Sie haben mir dreimal Haus und Existenz umgeworfen, mich von jedem Einstigen und Vergangenen gelöst und mit ihrer dramatischen Vehemenz ins Leere geschleudert, in das mir schon wohlbekannte „Ich weiß nicht wohin“. Aber ich beklage mich nicht; gerade der Heimatlose wird in einem neuen Sinne frei, und nur der mit nichts Verbundene braucht auf nichts mehr Rücksicht zu nehmen. So hoffe ich wenigstens eine Hauptbedingung jeder rechtschaffenen Zeitdarstellung erfüllen zu können: Aufrichtigkeit und Unbefangenheit.

Quelle: Stefan Zweig, Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers, Anaconda Verlag 2013, S. 9f.

http://www.ipetitions.com/petition/kinderrechtejetzt/


Dienstag, 11. Oktober 2011

Familie Reimann-Wilhem - Wie ging es nach der "Inobhutnahme" weiter?

Da mich viele Menschen gefragt haben, ob die Kinder der Familie Reimann-Wilhem wieder daheim sind, hier nun der weitere Verlauf! Vorweg die Kinder sind noch nicht wieder zu Hause, aber sie möchten.


Wer die Seiten nach dem Anklicken nicht lesen kann, bitte oben rechts Seite anklicken, dann Zoom und dann 125 oder 150 %!

Die Eltern waren nicht zu diesem Hilfeplangespräch eingeladen!









Jeder möge bitte selbst die fachliche Qualifikation dieser Umgangsbegleiter beurteilen!

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