Montag, 29. November 2010

Beleidigungen durch Amtsträger....


Auch dienstliche Äußerungen von Amtsträgern können den Tatbestand der Beleidigung erfüllen. Die in Frageform gefasste Äußerung eines Richters in einer Verhandlung gegenüber einem Prozessbeteiligten, „ob dieser ihn nicht verstehen will oder zu dumm sei, ihn zu verstehen“, ist beleidigend und deshalb eine ordnungswidrige Ausführung eines Amtsgeschäftes, vgl. Urteil des Bundesgerichtshofes vom 22. Februar 2006, Aktenzeichen RiZ(R) 3/05. Die Bezeichnung einer Prozesspartei als „Querulant“ durch einen Richter ist eine sprachliche Entgleisung, die eine Ablehnung des Richters (§ 42 ZPO) wegen Befangenheit begründet, wenn er sich nicht sofort korrigiert und sich nicht bei der so bezeichneten Partei entschuldigt, vgl. Beschluss des Oberlandesgerichtes Frankfurt am Main vom 13. August 2002, Aktenzeichen 1 W 23/01.

Sonntag, 28. November 2010

Deutschland stimmt ab! Wie schätzen Sie die Arbeit deutscher Jugendämter ein?????


Hier können Sie ihre Stimme zu diesem Thema abgegeben. Das bisherige Ergebnis ist eindeutig:

Den meisten Bürgern und ihren Kindern ist durch das Jugendamt erheblicher Schaden entstanden. Die Umfrage endet am 27.03.2012.

http://www.deutschland-stimmt-ab.de/index.asp?mode=auswertung&frage=111&link=intern&domtyp=DSA

1. Advent... in Gedanken bei Leonie...



Das letzte was du getan hast, bevor wir verhaftet wurden, war einen Adventskranz zu kaufen.... einen grünen mit goldenen Schleifen, Kerzen und Schmuck.... die alte Dame, die ihn dir verkaufte sagte zu Dir "du bist ein besonderes Kind".... Ja das bist du wirklich.... Dann bist du mit deinem kleinen Einkaufsroller nach Hause gefahren und hast dich gefreut den Kranz in 3 Tagen leuchten zu sehen und unser Haus zu schmücken mit deinem vielen selbstgebastelten Weihnachtsschmuck... Du hast ihn nie leuchten sehen und er hat nie geleuchtet... Du hast seit dem 26.11.2008 nie wieder dein zu Hause so schmücken können, wie du es in deiner dir eigenen Art immer getan hast... Dieses Jahr habe ich das erste Mal deine gesammelten Werke aufgestellt..... Aber das Wichtigste fehlt.... DU........

Freitag, 26. November 2010

Wieder einmal hat niemand an das Kind gedacht.... Gesetze sollten für Menschen sein, nicht gegen sie....


Jo Dean ist ins Gefängnis geschickt worden, nachdem man ihr ihr Kind genommen hat und nach Kanada gebracht hat. Ihr Sohn wurde ihr weggenommen, und dass ist bereits eine Strafe, so ist sie zweimal bestraft, und das ist nicht recht.

Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit und versetzen Sie sich in ihre Lage. Wir können ihr helfen, durch das Senden eines Briefes indem wir ihre Freilassung fordern oder ihr unsere Solidarität bekunden. Bitte an die untenstehende Adresse senden.

Danke für eure Zeit.


Briefe bitte an folgende Anschrift senden:


JO DEAN
Prison number) 19785
The Isle Of Man Prison
Jurby
St Patricks Close
Isle Of Man

United Kingdom

Donnerstag, 25. November 2010

Kathleen Wichmann, Silke Czyske, Waschke-Peter, Rene Phylis Boldt, Marcel Piesche, Marcel Rieck, Julia Tautermann,


Kathrin Schüler, das OLG Brandenburg, das Bundesverfassungsgericht, der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte und die Bundesregierung sind dafür verantwortlich, dass meine Enkeltochter Leonie Wichmann aus einem intakten zu Hause gerissen und ohne das jeh eine Kindeswohlgefährdung vor lag, nur um den Wunsch einer Amtsrichterin und der Kindesmutter zu entsprechen, in der Psychiatrie untergebracht wurde. Sie durfte keine Schule besuchen. Begründet wird der Aufenthalt in der Psychiatrie damit, das sich die Beteiligten während des Gerichtsverfahrens für Leonie belastend verhalten hätten. Nur warum brauchte Leonie dann nie eine Psychiatrie solange sie noch in meinem Haushalt lebte, sondern erst nach der Rückführung nach Deutschland? Warum will Leonie nach wie vor zu mir zurück? Warum hat nie jemand eine Kindeswohlgefährdung bei mir gesehen, außer dem Gutachter Waschke-Peter auf Bestellung und nur als Zukunftsaussicht?


