Montag, 14. November 2011

Ein neuer "Siegener-Jugendamts-Skandal" wirft viele Fragen auf

Siegen. Haben Sie sich auch schon gefragt, warum Bürgermeister Mues auf das "STATT-Gespräch" vom Mai so panisch reagierte? Wenn Sie den nachfolgenden Bericht gelesen haben, werden Sie Siegens Politik und Justiz mit anderen Augen betrachten.

In einer durch das Jugendamt der Stadt Siegen zu betreuenden Familie ereignete sich am 2. Mai 2011 ein tragischer Todesfall. Das Jugendamt hatte zuvor versäumt die Familienhilfe zu beauftragen, so wie es die Familienrichterin in einer gerichtlichen Verfügung vom 9. Februar 2011 schrieb. Sie appellierte an das Jugendamt die Familie zu unterstützen und verwies auf die akute Gefährdung der Kinder (§ 1666 BGB), doch das Jugendamt reagierte nicht. Erst drei Monate später, als die traurige Nachricht durch die alarmierte Polizei im Jugendamt eintraf, startete die Hilfe sofort, doch da war es bereits zu spät.

Die Mutter der drei Kinder lebte zu diesem Zeitpunkt mit ihrem neuen Lebensgefährten, der Vater des Babys und der zweijährigen Tochter zusammen. Der fünfjährige Samuel* stammte aus einer vorherigen Beziehung, dessen Vater (23J.) seit 2008 das alleinige Sorgerecht begehrt. Vertreten wurde er durch Rechtsanwalt Jens Kamieth, stellvertr. Bürgermeister, Mitglied des Landtags und Vorsitzender des Ju-gendhilfeausschusses.

Hintergrund des Sorgerechtsstreits (Akt-Z: 15 F 1893-08) waren dauernde Umgangs- und Abstimmungsprobleme der getrenntlebenden Eltern. Ein Gutachter empfahl in seinem gerichtspsychologischen Gutachten vom 14. April 2011 den Wechsel des kleinen Samuel in den väterlichen Haushalt. Bei der Mutter der drei Kinder, so der Gutachter, hatte in der Vergangenheit das Schreien während der Zahnung zu Tötungsabsichten geführt, die sie gerade noch in letzter Minute durch Inanspruchnahme von Hilfe durch die Großmutter kontrollieren konnte.

Diese Warnungen des Gutachters blieben im städtischen Jugendamt unbeachtet und in der Staatsanwaltschaft konnte der Fall schnell als erledigt erklärt werden, da das Obduktionsergebnis einen "plötzlichen Kindstod" bestätigte. Wie zu erfahren und nachzulesen ist, beauftragte die zuständige Familienrichterin Geiß-Albohr am 12. Mai, zwei Tage nach der Beisetzung, telefonisch den Sachverständigen sein Gutachten zu ergänzen und der neuen Situation anzupassen. Das erstaunliche Resultat war, daß die Gutachtenergänzung zu der Empfehlung gelangte die beiden verbliebenen Kinder bei der Mutter zu belassen. Wie kann der Gutachter seine Meinung so schnell ändern? Eine Richtungsänderung um 180 Grad. Die Frage drängt sich auf, warum kann die zuvor festgestellte fehlende Erziehungseignung der Mutter so plötzlich geändert werden?

Wer könnte ein Interesse daran haben, die Kindesmutter neuerdings für erziehungsfähig zu erklären und wer wird dadurch geschützt?

Die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen, sofern überhaupt gründlich ermittelt wurde, hatten zwar das schlimmste mögliche Szenario - einen Mord - ausgeschlossen, doch was beunruhigte die Verantwortlichen? In den Akten des Jugendamtes wa-ren Gewaltfantasien und Tötungsabsichten der Mutter bereits dokumentiert und was würde geschehen, wenn Zweifel an der Interpretation des Obduktionsergebnisses auftreten? Die Gerichtsmedizin kann nämlich die Ursachen für einen plötzlichen Kindstod nicht eindeutig klären und ob die familiären Hintergründe den Experten der Gerichtsmedizin bekannt waren, muß bezweifelt werden. Die befaßten Anwälte, der leitende Oberstaatsanwalt Opterbeck und auch Bürgermeister Mues haben von den Warnungen des Gutachters gewußt und verstanden, was hier auf dem Spiel steht und wie gefährlich die Situation für sie selber war. Doch eine andere Todesursache paßt nicht in das Bild eines ordnungsgemäß funktionierenden Jugendamtes.

