Freitag, 31. Dezember 2010

Ein glückliches, zufriedenes und gesundes Jahr 2011 für alle.... Happy new year 2011...


Ich wünsche Euch:

Ein Huhn, das gold’ne Eier legt,

´nen Baum, der alle Lasten trägt,

ein Tier, dass alle Sorgen frisst

und falls ihr auch mal traurig seit,

euch kitzelt, bis ihr wieder lacht

und gleich wie üblich Witze macht.

Ich wünsche euch ein tolles Jahr

mit Sahnehäubchen drauf sogar

aus Harmonie und Zweisamkeit.

Wünsch euch ´nen Reißwolf, der bereit

um Wut und Ärger zu zerfleddern

und auch Gereiztheit gleich zu schreddern.

Ich wünsch euch einen Riesenstrauch

mit Glücksblättern und dazu auch

zwölf Monate in großen Tüten

mit Liebes - und Gesundheitsblüten.

Dass auf den Tag im nächsten Jahr

ihr sagen werdet: “Wie wunderbar!

Das ganze Jahr war gut und rund.”

Vor allen Dingen BLEIBT GESUND!


Birgit Wichmann

P.S. Für Dich liebe Leonie, wünsche ich dass du im nächsten Jahr in die Freiheit entlassen wirst und wie jedes andere Kind auch, die Schule besuchen und Freunde haben darfst. Dazu wünsche ich, dass deine Peiniger endlich zur Verantwortung gezogen werden.

Die Rechtsprechung ist schon seit langem konkursreif - Richter am BGH Wolfgang Neskovic


„Der Tiefschlaf richterlicher Selbstzufriedenheit wird selten gestört. Kritik von Prozeßparteien, RAen und Politikern prallt an einem Wall gut organisierter und funktionierender Selbstimmunisierungsmechanismen ab. Die Kritik von RAen und Prozeßparteien wird regelmäßig als einseitig zurückgewiesen ...

Es ist ein Phänomen unserer Mediendemokratie, daß ein Berufsstand, der über eine so zentrale politische, soziale und wirtschaftliche Macht verfügt wie die Richterschaft, sich so erfolgreich dem Prüfstand öffentlicher Kritik entzogen hat. ...

Die Rechtsprechung ist schon seit langem konkursreif. Sie ist teuer, nicht kalkulierbar und zeitraubend. Nur noch 30 % der Bevölkerung haben volles Vertrauen zur Justiz. Der Lotteriecharakter der Rechtsprechung, das autoritäre Gehabe, die unverständliche Sprache und die Arroganz vieler Richter(innen) im Umgang mit dem rechtsuchenden Bürger schaffen Mißtrauen und Ablehnung. ...

Das Fortbildungsinteresse von Richtern ist schwach ausgeprägt und nur dann zu fördern, wenn ein .anständiges' Beiprogramm die Mühseligkeit der Fortbildung versüßt. Insbesondere sozialwissenschaftlichen, psychologischen und kriminologischen Erkenntnissen begegnet die Richterschaft in ihrer überwiegenden Mehrheit mit erschreckender Ignoranz und greift statt dessen lieber auf Alltagsweisheiten und Stammtischwahrheiten zurück. Das berufliche Fortkommen hat einen hohen Stellenwert und prägt im Wege des vorauseilenden Gehorsams die Inhalte der Entscheidungspraxis.

Eine hohe Erledigungsziffer gilt im Kollegenkreis immer noch als Nachweis besonderer Befähigung. ... Neue Richterinnen und Richter braucht das Land.“



Mittwoch, 29. Dezember 2010

Eine Verfassungsbeschwerde wird wieder einmal nicht angenommen, Leonie wird weiter gegen ihren Willen festgehalten in der Psychiatrie..........


Bundesverfassungsgericht

Schloßbezirk 3

D-76131 Karlsruhe



Verfassungsbeschwerde


1. der Frau Birgit Wichmann

Billrothstr. 37/29;

A-1190 Wien



- Beschwerdeführerin zu 1. -



2. des Kindes Leonie Wichmann,

Aufenthalt in der Psychiatrie des Landes Brandenburg; genaue Adresse unbekannt durch Verbrechen gegen die Menschlichkeit gemäß VStGB § 7 Absatz 1 Punkt 7 a und b



- Beschwerdeführerin zu 2. -



Es wird Beschwerde erhoben,

1. über die Verfahrensweise und die Verschleppung der Richterin Czyske, Amtsgericht Oranienburg

zu den Aktenzeichen- 32 F 7/10/Antrag auf Entlassung des Vormundes, 32 F 237/09/Antrag auf Umgang und 32 F

64/10/Antrag auf Rückführung



2. über die Verfahrensweise und die Verschleppung der Richteram OLG Brandenburg,zu den Aktenzeichen

9UF 34/10/Antrag auf Umgang, 32 F 237/09/Antrag auf mündliche Verhandlung vom 25.03.2010 und 32 F 7/10 Antrag auf Verhandlung auf dem Wege der Bild-und Tonübertragung gem. § 128 a ZPO, 9WF125/10 Umgang; 9WF150/10 Befangenheitsantrag - Verfahrensverschleppung



Verletzung der Grundrechte: Art.1GG; Art.2 Abs.1+2GG;Art.6Abs.1GG;Art.10GG;Art.17GG; Art. 103Abs. 1 GG



Es wird beantragt zur - Beschwerde zu 1. - der Erlass einer einstweiligen Anordnung– wegen Dringlichkeit ohne mündliche Erörterung – folgenden Inhalts



Dem Jugendamt des Landkreises Oberhavel die elterliche Sorge der - Beschwerdeführerin zu 2. - zu entziehen und die - Beschwerdeführerin zu 2. - an die - Beschwerdeführerin zu 1.unter Übertragung der elterlichen Sorge, ersatzweise unter Zuhilfenahme der Kinderpsychiaterin Frau Dr. Soldo, sowie des Rechtsanwaltes Georg Haberger, beide ansässig in Landshut bis zur endgültigen Entscheidung in den unter



- Beschwerde zu 1. und 2. - genannten Verfahren herauszugeben.



zur - Beschwerde zu 2. - dem Amtsgericht Oranienburg und dem OLG Brandenburg das Hauptsacheverfahren zu entziehen, und an ein anderes Amtsgericht bzw. OLG zu verweisen. Die - Beschwerdeführerin zu 2. - bis zur endgültigen Entscheidung an die - Beschwerdeführerin zu 1.- zur Hilfenahme der Kinderpsychiaterin Frau Dr. Soldo und des RA Georg Haberger zu übergeben.



Begründung :



Die - Beschwerdeführerin zu 1., ist die Großmutter der - Beschwerdeführerin zu 2. - , und nimmt hier ihre Rechte für ihr Enkelkind als Teil der staatlichen Gemeinschaft aus Art. 6 Abs. 1 GG wahr, zugleich sind



die - Beschwerdeführer zu 1. und 2. - auch verletzt in ihren Grundrechten aus Art. 2 GG Art. 3 (3) GG schon alleine durch die Zeitverzögerung und durch die Gefahr denen das Kind ausgesetzt ist



Zur - Beschwerde zu 1. - Der Erlass einer einstweiligen Anordnung ist dringend geboten. - Beschwerdeführerin zu 1. - verweist auf die Vorschriften der §§ 1666, 1666a BGB.



Zur Begründung nimmt - Beschwerdeführerin zu 1. - zunächst Bezug auf ihre Anträge auf Umgang, auf Entlassung des Vormundes und ihres Antrages auf Rückführung. (Die Anträge werden als Anlage der Verfassungsbeschwerde beigefügt.)



Weiterhin führt die - Beschwerdeführerin zu 1. - hierzu folgendes aus:



Die - Beschwerdeführerin zu 2. – wurde gegen ihren Willen (siehe Stellungnahme des Jugendamtes Landshut und Stellungnahme der Frau Dr. Soldo) und ohne das je eine Kindeswohlgefährdung gemäß § 1666 BGB vorlag aus dem Haushalt ihrer Großmutter nach 6 Jahren herausgenommen. Die Beschwerdeführerin zu 2. erlitt dadurch ein Trauma und muss seitdem in der Psychiatrie leben. Zur Bewältigung dieses Trauma’s benötigt die – Beschwerdeführerin zu 2. – ihr gewohntes soziales Umfeld und ihre Hauptbezugsperson, welche nach dem Gutachten des Waschke-Peter (32 F 237/05 – Amtsgericht Oranienburg) die - Beschwerdeführerin zu 1. - ist. Bundesgerichtshof, Beschluss vom 28. April 2010 – XII ZB 81/09) Seit der Herausnahme der – Beschwerdeführerin zu 2. – wird jedoch jeder Kontakt zu den bisherigen Bezugspersonen und das soziale Umfeld, durch das Jugendamt Oberhavel, das Amtsgericht Oranienburg/Frau Czyszke, dem OLG Brandenburg und der Kindesmutter verhindert. Die Kindesmutter Kathleen Wichmann leidet an einer emotional, instabilen Persönlichkeitsstörung und ist aufgrund dieser Erkrankung gar nicht in der Lage zum Wohle ihrer Tochter zu handeln. (Beschluss des Amtsgerichts Berlin-Spandau und des Amtsgerichts Neuruppin) Selbst Pakete die von der Beschwerdeführerin zu 1. geschickt werden, werden nicht ausgehändigt bzw. wurden verboten



Eine Gefährdung des Kindeswohls liegt damit vor.(1 BvR 476/04;1 BvR 252/10) Die Herausnahme erfolgte auf der Grundlage des Gutachtens des Herrn Waschke-Peter, bekanntgeworden durch den Fall Kutzner ./. BRD (Beschwerde Nr. 46544/99 EGHMR), der rein hypothetisch annahm, dass das Kindeswohl in der Zukunft bei der – Beschwerdeführerin zu 1. - gefährdet sei. Das BVerfG führt dazu aus:



„ Auch die Spekulation des Oberlandesgerichts, es könne „die Umständen in nicht sehr weiter Ferne liegende Situation“ eintreten, in der ein weiterer Verbleib des Kindes bei dem Beschwerdeführer zu 1) als nicht mehr mit dem Kindeswohl vereinbar angesehen und aus diesem Grunde ein Obhutswechsel unerlässlich sein könnte, rechtfertigt keinem Gesichtspunkt den Entzug des Aufenthaltsbestimmungsrechts und greift in verfassungswidriger Weise in das Elternrecht des Beschwerdeführers zu 1) ein. Da das Gericht offenbar selbst davon ausgeht, dass eine aktuelle Gefährdung des Kindeswohls nicht vorliegt („kann von einem gedeihlichen Heranwachsen von D. in der Obhut des Vaters wohl nicht mehr lange ausgegangen werden“), stellt die Entziehung des Aufenthaltsbestimmungsrechts eine Präventivmaßnahme auf völlig unsicherer Tatsachengrundlage dar, die zudem die Entscheidung, wann der Zeitpunkt für eine Herausnahme des Kindes aus dem väterlichen Haushalt gekommen sein könnte, ohne nochmalige richterliche Prüfung dem Ergänzungspfleger überlässt.



