Sonntag, 31. Januar 2010

Aufruf zur Demonstration in Oldenburg!




Demonstration in Oldenburg

Missachtung der UN-KRK sowie Missachtung des Völkerrechts und des Grundgesetzes, Jugendämter an den Pranger!

Deutschland - Stadt Oldenburg - Jugendamt‎

Wann: Donnerstag 25 Februar 2010, 12:00 - 23:00

Wo: Jugendamt der Stadt Oldenburg
Bergstraße 25

Oldenburg, Deutschland

Dienstag, 19. Januar 2010

Das Schweigen der Lämmer..... ? Und Kinder leiden!!!!

Als sie die ersten Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; denn ich war kein Kommunist. Als sie die ersten Juden holten, habe ich geschwiegen; denn ich war kein Jude. Als sie die ersten Katholiken holten, habe ich geschwiegen; denn ich war kein Katholik. Als sie mich holten, war niemand mehr da, der seine Stimme hätte erheben können.


Martin Niemöller

deutscher evangelischer Theologe (1892 - 1984)

http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Niem%C3%B6ller

Und immer noch gültig. Alle schweigen!!!!!

Danke an K.R. und B.R.!!!!

Samstag, 16. Januar 2010

Vermisst wird Leonie Wichmann! Entführt vom Jugendamt Oberhavel und Berlin-Spandau auf Anordnung von Amtsrichterin Czyske!

video

Eltern klagen an!




http://www.moehnle.eu/themen/familie.htm

Prof. Klenner zu psychologischen Gutachten!

Anmerkungen zum psychologischen Gutachten im Familienrechtsverfahren

Der Psychologe wird durch gerichtlichen Beweisbeschluss zum
Sachverständigen bestellt; er hat die Stellung eines Gerichtsgehilfen.

Seine Aufgabe ist, die im Beweisbeschluss enthaltene Beweisfrage zu
beantworten, um damit zu der dem Gericht obliegenden Wahrheitsfindung
beizutragen. Dies verlangt ein meist schriftlich gefordertes
Gutachten, das nach § 410 ZPO „unparteiisch und nach bestem Wissen
und Gewissen“ zu erstatten ist.

Weil vor Gericht nur Beweise und keine Behauptungen gelten, hat
der Sachverständige in seinem Gutachten die von ihm festgestellten zur
Beantwortung der Beweisfrage führenden und als beweiserheblich zu
würdigenden Tatsachen zu liefern. Beweiserheblich ist eine Tatsache,
wenn sie sich auf objektive und überprüfbare Argumente gründet.
Subjektive Meinungen oder Ansichten zur Sache und solche, die nicht
überprüfbar sind, wie etwa angebliche und nicht bezeugte Aussagen,
taugen nicht als beweiserhebliche Tatsachen.

Die an den Sachverständigen gerichtete Forderung, dem Gericht
beweiserhebliche Tatsachen zu liefern, hat zunächst den Grund, dass
nur solche Tatsachen zur Beschlussbegründung taugen. Warum aber?
Das Gericht hat, wie erwähnt, die Aufgabe der Wahrheitsfindung, im
Bewusstsein dessen, dass wir Menschen die reine Wahrheit nicht
erfassen können, denn sie liegt hinter dem, was wir mit unserem
Verstande fassen können, weswegen wir uns der Wahrheit nur mit einen
zuweilen recht hohen Grade an Wahrscheinlichkeit annähern können.
Weil aber der Beweis das Kennzeichen der Wahrheit ist, ist er für die
Rechtsprechung von erheblicher Bedeutung.

Weil die Psychologie eine Humanwissenschaft ist, hat der
Psychologe bei der Ausübung seines Berufes eine humanitäre Aufgabe
zu erfüllen, so wie etwa ein Arzt. Das bedeutet, für die Kinder und
Erwachsenen, denen er bei der Begutachtung zur Erstattung des von
ihm verlangten Gutachtens begegnet, hat er stets deren Wohl im Blick.
Er ist zwar Gehilfe des Gerichts, aber dennoch nach wie vor seiner
eigenen Berufsethik verpflichtet. Das heißt, während das Gericht die
Aufgabe hat, den Rechtsfrieden zu bewahren oder wiederherzustellen,
um damit das Rechtsverfahren abzuschließen, hat der Psychologe den
Seelenfrieden der am Verfahren beteiligten Kinder und Erwachsenen im
Sinn. Nun lässt sich der Seelenfrieden nicht anordnen, denn den muss
ein jeder für sich finden. Aber den Weg dahin kann der Sachverständige
durch sein die Zukunftsperspektiven aufzeigendes Gutachtenergebnis
ebnen, aber auch, besonders wenn er sich zum Schiedsrichter zwischen
den Erwachsenen macht, erschweren.

© Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Klenner / Juli 2008

Mittwoch, 13. Januar 2010

Julia ist wieder zu Hause!




Julia Kalla 1,5 Jahre "in Obhut genommen" durch Amtsgericht und Jugendamt Esslingen; am 22.12.2009 freigekommen; Ihr könnt die Mutter anrufen;

Eva Kalla Hauptstr. 17 in 40597 Düsseldorf 0163 2876844

Erziehung ist keine Angelegenheit des Staates

11.01.10


Oftmals fragt man sich in der heutigen Zeit, welch schlechter Film sich da vor den eigenen Augen abspielt. Gar nicht unberechtigt diese Frage, denn wenn wir mal hinter den Vorhang der Alltagspolitik blicken, so ist hinter manch einer Schleierwolke ein unverantwortliches Handeln der modernen Strategiepolitik zu erkennen. Nach humanen Gesichtspunkten wird schon lange nicht mehr gearbeitet im Berliner Industriehaus, und das macht sich besonders stark bemerkbar, wenn es um die Erziehungsfragen geht. Mit unserem Nachwuchs wird gepokert und das auf eine unverantwortliche Art und Weise. Kinder sieht man inzwischen als eine Art „Gegenstand“ an, aber scheinbar nicht mehr als Menschen, als Wesen, die man besonders gut behandeln sollte und die unsere vollste Aufmerksamkeit benötigen.




Erziehung durch Staatshand


Verfolgt man die Presse mal ein wenig intensiver, so fallen einem immer wieder Aussagen von Politikern ins Auge, die im Wesentlichen auf mehr staatlich betreute Erziehungseinrichtungen zielen. Es ist eine Frechheit sondergleichen, dass man Eltern so sehr dazu drängt, ihre Kinder in staatliche Hände zu geben, anstatt für ein ordentliches, häusliches Erziehungsklima zu sorgen und die Existenz der Eltern und damit der Kinder zu stärken. Kinderreiche Familien werden in jeglichen Punkten benachteiligt. Hier werden viel zu geringe Erziehungszeiten angesetzt und Eltern, die berufstätig sind, können am Arbeitsplatz nicht auf das Verständnis des Arbeitgebers hoffen, wenn es um die Erziehung geht. Immer wieder wird hier mit Jobverlust gedroht. In Hartz-IV Familien bekommen Eltern für die Erziehung der Kinder ebenfalls viel zu geringe Regelsätze, die eine gesunde und ausgeglichene Erziehung unmöglich machen. Eltern werden immer wieder vor die Wahl gestellt, ob eigene, intensive Erziehung und dafür aber weniger Geld oder die Erziehung schon in jüngsten Jahren in fremde Hände zu geben und sich für die finanzielle Sicherheit zu entscheiden. Im letzteren Fall wachsen die Kinder meist zwar mit einem vernünftigen, finanziellen Status auf, können sich aber mit ihren Eltern kaum identifizieren, weil die Bindung nicht aufgebaut, sondern in jüngsten Jahren unterbrochen wurde. Wozu das führt, sieht man jeden Tag am Verhalten unserer Jugend. Niemals dürfte ein Staat, der sich öffentlich immer wieder auf die Menschenwürde bezieht und diese auch im Artikel 1 des Grundgesetzes festgelegt hat, Menschen vor so einer Entscheidung stellen.

Kinder gehören gerade in jungen Jahren zu den Eltern, denn es muss in den prägenden, ersten Jahren eine familiäre Bindung entstehen. Schließlich ist eine Familie mehr als eine reine Nutzgemeinschaft: nur wird das heute leider nicht mehr vermittelt. Vom System aus liegt die eigentliche Aufgabe darin, die Eltern wieder stärker an ihre Pflichten zu erinnern und aufzuzeigen, wie positiv ein Familienleben sein kann. Neben dem persönlichen Willen und Einsatz der Eltern hat die Regierung dann wieder für eine gerechte und menschliche Familienpolitik zu sorgen, die Eltern, welche ihren Erziehungsauftrag ernst nehmen, bei den individuellen Konzepten unterstützt, wenn nötig auch finanziell.