Auch aus diesem Grund wird sich das persönliche Interesse an einem anderen Ermittlungsergebnis bei den drei Parteifreunden Mues-Kamieth-Opterbeck in Grenzen gehalten haben. Außerdem erstattete Mues bereits Anfang April Strafanzeige gegen Ex-Ratsmitglied Thomas Morgenschweis. Dieser hatte ohne Kenntnis über den Kindestod scharfe Kritik am Jugendamt und deren Leiterin geäußert und zudem in der angespannten Situation am Samstag, den 21. Mai im "STATT-Gespräch" den Bürgermeis-ter mit den Worten zitiert ..."wenn Frau Juchems-Voets erst aufwacht, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist, bin ich dran"...

Bürgermeister Mues versicherte in einer eidesstattlichen Erklärung gegenüber dem Amtsgericht solche Äußerungen niemals getätigt zu haben und erwirkte daraufhin einen vorläufigen Gerichtsbeschluß, indem Thomas Morgenschweis untersagt wurde Mues mit diesem Zitat in Verbindung zu bringen.
Doch offensichtlich hat Mues der Justiz eine falsche eidesstattliche Versicherung untergeschoben, denn eine "undichte Stelle" im Rathaus spielte dem "STATT-Gespräch" ein Dokument zu, indem Mues mit den Worten ..."wenn jetzt etwas passiert, sei er dran" in Verbindung gebracht wird. Handelte Mues aus niederen Beweggründen, um sich zu schützen und jeglicher Verantwortung zu entziehen, wäre er als Bürgermeister nicht mehr tragbar.

"Jetzt reicht es mir, ich lasse das Jugendamt hochgehen. Ich habe alle Papiere um dem Jugendamt zu beweisen, dass sie sich parteiisch verhalten."

... soll Rechtsanwalt Jens Kamieth gegenüber seinem Mandanten geäußert haben, doch offenbar war dies nicht umsetzbar. Kamieth muß jedenfalls auch Bürgermeister Mues um Unterstützung gebeten haben, denn im Gerichtsprotokoll (31. Mai) ist vermerkt, daß sich die zuständige Sachbearbeiterin im Jugendamt Anja Vogt über Einmischungen des Bürgermeisters beschwerte, das ..."Beziehungen ins Spiel gebracht wurden, die die ganze Behörde aufgewühlt haben."


Am 27. Mai 2011, verabschiedete Mues feierlich den Fachbereichsleiter Horst Fischer (63J.) aus Freudenberg und ASD-Leiterin Agnes Juchems-Voets (57J.) in der Bismarckhalle in den Ruhestand. Noch am gleichen Tag unterzeichneten Mues, Juchems-Voets und Fischer eidesstattliche Erklärungen, mit denen alle Zweifel an der Kompetenz der ASD-Leiterin ausgeräumt und die öffentliche Kritik unterbunden werden sollte. Frau Juchems-Voets erklärte eidesstattlich ..."zu keinem Zeitpunkt habe ich Mißhandlungen von Kindern, in welcher Form auch immer, zugelassen oder geduldet. Auch habe ich zu keinem Zeitpunkt falsche Darstellungen gegenüber Familiengerichten durch wen auch immer, geduldet oder zugelassen" ...

Fachbereichsleiter Horst Fischer erklärte eidesstattlich ..."Zu keinem Zeitpunkt habe ich Mißhandlungen an Kindern, in welcher Form auch immer zugelassen oder geduldet" ...

Am selben Tag, stellte Gutachter Wilfried Petri seine neue diesmal "entlastende" Gutachtenergänzung fertig, obwohl er zuvor die Lage "mit Bauchschmerzen" charakterisierte. Die letzte familiengerichtliche Verhandlung fand am 31. Mai statt. Rechtsanwalt Jens Kamieth ließ sich von seinem Vater vertreten. Bis heute (November 2011) faßte die zuständige Richterin noch keinen Beschluß.

