Sie haben mir dreimal Haus und Existenz umgeworfen, mich von jedem Einstigen und Vergangenen gelöst und mit ihrer dramatischen Vehemenz ins Leere geschleudert, in das mir schon wohlbekannte „Ich weiß nicht wohin“. Aber ich beklage mich nicht; gerade der Heimatlose wird in einem neuen Sinne frei, und nur der mit nichts Verbundene braucht auf nichts mehr Rücksicht zu nehmen. So hoffe ich wenigstens eine Hauptbedingung jeder rechtschaffenen Zeitdarstellung erfüllen zu können: Aufrichtigkeit und Unbefangenheit.

Quelle: Stefan Zweig, Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers, Anaconda Verlag 2013, S. 9f.

http://www.ipetitions.com/petition/kinderrechtejetzt/


Dienstag, 21. Juni 2011

Umfrage: "Was Väter sich wünschen"


Sehr geehrte Herren,

im Rahmen eines Projektes mit dem Titel "wertvolle Väter" möchte ich herausfinden, was Männer in Bezug auf Vaterschaft, frei von gesellschaftlichen Erwartungen und wirtschaftlichen Zwängen, wünschen, was sie bewegt, aber auch daran hindern könnte, sich in Liebe und Vertrauen bewußt auf ein Familienleben einzulassen.

Ich bitte Sie, auch wenn Sie noch nicht Vater sind oder momentan gar nicht an eine Vaterschaft denken, unter http://www.q-set.at/q-set.php?sCode=STFCTGKPHNBU einen kurzen Fragebogen auszufüllen, Sie würden uns sehr helfen, die Wünsche der Männer in Einklang mit den Realitäten der Gesellschaft zu bringen.

Besonders würde ich mich freuen, wenn Sie diesen Umfragelink an Bekannte weiterleiten würden und so die Anzahl der Befragten erhöhten.

mit freundlichem Gruß

Hannes Hausbichler
A-6900 Bregenz
h.hausbichler@gmx.at

http://papatour.eu/

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