der Forderung nach sofortiger Verlegung Vanessas in eine geeignete Einrichtung nach Regensburg.

Adressen:

Mutter - für Weihnachtspost:

Frau
Waltraud Berger
Ziegetsdorfer Straße 5
93051 Regensburg

für Protestschreiben:

Bürgermeister Joachim Wolbergs
Behindertenbeirat
Postfach 11 06 43
93019 Regensburg

Tel.: 09 41-5 07 30 10
Fax: 09 41-5 07 30 19
e-Mail: wolbergs.joachim@regensburg.de

Vanessa Berger ist am 21. September dieses Jahres 21 Jahre alt geworden. Sie leidet an einer Behinderung, nach den Bemühungen der Mutter kam nach langen Jahren der Ungewissheit heraus, dass sie eine wohl genetisch bedingte Hirnfehlbildung und daraus resultierende Epilepsie hat. Sie fiel schon als kleines Kind durch hohe Unruhe auf, niemand erkannte die Ursachen, ein Schulbesuch konnte nur unter großen Mühen ud Eiogeninitiaitive durch die Familie erfolgen (die grße Schwester ging als Schulbegleiterin mit Vanessa in die Klasse, damit diese es dort überhaupt aushielt), später erfolgte offiziell die Ausschulung (Freistellung von weiterem Schulbesuch). Dennoch hat Vanessa durch die familiären Bemühungen Lesen und Schreiben gelernt und konnte trotz einer Behinderung, die Pflegestufe 2 begründete, zu Hause in ihrer vertrauten Umgebung den Alltag weithin meistern.

Als erkannt wurde, dass Vanessa an einer Epilepsie leidet und sie dann entsprechende Antiepileptika bekam, ging es ihr deutlich besser. Es ist fast ausschließlich dem Einsatz der Mutter zuzuschreiben, dass eine soche Diagnose gestellt werden konnte, sie suchte mit Vanessa Fachärzte auf und bemühte sich um Abklärung durch entsprechende Untersuchungen (wie MRT und EEGs). Doch das Jugendamt warf der Mutter vor, Vanessa nicht ausreichend und in der richtigen Art behandeln zu lassen und verlangte eine stationäre Abklärung, dazu sollte gegebenenfalls das Sorgerecht teilweise entzogen werden. Obwohl die Mutter Vanessa von sich aus in die Klinik brachte, begann das Unglück nun seinen Lauf. Denn die Ärzte waren der Meinung, dass ein stationärer Aufenthalt nicht nötig sei und schickten Mutter und Tochter nach kurzem wieder nach Hause, Vanessas Mutter beruhigten sie damit, dass die ärztliche Meinung mehr gelte als die Forderung das Jugendamtes.

Das Jugenamt aber entzog Frau Berger das Sorgerecht für ihre Tochter. Das spielte sich in Dresden ab. Es gab jedoch formale Fehler in einem Beschluss, der daher rechtlich nicht gültig war, wie vom Gericht festgestellt wurde. Frau Berger ging mit iherer Tochter nach Regensburg, wo sie schon früher gelebt hatte, und wollte sich dort eine Existenz aufbauen. Vorübergehend wohnte sie mit Vanessa im Hotel, wo Vanessa dann auch, im Alter von siebzehneinhalb Jahren, eines Tages mit Polizeigewalt abgeholt wurde. Das Jugendamt hatte sich wieder einmal durchgesetzt, Vanessa kam erst in die geschlossene Psychiatrie, dann in eine geschlossene Unterbringung in einem Heim in Straubing, wo sie noch immer zwangsweise festgehalten wird.

Seit ihrer zwangsweisen Unterbringung durfte Vanessa kein einziges Mal das Heim für einen Besuch bei ihrer Miutter verlassen, nichtmal zu einem kurzen Spaziergang während der Besuchszeiten. Mutter ud Tochter werden während der Besuchszeiten dort regelrecht eingesperrt, seit kurzem dürfen sie auch nicht mehr in den Garten des Heimes, der aber sowieso auch immer abgesprerrt war. Kein Weihnachten, keinen Geburtstag, kein Wochenende, niemals durfte Vanessa für eine kurze Zeit zurück in ihr eigentliches Zuhause. Sie hat nichts verbrochen, wird aber schlimmer behandelt als eine Verbrecherin! Die Mutter darf einmal die Woche für einen Nachmittag (3 Stunden) Vanessa besuchen, sie fährt dann von Regensburg aus mit ihrem alten Auto nach Straubing und weiß kaum noch, wie sie das Auto halten soll, das immer mehr Kosten verursacht. Aufgrund jüngster Vorfälle wurde der Mutter angedroht, die Besuchskontakte noch mehr zu beschränken, bis hin zu einer völligen Streichung der Besuche.