Ende Juni verließ Frau Juchems-Voets eiligst mit einem Möbelwagen die Stadt Siegen.
(* Name geändert)

Der Kommentar:

Wie üblich in solchen Kindschaftsverfahren beauftragte das Familiengericht einen psychologischen Sachverständigen mit der Erstellung eines Gutachtens, damit das Gericht seine Entscheidung am Kindeswohl orientieren kann. Doch oftmals unterscheiden sich Kindeswohl und die Vorstellungen und Erwartungen der Prozeßteilnehmer, besonders dann wenn einseitige Vorstellungen einen bestimmten Elternteil favorisieren.

Von solchen Netzwerken in deutschen Behörden, die Mütter einseitig und oftmals unter Mißachtung der Kinderinteressen unterstützten, berichten Fachanwälte, Kinderpsychologen und sogar der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ermahnt nahezu regelmäßig die deutsche Justiz.

Zumeist haben Kinder und Väter keine Chance auf ein faires Verfahren und scheitern vor, bzw. an der Justiz. Doch diesmal schien es anders zu sein, denn der psychologische Gutachter empfahl einen Wechsel von Samuel in den Haushalt des Vaters. Nach dem Tod von Lena-Marie muß ungeheuerlicher Druck auf den Gutachter ausgeübt worden sein, denn er änderte seine Beschlußempfehlung, obwohl er zuvor die Lage "mit Bauchschmerzen" charakterisierte. Dem Gerichtsprotokoll ist zu entnehmen, daß Verfahrenspflegerin Katja Becher, JugendamtsSachbearbeiterin Anja Vogt und die Mitarbeiterin der evangelischen Familienhilfe Frau Wolf die Kompetenz des Gutachters in Frage stellten und massiv auf die Familienrichterin einwirkten.

Wenn sich das Jugendamt drei Monate Zeit nimmt um die dringend benötigte Familienhilfe zu organisieren, jedoch bei unterhaltspflichtigen Vätern innerhalb weniger Tage Lohnpfändungen einleitet, wird der Verdacht erweckt, daß in diesem Amt Mitarbeiter beschäftigt sind, die andere Interessen haben als das Wohl der Kinder. Es hat den Anschein, daß die Amtsgewalt für ideologische Zwecke mißbraucht wird. Vor solchem Fehlverhalten müssen Kinder und Bürger besser geschützt werden. Dies ist eine Aufgabe von Bürgermeister und Jugendhilfeausschuß. Und wenn Bürgermeister Mues dem Jugendamt auf die Finger schaut ist das genau richtig. Es ist nicht nur sein Recht, sondern auch seine Pflicht als VerwaltungsChef, aber bitteschön nicht nur mit Vitamin "B" (Beziehungen) sondern regelmäßig, zumindest bei jeder Beschwerde. Doch Mues stellt sich nach außen hin schützend vor das Jugendamt und beschimpft Bürger, die sich hilfesuchend an ihn wenden. Hätten Mues und Kamieth genauer hingesehen, dann ... ja dann wäre nicht nur die Jugendamtsleitung aus dem Amt geflogen, sondern noch weitere "Fachkräfte" aus dieser Abteilung und zwar garantiert ohne Abschiedsfeier. Auch ist es ein Armutszeugnis, wenn Mues anstatt zu handeln und offen zu kommunizieren, die Kritiker und unerwünschte Fragesteller mit gerichtlichen Verfahren überzieht.

Weitere Informationen: www.statt-partei-siegen.de

Kommentare:

  1. Mein Beileid,
    solche gravierenden Fehler sind durch Nichts zu entschuldigen, da das Ende - sei die Ursache dahingestellt - traurig ist.

    Genauso dramatisch ist es, dass unsere Gemeinschaft nicht aus solchen Vorfällen lernt!

    Ich beschuldige den Sozialdienst der katholischen Frauen; undzwar namentlich Umgangspflegerin Brigitte Beier.

    Sie behauptet: "... es ist das Recht von (gewalttätige) Vätern ihre Kinder zu sehen, wann sie es wollen und vorallem WIE sie es wollen ... lediglich das Recht und Wohl des Vaters ist von Bedeutung ..."

