Mittwoch, 28. Juli 2010

Brief an meine Kinder Nathalie und Florian Lumpert!


Hallo Nathalie! Hallo Florian!

Ich war ein paar Tage in Holzgau!

Da mir euer Erzeuger (die Betitelung Vater hat Bruno meiner Meinung nach nicht verdient!) allerdings schon vor Jahren Haus-/Grundstücksbetretungsverbot erteilt hat, war es mir auch nicht möglich euch zu besuchen! Darüber bin ich sehr traurig, und eure Schwester Jenny auch!

Offensichtlich dürft ihr auch nicht einmal mehr zu H. kommen, und darum haben wir uns nicht gesehen!


Ich glaube, dass Bruno mich über eure diversen Accounts anschreibt, denn euren Schreibstil kenne ich als eure Mutter doch sehr genau, - deshalb wähle ich diesen Weg!
Auch wenn Bruno, Richter Messner, Fr. Huber und Fr. Prackwieser vom Jugendamt und diverse andere Personen seit Jahren den Kontakt zwischen uns und euren Geschwistern, mit allen erdenklichen illegalen Handlungen und durch exzessives Verbreiten von Unwahrheiten verhindern - unser Band kann keiner von ihnen trennen!


Ihr seid nun auf dem Weg des Erwachsenwerdens und müsst euch auf euer zukünftiges Leben vorbereiten! Ihr seid alt genug, um viele Entscheidungen schon selbst zu treffen. Das Gesetz und die Rechtsprechung stehen an eurer Seite! Ich weiß nicht, ob ihr das wisst, deshalb....


Nathalie, keiner kann dich zwingen EHK zu lernen!

Deine Berufswünsche sehen ja wie ich weiß, ganz anders aus – und die kannst du auch durchsetzen! Dazu ist lediglich ein Antrag bei Gericht nötig, dass dir Bruno das Erlernen des Berufes, den du möchtest, verwehrt!

Die Obsorge für euch, auch wenn Bruno was anderes herumerzählt, liegt einzig und allein bei mir, und eure Anmeldung bei ihm, die immer wieder durch ihn und benannte Personen des JA Reutte gemacht wird, ist illegal!

Da Hr. Dr. Messner vom Bezirksgericht Reutte seit Jahren das gesamte Verfahren verschleppt und rechtlich nicht korrekt führt – einzig und allein aus Antipathie gegen mich und aus Macht- und Geldgier, wird er deinen Antrag allerdings vermutlich ablehnen! Deshalb stelle einfach zeitgleich den gleichen Antrag beim Bezirksgericht 3100 St. Pölten, Schießstattring 6 (Dein Name, deine Adresse, darunter schreibst „Erziehungsberechtigt M.A. Payer, Betreff: Antrag auf gewünschte Berufsausbildung zur Krankenschwester; als Begründung gibst an, dass dir diese Ausbildung von einer nicht obsorgeberechtigten Person (nämlich Bruno) verwehrt wird, jedoch von deiner obsorgeberechtigten Mutter befürwortet wird!) Zeitgleich werde ich dich auch antragsmäßig unterstützen!
Denn nur, weil du erst in ein paar Monaten 17 Jahre wirst oder weil jemand das so will um davon dann sogar noch zu profitieren, musst du keinesfalls irgendetwas lernen was du nicht willst!

Auch euren großen Bruder habe ich darin bestärkt und unterstützt, dass er den Beruf erlernen konnte, den er wollte, und er ist nun sehr erfolgreich in seinem Berufsleben!


Florian, auch für dich gilt das Gleiche! Für dich habe ich jedoch bereits Schritte in die Wege leiten können, sodass du nicht zu einer Berufsausbildung gezwungen werden kannst die du nicht willst!


Ich hoffe ihr habt nun die Stärke euch zu wehren, die Wahrheit zu erkennen und zu hinterfragen! Denn ihr wurdet, seit ihr von uns weg seid, von benannten und weiteren Menschen nur belogen, und euch wurde jede Möglichkeit der Wahrheitsfindung und ein Familienleben mit euren Geschwistern und mir verwehrt!



Ihr findet hier auch einen Auszug des Aktes und Gesetzestexte. Dies soll euch helfen, die Wahrheit zu erkennen und euch Mut machen, euch durchzusetzen!

Ich liebe und vermisse euch sehr!

Eure Mama



>>Wurde die Maßnahme der Erziehungshilfe gerichtlich angeordnet, entscheidet über deren Aufhebung das Gericht.
Maßnahmen gegen den Willen der Erziehungsberechtigten sind aufzuheben (und somit die Obsorge zurückzuübertragen), wenn eine Gefährdung des Kindeswohles nicht mehr zu befürchten ist. <<


>>Der Wegfall jener Umstände, die die vorläufigen Maßnahmen im Sinne der genannten Gesetzesstelle bedingt haben, führt grundsätzlich dazu, daß die Obsorge dem ursprünglich Obsorgeberechtigten wieder zukommt [vgl u.a. 2Ob324/97d]. <<


>>ABGB §176 B
Der Wegfall jener Umstände, die die vorläufigen Maßnahmen im Sinne der genannten Gesetzesstelle bedingt haben, führt grundsätzlich dazu, daß die Obsorge dem ursprünglich Obsorgeberechtigten wieder zukommt.<<




Die Kindesmutter und der Amtspfleger lehnen Päckchen für Leonie ab...


offenbar in Unkenntnis, was ein Sorgerecht beinhaltet!!!!
Noch einmal zur Info Herrschaften....

Das Sorgerecht umfasst die Personensorge und die Vermögenssorge:

1. Die Personensorge umfasst u.a.:
• Das körperliche Wohl der Kinder
• Die Erziehung der Kinder
• Die Pflege und Beaufsichtigung der Kinder
• Den Aufenthaltsort der Kinder
• Die schulische Ausbildung der Kinder.

2. Die Vermögenssorge umfasst u.a.:
• Schenkungen an die Kinder
• Vererbungen an die Kinder
• Die rechtsgeschäftliche Vertretung der Kinder.

Ja und Post und Pakete gehören mir und Leonie. Haben sie schon einmal etwas vom Postgeheimnis und der Privatsphäre gehört? Bekommt meine Enkeltochter ihre Post nicht so ist das Diebstahl, Unterschlagung und Verletzung des Briefgeheimnisses und es wird eine Anzeige fällig....

Auskunft eines Rechtsanwaltes und eines Richters: "Das Briefgeheimnis besteht auch für Minderjährige. Das heisst, Eltern/Vormünder die die Post ihren Kindern nicht überreichen, haben bereits gegen das Gesetz des Briefgeheimnis verstossen."

Ich schicke weiterhin Pakete, kommen diese zurück gibt es eine Strafanzeige vom Feinsten!

Freitag, 23. Juli 2010

Bitte eine Frage Frau Bundesjustizministerin von einer ihrer Untertanen....




Bundesministerium der Justiz
11015 Berlin
BRD

Aktenzeichen I A 2 – 3473/6 – 5 II – 12 87/2010

Ich möchte mich bei Ihnen ausdrücklich für die Beantwortung meines Schreibens an Frau Bundesministerin Leutheusser-Schnarrenberge
r bedanken.

Schön wäre es, wenn das was sie in ihrem Schreiben vom 11.Juni 2010 ausführen auch Realität wäre. Nur die Realität sieht, wie sie dem Anhang entnehmen können, leider anders aus.

Ich möchte mich heute mit einer offiziellen Anfrage an sie wenden, da mir niemand aus dem deutschen Rechtssystem meine Fragen beantworten kann. Bitte beantworten Sie mir meine Fragen so genau wie möglich, damit ich es verstehe.

1. Unter welchen Voraussetzungen können Kostenfestsetzungsbeschlüs
se ergehen? In meinem Fall ist es so, dass die Kindesmutter das Sorgerecht nicht mehr besitzt. Das Recht auf Regelung des Umganges, das Aufenthaltsbestimmungsrecht und die Gesundheitssorge hat das Jugendamt Oberhavel. Die Mutter bekommt Prozeßkostenhilfe. Sie ist trotzdem bei allen Verfahren beteiligt. Jetzt wurde beschlossen von Seiten der Amtsrichterin Czyske/Amtsgericht Oranienburg, dass verschiedene Personen die Kontakt zu meiner Enkeltochter Leonie Wichmann wünschen 83,54 € an die Kindesmutter zu überweisen haben für der Kindesmutter entstandene Kosten. Diese wurden nie belegt. Wie gesagt, sie bekommt Prozeßkostenhilfe!

2. Wieso werden meine Anträge auf Umgang, auf Vormundschaft und Rückführung betreffend meiner Enkeltochter Leonie Wichmann nicht bearbeitet bzw. nach ca. 4 Monaten nur im Rahmen einstweiliger Anordnungen ablehnend beschieden – kein Rechtsmittel möglich? Die Aussage des OLG Brandenburg ist jeweils nicht nachvollziehbar, denn trotz Befangenheitsanträge gegen die Richterin Czyske erlässt diese ja auch munter weiter Kostenfestsetzungsbeschlüs
se und ablehnende Beschlüsse. Manchmal hilft auch der Richter Stavemann aus. Also warum werden dann meine Anträge nicht bearbeitet? (BUNDESVERFASSUNGSGERICHT - 1 BvR 661/00 - vom 11.12.2000)

3. Warum habe ich das Kindeswohl meiner Enkeltochter geschädigt, als ich nach Wien gegangen bin? Laut eines Amtsrichters führt das Verlassen des deutschen Kulturkreises und das Überschreiten der deutschen Grenze automatisch zu einer Schädigung eines Kindes. Warum sagen und bescheinigen aber alle Ärzte, Kindergärtnerinnen und Lehrerinnen in Wien und Deutschland, dass Leonie psychisch und physisch in einem erstklassigen Zustand war?

4. Warum wird meine Enkeltochter Leonie Wichmann anonymisiert? Dies allein stellt schon ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit gemäß § 7 VStGB dar. Laut Amtsvormund Rieck am 23.03.2010 gegenüber einer Zeugin befindet sich Leonie bei einer Pflegefamilie. Laut OLG Brandenburg am 31.03.2010 befindet sich Leonie bei der Mutter. Laut Verfahrenspflegerin Schüler am 20.04.2010 befindet sich Leonie in einer Erziehungsstelle. Alles gelogen! Ich weiß es schon lange und am 06.07.2010 wurde es durch den Amtsvormund Rieck und Richter Zimmerer bestätigt, Leonie lebt in der Psychiatrie. Dies stellt gemäß BVerfG eine Freiheitsberaubung dar. (Beschluss vom 14.06.2007; 1 BvR 338/07; Art. 2 Abs.2 Satz 2, 104 Abs. 1 GG, §§ 1631 b, 1693 BGB, 42 Abs. 5 SGB VIII, 70 ff.FG) Genau wie es die Kinderpsychiaterin Frau Dr. Soldo vorhergesagt hat, hat Leonie die Herausnahme nicht verkraftet und ist traumatisiert. Die Folgen wird sie ihr Leben lang tragen. Ist das deutsches Kindeswohl? Ein Kind zu traumatisieren, in dem man es aus einem intakten zu Hause reißt und jede Bindung zu der Hauptbezugsperson, die laut Gutachten ich bin, zu zerstören?

5. Wenn es so ist, wie sie sagen, dass Richter Beschlüsse überprüfen müssen, warum wird dann nicht der Beschluss dahingehend überprüft Leonie wieder in ihr zu Hause zurückzulassen, dort wo sie nach wie vor hin will?

6. Warum besucht meine Enkeltochter Leonie Wichmann keine Schule? In Wien würde sie jetzt in die 3. Klasse kommen. Laut Amtsvormund Rieck soll Leonie in eine Sonderschule. Sie hatte hier stets eine Förderung in bezug auf Sprachen und Musik.