Dies lässt sich – insbesondere angesichts der vom Oberlandesgericht festgestellten und für den Verbleib des Kindes beim Vater sprechenden wesentlichen Aspekte des Kindeswillens und des Kontinuitätsgrundsatzes – weder mit dem Elternrecht des Beschwerdeführers zu 1) noch mit den von Art. 6 Abs. 3 GG gestellten Anforderungen an die Trennung eines Kindes von seinen Eltern gegen deren Willen vereinbaren.“ Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 17. Juni 2009 – 1 BvR 467/09



-Der Beschwerdeführerin zu 1. - wurde im November 2005 das Aufenthaltsbestimmungsrecht und die Gesundheitssorge für – die Beschwerdeführerin zu 2. - übertragen. Am 06.11.2006 wurde ihr dieses ohne das es eine Kindeswohlgefährdung gem. § 1666 BGB gab durch das OLG Brandenburg wieder entzogen.Das Jugendamt des Landkreises Oberhavel als Träger des Aufenthaltsbestimmungsrechts, der Gesundheitssorge und der Regelung des Umgangs für die – Beschwerdeführerin zu 2. - und die Kindesmutter Kathleen Wichmann kommen durch die Verhinderung des Umgangskontaktes zu der Hauptbezugsperson und dem bisherigen sozialen Umfeld, die rechtswidrige Herausnahme, den Aufenthalt der – Beschwerdeführerin zu 2. – in der Psychiatrie und die psychische Erkrankung der Kindesmutter ihrer vormundschaftlichen Verpflichtung zur Sicherung des Kindeswohls nicht nach. Dazu kommt, dass der – Beschwerdeführerin zu 2.- der Schulbesuch verweigert wird. Jetzt soll die – Beschwerdeführerin zu 2. – aufgrund der Verhaltensauffälligkeiten die sich aus der Herausnahme und dem daraus resultierenden Trauma ergeben in eine Sonderschule untergebracht werden. Aus diesem Grund ist dem Amt und der Kindesmutter die elterliche Sorge zu entziehen.



Die Anordnung ist ohne mündliche Erörterung nötig, da Leib und Leben der - Beschwerdeführerin zu 2. - durch die Fehlentscheidungen des Jugendamtes Oberhavel und der Kindesmutter Kathleen Wichmann stark gefährdet sind. Es ist von einer körperlichen und seelischen Schädigung durch Unterlassen der Betreuungspersonen und des Jugendamtes auszugehen, die das Kindeswohl gefährden.



Zur - Beschwerde zu 2. –



Die Entscheidungen über den Umgang, der Entlassung des Vormundes und der Rückführung zur – Beschwerdeführerin zu 1. - zum Schutze der - Beschwerdeführerin zu 2. - wird durch das Amtsgericht Oranienburg und das OLG Brandenburg vorsätzlich verschleppt.



Der erste Antrag auf Umgang wurde von der – Beschwerdeführerin zu 1. – am 31.03.2009 gemeinsam mit ihrem Ehemann gestellt. Das Amtsgericht Oranienburg erließ zwar einen Beschluss über die Verweigerung des Umgangskontaktes gegenüber dem Ehemann der – Beschwerdeführerin zu 1.-, behauptete jedoch der Antrag auf Umgang würde – die Beschwerdeführerin zu 1. - nicht betreffen. Das OLG Brandenburg bestätigte diese Sichtweise. Daraufhin stellte die – Beschwerdeführerin zu 1. – am 22.12.2009 erneut einen Antrag auf Umgang, um keine Zeit zu verlieren. Am 16.03.2010 erging der Beschluss des Amtsgerichts Oranienburg (32F 237/09), dass der Antrag der – Beschwerdeführerin zu 1. –auf Erlass einer einstweiligen Anordnung zur Regelung des Umganges zurückgewiesen wird. Gegen diesen Bescheid war kein Rechtsmittel gegeben. Ein endgültiger Beschluss zur Regelung des Umganges erfolgte bislang nicht.



Am 25.03.2010 stellte die – Beschwerdeführerin zu 1. – den Antrag auf mündliche Verhandlung zur Regelung des Umganges beim OLG Brandenburg. Bis heute wurde dieser Antrag nicht bearbeitet. Hier findet ebenfalls ein unzulässiger Eingriff in die Grundrechte der - Beschwerdeführer zu 1. und 2. - statt. Die - Beschwerdeführerin zu 2. - hat das Recht Kontakte zu ihren Bezugspersonen zu pflegen.



Am 04.04.2010 beantragte – die Beschwerdeführerin zu1. – für das Verfahren auf Entlassung des Vormundes (32 F 7/10) die vom Amtsgericht Oranienburg für den 22.04.2010 angesetzte Verhandlung auf dem Wege der Bild- und Tonübertragung gem. § 128 a ZPO durchzuführen. Dieser Antrag wurde bis heute nicht bearbeitet. Ein am gleichen Tag gestellter Antrag wegen Befangenheit der Richterin Czyszke, wurde am 16.04.2010 vom Richter Stavemann zurückgewiesen. Wegen dieses Befangenheitsantrages erfolgte eine Abladung des Termins am 08.04.2010. (siehe Abladung) Eine neuerliche Ladung oder ein neuer Termin wurde bislang nicht anberaumt. Gleichzeitig sollte am 13.04.2010 die Anhörung der - Beschwerdeführerin zu. 2 – nicht erfolgen. Im Umgangsverfahren einer anderen Bezugsperson, Frau Ines Brandl – Kindermädchen der – Beschwerdeführerin zu. 2. -, wurde jedoch plötzlich mitgeteilt, dass doch eine Anhörung der – Beschwerdeführein zu 2. – stattgefunden hat. Auch sie hatte eine Abladung für diesen Termin erhalten.



Gleichzeitig musste – die Beschwerdeführerin zu 1. - feststellen, dass die Anhörung der – Beschwerdeführerin zu 2. – offensichtlich gar nicht stattfand, sondern gerichtliche Vorgänge manipuliert werden, um zu dem gewünschten Ergebnis, Ablehnung jedes Umgangskontaktes, zu kommen. Die Anfertigung eines Tonbandprotokolls wurde abgelehnt. Amtsrichterin Czyszke vermerkt über diese Anhörung, dass – die Beschwerdeführerin zu 2. - die 1.Klasse besucht und dort Freunde hat. Wie der Amtsvormund Rieck aber bereits am 24.03.2010 gegenüber einer Zeugin aussagte, besucht – die Beschwerdeführerin zu 2. - gar keine Schule. Dies wurde am 06.07.2010 durch den Amtsvormund Rieck gegenüber dem Amtsrichter Zimmer /Amtsgericht Landshut bestätigt.



Desweiteren wird vermerkt, dass - die Beschwerdeführerin zu 2. - in ihrem Kinderzimmer angehört wurde. –Die Beschwerdeführerin zu 2. - lebt, was ebenfalls durch den Amtsvormund Rieck und den Amtsrichter Zimmerer und einer Zeugin bestätigt wurde, aber in der Psychiatrie in Neuruppin. Sie hat gar kein Kinderzimmer. Das Protokoll dieser angeblichen Anhörung ist daher nach meinem Dafürhalten gefälscht.



Weiter vermerkt die Amtsrichterin Czyszke, dass – die Beschwerdeführerin zu 2. - keine Ines Brandl kennt. In der Stellungnahme der Verfahrenspflegerin Schüler vom 20.04.2010 wird berichtet, dass die Betreuerin – der Beschwerdeführerin zu 2. - in ihrem Haushalt von Ines Brandl erzählt hat.



In dem Protokoll zur nichtöffentlichen Sitzung korrigiert die Verfahrenspflegerin natürlich ihre Aussage. Wie könnte man sonst auch verhindern, dass Leonie eine ihrer Bezugspersonen sieht. (siehe Protokoll der nichtöffentlichen Sitzung und Aktenvermerk Richterin Czyszke vom 22.04.2010 und 13.04.2010



Es wurde auch offensichtlich, dass - die Beschwerdeführerin zu 1. – über den tatsächlichen Aufenthaltsort – der Beschwerdeführerin zu 2. – getäuscht werden sollte. Am 31.03.2010 teilt das OLG Brandenburg in seinem Beschluss mit:“ ….. Verweigerungshaltung der Kindesmutter, in deren Haushalt sich die – Beschwerdeführerin zu 2. – seit längerem…. befindet…“ Der Amtsvormund Rieck/Jugendamt Oberhavel teilte am 25.03.2010 einer Zeugin mit, „die Beschwerdeführerin zu 2. –befindet sich in einer Pflegefamilie“. Am 20.04.2010 teilt die Verfahrenspflegerin Schüler mit: „ ich suchte Leonie am 13.04.2010 in der Erziehungsstelle auf“.



