Sie haben mir dreimal Haus und Existenz umgeworfen, mich von jedem Einstigen und Vergangenen gelöst und mit ihrer dramatischen Vehemenz ins Leere geschleudert, in das mir schon wohlbekannte „Ich weiß nicht wohin“. Aber ich beklage mich nicht; gerade der Heimatlose wird in einem neuen Sinne frei, und nur der mit nichts Verbundene braucht auf nichts mehr Rücksicht zu nehmen. So hoffe ich wenigstens eine Hauptbedingung jeder rechtschaffenen Zeitdarstellung erfüllen zu können: Aufrichtigkeit und Unbefangenheit.

Quelle: Stefan Zweig, Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers, Anaconda Verlag 2013, S. 9f.

http://www.ipetitions.com/petition/kinderrechtejetzt/


Sonntag, 10. Januar 2010



von Wahid Ben Alaya

WIR KLAGEN AN!

Bitte zahlreich in die Liste eintragen!

Es passieren menschenunwürdige Dinge auf deutschem Boden! Die Züchtigung über Jahrzehnte merzt die Individualität jedes Einzelnen aus - möglich erst durch die anerzogene Drei-Affen-Menthalität. Ich verurteile jeden Menschen der wegschaut oder...
www.jugendamtopfer.de
http://home.arcor.de/kinderklau-informell/Videolinks.pdf

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