Montag, 31. Januar 2011

Justizdrama um "entführte" Zwillinge!




Verkehrte Welt: Weil sie ihre Kinder vor dem aggressiven und wahrscheinlich pädophilen französischen Vater in Sicherheit gebracht hat, besteht in Frankreich ein Haftbefehl gegen die Österreicherin. Der Kindesvater bleibt unbehelligt und hat sogar einen Beschluss erwirkt, dass ihm die Buben rücküberstellt werden müssen. Das Gericht in Wien zögert noch, doch die Apothekerin Coralie B. zittert um ihre Zwillinge Alexander und Maximilian.

Coralie ist in Paris aufgewachsen, ihre Mutter - eine Wienerin - hat dort gearbeitet. 2004 lernte sie den Masseur M. kennen, am 3. März 2006 kamen die Zwillinge zur Welt. Ab diesem Zeitpunkt begann sich M. zu verändern, erzählt Coralie B. im Gespräch mit dem KURIER. Vorher war er nur eifersüchtig, nun wollte er alles kontrollieren und seine Lebensgefährtin von ihren Freunden und ihrer Familie isolieren. Die Familie zog von Paris nach Rochefort, M. neigte zu Wutausbrüchen und verbot Coralie, die Kinder zu stillen und auf den Schoß zu nehmen, wenn sie weinten. "Er wollte überprüfen, wie viel Milch sie aus dem Flascherl trinken", erzählt die Mutter. "Wenn man die Buben tröste, würde man sie damit kastrieren", lautete einer seiner Sprüche.

Nach außen hin spielte er den fürsorglichen Vater, der mit den Zwillingen spazieren geht. Daheim aber nahm seine Gewalt zu. Coralie B. sagt, er habe sie geschlagen, gewürgt. Die Polizei kam mehrmals ins Haus "und fragte mich, wieso ich bei dem Kerl bleibe".

Ende 2008 flüchtete sie mit Alexander und Maximilian und einem kleinen Koffer nach Wien, gab aber der französischen Polizei ihren neuen Aufenthaltsort bekannt. Mit Tricks erkämpfte M. beim französischen Familiengericht das Sorgerecht und zeigte seine Ex-Lebensgefährtin wegen Kindesentführung an. "Er kann jederzeit Heul-Anfälle vorspielen", sagt Coralie B., "dass er einem direkt leid tut. Er hat extra Schauspielunterricht genommen."



Nacktfotos
Dass Alexander und Maximilian an Albträumen litten, führte sie anfangs auf den Ortswechsel zurück. Nach und nach aber kam durch Zeichnungen und Aussagen der Zwillinge ein furchtbarer Verdacht auf: Die Buben wurden von ihrem Vater missbraucht, wenn die Mutter nicht daheim war. Einmal wurden sie ihren Erzählungen nach in ein Haus gebracht und dort von zwei Männern nackt fotografiert, der Papa habe dafür Geld bekommen und sie als Belohnung zum Traktorfahren mitgenommen.

Zwei Gutachten der Uniklinik für Kinderpsychiatrie in Wien bestätigen "ein offensichtlich übergriffiges Verhalten des Kindesvaters", die Kinder "reagieren in Panik nur bei Erwähnung seines Namens". Die Justiz in Österreich bis zum Obersten Gerichtshof zog sich bisher auf einen formalen Rechtsstandpunkt zurück: Frankreich sei für den Sorgerechtsstreit zuständig, und allenfalls auch für die strafrechtliche Verfolgung von M. wegen sexuellen Missbrauchs. Nach dem Haager Kindesentführungsübereinkommen müssten die Zwillinge rückgeführt werden, es fehle am Rechtsschutzinteresse der Kindesmutter. Die sagt: "Was muss noch passieren?"

Und auf die Frage, was sie tun würde, wenn man ihr die Zwillinge wegnimmt: "Ehrliche Antwort? Untertauchen." Letzter Ausweg: Das Gericht holt ein weiteres Gutachten ein. Wenn auch dieses eine Gefährdung der Buben attestiert, könnte die Auslieferung nach Frankreich ausgesetzt werden.

Anmerkung: Ich hoffe doch das die Mutter mit ihren Kindern nicht "untertauchen" muss und die österreichische Justiz einmal zum Wohle der Kinder entscheidet. Bei mir hat sich die Republik Österreich auch auf das Haager Kindesentführungsabkommen berufen, welches dem realen Leben heute in keiner Weise mehr gerecht wird. Bei uns gab es nicht einmal die Chance eines Gerichtsverfahrens. Meine Enkeltochter Leonie Wichmann muss heute deshalb in der Psychiatrie leben. Hier werden Kinderseelen vorsätzlich zerstört.

http://kurier.at/nachrichten/2069226.php

Freitag, 28. Januar 2011

Mein erstes Interview...

Bildungsministerium Brandenburg - "persönlich überzeugt" - nichts gesehen....



"haltlose Behauptungen" - leider nicht - ich kann sie beweisen.....

Und wieder einmal geht es um die Rechte des Amtspflegers und der Kindesmutter. Dabei hatte ich das Ministerium angeschrieben wegen Leonies Recht auf Bildung? Man hat im Land Brandenburg wohl noch nichts von Kinderrechten gehört?

Obwohl der Amtspfleger und die Kindesmutter könnten auch noch einen Schulbesuch vetragen. Sie haben viel Nachholebedarf im Fach Menschenrechte.

Und eine Klinikschule reicht ja auch für ein traumatisiertes Kind. Förderung Null.

Und ich soll die Entscheidungen der Gerichte akzeptieren? Gut, weil dann kann ich Leonie ja abholen.

Alle wollen sich mit diesem Fall genauestens befasst haben und keiner merkt etwas.

Und in den Medien wird sich das Land Brandenburg, Frau Czyszke, die Kindesmutter Kathleen Wichmann, Waschke-Peter und das Jugendamt Oberhavel solange wiederfinden, bis Leonie wieder zu Hause ist. Und zwar im In- und Ausland.

Ein Kind ist tot und niemand ist dafür verantwortlich...

Staatsanwaltschaft

Ermittlungen eingestellt

Erstellt 26.01.11, 07:03h

Im Zusammenhang mit dem gewaltsamen Tod der neunjährigen Anna aus Bad Honnef hat die Bonner Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen das Jugendamt Bad Honnef eingestellt. Das teilte gestern Behördensprecher Fred Apostel mit.

BONN/BAD HONNEF - Im Zusammenhang mit dem gewaltsamen Tod der neunjährigen Anna aus Bad Honnef hat die Bonner Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen das Jugendamt Bad Honnef eingestellt. Das teilte gestern Behördensprecher Fred Apostel mit. Der Vorwurf einer unterlassenen Hilfeleistung oder auch einer Körperverletzung mit Todesfolge durch Unterlassen könnte dem Jugendamt nicht gemacht werden. Die Nachricht kommt just einen Tag, nachdem vor dem Bonner Schwurgericht der Misshandlungs-Prozess gegen die Pflegeeltern von Anna - 52 und 51 Jahre alt - begonnen hat.

Hintergrund für die Ermittlungen: Am Todestag von Anna - dem 22. Juli 2010 - hatte eine Nachbarin im Jugendamt angerufen und von einem Vorfall am Vortag berichtet: Sie habe beobachtet, dass Anna in der Austraße, vom Balkon der Erdgeschosswohnung gesprungen sei, um abzuhauen. Im übrigen berichtete die Anruferin, dass die „Situation dort sehr schlimm" sei. Da müsse dringend etwas unternommen werden. Das Jugendamt Bad Honnef jedoch fühlte sich für Anna nicht zuständig: Die Anruferin wurde gebeten, das Jugendamt in Königswinter, das Anna betreute, anzurufen. Das soll die Anruferin auch zugesagt haben.

Wenige Stunden später kam die Nachricht vom gewaltsamen Tod Annas: Ihre Pflegemutter soll sie in der Badewanne so lange unter Wasser gedrückt haben, bis das Kind bewusstlos wurde und an den Folgen in der Klinik starb.

Nach Ansicht der Staatsanwaltschaft konnte das Jugendamt nicht von einer akuten Bedrohungslage ausgehen: Der Anruf habe „Beschwerdecharakter" gehabt, aber „eine akute Misshandlungslage, insbesondere eine lebensbedrohliche Situation" habe sich nicht erkennen lassen.

Die Vorwürfe gegen Mitarbeiter der Stadt Königswinter hingegen, so Apostel, würden weiter geprüft. (ucs)

Die Familie und ihre Zerstörer....


Die niederschmetternde Erkenntnis in der Recherche ist, dass der Staat ein mächtiger Feind der Familie ist. Er besitzt die gesetzgebende und die ausführende Gewalt.

Das Familienrecht begünstigt nicht den, der an der Familie festhält. Um den Zusammenhalt und der Rettung von Familien kümmert sich niemand, aber es gibt viele Menschen in der Helferindustrie die umfassend an dem Familienbruch verdienen.

Diese Helferindustrie ist die größte Jobmaschine.

Sie beinhaltet die Gesamtheit der kommerziellen und behördlichen Hilfsorganisationen (Beratungsstellen, Frauenhäuser, Gewaltschutzzentren, Kinderschutzvereine,Kriseninterventionsstellen) bzw. die darin beschäftigten Berufsgruppen, Anwälte, Psychologen, Soziologen, Erzieher, Therapeuten und die dahinterstehenden Ämter Auslandsbeauftragte, Frauenbeauftragte, ntegrationsbeauftragte, Asylberater, Frauenschützer, Kinderschützer).

Eigentlich ist Helfen eine gute Sache. Das Gute und Richtige kippt aber, wenn viele Helfer die Familie als Fall sehen, und eine ideologische und "wirtschaftliche" Hilfe praktiziert wird.

Ziel muss es sein, mit Einfühlungsvermögen und Empathie die Menschen in der Wahrnehmung ihrer Verantwortung zu unterstützen. Das Kind braucht Vater
und Mutter o h n e M a c h t k ä m p f e.

>> Jugendamtsmitarbeiter haben eine seltene Allmacht.
>> Sie können Kindeswegnahme anordnen UND VIELES MEHR
>> Sie können Gott spielen. (Inobhutnahme jährlich ca. 35.000 Kinder)

Prof. Dr. Uwe Jopt schreibt unter obiger Adresse in der Rubrik "Helferlüge": „Ich kenne so viele Einzelschicksale, so viele Jugendämter, wo in der Person der Vertreter sich Inkompetenz, Willkür, Naivität bis hin zur Dummheit paaren, und das Ganze eingebunden in einzige Macht“

>> Jugendämter arbeiten ohne Fachaufsicht.
>> Es gibt keine zentralen Beschwerdemöglichkeiten.
>> Es gibt keinerlei Haftung für behördliches Handeln.

In diesem Buch wird in vielen Beispielen über die Ohnmacht der Eltern und Kinder gegenüber der Allmacht des Jugendamtes berichtet.

