Sonntag, 28. März 2010

Frohe Ostern 2010 !!!




Hilferuf an Menschen mit Herz auf der ganzen Welt!
Bitte helft diesen Kindern, die ihre Familie, ihre Väter und/oder ihre Großeltern zu Unrecht verloren haben. Zeigt Ihnen, dass sie nicht allein sind. Schreibt Ihnen und/oder den verantwortlichen Richtern und Mitarbeitern in den Jugendämtern eine Karte zum Osterfest. Zeigt Ihnen, dass sie nicht allein sind. Danke für die Unterstützung!

Cry for help to person with heart in the whole world!
Please, help these children who have lost her family, her fathers and/or her grandparents wrongfully. Shows you that they not only are. If a map writes to you and/or the responsible judges and employees in the youth welfare departments to the Easter party. Shows you that they not only are. Thank you for the support!
Appel au secours à la personne du coeur sur tout le monde!

S'il vous plaît, aidez ces enfants qui ont perdu injustement sa famille, ses pères et/ou ses grands-parents. Vous montre qu'ils non seulement sont. Si une carte vous écrit et/ou les juges responsables et le personnel dans les offices pour la protection des jeunes à Osterfest. Vous montre qu'ils non seulement sont. Merci pour le soutien!

¡Grito de socorro al hombre del corazón en todo el mundo!
Por favor, ayudáis a estos niños que han perdido su familia, sus padres y/o sus abuelos a injusticia. Le señala que ellos no sólo son. Si una tarjeta le escribe y/o los jueces responsables y los colaboradores en las oficinas de la juventud a Osterfest. Le señala que ellos no sólo son. ¡Gracias para el apoyo!

Kрик о помощи человеку с сердцем на всем мире!
Пожалуйста, помогаете этим детям, которые напрасно потеряли ее семью, ее отцов и/или ее бабушек и дедушек. Показывает Вам, что они не только. Если карта пишет Вам и/или ответственным судьям и сотрудникам в управлениях по делам молодежи к пасхе. Показывает Вам, что они не только. Спасибо за поддержку!

Richiesta di aiuto alle persone con il cuore in tutto il mondo!
Si prega di aiutare questi bambini, i loro padri e / oi loro nonni hanno ingiustamente perso la loro famiglia. Dimostrare loro che non sono soli. Scrivi a voi e / o il responsabile dei giudici e del personale in servizi per la gioventù di una scheda per la Pasqua. Dimostrare loro che non sono soli. Grazie per il vostro sostegno!

Molimo Pomoc za sve ljucka Bica sa Srcem sirem Svjeta Molimo vas pomozite Djeci oni koji su svoje Familie, i svoje Oceve i ili njihove Bake i djedove Nepravilno izgubili Pokazuje da nisu sami Pisite im i ili zaduzene Sudije i radnici is socijalni radnicima jednu razglednicu za Uskrs pokazuje im da nisu sami Hvala vam za Pomoc!!!

Παρακαλώ βοηθήστε αυτά τα παιδιά που έχουν χάσει τις οικογένειές τους, οι πατέρες τους και / ή οι παππούδες τους στην αδικία. Δείξτε τους ότι δεν είναι μόνοι. Γράψτε για εσάς ή / και τους αρμόδιους δικαστές και προσωπικού στις υπηρεσίες της νεολαίας μια κάρτα για το Πάσχα. Δείξτε τους ότι δεν είναι μόνοι. Ευχαριστώ για την υποστήριξή σας!

Leonie Wichmann
c/o Landkreis Oberhavel
Dezernat III
Tautermann/Amtsvormund
Adolf-Dechert-Straße 1
16515 Oranienburg
BRD

Nathalie und Florian Lumpert
Hnr. 26a
6654 Holzgau
Österreich

Patrick Steininger
Sperberweg 23
51515 Kürten Bechen
BRD

Julian und Tim Hermesmeyer,
c/o Kath. Kinderheim St. Josef
An Sankt Bonifatius 10
52351 Düren
BRD