    "... auch Väter, die mit einer GELADENEN SCHUßWAFFE VOR IHREN KINDERN STEHEN, haben das Recht, ihre Kinder ohne Aufsicht und Betreung zu sehen und mitzunehmen wohin sie wollen ...!"
    Dies hat Frau Beier leider Gottes kurz vor dem letzten dramatischen Vorfall geäußert. Neben dieser Äußerung verblassen ihre übrigen zahlreichen Verfehlungen.

    Es gibt noch vielmehr Vorwürfe gegen Brigitte Beier. Seit letztem Jahr hat in Siegen die häusliche Gewalt gegen (türkische) Frauen wieder stark zugenommen. Die türkische Schläger in Siegen hatten und haben keine Angst vor Konsequenzen, da sie nun auch der Meinung sind, die Hoheitsmacht sei auf ihrer Seite. Auch wenn der Name Brigitte Beier nicht fällt, so wissen die Schläger doch, auf wen sie sich verlassen können.

    1. Es geht nicht um Mütterrechte oder Väterrechte; so Etwas gibt es nicht!
    2. Unsere Kinder sind keine Sachen, an denen man Rechte hat!
    3. Einzig und Allein das Wohl unserer Kinder steht im Vordergrund!

    Dies ist die Erkenntnis der ersten Grundsatzentscheidung des Familienrechts und sollte für alle Familiengerichte bindend sein.

    An Richterin Geiß- Albohr, die anscheinend Nichts aus Allem gelernt hat: Es handelt sich um das Urteil des König Salomon, welches unter dem Begriff "salomonisches Urteil" in die Geschichte eingegangen ist.

    Solange im Siegerland solche Menschen Einfluss haben, müssen WIR umso mehr für das das Wohl unserer Kinder kämpfen.

    gez. 8

    ps: Ich bin Vater und ich geb´ 8!

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    1. Hallo,

      ein tragisches Beispiel über die Verfehlungen der zuständigen Gerichte.
      Mich würde aber interessieren, welche Verfehlungen der Brigitte Beier hier noch vorgeworfen werden.
      Ich bin selbst von diesen Verfehlungen dieser Frau betroffen!!!

      Gruß

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    2. Guten Abend und Hallo an Alle !


      Glaubt Ihr alle wirklich allen Ernstes das es sich hier nur um Siegen handelt!

      Diese ganzen Verfilzungen haben wir im kompletten Kreis Gebiet und übergreifend.

      Das fängt auf politischer Ebene an/ Kreis Politisch - im Stadtrat im Kreistag, alles auf dem kurzen Dienstweg - vollkommen untransparent - ortsansäßige Anwälte - gerade Personen wie Kamith die allein schon durch Prozessordnungen bestimmt werden.

      Identisches Fallgeschehen in Gummersbach - Bergneustadt.

      Ein enormes Machtgebahren durch einen RA der in der Kanzlei des stellvertr. Oberkreisdirektors Olpe sitzt, ident Sozietät.

      Der Oberkreisdirektor disziplinar befugt der ortsansässigen Polizei Olpe. Der besagte Anwalt der in dessen Kanzlei sitzt zeitgleich stellv Polizeibeirat und SPD Fraktionsvors. der SPD in Olpe Drolshagen - vertritt eine Mandantin in diversen Sorgerechtsverfahren und eine Richterin zeitgl. Vors. Richterin und Leiterin des AG Fam Gericht Gummersbach, läßt sich permanent durch die Kindesmutter trotz einschlägiger laufender Strafverfahren gegen diese, in sämtlichen Sorgerechtsverfahren auf manipulierte und gefälschte Beweise durch die Mutter setzen.

      Das JA Gummersbach - Bergneustadt deckelt das Fehlverhalten der Kindesmutter lebend in einem sozialen Brennpunkt Bergneustadt Hackenberg - der Kindeskontakt wird zum erliegen gebracht und das JA welches sich angeblich durch die Mutter noch als instrumentalisiert sieht, bringt zeitgleich noch mit Befürwortung Adresssperren in Verfahren unter und forciert ein Abtauchen der Kindesmutter - dies im Wiederholungsfalle.

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    3. Von Behördlicher Seite, da dieses Wirken kein Einzelfall gewesen sein soll, wird hinter vorgehaltener Hand zu Befangenheitsanträgen geraten gegen die Richterin die sich dereinst in Köln befand und automatisch sämtl. Seilschaften bereits schon aus Köln mitbrachte.