Grundlegende Änderungen bedarf es auch, wenn es um die weiteren Entwicklungsjahre im Jugendalter geht. Es kann und darf nicht sein, dass Lehrer und Psychiater auf einmal mehr Einflussnahme zugesprochen bekommen vom Staat als die eigenen Elternteile. Wenn Eltern sich nicht an die Regeln der Pädagogen halten oder diese einen negativen Bericht beim Jugendamt vorlegen, sind den Eltern oftmals die Hände gebunden und müssen sich den Erziehungsvorschriften des Systems beugen. Ansonsten droht auch so manches mal der Entzug der Erziehungsberechtigung ohne jeglichen Grund. Je individueller Eltern ihre Kinder erziehen, desto mehr Druck übt man auf sie aus, was wieder mal ein Beleg für die Welt der Funktionsroboter ist. Traurig, wie weit es bergab gegangen ist mit unserem einst so vorbildlichen System, welches inzwischen so weit von einem familienfreundlichen Klima entfernt ist, wie man es nur sein kann. Die Richtlinien mancher Pädagogen sind nämlich durchaus sehr infrage zu stellen, da es hier mehr um Gleichschaltung als um Entwicklung geht. Schulen sind zu einem Spielfeld „machtliebender“ Personen geworden, die die Gesetze der Stärkeren hegen und pflegen. Es gibt da einen Satz: Kennst du den Ort, wo keiner lacht, wo man aus Menschen Roboter macht, das ist die Schule, das Grab der Jugend. Vorsätzlich nimmt man jungen Menschen hier gern die Fähigkeit zu träumen und wundert sich dann darüber, dass keine Eigeninitiative und kein Ehrgeiz mehr vorhanden sind. Als Mensch will man nicht immer nur nach Richtlinien funktionieren, und so gibt es durchaus Individuen, die sich nur vollkommen frei und unabhängig entwickeln können. Genau diesen Weg gilt es zu fördern seitens der Schulen, aber das geschieht nicht. Ruhige Kinder stellt man als verhaltensgestört dar, Kinder, die nicht jeden Mist mitmachen, als nicht teamfähig, und die „lauten Kehlen“ kommen gut durch den Schulalltag. Wenn das das Bild der staatlichen Erziehung sein soll, kann man getrost darauf verzichten. Lehrkörper stellen oft den finanziellen Status der Eltern und ein knallhartes Verhalten ohne Gewissen in den Vordergrund und alle, die nicht stark genug sind, gehen unter. Wer etwas dagegen sagt, wird stumm geschaltet.




Kindererziehung ist nur noch eine Finanzfrage

Durch den Existenzspielball verhindert man oftmals eine individuelle Erziehung und möchte, dass Kinder ganz nach „Staatsnorm“ aufwachsen. Daher zwingt man Eltern, die Wert auf individuelle Erziehung legen, sich anzupassen. Ansonsten wird das Leben besonders schwer gemacht. Im Kindergarten, in der Schule oder auch im Alltag, überall zählt nur noch das Geld. Wir leben inzwischen in einer rein konsumorientierten Gesellschaft ohne jeglichen Tiefgang, und daher wird Individualität oftmals auch nicht gern gesehen. Eltern, die die Schulunterlagen ihres Kindes nicht mehr bezahlen können oder die teuren Klassenfahrten, müssen ihrem Kind zumuten, dass es in staatlichen Erziehungsmaßnahmen „gedemütigt“ wird, da es offen rumerzählt wird und Pädagogen das dann als offenen Umgang darstellen. In Armut zu leben ist ein sehr harter Pfad des Lebens, und dann muss man die Öffentlichkeit indirekt auch noch auf unseren Nachwuchs hetzen.

Dass man die gesamte Erziehung von allen Seiten oftmals nur noch aus dem finanziellen Blickwinkel betrachtet, lässt einen vor Dunkelheit schon erzittern. Hier geht es um menschliche Wesen, welche mit viel Wärme und Herz aufwachsen und sich frei entfalten sollen. Wenn die Menschenwürde unantastbar ist, wie es in unserem Grundgesetz an erster Stelle steht, dann doch wohl auch als Erstes im Bezug auf unsere Kinder. Gerade hier ist jedoch Gegenteiliges der Fall. Eltern werden im Zusammenhang mit der Erziehung zum Rechnen gezwungen, Kinder werden in den Konsumwahn getrieben, und auch in Lehranstalten spricht man überwiegend nur noch von Status, Macht und Kapital. In jedem Schuljahr, in fast jedem Fach wird der Jugend vermittelt, dass sie perfekt sein müssen, dass sie die Spielregeln einzuhalten hat, und das ein Leben in Gier vollkommen legitim ist, und der Status das Wichtigste im Leben ist. Wenn man Gier als Ehrgeiz darstellt, ist eine falsche Entwicklung im Kindesalter vorprogrammiert.