Vanessas erklärter Wille ist, dass sie nach Hause will, zu ihrer Mutter, oder alternative zu ihrer großen Schwester, die mit Familie in Berlin lebt. Dieser Wille ist beständig, Vanessa äußert ihn seit Jahren und rückt davon auch nicht ab. Betreuer und Heim behaupten, daSS dies nicht Vanessas Wille sei, sondern ihr von der MutTer eingeredet. Welcher Mensch aber möchte wohl freiwillig in Gefangenschaft leben? Zudem wird Vanessa im Heim mit allerlei Medikamenten behandelt, die sie selber nicht haben möchte, sie versucht sich erfolglos dagegen zu wehren. Diese Behandlung ist nach allem, was ich gehört habe und aus eigener Erfahrung bezüglich Epilepsie weiß, nicht nur unnötig, sondern vor allem auch höchst schädlich für Vanessa. Vanessas Gesundheit, die abgesehen von der angeborenen Hirnfehlbildung ansonsten gut gewesen war, wird immer mehr ruiniert. Sie hat dicke Beine, einen krummen Rücken, Herzbeschwerden und mehr, alles Dinge, die erst im Heim entstanden sind.

Die Mutter hat schon Vieles getan, um Hilfe zu erhalten und Vanessa frei zu bekommen. Von einem "Institut für Menschenrechte" in Berlin erhielt sie die Bestätigung, dass das, was ihrer Tochter widerfährt, Unrecht und kein Einzelfall ist. Auch Fachärzte und eine einschlägige Stiftung sehen die Unterbringung eines neurologisch kranken Menschen, explizit Vanessas, in einem geschlossenen Heim als vollkommen unangebracht an. Zuletzt hat sogar der Kostenträger (Krankenkasse) Frau Berger zusätzliche Fahrten ins Heim genehmigt, damit sie dort in persönlicher Assistenz für ihre Tochter Angelegenheiten regeln kann. Doch das Heim hält die Türen verschlossen! Frau Berger darf weiterhin nur einmal die Woche zu Beusch kommen, die Genehmigung des Kosenträgers wird einfach ignoriert.

Eigentlich wurde die geschlossene Unterbringung bis zum 28. Oktober 2009 befristet, doch schon im Vorfeld gab es Anzeichen, dass einen weitere geschlossene Unterbringung Vanessas angestrebt wird. Der Betreuer behauptet ganz einfach, das entsrpäche Vanessas Willen! Doch dem ist nicht so!

Vanessa will nach Hause! Sie soll endlich wieder in Freiheit leben dürfen, dort wo es ihr gefällt und sie sich wohl fühlt, mit den Menschen, die sie mag und die sich schon immer um sie gekümmert haben!

Sonntag, 13. Dezember 2009

Weihnachtstelefon!!!!!!

Aktion Weinachtstelefon
Geschrieben von: Klaus Klotzbücher
Samstag, 28. November 2009 um 14:54 Uhr


Wir haben bald wieder Weinachten und viele Väter, Mütter und Großeltern werden auch dieses Jahr Weinachten ohne Ihre Kinder verbringen müssen weil es der andere Elternteil so will. Während alle Weinachten feiern mit Ihren Familien sind Sie alleine mit Ihren Problemen und Gedanken. Mit wem kann man gerade in der Weihnachtszeit sprechen?

Deshalb starten wir von der Männerpartei die Aktion Weinachtstelefon.

Wir werden hier Ansprechpartner Telefonnummer und in welcher Zeit Sie dort anrufen können veröffentlichen. Sie werden mit Leuten sprechen können die Ihnen zuhören und mit dem Sie sich austauschen können.

Niemand wird Sie nach Ihren Namen fragen, die Gespräche werden vertraulich behandelt.

Am 24, 25, und 26.12.2009 werden Sie in der Zeit zwischen 15:00 Uhr und 22:00 Uhr dort Anrufen können.


Wollen Sie auch an der Aktion Weinachtstelefon (Ehrenamtlich) mitmachen?