Fliegt, meine Gedanken, bitte fliegt leise und begebt Euch auf eine lange Reise...


Tragt meine Grüße hinauf zu den Sternen, bis zu Leonie in der Ferne...


Lass sie von meiner Liebe wissen,und dass ich sie jeden Tag so sehr vermisse...


Auch, das ich sie bestimmt nie vergessen werden...


Fliegt, meine Gedanken, bitte fliegt leise und nehmt meine Tränen mit auf die Reise...


Die kurze Zeit mit Dir, mein Kind - ein leiser Hauch der Ewigkeit, flüchtig wie der Sommerwind, entflohen in die Vergangenheit...


Manchmal scheint alles nur ein Traum,ein Zerrbild meiner Phantasie, unwirklich und greifbar kaum und doch vergesse ich Dich nie...


Du bist ein Teil von meinem Leben! Auch wenn wir nicht zusammen sind, hat sie mir doch so viel gegeben die kurze Zeit mit Dir, mein Kind...


Geburtstag, Ostern, Weihnachtszeit läßt kleine Kinderaugen strahlen voller Glück und Heiterkeit schön ist es, sich das auszumalen...


Mein Kind, wie gerne würde ich auch mit Dir solch' Tag erleben, denn das würde sicherlich sehr viel Spaß und Freude geben...


Das ist ein wunderschöner Traum, doch bleibt es nur ein Traum allein,vergänglicher als Meeresschaum, denn Du kannst nicht bei mir sein...


Statt mit Dir Jux und Ulk zu wagen, erfüllt mich tiefe Traurigkeit erst recht an den besonderen Tagen Geburtstag, Ostern, Weihnachtszeit...


Ich hoffe du bist gerade heute nicht ganz allein, sondern spielst mit anderen Kindern Hand in Hand...


Ist er auch jetzt so furchtbar fern, spüre ich meinen kleinen Stern ganz nahe auf wunderbare Weise allein durch die Gedankenreise...


Am 26.11.2008 um 20.15 Uhr wurden Leonie Wichmann und ich verhaftet und getrennt. Obwohl inzwischen feststeht, dass man mir nie das Aufenthaltsbestimmungsrecht entzogen hat (nach Aktenlage und durch Rechtsanwälte geprüft), muss Leonie heute in der Psychiatrie leben und ich bin eine verurteilte Straftäterin, weil ich mein Enkelkind vor Menschen wie den oben genannten Gewissenlosen geschützt habe. Aber ich bin lieber eine zu Unrecht verurteilte Straftäterin, als ein gewissenloser Mensch. Ich kann mit den Verleumdungen über mich gut leben und habe kein Problem damit als Großmutter dargestellt zu werden, die ihrer Tochter das Kind geklaut hat. Ich weiß dass es nicht so ist. Womit ich aber nicht leben könnte, wäre meine Enkeltochter solch gewissenlosen, geltendes Recht beugenden Menschen überlassen zu haben. Dazu sagt mein Gewissen „Nein“ und ich würde heute, in der gleichen Situation, nichts anders machen. Und es wird nie jemanden geben, der mich davon überzeugen wird, dass ich falsch gehandelt habe. Die Wünsche und das Wohl meiner Enkeltochter, Leonie Wichmann, stehen über allem und das ist richtig.

Mittwoch, 24. November 2010

BGH-Verhandlung RA Plantiko - ein Prozessbeobachter...


Bei der Verhandlung am 22. Nov.2010 war ich anwesend. Es begann um ca. 11.30 Uhr
und endete um ca. 13.40 Uhr. Insges. waren ca. 55 Besucher anwesend.

Die Verhandlung war interessant und sehr lehrreich. Wortführer war zu 80% Herr Plantiko und das Gericht hörte aufmerksam zu, ohne zu unterbrechen. Das rechtliche Gehör war gewährleistet, im Gegensatz zu den niederen Instanzen, bei den sonst üblichen Verfahren vor deutschen Gerichten.

Der Vortrag von Herrn Plantiko umfasste die herrschende reale Rechtssituation in Deutschland.

Er bemängelte, dass in Deutschland keine verfassungsmässige Rechtsordnung existiert, dass die Staatsgewalt nicht vom Volke ausgeht und die Gesetze nicht verfassungsgemäß sind.

Dabei hat er auch das von Gerichten nicht beachtete Zitiergebot , § 19 GG, erwähnt.

Er hat ausgeführt, dass es in Deutschland keine volkslegitimierten Richter (im Gegenteil zu anderen Ländern) gibt, sondern nur von den jeweiligen Landesjustizministerien bestimmt. Beschwerden über Amtshaftung verlaufen im Sande, was bei solchen "rechtsprechenden" Richtern nicht sonderlich überraschend ist. Von einer Neutralität der Richter kann daher keine Rede sein.

Es wurde auch die fehlende Gewaltentrennung bemängelt, im Gegensatz zu anderen Ländern.