7. Wie lange schaut die BRD noch zu, wie Frau Amtsrichterin Czyszke/Amtsgericht Oranienburg meine Enkeltochter Leonie Wichmann als ihre Leibeigene behandelt und einen rechtswidrigen Beschluss nach dem anderen erlässt? Wie lange wird diese Frau noch durch das OLG Brandenburg und die Staatsanwaltschaft Neuruppin gedeckt! Die Beweise dass sie die Anweisungen gibt, was mit meiner Enkeltochter zu geschehen hat, habe ich bei verschiedenen Stellen deponiert. Ist es nicht Aufgabe des Amtsvormundes im Interesse meiner Enkeltochter zu handeln? Warum werden die Rechte einer nicht mehr sorgeberechtigten Mutter über die meiner Enkeltochter gestellt? Warum kann die Mutter jeden Kontakt zu Leonie’s Hauptbezugsperson untersagen? Wenn ich das getan hätte, würde ich bestraft. Laut OLG Brandenburg bin ich sogar dem Kindeswohl förderlich.

8. Wieso kann ein subjektives Gutachten, Grundlage für die Herausnahme eines Kindes aus seinem zu Hause sein? Ich habe schriftlich, durch die Staatsanwaltschaft Neuruppin bestätigt, dass das Gutachten des Waschke-Peter, subjektiv ist und dass es Grundlage für die Herausnahme war. Wird so nicht der Willkür Tür und Tor geöffnet?

9. Warum bleiben Strafanzeigen gegen belegbare Straftaten durch Richter, Gutachter, Verfahrenspfleger etc. ungesühnt, indem sie nicht verfolgt werden, trotz Beweise? Warum werde ich aber, wenn ich meine Meinung sage (Meinungsfreiheit?), wegen Beleidigung angezeigt? Warum werden Straftaten sogar frei erfunden und diese werden verfolgt?

10. Zu guter letzt sei mir noch die Frage gestattet, was gedenkt die BRD zu unternehmen, um diese, für jeden Bürger mit einem normalen Rechtsempfinden, unerträglichen Zustände zu beenden?

Bitte antworten Sie mir zeitnah, ich möchte den Sinn und die Logik die hinter einem solchen Rechtsgebaren steht verstehen.

Mit freundlichen Grüßen



Zur Kenntnis an:
International Criminal Court
Post Office Box 19519
2500 CM The Hague
The Netherlands
Fax: 0031 70 5158555

Montag, 19. Juli 2010

Bitte helft der kleinen Lisa weiterhin!




Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Jung!

Ich bedanke mich für die wenigen mir bekannten standartisierten Antwortschreiben Ihrerseits,

jedoch ist dies für mich als kindesschutzkundige Person nicht konkret genug!


Was konkret wurde seitens des Jugendamtes Fürth unternommen um der kleinen Lisa zu helfen? Oder wird hier, da es sich anscheinend um eine „Problemfamilie“ handelt wieder einmal nicht eingegriffen – auf Kosten einer Kinderseele?!


Wurde die Kleine aus der offensichtlich nicht Kindeswohl gefährdeten Familie herausgenommen?


Wird Lisa psychologisch betreut und unterstützt?


Gibt es in Fürth verschiedene Kindeswohlgesetze? Einerseits greift man hier in diesen Fall anscheinend nicht oder nicht genug ein und überlässt ein Kind seinem Schicksal, andererseits enthält man kindeswohlförderlichen liebevollen Familien ihre Kinder?


Ich fordere Sie als Oberbürgermeister, das Jugendamt Fürth und alle für dieses Kind zuständige Stellen auf – handeln Sie, bevor es zu spät ist!

Dieser Fall wird weiterhin unter öffentlicher Beobachtung stehen!

Von standartisierten Antwortschreiben bitte ich Abstand zu nehmen!


Mit freundlichen Grüßen

-----------------------------------------------------------------------------

Bitte an alle 4 Emailadressen schicken:

Oberbürgermeister: Thomas.Jung@fuerth.de

Sozialrefarat V: karl.scharinger@fuerth.de
Amtsleiter: josef.lassner@fuerth.de
Abteilungsleiter: Gerald.Karl@fuerth.de

Sonntag, 18. Juli 2010

Die Hoffnung einer Tochter! A Daughter's Hope! Bitte helft diesem Mädchen in UK!


http://leonie-wichmann.blogspot.com/2010/07/behordenwillkur-in-england.html

Royal Court of Justice
Justice Lord
Strand London WC2A 2LL

FAX + 44 [0] 207 947 6740
E-MAIL: family@northampton.countyc
ourt.gsi.gov.uk

COURT NUMBER 2010/1098
Northampton County Court, family section: CASE NUMBER: NN09C03774

Dear Mr. judge, dear social workers,

What do they do to this girl? They separate it from the mother - her main relation person. Would they want this connection, this love destroy? Why?

What is wrong at the fact that a mother loves her child and the child the mother?
They destroy the soul of this girl. They destroy a happy childhood. Why?

How will this separation affect the future of this child? Why do they kick the rights of this child with feet? It would want home, do they not know this?

There is a UN-child right convention, since long time (20 years), but only on the paper.
Also this child has the right on a family, parental care and a sure home. She has the right on say by decisions which concern her well-being.

Please, they help this girl to a happy future, they leave her at home, there where it feels probably secure. Instead of allowing racial harrassment to be promoted measures must be put in place to protect the child and her mother in their home. The local authority do owe this child and her mother this right. If they act as a judge and person. I ask them warmly for it.

Best regards




Die Übersetzung:

Royal Court of Justice
Justice Lord
Strand London WC2A 2LL

FAX + 44 [0] 207 947 6740
E-MAIL: family@northampton.countyc
ourt.gsi.gov.uk

COURT NUMBER 2010/1098
Northampton County Court, family section: CASE NUMBER: NN09C03774

Sehr geehrter Herr Richter, sehr geehrte Sozialarbeiter,

was tun sie diesem Mädchen an? Sie trennen es von der Mutter - ihrer Hauptbezugsperson. Möchten sie diese Bindung, diese Liebe zerstören? Warum?

Was ist falsch daran, dass eine Mutter ihr Kind liebt und das Kind die Mutter?
Sie zerstören die Seele dieses Mädchens. Sie zerstören eine glückliche Kindheit. Warum?

Wie wird sich diese Trennung auf die Zukunft dieses Kindes auswirken? Warum treten sie die Rechte dieses Kindes mit Füssen? Es möchte nach Hause, wissen sie das nicht?

Es gibt eine UN-Kinderrechtskonvention,
seit langer Zeit (20 Jahre), aber nur auf dem Papier.
Auch dieses Kind hat das Recht auf eine Familie, elterliche Fürsorge und ein sicheres Zuhause. Sie hat das Recht auf Mitsprache bei Entscheidungen, die ihr Wohlergehen betreffen.

Bitte verhelfen sie diesem Mädchen zu einer glücklichen Zukunft, lassen sie es nach Hause, dorthin wo es sich wohl und geborgen fühlt. Anstatt Rassismus zu fördern und zu erlauben, müssen Maßnahmen her, um das Kind und die Mutter in ihrem Haus zu schützen. Die örtliche Behörde schuldet diesem Kind und ihrer Mutter dieses Recht. Handeln sie als Richter und Mensch. Ich bitte sie herzlich darum.


Sendet bitte eine e-mail an das zuständige Familiengericht in England auf englisch!Hoffen wir, dass sich der Wunsch dieses Mädchens erfüllt! Danke!


Samstag, 17. Juli 2010

KINDESWOHL - Kinder fühlen sich schuldig....




.... weil sie es Vater und Mutter
recht machen wollen. Die Psychologin
warnt die Eltern: Tragt eure Konflikte nicht über die Kinder aus. Denkt
daran, dass auch sie es bei einer Trennung schwer haben.

Autorin Christina Lamertz

Wenn ein Paar vor den Scherben seiner Beziehung steht, besteht nicht
selten die Gefahr, dass die gemeinsamen Kinder in den Strudel
elterlicher Machtkämpfe geraten. Nach einer Trennung ist nichts mehr wie
vorher, weder für Mutter noch Vater und schon gar nicht für die Kinder.
Eine Zeit der Trauer wäre nötig für jedes Familienmitglied, auch für die
Kleinsten, um zu realisieren, dass das Projekt "Vater-Mutter-Kind" mit
dieser Familie nie mehr verwirklicht werden wird.

In dieser Situation kann ein "Nicht-Loslassen" für Kinder wie Eltern
über viele Jahre zur inneren Erstarrung und wechselseitigen emotionalen
Verstrickungen führen. So ein Zustand kann verhindern, sich bewusst und
aktiv auf einen neuen Lebensabschnitt einzustellen. Je früher beide
Elternteile sich dessen bewusst werden, umso mehr erleichtern sie auch
gemeinsamen Kindern die Neuorientierung.

Die Art und Weise, wie Eltern sich trennen, beeinflusst die
Erfahrungswelt ihrer Kinder maßgeblich und stellt Weichen für deren
spätere soziale Integration oder das Scheitern eigener Beziehungen. Die
Eltern übersehen bei ihrem eigenen Kummer nicht selten die Bedürftigkeit
der Kleinsten. Viele Kinder versuchen nach Kräften, es beiden
Elternteilen recht zu machen und sie emotional zu entlasten. Dass es
hier zu widersprüchlichen Aussagen der Kinder kommen kann, je nachdem wo
sie sich gerade aufhalten, ist leicht nachvollziehbar.

Nicht selten werden Kinder als "Spione" für das "feindliche Lager"
eingesetzt und ausgehorcht, sie werden mit Geschenken und Versprechen
geködert und mit indirekten Schuldzuweisungen instrumentalisiert. Wie:
"Wenn du bei deinem Vater bist, dann ist deine Mutter ganz traurig!"
Oder: "Ich kann gut verstehen, dass du nicht gerne bei deiner Mutter
bist." Solche Kinder, die mit so impliziten Erwartungen konfrontiert
werden, erleiden gravierende seelische Schäden, die auch zu
Beeinträchtigungen in der Schule führen können.

Sorgerechtsprozesse können über viele Monate und sogar Jahre durch
mehrere Instanzen geführt werden. Für Kinder eine nahezu unerträgliche
Situation. Plötzlich haben sie "zwei Zuhause". Sie müssen sich mit den
neuen Partnern ihrer Eltern arrangieren und deren jeweilige Sprösslinge
als "Patchwork-Geschwister" akzeptieren.

Ausgerechnet in einer Phase, in der Kinder besonders viel Geborgenheit
und Übersichtlichkeit in ihrem Alltag benötigen würden, muten
frischverliebte Eltern ihnen oft viel zu. Manchmal auch einen zweiten
Umzug, so dass die Kinder nicht nur die Zersplitterung der Familie,
sondern zusätzlich den Verlust von Spielkameraden und ihrer gewohnten
Umgebung zu bewältigen haben. Nimmt man Kindern diese letzte Nische von
Vertrautheit, kann es passieren, dass sie im Chaos der elterlichen
Schlammschlachten gänzlich ihren Halt verlieren und psychisch auffällig
werden. Kinder- und Jugendtherapeuten weisen nicht zu unrecht daraufhin,
dass diese Kinder dann stellvertretend für ihre Eltern beim Therapeuten
landen.

Ist so schnell kein Ersatz-Partner greifbar, bleibt immer noch das
gemeinsame Kind, das ebenso traurig und verwirrt ist und damit
elterlichen Manipulationen schutzlos ausgeliefert. Auch wenn Eltern im
Prinzip bewusst ist, dass Kinder kein Partnerersatz sind, belasten
Mütter bzw. Väter ihre Kinder oft mit einer detailgetreuen Schilderung
über das laufende Scheidungsverfahren; die anwaltliche Korrespondenz
wird wie zufällig auf dem Küchentisch liegen gelassen, Probleme und
Kränkungen werden mit den stets verständnisvollen Kindern ausgiebig
besprochen. Viele Kinder solidarisieren sich in der Situation mit einem
Elternteil. Was bleibt ihnen auch anderes übrig? Welches Kind möchte
sich auch noch von der Mutter abgrenzen, wenn es doch schon den Verlust
des Vaters zu verkraftet hat?