Kreisverwaltung Bad Dürkheim
Philipp-Fauth-Str. 11
67098 Bad Dürkheim
Lionel und Lilith Hartmann
Jugendamt
z.Händen Frau Fehrenbach
AZ: 2 UF 121/09
BRD

Violet von der Lieth
Frau Plagemann
Jugendamt der Stadt Buxtehude
Breite Straße 6
21614 Buxtehude
24.510.30-vdl-AP
- 18 UF 121/08 -
BRD

Danijel Lacmanovic
Kinder- und Jugenddorf Marienpflege
Haus 11
Dalkinger Str. 2
73479 Ellwangen
BRD

Johanna Engel
c/o T.Gallwitz
Schönblickstrasse 1
72221 Haiterbach/Oberschwandorf
BRD

Alicon-Ellen Frohmut
Tristen-Jason Frohmut
Brooklyn-Stephen Frohmut
Jugendamt Witten
Herr Panock
Marktstr. 16
58449 Witten
BRD


für Leonie Wichmann
Amtsgericht Oranienburg
Frau Czyszke
Berliner Str. 38
16515 Oranienburg
BRD
Aktenzeichen 32F92/09



für Nathalie und Florian Lumpert
Bezirkshauptmannschaft Reutte
Abtlg Jugendamt
Fr. Elfriede Huber
Obermarkt 7
6600 Reutte
Österreich
Geschäftszahl: lf-L201

für Nathalie und Florian Lumpert
Bezirksgericht Reutte
Richter Dr. Klaus Meßner
Obermarkt 2
6600 Reutte
Österreich
Aktenzeichen: 1P37/02d

Danijel Lacmanovic
Jugendamt Gladbeck
Amtsvormund G. Krause
Wilhelmstraße 8
45964 Gladbeck
32 F 15/10
BRD

Amtsgericht Familiengericht
Richter Wingart
Schützensraße 21
45964 Gladbeck
BRD

Kind Johanna Engel
Amtsgericht Nagold
FamGericht
Bahnhofstrasse 31
72202 Nagold
BRD

Alicon-Ellen Frohmut
Tristen-Jason Frohmut
Brooklyn-Stephen Frohmut
Amtsgericht Witten
Bergerstr. 14
58452 Witten
BRD
Aktenzeichen 444/09W02


Fam. Hermesmeyer
Stadt Langenfeld,
Jugendamt
z. Hd. von Herrn Roland Ettel
zu: 320-326-01 -
Konrad-Adenauer-Platz 1
40764 Langenfeld
BRD

Amtsgericht Langenfeld
z. Hd. von Frau Richterin Sonja Wilczek
zu: 9 F 245/08
Hauptstr. 15
40764 Langenfeld/Rhld.
BRD

Tobias Hermesmeyer
Amtsgericht Düsseldorf
z. Hd. von Frau Richterin am AG Hannelore Hoenicke
Werdener Str. 1
40227 Düsseldorf
BRD

Wünsche zu Ostern 2010!!!!




Osterhäschen dort im Grase
Wackelschwänzchen, Schnuppernase
mit den langen braunen Ohren
hast du auch deine Familie verloren?

Zwischen Blumen seh ich sie liegen
Frau Merkel, Richter, Jugendamtsmitarbeiter, Pflegeeltern, Heime
kann ich sie wiederkriegen?


Hoppel, hoppel , dort im Grase
hüpft ein kleiner Osterhase!
Liebe Grüße bringt er dir,
sie kommen von Herzen und sind von mir!
Auch wenn du nicht bei deiner richtigen Familie bist,
die dich liebt und sehr vermisst,
es gibt aber etwas, das kann niemand trennen,
Das Band der Liebe! – du wirst es bestimmt kennen!


Ein Osterhase ist so frei,
schaut mal bei Jugendamt und Gericht vorbei!
Mit Schrecken er das Treiben sieht,
was hier an Ungerechtigkeit geschieht!
Für Kinder hat man hier kein Herz,
fügt ihnen zu – sehr großen Schmerz!
Hier wird zerstört was man Familie nennt,
weil man hier Liebe und Herz nicht kennt!
Darum sind auch keine Grüße dabei,
sondern nur ein altes, faules Osterei!
Zerstört nicht länger Familienglück,
und gebt die Kinder ihren Familien zurück!