Das OLG Brandenburg hätte aber darauf hinwirken müssen, dass die Kindesmutter ihr obstruktives Verhalten aufgibt. Erst recht, weil allen der psychische Zustand der Kindesmutter bekannt ist und die Regelung des Umganges beim Jugendamt Oberhavel liegt. Das OLG Brandenburg stellt selbst fest, dass „ die Gewährung des Umganges dem Kindeswohl förderlich ist.“



Am 04.04.2010 stellte die – Beschwerdeführerin zu 1. – einen Antrag auf Rückführung der – Beschwerdeführerin zu 2. -. Dieser Antrag wurde gemeinsam mit dem Antrag wegen Befangenheit am 16.04.2010 vom Amtsgericht Oranienburg zurückgewiesen. Die – Beschwerdeführerin zu 1. – legte gegen diesen Beschluss am 06.05.2010 Beschwerde ein. Am 04.06.2010 beantragte – die Beschwerdeführerin zu 1. – die Rückgabe der – Beschwerdeführerin zu 2.- in ihre Obhut im Wege der einstweiligen Anordnung. Am 07.Juni 2010 teilte das OLG Brandenburg der – Beschwerdeführerin zu 1. – mit, dass kein Verfahren bezüglich der Rückführung – der Beschwerdeführerin zu 2. – anhängig ist und daher über den Antrag nicht entschieden werden kann. (Beschluss vom 07.06.2010 OLG Brandenburg) Am 28.07.2010 teilte das Amtsgericht Oranienburg – der Beschwerdeführerin zu 1. – mit, dass „ nur noch das Verfahren 32F 7/10 – Entlassung des Vormundes dort anhängig ist“. (siehe Schreiben AG Oranienburg vom 28.07.2010) Die Beschwerde wegen der Verfahrensweise und der Befangenheit der Richterin Czyszke beim OLG Brandenburg wurde am 06.08.2010 erneut zurückgewiesen. (9WF150/10)



Untätigkeitsbeschwerden und Anträge wegen Befangenheit, werden kostenpflichtig bearbeitet. Alle übrigen Anträge bleiben liegen. Die Amtsrichterin Czyske erlässt gegen alle Personen, die sich um Kontakt mit der – Beschwerdeführerin zu 2. – bemühen, Kostenfestsetzungsbeschlüsse, in denen der Kindesmutter Kathleen Wichmann Kosten die für sie nicht entstanden sind (sie bekommt PKH) zu erstatten sind. Insgesamt soll der Kindesmutter ein Betrag von ca. 540 € zugehen.



Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat durch Urteil vom 24.06.2010 – Afflerbach/Deutschland Nr. 39444/08 – in dem von Rechtsanwalt Georg Rixe geführten Verfahren die überlange Dauer eines Umgangsverfahrens (neun Jahre und zehn Monate über drei Instanzen) sowie das Fehlen eines effektiven Rechtsbehelfs gegen überlange Gerichtsverfahren als Verstoß gegen die EMRK festgestellt.



Das zuständige Oberlandesgericht hatte am Schluss des Verfahrens den Umgang des Vaters mit seiner Tochter ausgeschlossen, weil das mittlerweile 12 Jahre alte, infolge der Verfahrensdauer tiefgreifend entfremdete Kind den Umgang ablehnte und gegen seinen Willen kein Umgang mehr angeordnet werden konnte.



Der Gerichtshof beanstandete insbesondere als Verstoß gegen Art. 6 I EMRK, dass das OLG das Verfahren angesichts des Obstruktionsverhaltens der Mutter nicht mit größtmöglicher Beschleunigung betrieben hat (vgl. Rixe, FamRZ 2009, 1037), obwohl die Gefahr bestand, dass das Verfahren faktisch allein durch Zeitablauf entschieden wurde. Die Mutter hatte über lange Zeit die Begutachtung der Tochter verhindert und war mehrfach umgezogen. Nach der Entscheidung des Gerichtshofs hatte das OLG das Verfahren nicht hinreichend zügig betrieben und vor allem nicht zeitgerecht die notwendigen Maßnahmen zur Durchsetzung der Begutachtung getroffen.



Der EGMR verurteilte Deutschland erneut gem. Art. 13 EMRK, da weiterhin ein effektiver Rechtsbehelf hinsichtlich der Einhaltung einer angemessenen Verfahrensdauer fehlt. Er beanstandete wiederum, dass Deutschland die diesbezügliche Sürmeli-Entscheidung vom 08.06.2006 – 75529/01, FamRZ 2007, 1449 m. Anm. Rixe, S. 1453 immer noch nicht umgesetzt hat.



Mit freundlichen Grüßen



Birgit Wichmann

Mittwoch, 22. Dezember 2010

Ein friedvolles Weihnachtsfest....


I wish you all a beautiful and peaceful Christmas and thank you for the support.

Ich wünsche allen ein schönes und friedvolles Weihnachtsfest und bedanke mich für die Unterstützung.

Dienstag, 21. Dezember 2010

Menschen....

Prof. Igor Schafarewitsch, russischer Mathematiker, in einem Aufruf vom 14.05.78 anläßlich der Verhaftung des jüdischen Bürgerrechtlers Alexander Podrabinek, der nachdrücklich gegen den damals in seinem Land verbreitete Psychiatrisierung Oppositioneller, Andersdenkender, ihre Internierung und Behandlung als Geisteskranke protestiert hatte. Schafarewitschs Worte standen bereits im Rundbrief 3/78.

"... Wenn man im Menschen nicht anderes sieht als eine Mischung von sozialen oder biologischen Kräften, dann verlieren die Konzepte von Schuld und Strafe jede Bedeutung, so wie sie bedeutungslos sind, wenn sie gegen eine Maschine angewandt werden. So wie ein kaputter Computer nicht vor Gericht gestellt und nicht bestraft, sondern repariert wird, so ist es „notwendig“, eine Person zu reparieren, die aufhört nach dem offiziellen Programm zu funktionieren. Für exakt diesen Zweck gibt es psychiatrische Spezialkrankenhäuser.

Diese Schlußfolgerung ist so unausweichlich, daß schon ein Früh-Materialist wie Weitling, ein Vorläufer und Lehrer von Marx, das Bild einer Zukunftsgesellschaft „von Freiheit und Harmonie“ gemalt hat, in der es keine Gerichtsverfahren und keine Prozesse mehr gäbe, in der vielmehr alle „von schlechten Leidenschaften Besessenen“ in Hospitäler gesteckt und die „Unheilbaren“ auf speziellen Insel-Kolonien festgehalten würden. Dies eine typische, von einem schlimmen Phantasten geträumte Utopie. Um wieviel schauriger ist die Utopie, die das reale Leben geschaffen hat? Im (noch kleinen) Modell zeigt sie uns, was uns in nicht zu ferner Zukunft erwartet.

Eine Kostprobe davon ist gegeben, wenn Psychiater zwangseingewiesenen „Patienten“ in offensichtlich aller Ernsthaftigkeit erklären, daß ihre religiösen Glaubensüberzeugungen oder ihre kritischen Haltungen dem Leben gegenüber, ihr „Mangel an sozialer Anpassung,“ wie die Ärzte sagen, ein klares Symptom geistiger Erkrankung seien.

Die Weltanschauung, von der solche Ansicht stammt, ist nicht in Rußland geboren – sie wuchs und trieb Blüten auf westlichem Boden. Aus diesem Grund bin ich sicher, daß auch der Westen von der gleichen Gefahr bedroht ist, wenn vielleicht auch in anderer Weise – von der Perfektion der Techniken zur Manipulation des Denkens, von der Veränderung des Menschen in ein „eindimensionales“ Wesen, das seiner inneren Freiheit beraubt ist...

http://www.psychiatrie-und-ethik.de/1_gesamt.html

Sonntag, 19. Dezember 2010

Auch das OLG Brandenburg dürfte hier ja wohl nicht so ganz die Wahrheit sagen...






Leonie lebt in der Psychiatrie und zwar schon lange vor diesem Beschluss. Mich hat man in diesem Beschluss nicht erwähnt, weil man behauptete ich wäre keine Verfahrensbeteiligte, obwohl der Antrag auch in meinem Namen gestellt wurde.

Völlig verleugnet wird hier, dass Leonie 6 Jahre lang glücklich bei mir lebte und ich sogar laut Gutachten ihre Hauptbezugsperson bin. Auch völlig ausgeblendet wird, dass die Regelung des Umganges beim Jugendamt Oberhavel liegt. Denken Sie zumindest... Die Mutter, die nicht einmal für sich selbst sorgen kann, laut Gutachten, hat damit garnichts zu tun.

Die uneidliche Falschaussage der Richterin Czyske/Amtsgericht Oranienburg...


Leonie lebt in der Psychiatrie und besuchte zu diesem Zeitpunkt keine Schule. So wie hier die Unwahrheit gesagt wird, wurde sie immer gesagt. Leonie hat mit dieser Damen nie auch nur ein Wort geredet. Sie hat ihr den Rücken zugekehrt. Trotzdem behauptete sie später, sie hätte eine besondere Sachkunde und könne deshalb den Fall nicht nach Landshut abgeben. Angeblich wäre Leonie im Gespräch mit ihr nur so übergesprudelt vor Informationen. Ich war dabei, Leonie hat sie nicht einmal beachtet und als sie das Richterzimmer betreten sollte, ist sie vor dieser Frau drei Schritte zurückgewichen.

