Sie haben mir dreimal Haus und Existenz umgeworfen, mich von jedem Einstigen und Vergangenen gelöst und mit ihrer dramatischen Vehemenz ins Leere geschleudert, in das mir schon wohlbekannte „Ich weiß nicht wohin“. Aber ich beklage mich nicht; gerade der Heimatlose wird in einem neuen Sinne frei, und nur der mit nichts Verbundene braucht auf nichts mehr Rücksicht zu nehmen. So hoffe ich wenigstens eine Hauptbedingung jeder rechtschaffenen Zeitdarstellung erfüllen zu können: Aufrichtigkeit und Unbefangenheit.

Quelle: Stefan Zweig, Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers, Anaconda Verlag 2013, S. 9f.

http://www.ipetitions.com/petition/kinderrechtejetzt/


Samstag, 9. April 2011

Wichmann ./. Land Berlin - da qualmen die Köpfe im Jugendamt Berlin-Spandau...


....um ihr Unrecht zu vertuschen und mir die Akteneinsicht zu verweigern und den Aufenthaltsort von Leonie nicht nennen zu müssen. Und die glauben ernsthaft, dass sie damit durchkommen.... Man beachte Frau Hengelhaupt ist teilzeitbeschäftigt... Soviel Kompetenz.... und solche Menschen werden auf unschuldige Kinder losgelassen....

Endlich konnte ich mal wieder herzhaft lachen.....

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