Sind oder wahren betroffener der Weinachten ohne seine Kinder verbringen muss, und haben ein wenig Zeit die Sie zu Verfügung stellen wollen?

Bitte beachten Sie das wir nur Festnetznummern angeben können, kein Handy.

Dann melden Sie sich bitte bei mir.

Klaus Klotzbücher

Tel: 040/513 21 819

E-Mail: video@maennerpartei.eu Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Oder

maenner-scheidung-hamburg@gmx.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Zum Tag der Menschenrechte
Geschrieben von: Michael Baleanu
Freitag, 11. Dezember 2009 um 07:21 Uhr
Zum Tag der Menschenrechte

Alle reden heute, am 10.12, von Menschenrechten und sind vermutlich der Meinung dass, wenn man hierzulande so oft darüber redet, diese hierzulande auch eingehalten werden.

Insbesondere das Menschenrecht auf Familie steht unter dem „besonderen Schutz der staatlichen Ordnung“, wie es so schön im Art. 6, I GG steht.

Wie sieht aber die Praxis hierzulande aus?

Die Menschen ziehen vors Gericht in der Hoffnung, dass die Gesetze vor Gericht richtig gelesen, interpretiert und auch angewendet werden. („Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.“, Art. 1, III, GG)

Wie groß ist nun die Enttäuschung derjeniger, die an die Einhaltung des Menschenrechtes auf Familie hierzulande glaubten, als sie vom EGMR zu hören bekamen (Fall Zaunegger), dass Väter hierzulande diskriminiert werden.

Wie groß ist nun die Verwunderung derjeniger, die an die Unfehlbarkeit der Rechtsprechung hierzulande glaubten, als sie nun von den Medien mitgeteilt bekamen, dass die Richter hierzulande die Gesetze nicht gelesen haben. Insbesondere „Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“ (Art. III, 1, GG), wurde von den Juristen beim Vater einfach überlesen!

Wenn die nicht Betroffenen noch wüssten mit welchen Kosten, mit welchem Zeitaufwand und mit welchem Verlust an Lebensqualität – speziell dem Verlust der Streicheleinheiten vom ausgegrenz-ten Elternteil für das Kind - die Verteidigung des Menschenrechtes auf Familie hierzulande verbun-den ist, kämen diese aus dem Erstaunen nicht mehr heraus.

Heutzutage hat man hierzulande unzählige Organisationen, die sich für die Einhaltung der Menschenrechte weltweit einsetzen. Man hat sogar noch mehr Verteidiger der Tierrechte als der Menschenrechte, auch Tierschützer agieren weltweit.

Die Tränen in den Augen der Kinder, denen vom Jugendamt oder Anwalt erzählt wird, dass ein Elternteil sie nicht mehr sehen will, obwohl ihm dies nur aufgrund eines oberflächlich erstellten Gutachtens vom Gericht jahrelang verboten wird, sehen die – hochgradig motivierten – Menschen-rechtler und Tierschützer hierzulande nicht.

Sie bekommen auch die vielen Verfahren nicht mit, mit denen strittige Scheidungsfamilien im Kampf um Sorge- oder Umgangsrecht überzogen und mürbe gemacht werden . Die bis zu 600000 Verfahren pro Jahr im Scheidungsrecht sind nur „Einzelfälle “.

Diese – hochgradig motivierten – Menschenrechtler und Tierschützer hierzulande merken nichts von der gewaltigen Maschinerie die hierbei in Gang gesetzt wird, um das Vermögen der Rechtsu-chenden im Familienrecht, in Richtung Scheidungsindustrie zu bewegen.

Auf der Strecke bleiben die Kinder. Denn, statt die Familien bei der Lösungssuche zu unterstützen, wird oft Öl ins Feuer gegossen, bis die Eltern tatsächlich nicht mehr miteinander reden können.

„Eltern und Kinder schulden einander Beistand und Rücksicht“. Dieser Satz klingt wie aus einem Märchen. Dabei ist es Paragraf 1618a, aus dem BGB.

Ja, es ist Winter. Es wird kalt um manches Kinderherz aus Scheidungsfamilien. Jetzt, kurz vor Weihnachten, zum Tag der Menschenrechte, sind diese Kinder traurig, weil ein Gutachter, ein Anwalt und ein Richter ihm ein Elternteil vorenthalten und nicht in der Lage sind zu verstehen, was ein Kind braucht: Das Kind braucht kein Prozess, es braucht kein Streitwert, es braucht auch keinen Gutachter, es braucht Vater und Mutter.