Aber als Richterin kann man es sich ja erlauben, die Unwahrheit zu sagen und normale Kinder zu traumatisieren und in die Psychiatrie zu schicken. Staatsanwälte decken so etwas ja gern.

Die uneidliche Falschaussage der Verfahrenspflegerin Katrin Schüler....


Obwohl sie dem Wohl meiner Enkeltochter Leonie Wichmann verpflichtet ist, lügt sie und deckt die Amtsrichterin, das Jugendamt und die Kindesmutter. Auch sie hat sich an der Freiheitsberaubung meiner Enkeltochter beteiligt.

Zur Erinnerung, Leonie lebt in der Psychiatrie. Keine Pakete, Briefe oder anderer Kontakt zu ihren Bezugspersonen.

Leonie's Verhaltensauffälligkeiten während des vom Gericht angeordneten Umgangs, durch das Jugendamt Oberhavel begleitet....







Der Umgang fand im Spinnennetz statt. Leonie wurde während jeden Umganges dahingehend bearbeitet, dass sie bald zur Mutter zurück muss. Beim dritten Umgang gelang es Leonie aus dem Umgangsraum zu entfliehen. Ihr Großvater nahm sie und brachte sie nach Hause. Beim nächsten und letzten Umgang, und dafür gbt es zwei Zeugen, stellten sich der Umgangspfleger Golditschek, die Kindsmutter und der Gutachter Waschke-Peter vor die Tür, damit Leonie nicht weg konnte und bearbeiteten sie, sie solle doch endlich zugeben das ihre Oma böse ist. Leonie war 3 Jahre alt. Die Mutter selbst wurde vom Gutachter Waschke-Peter zu jedem Umgang von zu Hause abgeholt und wieder nach Hause gebracht. Sie hätte den Umgang sonst garnicht wahrgenommen. Sie stellte bei Gericht einen Antrag, man möge ihr doch das Kind gegen 13.00 Uhr vorbeibringen und kann es gegen 15.00 Uhr wieder abholen. Auch heute interessiert sie sich nicht für ihr Kind, obwohl sie es war, die ihre Tochter durch ihr Verhalten in die Psychiatrie gebracht hat.

Kathleen Wichmann - Berlin/Spandau!


Die Kindesmutter behauptet auch, dass Leonie nur eine Lactoseintoleranz hat und keine Galactosämie. Der Unterschied ist gravierend, wenn Leonie falsch ernährt wird. Das Attest beweist das Gegenteil!

Kathleen Wichmann - Berlin/Spandau






Die Lügen der Kindesmutter:

1. Sie behauptet ich hätte ihr Leonie entführt. Die Anmeldung beim Einwohnermeldeamt, die von ihr selbst getätigt wurde, ist aber datiert vom Juni 2003.

2. Noch 5 Tage bevor sie Leonie aus meinem Haushalt nehmen will, gibt sie mir eine Vollmacht, dass ich in allen Belangen die Leonie betreffen selbst entscheiden kann. 5 Tage später geht sie zur Polizei und zeigt mich wegen Kindesentzuges an.

3. Welch schlechte Großmutter bin ich, wenn ich nach ihrem Tod ihr Kind betreuen soll?

Diese Lügen könnte ich beliebig weiter ausführen, bishin zur Umgangsvereitelung! Siehe Bild!

Samstag, 18. Dezember 2010

Einen schönen 4.Advent - Leonie!


Erinnerst du dich, was wir getan haben, am 4.Advent. Jedes Jahr wieder. Neue Plätzchen gebacken, die ersten hattest du zu diesem Zeitpunkt immer schon aufgefuttert. Wir sind zur Kirche gegangen und haben geschaut wann der Kindergottesdienst am Heiligen Abend ist und wir haben die letzten Päckchen gepackt und versteckt. Am Nachmittag waren wir bei Karina und Ali zum Kaffeetrinken und du und Ali ihr habt herumgetobt. Ausgelassen und fröhlich.

Dieses Jahr, wie auch in den vergangenen Jahren, wirst du die Advents- und Weihnachtszeit allein verbringen. Niemand wird dich besuchen, du wirst niemanden besuchen. Man isoliert dich seit 2 Jahren, hat dich gegen deinen Willen in die Psychiatrie gebracht, damit du dich beugst und zu deiner Mutter zurückkehrst. Wir beide wissen, dass du das nicht tun wirst. Damit du dich beugst untersagt man jeden Kontakt zu deiner Hauptbezugsperson. Man will dich glauben machen, dass ich dich vergessen hätte. Das sind uralte Methoden, dass haben sie mit mir auch schon so gemacht. Hat bei mir auch nicht geklappt. Du hattest schon immer ein feines Gespür dafür wer gut und wer schlecht für dich ist.

Du hast immer gefragt, warum machen die das mit mir? Ich wollte dir keine Antwort darauf geben, obwohl ich sie kenne. Für ein Kind ist sie aber zu grausam. Es geht um Geld und es geht um Macht. Eine Staatsanwältin aus Neuruppin schrieb, du kannst jetzt endlich in Ruhe und Frieden aufwachsen. In der Psychiatrie?

Ärzte brechen ihren Eid, statt sich um dein Wohl zu kümmern, muss die eigene Existenz gesichert werden. Und die Jugendamtsmitarbeiter Tautermann, Rieck, die Amtsrichterin Czyske, deine Mutter Kathleen Wichmann, der Gutachter Waschke-Peter und die anderen Helfersfhelfer wollen zur Macht auch noch möglichst viel Geld mit Kindern wie dir verdienen. Damit man immer wieder neues Geld verdienen kann, braucht man ständig neue Kinder, denn wenn man das genehmigte Geld für Hilfeplanmaßnahmen nicht ausschöpft, wird es gekürzt. Das geht natürlich nicht, deshalb gibt es sogar schon Heimkinderbörsen wo man seinen Bedarf bekanntgibt.

Siehst du Leonie, Verantwortung will heute kaum noch jemand übernehmen und ein Gewissen hat auch kaum noch jemand.

Aber wir beide wissen, dass es auch noch die Anderen gibt, Menschen eben. Das andere Wort darf man nicht sagen, dann wird man bestraft. Uns beide kann man nicht trennen und das was ich dir schenken kann, ohne das es dir jemand wegnehmen kann, ist Liebe und Zuversicht. Und ich versichere dir, dass ich mein Versprechen halte.

Einen schönen 4. Advent! In Liebe deine Großmutter

Freitag, 17. Dezember 2010

Jo Dean ist wieder zu Hause! Jo Dean is back home!


Dear Birgit,

Dad has forwarded your email to me as I was bailed from prison on Friday and am now at home. Thank you for your letter and it saddens me that you are also going through something similar. I don't know what the world has come to, taking innocent children from good homes and destroying their lives. Please do keep in touch.

Very Best Wishes Jo Dean

Donnerstag, 16. Dezember 2010

Post von Jo Dean aus dem Gefängnis... Isle of Man!


Zur Erinnerung:

Jo Dean ist ins Gefängnis geschickt worden, nachdem man ihr ihr Kind genommen hat und nach Kanada gebracht hat. Ihr Sohn wurde ihr weggenommen, und dass ist bereits eine Strafe, so ist sie zweimal bestraft, und das ist nicht recht.

JO DEAN

Prison number 19785

The Isle Of Man

PrisonJurby

St Patricks Close

Isle Of Man

United Kingdom



Jetzt wurde mein Brief beantwortet!

Dienstag, 14. Dezember 2010

Open letter to Chancellor Merkel - Christmas 2010!


Angela Merkel
Willy-Brandt-Strasse 1

10557 Berlin
Germany


Dear Federal Chancellor


I would like to take the opportunity of the Advent give you a report of how I lived through the year 2010. I wish for myself that I may make different experiences with the German state under the rule law in the year 2011.


Human rights and fundamental liberties form the basis of any democratic state under the rule of law. As guarantees of the rule of law, judges are supposed to orient their behaviour and their decisions on fundamental rights. Decisions should rest exclusively on the basis of applicable laws.


Judicial independence serves to protect the rights of the person seeking justice and must never be used as an excuse to misuse it for arbitrariness or intellectually or socially superior behaviour. Constant continuing education in all fields is the professional and personal bases of judges’ activities.


Judges should listen to their inner voice in order to question their own opinion.

Judicial independence comprises the capacity to recognise one’s own prejudices and to watch for the effect of one’s own words and actions and take others into consideration. Judges should treat all concerned in proceedings factually and respectfully and give them a balanced judicial hearing.

Discriminating attitudes and expressions during proceedings should be avoided. Every person who turns to a court or who is accused of a crime must be able to expect from a judge that they will consider their case with care and will take a qualified decision. By doing so, judges must take as much time as necessary and make rapid decisions. Judges must avoid putting the parties at disadvantage by scepticism and fear or by sticking to certain unimportant formalities.

Judicial decisions have profound effects on the existence of human beings. Judges should, therefore, make sure that, in the exercise of their functions, they constantly keep the background circumstances in mind and use their responsibility with conscientiousness.

All these fundamental principles should also apply to Social Services for Children staff. This is a question of ethics.But what does reality look like?

My granddaughter, Leonie Wichmann, is now living in a psychiatric ward, because the judge at the Amtsgericht (local court) of Oranienburg failed to respect the guidelines of the Federal Constitutional Court, which would have meant having a psychiatric expertise made on the question of “is the taking away of Leonie [from her family environment] reasonable and would this taking away result in psychological damage?” The warnings given by a children’s psychiatrist were ignored. Leonie must now bear the consequences. The culprits remain unpunished. Even though, in order to attenuate the consequences of this removal and the resulting trauma, a contact to her main attachment figure, namely me, would be greatly necessary, this is being refused by drawing out the proceedings. This has been going on for two years. However, where the costs of proceedings are concerned, one is very keen to decide upon them, even though they were never occasioned. A sense of responsibility and a conscientiousness are really lacking here. The child has never been in danger; therefore one fabricates it by prognoses for the future. Such an argument is, incidentally, considered to be unconstitutional by the Federal Constitutional Court.