Freitag, 26. März 2010

Bald ist Ostern!













Das sind die Geschenke des Osterhasen für Leonie! Um auch anderen Kindern Ostereier in's Nest zu legen, werden wir auch in diesem Jahr eine Osteraktion durchführen. Wer sein Kind oder seine Kinder mit einer Karte oder einem kleinen Geschenk bedacht haben möchte kann sich bei mir melden! Gleichzeitig bitte ich um rege Beteiligung für die Kinder, die hier in Kürze genannt sein werden!

Leonie Wichmann
c/o Landkreis Oberhavel
Dezernat III
Tautermann/Amtsvormund
Adolf-Dechert-Straße 1
16515 Oranienburg
BRD

Nathalie und Florian Lumpert
Hnr. 26a
6654 Holzgau
Österreich

für Nathalie und Florian Lumpert
Bezirkshauptmannschaft Reutte
Abtlg Jugendamt
Fr. Elfriede Huber
Obermarkt 7
6600 Reutte
Österreich
Geschäftszahl: lf-L201

Patrick Steininger
Sperberweg 23
51515 Kürten Bechen

Julian und Tim Hermesmeyer,
c/o Kath. Kinderheim St. Josef
An Sankt Bonifatius 10
52351 Düren

Lionel und Lilith Hartmann
z.Händen Frau Fehrenbach
AZ: 2 UF 121/09
Kreisverwaltung Bad Dürkheim
Philipp-Fauth-Str. 11
67098 Bad Dürkheim

Violet von der Lieth
Frau Plagemann
Jugendamt der Stadt Buxtehude
Breite Straße 6
21614 Buxtehude
24.510.30-vdl-AP
- 18 UF 121/08 -

Danijel Lacmanovic
Kinder- und Jugenddorf Marienpflege
Haus 11
Dalkinger Str. 2
73479 Ellwangen
BRD

Johanna Engel
c/o T.Gallwitz
Schönblickstrasse 1
72221 Haiterbach/Oberschwandorf
BRD

Alicon-Ellen Frohmut
Tristen-Jason Frohmut
Brooklyn-Stephen Frohmut
Jugendamt Witten
Herr Panock
Marktstr. 16
58449 Witten
BRD


Sollte jemand den verantwortlichen Richtern einen netten Ostergruß senden wollen, dann bitte an die folgenden Adressen:

für Leonie Wichmann
Amtsgericht Oranienburg
Frau Czyszke
Berliner Str. 38

16515 Oranienburg
BRD
Aktenzeichen 32F92/09

Nathalie und Florian Lumpert
Bezirksgericht Reutte
Richter Dr. Klaus Meßner
Obermarkt 2
6600 Reutte
Österreich
Aktenzeichen: 1P37/02d

Danijel Lacmanovic
Jugendamt Gladbeck
Amtsvormund G. Krause
Wilhelmstr. 8
45964 Gladbeck
BRD

Kind Johanna Engel
Amtsgericht Nagold
FamGericht
Bahnhofstrasse 31
72202 Nagold
BRD

Alicon-Ellen Frohmut
Tristen-Jason Frohmut
Brooklyn-Stephen Frohmut
Amtsgericht Witten
Bergerstr. 14
58452 Witten
Aktenzeichen 444/09W02
BRD

Alles Liebe zu deinem 7. Geburtstag Leonie!


Guten Morgen Leonie!!!

Heute ist dein großer Tag,
den jedes Kind so gerne mag.
Wir wünschen dir von Herzen Glück
und unbeschwertes Lachen.
Dir soll das neue Lebensjahr
stets ganz viel Freude machen.

Mein Versprechen werde ich halten!!!!!!

Montag, 15. März 2010

Leonie Wichmann feiert am 26.03.2010 ihren 7. Geburtstag!