Ein "Umgangspapa" kann einfach nicht mehr die primäre Bezugsperson im
Leben des Kindes sein, sondern muss sich darüber klar werden, dass er
nicht in Konkurrenz zur Mutter stehen darf, die das gemeinsame Kind
tagtäglich versorgt. Der umgangsberechtigte Elternteil wiederum muss
darauf achten, das Kind nicht mit übertriebenen Erwartungen zu
überfrachten.

Mit Beginn des Sorgerechts- und Umgangsstreits geraten Kinder oft in
eine emotionale Notlage von existenziellem Ausmaß. Wie sie sich auch
verhalten, aus kindlicher Sicht wird der andere Elternteil immer
enttäuscht sein. Die Kinder fühlen sich also schuldig, vielleicht sogar
für den Rest ihres Lebens.

Manche Väter oder Mütter nehmen von nun an ihr Kind nachts zu sich ins
Bett (meist Einzelkinder). Hier ist nicht die gelegentliche Übernachtung
im Elternbett gemeint, sondern dass zum Beispiel ein achtjähriger Sohn
jede Nacht im Bett der Mutter schläft, und zwar nicht nur in der Phase
der Trennung, sondern über viele Monate und Jahre. Oder eine
Zwölfjährige Tochter im Bett des Vaters. Gerechtfertigt wird dieses
übergriffige Verhalten häufig damit, dass das Kind aufgrund der Trennung
nicht alleine schlafen wolle. Dabei sind es oft die eigenen
Verlassenheitsgefühle, die Eltern dazu verleiten, übergriffig zu werden
und die Intimsphäre und natürliche Würde ihrer Kinder zu missachten.

Eine überbehütende Fürsorge wird vielfach gerade bei den Müttern
beobachtet, die in ihrem bisherigen Leben nur wenig soziale Anerkennung
und vor allem keine ökonomische Unabhängigkeit erreicht haben.

Ein weiterer Unruheherd ist, wenn Eltern bereits kurz nach der Trennung
ein so genanntes Wechselmodell einführen und die lieben Kleinen zwischen
den beiden Haushalten hin- und her transportieren. Wohl wissend, dass
sogar für Erwachsene eine Fern- oder Wochenendbeziehung durchaus
anstrengend ist, mutet man den Kleinsten zu, sich Woche für Woche oder
jedes zweite Wochenende auf den jeweils anderen Haushalt problemlos
einzustellen.

Dabei geht es weniger um die Kinder und eher um die eigene Bedürftigkeit
und die Weigerung, sich dem Schrecken des Verlustes und des Alleinseins
bewusst zu stellen. Bei einer am Kindswohl orientierten Empfehlung, wie
viel Zeit das Kind bei der Mutter oder beim Vater verbringen sollte,
sollten die individuellen Belastungsgrenzen und Bedürfnisse des Kindes
jedoch stets über dem subjektiven Gerechtigkeitssinn narzisstisch
gekränkter Eltern stehen.

Wie muss es in einer Dreijährigen oder in einem Schulkind aussehen, das
Woche für Woche wiederkehrenden Streit nebst neuem Wohnort zu verkraften
hat? Wenn schon Grundschulkinder ein Blackberry benötigen, um die
Übersicht über Verabredungen, Hobbys und die Organisation von
Schulmaterialen je nach aktuellem Aufenthaltsort zu behalten (weil die
Eltern nicht mehr miteinander kommunizieren), und deren Spielkameraden
ebenfalls ständig herumtelefonieren müssen, um in Erfahrung zu bringen,
wo sich Lucas oder Alina gerade aufhalten, ist es dann nicht
naheliegend, warum der ein oder andere Neunjährige
Verhaltensauffälligkeiten und Schulprobleme entwickelt?

Mädchen allerdings neigen dazu, sich selbst so stark zurückzunehmen, so
dass es schon massiver Verhaltensauffälligkeiten bedarf, bis manche
Eltern realisieren, wie es wirklich in der Kinderseele aussieht. Ein
Leben zwischen zwei (manchmal drei) Haushalten, eine heimliche
Komplizenschaft mit Vater oder Mutter plus ungeklärte Lebenssituation
sind für Kinder eine enorme Belastung. Es ist darum aus
entwicklungspsychologische
r Sicht prinzipiell richtig, dass der
Gesetzgeber vorsieht, dass das Kind im Regelfall den Kontakt zu beiden
Eltern aufrechterhalten sollte. Gleichzeitig jedoch sollte jedes Kind
wissen, wo es hingehört.

Der Kampf um das Sorgerecht wird nicht (nur) aus Liebe zum Kind geführt,
sondern hat vor allem für viele Frauen eine existenzielle Bedeutung. Die
Souveränität und Zuversicht erwerbstätiger Mütter, die auch nach einer
Trennung den Lebensunterhalt selbstständig bestreiten können, ist den
finanziell abhängigen bzw. nichtberufstätigen Müttern verwehrt.

Wird der Kampf um Kinder jedoch zur Überlebensfrage, lassen sich manche
Eltern meist unbeabsichtigt dazu verleiten, ihre ohnehin im Konflikt
belasteten Kinder zum eigenen Vorteil zu benutzen. Ein Kommentar von
Grundschulkindern wie: "Ich bleibe bei meiner Mutter, weil sie sonst ja
niemanden mehr hat", ist keine Seltenheit auf dem Kriegsschauplatz
deutscher Familiengerichte.

Viele Sorgerechtsprozesse würden ihrer Schärfe beraubt, wären beide
Elternteile in der Lage, für sich und ihre Kinder selbst zu sorgen. Wenn
junge Frauen sich heute wieder für ein antiquiertes, patriarchisches
Versorgungsmodell entscheiden und auf Ausbildung und Beruf verzichten,
muss ihnen gleichzeitig bewusst sein, dass im Falle eines gerichtlichen
Sorgerechtsstreits Aspekte wie elterliche Verantwortungsfähigkeit und
Vorbildfunktion nicht mehr nach den Kriterien der 50er Jahre des letzten
Jahrhunderts beurteilt werden. Die beste Basis für das Kindeswohl ist
die authentische Liebe der Eltern, die unantastbare Würde des Kindes und
vor allem die finanzielle Unabhängigkeit der Frau, auch wenn die noch so
bescheiden ist.

Christina Lamertz, EMMA 5/2009

Die Autorin ist die Leiterin des "Instituts für Rechtspsychologie und
Mediation" in Hamburg.

http://www.emma.de/ressorts/artikel/neue-vaeter/denkt-an-die-kinder/


Mittwoch, 14. Juli 2010

Behördenwillkür in England

A Daughter's Hope

Die Hoffnung einer Tochter

Mein Betreuer sprach unhöflich mit meiner Mutter und sagte dass meine Mutter nur für 40 Minuten mit mir sprechen dürfe. Als der Betreuer sagte dass die Zeit um war, und das Telefonat unterbrach als meine Mutter mitten im Satz war, fühlte ich mich als wäre ich gestochen worden, denn ich vermisse meine Mutter so sehr. Sobald wir wieder zusammen sind, nichts, nichts bringt mich dazu meine Mutter wieder zu verlassen. Ich bin traurig während ich das schreibe.



My strength of character and that of my child’s was apparent to the Child Protection Services before my child was placed on the Interim Care Order, without due process. Obviously they were trying to kill it… This was confirmed by His Honour Judge Waine on 1 March 2010 when he pointed out to Laura Bonner my child’s social worker and my child’s solicitor Mr Roy Warren that they were unable to break the bond between a child and her mother, and that of mother and her child.

I am on the path and I will continue this for my daughter. I remain strong, she will too. I have a feeling this is going to be the making of us the day we are reunited. This is the reason Northamptonshire local authority is delaying our reunification and why District Judge Venables placed my child on a full care order. Some how the making of me has already began and I only started to accept this on Thursday 8 July 2010 when criminal damage was done to my property, again. What a bunch of horrible people we have living in our world.


Meine Charakterstärke und die meines Kindes war den Kinderschutzdiensten klar, bevor mir für mein Kind vorläufig das Sorgerecht ohne fälligen Prozess entzogen wurde.
Offensichtlich versuchten sie es zu töten. Dies wurde von Euer Ehren Richter Waine am 1. März 2010 bestätigt, als er die Sozialarbeiterin meines Kindes, Laura Bonner und meines Kindes Rechtsanwalt Herr Roy Warren hinwies, dass sie außerstande sein werden, die Bindung zwischen einem Kind und ihrer Mutter und der Mutter und ihrem Kind zu brechen.

Ich bin auf dem Weg und ich setze diesen für meine Tochter fort. Ich bleibe stark, sie wird es auch sein. Ich habe das Gefühl, dass der Erfolg für uns sein wird, dass wir eines Tages wieder zusammen geführt werden. Das ist der Grund warum Nordhamptonshires lokale Autorität unsere Wiedervereinigung verschiebt, und warum Bezirksrichter Venables auf einen endgültigen Sorgerechtsentzug besteht.
Ein wenig Erfolg hatte ich schon, der Entzug meiner Tochter wurde am Donnerstag den 8. Juli 2010 als strafbarer Schaden akzeptiert.
Was für eine Gruppe von fürchterlichen Menschen bestimmen über uns und leben in unserer Welt .


Sonntag, 11. Juli 2010

Wie die Fahnen im Wind.....


...scheinen hier gewisse Leute ihre Meinung zu ändern!
- und komischerweise sind beide aus Berlin!


‎@elvira, ich bin immer sehr skeptisch, wenn deutsche großmütter ihre eigenen töchter öffentlich, als drogen süchtig oder prostituierte bloßstellen, um die kinder an sich zu reissen, selbt wenn es so wäre, wäre es nicht die pflicht der großmutter alles zu tun um ihre eigene tochter zu unterstüzen, anstatt ihr das kind zu klauen, und dort alles besser machen zu wollen, wo sie am eigenem kind kläglich versagte!!!!
das sind keine aufrechtigen großmütter die so etwas tun!
die tragen ledeglich nen konkurenzkampf aus, so nach dem motto: ich bin die bessere mutter für dein kind!
überhaupt scheint auch dies ein rein deutsches phänomen zu sein, dass mütter die eigenen kinder denunzieren und anscheissen.
egal was meine kinder tun würden, ich würde sie immer selber beschützten und sie in ihren belangen unterztüzen und dies nicht in fremde hände legen.
das zauber wort heisst liebe und verständniß und zutrauen!

Bei einem Link von Alexandra Payer schreibt
Sara Algofy-lewandowski:
wie kann man diese unmenschen stoppen!!! ein skandal!

Antwort darauf von
Birgit Wichmann:
Sara Lügen haben kurze Beine!Sara Algofy-lewandowski
@elvira, ich bin immer sehr skeptisch, wenn deutsche großmütter ihre eigenen töchter öffentlich, als drogen süchtig oder prostituierte bloßstellen, um die kinder an sich zu reissen, selbt wenn es so wäre, wäre es nicht die pflicht der großmutter alles zu tun um ihre eigene tochter zu unterstüzen, anstatt ihr das kind zu klauen, und dort alles besser machen zu wollen, wo sie am eigenem kind kläglich versagte!!!!
das sind keine aufrechtigen großmütter die so etwas tun!
die tragen ledeglich nen konkurenzkampf aus, so nach dem motto: ich bin die bessere mutter für dein kind!
überhaupt scheint auch dies ein rein deutsches phänomen zu sein, dass mütter die eigenen kinder denunzieren und anscheissen.
egal was meine kinder tun würden, ich würde sie immer selber beschützten und sie in ihren belangen unterztüzen und dies nicht in fremde hände legen.
das zauber wort heisst liebe und verständniß und zutrauen!