Leider werden die Richter & Co den Eltern nicht sagen, dass sie sich gegenseitig Beistand und Rücksicht schulden, sondern werden sie auf verfahrenstechnische „Angriffs- und Verteidi-gungsmittel“ aufmerksam machen, mit denen sie ihren Krieg führen können und sollen.

Der kollektive Realitätsverlust hierzulande lässt uns glauben, dass dies zum „Wohle des Kindes“ geschieht. Zumindest werden wir diese Floskel in Schriftsätze der Anwälte, in Gutachten und in Urteile finden. Das ist die Zauberformel, mit der sich die - seit der Erfindung des römischen Rechts, noch nie so zahlreich gewesenen - Scheidungs-Professionen ihre Daseinsberechtigung begründen.

Die Zulassung von Gerichtsverfahren im Familienrecht, statt vorher außergerichtliche Einigungs-versuche zwingend vorzuschreiben, ist eine klare Verletzung der Pflicht der „staatlichen Ordnung“ das Grundrecht der Menschen auf Familie zu achten.

Somit missachten sowohl der Gesetzgeber, z. B. durch das FamFG und den dadurch begründeten vielen Verfahren, als auch die Gerichte, durch die Zulassung unnötiger Verfahren, ihre Pflichten.


Michael Baleanu

Dipl.-Phys./Dipl.-Ing.

Geschäftsführer der Männerpartei

0179 - 2356536

089 26213484

Leonie, meine süße Maus!







Das















entspricht zwar nicht unserem Weihnachtswunsch süße Maus, aber solltest du dieses Päckchen bekommen, möchte ich das du Freude daran hast. Den Individuen die das sicher zu verhindern wissen sei gesagt, dass man sich immer zweimal sieht im Leben. Und dann Süße lachen wir, dass verspreche ich Dir!!!!

Dein Wunsch wieder bei mir sein zu wollen, wird erfüllt!!!!!! Ich halte meine Versprechen - immer!!!!!

Ich liebe Dich, vermisse Dich und werde weiter dafür sorgen, dass du nicht vergessen wirst. Da hilft auch kein wegsperren!!!!

Freitag, 11. Dezember 2009

Niemand kommt an Renate Jäger vorbei! Das nennt man dann Rechtsprechung beim EGMR!!!!

EGMR: Bundesrepublik Deutschland erstmals wegen Recht der Großeltern auf Umgang mit dem Enkelkind verurteilt - überlange Verfahrensdauer

Anliegende deutsche Übersetzung des Urteils Adam ./. Deutschland vom 04.12.2008 - Az. 44036/02 - zur Information und Veröffentlichung


Ich war seit Januar 2008 alleiniger Anwalt der 3 Kläger (Vater und Großeltern väterlicherseits des Kindes) vor dem EGMR in Straßburg - Strasbourg.

Trotz Mitwirkung der deutschen Richterin am EGMR Jaeger konnte ich - nach langer Zeit - eine Verurteilung der BRD in einem Punkt erreichen (wegen überlange Verfahrensdauer).

Zum Fall ist zu sagen:

1. die Großeltern und der Vater hatten den Fall vor den Gerichten in Deutschland mit zwei anderen Anwälten nicht sehr gut betrieben. Sie nahmen Beschwerden zurück. Auch versuchten sie nie, Umgang durch Zwangsgeldandrohung zu sichern. Stattdessen begannen sie erneut erstinstanzliche Verfahren auf Umgang, wodurch sie Jahre verloren.

2. Schließlich, am Ende des letzten Verfahrens riefen sie nicht das Bundesverfassungsgericht an, was für ihre meisten Klageforderungen beim EGMR nötig gewesen wäre.

3. Seit 2004 hat niemand in einem Verfahren eine Verurteilung der BRD erreicht, an dem die deutsche Richterin am EGMR Jaeger beteiligt war. Nur eine Verurteilung wurde seit 2004 erreicht, während sie ausgeschlossen war wegen Vorbefassung mit dem Fall in der Zeit als sie noch in Deutschland am Bundesverfassungsgericht richtete.

4. Großeltern haben niemals vorher eine Verurteilung der Bundesrepublik Deutschland auf Grund einer Sache wegen Umgangs mit einem Enkelkind erreicht.