How can it be that a little girl who is just 5 years old is forced to travel with a staff member of the Social Services alone in a car for 900 km, with a man she’s never seen before? This member of staff has disappeared. What happened during this drive?Why does every court, every authority within Europe, refuse to investigate what’s happened to my granddaughter Leonie? Who is scared to lose their faces and who’s already lost it?

How can it be that a person is punished for „removing a child”, even though this person still has the right to decide where the child should be living?

How can it be that someone feels insulted by an e-mail that has not been written? How can it be that a judge feels threatened by a simple promise?

How can it be that a judge uses his own daughter, a minor, to get another person to commit a crime, so that this very judge can sentence this person?

How can it be that the head of Social Services for Children is allowed to say in public: ”We can break anybody’s resistance!” How can it be that Social Services for Children Staff wait before school gates and tell the kids, to instil them with fear: “And, we’ll get you, too, one day”?

However, children who really need help, those from families in difficult social situations, those who are mistreated or abused, nobody care for them, not even the Social Services for Children. New cases of mistreated children or those battered to death that seem regularly hit the front page headlines are used to pass new laws that have just as little effect as the previous ones, because none of the people responsible for that respect these laws or has the competence to apply them.

How can it be that today young adults turn to me and ask what they should do now? They were lied to by their mothers, their fathers have let them in an unclear situation and they go off the rails when they hear that their fathers or other members of their birth families fought for them for years. And the mothers start to clamour: “I’ve done everything for you”. Wrong! They haven’t. They kept a part of their identity and their roots from them. These children turn away from their mothers. It is difficult to heal this and requires a sensitive approach. This is one of the results of Germany family policy.

How can it be that a young handicapped woman, who is now an adult and wants to live with her mother, is kept in a home against her will? According to the mother, this young woman receives injections every three months and is lead to groups of men. Complaints remain without effect; no one wants to help her.The experience that I made was that no matter what charity you turn to, all have human rights or child protection on their banners; no one helps the people concerned. The victims are ridiculed, the perpetrators protected.

I know a 10-year old little girl who is living in a foster village because her mother cannot care for her. So far, this is alright, when every thing else fails. But then I am told that the child is being beaten, locked up in the attic, that these heavy education methods are used even for small children, then this is no longer alright. By the way, their financing system is very clever, even criminals are made to pay for these foster villages. And this case is not a one-off instance. This form of foster villages now only exists in Germany and Austria. In all other countries, they are one step ahead. I know this from someone who sets up foster villages all over the world and trains the staff.


A children’s home head has been accused of sexual assault by ex inmates. Nobody wants to investigate these allegations. The Social Services for children and the Town Council are protecting this man.

One day, these children will grow up … I believe you know all this, and I am all the more surprised that these matters are not dealt with. Who is supposed to teach our children values such as tolerance, trust, backbone, assertiveness and responsibility, if even the “authorities” do not have those The only thing that counts in our society is greed, greed for power and greed for money. Human values are lost on the way. Respect and consideration for others: how can you impart them, when children are not taught them, when authorities treat the people in their charge inhumanly and without respect?

And so it happens that a mother has to adopt her grown up daughter back to bring her back, from a legal point of view, into the fold of the family.


And so it happens that siblings marry and have children because they don’t even know they are siblings. They were separated as toddlers and grew up in various foster homes, without knowing that they had birth parents and siblings.

I could carry on like this for as long as I wanted, but your time is precious and you are informed of every thing.

Believe me, I thank all those that accompanied me on my way and will accompany me in the future. Most of all I thank Leonie, my granddaughter for her support. I thank all of those who are trying to move the barriers of legality behind my back without my knowledge, to slander me, to criminalise me and to label me as a whinger and a psychopath. Because every new demand and challenge makes me grow.


Wishing you and your family a nice and contemplative ChristmasFor the year 2011, I wish you sufficient sagacity so that you can recognise the weaknesses of the system and eliminate them and I hope that the Federal Republic of Germany become a place worth living in again. In this context, I would like to remind you that I have been waiting since 2009 to be discharged from my German citizenship.

And a short footnote: this letter represents my entirely personal experiences and opinions, please refrain from any rededication of any sort.


Yours sincerely


Birgit Wichman



Besten Dank an eine liebe Freundin für die Übersetzung!

Sonntag, 12. Dezember 2010

Offener Brief an Bundeskanzlerin Merkel - Weihnachten 2010!


Bundeskanzlerin
Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1

D-10557 Berlin

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

ich möchte die Adventszeit zum Anlass nehmen und Ihnen berichten, wie es mir im Jahr 2010 ergangen ist. Ich würde mir für das Jahr 2011 wünschen, dass ich andere Erfahrungen mit dem Rechtstaat BRD machen kann.

Menschenrechte und Grundfreiheiten bilden die Basis eines demokratischen Rechtsstaates.

Als Garanten des Rechtsstaates sollten sich Richter mit ihrem Verhalten und ihren Entscheidungen an den Grundrechten orientieren. Entscheidungen sollten ausschließlich auf der Grundlage der geltenden Gesetze erfolgen.

Richterliche Unabhängigkeit dient dem Schutz der Recht suchenden Menschen und darf niemals als Vorwand für Willkür oder geistig oder sozial abgehobenes Verhalten missbraucht werden.

Stete Weiterbildung auf allen Gebieten sind die fachlichen und persönlichen Grundlagen des Richterberufes.

Richter sollten in sich hinein hören, um ihren eigenen Standpunkt kritisch zu hinterfragen.

Richterliche Unbefangenheit umfasst auch die Fähigkeit, eigene Vorurteile zu erkennen und auf die Wirkung eigener Worte und Handlungen auf andere zu achten.

Richter sollten Verfahrensbeteiligten sachlich und respektvoll gegenüber treten und ihnen ein ausgewogenes rechtliches Gehör zubilligen.

Diskriminierende Haltungen und Äußerungen im Verfahren sollten unterbleiben. Jede Person, die das Gericht anruft oder einer Straftat beschuldigt vor Gericht steht, muss von einem Richter erwarten können, dass er sich sorgfältig mit seinem Fall befasst und eine qualitätsvolle Entscheidung trifft. Dabei müssen sich Richter so viel Zeit nehmen wie nötig und zügig entscheiden.

Richter sollten es vermeiden, den Parteien durch Zweifelsucht und Ängstlichkeit oder durch Beharrung auf unwesentlichen Förmlichkeiten Nachteile zuzufügen.

Richterliche Entscheidungen haben tiefgreifende Auswirkungen auf die Lebensverhältnisse der Menschen. Richter sollten daher darauf achten, dass sie bei der Ausübung ihres Amtes stets auf die Zusammenhänge achten und mit ihrer Verantwortung gewissenhaft umgehen.

Den gleichen Grundsätzen sollten auch die Mitarbeiter der Jugendämter folgen. Das ist eine Frage der Ethik.

Wie sieht es aber in der Realität aus?

Meine Enkeltochter, Leonie Wichmann, lebt heute in der Psychiatrie, weil die für sie zuständige Richterin Czyszke am Amtsgericht Oranienburg die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes missachtet hat und kein kinderpsychologisches Gutachten zu der Frage eingeholt hat „Ob die Herausnahme von Leonie für sie zumutbar ist und ob die Herausnahme für Leonie psychische Folgen haben wird“. Die Warnung einer Kinderpsychiaterin blieb ungehört. Die Folgen trägt Leonie, die Täter bleiben unbestraft. Obwohl zur Abmilderung dieser Herausnahme und der daraus resultierenden Traumatisierung ein Kontakt zu ihrer Hauptbezugsperson, nämlich mir, dringend nötig wäre, wird dieser versagt, indem das Verfahren verschleppt wird und nun schon seit zwei Jahren andauert. Worin man aber eifrig ist, ist Kostenfestsetzungsbeschlüsse und Kostenfestsetzungen zu beschließen für Kosten die nie entstanden sind. Verantwortungsgefühl und ein Gewissen sind hier offenbar nicht vorhanden. Eine Kindeswohlgefährdung hat es nie gegeben, also konstruiert man sie durch Prognosen für die Zukunft, welches das Bundesverfassungsgericht für unzulässig erachtet.

Wie kann es sein, dass ein gerade einmal 5-jähriges Mädchen gezwungen wird, mit dem Mitarbeiter eines Jugendamtes 900 km weit allein in einem Auto zu fahren, ohne dass sie den Mann je vorher gesehen hat? Der Mitarbeiter ist verschwunden? Was passierte während der Fahrt?

Warum weigert sich jedes Gericht, jede Behörde innerhalb Europa’s die Vorgänge um meine Enkeltochter Leonie zu untersuchen? Wer will hier sein Gesicht wahren und hat es doch schon verloren?

Wie kann es sein, dass ein Mensch für einen „Kindesentzug“ bestraft wird, obwohl er immer noch das Aufenthaltsbestimmungsrecht hat?

Wie kann es sein, dass man jemanden beleidigt hat, durch das Schreiben einer e-mail, obwohl man nie eine e-mail geschrieben hat? Wie kann es sein, dass sich ein Richter bedroht fühlt, obwohl man nur ein Versprechen gegeben hat?

Wie kann es sein, dass ein Richter seine minderjährige Tochter dazu benutzt, dass ein anderer Mensch eine Straftat begeht, damit dieser Richter ihn dann verurteilen kann?