Berthild Lorenz

hingegen hier heißt es:
@ Sara
Danke, dass du das sagst; h
ätte ich das gesagt, ich weiß nicht ...
" ... ich bin immer sehr skeptisch, wenn deutsche großmütter ihre eigenen töchter öffentlich, als drogen süchtig oder prostituierte bloßstellen, um die kinder an sich zu reissen, selbt wenn es so wäre, wäre es nicht die pflicht der großmutter alles zu tun um ihre eigene tochter zu unterstüzen, anstatt ihr das kind zu klauen, und dort alles besser machen zu wollen, wo sie am eigenem kind kläglich versagte!!!!
das sind keine aufrechtigen großmütter die so etwas tun!
die tragen ledeglich nen konkurenzkampf aus, so nach dem motto: ich bin die bessere mutter für dein kind!"

Berthild Lorenz @Ralf:
Ralf, wenn eine Großmutter eine Tochter hat, die drogenabhängig ist, dann sagt das auch etwas über die Kindheit der Tochter aus.
Hat sie die bei der jetzigen Großmutter erlebt?
Weshalb war die jetzige Mutter und gleichzeitig die Tochter der Großmutter dann in einer solchen Not, dass sie zu Drogen greifen mussste, anstatt Konfliktlösung zu erlernen?
Bitte übernimm nicht gedankenlos Tetxe - tu dir das nicht an, Ralf, dafür bist du zu wertvoll und du hast eine Aufgabe!
Freitag um 15:11

Ralf Von Der Lieth antwortet hierauf:

Tja Berthild wie Recht Du damit hast !!!
Weshalb war die jetzige Mutter und gleichzeitig die Tochter der Großmutter dann in einer solchen Not, dass sie zu Drogen greifen mussste, anstatt Konfliktlösung zu erlernen?

Das liebe Berthild solltest Du das Jugendamt fragen.
Denn die hatten auch schon die heutige Mutter als Kind verschleppt.

Ich kenne Birgit die Großmutter schon sehrlange persönlich.

<<<>


Berthild Lorenz:
@ Sigrid
Du fragst: "Würdest Du selbst vielleicht jemanden unterstützen wollen, der in einer ungünstigen Lebenslage sich befindet oder zeigst Du lieber mit dem Finger drauf?"
Wie bewertest du denn, dass ich immer und immer wieder versuche, bewusst zu machen, dass jeder Mensch die Verantwortung für sein Denken und Tun und die Macht darüber hat?
Von dir diese Frage:
"Wieso suchst Du nicht ein Gespräch mit der "Grossmutter" und wenn es möglich wäre, auch mit der Tochter, um Dich zu vergewissern, was "da los ist", bevor Du wild um Dich schiesst und spekulierend Dein Urteil in die Welt setzt?"

Ich wusste nicht, dass du weißt, WAS ICH NICHT GETAN HABE, Sigrid!!
Ich kann mich sehr gut daran erinnern, schon mal Kontakt gehabt zu haben ...
Wenn Menschen allerdings daran gewöhnt sind, Fragen in Angriffe umzubewerten, dan bleiebn Antworten aus und Kontakte zerbrechen udn der Fragende wird als Böse oder mit einem vertrauten Begrfiff Belegter abgeschoben ...
(Anm.: Nach Rücksprache mit Frau Birgit Wichmann hat es nie einen pers. Kontakt gegeben, diese Frau war lediglich für kurze Zeit auf ihrer Freundesliste!)
Wo hab ich ein Urteil ausgesprochen?
Deine Bewertungen kommen aus dem, was du gelernt hast Sigrid ...

Wenn du, ich weiß nicht was, mit dem Begriff Hetze belegen musst, tja, wie wäre es mal damit, bei dir nachzugucken, wehshalb etwas und was für dich Hetze ist?
Freitag


(Anm.: Alle Rechte des obigen Bildes von Leonie liegen bei Birgit Wichmann)

Stellungsnahme von Birgit Wichmann zu den üblen Verleumdungen über sie:


"Ich will bei der Oma bleiben!" - Der Wille Leonie's zählt für mich und nur der!





Aus gegebenen Anlass sehe ich mich gezwungen mich zu folgenden Unterstellungen und Verleumdungen zu äußern:

Sara Algofy-lewandowski @elvira, ich bin immer sehr skeptisch, wenn deutsche großmütter ihre eigenen töchter öffentlich, als drogen süchtig oder prostituierte bloßstellen, um die kinder an sich zu reissen, selbt wenn es so wäre, wäre es nicht die pflicht der großmutter alles zu tun um ihre eigene tochter zu unterstüzen, anstatt ihr das kind zu klauen, und dort alles besser machen zu wollen, wo sie am eigenem kind kläglich versagte!!!!
das sind keine aufrechtigen großmütter die so etwas tun!
die tragen ledeglich nen konkurenzkampf aus, so nach dem motto: ich bin die bessere mutter für dein kind!
überhaupt scheint auch dies ein rein deutsches phänomen zu sein, dass mütter die eigenen kinder denunzieren und anscheissen.
egal was meine kinder tun würden, ich würde sie immer selber beschützten und sie in ihren belangen unterztüzen und dies nicht in fremde hände legen.
das zauber wort heisst liebe und verständniß und zutrauen!
Donnerstag um 20:01 · 3 Personen

Olivier Karrer Sara da du in einer anderen Kultur aufgewachsen bist, wo Menschen frei sind, versäumst du einen PUnkt in deinen Gedanken. Anders als Überall auf der Welt gehört in Deutschland das Kind der Germeinschaft der Deutschen (nicht den Eltern). Darüber wacht das Wächteramt, ein anders WOrt für Jugendamt
Donnerstag um 20:09 · 4 Personen

Elvira Wörn Sara- ganz Unrecht hast Du sicherlich nicht- aber ich habe meine Mutter aus meinem Leben ausgeschlossen- eben weil diese nachweislich- meinen Vater ermorden wollte- Pflegeheim- obgleich er krank war- ich habe ihn rausgeholt- geholfen- wurde angeschissen- auch von meinen Geschwistern- aber nie werde ich vegessen- ich lernte einen Mann- meinen Vater kennen- den ich Jahre zuvor- nie gekannt hatte.Meine Mutter- will ich niemals mehr sehen- es brauchte jahrzehnte Zeit- bevor ich alles erkannte- wer lügt- und wer nicht!- Meine Herkunft tut mir nicht weh- weil Gene - nicht veratwortlich zu achen sind- für das was man Menschlichkeit nenen mag- dafür sorgt ein jeder selbst- als menschlich anerkant und behadelt zu werden- wohl denn.
Donnerstag um 20:12 · 3 Personen

Ganz anders liest sich Sara unter dem Zeitungsartikel bei Alexandra Payer:

Sara Algofy-lewandowski wie kann man diese unmenschen stoppen!!!
ein skandal!
Freitag um 12:26

Birgit Wichmann Sara Lügen haben kurze Beine!Sara Algofy-lewandowski
@elvira, ich bin immer sehr skeptisch, wenn deutsche großmütter ihre eigenen töchter öffentlich, als drogen süchtig oder prostituierte bloßstellen, um die kinder an sich zu reissen, selbt wenn es so wäre, wäre es nicht die pflicht der großmutter alles zu tun um ihre eigene tochter zu unterstüzen, anstatt ihr das kind zu klauen, und dort alles besser machen zu wollen, wo sie am eigenem kind kläglich versagte!!!!
das sind keine aufrechtigen großmütter die so etwas tun!
die tragen ledeglich nen konkurenzkampf aus, so nach dem motto: ich bin die bessere mutter für dein kind!
überhaupt scheint auch dies ein rein deutsches phänomen zu sein, dass mütter die eigenen kinder denunzieren und anscheissen.
egal was meine kinder tun würden, ich würde sie immer selber beschützten und sie in ihren belangen unterztüzen und dies nicht in fremde hände legen.
das zauber wort heisst liebe und verständniß und zutrauen!
Freitag um 21:08

Beweist mir nur, dass es richtig wahr solche Personen aus meiner Freundesliste zu nehmen. Aber es gibt auch noch die Aufrechten, die mich über derarlei Verleumdungen informieren und mich verteidigen.

Ich wiederhole hier noch einmal und in aller Öffentlichkeit, für mich hat das Wohl meiner Enkeltochter Leonie Wichmann Vorrang vor den Rechten meiner Tochter Kathleen Wichmann. Letztlich wird sie mein Richter sein und ihr Urteilsspruch wird lauten, dass hast du gut gemacht! Und das ist für mich entscheidend, ihr Wille und ihre Meinung. Und niemand wird mich jeh davon überzeugen können, dass Leonie in der Psychiatrie besser aufgehoben ist, als bei mir. Die Verleumdungen kommen von Personen die mich nicht persönlich kennen, den Fall nicht beurteilen können bzw. die Akten hatten und sie nicht gelesen haben.

Und für alle die den Willen meiner Leonie nicht kennen er steht auf ihrem Blog seit dem 03.01.2010. Hier noch einmal der Link!



















Antwort auf unseren Hilferuf im Fall der kleinen Lisa - der blanke Hohn!!



Sehr geehrte Frau ......,

unserem Jugendamt ist die Situation der 10jährigen Lisa gut bekannt.

Die Amtsleitung hat mir versichert, dass man sich intensiv um den Fall kümmert.

Auch viele ärztliche Untersuchungen haben stattgefunden.

Ich bedanke mich sehr für Ihre Anteilnahme und Sie dürfen sicher sein, dass das

Jugendamt im Rahmen des Möglichen alles tut, um zu helfen, zu fördern

und zu unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Dr. Thomas Jung






Freitag, 9. Juli 2010

Danke für die freundliche Übergabe und für dein Vertrauen Birgit!


Aus gegebenem Anlass und für die, die mich noch nicht kennen möchte ich mich kurz vorstellen!
Ich bin 39, Mutter von 4 Kindern, von denen mir meine beiden mittleren Kinder durch das Jugendamt und das Gericht Reutte/Tirol mutwillig und ungerechtfertigt entzogen und ins Ausland verschleppt wurden!
Seit nun fast 7 Jahren wird mir und ihren Geschwistern der Kontakt zu ihnen verwehrt und wurden sie komplett von uns entfremdet!
Eine Kurzversion meiner Geschichte findet sich hier im Blog am 1. März 2010!

Solche ungerechtfertigten Inobhutnahmen sind mittlerweile leider die gängige Praxis von vielen Jugendämtern in Deutschland, Österreich und vielen anderen Ländern!

Liebe Birgit, gib nicht auf, denn eines Tages wird Leonie vor dir stehen und ihr könnt euch wieder in die Arme schließen!

Und allen Zweiflern sei gesagt - arbeitet euch hier durch den Blog und ihr werdet selbst erkennen, dass hier die Rechte von Leonie und ihrer Großmutter, glücklich zusammen leben zu können, in keiner Weise auch nur ansatzweise gewahrt werden!




Nicht freiwillig, sondern der Not gehorchend, verabschiede ich mich......



Das sind die Kommentare zu diesem Artikel:

09. Juli um 21:25
E.K. Am vergangenen Dienstag war die Verhandlung gegen Birgit Wichmann in Landshut. Leider ist sie nicht zu ihren Gunsten verlaufen bzw. ausgegangen.

Das Traurigste aber ist, daß ein kleines Mädchen, Leonie Wichmann, die mittlerweile sieben Jahre alt ist, auf der Strecke bleibt. Herausgerissen aus ihrem fürsorglichen Heim, zuletzt wohnhaft in Wien, wo sie auch einen Kindergarten besuchte, wo sie Freunde hatte und sich wohl fühlte, ist sie nun einem unbestimmten Schicksal überlassen ... angeblich soll sie sogar in der Psychiatrie leben - ein 7-jähriges Mädchen! Dabei müßte man sie nur zurück zur Großmutter lassen, um ihr die Chance auf ein erneutes gutes und schönes Leben zu geben ....