EGMR: Keine angemessene Verfahrensdauer bei sechsmonatiger Untätigkeit des Gerichts in einem Verfahren über das Umgangsrecht

EGMR, Urteil vom 04.12.2008, Az. 44036/02

Wird in einem nationalen Verfahren über das Umgangsrecht eines Elternteils mit seinem Kind auf gerichtliche Anregung zwischen den Eltern eine Zwischenvereinbarung geschlossen, und scheitert diese zwischen den Parteien erzielte vorläufige Vereinbarung, ist es mit dem Gebot der angemessenen Verfahrensdauer nicht vereinbar, wenn von einem zuständigen Gericht ein Anhörungstermin erst sechs Monate nach dem Scheitern der Vereinbarung anberaumt wird. Ein solches Untätigbleiben verstößt gegen das Gebot der besonderen Zügigkeit, zu der die Gerichte bei Verfahren zum Personenstand grundsätzlich verpflichtet sind.

Mit freundlichen Grüßen
Ingo Alberti - Rechtsanwalt

Dienstag, 8. Dezember 2009

Sabrina unschuldig inhaftiert in der Türkei!













Ihr Sohn Jason möchte seine Mama wieder haben. Lesen Sie die Geschichte von Sabrina und Jason auf www.hilfe-fuer-sabrina.de. Helfen Sie mit, dass Sabrina wenigstens in die BRD überstellt wird. Deutsche Behörden glänzen durch Untätigkeit.

Weihnachtspost an folgende Adressen:

Ursula Mittendorf
Buddendiek 1
49509 Recke
E-Mail: UMittendorf@t-online.de

oder

die Adresse

Sabrina Sandra Abazorski
Bilecek M-Tipi Kapali Cezaeri
B-2 Kogus

11115 Bilecik

Türkei

Montag, 7. Dezember 2009

Europäische Kommission - Rechte für Kinder!

















Generaldirektion “Justiz, Freiheit und Sicherheit“
EUROPÄISCHE KOMMISSION
Direktion D: Grundrechte und Unionsbürgerschaft
Referat D1: Grundrechte und Rechte des Kindes
Referatsleiter Ernesto Bianchi

B-1049 BRÜSSEL

vorab per Fax: 00322 296 76 23

Beschwerde (JLS/D1/MS/bms(2009)D 17856

Sehr geehrter Herr Bianchi,

vielen Dank für die Beantwortung meines Schreibens vom 27.09.2009. In Ergänzung zu meinem damaligen Schreiben, teile ich Ihnen die durch die BRD verletzten Gemeinschaftsrechtsverletzungen an meiner Enkeltochter Leonie Wichmann und mir mit und hoffe nunmehr auf eine Überprüfung des dargelegten Sachverhaltes. Meine Beschwerde wiederhole ich mit diesem Schreiben noch einmal. Weitere Informationen befinden sich auf der Seite www.Leonie-Wichmann.blogspot.com bzw. beim Amtsgericht Oranienburg AZ 32F273/05 oder OLG Brandenburg 9UF142/06.

Ich, als Großmutter meiner Enkeltochter Leonie Wichmann, musste mich in der Bundesrepublik Deutschland einem Sorgerechtsverfahren unterziehen, um meine Enkeltochter ihr Zuhause zu erhalten und sie vor weiteren durch ihre psychisch kranke Mutter zu schützen. Ich hoffe zu erreichen, das die Europäische Kommission und das Europäischen Parlament Maßnahmen ergreift, damit die BRD ein unabhängiges Kontrollorgan schafft, welches die Tätigkeit von Jugendamt, Amtsrichtern, Gutachtern und Verfahrenspfleger überwacht, um Kinder vor Traumatisierungen und körperlichen Schädigungen zu schützen und Menschenrechtsverletzungen zu vermeiden. Ich hoffe, dass Maßnahmen ergriffen werden, damit den betroffenen Eltern ihre Kinder zurückgegeben werden. Ich hoffe, dass die deutsche Richterin Renate Jäger am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, ihres Amtes enthoben wird. Mir und auch anderen sind viele Fälle bekannt, in denen diese Richterin dafür gesorgt hat, das Beschwerden am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte für unzulässig erklärt werden, damit niemand von den Menschenrechtsverletzungen der BRD erfährt.