Homeschool – ein Weg der besseren Erziehung


Ein Weg der richtigen Erziehung wäre das sogenannte Homeschoolverfahren, was in Ländern wie Norwegen oder Kanada schon lange erfolgreich umgesetzt wird. Hier entwickeln sich Eltern mit ihren Kindern. Eltern werden wieder stärker in die Pflicht genommen und an diese erinnert. Gerade ruhigere Schüler können im gewohnten Umfeld besser lernen und erzielen oft höhere Erfolgswerte. Es ist ein Lernen in Eigenverantwortung der Jugendlichen und der Eltern, aber ohne Druck und mit einer gewissen Individualität. Soziale Kontaktfähigkeit kann man im Alltag vermitteln, dafür braucht man kein Schulgelände. Erst recht nicht, wenn sich dort gar nicht um ein vernünftiges Klima bemüht wird. Im Grunde lernen die Eltern sogar so noch neue Dinge hinzu, sehen wie sich ihr Kind entwickelt, und sie können selber das aufarbeiten, was vielleicht in den vielen Jahren des Alltags in Vergessenheit geraten ist. Gewissermaßen ist es also wie ein Gesellschaftsspiel, was Kinder und Eltern aufeinander einstimmt und aus ihnen ein Team macht. Die Familie ist stets die wichtigste Basis in einem Staat, sie muss harmonieren, sonst kann man auf nichts aufbauen, und sämtliche sozialen Fremdkontakte enden nur in Streit und Neid. Familienleben bedeutet Grundbasis für Vertrauen, Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit und für ein gefühlvolles zu sich selbst stehen.

Sicherlich gibt es Familien, wo das Homeschoolverfahren nicht funktioniert, und hier kann man sicherlich auch als Staat eingreifen, aber dennoch sollte man jeder Familie erst einmal die Chance geben. Bei den Prüfungen müssen die Kinder in diesem Verfahren ja die staatlichen Schulen besuchen, um diese dort unter Aufsicht abzulegen. Prinzipiell ist es also gar kein Thema die Leistungsentwicklung zu kontrollieren, und man kann so auch die individuellen Fähigkeiten dieser jungen Menschen besser erkennen. Die sture Bürokratie in unserem Land muss endlich ablassen vom ewigen Denkmal und erkennen, dass man offen sein muss für neue Systeme. Oftmals verschließt sich gerade die BRD in einer eigenen Bürokratie, obwohl in der Welt viele gute Konzepte umgesetzt werden, die man übernehmen könnte. Dass die Schulpflicht in Deutschland Homeschooling untersagt, ist eine nicht nachvollziehbare Entscheidung dieses Systems. Haben denn nur Kinder wohlhabender Eltern das Recht auf eine ruhige und gehobene Ausbildung in Form einer Privatschule? Homeschooling ermöglicht eine gehobene Ausbildung für jede ehrgeizige Familie.




Kein individueller Freiraum für unseren Nachwuchs


Alt bekannt ist inzwischen auch, dass gar kein Platz, kein natürlicher Freiraum mehr vorhanden ist, wo Kinder sich sorgenfrei entwickeln können. Spielplätze werden nicht gepflegt, neue Alternativen gibt es nicht, und immer wieder fehlt das Geld, wenn es um unsere Kinder geht. Dabei ist hier immer primär zu investieren, vor allen anderen Belangen sind die Gelder für die individuelle Entwicklung unseres Nachwuchses zu verwenden. Kreative Räume und Möglichkeiten müssen geschaffen werden, um eben nicht nur die sachliche, sondern auch die emotionale Logik reifen zu lassen. Alles muss sich in Harmonie zueinander gleichermaßen entwickeln können, und das geht nicht, wenn man nur eine Fähigkeit des Menschen trainiert und alle restlichen von Natur aus vorhandenen Möglichkeiten vernachlässigt werden. Geht es darum den Baum zu erkennen oder was sich in diesem verbirgt? Richtig, es geht um beides. Sowohl als auch ist wichtig, wenn man im Leben nicht immer dieselben Wege gehen möchte.




Traditionelles und modernes Denken verbinden


Eine komplett wertfreie Erziehung wird es nicht geben und ist auch vollkommen unsinnig. Konservativ hat nicht gleich etwas mit langweilig oder eintönig zu tun, schon gar nicht mit übertriebener Disziplin, vielmehr mit Wertschätzung aller Lebewesen und dem harmonischen Leben als Gemeinschaft. Alle Lehrmethoden und Erziehungsmethoden beinhalten ein Stück Tradition. Junge Menschen bekommen so einige Erfahrungen mit auf den Weg gegeben, die für die weitere Entwicklung förderlich sein können. So etwas sollte man auch nicht unterdrücken, sondern richtig kombinieren mit neuen Möglichkeiten, wie dem Homeschoolingverfahren. Steht man Tradition und Neuem gleichermaßen aufgeschlossen gegenüber, so ergibt sich eine gesunde Kombination, die den so nötigen Erziehungswandel ermöglichen könnte. Effektive und vielversprechende Möglichkeiten müssen als eine Einheit zusammengefasst werden, und schon hat man wieder eine Perspektive für junge Menschen und allgemein deutlich weniger gesellschaftliche Probleme zu bewältigen. Dem Thema Familie und Jugend muss man daher volle Aufmerksamkeit widmen, da es sich verläuft bis in das spätere Alltags- und sogar Wirtschaftsleben.