Herr Plantiko hat öfter auf GG §§ 1 , 20 und 146 verwiesen. Zur Sprache kamen ebenso
die §§ 81 und 82 StGB (begehender Verfassungshochverrat).

Auf die Frage des Vorsitzenden BGH-Richters, warum er (Herr Plantiko) als Rechtsanwalt vom Deutschen Reich bestellt ist (Anm. Herr Plantiko klagt wegen dem Entzug der Konzession als RA), antwortete Herr Plantiko, dass lt. Bundesverfassungsgericht das Deutsche Reich nicht untergegangen sei, sondern weiter existiere, aber mangels Organisation nicht tätig sei, im Gegensatz zur BRD. Dh. es existieren im gleichen Territorium eigentlich 2 Staaten mit 2
verschiedenen Staatsgesetzen. Das ist ein unhaltbarer Zustand.

Herr Plantiko hat gefragt, gem. welcher Gesetzesgrundlage Deutsche Richter ihm die Zulassung auf Antrag der RA-Kammer entzogen haben und behaupteten, dass er geistig nicht in der Lage wäre, die Tätigkeit eines RA auszuüben. Die Richter sind keine Ärzte, um solche Diagnosen
teffen zu können.
Antwort vom BGH: betretenes Schweigen.

Bei dieser Angelegenheit ging Herr Plantiko auf das bei uns zunehmende Übel der Zwangspsychiatrisierung ein. Er erwähnte auch , dass in Deutschland gegenwärtig ca 30.000 Kinder den Eltern vom Jugendamt auf Anweisung von Deutschen Richtern entzogen werden, dabei 25.000 ungerecht und gesetzeswidrig.

Recht hat vor Gesetz Vorrang.

Herr Plantiko forderte den BGH auf, falls die Kompetenzen des BGH, verfassungsmäßige Rechtsordnung herzustellen, überschritten werden, seine Ausführungen dem Bundesverfassungsgericht vorzulegen. Das will sich der Vorsitzende, nach seiner Aussage, gründlich überlegen, denn er kann nicht die in dieser Verhandlung beanstandeten Rechtsprobleme lösen.

Eine Entscheidung über das Verfahren wird erst nach Besprechung der Richter fallen.

Nach meinem Eindruck ist Herr Plantiko bei den BGH-Richtern überwiegend auf Zustimmung gestoßen. Man kann sich aber auch täuschen.

Das war ein kurzer Bericht in der Hoffnung, wortgetreu das Wesentliche von dem Komplex der Verhandlung wiedergegeben zu haben.

Montag, 22. November 2010

Der blaue Nikolaus in Regensburg am 04.12.2010...


Am 4. Dezember 2010 wird ein Blauer-Weihnachtsmann durch die Straßen von Regensburg ziehen.

Als Blauer Weihnachtsmann, in Regensburg heißt er Blauer Nikolaus, wird er sich in der "Familien-freundlichen-Entwicklungsstadt" bei den Kindern erkundigen ob ihre Eltern auch brav sind, etwas Leckeres schenken und ob die Kinder auch mit beiden Eltern Weihnachten feiern.

Für die Eltern gibt es sonst etwas mit der Rute vom Knecht Rupprecht.

Wer den Blauen Nikolaus begleiten möchte wendet sich an:

Günter Mühlbauer
Schwabelweiser-Kirchenstraße 9
93055 Regensburg
Tel.: 0941/44 71 96

oder kommt um 11.00 Uhr zur Schwabelweiser-Kirchstraße 9!

Samstag, 20. November 2010

Radiosendung auf RTBF- Inobhutnahmen in Großbritannien...


Am Samstag den 27. November um 11.00 Uhr, wird das RTBF Radio in Bruxelles über in Großbritannien den Familien entzogenen Kindern berichten. Eine couragierte Journalistin wird die Sendung leiten. Das Programm dauert eine Stunde, davon der Bericht eine halbe Stunde. Ich habe den Internet-Link unten für diejenigen, die ein wenig Französisch verstehen können eingefügt. Später sollen Berichte auf anderen Radiosendern folgen. Auch Berichte über Inobhutnahmen aus anderen Ländern wie in den USA oder Deutschland sind geplant.

Am Ende der Sendung wird eine Liste verlesen, wo Namen und Orten von gestohlenen Kinder in Großbritannien genannt werden.

http://www.rtbf.be/info/dossier/transversales


Ich wünsche der Journalistin, die ich kenne, viel Glück für diese Sendung.

So verlieren die BRD und Österreich die Besten...


Die Buchmesse in Wien am 20.11.2010....

Ich war heute auf der Buchmesse in Wien und habe dort, neben einigen Verlagsmitarbeitern, den Autor des nachfolgenden Buches kennengelernt. Das Gespräch mit ihm hat mich darin bestärkt meinen Weg weiter zu gehen. Sollte ich jemals nach Florida kommen ist ein Besuch verabredet. Ansonsten stehen die Zeichen auf grün für mein eigenes Buch.