      Hier konnte sich evident darstellen, dass eine Verfahrenspflegerin gänzlich falsch lag mit ihrer Wohlverhaltenswahrnehmung einer Kindesmutter und müßte ihre Wahrnehmung und Stellungnahme revidieren.

      Alles Fehlanzeige - es wird stets in das Horn gestoßen des werten RA ansässig im Beritt des AG Gummersbach.

      Eigene Sorgerchtsanträge trotz kontreter Substanziierung werden bereits durch die hier besagte Richterin - früher Verwaltungsrichterin - im Vorfeld abgelehnt, trotz nachweislicher psychischer Erkrankung der Kindesmutter Bordelrline DSM III und vorliegenden Psychiatrischen Behandlungsnachweisen usw.......

      Der Kindesvater wehrt sich gegen die permanenter Übervorteilung der Kindesmutter, erhält diesbezüglich Rügen, wird mit Sachverständigen Gutachten bedroht wenn er nicht von der Wahrnehmung rechtl ittel Abstand nimmt, was seine Staatsbürgeliche Pflicht eigentlich sein sollte.

      An diesem Punkte sei erwähnt, das die Staatsanwaltschaft Siegen gegen die Kindesmutter, ident die STA Köln wegen Sozialmittelbetrug , Unterschlagung, Diebstahl, Betrug usw. ermittelt hat und dies auch noch macht.
      Zudem kommen noch versuchter Insolvenzbetrug usw.

      Die STA Siegen hat mittlerweile gegen den Verfahrensbevollmächtigten RA der Kindesmutter Strafverfahren eingeleitet wegen Anstiftung zu Straftaten - Unterwanderung Datenschutzrechtl. Richtlinien,
      Beihilfe zum Betrug usw........

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  2. Genau dieser Mann sitzt in der Kanzlei in dessen Beritt er sich seines Kanzlei Kollegen sicher wußte und ein Strafverfahren
    so drehte das man versuchte eine Anklage zu forcieren.

    Hierbei überführte sich die Kindesmutter selber des Umstands, dass sie im Besitz von Unterlagen resultierend aus einem ihrer Betrugs-Unterschlagung und Diebstahlszenarien gewonnen Unterlagen verdrehend vortragen konnte, bzw. überführte sich der Täterschaft.

    Und an dieser Aufklärung diverser Straftaten, soll laut Beschluß der betroffene Vater am Besten er nicht mehr mitwirken, denn dies setzt angeblich die Kindesmutter unnötog unter Druck.


    Ist das nicht absurd- sowas veranlasst eine Richterin mit fast 32 Dienstjahren - postet im Oberbergischen Käseblatt noch,

    "die Oberberger stehen auf Klüngel"

    und die Richterin sitzt hierzu noch im Jugendhilfe Ausschuß der Stadt Gummersbach.


    Jetzt macht man diese Sache rund- diese Richterin sitzt zusammen mit dem Arbeitgeber der Großmutter des Kindes, somit die Mutter der Kindesmutter, mit dem gemeinsamen Arbeitgeber beider, im Stadtrat bzw im Jugendhilfeausschuß- dem Bergn. - Gummersbacher Kinder und Jugendparlament - und entscheidet zudem darüber, welcher Etat im Folgejahr den Inhaber und Leiter des Bergneustädter - Hackenberger Jugendzentrums zuteil wird.
    Zudem sind die Großmutter - der Arbeitgeber - auf der Website des JA´s verlinkt und tanzen da wie der Wolf im Schaafspelz.

    Der Arbeitgeber ansich sitzt zeitgleich mit dem vertr. RA dortig noch in einem Gremium zur Vermittlung von Lehrstellen an einer Drolshagener Schule und sollen privaten Kontakt zueinander unterhalten.


    Die Kindesmutter suchte im Verlauf des Jahres 2012 mehrfach den Kontakt mit diesen Erklärungen über diese Verfilzungen dortig, an denen die Großmutter wegen anderen Strafverfahren beteiligt gewesen sein soll, die gegen diese liefen, den Kontakt zu Personen des früher gemeinsamen Umfelds. Keine unbekannten Aussagen, da ähnliche Erklärungen durch diese bereits früher schon installiert waren- sie berichtete von einem immensen Druck der auf ihr laste usw.

