Dienstag, 10. Mai 2011

Land Brandenburg - Bildungsministerium - Lügen haben kurze Beine und eine lange Nase.....



Sehr geehrter Herr Jungkamp,

ich gehe nicht nur davon aus, dass sich persönlich von etwas überzeugen gleichzusetzen ist mit einem Besuch am Ort der Schule und einer Inaugenscheinnahme, sondern ich weiß dass es so ist. Nachzulesen im Übrigen im Duden, welcher in der Schule die ich besucht habe Pflichtlektüre war.

Nachzulesen hier:

http://www.duden.de/rechtschreibung/ueberzeugen

Im Übrigen muss ich sie in Bezug auf die Lebenssituation meiner Enkeltochter korrigieren. Trotz Auskunftssperre bin ich wohl besser informiert.

• Wurde Leonie nicht aufgrund psychischer Auffälligkeiten in die Psychiatrie eingeliefert, sondern weil sie versucht hatte wegzulaufen, um zu ihrer Großmutter nach Wien zu kommen. Und das obwohl bereits Bereitschaftspflegeeltern, Erziehungsstellen und die Kindesmutter versucht haben sie davon abzubringen.

• Wieso braucht meine Enkeltochter eine Förderschule, wenn sie in Wien einen ganz normalen Kindergarten (welchen Sie aufgrund ihrer Hochbegabung bereits mit 5 Jahren verließ) und eine ganz normale Regelschule besucht hat? Warum wurden nicht die Einrichtungen im Land Brandenburg oder Berlin genutzt? Es gibt dort entsprechende Schulen.

• Besucht Leonie seit September 2010 keine Schule in einem Förderzentrum in Schleswig-Holstein, denn sie befand sich noch im Dezember 2010 in der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Neuruppin, wovon ich mich persönlich überzeugt habe.

• Wurde die „Therapie“ urplötzlich ohne Abschluss abgebrochen, weil man befürchtete dass ich Leonie zurückhole.

• Wenn Herr Drews-Kiep sich telefonisch davon überzeugt hat, dass Leonie im Land Schleswig-Holstein eine Schule besucht, können Sie mir dies durch einen entsprechenden Einzelgesprächsnachweis sicher belegen? Denn nur so können Sie mich davon überzeugen, dass Sie die Wahrheit sprechen.

Sicher möchten Sie wissen von wem ich das alles weiß? Natürlich von der Kindesmutter Kathleen Wichmann.


Mit freundlichen Grüßen

Birgit Wichmann

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