Helmut Heiss "Die Lämmer des Teufels"

Als wissensdurstiger, junger Bursche, der in einem Kinderdorf aufgewachsen war, studierte der Autor Nachrichtentechnik und Mikrowellensysteme und erkannte im Rahmen von Projektforschungen die tödliche Komponente von Strahlenwaffen. Durch die Arbeit bei den Vereinten Nationen lernte der Autor Leute kennen, die daran interessiert waren. Dies entfachte im kalten Krieg die Neugierde der Russen und mit Hilfe der CIA konnte unter eigener Lebensgefahr ein östlicher Agentenring aufgedeckt und zersprengt werden. Der Autor erhielt für die USA ein Fulbright Stipendium für New York, wobei das zweite Studium medizinische Informatik war, das es um diese Zeit in Europa noch nicht in dieser Form gab. Nach der Rückkehr nach Europa entwickelte er ein Computersystem für Ärzte und war bald Marktführer. Die Ehe entwickelte sich zu einem Alptraum und eine Flut von gerichtlicher Verfolgung durch die ehemalige Frau zerstörte das persönliche Umfeld, familiäre Beziehungen und seine Firma. Sein bester Freund und Arzt, hatte sich mit seinen Feinden zusammengeschlossen um in den Besitz der Firma zu kommen. Die 142 Gerichtsklagen nahmen über den Zeitraum von 21 Jahren unvorstellbare Maße an Zerstörung an, da es in Österreich keine zeitliche Klagesperre nach Scheidungen gibt. Der Autor wanderte in die USA aus, wo er eine neue Firma aufgebaut hat und ohne gerichtliche Verfolgung durch die Exfrau lebt.



Ein Leserkommentar:

"Spannend vom Anfang bis zum Schluss, man leidet mit und will seinen Groll gegen Ungerechtigkeit, Niedertracht und Bosheit herrausschreien, und dem Autor helfen, der sich so sehr und so viele Jahre bemüht sich gütlich, vor allem der Kinder wegen zu einigen. Wie kann ein Mensch so viele Jahre so viel Ungerechtigkeit an allen Fronten ertragen und dann doch das Kämpferhandtuch werfen müssen, aber die einzig logische Konsequenz für sich und sein Leben ziehen, sich dem entziehen, durch Auswanderung in die USA. Ja Deutschland und Österreich, so verliert ihr die Besten!!!!!"

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!

Mittwoch, 10. November 2010

Einladung ins Parlament Wien am 11.11.2010


Liebe Unterstützerin,lieber Unterstützer der Initiative Gegen-Unrecht,
Es ist soweit!

Wir möchten Sie herzlich einladen: kommen Sie zur offiziellen Übergabe der mehr als 105.000 Unterstützungserklärungen an Nationalratspräsidentin Barbara Prammer.

Treffpunkt:
Donnerstag, 11. November,
10:30 Uhr vor dem Parlament(1010 Wien, Dr. Karl Renner Ring 3

Bis zu 100 UnterstützerInnen können bei der Übergabe in der Säulenhalle des Parlaments dabei sein.
Um den Sicherheitsbestimmungen des Parlaments zu entsprechen,ersuchen wir Sie um Anmeldung: >Ja, ich komme zum Parlament!<
Wir freuen uns über alle UnterstützerInnen, die zusätzlich vor das Parlament kommen, um unserem gemeinsamen Anliegen Nachdruck zu verleihen.

Mit herzlichen Grüßen,
Das Team der Initiative Gegen-Unrecht
www.gegen-unrecht.at

100.000 Menschen fordern, dass die Kinderrechtskonvention ohne Einschränkung in der Verfassung verankert wird. 100.000 Menschen, die sich ein echtes Bleiberecht und ein neues Asyl- und Fremdenrecht wünschen.Jetzt muss die Politik endlich handeln! Kinder gehören nicht ins Gefängnis.

Montag, 8. November 2010

Bundesweites Mitfahndungsersuchen der Soko Mirco


Mainz (ots) - Seit Freitag, 03.09.2010, 21.50 Uhr, wird der 10-jährige Mirco Schlitter aus Grefrath (Kreis Viersen) vermisst. Von einem Zeugen wurde zur tatrelevanten Zeit ein Fahrzeug VW Passat Kombi beobachtet. Aufgrund des Ermittlungsstandes kann von einem regionalen Bezug des Täters ausgegangen werden.

Die Soko Mirco möchte mit Hilfe aller Polizeidienststellen im Bundesgebiet überprüfen lassen, welche VW Passat-Kombi mit Grefrath in Verbindung zu bringen sind.