Professor Dr. Dr. Klenner zieht bei einem Gespräch am 3.Sept.2007 nach einigen Fallbeispielen das Resümee:

"Entscheidungen von schicksalhafter Tragweite werden von den Behördenmitarbeitern getroffen, die auch bei vorsätzlich verantwortungslosem Handeln nicht haftbar werden können. DAS NENNT MAN EINEN RECHTSSFREIEN RAUM. Bei den Jugendämtern gibt es natürlich auch Frauen und Männer, die wegen ihrer Menschlichkeit und ihres Verantwortungsbewusstseins alle Hochachtung verdienen. Sie sind jedoch in der Minderheit".

Auf die Frage an Prof. Dr. Klenner, was müsste passieren, damit Kinder und Eltern in Deutschland vor Willkürentscheidungen des Jugendamtes geschützt würden?, antwortete er: "Jugendämter ergreifen Maßnahmen z.B. Inobhutnahme von Kindern, meist ohne Vorankündigung. Die Eltern erhalten keine schriftliche Bestätigung, k e i n e Begründung, und auch keine Rechtsmittelbelehrung, da es ohnehin keine Widerspruchsmöglichkeit gibt.

Eine Rechtsänderung hätte aber nur dann Sinn, wenn damit ein Gesinnungswandel angestoßen würde, wonach der Hilfegedanke wieder in den Vordergrund rückt. Die Wahrscheinlichkeit jedoch ist gering, weil man sich auf ein negatives Menschenbild eingelassen hat. Und so etwas ist kaum zu korrigieren. Der administrative Charakter dieses Systems ist auch daran zu erkennen, dass zwischen Jugendamtsmitarbeiter, Eltern und Kindern kein Vertrauensverhältnis angestrebt wird, wie es in Medizin und Psychologie selbstverständliche Voraussetzung ist.

Bei den Spitzenverbänden der Wohlfahrtspflege hingegen ist mit einem humanitären Selbstverständnis zu rechnen, beim Deutschen Caritasverband und Diakonischen Werk als Dienst am Nächsten, und beim Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband und dem Deutschen Roten Kreuz als Solidarität mit den Schwachen, welcher der Hilfe bedarf.


DARUM:

Die Institution Jugend wäre aufzulösen und deren Aufgaben auf obige Verbände zu übertragen. Die staatliche Kontrolle könnte von den Landesjugendämtern ausgeübt werden. So wie es sich bis zum Inkrafttreten des Kinder - und Jugendschutzhilfegesetzes
bis zum 31.12.1990 mit der Heimerziehung von Kinder und Jugendlichen verhielt“.

Mit der Zerstörung der Familien geht die Trennung von Staat und Familie verloren, die Gesellschaft driftet langsam zu einem sozialistischen Staat bzw. totalitären Staat.


Video: Prof. Klenner, Prof. Jopt und Dr. Leitner als Kritiker der GWG in der ARD

Ein Buchprojekt von vielen an denen gearbeitet wird....

Ware Kind! Wieviele Menschen leben von Kindern die durch Jugendämter traumatisiert wurden?


Jedes Jahr schicken deutsche Jugendämter hunderte Problemkinder zwischen elf und 17 Jahren ins Ausland, damit sie dort auf den rechten Weg kommen. Schwer kontrollierba-re Vereine profitieren von dem lukrativen Geschäft.

Ein Recherche-Bericht von Manuela Conrad

Polen, Rumänien, Kirgistan, Portugal - die Liste der Länder ist lang, in denen Jugendhilfemaßnahmen für deutsche Kinder durchgeführt werden. Viele der Jugendlichen sind drogenabhängig, haben Straftaten begangen oder sind schwer erziehbar. In Deutschland haben sie oft eine lange Heimkarriere hinter sich. Die Jugendhilfe im Ausland ist für viele die "letzte Chance". Für meinen Film habe ich recherchiert, wie effizient diese Auslandsaufenthalte sind - und wer tatsächlich von ihnen profitiert.

Die Jugendämter zahlen zwischen 4000 und 6000 Euro, um junge Leute weit weg von Deutschland auf den rechten Weg zu bringen. Sie vergeben Aufträge an deutsche private Träger, die wiederum mit Subträgern im Ausland zusammenarbeiten - in mindestens 23 Ländern. Darunter Namibia, Kirgistan, Estland, Indien, Polen, Rumänien und Russland.

Wo bleibt das Geld?

Die Subträger in den jeweiligen Ländern arbeiten häufig wiederum mit Betreuerfamilien zusammen. Ein langer Weg, der nicht immer transparent ist. Keiner weiß genau, wie viele Gelder bei welcher Station hängen bleiben. Nach Schätzungen einer Studie der Universität Lüneburg werden pro Jahr 26 Millionen Euro für Auslandsmaßnahmen ausgegeben. Eine ganze Sozialbranche verdient hiermit ihr Geld.

Christian Pfeiffer vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen kritisiert die fehlende Transparenz der Geldverteilung. "Angesichts der extrem niedrigen Löhne, die in vielen der Länder dem Betreuungspersonal gezahlt werden, stellt sich die Frage, wer Hauptempfänger der Mittel ist", sagt er. Eine ehemalige Betreuerin aus Portugal schildert es drastischer: "Man kann von einer Sozialmafia sprechen - das wenigste Geld wird eigentlich am Kind ausgegeben."


Umstrittene pädagogische Wirkung

Geld ist das eine - Hilfe das eigentliche. Mich interessiert: Nutzen die teuren Maßnahmen den Kindern wenigstens? Die Wissenschaftler kommen zu sehr unterschiedlichen Schlussfolgerungen, was die Wirkung solcher Aufenthalte für problematische Jugendliche angeht.

Eine Studie der Leuphana Universität Lüneburg kommt zu ernüchternden Ergebnissen. Das Aggressionspotential dieser Jugendlichen ist der Studie zufolge trotz der Maßnahme auf einem unverändert hohen Niveau. Zudem fänden diese Jugendhilfemaßnahmen im weitgehend rechtsfreien Raum statt und die Kinder würden oft durch unqualifizierte Betreuer beaufsichtigt.

Andere Studien kommen zu wohlwollenden Ergebnissen: Das Institut für Kinder- und Jugendhilfe in Mainz bescheinigt den individualpädagogischen Hilfen im Ausland eine hohe Wirksamkeit und überdurchschnittliche Effizienz. Demnach gelingen bei solchen Aufenthalten der Aufbau von Ressourcen und die Reduzierung von Defiziten wesentlich besser als beispielsweise bei einem Heimaufenthalt oder einer Maßnahme im Inland.

Steuergelder - aber wenig Transparenz

Wie viele Problemjugendliche sind eigentlich im Ausland in einer so genannten intensivpädagogischen Maßnahme, fragte ich mich und wunderte mich über die unterschiedlichen Angaben. Zwischen 448 bis 600. So weit schwanken die Zahlen. Genau weiß es weder das Statistische Bundesamt, noch das Familienministerium.

Eine wissenschaftliche Befragung der Jugendämter und Träger muss herhalten, denn amtliche Statistiken werden kaum geführt. Jugendhilfe sei kommunale Aufgabe, heißt es immer wieder. Und die Jugendämter handeln autark. Die Landesjugendämter haben weder eine Kontrolle, noch eine systematische Auflistung der Fälle im Ausland. Der Landesverband Rheinland versucht es immerhin mit Transparenz. Seine Mitglieder werden verpflichtet, die "Auslands-Fälle" an die Behörde zu melden.

Der Staat hat die Jugendhilfe in die Hände privater Träger gegeben. Diese sind fast komplett Herr über ihre Maßnahmen. Sicher, einige Jugendämter beobachten die Arbeit der Träger durch Besuche sehr genau. Allerdings, so berichten ehemalige Betreuer, werden diese Besuche vom Amt vorher angekündigt: "Da könne man schön den roten Teppich auspacken."

Straftaten im Ausland verübt

Eine weltweite Umfrage aller Auslandsvertretungen vor vier Jahren zeigte auf: Jugendliche begehen im Ausland teils schwere Straftaten. Zudem werden Rechtsvorschriften des Gastlandes durch die Betreuer verletzt, besonders in den Bereichen Ausländer-, Arbeits- und Steuerrecht, so das Ergebnis der Umfrage.

Ein Referatsleiter des Auswärtigen Amts wird konkret: Immer wieder führten erlebnispädagogische Maßnahmen im Ausland zu tragischen Vorfällen mit erheblichem Schaden für das Ansehen Deutschlands. Die Vergewaltigung einer 82-jährigen Polin durch einen 14-jährigen deutschen Jugendlichen erregte Aufsehen. Der Jugendliche befand sich bereits seit vier Jahren in einer Jugendhilfemaßnahme in Polen.

Grenzen überschritten

Auch inhaltlich erscheinen mir einige der Maßnahmen fragwürdig. In einem Projekt in Portugal wurden Jugendliche betreut: traumatisierte, drogensüchtige und kriminelle Kinder. Die Pädagogen Michael Hesse und Christian Dornig sagen, dass dabei Grenzen überschritten würden: Eine schwer drogensüchtige, stark suizidgefährdete Jugendliche wurde direkt aus der Psychiatrie nach Portugal gebracht.

Ein solch schwieriger Fall - so die beiden Pädagogen - hätte sofort zurück nach Deutschland geschickt werden müssen. Doch er wurde weiter geführt. Jugendliche in der Einrichtung zu halten, ist erklärtes Ziel vieler privater Vereine. Meist wird eine Verlängerung des Aufenthaltes gut pädagogisch begründet, die Jugendämter sind leicht zu überzeugen.

Selbstreinigungsprozess

Trotz der vielen Kritikpunkte hat sich die Branche in den vergangenen Jahren versucht selbst zu reinigen. Es gilt, schwarze Schafe los zu werden, die schlechte pädagogische Arbeit leisten und mit zweifelhaften Mitteln arbeiten. Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Individualpädagogik (AIM) versucht Träger unter ihr Dach zu holen, die genau dies versprechen: Qualitätsstandards zu erfüllen. Doch die Kontrolle dürfte schwer sein, ein Ausschluss aus dem Verband auch.

Auch wenn die Negativ-Fälle immer wieder für Schlagzeilen sorgen: Viele der Maßnahmen verlaufen ohne Vorkommnisse. Zurzeit gibt es eine Anstrengung des Christophorus Jugendwerkes in Ober-Rimsingen auf europäischer Ebene. Sie wollen durchsetzen, dass es einheitliche Qualitätsstandards für die Durchführung solcher Maßnahmen und verbindliche Meldeverfahren gibt: zum Wohle der Kinder.

http://reporter.zdf.de/ZDFde/inhalt/4/0,1872,8202276,00.html

Donnerstag, 27. Januar 2011

Warum?



