Sie haben mir dreimal Haus und Existenz umgeworfen, mich von jedem Einstigen und Vergangenen gelöst und mit ihrer dramatischen Vehemenz ins Leere geschleudert, in das mir schon wohlbekannte „Ich weiß nicht wohin“. Aber ich beklage mich nicht; gerade der Heimatlose wird in einem neuen Sinne frei, und nur der mit nichts Verbundene braucht auf nichts mehr Rücksicht zu nehmen. So hoffe ich wenigstens eine Hauptbedingung jeder rechtschaffenen Zeitdarstellung erfüllen zu können: Aufrichtigkeit und Unbefangenheit.

Quelle: Stefan Zweig, Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers, Anaconda Verlag 2013, S. 9f.

http://www.ipetitions.com/petition/kinderrechtejetzt/


Dienstag, 20. Dezember 2011

Jugendamt Heide: Kritik am Jugendamt

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/s-h_magazin/media/shmag13225.html

In Weddingstedt im Kreis Dithmarschen sollen mehrere Mädchen von ihrem Vater und ihren Brüdern sexuell missbraucht worden sein. Nun steht das Jugendamt in der Kritik.

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