Daher fragen die Ermittler, welche Unternehmen/ Behörden/ Institutionen über Firmen- oder Dienstwagen VW Passat Kombi der aktuellen Baureihe (Baujahr 2005 - 2010 / Modell B6 = 3C) verfügen und einen regionalen Bezug zum linken Niederrhein (Kreis Viersen / Grefrath) besitzen. Aber auch Privatpersonen werden gebeten, Hinweise auf Passat-Kombis zu geben, von denen ihnen bekannt ist, dass sie regelmäßig im Bereich linker Niederrhein unterwegs sind.

Darüber hinaus hofft die Soko auf Hinweise zu Fahrzeugen dieser Baureihe, die jetzt plötzlich unter einem Vorwand (Motorschaden, Unfall oder ähnliches) nicht mehr bewegt werden. Die örtlichen Polizeibehörden werden ersucht, diese gemeldeten Fahrzeuge auf einen möglichen Bezug auf die Region Grefrath zu überprüfen.

"Ich möchte alle Möglichkeiten ausschöpfen, alle Fahrzeuge dieses Typs, die in der Region gefahren werden oder wurden, zu ermitteln. Nur so können wir sicherstellen,dass auf jeden Fall auch das Täterfahrzeug eines Tages vor uns steht", so Ingo Thiel zu seinem bundesweiten Mitfahndungsersuchen.

Hinweise bitte an die örtlichen MK-Dienststellen oder an Tel.: 02162-377-1400.

Kontakt für Polizeidienststellen: Tel.: 02162-377-1856 o. 1855

Für Nachfragen von Pressevertretern: Tel.: 02161-29 2020

Rückfragen bitte an:

Landeskriminalamt Rheinland-PfalzPressestelle Telefon: 06131-65-2379/-2053Fax: 06131-65-2125E-Mail: LKA.presse@polizei.rlp.de

Quelle:http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/29763/1713006/landeskriminalamt_rheinland_pfalz/rss

Freitag, 5. November 2010

Heimkinder werden missbraucht auf verschiedene Art und Weise....



Heimleiter überführt

14.10.2010 Caritas Würzburg

http://www.heimkinderverband.de/presse.htm

Der Heimleiter Esser ist Vorsitzender der 12 Kinderdörfer aus dem der Typ kommt.


http://www.die-12-kinderdoerfer.de/Start

Der hat jetzt auf Kosten der ehemaligen Heimkinder seinen Doktortitel gemacht. Heimkindermissbrauch die zweite.

http://www.rp-online.de/niederrheinsued/viersen/nachrichten/schwalmtal/Aus-der-Vergangenheit-lernen_aid_925645.html

Mehrere sind davon schon tot und drei sind in der psychiatrischen Behandlung.

Sein eigenes behindertes Kind hat er der Lebenshilfe übergeben damit er frei ist.

Der HKVB hat darüber berichtet. Dieser Titel müsste ihm aberkannt werden, denn diese Studie (Doktorarbeit) ist eine Manipulation.


Schöne heile Welt 03.11.2010 Schwalmtal

http://www.heimkinderverband.de/whatsnew.htm

Paul will leben!



Hilfe für Paul und andere und die DKMS rufen zur Lebensspende auf!

Paul ist ein 2 Jahre und 6 Monate alter Junge aus Sanitz bei Rostock. Er hat einen schweren Leukämierückfall und nur noch eine Stammzellentransplantation kann sein Leben retten. Deshalb hat die Familie und die Initiativgruppe "Paul will leben" mit Unterstützung der DKMS Deutsche Knochenmarkspenderdatei die lebenswichtige Rolle übernommen, für Paul und andere Leukämiepatienten den geeigneten Stammzellspender zu finden. Für Paul und zahlreiche andere Patienten besteht die einzige Chance auf Heilung in der Übertragung von gesunden Stammzellen.


Dies ist die Internetseite der Initiativgruppe "Paul will leben". Wir möchten alle Besucher aufrufen, sich bei der Typisierungsaktion für Paul und andere registrieren zu lassen oder die Aktion mit Geldspenden zu unterstützen.

Spendenkonto:

Empfänger: DKMS Spendenkonto



Konto-Nr.: 200097792



BLZ: 13050000



Bank: OSPA Rostock



Stichwort: "Paul will leben"





Ansprechpartner:

Ingo Rosigkeit

E-Mail:

i_rosigkeit@arcor.de

Telefon:

0152/54748490

http://www.paul-will-leben.de/

Mittwoch, 3. November 2010

Verdacht des sexuellen Missbrauchs von Heimkindern .....




Die Vorgeschichte zu diesem Schreiben:
http://leonie-wichmann.blogspot.com/2010/09/verdacht-des-sexuellen-missbrauchs-von_29.html

Einmal mehr Täterschutz und Opferverhöhnung?!?