Ich schließe mit einem eigenen Zitat:

Im Leben sollte man das erkennen, was uns von Natur gegeben und wissen, dies zu ergänzen durch den Fluss neuer Möglichkeiten.

Ihr

Joachim Sondern

Montag, 11. Januar 2010

Geburtstagsgrüße für Violet von der Lieth!




Violet von der Lieth
Frau Plagemann
Jugendamt Buxtehude
Breite Straße 6

D-21614 Buxtehude

Liebe Violet,

heute ist Dein großer Tag,
den jedes Kind so gerne mag.
Ich wünschen Dir von Herzen Glück
und unbeschwertes Lachen.
Dir soll das neue Lebensjahr
stets ganz viel Freude machen.


Und natürlich und vor allen Dingen,
wünsche ich Dir,
dass dein größter Wunsch in Erfüllung geht
und du nach Hause zurückkehren kannst.



Alles Liebe von Birgit Wichmann aus Wien

Sonntag, 10. Januar 2010

Interessantes über die deutsche Justiz und den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte!

Ein Leserkommentar, den ich zur Diskussion stelle:

Frau "Dr." Renate Jaeger legt Beschwerden auf deutsch (gegen Deutschland) grundsätzlich zwei Kollegen/innen vor, die kein deutsch sprechen, mit der Anmerkung: "Unterschreib mal eben, da ist nichts dran." Für diesen kleinen Trick hat sie sogar das Bundesverdienstkreuz erhalten.

Man sollte also alle wichtigen Schriftstücke von vorn herein ins englische übersetzen.

"Hoffen wir also für die Zukunft wieder auf Gerechtigkeit."

Ist das nicht ein wenig zu optimistisch??

http://www.schultefrohlinde.de/node/31

Am 31.10.2010 endet die Amtszeit der deutschen Richterin am EGMR Frau Renate Jaeger. Die Parlamentarische Versammlung des Europarats wird auf der Grundlage einer von der Bundesrepublik Deutschland erstellten Liste von drei Kandidaten im Jahr 2010 den Nachfolger wählen. Geeignete Persönlichkeiten sollen ihr Interesse bis zum 18.12.2009bei dem BMJ, Referat Z A 1, 11015 Berlin, schriftlich darlegen.
Empfohlen hat sich bereits Herr Bertram Schmitt, der durch das BMJ als Ersatzrichter für Frau Renate Jaeger bei der Entscheidung über die Justizverweigerung für natürliche Väter in Deutschland vom 03.12.2009 bestellt worden war. Herr Schmitt hat die in ihn gesetzen Erwartungen erfüllt und als einziger von sieben europäischen Richtern gegen eine Verurteilung der Bundesrepublik Deutschland (vertreten durch das BMJ) wegen Diskriminierung der natürlichen Väter in Deutschland gestimmt.


Anonym fragt:

Sind eigentlich alle deutschen Richter Rechtsbeuger und gehören dorthin, wo auch andere Verbrecher hinkommen? Wo bleibt das Positive? Wer weiß von einem aufrichtigen, ehrlichen deutschem Richter zu berichten?


von Wahid Ben Alaya

WIR KLAGEN AN!

Bitte zahlreich in die Liste eintragen!

Es passieren menschenunwürdige Dinge auf deutschem Boden! Die Züchtigung über Jahrzehnte merzt die Individualität jedes Einzelnen aus - möglich erst durch die anerzogene Drei-Affen-Menthalität. Ich verurteile jeden Menschen der wegschaut oder...
www.jugendamtopfer.de
http://home.arcor.de/kinderklau-informell/Videolinks.pdf

Montag, 4. Januar 2010

Fremdunterbringung ohne Grund und obwohl es eine fürsorgliche Großmutter gibt, die 6 Jahre lang für dieses Kind gesorgt hat!

betrifft: Antrag auf Ablösung des Amtsvormund Trautmann; Bestellung der Großmutter Birgit Wichmann wohnhaft in 1190 Wien, Billrothstraße 37/29 als Vormund

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit stelle ich, Birgit Wichmann als Großmutter meiner Enkeltochter Leonie Wichmann, den Antrag auf Ablösung des Amtsvormund‘s Trautmann und die Bestellung meiner Person als neuen Vormund.

Begründung: Der Vormund ist in erster Linie dem Kindeswohl verpflichtet. Wobei seine Kompetenzen nicht aus Art. 6 Grundgesetz (dem grundgesetzlich geschützten Recht der elterlichen Sorge) abgeleitet werden können. Deshalb sind gegenüber dem Vormund auch strengere Prüfungsmaßstäbe anzulegen. (BVerfGE 79, 51, 66)

Für die Beurteilung des Kindeswohls kommt es vor allem darauf an, bei welcher Lösung das Kind voraussichtlich die besseren Entwicklungsbedingungen erhalten kann (Förderungsprinzip), wo sein Interesse an kontinuierlicher Entwicklung besser gewährleistet ist (Kontinuitätsprinzip), zu wem das Kind die tragfähigere Bindung hat. Welche Entscheidung dem Willen und den Neigungen des Kindes am Besten entspricht.