    Dies wurde durch kontaktierte Zeugen angeführt und festgehalten mit schriftlichen Erklärungen und eidesstattlichen Versicherungen.

    Die besagte Richterin versucht bis heute, die Vernehmung der betreffenden Zeugen als unnötig darzustellen und sieht auch keinen Grund darin eine substanziierte Erklärung im Sinne des Frei Machens von Denkfehlern ihrer Beschlüße aufzubieten.

    Was bleibt hier im Tenor!?

    Zumindest hat eine Frau Richterin so langsam verstanden das es sich hier um das Kind handelt auch wenn sie stets mit kuriosen Beschlüßen dem Kindesvater Recht gibt allerdings der Kindesmutter Spielräume verschafft durch gezieltes Nicht Befragen und Sachverhalten die nebulös im Raume stehen bleiben dürfen - sie forcierte fast 2,5 Jahre das der Kindesmutter zuteil wurde, dass das gemeinsame Kind als Druckmittel verwendet werden konnte - setzte den Kindesvater mit den fragwürdigsten Gutachtern unter Druck die in der kompletten NRW Fam. Justiz als bereits verbrannt und zerrissen gelten unter Druck -
    ließ offenkundige Bedrohungen gegen die Integrität des Kindes durchgehen indem man verwaltungsrechtl. bereits alles geplättet hatte mit einem Kostenentscheid.

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  3. Leute mal Hand auf´s Herz, man regt sich hier über einen Jens Kamith auf !?

    Ein Mann der einer Partei zugehörig ist, die schon bei jeglicher Objektivität seit den letzten 35 Jahren dafür verschrien ist, Rechte Menschen zukommen zu lassen, an deren Wahrnehmung man durch Wirken von Verfügungen - Dekreten - Erlassen - auf ministerialen Ebenen, man direkt schon gehindert wird.


    Leute, es geht hier um ganz andere Sachen.

    Es geht hier um den Umstand wie Politik betrieben wird.

    Unsere 68er Bewegung erstritt Rechte woraus sich gem Vatikan, eine gigantische Pornokratische Bewegung formte und genau dies ist auch der Fall was beflügelt wurde massiv durch die häufig diskutierten Quotenregelungen-die es angeblich niergendwo gab doch trotzdem umgesetzt wurden.

    Und genau das ist es doch wo gegen wir Väter doch hier un heute anzukämpfen haben, ein gigantisches Netzwerk selbstherrlicher Feministinnen die machtautonom im Rahmen von babylonischen Wortspielchen ihre ganze Herrlichkeit täglich halbtags wahrnehmen aber zu 3/4 gem BAT bezahlt werden und allein wem dann eine Maßregelung zusteht wäre eine Frau in passender Stellung doch diese deckeln dann eher bevor Aufklärung forciert wird. Denn ein Mann in gehobener Stellung nehmen die sich auch nichts mehr an außer Bestärkung für Fehlverhalten, sonst treten wieder Sonderbeauftragte der Frauenwelt auf den Plan des Kreises oder des Landtages.
    Das ist schon Scheiße wenn man(n) im Jahresabschlußbericht irgendwo auftaucht - und irgendeine Modalität im Sinne von Mobbing, Stalking, oder sex. Übergriff reichen als erstmalige Anschuldigung aus.

    An diesem Punkt noch die FDP angeführt.

    Es ist erwiesen und auf dieser Erhebung sitzt das Statistische Bundesamt seit über 20 Jahren,
    dass über 73% aller ausgeübter physischer und psychischer Gewaltanwendung im Sinne häuslicher Gewalt, dass diese von Frauen ausgeht und nicht von Männern.

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  4. Das war eine Erhebung die wurde durch die FDP und später von den Grünen, sprich von den Oppositionellen forciert- und genau diese Lobby die mutmaßlich ganze Menschenriegen zu angeblich potenziellen Opfern diskutiert hat, hat nun ein 1/4 Jahrhundert lang Menschen - Väter - Kinder - maßgeblich an ihren zuerstandenen erstrittenen Rechten gehindert.


    Das ist die Wahrheit.