Der Fall des kleinen Luca....


http://www.xlarge.at/?p=1393

Bernhard Haaser, leiblicher Vater des mit 17 Monaten verstorbenen Luca-Elias, verspürt nach dem Schuldspruch (nicht rechtskräftig), gegen die leibliche Mutter und Sozialarbeiterin Daniela L. am Landesgericht Innsbruck, keinerlei Genugtuung. Richter Andreas Mair spricht in seiner Urteilsbegründung Klartext »Die Sozialarbeiterin hätte Maßnahmen zum Schutz des Kindes ergreifen müssen«

Ein weiteres Mal steht die Jugendwohlfahrt in Österreich auf dem Prüfstand. Mehrfach schon mussten Mitarbeiterinnen der Jugendämter Fehlentscheidungen eingestehen. So auch im Fall des zweijährigen Melvin aus Wien. Ihn hatte der 22-jährige Stiefvater 1994 in der Badewanne tödlich verbrüht. Doch das interne und nicht öffentliche Disziplinarverfahren gegen die Leiterin der Jugendfürsorge kam jedenfalls zu spät – Melvin könnte heute 15 Jahre alt sein. Die kleine Amanda aus dem Bezirk Mödling verblieb trotz schwerer Verletzungen in der Obhut ihrer Mutter und deren Freundes, bis sie weiteren Misshandlungen erlag. Das Jugendamt hatte trotz mehrerer Anzeigen ein Einschreiten abgelehnt. Amanda könnte noch leben, hätte die zuständige Behörde ihre Dienstpflicht erfüllt.

Vor rund fünf Jahren erschütterte der Fall der 17-jährigen Martina den oberösterreichischen Bezirk Steyr mit einer unfassbaren Tragödie. Unter den Augen der Jugendwohlfahrt verstarb das Mädchen im Haus der Mutter. Sie verweigerte aus religiösen Ansichten jede medizinische Behandlung ihrer Tochter. Prekäres Detail am Rande: Drei Tage konnte die psychisch Kranke den Tod des Kindes verschweigen.

Selbst das Verhalten einer Juristin aus Oberösterreich bot der Kompetenz der zuständigen Sozialarbeiterinnen Paroli. Ihre drei Töchter, die aus erster Ehe mit einem Linzer Richter stammen, entzog die Mutter (53) sieben Jahre lang durch Wegsperren der Gesellschaft. Selbst der Schulpflicht entkam die juridisch Bewandte, aber nicht zuletzt psychisch kranke Frau. Die verwahrlosten Kinder vom Linzer Pöstlingberg waren bis dahin trauriger Höhepunkt im Versagen der österreichischen Jugendwohlfahrt.

Immer wieder sitzen Sozialarbeiterinnen vom Jugendamt vor einer Disziplinarkommission, oder müssen sich gar vor einem Strafgericht verantworten. Wie im Fall der 17-jährigen Martina aus Steyr, oder im nun gerichtlich geschlossenen Fall Luca, fassen die Beamtinnen nur geringe Strafen aus. So auch jene Sozialarbeiterin der Bezirkshauptmannschaft Schwaz in Tirol, die am 25. Mai zu einer bedingten Geldstrafe von Euro 1.200,00 verurteilt wurde (nicht rechtskräftig). Vorgesetzte Mitarbeiter, wie Silvia Rass-Schell im Fall Luca, logieren währenddessen im Zuschauerbereich des Gerichts, um anschließend Entrüstung darüber zu bekunden, dass die Mitarbeiterinnen ihrer Abteilung nun büßen sollen.

Für Patricia Göller von Sorgentreff unhaltbar. »Frau Rass-Schell weiß gut genug warum Luca sterben musste. Er war eben für die Kinderverarbeitungsindustrie ungeeignet«. Damit spricht die Initiatorin einer Gruppe Eltern, deren Kinder unrechtmäßig in Fremdpflege leben, ein nicht neues Problem an, das auch Familienpädagogin Gabrielle Steiner kennt. »Keine Sozialarbeiterin will einer Mutter, die mit ihrer Unterschrift Kooperation mit dem Jugendamt versichert, ihr Kind wegnehmen. Dadurch stehen die Sozialarbeiterinnen einem nur geringen Betreuungsaufwand gegenüber. Schließlich sollen die Vereinbarungen zur Erziehungshilfe die nötige Absicherung im Akt schaffen, den ohnehin kein Außenstehender einsehen darf. Um schließlich die statistischen Zahlen mit „anderen Fällen“ zu kaschieren, bedienen sich Fürsorgerinnen im ganzen Land an Familien, die weder aus psychischer Stabilität heraus, noch finanziell in der Lage wären, sich zu wehren«.

Ein Hauptproblem der Jugendwohlfahrt ist die fehlende Anzeigepflicht bei Misshandlungen und Missbrauch an Kindern. Nicht umsonst sträuben sich die Sozialarbeitervereine mit Händen und Füßen gegen Anzeigen an die Staatsanwaltschaft, nicht umsonst setzten sie alle Hebel in Bewegung, um den berüchtigten Anzeigeparagrafen des Jugendwohlfahrtsgesetzes zu ihren Gunsten zu ändern. Dadurch gelingt es ihnen, einen Großteil der Straftaten gegen Kinder unter den Teppich zu kehren.