Die Großmutter ist gemäß § 1887 Abs.2 Satz 2 antragsberechtigt, weil ein berechtigtes Interesse von Leonie besteht. Das berechtigte Interesse ist dann gegeben, wenn jemand wegen persönlicher Beziehung zum Kind verständlichen Anlass hat, für dessen persönliches Wohl einzutreten (Staudinger-Engler (2004), BGB, § 1887 Rdnr. 13; BverfG Fam RZ 1986, 871,874).

Leonie lebt seit der 5. Lebenswoche bei mir und wurde von mir stets bestens versorgt. Ich habe für Leonie all die Zeit gesorgt, ich kenne die Bedürfnisse von Leonie und ich sollte in die Lage versetzt werden, jederzeit zum Wohle von Leonie Entscheidungen treffen zu können. Dass ich dazu in der Lage bin, beweisen die Berichte der Jugendämter, der Verfahrenspflegerin und der Frau Dr. Soldo aus Landshut. Frau Dr. Soldo schließt auch psychische Schädigungen bei Leonie, die durch die Herausnahme entstehen können, nicht aus. Zu verweisen ist auf entsprechende Gerichtsentscheidungen, wie z.B. Landgericht Flensburg FamRZ 2001, 445 oder Amtsgericht Schöneberg FamRZ 2002,268.

Leonie ist ein Wesen mit eigener Menschenwürde und eigenem Recht auf Entfaltung seiner Persönlichkeit im Sinne der Art. 1 Abs. 1 und Art. 2 Abs. 1 GG (BverfG 24,119). Sie bedarf des Schutzes und der Hilfe, um sich zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit innerhalb der sozialen Gemeinschaft zu entwickeln. Dieser Schutz und diese Hilfe ist ihr bislang von Amts wegen versagt geblieben, stattdessen soll die Bindung zu mir ohne gewichtigen Grund gewaltsam zerstört werden. Der jetzige Amtsvormund ist dabei der Erfüllungsgehilfe der Kindsmutter und der Amtsrichterin Czyszke und vertritt ihre Interessen, statt die von Leonie.

Ich bitte daher meinem Antrag stattzugeben und mich als Vormund zu bestellen, die die Interessen von Leonie seit mehr als 6 Jahren als Einzige wahrnimmt.

Niemand konnte je eine Kindeswohlgefährdung bei mir feststellen. Das Gutachten des Waschke-Peter ist frei erfunden, gegen ihn wurde Strafanzeige gestellt.
Frau Trautmann nimmt nicht zur Kenntnis, dass Leonie durch die Wegnahme von mir durch das Jugendamt Oberhavel, der Amtsrichterin Czyszke und der Kindsmutter traumatisiert wurde. Die Kinderpsychiaterin Frau Dr. Soldo hat dies bereits im Jahr 2006 vorausgesagt. Sie verweigert Leonie jeden Kontakt zu ihren bisherigen Bezugspersonen.

Bei jeder Ablehnung von Umgangsanträgen denkt man sich neue Lügen aus. Mal ist Leonie in der Psychiatrie, mal soll sie entführt werden, man verhält sich nicht neutral (was heisst das eigentlich?) oder man ist keine Bezugsperson.

Einem Kind zu sagen, dass man es liebt stürzt es in einen Loyalitätskonflikt! Leonie's Amtsvormund!

Betrifft die Anträge mit dem Aktenzeichen: 32 F 231/09, 32 F 232/09, 32 F 233/09

bezugnehmend auf die o.g. Anträge wird mitgeteilt, dass ein Umgang von Leonie mit den Antragstellern von Seiten des Amtspflegers nicht befürwortet wird.

Aus allen Anträgen lässt sich entnehmen, dass den Antragstellern bei einem möglichen Umgang ein neutrales Auftreten gegenüber Leonie nicht gelingen wird. Es wird von „einer hochgradig traumatischen Aktion“, „anhaltender Traumatisierung bei anhaltendem Kontaktabbruch zur Großmutter“, „Bürgerplicht“ und „Zivilcourage“ geschrieben. Weiterhin wird die Notwendigkeit des Umganges mit Leonie damit begründet, ihr erklären zu wollen, „warum was passiert“ und „um ihr aufzuzeigen, dass ihre Oma sie sehr wohl liebt und nicht vergessen hat“.

Aus Sicht des Amtspflegers können die Antragsteller somit dem Kind nicht, wie im Antrag angegeben, neutral und unvoreingenommen begegnen.