    Dankt unseren 68ern, dankt ihnen von ganzem Herzen, den Verfechtern der antiaut. Erziehung, den Fantasten der Waldorf und Montessori Pädagogik - dankt ihnen denn das sind die Idioten, die laut Hals nach einer Verschärfung des Jugendstrafrechts schreien, wenn nämlich wieder ein dramatischer Übergriff war gegen einen aus dieser Sparte, dem für die letzten 5 € Rente im U-Bahn Bereich der Kopf weggeschlagen wurde.

    Ob Betroffene von heute, die Befürworter von damals, noch genauso diese Form von Liberalität erstreiten wollen würden mit dem heutigen wissen!!!???


    Naja, vielleicht hätte man damals mal besser nicht Liberalität mit Dummheit verwechseln sollen, dann wären wir heute nicht da wo wir sind - vier Generationen von absoluten Totalversagern (PISA Versagern)- und eine handvoll Leistungsträger, die kompensieren sollen was dieser Wahnsinn für einen Scherbenhaufen hinterlassen hat.
    Genau dies ist der Sachverhalt das die Lücke zwischen arm und reich auseinander ging und nicht die steuerlichen Belastungen allein.

    Denn der dumme wird stets dumm bleiben weil er zielgerichtet dort untergebracht wurde und die evtl. 68% die fälschlisch in diese Karste rutschten der Armen und Dummen, die träumen nach dem amerikanischen Prinzip den Traum vom Tellerwäscher zum Millionär.

    Unsere Politik spricht in jedem Fall von einem Glück welches einem jedem versprochen wird, welches uns dann über die bürokratische Umsetzung dann doch leider wieder genommen wird und das in jeglicher Hinsicht.

    Für jeden der es nicht weiß, wir leben in einem Land, in der sich durch Unabhängigkeit der Bürokratie und Verwaltung, die Demokratie erst selbstständig legitimiert.

    Allein schon diese Form der Demokratie steht schon dem Grundgedanken das alle Macht vom Volke ausgeht gänzlich entgegen.

    Allein schon in diesem Wortspielchen steckt soviel Verarschung drin .............

    unvorstellbarer Dimension .......

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  5. @ Michael Faske

    Hallo Michael.

    Mir liegen zwei Gutachten vor, wo also die Geiß-Albohr auch gegen die B.Beier geschossen hat, sprich also sie als gänzlich ...........
    vorführte.

    Diese Sache hier in Siegen ist nicht erst eine Nummer der letzten Wochen - Monate oder 2,5 Jahre!

    Das Fam Gericht Siegen weiß was dort abläuft- dass sind aber Einflüsse die dort geltend gemacht werden über Richterwahlausschüße usw.

    Mir liegen zudem diverse Gegengutachten vor, gegen den augenscheinlich permanent beauftragten Gutachter Bierbrauer in Attendorn, der ja allenorts bereits verschrien ist und stets dann auf den Plan gerufen wird um die angeblichen Feststellungen der JA`s zu bestärken, wenn die vollziehen wollen.

    Das ist aber im ganzen Bereich des AG Siegen - Lennestadt - Köln - Olpe - Gummersbach usw. so.

    Das scheint tatsächlich der Gutachter der Jugendämter zu sein, der deren Fehlverhalten rechtfertigen soll.

    Über 80% aller Gutachten die der wohl ausklinkt sind Fehlgutachten inkl. derer der NRW Landesjustiz.

    Die Beier soll wohl ein Befürworter von diesem gewesen sein !!!

    Wobei das alles eigentlich schon fast eher so wirkt als wenn das einfach nur noch ein Lobbyistisches Machwerk ist.

    In den eigenen Reihen macht da keiner den Rand auf - die schicken sich am Ende des Jahres einen fetten Presentkorb - treffen sich 3-5 Mal im Jahr im Swinger Club - die Herren Poppen am Ende des Jahres auf der Weihnachtsfeier zeitgleich die gemeinsame halbtagsbeschäftigte Sekretärin und im neuen Jahr geht das Spiel von vorne los.

    Auch wenn meine Wortwahl hier nicht besonders sozialbverträglich ist, man kann nur versuchen zu fressen und zu schlucken und es in treffende Worte zu fassen, die keinerlei Raum mehr Mißverständnisse lassen, womit man Menschen vor den Kopf stößt.

    Wir müßen alle mal wieder zurück zu Grundfesten und Tugenden, dann heißt Scheiße auch wieder Scheiße und nicht suboptimal.

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