Meine Enkeltochter Leonie wurde am 01.12.2008 von der Republik Österreich an die BRD ausgeliefert. Ich werde demnächst den gleichen Weg gehen. Auch hier in Österreich hält man sich nicht an bestehende Gesetze. Das Recht wird gebeugt, so wie die BRD und Österreich es brauchen. Ich gehe in Haft, weil ich versucht habe meine Enkeltochter zu schützen. Der Haftbefehl wegen Kindesentzug wurde ausgestellt, weil ich im Februar 2008 meine Wohnung in Ergoldsbach verlassen haben soll. Niemand überprüft diese Haftbefehle. Die BRD missbraucht bestehende Gesetze und Verträge. Unser Fall ist kein Einzelfall. Die Website Leonie-Wichmann.de.tl wurde inzwischen auf behördliche Anordnung gelöscht. Eine Berichterstattung in den Medien wurde verboten. Meine Enkeltochter wird seit 10 Monaten von der BRD versteckt gehalten, der Kontakt zu ihren Hauptbezugspersonen wird vollständig unterbunden. Die Auswirkungen sind verheerend!

In der Zwischenzeit wurde mir von vielen Eltern, Großeltern ähnliches berichtet. Einige dieser Fälle füge ich bei. Ich habe einen ganzen Aktenordner, mit Fällen dieser Art gefüllt. Menschen mit Zivilcourage sind es, die den betroffenen Eltern helfen ihre Kinder wiederzubekommen bzw. sie zu sehen. Diese Menschen werden von der BRD bestraft, indem man ihnen Bußgelder auferlegt, Arbeitsstunden ableisten lässt, sie unter einem Vorwand inhaftiert oder in die Psychiatrie sperrt oder ihnen einfach ihre Kinder ganz entzieht. Europa schaut zu, obwohl diese Fälle bekannt sind!

Folgende EU-Gemeinschaftsvorschriften wurden durch die Justiz und den verantwortlichen Jugendämtern bisher ungestraft verletzt:

Verordnung (EG) Nr. 2201/2003 des Rates vom 27. November 2003 über die Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Ehesachen und in Verfahren betreffend die elterliche Verantwortung und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1347/2000
C2009/141/22 Rechtssache C-523/07: Urteil des Gerichtshofs (Dritte Kammer) vom 2. April 2009 (Vorabentscheidungsersuchen des Korkein hallinto-oikeus Finnland) — Verfahren A (Justizielle Zusammenarbeit in Zivilsachen — Zuständigkeit, Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Ehesachen und in Verfahren betreffend die elterliche Verantwortung — Verordnung [EG] Nr. 2201/2003 — Sachlicher Geltungsbereich — Begriff Zivilsachen — Entscheidung über die Inobhutnahme und Unterbringung von Kindern außerhalb der eigenen Familie — Gewöhnlicher Aufenthalt des Kindes — Schutzmaßnahmen — Zuständigkeit)ABl. C 141 vom 20.6.2009, S. 14–15 (BG, ES, CS, DA, DE, ET, EL, EN, FR, IT, LV, LT, HU, MT, NL, PL, PT, RO, SK, SL, FI, SV)

51999IP0004 Entschließung zum Schutz der Familie und des KindesAmtsblatt Nr. C 128 vom 07/05/1999 S. 0079

92000E1537 SCHRIFTLICHE ANFRAGE E-1537/00 von Marie-Thérèse Hermange (PPE-DE) an die Kommission. Schutz der Familie und des Kindes.Amtsblatt Nr. C 026 E vom 26/01/2001 S. 0168 – 0169

Jedes Einzelne dieser Kinder ist es wert, dass man ihm hilft. Es sind die schwächsten Seelen die zerstört werden, es sind die schwächsten Körper die missbraucht werden, es sind die schwächsten Herzen die verhungern, es muss unser stärkster Wille sein, diese vergessenen Kinder zu retten!

In der Hoffnung das dieser Hilferuf dieses Mal nicht ungehört bleibt und im Glauben, dass das Wohlergehen von Kindern nicht der Politik, der Macht und dem Geld untergeordnet wird

verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Birgit Wichmann

Violet von der Lieth - Termin am 09.12.2009 am AG Buxtehude!!!