Am 27. Januar 1945 befreiten Soldaten der Roten Armee die Überlebenden des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau. Der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus ist nationaler Gedenktag. Wahrscheinlich wird es nie gelingen, den Zivilisationsbruch des NS-Regimes vollständig zu erklären. Eine "abschließende" Betrachtung kann es nicht geben. Die Frage nach dem "wie" und "warum" müssen wir uns weiter stellen.

http://www.amazon.de/Heyne-Sachbuch-Nr-9-SS-Staat-Konzentrationslager/dp/345302978X/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1296124178&sr=1-2#reader_345302978X

Mittwoch, 26. Januar 2011

Kathleen Wichmann - erziehungsunfähig laut Gutachter Waschke-Peter....


im Jahr 2006 und dann ist offenbar ein Wunder geschehen... Ohne Therapie und ohne Behandlung ihrer Persönlichkeitsstörung ist sie wieder erziehungsfähig.... Ihr zweites Kind darf bei ihr bleiben, geboren im Januar 2008. War der Gutachter nicht kompetent genug, um die Erziehungsfähigkeit der Mutter zu erkennen? Aber wenn das Gutachten in Bezug auf die Mutter nicht stimmt, hat er sich bei mir wohl auch geirrt.... Dann bin ich ja doch in der Lage ein Kind zu erziehen... Ziemlich einfach seine Erziehungsfähigkeit, welche einem abgesprochen wurde, wiederzuerlangen.... Lügen haben eben doch kurze Beine....Oder hat er ein Falschgutachten ausgestellt, damit die Amtsrichterin Czyszke ihren Beschluss so fassen kann wie sie es möchte? Hat Leonie Wichmann nur ihr zu Hause verloren, weil die Amtsrichterin der Meinung ist "das Kind gehört zur Mutter"?

Ungeahnte Möglichkeiten.....

Leonie - mein Stern - du kommst zu mir zurück......


Mein Stern

In den Weiten deiner Augen
Seh ich grosse Zuversicht
Wärme flutet meine Seele
Voller Hoffnung ist dein Blick
Strebst nun auf mit großer Eile
Streckst die Arme aus zu mir
Dauert eine kleine Weile
Angekommen nun bei mir

Mein Stern - Mein Stern

Eng umschlossen sitze ich hier
Nun ganz nah mit dir allein
Lebe nur den Augenblick
Könnt er doch bloss endlos sein

Dein grenzenloser Drang nach Taten
Und die Zartheit deines Seins
Lassen mich sooft erstaunen
Ist dein Herz doch noch so klein

Mein Stern - Mein Stern

Unbefangen ist dein Handeln
Vorbehalte kennst du nicht
Bist der Antrieb meines Strebens
Sehe ich in dein Gesicht

Befreist in mir das starre Denken
Und löst in mir den tristen Blick
Lässt den Fokus auf dich lenken
Schaue nun zu dir zurück

Nur ein Stück von diesem Wesen
Wünsch ich mir für mich zurück
Wundersam verläuft das Leben
Trübt sooft den klaren Blick

Schau zurück in deine Augen
Sind sie doch so klar und rein
Lebe jetzt den Augenblick
Könnt er doch nur endlos sein

Geboren um zu leben.... und nicht um gefangen in der Psychiatrie zu leben....



Es fällt mir schwer,
ohne Dich zu leben,
jeden Tag zu jeder Zeit
einfach alles zu geben.
Ich denk' so oft
zurück an das was war,
an jenem so geliebten vergangenen Tag.
Ich stell' mir vor,
dass Du zu mir stehst,
und jeden meiner Wege
an meiner Seite gehst.
Ich denke an so vieles
seit dem Du nicht mehr bist,
denn Du hast mir gezeigt,
wie wertvoll das Leben ist.

Wir war'n geboren um zu leben,
mit den Wundern jener Zeit,
sich niemals zu vergessen
bis in alle Ewigkeit.
Wir war'n geboren um zu leben,
für den einen Augenblick,
bei dem jeder von uns spürte,
wie wertvoll Leben ist.

Es tut noch weh,
wieder neuen Platz zu schaffen,
mit gutem Gefühl
etwas Neues zu zulassen.
In diesem Augenblick
bist Du mir wieder nah
wie an jenem so geliebten vergangenen Tag.
Es ist mein Wunsch,
wieder Träume zu erlauben,
ohne Reue nach vorn'
in eine Zukunft zu schau'n.
Ich sehe einen Sinn
seit dem Du nicht mehr bist.
Denn Du hast mir gezeigt,
wie wertvoll mein Leben ist.

Wir war'n geboren um zu leben,
mit den Wundern jener Zeit,
sich niemals zu vergessen
bis in alle Ewigkeit.
Wir war'n geboren um zu leben,
für den einen Augenblick,
bei dem jeder von uns spürte,
wie wertvoll Leben ist.

Wie wertvoll Leben ist.

Wir war'n geboren um zu leben,

mit den Wundern jeder Zeit,
geboren um zu leben.

Wir war'n geboren um zu leben,
mit den Wundern jener Zeit,
sich niemals zu vergessen
bis in alle Ewigkeit.
Wir war'n geboren um zu leben,
für den einen Augenblick,
bei dem jeder von uns spürte,
wie wertvoll Leben ist.

Wir war'n geboren um zu leben,
mit den Wundern jener Zeit,
sich niemals zu vergessen
bis in alle Ewigkeit.
Wir war'n geboren um zu leben,
für den einen Augenblick,
bei dem jeder von uns spürte,
wie wertvoll Leben ist.

Wir waren geboren um zu leben.

http://www.youtube.com/watch?v=Q-L3wj_HaMQ

Sonntag, 23. Januar 2011

Leonie Wichmann ein durch die Amtsrichterin Czyszke, Marcel Piesche und Waschke-Peter gestohlenes Kind...


eingesperrt gegen ihren Willen in die Psychiatrie durch die Kindesmutter Kathleen Wichmann und den Amtsvormund Marcel Piesche! Die Staatsanwaltschaft Neuruppin deckt dieses Vorgehen.

Armes Deutschland!

Samstag, 22. Januar 2011

Trennungskinder klagen an !


Die Geschichte eines 18jährigen Jungen - aufgeschrieben von Astrid v. Friesen

„Wir klagen euch Erwachsene an! Wo ward ihr, als unsere Eltern uns Kinder zerrissen haben in ihrem Wahnsinns-Scheidungs-Krieg, der 12 Jahre dauerte und wirklich ein Krieg war? Wo waren die Richter und Sozialarbeiter, wo die Gutachter, die uns zwar ein Dutzend Mal befragt haben, aber nie etwas änderten, obwohl unser Vater immer das Sorgerecht hatte!

Was habt ihr Großeltern eigentlich getan? Die Eltern unseres Vaters durften wir nie sehen, sie starben ohne uns wirklich zu kennen. Aber die Eltern meiner Mutter: Ihr kanntet sie doch? Sie waren doch lieb! Ihr wolltet uns alleine für Euch, nie habt ihr eurer Tochter gesagt, dass sie unsere Menschenrechte mit Füßen tritt. Habt ihr sie eigentlich gar nicht moralisch erzogen? Nie habt ihr für uns Enkelkinder gesprochen, nicht ein einziges Mal.

Wo waren die Patentanten und - onkel, die bei unserer Taufe versprochen hatten, sich um uns zu kümmern? Die unserer Mutter nicht abverlangten, dass wir nur alle 14 Tage ein kurzes Wochenende unseren Vater sehen durften. Ohne Stress wollten wir zu ihm, ohne ihre Migräne als Bestrafung, ohne ihren verkniffenen Mund, ohne tosendes Schweigen, ohne Drohungen, die Katze zu töten, wenn wir das nächste Mal zum Vater wollten....Ohne die brutale Weigerung unserer Mutter, die paar wenigen Tage die Kaninchen zu füttern, weswegen meiner kleinen Schwester fast das Herz brach....Vater oder Kaninchen? Leben oder Tod? Sie war ja erst sieben und liebte ihre Tiere über alles. Und liebte unseren Vater ebenso.

Wo waren die angeblich so kinderlieben Krippenerzieherinnen? Wo die Kindergärtnerinnen? Warum waren sie nicht für uns Kinder da, haben für uns Partei ergriffen, für das Recht alle Verwandten sehen zu dürfen? Haben sich lieber raus gehalten. Feige waren sie, sonst nichts.

Und die Lehrer? Die müssen doch wissen, dass geschiedene Eltern keine Post weiter geben, das passierte doch bei zehn Kindern in meiner Klasse. Sie müssen aus den Akten gewusst haben, dass er das Sorgerecht besitzt. Sie haben niemals Vater mitgeteilt, wenn wir ein Schulfest feierten und ich eine tolle Rolle bei „Peterchens Mondfahrt“ spielte oder meine Schwester bei der Ballettaufführung tanzte, so dass Vater uns hätte sehen können. Er wäre so stolz gewesen und hätte es - wie immer – uns auch gesagt.

Auch die Pfarrer haben nicht allen mitgeteilt, dass ich konfirmiert wurde! Ich durfte es nicht sagen, weil meine Mutter mein Versprechen erpresst hatte, niemanden zu unterrichten. Deswegen wussten es auch meine väterlichen Großeltern nicht, auch meine Cousins kamen nicht, die Hälfte meiner Familie durfte nicht dabei sein. Ich habe mich geschämt, weil meine Familie so klein war. - Wie damals im Kalten Krieg, nachdem die Mauer zwischen Ost- und Westdeutschland errichtet wurde und die DDR-Verwandtschaft immer nicht kommen durfte. Ich fühlte mich wie amputiert. Fast alle Kinder hatten vier Großeltern dabei, manche noch mehr, wenn die geschieden und wieder verheiratet waren. Ich hatte nur zwei. Und die machten auch noch blöde Sprüche. Obwohl sie die anderen Großeltern 12 Jahre nicht gesehen hatten. Und die konnten sich gar nicht wehren, weil sie absolut nichts wussten. Ich hasse diese Konkurrenz!

Warum haben die Ärzte nicht meinen Vater unterrichtet, als ich sechs Wochen im Krankenhaus lag und mich nach seinem Besuch sehnte. Meine Mutter behauptete einfach, dass sie allein das Sorgerecht hätte. Niemand kam auf die Idee, dass sie lügt. Erwachsene können ganz schön dumm sein. Den Ärzten und allen anderen hat sie direkt ins Gesicht gelogen, immer.

Oft habe ich mich gefragt, wie viele Eltern das wohl tun? Denn fast ein Drittel der Kinder in meiner Klasse sind geschieden.

