Montag, 18. April 2011

Jugendamt - Hilfe die ankommt? Ca. 32300 Kinder, u.a. die Kinder der Familie Reimann-Wilhelm/Berlin und Leonie Wichmann/Oberhavel/Berlin/Dithmarschen

bedanken sich für die

Engagierte und professionelle Hilfe!

Danke das sie aus einem intakten zu Hause gerissen wurden, in die Psychiatrie eingesperrt wurden, tägliches einnässen und einkoten ignoriert und der Schulbesuch verweigert wird. Danke für schimmliges Brot, blaue Augen, offene Wunden und die Traumatisierung. Danke für die Nichtgewährung von Umgangskontakten zu den Bezugspersonen, durch Lügen, Verleumdungen, Gutachten auf Bestellung und die Nichtbeachtung von Kinderrechten. Danke für das Verweigern von sozialen Kontakten und für das Zurücksenden von Briefen und Paketen. Danke für den sexuellen Missbrauch in Jugendhilfeeinrichtungen und in Psychiatrien. Danke für das Zerstören von Kinderseelen.



Diese Aufstellung ließe sich noch beliebig erweitern, aber erst einmal wollen wir es dabei belassen...

Die Eltern und die anderen Bezugspersonen bedanken sich für das kriminalisieren durch frei erfundene Straftaten, für die Zerstörung ihrer Existenz, für den Psychoterror durch Richter, Gutachter, Verfahrenspfleger und Jugendamtsmitarbeiter und für die auferlegten Kosten der Zwangsinobhutnahmen.

http://leonie-wichmann.blogspot.com/2011/04/familie-reimann-wilhelmberlin-in-obhut.html

Von der Organisation einer qualitätsvollen Kinderbetreuung über die Erziehungsberatung, den Schutz des Kindeswohls und die Förderung von Jugendlichen bis hin zur Schaffung einer kinder- und familienfreundlichen Umwelt:

Die rund 600 Jugendämter in Deutschland sind in vielfältiger Weise für die Bildung, Beratung und Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Eltern verantwortlich.

Dabei setzt das Jugendamt auf vorbeugende, familienunterstützende Angebote, die dazu beitragen, positive Lebensbedingungen für Familien zu schaffen. Die Fachkräfte in den Jugendämtern sind Profis für alle Fragen rund um die Erziehung.

Unsere Aktionswochen laden Eltern, Kinder und Jugendliche dazu ein, die Arbeit der Jugendämter kennen zu lernen und die zahlreichen Angebote zu nutzen.

http://leonie-wichmann.blogspot.com/2011/01/leonie-wichmann-7-jahre-eingesperrt-in.html

http://leonie-wichmann.blogspot.com/2011/01/von-der-schule-ausgeschlossen-leonie.html



Bundesweiter Kampagnenauftakt im BMFSFJ in Berlin
mit Ministerin Dr. Kristina Schröder


Datum:
Dienstag, 3.5.2011, 10:00 - 13:00 Uhr

Bundesland:
Berlin

Inhalte der Aktionsform:

Geplant sind ein Ausstellungsrundgang zum Jugendamt sowie eine Fachveranstaltung zum neuen Kinderschutzgesetz.

Der Veranstaltungsablauf wird in Kürze konkretisiert.

Die Veranstaltung richtet sich an Jugendamtsleitungen und an Vertreterinnen und Vertreter der Presse.

Jugendamt:
BMFSFJ & Kampagnenbeirat

Veranstaltungsort:
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Glinkastraße 24
10117 Berlin
in mehreren Räumlichkeiten

Internet-Link:
http://www.unterstuetzung-die-ankommt.de

Ansprechpartner:
Service Hotline

Tel.: 0221 / 16082-13
service@unterstuetzung-die-ankommt.de



Wer ist so dumm und vertraut diesen Leuten das Wertvollste an, was er besitzt, sein Kind, sein Enkelkind, sein Neffe, seine Nichte....?

Kommentare:

  1. Jacqueline Reimann-Wilhelm18. April 2011 11:00

    Ich könnte hier noch beliebig weiter ausführen ...

    Was ich aber mit Gewissheit sagen kann: Die Schule und der Kinderladen bestätigen, dass es keine Kindswohlgefährdung in unserer Familie gab, die Kinder gut versorgt und sauber gekleidet waren. Die Zusammenarbeit mit den Eltern - um den Bedürfnissen der Kinder Rechnung zu tragen - wurde gelobt.
    Das Jugendamt behauptet anderes und lässt unsere Kinder verwahrlosen: zerrissene und "versiffte" Kleidung, Läusebefall mit verfilzten Haaren, fast tgl. neue Verletzungen ... und dies haben wir "nur" bei unseren Kindern zu beobachten.