Birgit Wichmann
Billrothstr. 37/29

A-1190 Wien

07.12.2009

Amtsgericht Buxtehude
Dr. Norbert Aping
Richter am AG Buxtehude
Bahnhofstraße 4
D-21614 Buxtehude
Eilt - bitte sofort vorlegen!
vorab per Fax 0049 41 61 50 69 – 11 und
per e-mail AGBUX-poststelle@justiz.niedersachsen.de

betrifft: Violet von der Lieth alias AZ: NZS 8 F 535/09 UG

Sehr geehrter Herr Dr. Aping,

ich glaube, dass sie bereits sehr viel Post bezüglich der kleinen Violet von der Lieth erhalten haben, die sie zum Nachdenken anregen sollte.
Auch mich hat es wieder einmal schlichtweg entsetzt, wie mit einem so kleinen Mädchen umgegangen wird. Nicht nur das man ihr die Eltern genommen hat, nein man verhindert auch noch mit dem Einsatz von körperlicher Gewalt, in diesem Fall durch den Vormund, dass Violet mit ihrem Papa ungestört spielen kann. Mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, die alle hinlänglich bekannt sind, wird durch das Jugendamt, die Pflegemutter und den Vormund verhindert, dass Violet einen zwanglosen und für sie dringend notwendigen Kontakt zu ihrer Herkunftsfamilie pflegen kann. Sie verliert so ihre Wurzeln und ihre Identität. Dieses Kind hat Angst, dauerhaft die eigene Familie zu verlieren. Das nenne ich körperliche und seelische Gewalt gegenüber einer Schutzbefohlenen, die auch in der BRD strafbar ist.

Ich bitte sie deshalb, zum Wohle von Violet von der Lieth die richtige Entscheidung zu treffen und auch den Willen von Violet zu berücksichtigen. Ich meine den tatsächlichen Willen und nicht den durch die Pflegemutter, dem Vormund oder dem Jugendamt frei erfundenen.

Folgende EU-Gemeinschaftsvorschriften wurden durch die Justiz und den verantwortlichen Jugendämtern bisher ungestraft verletzt:

Verordnung (EG) Nr. 2201/2003 des Rates vom 27. November 2003 über die Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Ehesachen und in Verfahren betreffend die elterliche Verantwortung und zur Aufhebung der Verordnung (EG) Nr. 1347/2000
C2009/141/22 Rechtssache C-523/07: Urteil des Gerichtshofs (Dritte Kammer) vom 2. April 2009 (Vorabentscheidungsersuchen des Korkein hallinto-oikeus Finnland) — Verfahren A (Justizielle Zusammenarbeit in Zivilsachen — Zuständigkeit, Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Ehesachen und in Verfahren betreffend die elterliche Verantwortung — Verordnung [EG] Nr. 2201/2003 — Sachlicher Geltungsbereich — Begriff Zivilsachen — Entscheidung über die Inobhutnahme und Unterbringung von Kindern außerhalb der eigenen Familie — Gewöhnlicher Aufenthalt des Kindes — Schutzmaßnahmen — Zuständigkeit)ABl. C 141 vom 20.6.2009, S. 14–15 (BG, ES, CS, DA, DE, ET, EL, EN, FR, IT, LV, LT, HU, MT, NL, PL, PT, RO, SK, SL, FI, SV)

51999IP0004 Entschließung zum Schutz der Familie und des KindesAmtsblatt Nr. C 128 vom 07/05/1999 S. 0079

92000E1537 SCHRIFTLICHE ANFRAGE E-1537/00 von Marie-Thérèse Hermange (PPE-DE) an die Kommission. Schutz der Familie und des Kindes.Amtsblatt Nr. C 026 E vom 26/01/2001 S. 0168 – 0169

Desweiteren verletzt der Entzug der elterlichen Sorge und die ständigen Behinderungen des Umganges folgende Artikel der UN-Kinderrechtskonvention:
-Artikel 2 Achtung der Kinderrechte, Diskriminierungsverbot
-Artikel 3 – Wohl des Kindes
-Artikel 4 – Verwirklichung der Kinderrechte
-Artikel 8 – Identität
-Artikel 12 – Berücksichtigung des Kindeswillens
-Artikel 16 – Schutz der Privatsphäre und der Ehre
-Artikel 19 – Schutz vor Gewaltanwendung, Misshandlung, Verwahrlosung.

Ich melde mich hiermit als Prozessbeobachter zu diesem Verfahren und weise vorsorglich darauf hin, dass ich alle evtl. „Straftaten“ die in ihrem Gerichtssaal geschehen auf der Grundlage von z. B. §§ 25, 27, 138 StGB sofort zur Anzeige bringen werde. Das ist meine Bürgerpflicht.

Mit freundlichen Grüßen

Birgit Wichmann