Warum habt ihr uns so alleine gelassen mit ihr, uns eine Hälfte des Lebens, der Herkunft, meiner Familie genommen?
Viele Menschen suchen nach ihren Wurzeln und geben dafür viel Geld aus. Ich wurde von meinen Vater-Wurzeln krass abgeschnitten. Meine Ohnmacht war quälend, fast jeden Tag, nicht mit meinem Vater telefonieren zu dürfen, keine Päckchen von ihm zu erhalten. Wir haben trotzdem immer gewartet auf ihn, auch wenn wir wussten, er durfte und konnte nicht. Warten, warten, warten – mein Leben bestand aus Warten und Hoffen.
Meine kleine Schwester und ich durften oft nur vier Tage im Jahr zu ihm und keineswegs die Hälfte der Sommerferien, jedes zweite Weihnachten, auch nicht zu Ostern und nie in den Herbstferien, nie mit ihm verreisen. Meine Mutter gab uns nie die Kinderausweise mit, auch keine Kleidung zum Wechseln. Obwohl die Richter jedes Jahr die Ferien fest setzten; aber sie hielt sich einfach nicht daran. Mit den Eltern eines Freundes durfte ich mit 13 Jahren nach Holland, obwohl meine Mutter die Leute kaum kannte. Mit meinem Vater durften wir niemals verreisen.

Weihnachten habe ich in 18 Jahren wohl nur sechs Mal mit ihm verbracht, obwohl er den tollsten Baum schmückt und Dutzende von kleinen Tieren, die zur Krippe gehen, aufstellt. Er nimmt dazu einfach die Tiere, die während des Jahres bei seiner Eisenbahn stehen. Das ist witzig.

Nie durfte er mir zum Geburtstag gratulieren, nie konnte er mir Skifahren beibringen, obwohl er darin ein Ass sein soll. Nie habe ich das Haus meiner Großeltern gesehen, als läge es im Himalaja und nicht 300 km entfernt in Niedersachsen. Jetzt sind sie tot und ich kann mich an sie nicht erinnern. Wir konnten nie Pläne schmieden. Meine Mutter hat ihn von der Haustür - nach 400 Kilometer Fahrt - wieder weg geschickt und behauptet, dass wir nicht da seien. - Einmal habe ich vom Fenster aus gesehen, wie er im Auto weinte und die lange Fahrt wieder zurück fahren musste, ohne uns. Ich weinte auch.

Aber ich habe mich nicht getraut anzurufen, weil unsere Mutter die Telefonkontakte kontrollierte, alles kontrollierte. Und sonst drei Tage gemeckert oder, schlimmer noch, eisern geschwiegen hätte. Das habe ich nicht ausgehalten. Und meine Schwester bekam dann immer Durchfall und Bauchweh. Das hat Mama dann wieder auf den Vater geschoben. Wir konnten ihr aber nicht sagen, dass es wegen ihr war. Oder wegen der Sehnsucht. Meine kleine Schwester weinte dann nachts oft. Ich habe sie versucht zu trösten. Aber eigentlich war sie nicht zu trösten.

Später, in der Pubertät, hat meine Schwester unseren Vater gehasst. Brutal gehasst. Und wenn ich dann sagte: Aber er durfte uns doch nicht sehen, er hat sich doch so bemüht, dann hat sie behauptet, dass das nicht sein könnte. Er hätte zum Gericht gehen müssen, ein Richter hätte ihm bestimmt geholfen. Ich antwortete: Aber er war doch oft beim Gericht, ich hätte doch dort so oft aussagen müssen...jedes Jahr wieder neu, das hat sie mir einfach nicht geglaubt. Obwohl sie es selbst ganz genau richtig wusste. Denn wenn ich vom Gericht zurück kam, war ich immer gestresst und meine Mutter hat tagelang Terror gemacht.

Vorher immer netten Terror, indem sie uns ständig damit belegte, was wir Gutes über sie sagen sollten. Hinterher bösen Terror. Sie war nicht von ihrem Hass weg zu bringen, obwohl sie unseren Vater geliebt hatte und er nie was Böses getan hat.

Weder ihr noch uns. Und sie ihn wegen eines anderen Mannes verlassen hat, der aber doof und bald wieder weg war. Ich glaube echt, sie hat eigentlich sich gehasst, weil sie Vater verlassen hat. Frauen sind so verqueer!

Meine Schwester hat ihn dann irgendwann auch gehasst, weil sie ihn nicht lieben durfte. Wie meine Mutter. Frauen sind komisch. Aber der Hass ging in die falsche Richtung. Denn wir konnten doch unsere Mutter nicht hassen, sonst hätte es zu Hause eine Explosion gegeben. Ich glaube, sie hat mehr die Situation gehasst. Aber weil man nicht eine abstrakte Sache hassen kann, hat sie das auf unseren Vater geschoben. Der konnte aber nichts dafür. Der war verzweifelt und hat gekämpft wie ein Löwe für uns. Und ist auch krank geworden, weil er immer verloren hat: Uns und alle Ferien, alle Weihnachten, alle Ostern, alles immer verloren.

Und dann die Kindertherapeuten. Was haben die gemacht? Nichts! Wie kann man ein Kind therapieren, welches darunter leidet, dass es seinen Vater nicht sehen darf? Alles Quatsch. Sie hätten es durchsetzen sollen, und ich wurde zu dreien von ihnen geschleppt. Sie hätten meine Mutter therapieren sollen, damit sie es uns erlaubt, ohne Terror und ohne zu sagen, dass alle Männer Schweine sind. Ich wohl auch, was? Was soll ich schon werden, außer einem „Männerschwein“. Ach ja, ich kann noch ein „Versager“ und ein „emotionaler Krüppel“ werden. Super! Da freue ich mich direkt auf das Erwachsenenleben!

Ich klage alle Erwachsenen an, die nicht hin gucken, denen Kinder egal sind. Wir Kinder wurden zerstört und zerrissen vor euren Augen oder sie waren kalt, stellen auf Durchzug, weil die Eltern Stress machen. Wir Kinder sollen uns immer entscheiden: Wen liebst du mehr, mich oder Vater? Scheißfrage! Wisst ihr nicht, dass diese Frage unsere Herzen kaputt macht, wenn ihr uns auffordert, uns selbst zu verraten, unsere Gefühle, unsere Sehnsüchte, unsere Bedürfnisse? Anstiftung zum Verrat ! Das ist das Schlimmste, habe ich mal in einem Buch über Indianer gelesen.

Warum seid ihr Erwachsenen denn solche emotionalen Chaoten, dass ihr nichts auf die Reihe bekommt? Keine Ehe und kein Ende einer Beziehung. Ich dachte, ihr hättet euch mal geliebt? Warum dann der Hass auf unsere Kosten? Steht doch in jedem blöden Ratgeber, dass Eltern immer Eltern bleiben sollen. Da steht nicht drin, dass das tausendfach nicht klappt, weil ihr unfähig seid, hysterisch und uns lieber kaputt macht, als vernünftig zu werden. Es gibt keine Kinderratgeber gegen blöde Eltern! Wir sind nicht euer Eigentum, aber ihr behandelt uns wie emotionale Sklaven, nur dazu da, damit ihr euch besser fühlt, als Lebenssinn oder so. Auch Mist für uns, totaler Mist.

Und dann die Litanei mit dem Wort „Kindeswohl“. Alles Mist. Was uns wohl getan hätte war ganz einfach: Ohne Stress alle sehen zu dürfen. Punkt, aus, basta. Mein Vater ist normal, meine Großeltern sind auch normal und wohl sehr, sehr lieb gewesen, das sagt mein Cousin, der sie kennen durfte. Papa ist auch sehr liebevoll und zärtlich und lustig. Aber auch traurig. Einmal haben wir zusammen geweint, als ich wieder weg musste nach drei Tagen. Aber er sagt nie ein böses Wort über meine Mutter, Nie. Aber sie meckert immer über ihn. Selbst nach 12 Jahren Scheidung noch. Meine Güte, warum hat sie keine anderen Themen im Leben als nur diesen Hass? Dabei hat sie ihn verlassen wegen einem anderen Mann. Sie hat ihn freiwillig geheiratet, freiwillig verlassen, wo ist eigentlich das Problem? Sie sehen sich nicht seit 12 Jahren, er zahlt die Alimente, aber sie macht Stress....mit Anwälten, mit Drohungen, mit Verleumdungen bei seinem Chef, sie hat da angerufen und blödes Zeug erzählt, und in der ganzen Bekanntschaft sowieso. Und alle Frauen glauben ihr, weil Männer ja sowieso nur „Mistkerle“ sein können. Komisch, ich finde Männer oft super und ziemlich cool.

Wie ich das hasse: Ins Wohnzimmer zu kommen und da sitzen sechs geschiedene Frauen und meckern über die Männer, auch über meinen Vater. Meine Mutter quatscht und erzählt alles: Wie er im Bett war und so. Eklig. Dabei hat sie ihn seit 12 Jahren nicht mehr gesehen. Und die anderen Weiber meckern ebenso, als gäbe es nur Idioten als Männer. Manchmal denke ich, idiotischer sind eigentlich Frauen, die nicht schnallen, dass die Ehe vorbei ist, aber uns Kinder jahrelang weiter quälen.

Und dann die Widersprüche: Papa darf keine Freundin haben, da würde sie ausflippen, wenn sie es hörte. Einmal dachte sie, er hätte eine. Sie spioniert ihm auch nach 12 Jahren noch nach. Sie nannte sie ein Flittchen, was ich damals nicht verstand. Aber heute. Und sie horchte uns immer aus, stundenlang. Als würden wir nicht wissen, was sie hören möchte. Aber wir sagen nie etwas. Niemals. Auch nicht, wie schön es war und was wir getan haben, denn sonst flippt sie aus und meckert über ihn. Oder wird scheiß höhnisch, wenn wir sagen, auf dem Rummel war es toll oder wir sind gewandert oder haben draußen im Zelt mit ihm geschlafen. Sie macht alles kaputt: voll höhnisch, lächerlich, meckerig, total grausam. Also reden wir nicht und sie denkt, es war nicht schön, weil wir so einsilbig sind und nichts erzählen und nach so einem tollen Wochenende traurige Gesichter machen. Sie denkt dann, auch daran ist Vater schuld. Sie hat es in 12 Jahren nicht geschnellt, dass sie Schuld ist.. Niemand sonst. Und sie kreidet das Vater wieder an. Ich fühle mich dann immer wie in einer Scheiß-Mausefalle.

Alles ist falsch: Erzählen oder Nichterzählen, alles macht ihr schlechte Lauen und das für drei volle Tage. Meistens bis Mittwochs, dann hat sie sich beruhigt. Aber vorher noch mit einem Dutzend Freundinnen telefoniert und alles ein Dutzend Mal durch gehechelt, als ob wir das nicht hören könnten. Aber das ist ihr egal, wenn sie vor uns über unseren Vater meckert. Als hätten wir keine Gefühle, als wären wir Möbelstücke, als wären wir nicht seine Kinder, würden nicht von ihm abstammen.....Kapieren tut sie das alles nicht. Nur ihre komischen, 12-Jahre-alten-Gefühle sind wichtig, unsere niemals. Auch wenn dann alle von Kindeswohl faseln. Das ich nicht lache. Wo ist hier das Kindeswohl? Ich sehe kein Kindeswohl, eigentlich nur blödes, volles Kinderleid!

