Sie haben mir dreimal Haus und Existenz umgeworfen, mich von jedem Einstigen und Vergangenen gelöst und mit ihrer dramatischen Vehemenz ins Leere geschleudert, in das mir schon wohlbekannte „Ich weiß nicht wohin“. Aber ich beklage mich nicht; gerade der Heimatlose wird in einem neuen Sinne frei, und nur der mit nichts Verbundene braucht auf nichts mehr Rücksicht zu nehmen. So hoffe ich wenigstens eine Hauptbedingung jeder rechtschaffenen Zeitdarstellung erfüllen zu können: Aufrichtigkeit und Unbefangenheit.

Quelle: Stefan Zweig, Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers, Anaconda Verlag 2013, S. 9f.

http://www.ipetitions.com/petition/kinderrechtejetzt/


Samstag, 1. Oktober 2011

Jugendamt Berlin-Spandau! Hilfe die garantiert nicht ankommt! Wer hilft Maria?



Maria, ist der himmlische Name meiner 9 Monate jungen Enkeltochter. Meine Tochter wurde paar Wochen nach der Entbindung,vom Erzeuger ihres Kindes zusammengeschlagen. Das war der Grund,warum heute das Jugendamt Berlin Spandau,das Kind,der Mutter weggenommen hat und hat das Baby in die Obhut der Grossmutter väterlicherseits gegeben. Bis der Erzeuger jemanden abgestochen hat und in vorübergehende Haft gekommen ist. Dann hat das Jugendamt das Baby zu sich genommen!Ganz viel verschiedene Menschen werden jetzt beauftragt,das Baby zu begutachten,zu betreuen,bei besuchszeiten anwesend sein und und und. Dafür daß das Baby Familie hat,die es gern aufnehmen und auch den Platz dafür haben,dafür wird meines Erachtens nach sinnlos Geld ausgegeben. Und das nicht zuwenig. Allein der Gutachter,Klaus Schneider, hat einen Stundenlohn von 85.-Euro. Für was? Der Mann muss in einer halben Stunde des Kennenlernens,einschätzen,ob ein Mensch erziehungsfähig ist,oder nicht.


Hier kommen ein paar Fotos von meinem Kinderzimmer. Laut Jugendamt Spandau,hab ich hier keinen Platz??? Darum darf ich nicht zu meiner Familie.

BITTE, ich will meine Mama wiedersehn!http://looser51.beepworld.de/index.htm

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