Samstag, 28. August 2010

Leider wurde hier nicht das Cochemer Modell angewendet!


Im Interesse der Kinder sollen die Eltern trotz Trennung in die Lage versetzt werden wieder miteinander zu sprechen, statt zu streiten, und die Bindung des Kindes zu beiden Eltern zuzulassen.

Leider ist dies nicht geschehen im Fall des kleinen Sacha!
Mit Gewalt haben drei oder vier Männer Michael R. seinen Sohn Sacha aus den Armen gerissen. Angestiftet haben soll sie die Mutter des Kindes. Sie ist mit dem 17 Monate alten Buben geflohen - vermutlich ins Ausland.

http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/verzweifelte-suche-nach-sacha-884314.html

Anm.:
Die Art und Weise der Entführung kommt einigen sicher sehr bekannt vor. Lasst mich raten:
- binationale Ehe
- Vater Deutscher, Mutter Französin
Das Kind könnte also auch in der BRD bleiben, aber die Mutter hat Angst um ihr Kind und holt es solange sie noch das Sorgerecht hat.
Jetzt wird das Kind hin- und hergerissen werden, wenn man ihn findet. Aber keine Namen oder Hinweise. Richtig ist das nicht. Das ist Gewalt an einem Kind. Die Eltern hätten sich friedlich einigen sollen (siehe Cochemer Modell)
Leidtragender ist der Kleine! So sollte es nicht sein!

1 Kommentar:

  1. Terror-Mutter findet Verständnis - sorglos - 19-08-2010 18:22

    Sachlich und verständnisvoll erläutert die sueddeutsche, warum es bei Mutti natürlich keine "Entführung" ist:

    Zitat:Brutaler Streit ums Kind

    19.08.2010, 09:32
    Von Andreas Ostermeier und Ekkehard Müller-Jentsch

    "Mein Kind, mein Kind, ich sehe nichts!" Einem Vater aus Eichenau ist der Sohn gewaltsam entrissen worden - von der Mutter und ihren Helfern.

    Noch immer fehlt von Sacha jede Spur: Der 17 Monate alte Bub war am späten Dienstagnachmittag in Eichenau (Landkreis Fürstenfeldbruck) seinem Vater bei einem Spaziergang brutal entrissen und in einem Auto weggebracht worden. Die Polizei vermutet hinter der Tat einen Sorgerechtsstreit zwischen den Eltern, dem 54-jährigen Eichenauer Michael R. und der Mutter des Buben, einer 38-jährigen Französin, die jetzt in Paris lebt. Beide hatten das Sorgerecht für den Buben, stritten aber offenbar immer noch gerichtlich um die Betreuung. Das Kind lebte zuletzt beim Vater in Eichenau.

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