Wie gesagt: Wenn Papa eine Freundin hätte, würde Mama durchdrehen. Aber sie hat ihn doch selbst verlassen wegen einem Typen und erlaubt sich alle paar Monate einen neuen Mann. Morgens im Badezimmer steht er dann plötzlich da, halbnackt. Mir wird ganz kotzig, ich kann dann nichts mehr essen vor der Schule. Meine Güte, was schleppt sie für Typen an, immer jünger und blöder. Aber meckert auf alle Männer.

Meiner kleinen Schwester geht es noch schlechter wegen der Typen im Badezimmer. Sie wird ganz stumm und rennt zur Schule, so schnell sie kann. Und redet lange nichts mehr. Fast nicht mehr, oder sie rastet wegen nichts aus. Dann weiß ich, dass die Typen sie nerven.

Ich hasse das, dieses Messen mit zweierlei Maß. Unsere Mutter nimmt sich alles heraus, aber meckert trotzdem. Warum kann sie ihr Leben nicht genießen. Sie sagt nur zu anderen: Meine Kinder sind mein Glück. Merken tun wir Kinder nichts davon. Das sind doch nur Worte, hohle, leere Worte. Wir sind doch ganz o.k. und gut in der Schule – immer gewesen. Aber glücklich ist sie selten mit uns. Gespielt hat sie früher auch nie mit uns, das tun Frauen sowieso nicht. Sagen auch meine Freunde. Das machen nur Väter. Nicht alle, aber viele die ich kenne, die spielen Fußball mit ihren Jungs oder Monopoly oder so ein Zeug. Oder gehen mit ihnen raus zum Wandern oder Klettern. Das macht Laune. Und mein Vater, der ist auch so ein Naturbursche, mit dem hätten wir ganz oft gespielt oder draußen gezeltet. Wenn wir gedurft hätten. Das Zelten fand sogar meine kleine Schwester schön und kuschelig, obwohl sie zu Hause immer Angst hat nachts. Aber nie Angst, wenn Vater dabei ist, selbst nicht im Zelt. Dann fühlte sie sich richtig geborgen und glücklich und lustig. Ich mich auch.

Und er hat auch immer viel mehr vorgelesen, super Geschichten aus seinen alten Schullesebüchern. Richtig spannend. Wir haben dann zu dritt auf dem Sofa gesessen und gekuschelt. Auch als ich noch 14 war fand ich das schön. Als ich ganz klein war, habe ich immer stundenlang geweint, wenn ich wieder weg musste von ihm. Und er hat mich getröstet und in den Arm genommen und gesagt, dass wir beide hoffen, uns ganz bald wieder zu sehen. Und dass er jeden Tag an mich denkt und mich jeden Tag lieb hat, auch wenn er nicht telefonieren könnte, weil meine Mutter das Telefon für all seine Nummern abgestellt hat. Dass wir so traurig waren, durften wir unserer Mutter nicht sagen, weil sie es falsch ausgelegt hätte und meinen Vater wieder beschimpft hätte. Das wusste auch schon meine kleine Schwester als sie fünf war. Ich habe sie dann immer noch erinnert und ihr eingeschärft den Mund zu halten. Aber eigentlich wusste sie es von selbst. Man muss sich als Kind ja schützen, man weiß ja Bescheid.

Ich klage alle Erwachsenen an: Was seid ihr uns Kindern eigentlich für miese Vorbilder? Das tendiert Richtung Null.

Schämt ihr euch nicht?
Warum gibt es keine Kontrolle, die verhindert, dass Eltern ihre Kinder kaputt machen?
Warum könnt ihr nicht vernünftig entscheiden, euch Hilfe holen, wenn euch was quält?
Warum könnt ihr Lebenskrisen nicht so bewältigen, dass ihr anschließend stolz darauf seid und
nicht reihenweise Elternteile, Großeltern und Kinder halbtot im Gelände herum liegen?
- Wisst ihr nicht, dass ihr uns Kindern dieses Muster weiter „vererbt“?
- Warum seid ihr so egoistisch und wollt unsere Liebe exklusiv?
- Warum glaubt ihr, dass ihr unsere Liebe verliert, wenn wir unseren Vater und die Großeltern lieben dürfen? Ihr mögt doch auch eure beiden Eltern, alle Verwandten und ein Dutzend Freundinnen!
- Eure Scheißangst macht uns kaputt, voll neurotisch ist die.

Warum seid ihr so aggressiv, auch passiv aggressiv, indem ihr so vieles verbietet, unmöglich macht, manipuliert? Mutter hat immer gelogen bezogen auf das Sorgerecht. Dass wir nicht da seien, wenn Vater kam. Ihn belogen, uns belogen, alle belogen. Wir wuchsen in einer Lügen-Welt auf. Ich war auch nie krank, wenn Vater kam. Auch gelogen. Und wenn ich krank gewesen wäre, hätte er mich gepflegt, ganz lieb und mir vorgelesen. Und Quatsch gemacht.
Tolles Vorbild mit all den Lügen. Super moralisch.

Es gibt ein Menschenrecht darauf, alle Eltern, Geschwister, Großeltern und Verwandte kennen und sehen zu dürfen. Warum missachtet ihr Menschenrechte?
- Warum gibt es keine Strafen für die Missachtung von Menschenrechten?
Was ist das für eine Gesellschaft, die das nicht bestraft? Wenn wir nur einmal beim Schwarzfahren erwischt werden, werden wir gleich abgeführt und verhört und der Schlamassel beginnt. Aber nicht, wenn Menschen ihre Kinder nicht zu den Großeltern lassen, obwohl das Gericht es angeordnet hatte. Und das Dutzende Male nicht, 12 Jahre lang in meinem Leben und 10 Jahre nun im Leben meiner kleinen Schwester. Das sind ungefähr 264 mal, wenn man nur 12 Besuche im Jahr rechnet. 264 mal kriminell gewesen, 264 mal Menschenrechte nicht geachtet.
In welchem Land leben wir eigentlich, dass dies erlaubt ist?

Wir wollen nur weg von hier. Scheiß Rechtsstaat, das Kindeswohl könnt ihr euch an den Hut stecken. Recht haben wir Kinder jedenfalls nie bekommen. Nur Stress.- Ich darf jetzt die Akten einsehen. Es sind mehr als 10 000 Seiten, die mein Vater oder seine Anwältin geschrieben haben. Er hat gekämpft wie ein Bär für uns. Und ist verzweifelt. Wenn ich das lese, wie viele zehntausende von Euro das auch gekostet hat, die wir sonst schick verprasst hätten, wie er mal im Spaß gesagt hat, und seine Verzweiflung sehe, weil er uns doch nur selten und zu kurz sehen konnte, obwohl er doch nur mit uns spielen wollte, dann hasse ich meine Mutter. Und meine Großeltern sind jetzt tot, sie kann ich nicht mehr kennen lernen. Für sie war es auch ganz schlimm, uns nicht zu kennen. Wir sind doch die Enkelkinder. Man hat doch nicht so viele, dass man auf einige verzichten könnte.

Jetzt bin ich ganz alleine. Ohne Vater in meiner Nähe und voller Hass auf meine Mutter. Meine Schwester hasst, wie schon gesagt, auch unseren Vater, völlig blöd, weil er ihr nichts getan hat und nichts dafür kann. Aber sie hasst halt nun beide. Eigentlich hasst sie ihr Leben, das ist es! Schönes Leben, richtig beschissen hat es angefangen. Und 18 Jahre gedauert. Und kein anderer Erwachsener hat uns geholfen. Und dann beklagen sich alle darüber, dass wir Deutschen aussterben und die jungen Leute nicht genügend Kinder kriegen. Also, meine Schwester und ich wollen garantiert keine kriegen. Das ist schon mal klar. Und das mit dem Aussterben. Das haben sich die Erwachsenen selbst eingebrockt.

Warum gibt es keine Strafen für das Zerreißen von Kindern?“

http://www.freiewelt.net/nachricht-6369/%22trennungskinder-klagen-an!%22.html

Einweisung in die Psychiatrie ohne Rechtsgrundlage?


Deutschland im Homogenisierungswahn:

Die Zwangseinweisung: Jedes Jahr werden in Deutschland rund 200.000 Menschen in die Psychiatrie eingewiesen - doppelt so viele wie noch vor 15 Jahren. Manche Zwangseinweisung scheint übereilt. Wissenschaftler schätzen, dass sich jede zehnte Einweisung ohne Rechtsgrundlage vollzieht.

Alte Menschen werden an Psychiatrie-Betten fixiert und mit Medikamenten sediert. Gibt es keine resoluten Angehörigen, ist die geschlossene Psychiatrie ihre letzte Bleibe. Doch auch andere Menschen "verschwinden".

Der Psychiatrierechtler Thomas Sassenbrecker bringt die Situation auf den Punkt: "Man muss ganz klar sagen, dass hier alles, was unbequem, was auffällig ist, 'weggeschafft' wird." Deutschland im Homogenisierungswahn?

Wir gehen der Frage am Mittwoch (26.01.2010, ab 19Uhr20) auf 3 sat nach. (Termin schon mal vormerken.

Donnerstag, 20. Januar 2011

In Österreich seit heute Kinderrechte in der Verfassung verankert!


Der Nationalrat hat heute die Kinderrechte in den Verfassungsrang gehoben. Dabei geht es unter anderem um einen Rechtsanspruch auf gewaltfreie Erziehung, um ein Recht auf altersgerechte Mitsprache von Kindern sowie um ein Verbot von Kinderarbeit. Der Beschluss kam mit den Stimmen der Regierungsparteien SPÖ und ÖVP sowie mit jenen von FPÖ und BZÖ zustande. Nicht mitgestimmt haben die Grünen.

Für die Grüne Bundessprecherin Eva Glawischnig fehlen bei den Kinderrechten wichtige Teile: Bei der Gesundheit, bei der Bildung und bei der Armutsgefährdung werde an den tatsächlichen Problemen der Kinder nichts verbessert, daher die Ablehnung der Grünen: "Durch dieses Blatt Papier, das sie hier heute beschließen wollen, wird sich nichts ändern an der Situation von Kindern und Jugendlichen in Österreich. Präsident Kohl hat für solche Verfassungsbestimmungen auch einen sehr kritischen Ausdruck gefunden. Er hat sowas Verfassungsschotter genannt. Das vor allem ist sehr schade, weil sie eine riesige Chance verpassen, nämlich etwas zu verbessern."

FPÖ und BZÖ zugestimmt

Die anderen Oppositionsparteien, FPÖ und BZÖ, haben dem Beschluss zugestimmt. Laut Harald Stefan von den Freiheitlichen sei die Verankerung der Kinderrechte in der Verfassung sinnvoll, auch wenn es Mängel gebe. So fordern auch Ursula Haubner und Ewald Stadler vom BZÖ eine Anzeigepflicht für Sozialbetreuer beim Verdacht auf Kindesmisshandlung. Letztlich hat aber auch das BZÖ zugestimmt.