Liebe und Fürsorglichkeit wird vom Gericht bestraft!
Großeltern verurteilt, weil sie die Enkelin vor Gefahren schützen wollten!
Leonie muss mittlerweile in einer Psychiatrie ihr Dasein fristen und es wird ihr jeder Kontakt insbesonders zur liebevollen fürsorglichen Großmutter von der sie, entgegen falscher Behauptungen, nie weg wollte und zu der sie eine innige Beziehung hatte, verwehrt!
A.P.

C.B. Ja das ist sehr Traurig, aber wen intereressiert schon das KINDESWOHL, wenn man seine Fehlentscheidungen in der Vergangenheit vertuschen muss !!
Gestern um 10:33

L.G. es war für strafrecht , und nicht familien recht!!!
So spiel die deutsche Juristerei mit unsere kindern!!!! Bis alles vollendet ist , wird Leonie längst 18!!!!!
Birgit muss stark bleiben, Leonie braucht stark eltern bzw Großeltern!!!
Gestern um 10:34

Ch.B.Wurde aber zusammen geworfen, also spielt das keine Rolle, ob Familien- oder Strafrecht !!!

Unrecht bleibt Unrecht, egal wie oft man das für Recht erklärt !!
Gestern um 10:38

L.G. Was war zusammen geworfen!!!
wann werden sie alle verstehen , die perversität dieses Land!!!
Naturlich es ist zum kotzen was mit Leonie und Birgit passiert!!!!
Natürlich empöre ich mich wenn ich sehe en Staat anwältin , die grinse während ihre plaidoyer!!!
Aber das ist eure recht system!!!!
Ich könnte so viel schreiben über was ist gelaufen DI in der früh , der mich empört!!!
Aber nicht ohne mich strafbar zu machen!!!
Aber die Fakten sie da! Birgit muss jetzt vorsichtiger sein mit ihre ausserung!! Und Leonie ist weiter besitztum der BRD!!!!
In Brd man steckt lieber kinder in die Psychiatrie!!!!
Gestern um 10:46

O.K. L. ein Land kann nicht pervers sein, seuls ses habitants, ses dirigeants et ses élites, parmi lesquels les juristes.
Gestern um 14:28

C.Gewalt kann nieee die Lösung sein !!!!
Gestern um 16:37

W. H. Einfach nur abscheulich.

Unsere armen Kinder.
Wann wird dieser Wahnsinn endlich zu Ende sein???
Gestern um 18:54

O. K. Ch. meint wohl Kinder zu stehlen sei eine Rechtshandlung und deshalb nicht ein Akt der Gewalt. Aufgrund dieser unglaublichen Einstellung, die von vielen geteilt wird, konnte sich das Jugendamtsvolk in Deutschland so schnell vermehren.
Gestern um 18:59

O.K. W., ich will dir den Mut nicht wegnehemen, aber du sprichst vom Ende wo wir gerade am Anfang stehen. Dies hauptsächlich weil die meisten Deutschen nicht verstehen, dass die Familienjustiz zu politischen Zwecken Über das Jugendamt und seine Pseudo Fachidioten der deutschen Psychologie instrumentalisiert wurde (Demografie), Anwälte zu schweigenden Garanten einer Implementierung dieser Instrumentalisierung geworden sind. Wer denkt Kinderklau sei eine Rechtshandlung ohne Gewaltanwendung, weil mit der deutschen Legalität versehen, kennt entweder die Geschichte seines eigenen Landes nicht oder glaubt an den Weihnachtsmann ...
Gestern um 19:09

Hallo ,

Birgit Wichmann und Ex-Ehemann ist auf dem Weg nach Wien.

Ergebnis: Ich war dort allein aus der Unterstützerszene- sonst nur
zufällig eine Schulklasse.weitere 3 Unbekannte.

Urteil im Namen des Volkes (welches?):
1 Jahr Haft, zur Bewährung auf 3 Jahre für Großmutter und Großvater.
wg. § 235 Abs. 2 und 4 StGB
wg. Kindesentziehung mit Gefährdung des Kindeswohl. Das Kind dem Zugriff
des Staates (?) durch Verbringung nach Österreich entzogen. Der Kontakt
der Mutter, der vorher keine große Rolle spielte, schien eher
unerheblich. Leonie befindet sich nach Auskunft des Richters in der
Psychatrie. U.a. meinte er freundlich, da schon die Großmutter bei den
Urgroßeltern aufwuchs, auch die Tochter ab dem 13.Lj. mit Zustimmung der
Großmutter in der Psychatrie/Dauertherapie aufwuchs, sei dies keine
schützenswerte Familie, da sie als solche eh nicht existiere. Damit sei
der Wunsch der Großmutter, die Enkelin zu schützen und ins Ausland zu
verbringen, eine egoistische Tat, die bestraft werden muss. So
geschehen. In der wievielten zukünftigen Generation diese Familie wieder
berechtigt ist, ihre leiblichen Kinder selbst aufzuziehen, sagte er nicht.

Dem Urteil ging ein nichtöffentlicher Deal zwischen Verteidigung,
Gericht und Staatsanwalt in der Verhandlungspause voraus. Durch
Schuldanerkenntnis der Beklagten, und dadurch Zustimmung zur Bewährung
durch StA. Andernfalls 2 Jahre ohne.

>> I.E. Landshut

Mit diesem letzten Beitrag verabschiede ich mich von meinem BLOG für Leonie. Nicht ganz freiwillig, sondern der Not gehorchend. Unrecht wird nicht dadurch zu Recht, weil es zu Recht erklärt wird. Aber ich habe begriffen, deutsches Kindeswohl heißt nicht das Kind steht im Mittelpunkt, sondern die die meinen über das Kind bestimmen zu können. Leonie wollte bei mir bleiben, ihr erklärter Wille - in einem guten zu Hause. Die BRD hat es nicht erlaubt, da Leonie nach Meinung aller an dem Fall beteiligten Personen besser in einer deutschen Psychiatrie als bei mir aufgehoben ist. Ich bin froh, dass es Zeugen für diesen 06.07.2010 gibt. Da ich Leonie ihre Großmutter erhalten möchte, übergebe ich diesen BLOG zu treuen Händen an Alexandra Payer und hoffe das die Leser ihr genauso gewogen sind wie mir. Ich bedanke mich bei allen, die diesen BLOG besucht haben und ihn vielleicht auch nutzen konnten bzw. die zahlreichen Aktionen unterstützt haben.

Birgit Wichmann

Montag, 5. Juli 2010

Wird hier wieder ein Mädchen verhungern, weil alle wegschauen?


Bitte helft der 10-jährigen Lisa aus Fürth! Lest den Bericht in der Abendzeitung!

Sehr geehrte Herren,

mit Entsetzen habe ich den Bericht über die 10-jährige Lisa gelesen.

Warum helfen Sie trotz des der eindeutigen und den mehrmaligen Hinweisen diesem Kind nicht ???

Verdient dieses Kind nicht die Fürsorge und den Schutz der Gemeinschaft ???

Warum kommt der/die Lehrer/in und die Schulleitung nicht Ihrer Verantwortung zum Schutze des Kindes nach???

Wollten wir in Deutschland nicht genau diesen gefährdeten, vernachlässigten Kinder diesen Schutz angedeihen lassen!

Lesen Sie sich selbst den Bericht der Abendzeitung nochmal in aller Ruhe durch.

http://www.abendzeitung.de/nuernberg/lokales/195702#WN_form

Finden sie immer noch man muss dieses Kind nicht schützen und Ihm helfen ???

Handeln Sie noch heute, denn schon morgen kann für dieses Kind jede Hilfe zu spät kommen !!!

Im Vertrauen auf Ihre schnelle Hilfe

verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Birgit Wichmann, Wien

Oberbürgermeister Thomas.Jung@fuerth.de
Sozialrefarat V karl.scharinger@fuerth.de
Amtsleiter josef.lassner@fuerth.de
Abteilungsleiter Gerald.Karl@fuerth.de

Sonntag, 4. Juli 2010

Der erste internationale Erfolg! Das Baby darf bei der Mutter und der Großmutter bleiben!



Diesen Dank gebe ich gern weiter! Das Baby aus England darf bei der Mutter und der Großmutter bleiben, es wird nicht aus der Familie genommen! Danke an alle die mitgeholfen haben! Ein Erfolg auf internationaler Ebene!

"i just wanted to say a huge thank you for your support i have had an independant social work assessment that states i should keep my child and not only that social services have harmed my children. social services are now leaving me alone and not removing baby . i have plans yet to take it further to the european court of human rights for the suffering my children and i have been subjected to i will keep you all posted x thank you so much x "

Donnerstag, 1. Juli 2010

Betroffenenkommentare!


"Leider Gottes ist es so in Deutschland das sich die Jugendämter nich an bestehende Gesetze halten.
Es werden Dokumente unterschlagen bzw. nicht vorgelegt die gegen das Jugendamt gerichtet sind, es werden Schreiben gefälscht usw.
Ein weiteres Problem ist die freie Gerichtsbarkeit bei solchen Sachen bei der man vor Gericht lügen darf ohne bestraft zu werden. JA und Richter (welche fasst immer gegen einen sind) können bestimmen wer als Zeuge geladen wird und wer nicht. Und das macht das Jugendamt bewusst. Es ist nur schade das meistens die JA-Mitarbeiter nicht bestraft werden.
Leider habe ich auch so etwas mit meiner Ex durchgemacht mit deren 2 Kinder.
Nun ist hat sie wieder ein Kind zur Welt gebracht (nicht von mir) das von diesen Berufsdenunzianten wieder geklaut werden soll und man hält es auf der KH-Station solange fest mit der Begründung "man müsse auf ein Ergebnis des EEG´s warten weil das Baby die Augen mal nach oben verdreht hatte" Das EEG war aber nicht auffällig. Alle beschrieben Symptome laut des KH sind normale und mitunter auch lebenswichtige Reaktionen, wie ich herausfand.
Nun hat meine Ex morgen einen Termin beim Anwalt der solche Sachen auch schon mehrmals vertrat.
Ich gebe meiner Ex in dieser Sache Tips was man tun kann und sie wird dieses mal auch bis an den EGMR gehen und notfalls die Medien einschalten.
Es wird Zeit das dass Thema Kinderklau mehr als öffentlich behandelt wird.


Edit: Auszug aus Wikipedia:

Ein anderes Motiv für Kindesentführungen ist die künftige „Vermittlung“ der geraubten Kinder zur Adoption an zahlungskräftige Familien aus der westlichen Welt. Kinderlose Paare aus Amerika und Europa zahlen immer wieder horrende Summen für eine illegale Auslandsadoption. Das Motiv spielt in manchen Entwicklungsländern eine Rolle, besonders in einzelnen Ländern Lateinamerikas und Afrikas, und steht im Zusammenhang mit dem internationalen Kinderhandel."

