Sonntag, 1. Mai 2011

Engagiert bei der Verwahrlosung von Kindern - Kathi Wichmann, Jugendamt Berlin-Spandau und Oberhavel, Amtsgericht Oranienburg - Czyszke.....


Familiengericht Tempelhof-Kreuzberg
Abt. 159
Hallesches Ufer 62

10959 Berlin
BRD

Eilt – bitte sofort vorlegen!
vorab per Fax: 0049 30 90 175 – 211

betrifft: Aktenzeichen 159 F 5331/11; Antrag auf einstweilige Anordnung

Sehr geehrte Richterin Herold,

hiermit stelle ich ein letztes Mal einen Antrag auf einstweilige Anordnung zu sofortigen Herausnahme meiner Enkeltochter Fabienne aus dem Haushalt der Kindesmutter Kathleen Wichmann, wohnhaft Zweibrücker Strasse 81 in Berlin-Spandau und Übertragung des Sorgerechtes auf den leiblichen Vater Nils Bischoff. Wenn ich innerhalb von 48 Stunden keine für meine Enkeltochter Fabienne positive Entscheidung von Ihnen bekomme, werde ich Strafanzeige gegen alle Beteiligten stellen.

Begründung: Nach verlässlichen Zeugenaussagen, die auch bereit sind dies unter Eid vor Gericht zu bezeugen, lebt meine Enkeltochter Fabienne in einem völlig verwahrlosten Haushalt. Das Jugendamt kündigt seine Besuche vorher an und dann wird aufgeräumt. Der Einzige der sich um das Kind kümmert, ist der Vater Nils Bischoff. Dieser lebt gezwungenermaßen nach eigener Aussage bei der Kindesmutter, da er sonst sein Kind nicht mehr sehen darf.

Der Geisteszustand der Kindesmutter ist äußerst bedenklich. Die Großeltern väterlicherseits werden von der Kindesmutter als Kindesentführer beschimpft auf offener Straße, obwohl sie ihr Enkelkind nur zu Besuchen abholen. Desweiteren erzählt die Kindesmutter jedem dass sie die Großmutter mütterlicherseits vernichten wird und dass ihr das Jugendamt Berlin-Spandau und Oberhavel, sowie die Amtsrichterin Czyske/Amtsgericht Oranienburg dabei helfen. Die Großmutter wird bald im Knast sein, sagt sie. Als sie gefragt wurde warum, antwortet sie wir finden schon etwas. Daraufhin erfand man zunächst eine Kindesentführung und nun einen sexuellen Missbrauch. Sie behauptet, dass die Großmutter mütterlicherseits arbeitslos wäre, gleichzeitig aber Millionen auf der Bank hat, die von der BRD eingefroren wurden und sie mit Leonie unter der Brücke geschlafen hätte. Die Fotos auf diesem BLOG beweisen das Gegenteil.

http://leonie-wichmann.blogspot.com/

Sie hat diesen Zeugen gegenüber bestätigt, dass sie Leonie nur herausnehmen ließ, um ihrer Mutter eines auszuwischen. Die Misshandlungen der Pflegeeltern an Leonie und die Zwangsumgänge zu ihr hat sie toleriert. Als Leonie versuchte von dort abzuhauen, um zu mir zu kommen wurde sie in die Psychiatrie gesteckt. Jetzt in ein Kinderheim. Sogar die Psychiatrie verbot der Kindesmutter, Leonie zu besuchen.

Fabienne trägt, obwohl bereits 3 Jahre alt, eine Windel, nässt und kotet täglich ein und ist nicht altersgerecht entwickelt. Das Kind ist unterernährt. Die Mutter hat, trotz Sozialbetrug beim Arbeitsamt, am 15. des Monats kein Geld mehr, dann wird das Kind mit Nudeln und Wasser ernährt. Das Geld welches sie für Fabienne und Leonie erhält, gibt sie für sich aus. Sie meldet deshalb auch Leonies Wohnsitz nicht ab, weil sie dann keine Gelder mehr für sie erhält. Fabienne besuchte bereits den Kindergarten, wurde von dort allerdings nach kurzer Zeit rausgeschmissen, weil sie verhaltensauffällig ist. Fabienne bekommt keine regelmäßigen Mahlzeiten. Die Mutter hat aufgrund ihrer Kaufsucht hohe Schulden. Diese glich sie u.a. so aus, dass sie die Päckchen die für Leonie geschickt wurden und die sie vom Jugendamt Oberhavel bekam, dann bei ebay versteigerte. Ich bin im Besitz von Angeboten bei ebay durch die Kindesmutter. Die Beweisfotos befinden sich auf Leonies BLOG.

Zumindest im November/Dezember 2010 ging die Kindesmutter der Prostitution nach und auch jetzt beabsichtigt sie, nach eigener Aussage, wieder der Prostitution nachzugehen bzw. in einer Nachtbar zu arbeiten. Was passiert in dieser Zeit mit meiner Enkeltochter Fabienne?

Die Großeltern väterlicherseits berichten, dass das Kind dem Vater untergeschoben wurde, damit man dem Jugendamt und Gericht eine „heile“ Familie vorspielen kann.

Jedem ist nach kurzer Zeit aufgefallen, dass die Storys die die Kindesmutter von sich gibt gelogen sind, Amtsrichtern und Jugendämtern fällt das natürlich nicht auf. Warum wohl? Aber es gibt noch gute Journalisten, die großes Interesse an solchen Fällen haben.


Mit freundlichen Grüßen


Birgit Wichmann

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