Sonntag, 1. Mai 2011

Leonie Wichmann - engagierte und zuverlässige Hilfe durch das Land Brandenburg und Berlin.....


Brandenburgisches Oberlandesgericht
Gertrud-Piter-Platz 11

14767 Brandenburg an der Havel
BRD
vorab per Fax an: 0049 3381 39-9350

Antrag auf einstweilige Anordnung auf sofortige Rückführung der minderjährigen Leonie Wichmann, geb. am 26.03.2003 in meinen Haushalt; Aktenzeichen Geschz. 32 F 64/10 und 9 UF 33/11

Sehr geehrte Damen und Herren,

beantragt wird die Übergabe der minderjährigen Leonie Wichmann geb. am 26.03.2003 an die Großmutter Birgit Wichmann wohnhaft in 1190 Wien, Billrothstr. 37/29.

Dies als Erlass einer einstweiligen Anordnung zur sofortigen Rückführung der minderjährigen Leonie Wichmann zu ihrer Hauptbezugsperson, ihrer Großmutter Birgit Wichmann.

Die derzeitige Kindeswohlgefährdung von Leonie Wichmann ist gem. §§ 1666, 1666a BGB zu bearbeiten. Es wird beantragt die Anonymisierung von Leonie Wichmann sofort aufzuheben. Dies als Erlass einer einstweiligen Anordnung, da die Anonymisierung als Verbrechen gegen die Menschlichkeit gemäß § 7 Abs. 1 Punkt 7a und b VStGB zu werten ist.

Ich verweise auf meine Ausführungen im Umgangs-, Vormundschafts- und Rückführungsantrag und ergänze wie folgt:

Eine Kontaktunterbindung zwischen Leonie und mir seit 2 Jahren und 5 Monaten kann keinesfalls der Verhältnismäßigkeit entsprechen.

Es gab und gibt keinen Grund Leonie aus ihrem zu Hause zunehmen, wie es der § 1666 BGB fordert. Ebenso hat Leonie sich eindeutig dahingehend geäußert, dass sie bei mir leben will.

Im Gegensatz dazu liegt durch die Kindesmutter Kathleen Wichmann und dem Jugendamt Berlin-Spandau und Heide eine Kindeswohlgefährdung nach § 1666 BGB und § 1666 a BGB vor.

Nach verlässlichen Zeugenaussagen, die auch bereit sind, dies unter Eid auszusagen, wurde meine Enkeltochter Leonie seit ihrer Herausnahme misshandelt und gequält. Nach ihrer Rückkehr in die BRD musste Leonie bei Pflegeeltern leben, die Leonie von mit entwöhnen sollten. Dies taten sie unter Gewaltanwendung. Jedes Mal wenn Leonie sagte, sie will zu ihrer Großmutter nach Wien wurde sie eingesperrt. Die Umgänge an jedem Samstag, zu denen Leonie gezwungen wurde, liefen wie folgt ab. Leonie wurde von Nils Bischoff abgeholt. Man hatte extra eine Pflegefamilie in der Nähe der Mutter genommen, damit diese es nicht so weit hat. Leonie betrat die Wohnung der Kindesmutter und schloß sich sofort in ein Zimmer ein. Sie verließ das Zimmer erst, wenn die Umgangszeit um war. Die Pflegeeltern wurden mit Leonie nicht fertig, die Traumatisierung wurde nicht behandelt und die Verhaltensauffälligkeiten ignoriert. Als Leonie dann den Versuch unternahm wegzulaufen, wurde sie in die Psychiatrie gesperrt. Der Kindesmutter hat die Psychiatrie in Neuruppin verboten, ihre Tochter zu besuchen. Nunmehr lebt Leonie in einem Kinderheim. Die Kindesmutter lehnt es ab ihre Tochter zu besuchen und weiß nach eigenen Bekunden nicht einmal wo sie ist. Es interessiert sie auch nicht. Sie hat Zeugen gegenüber bestätigt, dass sie Leonie nur herausnehmen ließ, um der Großmutter eines auszuwischen.

Das Leonie ihren Wohnsitz in Berlin hat liegt daran, dass die Kindesmutter nach wie vor Hilfen für Leonie beantragt und auch bekommt. Dieses verwendet sie aber für sich.

