Dienstag, 19. Juli 2011

Berlin - Barbara Krausser - Rechtsanwältin aus Leidenschaft - Prädikat Empfehlenswert und Supermama Kathi/Kathleen Wichmann - kein Umgang für die Oma

Eine Rechtsanwältin die seit dem Jahr 2005 fortwährend die Persönlichkeitsrechte meiner Enkeltochter Leonie und meiner Person verletzt, die Beihilfe zum Kindesentzug begeht und Beihilfe zur Verletzung der Fürsorge-und Aufsichtspflicht leistet, sowie mich diffamiert und verleumdet, wagt es neuerlich Unwahrheiten in die Welt zu tragen.

"Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen".






Staatsanwaltschaft Berlin
Turmstraße 91
10559 Berlin
BRD


Strafanzeige/Strafantrag wegen Verletzung des Datenschutzes und des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung in Bezug auf meine Person durch Barbara Krauser, Markt 4 in Berlin-Spandau

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit stelle ich, Birgit Wichmann, Strafanzeige/Strafantrag wegen Verletzung des Datenschutzes und des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung durch die oben genannte Person mit folgender Begründung:

1. Frau Barbara Krausser ist offenbar in Besitz eines Urteils des Amtsgerichts Landshut (02 Ls 24 Js 19288/08) meine Person betreffend, welches sie zu meinem Nachteil gegen mich verwendet.

Ich betone, dass ich zu keinem Zeitpunkt mein Einverständnis erklärt habe, dieses Urteil weiterzugeben bzw. anderen Personen zugänglich zu machen.

Das Bundesverfassungsgericht hat 1983 mit dem aufsehenerregenden Volkszählungsurteil (Urteil vom 15.12.1983; Az.: 1 BvR 209/83; NJW 84, 419) einen neuen Aspekt des sog. Allgemeinen Persönlichkeitsrechts, das Recht auf informationelle Selbstbestimmung, in den Vordergrund gerückt.

Dieses Grundrecht ist Ausfluss der Menschenwürde (Art. 1 I GG) und der allgemeinen Handlungsfreiheit (Art. 2 I GG) und besagt, dass jeder grundsätzlich selbst darüber entscheiden kann, ob er personenbezogene Daten preisgibt. Als personenbezogene Daten bezeichnet man Einzelangaben über persönliche und sachliche Verhältnisse einer bestimmten oder bestimmbaren natürlichen Person (Legaldefinition in § 3 I Bundesdatenschutzgesetz - BDSG). Alle Informationen und Umstände, mittels derer man den Bezug zu einer konkreten Person herstellen kann, sind folglich solche personenbezogenen Daten.

Das allgemeine Persönlichkeitsrecht umfasst auch die aus dem Gedanken der Selbstbestimmung folgende Befugnis des einzelnen, grundsätzlich selbst zu entscheiden, wann und innerhalb welcher Grenzen persönliche Lebenssachverhalte offenbart werden.

Die Weitergabe meiner Schreiben bzw. meines Urteils verletzen mich daher in meinem Recht auf informationelle Selbstbestimmung (Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG). Die oben genannten Schreiben füge ich als Kopie bei.

Durch die unbefugte Weitergabe und Veröffentlichung meiner personenbezogenen Daten ohne meine Einwilligung wird zweifelsohne mein Allgemeines Persönlichkeitsrecht bzw. das Recht auf informationelle Selbstbestimmung widerrechtlich verletzt.

Denn die unbefugte Weitergabe von personenbezogenen Daten, in der Absicht, einen anderen zu schädigen, stellt zugleich eine Straftat nach § § 44 Abs.1 i.V.m. § 43 Abs.2 Nr.1 und Nr.2 BDSG dar.

Mit freundlichen Grüßen


Birgit Wichmann


Und wieder einmal muss der angebliche sexuelle Missbrauch zur Verhinderung eines eventuellen Umgangs herhalten. 2 Jahre und 8 Monate sind vergangen und noch immer hat man es nicht geschafft einen sexuellen Missbrauch nachzuweisen, aber wir geben nicht auf. Schließlich gilt es den Umgang mit der Großmutter zu verhindern. Zur Erinnerung:

Leonie wurde am 20.01.2011 einer Kinderärztin vorgestellt, die keine Auffälligkeiten feststellte.




Aber am 28.01.2011 im Beschluss der Amtsrichterin Czyszke, zwecks Ablehnung des Umganges, muss ebenfalls ein Verdacht auf sexuellen Missbrauch als Ablehnungsgrund herhalten: (Auszug)



Aber wie schreiben die Neuruppiner Kliniken: " Ausdrücklich weisen wir die Behauptung zurück, wir hätten gegen Sie schwere Vorwürfe erhoben."