"Das hat mich damals auch so wütend gemacht. Mir hat man versucht mein Kind unter vorgeschobenen Gründen wegzunehmen, weil man, meiner Meinung nach, dachte ich wäre kein ernst zu nehmender Gegner (geschieden, alleinerziehend, schwanger).
In meinem Umfeld gab es damals noch 2 andere Fälle.
Erstens eine Familie mit sieben Kindern, die liebvoll in einer, leider zu kleinen Wohnung, von Ihren nicht sehr "gebildeten" Eltern aufgezogen wurden. Man nahm Ihnen die Kinder unter Vorwand der beengten Wohnverhältnisse einfach weg. Die Eltern wußten sich nicht zu helfen, und das war's.
Zweitens einen Fall in meiner unmittelbaren Bekanntschaft, wo ein Vater seit Jahren seine beiden Töchter mißbraucht hat. Die Mutter zog mit den Kindern aus, und versuchte beim Jugendamt Hilfe zu finden, woraufhin der Vater sich einen Anwalt nahm, zum Jugendamt ging, und denen drohte sie zu verklagen, sollte er seine Kinder nicht umgehend zurück bekommen! Er erwirkte beim Jugendamt, dass sie seine Frau aufforderten zu Ihm zurück zu kehren, sonst würde man Ihr das Sorgerecht entziehen, und die Kinder dem Vater zusprechen! Blieb Ihr da noch eine Wahl?
Im ersten Fall hätte es ausgereicht, der Familie eine größere Wohnung und vielleicht etwas Unterstützung zukommen zu lassen.
Im Zweiten gehörte der Vater hinter Gitter!
Aus meiner Erfahrung werden die Handlungen des Jugendamtes leider nicht nur von der Notwendigkeit des Handelns, sondern durchaus auch davon bestimmt, als wie wehrhaft das Jugendamt die Eltern einschätzt.
So sollte es nun wirklich nicht sein.
Ich selbst habe nach meinem, gegen das Jugendamt gewonnenen, Prozeß, und meiner damaligen Heirat nie mehr etwas von denen gehört!"

"Update:

Mittlerweile hat das Jugendamt in einem Schreiben schriftlich bestätigt, das keine mangelnde Arzneigabe zu Hause bestand.
Einen Antrag seitens unserer Anwältin ans Gericht auf Einstellung des Verfahrens wurde promt abgelehnt.
Statt dessen wird jetzt diese Schiene gefahren:

Eines Vorweg:

Diese Dame hatte in der Zwischenzeit Urlaub (August 09) und siehe da es gab volle 3 Wochen keinen Stress und wir durfen ohne Murren unsere Tochter anrufen Wochenende nach Hause holen usw. unsere Tochter wollte nicht mehr zurück und wollte zu Hause bleiben, ich mußte ihr lange erklären warum dies im moment nicht möglich ist, wir uns an den Richterspruch halten müssen das wir sonst Probleme bekommen, wir aber alles tun werden damit es schnell überstanden ist.

Seit neuestem wird versucht, gegen mich zu kämpfen indem mir Vorgeworfen wird, das ich meine Tochter Psychisch als ob Mental zu grunde richte.
Wir hatten ein Schreiben seitens Gericht am 24.9.09 erhalten wo ganz klar hervor geht, das wir die kleine übers Wochenende nach hause holen dürfen, worüber auch das Amt informiert wurde, was tat das Amt sie rief unsere Tochter an und teile ihr mit das sie nicht nach Hause darf weil die Sachbearbeiterin Angst um sie hätte, unsere kleine äußerte mehrmals ihr gegenüber das sie heim will, doch dies wurde nicht angenommen.
Wir haben zu unserer Tochter mittlerweile 5 Wochen keinerlei Kontakt mehr, wir versuchten mehrmals mit Telefonaten irgendwie an sie heran zu kommen, doch wir wurden schon vorher mehr oder weniger Mundtot gemacht, indem gesagt wird ich zitiere: " Wir dürfen Ihnen keine Auskunft geben, da es ihnen (Pflegefamilie, Ärzte in der Kur) so Aufgetragen wurde vom Jugendamt aus, aus diesem Grund dürfen sie keine Informationen an uns weiter geben".
Somit wissen wir jetzt weder wies unserer Tochter geht oder ob sie immer noch in der Kur ist oder nicht, da wir keinerlei Infos mehr bekommen.

Jetzt wir mir auch klar warum diese Sachbearbeiterin mir immer und immer wieder vorgeworfen hat ich schlage meine Frau und Kinder was eine Lüge sondergleichen ist, denn dies wird jetzt Schamlos ausgenutzt gegenüber unserer Tochter.
Ab heute bin ich Staatsfeind Nr.1, denn ab heute wird mir Zwangsgeld auferlegt, weil ich nicht bereit bin meine Einkünfte offen zu legen und nicht die Kostenübernahme Unterschreibe, dies werde ich auch nicht tun schon aus der Überzeugung heraus, das mit uns ein übles Spiel gespielt wird.
Auch wurde mittlerweile festgestellt das irgend jemand seitens Amt eine Unterschrift unter einem Protokoll gesetzt hat, wo nicht von uns stammt, hier kann ich noch nichts sagen da heute ein Schreiben raus geht wo um Stellungnahme gebeten wird wie diese Unterschrift zu stande kam, sollten wir keine antwort erhalten binnen 8 Tagen wird Strafanzeige + Strafantrag gegen diese Sachbearbeiterin und Unbekannt gestellt, da es sich hier Eindeutig um Urkundenfälschung handelt.



Kämpfer
__________________
Der Bund für das Recht wurde gegründet, weil Bürger feststellen mussten, dass das Deutsche Rechtswesen nicht mehr funktioniert.

www.bund-fuer-das-recht.de "

"Update:

Mittlerweile konnten wir über unsere Anwältin erreichen das wir mit unserer tochter Telefonisch Kontakt halten können, natürlich wird es abgestritten das auch nur ansatzweise eine Informationssperre gegen uns augesprochen wurde.
Auf das Schreiben mit der bitte um Mitteilung wie denn die Unterschrift meiner Frau auf das Protokoll kommt haben wir bis heute keine Antwort.
Im letzten Schreiben vom Jugendamt steht, das von uns keine Unterschrift mehr nötig ist seit dem 7.8.09 bzw. 21.8.09 , wie kommt das unsere Unterschrift auf das Protokoll vom 25.8.09.
Von unserer Anwältin wurde ich angehalten keine Anzeige wegen Urkundenfälschung, Falsche Verdächtigung, Rufmord, Verleumdung zu tätigen, weil dies eventuell zum Nachteil für uns wäre, ganz Verstehen tu ich dies nicht.
Der Termin zum Gutachten am 17.12.09 wurde gestern abgesagt, der wo schon seit ca. 5 Wochen fest steht, verstehe das wer will, wir verstehens nicht. Ich vermute das sehr viel im Hintergrund läuft.

Ich bin am überlegen ob ich nicht Namen und Anschriften veröffentliche, hier richte ich meine Frage an den Forums Admin:

Darf ich Namen und Anschriften veröffentlichen!! Oder ist dies Verboten."


http://forum.sat1.de/showthread.php?t=5042&page=3

Auf die richtige Pflege kommt es an! Ein Betroffenenbericht!


Das Jugendamt bietet dafür aber keinen Schutz!

Sicherlich ist es eine Sache, wie man zu einem Pflegekind kommt, dagegen eine ganz andere, wie man den Weg mit ihm geht. Zeugen die Absichten nicht wirklich von einer reifen Lebenshaltung und Vorstellung, mündet das Schicksal des Pflegekindes in einer absoluten Katastrophe. All das ist möglich, vor allen Dingen, und nur, unter dem wachsamen Auge des Jugendamtes.

In meinem Fall liegt das ausschließliche Ermessen in Bezug zur praktischen Anwendung der Gesetze des Jugendamtes dringlichst in der Wahrnehmung und Anerkennung der Rechte und Pflichten der leiblichen Mutter. Dies gilt insbesondere unter dem Aspekt, wenn eine kurzfristige Rückführung in ihren Haushalt aus bestimmten Gründen nicht möglich scheint. Wird die Mutter dagegen ständig verdrängt, isoliert und in ihrem Status methodisch abgewertet, steht folgerichtig zu erwarten, dass aus einem Pflegeverhältnis ein dauerhafter Aufenthalt des Kindes in einem Haushalt wird, wo die zentrale Rolle der angeblichen Pflegemutter als Ersatzmutter charakteristische Züge erhält. Das Kind wächst zwangsläufig mit einem absoluten Bezug zu dieser Ersatzmutter auf, kennt nur noch diese und wird mit den Jahren den Unterschied zwischen "Pflegemutter", "Ersatzmutter" und wahrer Mutter nicht mehr kennen.

Auf diesen Endzustand wurde seitens der Pflegeeltern konstant hingearbeitet. Das Jugendamt hat diese Arbeit moralisch und finanziell über alle Maßen unterstützt, und das Gericht hat diese durch Untätigkeit begünstigt. Im Nachhinein ist ebenso klar, dass dieser Endzustand von vornherein geplant war. Da es für den Tatbestand der hinterlistigen und auf Dauer angelegten Kindesentfremdung keine gesetzliche Definition gibt, erlaubt es den Beteiligten mit dem Argumentationskrieg des Vorbehalts der Gefährdung des Kindeswohls ein zeitliches Ausmaß einer Pflege zu erreichen, die es nach Jahren unmöglich macht, dass das Kind überhaupt noch zur leiblichen Mutter zurückgeführt wird.

Für Diebstahl gibt es in unserem Wortschatz eine personifizierte Entsprechung, dass Wort dafür ist Dieb - für Missbrauch gibt es solch eine Entsprechung nicht. Die finanzielle Unterstützung durch das Jugendamt gibt solchen Machenschaften einen erheblichen Auftrieb. Es ist äußerst suspekt, dass die Pflegeeltern, die ja lange schon nicht mehr den Status der Pflegschaft anerkannt bekommen, weiterhin finanziell für ihre Dienste als Pflegeeltern bezahlt werden. Selbst nach bürokratischen Maßstäben gibt es für eine weitere Finanzierung der selbsternannten "Pflegeeltern" keine gesetzliche Grundlage mehr. Im Gegenteil dazu ist eher eine dringende Kontrolle zur Pflichterfüllung der Pflegeeltern von Nöten, denn in meinem Fall kann davon noch nicht einmal ansatzweise die Rede sein.

Es muss daher ernsthaft hinterfragt werden, inwieweit Angestellte des Staates weiterhin Ausübende des Gesetzes sein dürfen, wenn in auffällig und fragwürdiger Offensichtlichkeit ihre Inkompetenz und irreale Haltung zum Tragen kommt. Narrenfreiheit im Gewand des Staatsdienstes - das ist deutsche Realität. Kinder in sklavenartige Pflegeverhältnisse zu geben ist überdies unverantwortlich, in aller erster Linie vom Jugendamt. Es stellt sich daher die große Frage, inwiefern das Jugendamt solche Missstände begünstigt und fördert, und was dieses dazu veranlasst. Es bestand Klarheit darüber, auch in schriftlicher Form, dass die Pflege nur für die Dauer meiner Krankheit bestehen sollte. Heute behauptet das Jugendamt, dass diese Vereinbarung nie getroffen wurde, und enthält mir diese beharrlich vor. Und dabei habe ich die Erfahrung gemacht, dass die größte Kunst des Jugendamtes im Debattieren besteht, und zwar so, dass man in jedem Fall Recht behält.

Einerseits zeigte das Jugendamt Toleranz meinen Anliegen gegenüber, andererseits aber in den Handlungen eine Strategie, aus der sich deuten lässt, dass es für die fremde Familie voreingenommen ist. Im Nachhinein ließ sich immer wieder erkennen, dass Zugeständnisse des Jugendamtes letztlich dadurch motiviert waren, die einzige Sorge der fremden Familie in ein echtes vertragsgebundenes Verhältnis umzuwandeln, dass dieser eine auf Dauer angelegte Bezahlung garantiert. Aus den gesamten Stellungnahmen des Jugendamtes ergibt sich deshalb auch eine subjektive Einstellung zugunsten der Pflegefamilie, die stets vordergründig als "Kindeswohl" hingestellt wurde.

Das Jugendamt machte mir einerseits klar das es sich bei dieser Pflege um eine Fehlvermittlung handele, andererseits nahm das Jugendamt nach außen hin eine sichtlich ablehnende Haltung gegen mich ein. Ich kann mich heute noch an das erste persönliche Gespräch mit der Sachbearbeiterin -Frau Hummrich- im August 1993 erinnern, insbesondere an ihre herablassende Art und Weise. Zum anderen erklärte man mir des öfteren, ob ich nicht wüsste wo der Pflegevater beschäftigt sei. Da mir bereits bekannt war das dieser Schutzperson von Rudolf Scharping gewesen ist, bejahte ich beiläufig diese Frage. Für mich persönlich ergab diese Frage auch keinen Sinn, weil diese auch völlig widersinnig war.