Leonie wird am 26.03.2010 7 Jahre alt! Sie wird sich sicher über viele Geburtstagskarten freuen. So weiß sie, dass sie nicht allein ist. Bitte an folgende Adresse schicken und weiterverbreiten:


My granddaughter Leonie Wichmann has birthday in the 3/26/2010. She will be 7 years old. She loves the music and languages. The German youth welfare department hides them. Please, her one birthday map sends to the following address:
Thank you, so she knows them not only is.

Ma fille de petit-fils Leonie Wichmann a l'anniversaire au 26/03/2010. Elle aura 7 ans. Elle aime la musique et les langues. L'office pour la protection des jeunes allemand les cache. S'il vous plaît leur carte d'anniversaire-ci envoie à l'adresse suivante :
Merci, ainsi elle sait eux non seulement est.

Leonie Wichmann
c/o Landkreis Oberhavel
Dezernat III
Tautermann/Amtsvormund
Adolf-Dechert-Straße 1
16515 Oranienburg
BRD

Am 25.03.2010 OLG Celle - Termin Ralf von der Lieth!!!






















Ort: OLG Celle
Schloßplatz 2
29221 Celle

Uhrzeit: 10.00 Uhr

Wer kann sollte Ralf und seine Tochter Violet dort durch seine Anwesenheit unterstützen, damit Violet wieder nach Hause kann!

Sonntag, 7. März 2010

Strafprozess im Jugendamt-Kindesentzugsfall Nina Veronika!


Datum: Mittwoch, 17. März 2010
Zeit: 08:30 - 12:30
Ort: Stuttgart
Straße: Hauffstraße 5
Stadt/Ort: Stuttgart, Germany

Der Angeklagte: Der Vater und Journalist Michael Mosuch

Die Zeugen: Mitarbeiter des Jugendamts Stuttgart, Mitarbeiter des Deutschen Kinderschutzbundes Stuttgart (DKSB), Polizisten des Polizeireviers 1 (Stuttgart Innenstadt gegenüber Jugendamt)

Der Richtervorsitz: Richterin am Amtsgericht Tichaczek-Krebs

Termin: Mittwoch, 17. März 2009, 09:00 Uhr
Ort: Amtsgericht Stuttgart, Hauffstraße 5

Dem angeklagten Vater werden im Zusammenhang mit der Kindeswegnahme durch das Jugendamt Stuttgart diverse Straftaten unterstellt. Diese reichen von „Beleidigung“ bis hin zur „falschen Verdächtigung“ und „Vortäuschen einer Straftat“ gegenüber den Zeugen bis hin zum „Verdacht der Kindesentziehung“ und der „politischen Beleidigung“.

Die für jeden Laien erkenntlichen Ungereimtheiten in der schnell konstruierten Strafakte halten die Stuttgarter Staatsanwaltschaft nicht davon ab, Anklage gegen den Kindsvater zu erheben.

Zum Abschluss sei noch erwähnt, dass sämtliche Strafanzeigen und Strafanträge, welche die Kindseltern Weber und Mosuch gegen Jugendamtsmitarbeiter und Polizisten eingereicht haben, durch die Staatsanwaltschaft Stuttgart eingestellt oder erst gar nicht bearbeitet wurden.

Werden Sie Zeuge des Schauspiels und wohnen Sie dem Gerichtstermin bei – Sie werden ein eindrucksvolles Bild über das deutsche Rechtssystem und ein Stück Rechtsgeschichte erhalten!

Freitag, 5. März 2010

Danke für die Unterstützung für Leonie's Geburtstagsfeier!




Amtsgericht Oranienburg
- Familiengericht -
Berliner Str. 38

16515 Oranienburg


Unterstützungsschreiben für Birgit und Frank Wichmann zur Teilnahme an der Geburtstagsfeier ihrer Enkeltochter Leonie Wichmann, geb. am 26.03.2003


Sehr geehrte Damen und Herren,

bezugnehmend auf das im Anhang aufgeführte Schreiben, möchte ich die Großeltern Birgit und Frank Wichmann in Ihrem Antrag zur Teilnahme an der Geburtstagsfeier Ihrer Enkeltochter Leonie Wichmann, geb. am 26.03.2003, unterstützen. Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei meinem Schreiben um keinen Antrag handelt!