Derzeit leben etwa 12000 minderjährige Staatsbürger – nach Angaben der Abteilung Jugendwohlfahrt im Wirtschaftsministerium – in Fremdpflege. Nach Insider-Angaben dürfte davon rund ein Zehntel der betroffenen Kinder im Ausland leben. Ein Faktum, das auch Gabrielle Steiner zu bedenken gibt – nicht unbegründet, wie ein Blick in die jugendwohlfahrtsrechtliche Gesetzgebung der Länder verrät. Demnach muss, sollten Hilfen zur Erziehung scheitern, die volle Erziehung in einer Pflegefamilie, Heim, Wohngemeinschaft oder einem Kinderdorf sondiert werden. Voraussetzung dafür ist aber, dass die Verwandtschaft des betroffenen Kindes, also leiblicher Elternteil, Großeltern, Tante, Onkel udgl. für die Pflege des Kindes nicht in Frage kommen. Doch zu einer echten Hilfestellung für Familien reicht die Sozialarbeiter-Ausbildung eben bei weitem nicht, wie ein Blick in den Lehrplan der Auszubildenden zeigt. Ähnlich dem Polytechnikum sollen die angehenden Jugendamtsmitarbeiter vorerst in allen Sozialbereichen beschult werden. Da darf es nicht verwundern, wenn Sozialarbeiter nach Abschluss ihrer Ausbildung gleich unzählige Berufsbilder – wie etwa Bewährungshelfer oder Schuldnerberater – bedienen könnten. Ob sie aber auch das Kindeswohl richtig einzuschätzen wissen, mag angesichts dieser Fakten und der Tatsache, dass die meist jungen und unter 25-jährigen Sozialarbeiterinnen kinderlos sind, bezweifelt werden.

Selbst der in Cochem (Deutschland) tätige Familienrichter Jürgen Rudolph bestätigte anlässlich einer TV-Reportage über benachteiligte Scheidungsväter, dass die Definition „Kindeswohl“ nicht vielseitiger sein könnte. Gerade deshalb bedarf es laut Rudolph einem entsprechenden Netzwerk, um eben richtig entscheiden zu können, wenn sich beispielsweise Eltern trennen und der zukünftige Aufenthalt gemeinsamer Kinder zu regeln ist.

Für Patricia Göller ein klarer Fall, weshalb Jugendämter in Willkür-Manier vorgehen »Wer hätte im Fall des kleinen Luca den Buben etwa seinem leiblichen Vater vorenthalten können, der selbst noch zwei Töchter aus einer anderen Beziehung hat. Wäre die Jugendwohlfahrt also dazu übergegangen, und hätte sie Luca der Mutter abgenommen, wäre nur eine Unterbringung beim leiblichen Vater (Anm.d.Red.: Bernhard Haaser) in Frage gekommen. So wie es das Gesetz auch in einem solchen Fall vorsehen würde. Damit hätten auch die vielen Kinderdörfer, Heime, Wohngemeinschaften und Pflegeeltern nichts vom Kuchen abbekommen. Schließlich kostet ein solcher Pflegeplatz pro Kind und Monat ja bekanntlich mehr als 4.000,- Euro«.

Silvia Rass-Schell wollte vor einer Urteilsveröffentlichung im letzten Prozess um den Fall Luca keine Stellungnahme abgeben. Pressesprecher Thomas Schönherr gibt im Xlarge Gespräch aber zu bedenken, dass die Arbeit der Jugendwohlfahrt Tirol unter Maßgabe höchster Qualitätsstandards erfolge.

Pikantes Detail am Rande: Der ARGE Jugendwohlfahrt – der Arbeitsgemeinschaft für Jugendwohlfahrt in Österreich – war der Fall Luca bisweilen keine Erwähnung wert. Allerdings, als bereits 2006 journalistische Recherchen Missstände innerhalb der Jugendwohlfahrt Kärnten zu Tage beförderten, empfahl die ARGE Jugendwohlfahrt auf einer in Tirol initiierten Veranstaltung unter Vorsitz von Rass-Schells Vorgänger Manfred Weber, ein rigoroses Vorgehen gegen die beteiligten Journalisten.