SPÖ und ÖVP verteidigen Beschluss

Die neue Familien-Staatssekretärin Verena Remler von der Volkspartei sagt, heute sei ein großer Tag für die Kinder: "Ich glaube es ist nicht richtig und nicht gut, dass man die Bedeutung dieses Bundesverfassungsgesetzes für die Kinderrechte, die Ausstattung der Kinder als Träger von eigenständigen grundlegenden Rechten, kleinredet oder schlechtredet." Auch die Sozialdemokraten verteidigen den heutigen Verfassungsbeschluss der Kinderrechte. SPÖ-Staatssekretär Josef Ostermayr sagt, das von den Grünen eingemahnte Recht auf Bildung sei ohnehin gesetzlich geregelt.

20.01.2011

Lieber kleiner Mensch - ein Märchen....


DIES IST DIE GESCHICHTE VON EINEM KLEINEN MENSCHEN DER SEINEN VATER VERLOREN HAT, WEIL DREI BÖSE HEXEN ES SO WOLLTEN.

VORWORT

LIEBER KLEINER MENSCH

WIR HABEN DICH SEHR LIEB UND BETEN JEDEN TAG FÜR DICH. IRGENDWANN BIST DU ERWACHSEN.
SIE HABEN DIR DEINE KINDHEIT GENOMMEN, WEIL SIE BÖSE SIND.

IN EINER SEELE DIE AUF BÖSES SINNT, KEHRT DIE WEISHEIT NICHT EIN NOCH WOHNT SIE IN EINEM LEIB DER SICH DER SÜNDE HINGIBT. SIE WERDEN DESWEGEN AM JÜNGSTEN TAG VOR GERICHT STEHEN, SO WIE SIE JETZT SCHON ZUM DRITTEN MAL DEINEN VATER VOR GERICHT ZERREN. DARUM BLEIBT KEINER VERBORGEN DER BÖSES REDET. DAS STRAFURTEIL GEHT NICHT AN IHM VORBEI.

DER UNTERSCHIED: HIER AUF DER ERDE GIBT ES NICHT VIEL GERECHTIGKEIT, ABER IM HIMMEL SCHON. DORT GIBT ES KEINE UNGERECHTIGKEIT, DENN GOTT IST GUT UND SIE WERDEN IN DER HÖHLE SCHMOREN. ZITTERND KOMMEN SIE ZUM GERICHT. ÜBER IHRE SÜNDEN,IHRE VERGEHEN TRETEN IHNEN ENTGEGEN UND ÜBERFÜHREN SIE. DER ATEM DES ALLMÄCHTIGEN ERHEBT SICH GEGEN SIE UNS TRÄGT SIE WIE EIN STURM DAVON.

TEIL EINS

UNSER LEBEN HAT SO SCHÖN ANGEFANGEN. WIR MOCHTEN UNS AUF ANHIEB UND WAREN EINE GLÜCKLICHE KLEINE PATCHWORKFAMILIE MIT ZWEI KINDERN UND EINEM KLEINEN HUND.

DENN DER HERR HAT DEN KINDERN BEFOHLEN DEN VATER ZU EHREN. MEIN SOHN EHRE DEINEN VATER IN WORT UND TAT DAMIT ALLER SEGEN ÜBER DICH KOMMT. DER SEGEN DES VATERS FESTIGT DIE WURZEL, DOCH DER FLUCH DER MUTTER REISST DIE JUNGE PFLANZE HERAUS.

TEIL ZWEI

DAS PASSTE DER EINEN BÖSEN HEXE NICHT UND SIE HAT VIEL ZWIETRACHT GESÄT UND ÜBERALL BÖSE WORTE VERSTREUT.

SEI KEIN HEUCHLER VOR DEN MENSCHEN UND HAB ACHT AUF DEINE LIPPEN. ÜBERHEBE DICH NICHT DAMIT DU NICHT FÄLLST UND SCHANDE ÜBER DICH BRINGST,SONST ENTHÜLLT DER HERR WAS DU VERBIRGST UND BRINGT DICH ZU FALL INMITTEN DER GEMEINDE. DIE KONNTEN UNS ABER NICHTS ANHABEN, DENN SIE WAR NICHT STARK GENUG UM UNSERE LIEBE ZU ZERSTÖREN. DAS HAT SIE SO WÜTEND GEMACHT, DASS SIE SICH EINE ZWEITE HEXE GESUCHT HAT. DIE HAT AUF DEM JUGENDAMT GEARBEITET.

TEIL DREI

DIE ZWEITE HEXE WAR EIGENTLICH MAL EINE GUTE HEXE, DIE ALLES RICHTIG MACHEN WOLLTE IN IHREM LEBEN. DA HAT DIE ERSTE HEXE DIE ZWEITE HEXE GEBLENDET UND SIE KONNTE DIE WAHRHEIT NICHT MEHR ERKENNEN. SEI NICHT PARTEIISCH DIR SELBST ZUM SCHADEN, STRAUCHLE NICHT DIR SELBST ZUM FALL, DENN DIE WEISHEIT ZEIGT SICH IN DER REDE UND DIE EINSICHT IN DER ANTWORT DER ZUNGE. HAT SICH EINER AN SCHÄDLICHE REDEN GEWÖHNT NIMMT ER SEIN LEBEN LANG KEINE ZUCHT MEHR AN. VON NUN AN HABEN SIE ZU ZWEIT GEHEXT. SIE HABEN DEIN LEBEN SCHON GANZ SCHÖN KAPUTT GEMACHT UND DU WARST GANZ SCHÖN TRAURIG. AUF DEM FAMILLIENGERICHT HAT MAN IHNEN ABER NICHT GEHOLFEN UND HAT IHNEN GESAGT WAS SIE TUN DÜRFEN. ZUR KONTROLLE HAT MAN EINE DRITTE HEXE EINGESETZT. DIE SOLLTE DIE ZWEI ANDEREN HEXEN KONTROLLIEREN.

DAS WAR DIE SCHLIMMSTE. SCHLIMMEN RUF UND SCHANDE ERNTET DIE SCHMÄHSÜCHTIGE FRAU.
EHRE UND SCHMACH LIEGEN IN DER HAND DES SCHWÄTZERS. DES MENSCHEN ZUNGE IST SEIN UNTERGANG. ES GIBT EIN REDEN DAS DER PEST VERGLEICHBAR IST. MÖGE ES SICH IM ERBLAND JAKOBS NICHT FINDEN. DIE WAR SO VERLOGEN UND BÖSARTIG, DAS NICHTS MEHR GING.
DENK DARAN, DASS DER TOD NICHT SÄUMT UND DIE FRIST BIS ZUR UNTERWELT DIR UNBEKANNT IST.

VIELLEICHT HABEN ANDERE MENSCHEN SIE SO BÖSE WERDEN LASSEN ODER SIE HAT MIT LIEBE NIE ETWAS ANFANGEN KÖNNEN. ER HAT AM ANFANG DEN MENSCHEN ERSCHAFFEN UND IHN DER MACHT DER EIGENEN ENTSCHEIDUNG ÜBERLASSEN. DAS GIBT ES MANCHMAL. DANN TROCKNEN DIE MENSCHEN VON INNEN AUS UND WERDEN WIE BETON. ICH GLAUBE AUCH BEI DER ERSTEN HEXE WAR DAS SO. DER MENSCH HAT LEBEN UND TOD VOR SICH. WAS ER BEGEHRT WIRD IHM ZUTEIL.

GOTT HAT VON OBEN RUNTERGESCHAUT UND HAT GESAGT:

HALLO WAS MACHT IHR DENN DA. DIE AUGEN GOTTES SCHAUEN AUF DAS TUN DES MENSCHEN. ER KENNT ALLE SEINE TATEN.

ABER SIE KONNTEN GOTT NICHT MEHR HÖREN WEIL, SIE SCHON VOM TEUFEL BESESSEN WAREN.
SIE DACHTEN SIE WÄREN ZU DRITT UNSCHLAGBAR.

LASST UNS DEM GERECHTEN AUFLAUERN. ER IST UNBEQUEM UND STEHT UNSEREM TUN IM WEGE. ER WIRFT UNS VERGEHEN VOR DEM GESETZ VOR UND BESCHULDIGT UNS DES VERRATS AN UNSERER ERZIEHUNG. ER IST UNSERER GESINNUNG EIN LEBENDIGER VORWURF UND SCHON SEIN ANBLICK IST UNS LÄSTIG. ROH UND GRAUSAM WOLLEN WIR MIT IHM VERFAHREN ZU EINEM EHRLOSEN TOT WOLLEN WIR IHN VERURTEILEN.

SO DENKEN SIE, ABER SIE IRREN SICH, DENN IHRE SCHLECHTIGKEIT MACHT SIE BLIND.

DAS HAT GOTT SEHR WÜTEND GEMACHT UND ER HAT DEINEN VATER UND DEINE GANZE PATCHWORKFAMILIE SEHR STARK WERDEN LASSEN. ZUR UNTERSTÜTZUNG HAT ER IHNEN ZWEI LIEBE MENSCHEN GESCHICKT DIE DIR HELFEN. DER EINE MENSCH IST IN EINER PRAXIS UND DER ANDERE IN EINER BERATUNGSSTELLE. DIE SUCHEN EINEN WEG FÜR DICH UND DEINE FAMILIE ZURÜCK, WEG AUS DEN HEXENKLAUEN.

ALLE MENSCHEN SIND AUS LEHM GEFORMT

AUS STAUB IST DER MENSCH GEMACHT

DIE WEISHEIT DES HERRN HAT SIE UNTERSCHIEDEN

UND ES GIBT UNTER IHNEN FEIERTAGE

DIE EINEN VON IHNEN SEGNETE UND ERHÖHTE ER

DIE EINEN HEILIGTE ER UND LIESS SIE SICH NAHE KOMMEN

DIE ANDEREN VERFLUCHTE UND ERNIEDRIGTE ER UND STIESS SIE AUS DEM AMT

WIE TON IN DER HAND DES TÖPFERS

SO IST DER MENSCH IN DER HAND DES SCHÖPFERS

NEBEN DEM BÖSEN DAS GUTE

NEBEN DEM LEBEN DER TOD

NEBEN DEM GUTEN DER FREVLER

SCHAU HIN AUF ALLE WERKE GOTTES

ALLE SIND PAARWEISE GESCHAFFEN

EINS ENTSPRICHT DEM ANDEREN

DAS FAMILIENGERICHT HAT DAVON NICHTS MITBEKOMMEN, WEIL DIE SO VIEL ARBEIT HABEN UND NICHT ALLES KONTROLIEREN KÖNNEN. DOCH DIE DREI HEXEN HABEN DEINE FAMILIE WIEDER VOR DAS GERICHT GEZEHRT. DUNKEL UMGIBT - MICH WÄNDE VERBERGEN MICH - KEINER SIEHT MICH -
WARUM SOLLTE ICH MICH FÜRCHEN ZU SÜNDIGEN - ER DENKT NICHT AN DEN HÖCHSTEN -
ER BEDENKT NICHT DASS DIE AUGEN DES HERRN ZEHHTAUSENDMAL HELLER SIND ALS DIE DER SONNE.