Ich schließe mich voll den Ausführungen der Großeltern an.

Auch bitte ich im Hinblick dessen, dass das Kind Leonie bis zu Ihrem 6. Geburtstag von den Großeltern liebevoll in Ihren Haushalt aufgenommen und verantwortungsvoll versorgt wurde, zu bedenken, was es für das Kind selbst für Seelenqualen sind, seine über alles geliebten Großeltern nicht regelmäßig sehen zu dürfen, noch mit Ihnen den Geburtstag zu feiern.

Man darf diese enge Bindung nicht vorsätzlich unterbinden, sondern sollte diese, wie es das Gesetz auch vorschreibt fördern. Dabei sollten alle Beteiligten dies unterstützen und Leonie’s Wunsch und Wohl sollte im Vordergrund stehen. Leonie’s Wunsch war bei den Großeltern zu leben. Jetzt darf sie ihre Großeltern nicht einmal mehr sehen. Den Umgang hat die Großmutter nie verhindert. Es standen Räume für den Umgang bereit, die Großeltern wollten die Fahrkosten und die Übernachtung übernehmen, trotzdem lehnte die Kindesmutter ab. Auch den Umgang in Oranienburg hat sie nur wahrgenommen, weil sie der Gutachter Waschke-Peter zu jedem Umgang abgeholt und wieder nach Hause gebracht hat. Sie selbst wollte nicht. Aussage der Kindesmutter: “Man möge ihr das Kind zum Umgang vorbeibringen und auch wieder abholen.“ Die Vorwürfe sind so nicht haltbar und können nicht als Begründung für eine Umgangsverweigerung herangezogen werden.

Auch der Vorwurf gegen die Großeltern laufe ein Strafverfahren wegen Kindesentziehung, kann nicht als Begründung für die Umgangsverweigerung herangezogen werden. Beide Großeltern sind bislang nicht verurteilt. Die Kindesmutter hat jedoch mehrere Vorstrafen und auch jetzt laufen gegen sie Strafanzeigen. Aber zum ersten wurde der Straftatbestand konstruiert, um Leonie von ihrer Großmutter zu trennen, wie in solchen Fällen üblich und zum anderen weiß schon ein Jurastudent im 1.Semester, dass jeder Angeklagte unschuldig ist bis seine Schuld bewiesen wurde.

Ich bitte um schnelle und positive Bearbeitung des Antrages der Großeltern.

Mit freundlichen Grüßen

Donnerstag, 4. März 2010

Unabhängige, objektive Richter!!!!!!

RiLG a.D. Frank Fahsel, Fellbach in einem Leserbrief in der Süddeutschen Zeitung vom 09.04.2008 u.a.:

„Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht „kriminell" nennen kann."

JUGENDAMT im Europaparlament - Pressekonferenz!




Datum: Mittwoch, 10. März 2010

Zeit: 14:30 - 15:00

Ort: Strasbourg /Frankreich







Pressekonferenz über das deutsche Jugendamt, seine Methoden, seine Ziele, im Beisein von Euroabgeordneten und Eltern aus Mitgliedstaaten der EU.--------
Conférence de presse sur le JUGENDAMT allemand, ses méthodes, ses objectifs, en présence de députés européens et de parents de divers Etats membres de l'EU
--------
Press conference regarding the German JUGENDAMT, its methods and targets, together with MEP and parents from differents EU member states

Umgangsvereitelung durch das Gericht und die Kindesmutter durch Lügen und Verleumdungen!

Amtsgericht Oranienburg
Berlinerstr.38

16515 Oranienburg

und

Brandenburgisches
Oberlandesgericht
14767 Brandenburg an der Havel
BRD
vorab per Fax: 0049 3301 5739-300

0049 3381 39-9350

Familiensache Leonie Wichmann, geb.26.03.2003 Geschz.. 32 F 92/09

Dringende Eilsache, bitte sofort vorlegen!

Sehr geehrte Damen und Herren,

da ich keine Antwort auf meine Untätigkeitsbeschwerden bezüglich des Umganges mit meiner Enkeltochter erhalte, bitte ich letztmalig um Antwort bis morgen 16.00 Uhr. Danach werde ich Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe einlegen und die Einlegung einer auf § 18 SGB VIII gestützten Feststellungsklage beim zuständigen Verwaltungsgericht in Erwägung ziehen.