Und das Jugendamt? In diesem Jahr haben sich sehr viele Menschen hilfesuchend an mich gewandt. Einigen konnte ich helfen, einige versuchten mich zu täuschen und aus einigen sind Freunde geworden. Ich kann das kaum noch allein bewältigen. Der Kreislauf ist immer der gleiche. Menschen trennen sich – es wird um das Sorgerecht und den Umgang gestritten. Eltern vergessen dass sie Eltern sind. Die Leidtragenden die Kinder. Kinder werden aus einem intakten zu Hause gerissen – ein Gutachter wird bestellt – findet man keine Kindeswohlgefährdung erfindet man eine. Sehr beliebt emotionale Vernachlässigung wenn nicht für jetzt, dann eben für später. Es wird durch alle Instanzen gestritten, bis zum Bundesverfassungsgericht. Dieses Gericht kann sich aussuchen ob es eine Beschwerde annimmt oder nicht. Unbequemes, wird nicht angenommen und fertig. Anderenfalls wird es an die zuständigen Gerichte zurückverwiesen und der Kreislauf beginnt von neuem. Dann kommt der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte. Lange Verfahrensdauer und eine unbequeme Beschwerde wird als unzulässig erklärt und fertig. Schon gibt es keine Menschenrechtsverletzungen mehr. So einfach ist das.

An diesem Punkt hat man bereits sehr viel Geld an Rechtsanwälte und Gerichte bezahlt und es wundert dann niemanden mehr, dass manch einer zur Selbstjustiz greift. Was soll man auch tun, wenn die Justiz versagt. Um das Wohl der Kinder geht es eigentlich nie, diese werden zur Ware.

Und zwar ca. 32.000 mal im Jahr und es werden ca. 24,6 Mrd. € mit ihnen verdient. Zuwachsraten zweistellig.

Pflegeeltern, per Poststempel oder Flyer gesucht, werden nie dahingehend überprüft ob sie fähig sind, die durch die Herausnahme aus den Familien entstandene Traumatisierung aufzufangen. Obwohl sie sogar dafür bezahlt werden, dass sie es können müssten. Oft werden durch diese Pflegekinder Häuser abbezahlt, Studien bezahlt oder ein unerfüllter Kinderwunsch gestillt. Existenzsicherung durch Kinder, weniger Arbeitslose. Den biologischen Familien wird meist jeder Kontakt verwehrt, den Kindern eingeredet die wollen euch gar nicht mehr. Man nimmt diesen Kindern ihre Identität und ihre Wurzeln.

Verantwortungsgefühl und Gewissen????????

Wie kann es sein, dass eine Jugendamtsleiterin öffentlich sagen darf:“Wir kriegen jeden klein.“ Wie kann es sein, dass Jugendamtsmitarbeiter Kinder vor der Schule auflauern und ihnen Angst einjagen, indem man ihnen sagt „Euch kriegen wir auch noch“.

Ja und um die Kinder die wirklich hilfsbedürftig sind, die aus sozial schwachen Familien kommen, die misshandelt oder missbraucht werden, kümmert sich meist niemand, auch kein Jugendamt. Die Schlagzeilen in den Zeitungen über immer neue Fälle von toten und misshandelten Kindern werden dann dazu benutzt wieder neue Gesetze zu erlassen, die genauso wenig etwas bewirken wie die bisherigen, weil sich kaum jemand von den Verantwortlichen daran hält bzw. die Kompetenz hat sie umzusetzen.

Wie kann es sein, dass sich heute erwachsene junge Menschen an mich wenden und fragen was sie tun sollen? Sie wurden von ihren Müttern belogen, über ihren Vater im Unklaren gelassen und werden aus der Bahn geworfen wenn sie dann hören, dass der Vater oder auch der andere Teil der Familie sich jahrelang um sie bemüht hat. Und die Mütter, fangen das Zetern an:“Ich habe doch alles für dich getan“. Irrtum – eben nicht, sie haben den Kindern einen Teil ihrer Identität und ihrer Wurzel vorenthalten. Viele Kinder wenden sich ab von diesen Müttern. Das zu heilen ist schwierig und erfordert eine sehr sensible Vorgehensweise. Das ist eines der Ergebnisse deutscher Familienpolitik.

Wie kann es sein, dass eine inzwischen erwachsene, behinderte junge Frau, die bei der Mutter leben will, in einem Heim festgehalten wird. Nach Aussage der Mutter erhält diese junge Frau regelmäßig Drei-Monats-Spritzen und wird Männergruppen zugeführt. Beschwerden bleiben wirkungslos, niemand will hier helfen.

Auch nach meiner Erfahrung ist es so, egal an welche Hilfsorganisation sie sich wenden, und alle haben sich den Menschenrechten oder dem Schutz von Kindern verschrieben, niemand hilft den Betroffenen. Die Opfer werden verhöhnt, die Täter geschützt.

Ich kenne ein kleines 10-jähriges Mädchen, das in einem SOS-Kinderdorf lebt, weil die Mutter nicht für sie sorgen kann. Insoweit vielleicht in Ordnung, wenn alle anderen Hilfen versagt haben. Aber wenn das Mädchen mir dann berichtet, das sie geschlagen und auf dem Dachboden eingesperrt wird, die rüden Erziehungsmethoden auch schon bei kleinen Kindern angewandt werden, dann hört es aber auf. Übrigens ist die Finanzierung ein gut ausgeklügeltes System, selbst Straftäter müssen ihre Strafgelder an die SOS-Kinderdörfer leisten. Und sie ist kein Einzelfall. In dieser Form gibt es SOS-Kinderdörfer nur noch in Deutschland und in Österreich. In allen übrigen Ländern hat man sich weiterentwickelt. Das weiß ich von jemanden der SOS-Kinderdörfer weltweit aufbaut und die Mitarbeiter schult.

Einem Heimleiter wurde sexueller Missbrauch durch ehemalige Heimkinder vorgeworfen. Niemand will das untersuchen. Jugendamt und Stadtrat schützen diesen Mann.

Irgendwann einmal werden diese Kinder groß sein…..

Ich denke Sie wissen das Alles, umso mehr wundert es mich dass man diesen Zuständen nicht Einhalt gebietet. Wer soll den Kindern Werte wie Toleranz, Vertrauen, Rückgrat, Durchsetzungsvermögen und Verantwortungsgefühl vermitteln, wenn selbst die „Autoritäten“ diese nicht haben?

Das was zählt in dieser Gesellschaft ist die Gier, die Gier nach Macht und die Gier nach Geld. Menschliche Werte bleiben dabei auf der Strecke. Respekt und Achtung vor Anderen, wie sollen sie vermittelt werden, wenn die Vorbilder für Kinder diese Werte nicht vermitteln, wenn Autoritäten respektlos und menschenverachtend mit den ihnen anvertrauten Menschen umgehen?

Und so passiert es dann, dass eine Mutter ihre inzwischen erwachsene Tochter adoptieren muss, damit sie wieder zur Familie, rein rechtlich natürlich, gehört.

So passiert es, dass Geschwister heiraten und Kinder zeugen, weil sie gar nicht wissen dass sie Geschwister sind. Sie wurden als Kleinkinder getrennt und sind in verschiedenen Pflegefamilien aufgewachsen, ohne zu wissen dass es leibliche Eltern und Geschwister gibt.

Ich könnte meine Ausführungen noch beliebig erweitern, aber ihre Zeit ist kostbar und Sie kennen das ja alles.

Glauben Sie mir, ich danke allen, die mich auf meinem Weg begleitet haben und noch begleiten. Ich danke allen für die Unterstützung meiner Enkeltochter Leonie. Ich bedanke mich aber auch bei allen, die immer wieder versuchen mich in’s Unrecht zu setzen, mich verleumden, mich kriminalisieren und mich zu einer Querulantin und Psychopathin abstempeln. Jede neue An- und Herausforderung lässt mich wachsen.

Ein besinnliches und friedvolles Weihnachten 2010 für Sie und ihre Familie.

Ich wünsche Ihnen für das Jahr 2011 genügend Weitsicht, um die Unzulänglichkeiten des Systems zu erkennen und zu beseitigen und hoffe dass die BRD für jeden Bürger wieder lebenswert wird.

In diesem Zusammenhang möchte ich daran erinnern, dass ich seit dem Jahr 2009 auf die Entlassung aus der deutschen Staatsbürgerschaft warte.

Ein kleiner Nachsatz noch, dieser Brief stellt meine ganz persönlichen Erfahrungen und Meinung dar, von einer Umwidmung jedweder Art bitte ich daher abzusehen.

Mit freundlichen Grüßen

Birgit Wichmann

Samstag, 11. Dezember 2010

3. Advent.... Besinnliches für Leonie...


Liebe Leonie,

der 3. Advent ist da. Die Weihnachtsgeschichte bleibt im Keller und Rudolph das Rentier auch. Die Weihnachtsbäckerei fällt aus. Meine Weihnachtsvorbereitungen sind abgeschlossen, auch dein Geschenk ist verpackt, auch wenn du es erst in vielen Jahren bekommen wirst, spüren wirst du es schon jetzt. Siehst du, es gibt immer Möglichkeiten....

Ich bin nur Ich und ich werde immer nur Ich sein, jedoch bin ich kein Ich-Mensch, für mich zählt der Mensch, der Charakter und die Menschlichkeit, Ehre wem Ehre gebührt, Treue dem gegenüber der sie verdient, Mut und Moral wann immer es erforderlich ist, ein Aufgeben oder Selbstmitleid ist nicht, danach lebe ich!

Und du bist Du und du wirst immer Du sein, niemand wird das ändern. Sie vergessen das du einmal groß wirst und das du Diejenigen kennst die dich deiner Freiheit beraubt haben und ich kenne dich und weiß, dass du durch deine Erfahrungen wachsen wirst, jeden Tag ein Stückchen mehr. Ich begleite dich auf deinem Weg und bin nicht nur in Gedanken bei dir und sei sicher wir sehen uns wieder.....