In einer Email vom 2. Oktober 2006 – das Xlarge exklusiv vorliegt – heißt es von Seiten Webers:

Sehr geehrte Frau Kollegin, liebe Christine ! (gemeint Gaschler-Andreasch)

Als “Koordinatorin” in Sachen I. möchte ich dir folgendes mitteilen:
Bei der ARGE Juwo Vollversammlung wurde u.a. erwähnt. dass S. in Absam in
Tirol wohnhaft sein soll. Ich habe deshalb im Zentralen Melderegister nachgesehen. Danach gibt es in Osterreich nur einen gemeldeten S. Dieser ist 1991 geboren, also noch ein
Jugendlicher, und er ist auch nicht in Tirol wohnhaft. Es gibt eine Reihe von “S.”, von denen aber keiner in Tirol wohnhaft ist. Ich habe dann noch im Meldeamt Absam angerufen und
hat mir dieses erklärt. dass in Absam kein S. lebt.
Herzliche Grüße
Manfred Weber

Nachdem das Nachrichtenmagazin XlargE seine Recherchen 2007 abschließen konnte, befasst sich nunmehr seit über zwei Jahren die Staatsanwaltschaft Klagenfurt mit einem Ermittlungsverfahren gegen Christine Gaschler-Andreasch (SPÖ) und acht weitere Beschuldigte aus ganz Europa. Der strafrechtlich relevante Tatbestand (es gilt die Unschuldsvermutung!) reicht dabei von Sklaverei bis hin zu sexuellen Missbrauch.

Im stillen Gedenken an Luca - Elias....


Der 3. November war sein Todestag. Der Tod eines kleinen Buben, der nicht hätte sein müssen, wenn das Jugendamt sein Schutzfunktion besser wahrgenommen hätte. Aber niemand übernimmt die Verantwortung, man lässt sich freisprechen.... Und das Gewissen...

Bernhard für diesen Tag wünsche ich dir viel Kraft! Lass dich kurz umarmen!

Für Luca: Manchmal verlässt uns ein Kind,
das den Ruf von drüben
lauter vernommen hat
als die Stimme ins Leben.
Es schliesst seine Augen und taumelt davon
...wie ein Schmetterling,
taumelt zurück ins Licht
und lässt uns allein mit den Fragen,
ohne Antwort über den Sinn all des Begonnenen,
das uns unvollendet erscheint.
Lässt uns zurück mit der Hoffnung,
die sich nicht erfüllte,
einer Knospe, die welkte,
ohne zu blühen.

Wir vergessen dich nie.

Birgit Wichmann

Montag, 1. November 2010

Der lange Weg von Andrew Thompson nach Hause...... Bürokratie auf dem Rücken eines Kindes..... Wie schon so oft.....


Andrew Thompson is FOUND, but not RECOVERED.

Bureaucratic process is keeping Andrew in a child-care centre with only 3 visits a week from the father who searched the world for him. and who is now so near and yet so far ... . If you can support Ken at this time, could you mobilise your friends to send the following email Just copy and paste. There's no need to include the message, just the title line will do, but the message is good too.We need thousands! Please help! Thank you.

Address: extradition@ag.gov.au; R.McClelland.MP@aph.gov.au; attorney@ag.gov.au

Title of email: BRING ANDREW THOMPSON HOME NOW!

cc: Tom.Lynch@ag.gov.au.


Body of email (Optional)

Attention: Lisa Wyman

Andrew Thompson was found on Father's Day, 5 September 2010. He is still in state care in the Netherlands. We ask you to restore him to his father and RECOVER him to his home in Australia.

A personal note from me: Help the whole family, including her mother, to find a solution within the meaning of Andrew needs. Help with that not even a child's soul is destroyed.


Andrew Thompson ist gefunden, aber nicht wiedergefunden.

Bürokratische Verfahren, aufgrund des Haager Abkommens, halten Andrew in einer Kindertagesstätte fest, mit nur 3 Besuchen pro Woche, für den Vater, der auf der ganzen Welt nach ihm gesucht hat. Er ist jetzt so nah und doch so fern ... . Wenn Sie Ken in dieser Zeit unterstützen möchten, könnten Sie Ihre Freunde mobilisieren. Schicken Sie einfach eine e-mail kopieren und einfügen. Es gibt keine Notwendigkeit eine Nachricht zu senden, nur der Titelzeile reicht, aber die Botschaft ist gut und gibt Kraft. Es müssen Tausende sein! Bitte helfen Sie! Danke.

Adresse: extradition@ag.gov.au; R.McClelland.MP @ aph.gov.au; attorney@ag.gov.au

Titel der E-Mail: Wir bringen Andrew Thompson jetzt nach Hause!

cc: Tom.Lynch @ ag.gov.au.

E-Mail (Optional)

Achtung: Lisa Wyman

Andrew Thompson wurde am Vatertag, 5 September 2010 gefunden. Er ist immer noch in staatlicher Fürsorge in den Niederlanden. Wir bitten Sie, ihm und seinem Vater zu helfen.

Eine persönliche Anmerkung von mir: Helft der ganzen Familie, auch der Mutter, eine Lösung im Sinne von Andrew muss gefunden werden. Helft mit, dass nicht noch eine Kinderseele zerstört wird.


Birgit Wichmann