Es ist davon auszugehen, dass Leonie bei einem möglichen Umgang mit den Antragstellern in einen Loyalitätskonflikt gerät, der ihre bisherigen und teilweise weiter anhaltenden Verhaltensauffälligkeiten nur verstärken und forcieren würde.

Mit freundlichen Grüßen
Fr. Trautermann
Amtsvormund
AG Oranienburg

Sonntag, 3. Januar 2010

Wie aus einem völlig normal entwickelten Kind durch "Pflegeeltern" und Jugendamt ein traumatisiertes Kind wird!!!!

http://www.readers-edition.de/2008/08/23/jugendamt-wuppertal-eine-mutter-tritt-in-hungerstreik


Ohne Worteam 26. März 2009 um 10:16 Uhr | Link | Kommentar melden

Mal ein kleines Kommentar zum letzten Beitrag von Frau Wichmann.
Das Leonie jetzt Folgeschäden hat kommt durch das Verhalten der Grosseltern. Sie benötigt mit 5 Jahren noch eine Windel, kennt keinerlei soziale Kontakte und kommt mit den einfachsten Dingen des Alltages nicht zurecht. Aber Hauptsache das Kind kann schon schreiben und rechnen, aber mit Besteck essen kann es nicht. Das zum Thema Kindesentziehung. Sie haben das Kind entführt und ihr Leben genauso versaut wie das ihrer Tochter damals.Es ist ein Unding das sie auch noch die Frechheit besitzen nur Lügen zu verbreiten nicht nur über ihre eigene Tochter sondern auch über ihre eigene Mutter. Sie sollten sich vielleicht um ihre eigenen Probleme kümmern, die haben sie jetzt ja genug mit der Staatsanwaltschaft und andere ( insbesondere ihre Tochter und ihre Mutter) mit ihrem kranken Denken in Ruhe lassen. Das was sie hier veranstalten ist übrigens Rufmord.

Frank Wichmannam 20. April 2009 um 10:08 Uhr | Link | Kommentar melden

Etwas zum Kommentar vom 26.03.2009 an denjenigen der zu feige ist seinen Namen zu nennen.
Die Folgeschäden die Leonie jetzt hat oder bekommt resultieren nicht aus dem Verhalten der Großeltern, sondern wie mehrere Kinderpsychologen in 2006 und 2007 schriftlich dem Gericht mitteilten, aus der Herausnahme aus unserer Familie, sprich der Wegnahme von den Großeltern. Solange Leonie bei den Großeltern war benötigte sie keine Windel, sie hatte soziale Kontakte, dass heißt sie ging in den Kindergarten, hatte Freunde und konnte auch mit Besteck essen. Leonie kam auch mit allen Dingen des täglichen Lebens sehr gut klar. Schreiben und rechnen konnte Leonie dagegen nicht. Dies kann der Kindergarten bezeugen. Diese jetzt auftretenden Schäden haben allein die Kindsmutter und die Jugendämter Berlin-Spandau und Oberhavel zu vertreten.
Die von Ihnen angesprochenen Lügen über unsere Tochter sind keine, es gibt ausreichend Beweise; 5 psychiatrische Gutachten und eine Entmündigung. Im Gegensatz zur Kindsmutter sind die Großeltern, gemäß Gutachten, völlig normal.

Eine der Lügen des Jugendamtes Oberhavel!

http://www.vermisste-kinder.de/galerie/4images/details.php?image_id=146

Leonie Wichmann aus Berlin wird
seit dem 5.Mai 2006 vermisst.

Geburtsdatum: 26.3.2003
Augenfarbe: graublau
Haarfarbe: mittelblond

Am 05.05.2006 wurde Leonie der Mutter enzogen.


Möglicher Aufenthaltsort:
Berlin,Bayern,Niedersachen und Frankreich.

Hinweise bitte an:
das Jugendamt Oberhavel Telefon: (03301) / 601 425

oder an die
Initiative Vermisste Kinder
Hotline: 0800 - 0049 110



Das Jugendamt Oberhavel behauptet auf dieser Seite, dass Leonie seit dem 05.05.2006 der Mutter entzogen wurde. Am 17.05.2006 war der Gutachter jedoch noch bei uns und wie man an der Abmeldebestätigung sehen kann, sind wir Anfang Juli nach Bayern gezogen!

Unser Leben auf der Flucht, unter der Brücke - wie es die JA Oberhavel und Berlin-Spandau behaupten!