Ein anderer Sachbearbeiter des Jugendamtes -Herr Ehlting- unterhielt zur Pflegemutter persönliche Beziehungen in Form von gemeinsamem Tennisspielen und regelmäßigen Treffen in deren Initiativgruppe, genannt IPAG = Interessengruppe für Pflege- und Adoptivmütter. Wie die Pflegemutter selbst erklärte, soll dieser ihr sogar den Vorschlag zum Antrag auf Sorgerechtsübertragung unter mehreren Zeugen gemacht haben. Man erklärte mir einerseits, dass die Pflegefamilie nicht das Sorgerecht für mein Kind erhalten könne, andererseits wurde dem pflichtverletzenden Verhalten, sowie den völlig fehlenden Pflegevoraussetzungen, aber nichts entgegengesetzt, obwohl gerade darin die Verantwortung des Jugendamtes liegen dürfte.

Ein absolutes Rätsel, vor allen Dingen deshalb, weil es zu erheblichen Unstimmigkeiten zwischen dem Jugendamt und dieser Familie wegen Erhalt von höherem Pflegegeld für ein anderes Pflegekind gekommen war. Der Leiter des Jugendamtes -Herr Popp- bestätigte, dass diese dabei die zuständige Sachbearbeiterin -Frau Hummrich- mit einem sehr massivem Beschwerdebrief angegriffen habe, und diese das Jugendamt anzeigen und verklagen wollte. Er sprach auch darüber, dass die Pflegefamilie nie wieder ein Pflegekind bekommen wird. Er selbst könne sich in meinem Fall erst einmal zurücklehnen weil die Angelegenheit nun durch das Gericht bearbeitet werde. Er sagte auch noch dazu: "Jetzt haben wir sie endlich".

Im Juli 1997 überreichte ich Herrn Ehlting persönlich mein Anfechtungsschreiben mit einer Kopie des Gutachtens von Frau Dr. Paporisz, und legte ihm die Täuschung =Motivirrtum= durch die Pflegefamilie nahe. Ich bat ihn um umgehende Überprüfung zu den Voraussetzungen des Pflegeverhältnisses, und ob diese aus der Sicht des Jugendamtes gewährleistet werden können. Wegen der bekannten nervlichen Instabilität der Pflegemutter sei eine Überprüfung der Belastbarkeit der Pflegepersonen unabwendbar. Er erklärte mir völlig erstaunt, dass sich die leiblichen Eltern bei der Weggabe in eine Langzeitpflege darüber bewusst sein müssten, dass das Kind nicht mehr zurückgeführt werden kann. Pflegeeltern seien auch gemäß § 1632 BGB durchaus berechtigt einen Antrag auf Sorgerechtsübertragung zu stellen. Nachdem ich ihn fragte, weshalb die Familie Gorges dann nicht gleich eine Adoption wolle, bzw. wie die Altersgrenze dazu sei, erklärte er, diese sei 40 Jahre + Kindesalter. Eine Adoption wolle doch ohnehin keiner der Beteiligten. Er würde sich auf alle Fälle weiterhin für eine Dauerpflege aussprechen. Er sei schon lange genug beim Jugendamt, weshalb er sich dieses Recht auch nicht von mir absprechen lasse. Er habe die Akte mit nachhause genommen und noch einmal genau überprüft. Das Pflegeverhältnis sei in Ordnung

Ich fordere ihn nun auf, mir die Urlaubsanschrift der Familie Gorges bekannt zu geben, was er mir dann schließlich schriftlich zusagte. Dieses tat dann aber Frau Hummrich telefonisch für ihn. Sie erklärte mir, dass Frau Gorges zwar dagegen rebelliert hätte, aber die Urlaubsanschrift wie folgt mitgeteilt habe: Familie Schuster, Mittelberger Str. 10 im Kleinwalsertal. Ich überprüfte dieses und stellte fest, dass es diese im gesamten Kleinwalsertal nicht gibt. Ich teilte dieses Herrn Ehlting nun mündlich mit, der erklärte, dass dieses vom Jugendamt nicht überprüft werde, weil die Familie Gorges schließlich die Urlaubsanschrift mitgeteilt habe. Außerdem wolle man Stunk vermeiden. Nachdem ich ihm erklärte, dass diese aber falsch sei und ich dieses von ihm schriftlich bestätigt haben möchte, meinte er, er wüsste nicht warum und weshalb er dieses tun sollte. Ich forderte ihn nun auf die Pflegepersonen neu zu belehren.

Da ich keine Antwort von ihm erhielt, wandte ich mich im August 1997 an den Stadtrechtsausschuß der Stadt Koblenz. Ich trug dort vor, dass die Pflegemutter laut dem Gutachten von Frau Dr. Paporisz erklärt habe, dass eine Rückübertragung des Sorgerechtes bzw. Rückkehr des Kindes zu mir, vom Jugendamt nicht geplant sei. Ich stellte wiederholt die Belastbarkeit der Pflegefamilie wegen Überforderung und Instabilität der Pflegemutter in Frage. Ergänzend wies ich auf die gefahrvolle Entfremdungsabsicht, dass auffällige Rivalitätsdenken und die resolute Abwehrhaltung der Familie Gorges hin.

Durch den Stadtrechtsausschuß erhielt ich daraufhin die Mitteilung, dass von dort aus keine Überprüfung stattfinden könne. Im November 1997 legte ich demzufolge gegen die Pflegeerlaubnis der Familie Gorges Widerspruch ein. Ergänzend dazu habe ich gegen das Jugendamt Beschwerde eingelegt, da dieses auf meine Anliegen keine Reaktion gezeigt hatte. Daraufhin wurde mir mitgeteilt, dass die Familie Gorges keine Pflegeerlaubnis besitzt, weil dieses gemäß § 44 KJHG nicht notwendig sei. Da der Verwaltungsakt nicht die Erteilung einer Pflegeerlaubnis zum Gegenstand habe, könne hiergegen auch kein Widerspruch eingelegt werden.

Das Gericht ersuchte das Jugendamt Koblenz am 18.6.97 angesichts der Gutachten zur Eignung der Pflegefamilie eine Erklärung abzugeben, woraufhin Herr Ehlting darlegte, dass diese sehr engagierte Pflegeeltern seien. Das Jugendamt könne zum jetzigen Zeitpunkt nicht beurteilen, ob diese die Rückführung zur leiblichen Kindesmutter ermöglichen, oder zu verhindern versuchen. In einer der Beschwerden der Familie Gorges bei Gericht hatte diese angegeben, dass ihr das Gutachten von Frau Paporisz nicht übermittelt worden sei. Von diesem Gutachten hätten sie über das Jugendamt erfahren müssen, dass ich Herrn Ehlting dort persönlich in Kopie vorgelegt habe. Das Landgericht Koblenz legte in einer Begründung fest, dass zu prüfen gewesen wäre, ob den Pflegeeltern ein Anspruch auf Zusendung eines solchen Gutachtens überhaupt zusteht. Dadurch stellte sich für mich hier die Frage, inwiefern Herr Ehlting vom Jugendamt der Familie Gorges überhaupt Kenntnis über das Gutachten erteilen konnte.

In einem Schreiben vom 20.2.1998 erklärte -Frau Hummrich- darüber hinaus dem Stadtrechtsausschuß gegenüber in einer Stellungnahme, dass weder eine schriftliche noch mündliche Weitergabe der Gutachten vom Jugendamt aus an die Pflegeeltern erfolgt sei. Deutlich erkennbar wird hier der krasse Widerspruch zwischen der Aussage von Frau Hummrich und der Pflegefamilie. Fakt ist jedenfalls, dass auch auf diesen Widerspruch trotz meines Hinweises niemand reagiert hat.

Nach der erfolgten Sorgerechtsrückübertragung auf mich zog ich am 6.3.1998 meinen Widerspruch beim Stadtrechtsausschuß zurück. Ich teilte diesem mit, dass ich aufgrund der nicht endenden Problematik mit der Pflegefamilie auf dem Standpunkt stehen würde, dies besser auf privater Ebene zu regeln. Es sei aus vollkommen berechtigten Gründen nicht einzusehen, weshalb und wofür die Pflegefamilie Pflegegeld vom Jugendamt in Anspruch genommen hat. Dieses würde sicherlich nicht nur für die Versorgung, sondern auch für die richtige Erziehungsweise gezahlt.

Am 19.3.1998 setzte ich mich mit -Frau Steininger- vom Jugendamt telefonisch in Verbindung, der ich das Weigerungsverhalten der Familie Gorges schilderte. Diese setzte sich daraufhin mit Frau Gorges in Verbindung, die ihr erklärte, dass Sabrina zur Zeit zu große Angst habe das ich sie nicht mehr zurückbringe, wenn ich sie zum Besuch bei der Pflegefamilie abhole. Frau Gorges sei der Meinung, dass ich Sabrina nun ausschließlich bei der Familie Gorges besuchen solle, was Frau Steininger als eigenartig empfand, da Sabrina bisher immer mit mir mitgegangen sei. Frau Gorges habe ihr auch erklärt, dass ich versucht habe Sabrina zusammen mit meinem Ehemann gewaltsam mitzunehmen. Ich erklärte ihr, dass mir seit der Sorgerechtsübertragung kein Umgang mehr von Familie Gorges gestattet wurde, und diese Angst bei Sabrina nicht von mir ausgehen könne.

Am 15.6.1998 erfolgte aufgrund der absoluten Weigerungshaltung der Familie Gorges demzufolge meine Rücknahmeerklärung zur Vollzeitpflege.

Am 18.6.1998 bat mich das Jugendamt aufgrund des neuen Kindschaftsrechts darum mitzuteilen, ob ich bezüglich meines Sohnes Michael Klein weiter die Beistandschaft durch das Jugendamt erwünsche. Die gleiche Erklärung, die auch für Sabrina abzugeben war, wurde vergessen. Ich teilte dem Jugendamt am 20.6.1998 deshalb den Nichteintritt der Beistandschaft für beide Kinder mit, so daß das Jugendamt mit Wirkung vom 1.7.1998 nicht mehr berechtigt war, die Ansprüche meiner Kinder gegenüber dem Kindesvater geltend zu machen. Nachdem ich das Jugendamt hinsichtlich der Unterhaltszahlungen des Kindesvaters um Auskunft ersuchte, erklärte mir Frau Walldorf, dass mich dieses nichts angehe, da ich bis zum 27.2.1998 nicht über das Sorgerecht verfügt habe.

Ich teilte dem Jugendamt daraufhin am 30.9.1998 folgendes mit: Aufgrund des erzwungenen Daueraufenthaltes meines Kindes bei dieser Pflegefamilie sollte ich mich vielleicht auch einmal an die Öffentlichkeit wenden. Da mir mein Kind sage und schreibe seit dem 27.2.1998 vorenthalten wird, und ich von meinen eilbedürftigen Anträgen auf sozialpädagogische Einzelbetreuung beim Jugendamt, und dem Herausgabeantrag vom 7.7.1998 bei Gericht, keinerlei entscheidende Handlung bzw. Entscheidung sehe, würde sich meine Angelegenheit bestens für die Fernsehsendung "Wie bitte" eignen. Abschließend darf ich mir als persönliche Anmerkung erlauben zu betonen, dass mir aus keinerlei Gründen diese besonders unmenschliche Angelegenheit in unserem geordneten Rechtsstaat nachvollziehbar bleiben wird.

Am 23.4.1999 erhielt ich vom Jugendamt folgende Antwort: Wir bitten zunächst die verspätete Beantwortung zu entschuldigen.