Schlussfolgerung der angebliche Missbrauch wurde frei erfunden, um den Umgang zu verhindern. Erst nachdem die Großeltern eine Strafanzeige wegen Verdacht auf sexuellen Missbrauch an Leonie Wichmann gestellt hatten (Ermittlungen wurden natürlich eingestellt, denn man hätte ja gegen Jugendamtsmitarbeiter und die Supermama ermitteln müssen), wurde plötzlich eine Strafanzeige gegen die Großeltern aus der Taufe gehoben (natürlich rückdatiert auf den Dezember 2010). Warum wurde denn nicht gleich ermittelt, als Leonie im Juni 2010 in die Psychiatrie eingewiesen wurde? Und natürlich wird hier nicht erwähnt, dass Leonie in die Psychiatrie musste, weil sie zu ihrer Großmutter nach Wien wollte.

Und wie schrieb doch Frau Staatsanwältin Herrmann/Neuruppin am 05.04.2011 an die Großeltern:

"Das Familiengericht hat Dr. Dacken von den Ruppiner Kliniken mit der Erstellung eines Gutachtens beauftragt. Dieses liegt noch nicht vor, da eine Begutachtung von Leonie zum derzeitigen Zeitpunkt zu einer Retraumatisierung des Kindes führen könnte. Sobald das Gutachten vorliegt werde ich prüfen, ob die Ermittlungen wegen sexuellen Missbrauchs zum Nachteils Leonie wieder aufzunehmen sind."

Man beachte Leonie war 7 Monate in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Neuruppin. Es wurde kein Missbrauch festgestellt. Dann nachdem die Großeltern eine Strafanzeige wegen Verdacht auf sexuellen Missbrauch aufgrund des im Beschluss der Amtsrichterin Czyszke geäußerten Verdachtes stellen, wird plötzlich ermittelt - aber gegen die Großeltern. Leonie befindet sich jedoch bereits im Land Schleswig-Holstein. Trotzdem soll Leonie von den Ruppiner Kliniken/Brandenburg begutachtet werden. Beim Familiengericht in Oranienburg ist zu diesem Zeitpunkt kein Verfahren mehr anhängig. Bis heute liegt kein Gutachten vor. Weiterhin beachte man, dass die Begutachtung zu einer Retraumatisierung führen könnte. Ein Schelm der denkt, die Aussage der Staatsanwältin würde eine Drohung darstellen!

Und was taten daraufhin die Großeltern? Stellten Strafanzeige gegen die Staatsanwältin Herrman, gegen Amtsrichterin Czyszke und Verfahrenspflegerin Schüler wegen Verfolgung Unschuldiger, Beleidigung, übler Nachrede und Verleumdung. Was auch sonst.

Und ein Gutachten sehr geehrte Frau Rechtsanwältin Krausser gibt es doch schon. Auch vergessen. Und es steht geschrieben, die Großmutter ist völlig normal und Hauptbezugsperson und soll Umgang mit Leonie haben. Und dieses Gutachten wurden von dem von Ihnen doch sonst so verehrten Waschke-Peter verfasst. Und auch das OLG Brandenburg kam schon einmal zu der bemerkenswerten Feststellung: "Die Großmutter ist dem Kindeswohl förderlich." Aber um weiter Zeit zu schinden, muss ein neues Gutachten her.

Und was die Foto's betrifft. Ich habe die Genehmigung von Leonie ihre Geschichte und ihre Foto's zu veröffentlichen. Und entgegen ihrer Auffassung schaden sie ihr auch nicht, ganz im Gegenteil. Denn die Foto's beweisen, dass es nie eine Kindeswohlgefährdung gegeben hat und wie alle anderen Gefährdungen auch frei erfunden sind. Aber hat die Supermama die Genehmigung? Schließlich veröffentlicht sie doch auch Foto's. Oder ist das nicht eines von der Kindesmutter eingestellten Foto's?





Kleiner Hinweis noch, Sie haben vergessen zu erwähnen, dass ich eine kriminelle Großmutter bin die sich geweigert hat Leonie dem Jugendamt zu übergeben und trotz nach wie vor vorhandenem Aufenthaltsbestimmungsrechts, dafür verurteilt wurde. Und sie schämt sich kein bischen dafür, nein sie ist auch noch stolz darauf! Na so etwas Uneinsichtiges! Da kann man doch keinen Umgang gewähren!

Vielen Dank Frau Krausser und Supermama, ich hatte viel Spass!



P.S. Warum hört eigentlich keiner der beteiligten Jugendämter und der Gerichte Leonie an? Sie hat ein Recht darauf. Oh, ich vergass dann müsste man sie ja zu ihrer Großmutter zurücklassen und das geht nun wirklich nicht. Ein liebevolles zu Hause, kein Geld mehr verdienen mit dem Kind und seine Macht nicht mehr demonstrieren können, wo kämen wir da hin.....



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