    Was ist mit den zig-tausenden anderen Kindern, die nichtgeliebt in anderen oder gar den gleichen Einrichtungen vor sich hinvegetieren wie in einer "Legebatterie"?!

    PFUI!

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  2. So viele Lügen auf einmal. Den Kindern geht es dort wo sie sind bestimmt besser.

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  3. Ja das kann man ja sehen: blaue Augen, Wunden am Körper, schimmliges Brot, verlauste Haare und merkwürdig alle Kinder wollen nach Hause.....

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  4. Und den Rest der Misshandlungen ist auf diesem BLOG nachlesbar und auch belegbar....

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  5. Was ist das für eine Mutter. In sämtlichen Kommentaren ist nur die Rede, was alles an Geld gestrichen wurde. Wie teuer die Fahrkosten zu den Kindern sind. Auf den Bildern sind nur 3 Kinder, wo ist das vierte Kind. Scheint ja alles nicht so wichtig zu sein. Sind die Kinder den nur eine Geldmaschine? Wenn die Kinder nicht zu hause leben, braucht sie auch nicht das Geld für die Kinder. Eine so große Wohnung kann man auch nur mit Arbeit finanzieren, also arbeiten oder kleinere Wohnung. Die kann man vieleicht auch besser sauber halten. Aber die Kinder sind ja nicht da, also alleine ran. Aber ich denke, man zerfließt lieber in Selbstmitleid. Auch eine Frau Wichmann kennt nicht alles da sie ja in Östereich wohnt. Sie kann ja die Familie dort hinholen dann haben wir ein Problem weniger in Deutschland.

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  6. Das vierte Kind wurde von den übrigen Geschwistern getrennt und muss allein leben, weil es sich gegen die Inobhutnahme wehrt. Ja die Kinder sind eine Geldmaschine für die Einrichtungen in denen Sie leben, für die Jugendamtsmitarbeiter, Richter, Verfahrenspfleger, Gutachter die alle bezahlt werden wollen..... Frau Wichmann kennt alles, da sie die Familie besucht und die Familie sie.... und auch nach wie vor Kontakt zu den Kindern hat.... und sie würde sehr gern alle Kinder und auch die Eltern nach Österreich holen, ein entsprechender Antrag wurde bereits gestellt - aber abgelehnt. Man misshandelt die Kinder und die Eltern weiter.... Und wenn ich solche Kommentare wie den oben stehenden lese, weiß ich warum ich nicht in Deutschland lebe, ein eiskaltes, herzloses Land das viele Kinderseelen bereits zerstört hat.....

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  7. Jacqueline Reimann-Wilhelm29. April 2011 08:55

    @ Anonymus: Fakt ist, dass hier niemand - zumindest von uns als Eltern - den Umstand der Beschwerde auf fehlenden finanziellen Mitteln aufbaut.
    Darauf eingehen werde ich trotz alledem gerne:

    - Mein Mann steht sehr wohl in einem Arbeitsverhältnis. Also haben wir doch schonmal die "Schublade geschlossen" ... Grossfamilien liegen dem "Staat?" auf der Tasche.

    - Ich bin im Erziehungsurlaub; also nicht arbeiten! Aber wusste denn Anonymus, dass viele zigtausende andere Frauen das gleiche Recht für sich beanspruchen; egal welchen sozialen Stand sie haben?!

    - Wusste Anonymus denn etwa bis heute nicht, dass jedes Kind einen Rechtsanspruch auf Kindergeld hat? - Nun, wir auch!

    - Insofern wir uns darüber beschwerden, dass die ergänzenden! Leistungen versagt werden, ist dies weder verwerflich noch "schmarotzertumbehaftet".

    - Anonymus unterliegt offensichtlich einer irrwitzigen Täuschung, wenn er/sie die These aufstellt es würde unseren Kindern irgendwo besser ergehen als in ihrem Zuhause.
    Aus kinderpsychologischer Sicht ist eine Trennung von den Hauptbezugspersonen immer mit einem gravierenden Trauma einhergehend.
    Erleidet ein Kind zusätzlich "Folter" - Kinder empfinden dies so -, sind die Spätfolgen verheerend. Diese reichen von anfänglichen Schlafstörungen und "Klammern" durch die manifestierten Verlustängste bis hin zur Bindungsstörung im Erwachsenenalter.

    Bevor sich also jemand so Unwissendes auftut, sollte vorab recherchiert werden.

    Fest steht, dass die Kinder sofort! zurück nach Hause wollen. Sie wimmern danach nicht nur zu den Besuchsterminen sondern haben dies auch bei der richterlichen Befragung gefordert!