Weisst du, im alten Rom hat ein Senator vorgeschlagen, man sollte alle Sklaven mit einem weissen Armband versehen, um sie besser erkennen zu können. “Nein”, sagte ein weiser Senator, ”Wenn sie sehen wie viele sie sind, dann gibt es einen Aufstand gegen uns.“

Heute gibt es das Internet, so weiß man auch wieviele es sind....... und sogar wo sie sind.....

Jeder sollte sein Leben so leben können wie er/sie es möchte, frei und unabhängig, in der Not anderen zur Seite stehend, nie vergessen was und wer man ist, eben ein Mensch mit all seinen Schwächen und Stärken.

Und ich habe gelernt: "Lieber gehe ich stehend unter als ewig gebückt zu leben....."

Einen schönen dritten Advent! Ich zünde eine Kerze für dich an!

Freitag, 10. Dezember 2010

10. Dezember - der Tag der Menschenrechte und auch heute werden sie wieder verletzt.... auch in Europa...



auch durch Institutionen die sich den Schutz der Menschenrechte auf ihre Fahnen geschrieben haben....


Universal Declaration of Human Rights adopted by the UN General Assembly December 10, 1948

Preamble

Where as recognition of the inherent dignity of all members of the human family of their rights and the equal and inalienable rights is the foundation of freedom, justice and peace in the world;

Whereas disregard and contempt for human rights have resulted in barbarous acts which have outraged the conscience of mankind, and the advent of a world in which human beings shall enjoy freedom of speech and belief and freedom from fear and want has been proclaimed as the highest aspiration of the

Whereas it is essential that human rights are protected by legal rules, if you want to avoid that man is compelled to have recourse, as a last resort, to rebellion against tyranny and oppression;

Whereas it is essential to promote the development of friendly relations among nations;

Whereas the peoples of the United Nations have in the Charter reaffirmed their faith in fundamental human rights, dignity and worth of the human person, in the equal rights of men and women and have determined to promote social progress and better standards of life in larger freedom,


Whereas Member States have pledged themselves to achieve, in cooperation with the United Nations, the universal respect for and observance of human rights and fundamental freedoms;


Whereas a common understanding of these rights and freedoms is of the utmost importance for the full realization of this pledge;


The General Assemblyproclamation

this Universal Declaration of Human Rights as a common standard of achievement for all peoples and all nations, to the end that every individual and every organ of society, keeping this Declaration constantly in mind, shall strive to promote the teaching andeducation, respect for these rights and these freedoms and by progressive measures, national and international, to secure their universal and effective recognition and observance, both among the peoples of Member States themselves and between those of the territories under their jurisdiction.

Article 1

All human beings are born free and equal in dignity and rights.They are endowed with reason and conscience and should act towards one another in a spirit of brotherhood.

Article 2

1. Everyone is entitled to all rights and all freedoms set forth in this Declaration, without distinction of any kind, for reasons of race, color, sex, language, religion, political or other opinion, national or social origin , property, birth or other status.2. No distinction shall be made on the basis of the political, jurisdictional or international status of the country or territory to which a person belongs, whether such country or territory to be independent, or subject to the trusteeship, non-self, or subject to any other limitation of sovereignty .

Article 3

Everyone has the right to life, liberty and security of person.


Article 4


No one shall be held in slavery or servitude, slavery and the slave trade shall be prohibited in any form.


Article 5

No one shall be subjected to treatment or cruel, inhuman or degrading treatment.

Article 6

Everyone has the right, at any place, in recognition of his legal status.


Article 7

All are equal before the law and are entitled without any discrimination to equal protection of the law. All are entitled to equal protection against any discrimination in violation of this Declaration and against any incitement to such discrimination.


Article 8

Everyone has the right to an effective remedy by the competent national tribunals for acts violating the fundamental rights granted him by constitution or by law.

Article 9

No one shall be subjected to arbitrary arrest, detention or exile.


Article 10

Everyone is entitled in full equality to a fair and public hearing by an independent and impartial tribunal, in the determination of his rights and duties, as well as the merits of any criminal charge against him should be addressed.

Article 11

1. Everyone charged with a crime is presumed innocent until his guilt has been proven legally in a public trial at which he has had all the guarantees necessary for his defense.2. No one shall be convicted of any act or omission which, at the time it was committed did not constitute a crime under domestic law or under international law. Nor shall a heavier penalty be imposed than that applicable at the time the crime was committed.


Article 12

No one shall be subjected to arbitrary interference with his privacy, family, home, correspondence, nor to attacks upon his honor and reputation. Everyone has the right to be protected by law against such interference or attacks.

Article 13


1. Everyone has the right to freedom of movement and residence within the borders of each state.2. Everyone has the right to leave any country, including his own, and to return to his country.

Article 14


1. Everyone has the right to seek and enjoy in other countries asylum from persecution.2. This right may not be invoked in the case of prosecutions genuinely non-political crimes or from acts contrary to the purposes and principles of the United Nations.


Article 15

1. Everyone has the right to a nationality.2. No one shall be arbitrarily deprived of his nationality nor denied the right to change his nationality.


Article 16

1. Men and women of full age have the right to marry and to found a family, without any limitation due to race, nationality or religion.They have equal rights as to marriage, during marriage and at its dissolution.2. Marriage shall be entered into only with the free and full consent of the intending spouses.3. The family is the natural and fundamental group unit of society and is entitled to protection by society and the state.

Article 17

1. Everyone has the right to have or own property in common with others.2. No one shall be arbitrarily deprived of his property.

Article 18


Everyone has the right to freedom of thought, conscience and religion; this right includes freedom to change religion or belief, and freedom, either alone or in community, both in public and private, to manifest his religion or belief in teaching, practice, worship and observance.


Article 19

Everyone has the right to freedom of opinion and expression, including the right not to hold opinions without interference and to seek, receive and impart information and ideas through any media and regardless of frontiers.

Article 20

1. Everyone has the right to freedom of peaceful assembly and association.2. No one may be compelled to belong to an association.

Article 21

1. Everyone has the right to participate in the government of his country, directly or through freely chosen representatives.2. Everyone has the right to equal access to public service in his country.3. The popular will is the basis of the authority of the government, this will shall be expressed in periodic and genuine elections which shall be by universal and equal suffrage and by secret vote or by equivalent free voting procedures.


Article 22

Everyone, as a member of society, has the right to social security and is entitled to realization, through national effort and international cooperation and in accordance with the organization and resources of each State, of the economic, social and cultural rights indispensable for his dignity and the free development of his personality.

Article 23

1. Everyone has the right to work, to free choice of employment, to just and favorable conditions of work and to protection against unemployment.2. Everyone, without any discrimination, has the right to equal pay for equal work.3. Everyone who works has the right to just and favorable remuneration ensuring for himself and his family an existence worthy of human dignity and supplemented, if necessary, by other means of social protection.4. Everyone has the right to form and join trade unions for the protection of his interests.


Article 24

Everyone has the right to rest and leisure, including reasonable limitation of working hours and periodic holidays with pay.


Article 25

1. Everyone has the right to a standard of living adequate for health and well-being of himself and of his family, including food, clothing, housing and medical care and necessary social services, and right to security in the event of unemployment, sickness, disability, widowhood, old age or other lack of livelihood in circumstances beyond his control.2. Motherhood and childhood are entitled to special care and assistance. All children, whether born in or out of wedlock, shall enjoy the same social protection.

Article 26

1. Everyone has the right to education. Education shall be free, at least in the elementary and fundamental stages. Elementary education shall be compulsory.The Technical and professional education shall be made generally available and higher education shall be equally accessible to all on the basis of merit.2. Education shall be directed to the full development of human personality and the strengthening of respect for human rights and fundamental freedoms. It shall promote understanding, tolerance and friendship among all nations, racial or religious groups, and shall further the activities of United Nations peacekeeping.3. Parents have a prior right to choose the education that shall be given to their children.


Article 27

1. Everyone has the right to participate freely in cultural life of the community, to enjoy the arts and to share in scientific advancement and its benefits.2. Everyone is entitled to the protection of moral and material interests resulting from any scientific, literary or artistic production of which he is the author.

Article 28


Everyone is entitled to a social and international order in which the rights and freedoms set forth in this Declaration can be fully realized.


Article 29

1. Everyone has duties to the community in which alone the free and full development of his personality.2. In exercising its rights and its freedoms, everyone shall be subject only to such limitations as are prescribed by law to ensure the recognition and respect for human rights and freedoms of others and of meeting the just requirements of morality, orderpublic and the general welfare in a democratic society.3. These rights and freedoms may in no case be exercised contrary to the purposes and principles of the United Nations.


Article 30

Nothing in this Declaration may be interpreted as implying for any State, group or person any activity or to perform any act aimed at the destruction of the rights and freedoms set forth herein.

Regensburg - heute....


Aktionen der TRENNUNGSELTERN-Initiative Regensburg

Ort: Regensburg - Parkplatz Nibelungenbrücke

Zeit: Freitag, 10. Dezember 2010 13:00

"Pfusch in der Justiz"

Prof. Seidel, Humboldt Universität, Berlin, sagte dazu: „Der Bürger macht keine abstrakte Begegnung mit dem Rechtsstaat, sondern die macht er immer über eine konkrete Erfahrung im Gericht und vor allen Dingen mit Richtern. Und wenn der Rechtsuchende auf einen Richter stößt, der eben seine Launen auslebt oder der infolge nicht plausible Entscheidungen trifft, dann (...) wird damit großer Schaden am Rechtsstaat angerichtet, darüber muss man sich im Klaren sein.“ (8)

(8) Zitat aus der Fernsehsendung im Ersten Programm am 05.03.2003, um 21.45 Uhr, „Pfusch in der Justiz“.