DA HAT GOTT GESAGT ICH LASSE DAS NICHT MEHR ZU:

AUF DEM FAMILIENGERICHT WIRD EIN WEISER RICHTER SITZEN UND ER WIRD RECHT SPRECHEN IN MEINEM NAMEN. WEIL DIESE GESCHICHTE EIN MÄRCHEN IST HAT SIE EIN GUTES ENDE.

DAFÜR WERDE ICH SORGEN

IN LIEBE

DEINE PATCHWORK-MAMA


SCHLUSSWORT

DIESES SCHLUSSWORT IST FÜR DIE DREI HEXEN. ES WÄRE BESSER FÜR EUCH GEWESEN DEN WEG DER GERECHTIGKEIT GAR NICHT ERKANNT ZU HABEN, ALS IHN ERKANNT ZU HABEN UND SICH DANACH WIEDER VON DEM HEILIGEN GEBOT ABZUWENDEN DAS EUCH ÜBERLIEFERT WORDEN IST.
AUF EUCH TRIFFT DAS WAHRE SPRICHWORT ZU:

DER HUND KEHRT ZURÜCK ZU DEM WAS ER ERBROCHEN HAT.

und

DIE GEWASCHENE SAU WÄLZT SICH WIEDER IM DRECK.

DIESE GESCHICHTE IST FREI ERFUNDEN. UND ALLE PERSONEN. AUCH SOLLTEN ÄHNLICHKEITEN MIT NOCH LEBENDEN PERSONEN ENTSTEHEN, SO TUT MIR DAS SEHR LEID UND WAR NICHT BEABSICHTIGT.


http://die3hexen.wordpress.com/

Mittwoch, 19. Januar 2011

Ware Kind.....


"hallöchen, ich weis nur ,dass pflegeeltern so wie bei mir als ich kind war, haben die damals 1975 ,750 DM pro kind für die pfleekinder bezahlt. hat man denn mal darüber nach gedacht, wie man sich als pflegekind fühlt ??? menschenhandel ist verboten und was machen die mit uns von amtswegen ??? genau das.wenn man kinder haben möchte ,dann sollte man sie auch so annehmen wie sie sind und nicht des geldes wegen. ich kann nur aus meiner erfahrung sagen, ich kan mir verkauft und verraten vor.
schrecklich was so von amtswegen möglich ist. ich finde wer sich ein kind anschafft wie auch immer , der muss wissen das sie auch geld kosten und nicht auf den rücken als ,, pflegekind,,. ausserdem sind diese kinder so wie ich nicht einmal erbberechtigt, nur wenn man adopiert wird. aber die pflegeeltern haben wenn sie ein kind mehr als 10 jahre hatten einen anspruch auf rente des ,,zählkindes,,..........toll nech ??? und wieder sieht man ,dass wir nur zum mittel des zweckes vom amtswegen dienten !!!traurig aber wahr !!!"

"hello, I know only that foster parents like me when I was a child, have the time in 1975, paid 750 DM per child for foster children. because you have time to think about how you feel as a foster child? Human trafficking is prohibited and what the official account with us? Exactly where you want to have children, then they should also accept as they are and not for the money. I can only say from my experience, I felt betrayed and sold before.possible what so terrible is ex officio. I think anyone who procures a child as it may, the need to know that they also cost money and not on the move as "nursing child. in addition, these children are just as I do not even entitled to inherit only if it is adopiert. But the foster parents if they have a child more than 10 years were entitled to a pension of, child care,.......... not great? and again we see that we only medium of the purpose served by the official account! sad but true!"

Samstag, 15. Januar 2011

Kathleen Wichmann - diese Mutter darf ihr zweites Kind bei sich behalten, das Erste - Leonie, steckte sie in die Psychiatrie...



Ich kämpfe seit drei Jahren mit mir, ob ich die Informationen, die mir immer wieder anvertraut werden veröffentlichen soll. Nachdem meine Enkeltochter aber seit mehr als 2 Jahren staatlicher Wilkür durch Gerichte, Jugendamt und der Kindesmutter ausgesetzt ist und kein rechtlicher Weg zu einer Verbesserung ihrer Lage beitragen konnte, sehe ich keinen anderen Ausweg mehr.

Im Januar 2008 bin ich ein zweites Mal Großmutter geworden, ein Mädchen. (Name, Geburtsdatum, etc.. sind mir bekannt, werden aber aus Gründen des Persönlichkeitsrechtes hier nicht veröffentlicht) Foto's erhalte ich seit der Geburt regelmäßig.

Obwohl meiner Tochter, Kathleen Wichmann, noch im Jahre 2006 das Sorgerecht entzogen wurde, darf sie dieses Kind behalten. Auf allen mir zur Verfügung stehenden Fotos ist eindeutig zu erkennen, dass sich der Vater um das Kind kümmert. Dieser Vater, Nils Bischoff, war es der Leonie aus ihrem zu Hause reissen wollte. Er wollte ein Kind. Meine Tochter wollte keines bekommen, der Figur wegen. Aber sie hatte ja eines, dass musste man ja nur holen. Nur Pech, dass Leonie nicht wollte.

Im Jahre 2007 dauerte es ihm dann wohl zu lange, man zeugte selbst eines. Damit brauchte man Leonie nicht mehr, sie wurde abgeschoben. Mein zweites Enkelkind erhält die Liebe vom Vater. Die Mutter hat auch für sie, aufgrund ihrer Persönlichkeitsstörung, keine Gefühle. Was das für ein Kind bedeutet kann wohl jeder nachvollziehen.Damit wurde zweierlei erreicht:

1. Der Mann für den sie kein Gefühl hat (siehe unten) blieb bei ihr. Mit dem Kind hatte sie ihn gebunden. Er wird sich nicht von ihr trennen, weil er genau weiß, dass er dann den Kontakt zu seiner Tochter verliert.

2. Man konnte ein heiles Familienleben vorspielen, zudem meine Tochter garnicht in der Lage ist.

Ihr erstes Kind, Leonie, verschweigt die Mutter. Überall erwähnt sie nur ihr zweites Kind. Leonie existiert für sie garnicht. Keine Besuche, keine Geschenke - nicht einmal zu Weihnachten.

Besonders makaber, dass das Amtsgericht Oranienburg/Czyszke und auch der Gutachter Waschke-Peter es wussten und trotzdem die Traumatisierung meiner Enkeltochter Leonie billigend in Kauf genommen haben. Aber man muss ja sein Gesicht wahren.

Noch makabrer, dass die Psychiater als Ärzte da mitspielen und dem keinen Einhalt gebieten. Moral und Werte scheint es im Land Berlin/Brandenburg nicht mehr zu geben.

Und das obwohl doch alle der Mutter eine innige Mutter-Kind-Beziehung bescheinigt haben.











Mir bescheinigt der Gutachter Waschke-Peter ein Trauma durch die Herausnahme meiner Person aus dem Haushalt meiner Großmutter. Er selbst empfiehlt eine Traumatisierung Leonies. Leonie soll den Haushalt ihrer Großmutter verlassen.



Die Kinderpsychiaterin Soldo bestätigt noch 2007, dass es keinen Grund für eine Herausnahme gibt und Leonie ein psychischer Schaden entstehen wird. Niemand beachtet dies. Auch hier ist die Kindesmutter nicht in der Lage, auf die Bedürfnisse und den Willen ihrer Tochter angemessen zu reagieren. Der Wille ihres Freundes, der ein Kind möchte, ist wichtiger als ihr Kind.






Fazit: Meine Vermutung, dass der ganze Sorgerechtsprozeß nur eine Farce ist, hat sich damit bestätigt. Man hat ihn benötigt, um Leonie gegen ihren Willen aus ihrem zu Hause zu nehmen. Leonie sollte offenbar von Anfang an, ungeachtet der Persönlichkeitsstörung der Mutter, zurück zu ihr. Ich hatte kein Umgangsrecht und hätte sie nicht mehr schützen können. Jetzt hat man sie in die Psychiatrie gesperrt, damit die beteiligten Personen ihr Gesicht wahren. Leonie soll sich beugen oder sie bleibt in der Psychiatrie. Aber noch hat sie eine Großmutter, der ihr Wohlergehen am Herzen liegt.

Weitere rechtliche Schritte behalte ich mir vor! Medienveröffentlichungen werden vorbereitet.

Noch ein Hinweis an die Personen die meine bishergen websiten löschen lassen haben. Alle Informationen diesbezüglich sind sicher online archiviert und können nur von mir bekannten, vertrauenswürdigen Personen abgerufen werden. Leonie wird erfahren wer ihr das angetan hat und warum.

Leonie Wichmann - 7 Jahre - eingesperrt in die Psychiatrie - ohne Schulbesuch und soziale Kontakte....





Ein Jugendamt (Oberhavel) und eine Mutter in Zusammenarbeit mit Richtern am Amtsgericht und am Oberlandesgericht (Oranienburg/Brandenburg) dürfen das. Eltern würde man das Sorgerecht entziehen. Nicht einmal zu Weihnachten erhält Leonie Besuch oder darf Weihnachtsgeschenke erhalten.

Obwohl die Klinikleitung es erlaubt hat, wurden die Briefe und Päckchen auf Anweisung des Amtsvormunds Marcel Rieck / Jugendamt Oberhavel und der Kindesmutter Kathleen Wichmann - Berlin zurückgesandt.

Auf jedem Brief oder Päckchen wurde vermerkt "Entlassen zurück." Leonie wurde aber nicht entlassen. Dafür gibt es Zeugen.

Offenbar will man Leonie glauben machen, dass sich niemand mehr für sie interessiert. Ein 7-jähriges Mädchen ist ohne Schutz, staatlicher Willkür ausgesetzt. Und Ärzte machen mit. Ihren Eid,den man in der BRD wohl nicht mehr leistet, haben sie vergessen:

"„Ich schwöre und rufe Apollon, den Arzt, und Asklepios und Hygeia und Panakeia und alle Götter und Göttinnen zu Zeugen an, dass ich diesen Eid und diesen Vertrag nach meiner Fähigkeit und nach meiner Einsicht erfüllen werde.

...Ich werde ärztliche Verordnungen treffen zum Nutzen der Kranken nach meiner Fähigkeit und meinem Urteil, hüten aber werde ich mich davor, sie zum Schaden und in unrechter Weise anzuwenden.

Auch werde ich niemandem ein tödliches Gift geben, auch nicht wenn ich darum gebeten werde, und ich werde auch niemanden dabei beraten; auch werde ich keiner Frau ein Abtreibungsmittel geben.