Das Kinder- und Jugendhilfegesetz (§ 18 Abs.3 SGB VIII) sieht vor, dass ein Jugendamt Umgangsberechtigte in der Wahrnehmung ihrer Umgangsrechte zu unterstützen hat. Laut Bundesverfassungsgericht und dem Europäischem Gerichtshof stehen auch Großeltern unter dem Schutz der Familie. (Artikel 6; § 1685)

Eine behauptete Kindeswohlgefährdung muss bewiesen werden. Es müssen Gründe angeführt werden, warum eine Kindeswohlgefährdung bestehen soll. Lügen und Verleumdungen reichen da nicht. Das Bundesverfassungsgericht geht davon aus, dass hier sowohl die Grundrechte des Kindes, als auch der Großeltern aus Artikel 6 verletzt werden. Belege dafür finden sich in den zahlreich dazu vorhandenen Urteilen des Bundesverfassungsgerichtes, über die sie ja verfügen dürften. Das Bundesverfassungsgericht geht davon aus, dass je nach Dauer der Umgangsvereitelung eine Entfremdung stattfindet, bzw. von vornherein ein Kontaktaufbau, welcher gemäß Artikel 6 GG erwünscht ist, verhindert wird.

http://www.coe.int/t/d/menschenrechtsgerichtshof/dokumente_auf_deutsch/volltext/urteile/20040408-H.asp#TopOfPage
08/04/04 - Rechtssache H. gegen DEUTSCHLAND (Individualbeschwerde Nr. 11057/02), URTEIL STRASSBURG 08.04.2004


Birgit Wichmann

Montag, 1. März 2010

Der unglaubliche Fall der A.P. und ihrer beiden Kinder!!!!!!










Dr. K. M., Vorsteher des BG Reutte, behandelt als Richter die Pflegschaftssache der mj. Nathalie Lumpert, geb. 16.02.1994, und des mj. Florian Lumpert, geb. 21.12.1995. In den letzten Jahren kam es zu diversen Unregelmäßigkeiten und strafrechtlich relevanten Vorfällen. Eine Überprüfung durch Disziplinar- bzw. Strafverfolgungsbehörden fand bisher nicht statt.

Im Rahmen einer Psychotherapie von Nathalie war von der Psychologin Dr. V. B.-K. im Sommer 2003 sexueller Missbrauch festgestellt worden, begangen vom Vater B. L.; wobei Nathalie entsprechende Zeichnungen anfertigte. Aufgrund einer Anzeige wegen sexuellen Missbrauchs von Dr. B.-K. an das Jugendamt Reutte beantragte die BH Reutte beim BG Reutte die Fremdunterbringung von Nathalie und Florian Lumpert.

Das BG Reutte, in Person des Dr. M., verfügte mit Beschluss vom 25.09.2003 die Unterbringung der Kinder in einer stationären Einrichtung der freien Jugendwohlfahrt. Begründet wurde die Verfügung im Wesentlichen mit dem erforderlichen Schutz der mj. Nathalie vor weiteren Übergriffen durch den Vater; „dass ein sexueller Missbrauch von Nathalie durch den Vater geschehen wäre und damit ein Schutz des Kindes bei ihrem Verbleib beim Vater nicht gewährleistet sei, ist es unabdingbar, dass Nathalie aus dem Einflussbereich des Vaters herausgeholt wird“.

Es wurde nicht begründet, weshalb wegen des sexuellen Missbrauchs an Nathalie durch den nicht obsorgeberechtigten Vater diese beiden Kinder der obsorgeberechtigten Mutter abgenommen wurden, während ihre beiden weiteren Kinder bei ihr verblieben. Es wurde auch nicht begründet, warum Florian fremduntergebracht werden muss. Beide Kinder wurden im Kinderdorf Imst untergebracht. Die vom BG Reutte verfügte Maßnahme wurde durch das LG Innsbruck mit Beschluss vom 16.10.2003 auf „vorläufig“ eingeschränkt.

