Montag, 4. Juli 2011

Jugendamt Pirmasens - engagierte Hilfe und Unterstützung die ankommt?


Tatort: Pirmasens
Jugendamt: Pirmasens

Eine Familie hatte eine Tochter im Alter von 16 Jahren , diese Kind hatte eigentlich nur Männer im Kopf.

Das Kind besuchte das Gymnasium mit dem Ziel --> Abitur

Bereits im Alter von 14 Jahren büchste das Kind aus dem elterlichen Haus aus um zu ihrem Drogensüchtigen neuen Liebhaber kommen zu können. Das Kind nicht dumm ging vorher zum Schulpsyschologen und erzählte wie Scheiße ihre Eltern wären, auch ihren Freundinnen gegenüber lies sie kein gutes Haar an ihren Eltern.

Nachdem das Kind verschwunden war und die Elterliche Suche erfolglos blieb wanden sich die Eltern an die Polizei, die ging zur Schule und sprach auch mit den Freundinnen, im Ergebnis wurden die Eltern des Kindes als die letzten Rabeneltern hingestellt.

Nach mehreren begangenen Straftaten und Aufenthalt bei der Polizei in einer anderen Stadt meldete sich das dortige Polizeirevier bei den Eltern das sie das Kind abholen könnten und es dort erzählte mit ihrer Lügengeschichte ihren Abgang geplant zu haben.

Nunmehr ist das Kind 16 Jahre alt und hat einen neuen Liebhaber nach vielen anderen zuvor, es kam wie es kommen musste:

Die Eltern wurden abermals massiv in den Dreck gezogen und es folgte der Abgang zum Freund. Da die Eltern auf eine Rückkehr des Kindes bestanden wendete dieses sich mit Unterstützung der Eltern des Freundes an das Jugenamt.

Das Jugendamt wissentlich der Tatsache das es bereits verlogene Vorfälle gab nahm das Kind in Obhut und verlangte die Kosten hierfür in Höhe von 5000 € im Monat von den Eltern.

Das Kind erzählte dem Jugendamt:

1. Sie müsse den ganzen Tag im Haushalt arbeiten (Putzen, Wäsche waschen u.s.w)
2. Sie würde sich bereits seit der Geburt ihres kleinen Bruders um ihn kümmern müssen, die Eltern würden weder Essen machen noch irgendetwas)
3. Sie könne aufgrund dessen nicht mehr für die Schule lernen (trotz guter Noten)
4. Sie hätte keinerlei Freizeit mehr
5. Die Eltern würden nur streiten
6. Sie könne zu niemanden Kontakt aufnehmen weil die Eltern das unterbinden würden.

Nacchweislich stimmten diese Anschuldigungen nicht.

Zu Punkt 1

Dafür das das 16 jährige Kind z.B. die Wäsche waschen muß, konnte sie nicht die Marke der Waschmaschine benennen noch auf welcher Temparatur welche Wäsche gewaschen wird.

Weiterhin beschäftigen die Eltern eine Putzhilfe, die natürlich nach Aussage des Kindes ihr bei der Arbeit zusammen mit den Eltern zuschaut.

Zu Punkt 2

Konnte sie weder das genaue Alter noch den Geburtstag ihres Bruders nennen, wahre Geschwisterliebe.

Zu Punkt 4

Internetprotokolle sprachen eine andere Sprache, stundenlang Online täglich, keine Freizeit mehr ???

Zu Punkt 6

Das Kind verfügte über 2 Handys , einen eigenen Festnetzanschluß und über PC mit Internetflat.

Trotz der vorgelegten Nachweise und ständig widersprüchlicher Angaben des Kindes wurd den Eltern das Sorgerecht entzogen und dem Jugendamt übertragen.


Das Jugendamt in Pirmasens erlaubte dem Kind zu ihrem Freund in ein anderes Bundesland zu ziehen und die Schule abzubrechen.

Jetzt haben die Eltern Post von Jobcenter bekommen, das Kind bezieht Hartz IV.

Das alles ist schon schlimm genug, schlimmer jedoch ist die Tatsache das daß Jugendamt Pirmasens eine Familie zerstörte und der Beamte des Jugendamtes weder die Vorwürfe des Kindes überprüfte noch jemals ein Gespräch mit den Eltern suchte stattdessen das Kind weiter motivierte gegen die Eltern Anschuldigungen vorzubringen.

Die Eltern wurden wie Verbrecher behandelt, man sollte noch erwähnen das 2 weitere ältere Kinder ihr Studium bereits mit Diplom abgeschlossen und gute Arbeit haben.

Dank Jugendamt wollen auch die Eltern nichts mehr von ihrem Kind wissen und statt Abitur und der Möglichkeit was aus ihrem Leben zu machen, jetzt Hartz IV

Danke an das Jugendamt Pirmasens !!!!

http://www.im-visier.net/showthread.php?t=7

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