Der Geisteszustand der Kindesmutter ist äußerst bedenklich. Die Großeltern väterlicherseits meines zweiten Enkelkindes Fabienne werden von der Kindesmutter als Kindesentführer beschimpft auf offener Straße, obwohl sie ihr Enkelkind Fabienne nur zu Besuchen abholen. Desweiteren erzählt die Kindesmutter jedem dass sie die Großmutter mütterlicherseits vernichten wird und dass ihr das Jugendamt Berlin-Spandau und Oberhavel, sowie die Amtsrichterin Czyske/Amtsgericht Oranienburg dabei helfen. Die Großmutter wird bald im Knast sein, sagt sie. Als sie gefragt wurde warum, antwortet sie wir finden schon etwas. Daraufhin erfand man zunächst eine Kindesentführung und nun einen sexuellen Missbrauch. Sie behauptet, dass die Großmutter mütterlicherseits arbeitslos wäre, gleichzeitig aber Millionen auf der Bank hat, die von der BRD eingefroren wurden und sie mit Leonie unter der Brücke geschlafen hätte. Die Fotos auf diesem BLOG beweisen das Gegenteil.

http://leonie-wichmann.blogspot.com/

Die Mutter hat aufgrund ihrer Kaufsucht hohe Schulden. Diese glich sie u.a. so aus, dass sie die Päckchen die für Leonie geschickt wurden und die sie vom Jugendamt Oberhavel bekam, dann bei ebay versteigerte. Ich bin im Besitz von Angeboten bei ebay durch die Kindesmutter. Die Beweisfotos befinden sich auf Leonies BLOG.

Zumindest im November/Dezember 2010 ging die Kindesmutter der Prostitution nach und auch jetzt beabsichtigt sie, nach eigener Aussage, wieder der Prostitution nachzugehen bzw. in einer Nachtbar zu arbeiten.

Es sind bislang mehr als 2 Jahre vergangen, ohne dass die bisherigen Vormünder und das Jugendamt irgendwelche Anstalten gemacht hätten, den derzeitigen grundgesetzwidrigen Zustand zu beenden. Es wurde bislang keinerlei Umgang zur gutachterlich festgestellten Hauptbezugsperson ermöglicht. Hier ist auch zu besorgen, dass eine Kindesentziehung alleine durch Zeitablauf organisiert zu werden scheint.

Desweiteren wurde Leonie durch die Herausnahme psychisch auffällig. (Schreiben der Verfahrenspflegerin Schüler vom 20.4.2010 und des Amtsvormundes Tautermann) Außerdem wird Leonie nunmehr gezwungen in einem Kinderheim zu leben. Dies ist nach Urteilen des BverfG Freiheitsberaubung.

Die Traumatisierung meiner Enkeltochter wird geleugnet. Ein Trauma kann durch den Verlust, das plötzliche Verlassenwerden von einer wichtigen Bezugsperson, einem geliebten Menschen, ausgelöst werden. Nicht selten ist die Folge davon das Vermeiden von Nähe innerhalb von Beziehungen, da man große Angst empfindet, auch diese Person wieder zu verlieren.

http://de.wikipedia.org/wiki/Trauma_(Psychologie)

Es wird deshalb wegen Dringlichkeit der Angelegenheit gem. § 1666 BGB beantragt, im Wege der einstweiligen Anordnung zu entscheiden wie folgt:

Die umgehende vollständige Übertragung der Personensorge auf die Großmutter Birgit Wichmann und die sofortige Rückführung in den Haushalt der Großmutter um die traumatisierende Situation für Leonie zu beenden.

Es ist offensichtlich, dass das Jugendamt, der Amtsvormund und die Kindesmutter andauernd fürsorgliches Handeln unterlässt, welches für die physische und psychische Versorgung des Kindes Leonie Wichmann notwendig ist.

Außerdem liegen verschiedene Gutachten und Zeugenaussagen vor, dass die Kindesmutter psychisch instabil ist. Es ist von einer körperlichen und seelischen Schädigung durch Unterlassen der Betreuungspersonen und des Jugendamtes auszugehen, die das Kindeswohl gefährden.

Der Ordnung halber weise ich daraufhin, dass ich Trägerin des Aufenthaltsbestimmungsrechtes bin und ich gedenke nicht mehr lange zu warten, dann werde ich mein Recht ausüben und nicht mehr länger auf eine gerichtliche Entscheidung zugunsten meiner Enkeltochter warten.

Akten verschwinden und werden „frisiert“, Akteneinsicht wird verweigert, Mitarbeiter von Jugendämter verschwinden, Straftaten werden erfunden, Verfahrenspfleger, Gutachter und Amtsrichter lügen und beugen das Recht. Vielleicht ist es an der Zeit, das Recht selbst in die Hand zu nehmen, wenn von der deutschen Justiz keine Rechtsprechung zu erwarten ist.

Jedem ist nach kurzer Zeit aufgefallen, dass die Storys die die Kindesmutter von sich gibt gelogen sind, Amtsrichtern und Jugendämtern fällt das natürlich nicht auf. Warum wohl? Aber es gibt noch gute Journalisten, die großes Interesse an solchen Fällen haben.



Birgit Wichmann

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