    Und wenn wir - zu Recht - die fehlende Erstattung der Fahrkosten bemängeln, so sei eine kleine Ausführung wohl angebracht: Ein Arbeitnehmer, der während seiner Arbeitszeit von einem Einsatzort zum nächsten pendelt erhält eine Aufwandsentschädigung, da diese zusätzlichen Kosten nicht mit dem Gehalt abgegolten werden. Nun hat sicher auch Anonymus es verstanden?!

    Offensichtlich war Anonymus auch noch nie selbst in einem Arbeitsverhältnis, da sonst klar wäre, dass sich Krankengeld prozentual schmälert.

    Auch mein Mann ist aufgrund dieses Akutzustandes traumatisiert und krankgeschrieben. Für jemanden, der seine Kinder liebt und sich wegen der Leiden seiner Kinder grämt ist dies einer postpartalen Situation gleichzusetzen.

    Anonymus ist wohl der Sparte kinderfeindliches Kaltherz zuzurechnen?, da sich sonst - bei näherer Betrachtung - nicht solch unqualifizierte Kommentare durch ihn/sie hier lesen lassen müsste.

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  8. Kindergeld und Leistungen vom JobCenter für die Kinder stehen dem zu, bei dem sich die Kinder aufhalten. Das ist ja offensichtlich zur Zeit nicht die Familie. Also keine Kinder zu hause auch keine sozialen Leistungen für die Kinder. Ich gehe arbeiten, schon über 30 Jahre und habe manchmal weniger Geld zur Verfügung wie Harz IV-Empfänger. Solche Familien, wie Familie Reimann, machen wütend. Aber es ist ja immer der Staat schuld. Krank, traumatisiert, noch mehr krank, was gibt es denn sonnst noch? Zieht nach Östereich, dann seit ihr die BRD (die es ja garnicht gibt) endlich los.

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  9. Jacqueline Reimann-Wilhelm29. April 2011 12:09

    @Anonymus: Der Anstand gebietet es fremde Menschen nicht mit "Du" anzusprechen. Somit wird hier schon klar der intelektuelle Stand ersichtlich.
    Ich für meinen Teil lasse mich nicht degradieren und erwarte von einem Gesprächs-/Schreibpartner ein gewisses Mass an Respekt und Integrität!

    Nur zur Information, zwei Kinder sind zu Hause ... und um die geht es bzgl. der Sozialleistungen!

    Wer lesen kann ist klar im Vorteil; oder muss ich mich auf o.g. beziehen?
    Insofern sich jemand hier mit kleinen Hetzkampagnen profilieren möchte, so sollte er/sie sich auch alles durchlesen, um so ein Mindestmass an adäquaten Kommentaren zum Besten geben zu können!

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  10. Zu so einer Familie kann man keinen Respekt zeigen. Die Leute, die diese Familie aus dem Kiez kennen, wissen wie es dort zu geht. So harmlos ist diese Familie nicht. Für die Kinder ist es besser so. Ja, es ist nicht schön, dass sie von den Eltern getrennt, aber vieleicht lernen sie so einen normalen Alltag kennen. Ich habe hier nur von Familie Reimann gesprochen und Niemanden mit Du angesprochen.
    Wenn der Antrag zur Ausreise abgelehnt wurde gratuliere ich dem Staat Östereich. Solch eine Familie würde ich auch nicht freiwillig in mein Land holen.

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  11. Jacqueline Reimann-Wilhelm29. April 2011 19:49

    "Zieht nach Östereich" ... nun für die ganz Dummen - richtig wäre "Ziehen Sie nach Österreich"

    Wer spricht denn von einem Ausreiseantrag? Nochmals meine Anmerkung: Wer lesen kann ist klar im Vorteil ;-) - Geschriebenes verstehen gehört natürlich auch dazu!

    Und noch eine kleine Erklärung: Kiez = soziales Bezugssystem. Nun, der Berliner Wedding zieht uns sozial nicht an. Wenn Anonymus so etwas als sein/ihr soziales Umfeld bezeichnet, dann tut uns das sehr leid!

    Es ist immer wieder belustigend, wie sich jemand - der unbedingt unerkannt bleiben will - anfängt mit "Dreck zu schmeissen", wenn die Person bereits an gebührlichem Respekt Mitmenschen gegenüber scheitert.