Im Sommer 2008 lernte ich Leonie Wichmann als ein sehr aufgewecktes und fröhliches Kind kennen. Ohne jegliche Scheu zu sagen was sie dachte.
Ich erinnere mich noch genau an die erste Begegnung; als sie meinen Namen hörte hatte sie sofort ein Grinsen im Gesicht und meinte: „Du heißt echt Maria?“ Nachdem ich mehrmals bestätigt hatte fragte sie Birgit, ob ich ein Kind bekommen würde und wenn ja, ob es Jesus heißen würde. Birgit erklärte ihr sofort, dass sie mich da mit jemand verwechselte, ich fand das wirklich amüsant.

Ich habe einmal auf Sie aufgepasst. Das erste was Sie mir unbedingt zeigen musste und worauf sie offensichtlich sehr stolz war, war ihr riesiges Einhorn in Form eines Wandstickers, welches sich in ihrem Schlafzimmer befand. Das Zimmer war in großen und ganzen schlicht weg einfach der Traum eines jeden kleinen Mädchens. Die Wand war pink und mit Stickern von Elfen, Feen – und nicht zu vergessen dem Einhorn – versehen. Das Bett war mit einer kleinen Vorhand versehen. Auf einem kleinen Regal stand ein Radio auf das Leonie – nachdem Sie mir stolz das Einhorn präsentiert hatte – zusteuerte. Wir haben uns dann eine Deutsch-Französische Kassette mit einem Kindermärchen angehört, wozu es ein Buch gab. Als die Kassette aus war haben wir ein paar französische Wörter geübt anhand eines von mir mitgebrachten Bilderlexikons. Ich bin heute noch erstaunt wie ein kleines Kind so gerne lernt wie Leonie und vor allem so schnell. Den Rest des Vormittages verbrachten wir dann mit malen und singen. Sie hatte ein kleines „Lilly Fee“ Malbuch, dass sie unbedingt ausmalen wollte. Es beruhigte mich, dass sie zumindest neben ihrem scheinbaren Talent für Musik und Sprachen nicht auch noch zeichnerisch begabt war. Nach einigen üben bekamen wir es soweit hin, dass sie fast nicht mehr über die Ränder malte. Wobei sie mich während des Malens immer wieder tadelte wenn ich ohne Unterlage malte, weil sie wusste dass sie den Tisch nicht bemalen durfte.

Desweiteren sah ich sie fast immer wenn ich Birgit besuchte, zumal Sie nach einiger Zeit ganz in meine Nähe gezogen waren. Leider konnte beim Umzug nicht ihr schönes Einhorn gerettet werden. Leonie war damals sehr traurig und Birgit rief mich an, ob ich Ihr nicht etwas malen könnte bzw. wusste wo man Bilder von Einhörnern finden konnte.
Als ich das nächste mal dort war hatte Leonie wieder fast das ähnlich schönes Zimmer, nur dass jetzt noch mehr Bilder an den Wänden mit Elfen etc. hingen und es noch schöner war als vorher. Sie zerrte mich regelrecht voller Freude in ihr Zimmer, weil sie mir unbedingt zeigen wollte wie es jetzt aussah.
Sie war in meinen Augen ein sehr lebhaftes Kind, dass mir anfangs zwar schüchtern vorkam, aber umso mehr man sich mir ihr abgab umso lebendiger wurde sie und hörte gar nicht mehr auf zu quasseln.

Ich brachte ihr In-Line Skaten bei und da dies so gut geklappt hatte musste ich ihr versprechen ihr auch noch eislaufen beizubringen. Leider kam es nicht mehr dazu, da ich irgendwann eine SMS von Birgit bekam, dass Leonie weg war. Ich habe erst dann die ganze Geschichte erfahren und bis dato eigentlich nie daran gezweifelt, dass es sich bei den zweien um Mutter und Tochter handelte. Ich bedauere sehr, dass ich mich nicht von ihr verabschieden konnte, weil ich sie nach der zwar nur kurzen Zeit, die ich sie kannte ziemlich ins Herz geschlossen habe und hoffe, inständig, dass es ihr jetzt da wo sie ist gut geht und sie ihr freundliches Gemüt nicht verloren hat.

Kinderpsychiaterin - psychischer Schaden für Leonie bei Trennung von der Großmutter!

Bitte einzeln anklicken!


Leonie - Ich will bei der Oma bleiben!

Bitte einzeln anklicken!


Keine Menschenrechtsverletzung - Renate Jäger/Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte!

Bitte anklicken!



2 Jahre lang konnte keine Entscheidung gefällt werden, dann, nach unserer Verhaftung und vor der ersten Anhörung, wird die Beschwerde für unzulässig erklärt, die Menschenrechtsverletzungen gutgeheißen und Leonie's und meine Auslieferung möglich gemacht. Europa spielt gut zusammen, wenn es gegen die eigenen Bürger geht.

Mein Haftbefehl!!!

Bitte die Seiten einzeln anklicken!


Die amtliche Abmeldung, um den Haftbefehl möglich zu machen!

Bitte auf die Seite klicken!