Mit Beschluss vom 24.10.2003 verfügte Dr. M. eine Kontaktbeschränkung für beide Eltern – also auch für B. L. – dahingehend, dass Kontakte nur unter Aufsicht der unterbringenden Stelle stattfinden dürften. Alle weiteren Kontakte würden den im Beschluss Genannten untersagt.

Am 19.11.2003 wurden beide Kinder von DSA Iris P., einer Mitarbeiterin der BH Reutte aus dem Kinderdorf Imst geholt, nach Deutschland gebracht und dort privat bei einem Freund des B.L. untergebracht (T.B.in 88167 Röthenbach). Die BH Reutte begründete nicht, weshalb die Kinder aus der Einrichtung der Jugendwohlfahrt entfernt und entgegen der gerichtlichen Verfügung vom 25.09.2003 privat im Ausland untergebracht wurden; d.h. nicht in einer zugelassenen Einrichtung der Jugendwohlfahrt.

Dr. M. wusste, wenngleich er dies zunächst bestritt, dass B.L. ab der Unterbringung von Nathalie und Florian bei Th. B. in Deutschland jederzeit freien, ungehinderten und unkontrollierten Zugang zu beiden Kindern hatte. B.L. konnte beide Kinder nach Belieben bei Th. B. abholen, beide Kinder hielten sich – beginnend mit Weihnachten 2003 – in allen Schulferien und auch zwischendurch an Wochenenden bei B. L. in Holzgau auf, wo beide Kinder jeweils in dessen Haus nächtigten, ohne dass durch irgend eine Stelle eine Kontrolle oder Aufsicht vorgenommen worden wäre.

Dr. M. nahm damit den weiteren sexuellen Missbrauchs an Nathalie wissentlich in Kauf. Dadurch verletzte Dr. M. bewusst und mit Vorsatz in amtsmissbräuchlicher Weise seine Sorgfalts- und Dienstpflichten.

Der OGH hatte im Beschluss vom 20.10.2004, GZ 3 Ob 49/04, geäußert: „Sollte die Behauptung (dem Vater werde ein Kontakt mit Nathalie ohne Aufsicht gewährt) zutreffen, wäre es Sache des Erstgerichts, solches Zuwiderhandeln gegen die Einschränkung der Besuchskontakte durch geeignete Maßnahmen zu verhindern. Allenfalls könnte bei Gefahr für die Minderjährige eine völlige Untersagung von Besuchen erforderlich werden.“ Entgegen dieser als Weisung zu verstehenden Entscheidung des OGH schritt Dr. M. auch nach diesem OGH-Beschluss nicht gegen die regelmäßigen unkontrollierten Aufenthalte beider Kinder bei B.L. ein. Die Missachtung der Weisung eines Obergerichts, ergangen zum Schutz einer Minderjährigen, ist jedenfalls und ohne Einschränkung als Amtsmissbrauch zu werten.

In den letzten Jahren kam es aufgrund von Mitteilungen von Nathalie, über Unterleibsschmerzen nach Aufenthalten beim Vater sowie über ärztliche Behandlungen im Ausland als Folge davon,mehrfach zu Anzeigen dieser Vorfälle an das BG Reutte, die BH Reutte und die Polizei. Dr. M. verweigerte in mehreren schriftlichen und mündlichen Stellungnahmen, an Polizei und andere Stellen, jedes Eingreifen in dieser Hinsicht, obgleich er von Amts wegen zum Einschreiten verpflichtet war.

Dr. M. verweigert bis heute, jede Überprüfung der Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs. Er beschuldigt Nathalie in diversen Schriftstücken, zu lügen und die Angaben zum sexuellen Missbrauch erfunden zu haben. In anderen Stellungnahmen jedoch behauptet er, der Vorwurf des sexuellen Missbrauchs von Nathalie durch den Vater werde „sehr ernst genommen“.