    Im übrigen ist ein solches Fehlverhalten eher asozial. Und bevor Anonymus wieder anfängt mit Fehlinformationen Aufmerksamkeit auf sich ziehen zu wollen ... Bitte vorher google sinnvoll nutzen. Fremdwörter benutzen bedeutet letztendlich nicht zwangsläufig sie auch zu verstehen ;-)

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  12. Ich brauche keine Aufmerksamkeit Meine 3 Kinder sind alle bei mir. Ihr seit asozial. Zieht doch einfach weg aus dem Wedding, seit doch schon genug umgezogen. Immer wenn die Behörden aktiv wurden und Euch die Argumente ausgegangen sind sowie die Anzeigen nichts mehr gebracht haben, seit Ihr doch umgezogen. Aber es waren ja immer die Anderen schuld. Wie armselig.

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  13. Jacqueline Reimann-Wilhelm29. April 2011 21:13

    In der Zeit des Nationalsozialismus war der Begriff „Asoziale“ eine übliche Sammelbezeichnung für als „minderwertig“ qualifizierte Menschen aus den sozialen Unterschichten, die nach NS-Auffassung sozialen Randgruppen zugehörten.
    Tut sich hier etwas "braune Suppe" breit?!

    Unser Familienzusammenhalt ist definitiv als sozial zu sehen:
    Das Wort sozial (von lat. socius‚ gemeinsam, verbunden, verbündet, miteinander) bezeichnet wechselseitige Bezüge als eine Grundbedingtheit des Zusammenlebens, insbesondere des Menschseins (der Mensch als soziales Wesen).

    Nochmals und letztmals meine Aufforderung an dieser Stelle @Anonymus: wessen Geist so beschränkt ist, dass er die Bedeutung eigener Worte nicht mehr assoziieren vermag ist Besseren bedacht sich einem sozialen Gefüge zu entbehren ...

    Die diesseitige Kommunikation wird pfleglich, konstruktiv und vor allem fundiert gepflegt. Eine erneute Degradierung auf den Stand von Anonymus durch vertraute Anrede ist letztmalig unsererseits zu negieren.
    Menschen mit einem Mindestmass an intelektuellen Fähigkeiten sollten in der Lage sein die Worte im Zusammenhang zu verstehen;-)

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  14. Zum Glück sind die 4 jüngsten Kinder noch nicht wieder bei dieser Familie. Nur in der Öffentlichkeit rumschreien und nicht viel unternehmen. Ich denke, in 1-2 Jahren haben die Kinder sich an ein regelmäßiges Leben, an viel frische Luft gewöhnt und sich gut erhohlt.

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  15. Merkwürdig nur, dass die Kinder alle nach Hause wollen.... Und erholt sieht keiner von Ihnen aus.... Und wenn Kinder 1-2 Jahre brauchen um sich an etwas zu gewöhnen, ist die Inobhutnahme eine Kindeswohlgefährdung. Aber je länger es dauert, um so höher die Schadenersatzansprüche... Schon mal etwas von Amtshaftung gehört? Und woher weiß Anonym, dass die Eltern nichts unternehmen? Vielmehr ist es so, dass das JA nicht oder nur unzureichend antwortet....

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  16. Und wieder ist Frau Wichmann unwissend. Geld,Geld,Geld!!! Das ist das Einzigste, was die Familie Reimann im Kopf hat. Schon wieder Schadenersatzansprüche. Frau Wichmann weiß garnicht, was jeden Tag in Berlin los ist. Erzählen kann Familie Reimann viel, was sie auch tut, nur nicht die Wahrheit.

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  17. Frau Wichmann ist nicht unwissend, sondern hat sich persönlich überzeugt. Da dieser Terminus bei deutschen Beamten mit einem Telefonanruf definiert wird, hier meine Definition ich habe jedes Kind und die Familie persönlich in Augenschein genommen und gesprochen. Und ich weiß was in Berlin los ist, leider... Kinder verwahrlosen, weil sie bei psychisch kranken Müttern aufwachsen müssen und Kinder aus intakten Familien werden herausgerissen und traumatisiert, damit andere ihre Existenz damit sichern.

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  18. Jacqueline Reimann-Wilhelm27. Mai 2011 12:42

    Vielleicht gehört Anonymus in die "Schublade von Kinderschändern"?

    Insofern das Stalking so erfolgreich betrieben wurde, dürfte Anonymus aufgefallen sein, dass unsere Kinder immer ordentlich gekleidet, keineswegs verfilzt/verlaust und schon gar nicht so verletzt waren.

    Ein Kinderschänder geht in seinem Krankheitsbild auch davon aus, dass das Kind sich daran gewöhne und es somit "Alltag" wird und daraus kein Schaden entstünde ?!

    Ich bin immer gerne bereit den "wirklich Unwissenden" Denkanstösse zu geben; insofern es der Marterie bezugnehmend darauf fehlend ist, vertut der Denkende seine Zeit ...

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