Ich fordere ihn nun auf, mir die Urlaubsanschrift der Familie Gorges bekannt zu geben, was er mir dann schließlich schriftlich zusagte. Dieses tat dann aber Frau Hummrich telefonisch für ihn. Sie erklärte mir, dass Frau Gorges zwar dagegen rebelliert hätte, aber die Urlaubsanschrift wie folgt mitgeteilt habe: Familie Schuster, Mittelberger Str. 10 im Kleinwalsertal. Ich überprüfte dieses und stellte fest, dass es diese im gesamten Kleinwalsertal nicht gibt. Ich teilte dieses Herrn Ehlting nun mündlich mit, der erklärte, dass dieses vom Jugendamt nicht überprüft werde, weil die Familie Gorges schließlich die Urlaubsanschrift mitgeteilt habe. Außerdem wolle man Stunk vermeiden. Nachdem ich ihm erklärte, dass diese aber falsch sei und ich dieses von ihm schriftlich bestätigt haben möchte, meinte er, er wüsste nicht warum und weshalb er dieses tun sollte. Ich forderte ihn nun auf die Pflegepersonen neu zu belehren.

Da ich keine Antwort von ihm erhielt, wandte ich mich im August 1997 an den Stadtrechtsausschuß der Stadt Koblenz. Ich trug dort vor, dass die Pflegemutter laut dem Gutachten von Frau Dr. Paporisz erklärt habe, dass eine Rückübertragung des Sorgerechtes bzw. Rückkehr des Kindes zu mir, vom Jugendamt nicht geplant sei. Ich stellte wiederholt die Belastbarkeit der Pflegefamilie wegen Überforderung und Instabilität der Pflegemutter in Frage. Ergänzend wies ich auf die gefahrvolle Entfremdungsabsicht, dass auffällige Rivalitätsdenken und die resolute Abwehrhaltung der Familie Gorges hin.

Durch den Stadtrechtsausschuß erhielt ich daraufhin die Mitteilung, dass von dort aus keine Überprüfung stattfinden könne. Im November 1997 legte ich demzufolge gegen die Pflegeerlaubnis der Familie Gorges Widerspruch ein. Ergänzend dazu habe ich gegen das Jugendamt Beschwerde eingelegt, da dieses auf meine Anliegen keine Reaktion gezeigt hatte. Daraufhin wurde mir mitgeteilt, dass die Familie Gorges keine Pflegeerlaubnis besitzt, weil dieses gemäß § 44 KJHG nicht notwendig sei. Da der Verwaltungsakt nicht die Erteilung einer Pflegeerlaubnis zum Gegenstand habe, könne hiergegen auch kein Widerspruch eingelegt werden.

Das Gericht ersuchte das Jugendamt Koblenz am 18.6.97 angesichts der Gutachten zur Eignung der Pflegefamilie eine Erklärung abzugeben, woraufhin Herr Ehlting darlegte, dass diese sehr engagierte Pflegeeltern seien. Das Jugendamt könne zum jetzigen Zeitpunkt nicht beurteilen, ob diese die Rückführung zur leiblichen Kindesmutter ermöglichen, oder zu verhindern versuchen. In einer der Beschwerden der Familie Gorges bei Gericht hatte diese angegeben, dass ihr das Gutachten von Frau Paporisz nicht übermittelt worden sei. Von diesem Gutachten hätten sie über das Jugendamt erfahren müssen, dass ich Herrn Ehlting dort persönlich in Kopie vorgelegt habe. Das Landgericht Koblenz legte in einer Begründung fest, dass zu prüfen gewesen wäre, ob den Pflegeeltern ein Anspruch auf Zusendung eines solchen Gutachtens überhaupt zusteht. Dadurch stellte sich für mich hier die Frage, inwiefern Herr Ehlting vom Jugendamt der Familie Gorges überhaupt Kenntnis über das Gutachten erteilen konnte.

In einem Schreiben vom 20.2.1998 erklärte -Frau Hummrich- darüber hinaus dem Stadtrechtsausschuß gegenüber in einer Stellungnahme, dass weder eine schriftliche noch mündliche Weitergabe der Gutachten vom Jugendamt aus an die Pflegeeltern erfolgt sei. Deutlich erkennbar wird hier der krasse Widerspruch zwischen der Aussage von Frau Hummrich und der Pflegefamilie. Fakt ist jedenfalls, dass auch auf diesen Widerspruch trotz meines Hinweises niemand reagiert hat.

Nach der erfolgten Sorgerechtsrückübertragung auf mich zog ich am 6.3.1998 meinen Widerspruch beim Stadtrechtsausschuß zurück. Ich teilte diesem mit, dass ich aufgrund der nicht endenden Problematik mit der Pflegefamilie auf dem Standpunkt stehen würde, dies besser auf privater Ebene zu regeln. Es sei aus vollkommen berechtigten Gründen nicht einzusehen, weshalb und wofür die Pflegefamilie Pflegegeld vom Jugendamt in Anspruch genommen hat. Dieses würde sicherlich nicht nur für die Versorgung, sondern auch für die richtige Erziehungsweise gezahlt.

Am 19.3.1998 setzte ich mich mit -Frau Steininger- vom Jugendamt telefonisch in Verbindung, der ich das Weigerungsverhalten der Familie Gorges schilderte. Diese setzte sich daraufhin mit Frau Gorges in Verbindung, die ihr erklärte, dass Sabrina zur Zeit zu große Angst habe das ich sie nicht mehr zurückbringe, wenn ich sie zum Besuch bei der Pflegefamilie abhole. Frau Gorges sei der Meinung, dass ich Sabrina nun ausschließlich bei der Familie Gorges besuchen solle, was Frau Steininger als eigenartig empfand, da Sabrina bisher immer mit mir mitgegangen sei. Frau Gorges habe ihr auch erklärt, dass ich versucht habe Sabrina zusammen mit meinem Ehemann gewaltsam mitzunehmen. Ich erklärte ihr, dass mir seit der Sorgerechtsübertragung kein Umgang mehr von Familie Gorges gestattet wurde, und diese Angst bei Sabrina nicht von mir ausgehen könne.

Am 15.6.1998 erfolgte aufgrund der absoluten Weigerungshaltung der Familie Gorges demzufolge meine Rücknahmeerklärung zur Vollzeitpflege.

Der Inhalt dieser Rücknahmeerklärung >>>>

Am 18.6.1998 bat mich das Jugendamt aufgrund des neuen Kindschaftsrechts darum mitzuteilen, ob ich bezüglich meines Sohnes Michael Klein weiter die Beistandschaft durch das Jugendamt erwünsche. Die gleiche Erklärung, die auch für Sabrina abzugeben war, wurde vergessen. Ich teilte dem Jugendamt am 20.6.1998 deshalb den Nichteintritt der Beistandschaft für beide Kinder mit, so daß das Jugendamt mit Wirkung vom 1.7.1998 nicht mehr berechtigt war, die Ansprüche meiner Kinder gegenüber dem Kindesvater geltend zu machen. Nachdem ich das Jugendamt hinsichtlich der Unterhaltszahlungen des Kindesvaters um Auskunft ersuchte, erklärte mir Frau Walldorf, dass mich dieses nichts angehe, da ich bis zum 27.2.1998 nicht über das Sorgerecht verfügt habe.

Ich teilte dem Jugendamt daraufhin am 30.9.1998 folgendes mit: Aufgrund des erzwungenen Daueraufenthaltes meines Kindes bei dieser Pflegefamilie sollte ich mich vielleicht auch einmal an die Öffentlichkeit wenden. Da mir mein Kind sage und schreibe seit dem 27.2.1998 vorenthalten wird, und ich von meinen eilbedürftigen Anträgen auf sozialpädagogische Einzelbetreuung beim Jugendamt, und dem Herausgabeantrag vom 7.7.1998 bei Gericht, keinerlei entscheidende Handlung bzw. Entscheidung sehe, würde sich meine Angelegenheit bestens für die Fernsehsendung "Wie bitte" eignen. Abschließend darf ich mir als persönliche Anmerkung erlauben zu betonen, dass mir aus keinerlei Gründen diese besonders unmenschliche Angelegenheit in unserem geordneten Rechtsstaat nachvollziehbar bleiben wird.

Am 23.4.1999 erhielt ich vom Jugendamt folgende Antwort: Wir bitten zunächst die verspätete Beantwortung zu entschuldigen.

Ich möchte abschließend die weitere Verhaltensweise des Jugendamtes nach der gerichtlichen Entscheidung vom 27.5.1999 schildern, die neben der untätigen und einseitigen Haltung des Jugendamtes und Gerichtes zugunsten der Pflegefamilie eine völlig unzulässige Einmischung in mein Sorgerecht darstellt.

Stellungnahme des Jugendamtes auf Anfrage des Oberlandesgerichts Koblenz vom 28.7.1999: Nach wie vor halten wir unseren Antrag auf Verbleib des Kindes in der Pflegefamilie Gorges vom 8.7.1998 aufrecht. Aufgrund der Verweigerungshaltung des Kindes gegenüber der leiblichen Mutter stellt dieses eine erhebliche Gefährdung des Kindeswohls dar. Eine langsame Kontaktanbahnung sehen wir als Voraussetzung zur möglichen Rückführung des Kindes an.

Die Entscheidung des Vormundschaftsgerichts, einen Besuchskontakt pro Monat, erachten wir vorläufig als ausreichend, um einer Überforderung des Kindes entgegen zu wirken. Da die Treffen an einem neutralen Ort stattfinden sollten, wurde vom Jugendamt ein Raum in der Jugendkunstwerkstatt beim Kurt-Esser- Haus in Koblenz angemietet. Beim ersten Treffen zeigte sich Herr Gorges auch bemüht, sein Pflegekind und die Kindesmutter in Kontakt zu bringen. (?) Am Samstagvormittag, 17.7.1999, wurde der Besuchskontakt von Frau Hofmann abgesagt, da sie keine Möglichkeit habe, nach Polch zu kommen. (?) Die bisherigen Termine sollten unseres Erachtens in Begleitung eines Pflegeelternteils stattfinden, da Sabrina zur Zeit noch eine Bezugsperson -Person ihres Vertrauens- benötigt. Nach einigen kontinuierlichen erfolgten Kontakten können auch Besuche, mit Einverständnis des Kindes, nur in Begleitung des Jugendamtes stattfinden. -gez.Steininger-

Diese Stellungnahme macht wiederum deutlich, dass das Jugendamt sich nicht an die Gegebenheiten und wahrheitsgemäßen Fakten hielt. Zum ersten sollten die Besuchskontakte an einem neutralen Ort stattfinden, zum anderen traf wahrheitsgemäss zu das der Besuchskontakt durch Frau Gorges, die kein Auto zur Verfügung hatte um an einen neutralen Ort zu kommen, nicht stattfand.

Am 16.8.1999, nach der Ersetzung meiner Zustimmung zur Fortsetzung der Jugendhilfemaßnahme durch das Oberlandesgericht Koblenz, übersandte mir das Jugendamt Koblenz den Bescheid über die Festsetzung des Pflegegeldes für die Familie Gorges. Diese Pflegegeldzahlung wurde rückwirkend zum 22.3.1999 vom Jugendamt Koblenz an die Familie Gorges ausbezahlt, wonach man nun von mir eine Heranziehung zu den Kosten verlangte. Dazu äußerte sich das Jugendamt in der Weise, dass durch die gerichtliche Ersetzung meiner Unterschrift nunmehr wieder alle Voraussetzungen für die Gewährung einer Vollzeitpflege gegeben seien. Hierzu sei die Ausfüllung eines entsprechenden Fragebogens über meine Einkommensverhältnisse erforderlich. Gegen diesen Bescheid war mir die Möglichkeit des Widerspruches gegeben, den ich am 25.8.1999 dann auch einlegte.

http://mitglied.multimania.de/lydhof/Jugendamt.htm