Mit Beschluss vom 22.12.2005 hob Dr. M. die Kontaktbeschränkung des B.L. zu Nathalie auf. Dr. M. bestätigt in dem Beschluss, dass es „seit der Unterbringung der Kinder im Haus Giesenberg“ regelmäßige Kontakte der beiden Kinder zu B.L. und Aufenthalte der Kinder bei diesem in Holzgau gegeben hat, obwohl von ihm selbst untersagt.
Dr. M. hat zu seiner Entscheidung vom 22.12.2005 weder die beiden Kinder, noch die obsorgeberechtigte Mutter, noch die Jugendwohlfahrtsbehörde gehört. Aus diesem Grund wurde sein Beschluss durch Entscheidung des OGH vom 27.06.2006, GZ 3 Ob 139/06, aufgehoben. Dieser Beschluss des OGH wurde von Dr. M. in der Folge verschwiegen und unterdrückt. Dr. M.gab später auf Rüge des LG Innsbruck an, die Zustellung des OGH-Beschlusses sei „übersehen“ worden.

Im Übrigen wird von Dr. M. das ganze Verfahren ohne Verhandlung geführt und er weigert sich, von der Kindesmutter angegebene Zeugen zu befragen.

Nathalie hatte im Frühjahr 2007 berichtet, sie habe Angst vor dem Richter (Dr. M.). Dieser sei allein in einem Raum mit ihr gewesen und habe ihr versprochen, sehr nett zu ihr zu sein, wenn sie zu sage, nur mehr zum Vater zu wollen.

Das Pflegschaftsverfahren wird von Dr. M. seit September 2003 unter Ausschluss der Mutter M. P. geführt, welcher Dr. M. noch am 12.12.2003, also zu einem Zeitpunkt an dem beide Kinder schon in Deutschland untergebracht waren, bescheinigt hatte, in vollem Umfang obsorgeberechtigt zu sein. Die Obsorge im Teilbereich der gesetzlichen Vertretung wurde der Kindesmutter am 15.01.2004 mit der dubiosen Begründung dass sie das Wohl der Kinder gefährden würde weil sie sich weigert Dokumente der Kinder bereit zu stellen! Da zwischenzeitlich eine Ablehnung des Richters erfolgt war, er dadurch nur dringende Maßnahmen setzen durfte, benannte er die Entziehung der gesetzlichen Obsorge als dringend erforderliche Maßnahme!

Dr. M. besuchte, eigenen Angaben zufolge, regelmäßig (d.h. mehrmals jährlich) den Aufenthaltsort von Nathalie und Florian in 88167 Röthenbach. Bei diesen Besuchen wurden Absprachen mit B.L. getroffen. Warum?

Obwohl als „vorläufig“ angesetzte Maßnahme verweigert Dr. M. bisher unbegründet und gesetzwidrig die Aufhebung dieser Maßnahme.

Die Mutter beantragte mit Antrag vom 14.03.2005, ihr die gesetzliche Vertretung wieder zuzuteilen. Der Antrag ging laut Auskunft der Geschäftsstelle des BG Reutte am 21.03.2005 beim BG Reutte ein. Dr. M. behauptete seither in mehreren Stellungnahmen an übergeordnete Gerichte, der Antrag sei nicht eingegangen, obwohl der Antrag auch den dazu eingebrachten Fristsetzungsanträgen jeweils beigefügt war.
Der obsorgeberechtigten Mutter wurde ab 2004 jeglicher Kontakt zu Nathalie und Florian verwehrt. Warum? Gleichzeitig darf der Vater, des Missbrauchs verdächtigt, die Kinder ohne Aufsicht sehen und zu sich nehmen! Warum?

Am 16.01.2006 gab Dr. M. der Mutter vor (in einem informellen Gespräch vor Zeugen), sie dürfe ihre Kinder „alle zwei Monate jeweils für zwei Stunden unter Aufsicht sehen, dies mindestens sechs Mal“, danach würde ein Gutachten erstellt (durch den dazu bestellten Sachverständigen Dr. M. Sp.), ob sie zu Besuchskontakten mit ihren Kindern in der Lage sei. Dies nach zwei Jahren Kontaktsperre. Warum?

Der geneigte Leser möge sich selbst seine Meinung bilden!!!