Um sicher Recht zu tun, braucht man sehr wenig vom Recht zu wissen. Allein um sicher Unrecht zu tun, muss man die Rechte studiert haben.(Georg Christoph Lichtenberg)

Donnerstag, 9. Dezember 2010

St. Pölten - Lichtermeer für Familie - Väter gehören zur Familie!


Lichtermeer St. Pölten . Männer emanzipiert euch !

Ort: St. Pölten Bahnhofsplatz

Zeit: Freitag, 10. Dezember 2010 16:30 Uhr

Kinder brauchen ihre biologischen Familien, Väter gehören dazu.....

Dienstag, 7. Dezember 2010

Wer hat dieses Mädchen gesehen? Vermutlicher Aufenthaltsort Österreich.


Neunjährige Tschechin vermutlich nach Österreich entführt! Ein neunjähriges Mädchen aus Tschechien ist möglicherweise nach Österreich entführt worden. ( Anna Janatkova wird seit Oktober vermisst. Das Kind aus Prag wird seit Mitte Oktober vermisst und die Ermittler vermuten, dass es ins Ausland - nach Österreich - gebracht wurde, sagte Helmut Greiner vom österreichischen Bundeskriminalamt (BK) am Montag. Gesehen wurde die Neunjährige zuletzt am 13. Oktober, als sie um 13.15 Uhr ihre Schule verließ, so Greiner. Das Kind kam aber nie zu Hause an, noch gab es seither Kontakt zu der Vermissten.

Montag, 6. Dezember 2010

Eine Lehrstunde in Fürstenfeldbruck Verhandlung am 1.12.2010 14 Uhr wegen Beleidigung

Wir kamen aufgrund schlechter Witterungs- und Straßenverhältnissen 2 Minuten nach Verhandlungsbeginn im Gerichtsaal an. Obwohl wir telefonisch unsere kleine Verspätung angekündigt hatten, wurden wir mit einem barschen Ton empfangen. Der zuständige Richter eröffnete mit den Worten: Wir fahren mit der Verhandlung fort.

Der Anwalt von Frau Wichmann erklärte, ich sei als Zeugin dabei, der Richter versuchte mich mit seinem Blick einzuschüchtern, ich schaute ihn direkt an, daraufhin senkte er den Blick.

Er murmelte die Belehrung für Zeugen und schickte mich aus dem Saal.


Da keine weiteren Zuhörer im Saal waren, hatte er sein Ziel erreicht, keine Zeugen für die Verhandlung. Ich hörte draußen auf dem Gang, wie der Richter ziemlich laut die Verhandlung führte. Zwischenzeitlich kam doch noch ein Zuhörer, der sofort reinging. Zu diesem Zeitpunkt hörte man auf dem Gang nur noch leise den Verlauf. Im Laufe der Verhandlung gingen noch mehrere Personen in den Zuhörerraum. Nach fast einer dreiviertel Stunde kam die Gerichtsschreiberin heraus und sagte ich könne jetzt wieder rein. Frau Wichmann kam heraus, wir sprachen kurz, der Richter hatte den Saal schon verlassen. Kurz darauf erschien er wieder, es wurde zwischen dem Richter und dem Anwalt kurz gesprochen, dann verkündete er ich würde als Zeugin doch nicht benötigt. Dann unterbrach er die Verhandlung, diese solle bis 15:40 ausgesetzt werden.

Wir gingen nach draußen und Frau Wichmann wollte Richterin Kappenschneider persönlich aufsuchen, wir fragten die Beamten, wo Sie zu finden sei. Leider hatte Sie zu diesem Zeitpunkt selbst Sitzung, daraufhin bat sie um ein Blatt Papier und einen Stift um Ihr ein paar Zeilen zu schreiben, worin Sie Ihr Bedauern wegen des Missverständnisses in der nicht geschriebenen e-mail ausdrücken wollte. Weil es in der nächsten Umgebung keinen Kaffee gab, boten uns die Beamten an uns einen zu kochen, was wir gerne annahmen. Auch kamen gleich die Kollegen raus als Sie mitbekamen, das Sie die Wienerin war, selbst sie schüttelten über den Fall den Kopf.

Mit Verspätung ging dann die Verhandlung weiter, der Anwalt stellte nochmals eine schriftlichen Antrag zwecks meiner Zeugenbefragung, der Richter lehnte aber ab, der Anwalt hielt sein Plädoyer, Frau Wichmann bekam auch noch kurz das Wort., dann verließ er nochmals den Saal und kam kurze Zeit zurück und verkündigte das Urteil im Nuschelton, was man nicht genau verstand. Die Strafe war von 2400 € auf 1000 € heruntergesetzt worden. Damit war die Verhandlung beendet.


Ein Zuhörer tat auch bezüglich des Prozesses seine Meinung gegenüber dem Richter kund, er hätte das Urteil auch lauter und deutlicher sprechen können, daraufhin drohte der gleich mit einer Bestrafung. Der Zuhörer ließ sich aber nicht in seiner freien Meinungsäußerung hindern, er verwies auf das GG.


Ich wollte mein Zeugengeld abholen, auf die Rückfrage der Schreiberin, meinte der Richter nein das gibt es für mich jetzt doch nicht, entgegen seiner vorherigen Aussage. Ich hätte ja keine Vorladung erhalten.


In allem was der Richter sagte, in seinen Gesten , seinem gesenktem Blick konnte man klar erkennen er fühlte sich in seiner Haut nicht wohl, er wusste ganz genau, dass er Frau Wichmann hätte aufgrund der Tatsachen freisprechen müssen. Auch deutet alles daraufhin, dass er die Unterbrechung kurz vor 15 Uhr, noch schnell nutzte um mit Richterin Kappenschneider Rücksprache zu halten. Auch wird er in der Verhandlungspause mit dem Präsidenten des Amtsgerichtes München gesprochen haben, der diese Anzeige getätigt hat.

Die Staatsanwältin, war von Frau Wichmanns Ausführungen sehr beeindruckt, sie wurde im Verhandlungsverlauf immer ruhiger und zurückhaltender.


Dieser Prozess war eine einzige Farce, man hatte den Eindruck, diese Richter haben nichts Wichtigeres zu tun als freie Bürger mit sinnlosen Klagen wegen angeblichen Beleidigungen zu verfolgen.


Es gab keinerlei Beweise für diese angebliche Beleidigung, nicht mal die besagte E-mail konnte vorgelegt werden, dies alles wurde bewusst ignoriert.


Die Zeit scheint dort stehen geblieben zu sein.


Dieser Bericht gibt meinen persönlichen Eindruck, sowie meine persönliche Meinung wieder.

Eine Prozessbeobachterin


Wir dürfen schon gespannt sein auf die Fortsetzung dieses Schauspiels

Sonntag, 5. Dezember 2010

Mahnwache für alle Kinder die vor unser aller Augen misshandelt und gequält werden! Hinschauen, statt wegschauen.....


Zeit Dienstag, 20. Dezember um 08:00 - 21. Dezember um 18:00

Ort Dr. Karl-Renner-Ring 1-3 1017 Wien

Veranstalter LUCA-Kinderschutzverein

Durchgehende Mahnwache

Informations-Stand

Protest mit Plakaten von misshandelten Kindern.

Vorhab-Aufforderung sämtlicher Politiker (im Parlament) zu uns raus zu kommen und mit uns ins Gespräch zu treten.

Sammeln von Unterschriften zur späteren Übergabe an die Bundesregierung.

weitere Informationen unter 0043 681 104 36 492

Weiterleiten an eure Freunde und Bekannten.


Bernhard Haaser

Luca - Kinderschutzverein

Violet von der Lieth.... ein Kind ohne Kontakt zu den Eltern und ohne ein Recht ihre Wünsche erfüllt zu bekommen.....


Gerichtsverhandlung Familie von der Lieth

Ort: AG Celle( Hanover) 9.00

Zeit: Mittwoch, 8. Dezember 2010


Ich hoffe und wünsche für Violet, dass eine Lösung in ihrem Sinne gefunden wird.

Internationale facebook - Kampagne für mehr Kinderrechte!!!!


Es gibt eine internationale facebook-Kampagne für Kinderrechte. Dies wird dadurch ausgedrückt, dass jeder sein eigenes Bild durch eine Cartoon-Figur ersetzt.

Change your facebook profile picture to a cartoon from your childhood and invite your friends to do the same. Until Monday (Dec. 6) there should be no human faces on facebook, but an invasion of memories. This is a show of support to stop violence against children. Let us do it for the kids! This is just a small thing--and a fun thing.

2.Advent.... Leonie in Gedanken bei Dir!


Liebe Leonie,

an einem dieser Tage war es, das wir an einem Perchtenlauf teilnehmen konnten - in Tirol. Erinnerst du Dich? Du warst eines der wenigen Kinder, die vor diesen schrecklichen Ungetümen keine Angst hatten. Du warst begeistert. Der Wagen mit dem lodernden Feuer hatte es dir besonders angetan. Du wolltest diese Perchten, die eigentlich den Winter vertreiben, nach Berlin/Brandenburg schicken um dort die Bösen zu vertreiben. Schöne Idee.... Eine der Perchten, der Süßigkeiten in die Menge warf und an die Kinder verteilte, kam auch zu dir und fragte "Warst du auch brav?", du sagtest (3 3/4 Jahre alt) "Fast immer, ganz brav ist langweilig." Der Perchtenmann war etwas überrascht und meinte "Du bist aber ehrlich" und gab dir Bonbons und einen Krampus. Du warst glücklich. Bleib so Leonie, du bist genau richtig und niemand wird uns je vom Gegenteil überzeugen können. Und das Böse vertreiben wir anders..... mit Menschlichkeit.... und einem guten Anwalt.....Arme Würstchen.....