Rein und fromm werde ich mein Leben und meine Kunst bewahren......

Was ich bei der Behandlung oder auch außerhalb meiner Praxis im Umgange mit Menschen sehe und höre, das man nicht weiterreden darf, werde ich verschweigen und als Geheimnis bewahren.

Wenn ich diesen Eid erfülle und nicht breche, so sei mir beschieden, in meinem Leben und in meiner Kunst voranzukommen, indem ich Ansehen bei allen Menschen für alle Zeit gewinne; wenn ich ihn aber übertrete und breche, so geschehe mir das Gegenteil.“


Datum: Mittwoch, 15. Dezember, 2010 08:33 Uhr

Sehr geehrte Frau L.,

das Päckchen schicken Sie bitte an die
u. g. Adresse. Wenn bekannt, geben Sie bitte die Klinik und die Station
mit an.

Mit freundlichen Grüßen

i. A. C. K.
R. G.
Sekretariat Geschäftsführung

Ruppiner Kliniken GmbH
Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie und-psychotherapie
Leonie Wichmann
Fehrbelliner Straße 38
16816 Neuruppin

Tel.: 03391 39-1011
Fax: 03391 39-1009
e-mail: gf@ruppiner-kliniken.de
www.ruppiner-kliniken.de

Donnerstag, 13. Januar 2011

Querulanten in Richterrobe

Rolf Lamprecht

Justizverbrechen werden von der eigenen Zunft nur widerwillig wahrgenommen. Nichts sehen! Nichts hören! Nichts sagen! Letztmals geschehen in Naumburg. Dort beging das Oberlandesgericht (OLG) - objektiv - Rechtsbeugung im Wiederholungsfall. Keiner regte sich auf. Vielleicht, weil das Opfer Kazimir Görgülü heißt und bloß ein Deutschtürke ist?

Zwei Oberinstanzen hatten ihm ein Umgangsrecht mit seinem Sohn zugebilligt. Der 14. Senat des OLG boykottierte kalt lächelnd alle Entscheidungen: ein Urteil des Menschengerichtshofes in Straßburg und mehrere Beschlüsse des Bundesverfassungsgerichts. Dabei hatte Straßburg nur Menschlichkeit angemahnt: Dem Vater müsse "zumindest der Umgang mit seinem Kind" ermöglicht werden. Das Verfassungsgericht forderte vier Mal die Befolgung des Spruchs. Doch die Naumburger stellten sich taub. Da platzte den Karlsruhern der Kragen. Sie nannten den Ungehorsam "Willkür": Das Menschenrechts-Urteil sei "nicht nur nicht beachtet", sondern in sein "Gegenteil verkehrt" worden - ein glatter "Verstoß gegen die Bindung an Gesetz und Recht".

So dreist haben Überzeugungstäter erst ein Mal die Autorität des Rechts herausgefordert: Baader und Meinhof. Der Unterschied: Damals rebellierten Desperados, heute sind es drei Herren in roter Robe. Wenn Amtsträger den Aufstand proben, fällt das - theoretisch - unter die Kategorie Staatsstreich. Doch vielleicht tut man den Querulanten im OLG damit zu viel Ehre an.

Sonst schreit die Richterschaft, wenn es ans "Eingemachte" geht, laut auf. Hier schwieg sie. Diese Apathie ist ein schlimmes Zeichen. Sie schürt Wiederholungsängste. Schon einmal, 1933, als sich Recht in Unrecht verkehrte, nahm der "Stand" den Verfall achselzuckend hin.

Zwischen dem Verdacht auf Rechtsbeugung und der offiziellen Reaktion lagen anderthalb Jahre - 500 Tage des Zauderns. Der vernichtende Karlsruher Spruch erging am 23. Juni 2005, die überfällige Anklage wurde am 23. November 2006 bekannt. Über Druck und Gegendruck hinter den Kulissen darf spekuliert werden - auch darüber, ob das zuständige Landgericht Halle wagen wird, gegen seine Oberen zu verhandeln. Was das OLG am Ende absonderte, gehört ins Raritätenkabinett der Justiz. Die amtliche Pressemitteilung (023/06) bewegt sich - wie ein Regenbogen-Blatt, das seine Quelle nicht nennen will - im Ungefähren: "Dem Oberlandesgericht ist bekannt geworden, dass die Generalstaatsanwaltschaft Naumburg ... Anklage wegen Rechtsbeugung erhoben hat."

Geflüster hinter der hohlen Hand? Oder dient der Satz ohne Subjekt und Objekt nur als Aufhänger für eine andere Botschaft? Richter dürften, heißt es da, "wie jeder andere Bürger auch ihre von der Verfassung garantierten Rechte wahrnehmen". Das klingt, als wollten sich die Beschuldigten hinter Formalien verschanzen. (Das tat ein Kollegen-Senat nicht; er hat Görgülü inzwischen das Umgangsrecht eingeräumt.)

An anderer Stelle hört sich der OLG-Text an wie das letzte Wort eines armen Sünders, der um gut Wetter bittet: "Das Oberlandesgericht vertraut darauf, dass die erhobenen Vorwürfe in einem rechtsstaatlichen Verfahren geprüft werden." Darauf eigens hinzuweisen, macht ja gerade in Naumburg vielleicht wirklich Sinn.

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Foto : Rolf Lamprecht ist Ehrenvorsitzender der "Justizpressekonferenz Karlsruhe".

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2007/0331/politik/0056/index.html

Freitag, 7. Januar 2011

.......nen Haufen Kohle durch Pflegekinder??????????

"Stimmt es wirklich, dass man durch die Aufnahme von Pflegekindern, die einem vom Jugendamt vermittelt werden nen Haufen Kohle machen kann? Das hab ich haut in Tatort gesehen, aber is des auch in wirklichkeit so?"


http://www.cosmiq.de/qa/show/2478020/Stimmt-es-wirklich-dass-man-durch-die-Aufnahme-von-Pflegekindern-die-einem-vom-Jugendamt-vermittelt-werden-nen-Haufen-Kohle-machen-kann-Das-hab-ich-haut-in-Tatort-gesehen-aber-is-des-auch-in-wirk/

Staatsanwaltschaft nimmt Freispruch nicht hin - Meinungsfreiheit????????????????


Staatsanwaltschaft nimmt Freispruch von ‚scharf-links'-Redakteurin nicht hin


04.01.11
Netzwerk, NRW, TopNews


Verleumdungsklage der Präsidentin des Oberlandesgerichts Düsseldorf gegen Edith Bartelmus-Scholich geht am 20. Januar 2011 in die zweite Runde

Verhandlung am 20.01.2011, 11.00 Uhr
Landgericht Krefeld, EG Sitzungssaal 70,
Nordwall 131, 47798 Krefeld

Am 16.02.2010 war ‚scharf-links'-Redakteurin Edith Bartelmus-Scholich vor dem Amtsgericht Krefeld vom Verdacht der Verleumdung freigesprochen worden. Vorausgegangen war eine Klage der Präsidentin des Oberlandesgerichts Düsseldorf. Mit der Klage hatte das OLG Düsseldorf auf einen in ‚scharf-links' veröffentlichten Bericht der Roten Hilfe Mönchengladbach/Düsseldorf zum Prozess gegen Faruk Ereren reagiert. Dem Angeklagten wird nach § 129b vorgeworfen Mitglied einer verbotenen ausländischen Organisation zu sein. Beanstandet wurde, dass ein dem Richter zugeschriebener Satz anlässlich der Verhängung von Beugehaft gegen einen Zeugen so nicht gefallen sei. Anstatt gegen die vermeintliche falsche Tatsachenbehauptung mit einer Gegendarstellung oder einer Unterlassungsklage vorzugehen, wie presserechtlich üblich, reichte das OLG Düsseldorf eine Verleumdungsklage gegen Edith Bartelmus-Scholich als Herausgeberin von ‚scharf-links' ein. Bereits im Ermittlungsverfahren war klar, dass kein Mitglied der ‚scharf-links'-Redaktion der Verhandlung gegen Frauk Ereren beigewohnt hatte. Die Voraussetzung für den Straftatbestand Verleumdung, nämlich das sichere Wissen, dass es sich bei der verbreiteten Behauptung um eine Unwahrheit handle, war somit nicht erfüllt. Dennoch erließ die Staatsanwaltschaft im November 2009 einen Strafbefehl in Höhe von 12.000 Euro.

Erwartungsgemäß ließ sich die Beschuldigung vor Gericht nicht aufrecht erhalten. Die Vertreterin der Staatsanwaltschaft stellte am 16.02.10 selbst den Antrag auf Freispruch.

Wenig später jedoch legte die Staatsanwaltschaft gegen dieses Urteil Rechtsmittel ein. Die Berufung wird am Donnerstag, dem 20. Januar um 11.00 Uhr in Krefeld verhandelt. Wer sich solidarisch zeigen möchte, sollte wegen der Personenkontrollen etwas früher zum Termin kommen.

Wer Edith Bartelmus-Scholich, die ‚scharf-links'-Redaktion und die Pressefreiheit mit einer Spende gegen diesen und andere Angriffe verteidigen möchte kann auf folgendes Konto spenden:

E. Bartelmus-Scholich
Stichwort: Spende Onlinezeitung 'scharf-links'
Sparkasse Krefeld
BLZ: 320 500 00
Konto: 1349653
IBAN: DE73 3205 0000 0001 3496 53
BIC: SPKRDE33XXX



Leserbrief von Hans-Dieter Wege zu "Staatsanwaltschaft nimmt Freispruch von ‚scharf-links'-Redakteurin nicht hin" - 06-01-11 14:38

Mittwoch, 5. Januar 2011

Kids back home!

Zuerst möchte ich mich für die mir eröffnete Möglichkeit eines Gastbeitrags bedanken.


Thema meines Gastbeitrages ist der Hintergrund über die Arbeit der von mir unterstützen Familieninitiative Kids back Home, die es sich zum Ziel gesetzt hat, in Heimen und Pflegefamilien lebenden Kindern ihren größten Herzenswunsch zu erfüllen: endlich wieder bei ihren Familien leben zu dürfen.


Da grundsätzlich jede (!) Familie von einer Inobhutnahme des eigenen Kindes unabhängig der sozialen Herkunft oder der eigenen Erziehungskompetenz betroffen sein kann, richtet sich mein Gastbeitrag an alle, die bereits Eltern sind oder es werden wollen. Alle Eltern, die sich an die Familieninitiative Kids back Home Hilfe suchend wenden, geben in ihren ersten Kontakten an, dass sie es nie für möglich gehalten hätten, dass sie irgendwann mal Probleme mit dem Jugendamt bekommen würden.


Eine Inobhutnahme des eigenen Kindes oder der eigenen Kinder kann grundsätzlich jeder (!!!) Familie unmittelbar bevorstehen – auch, wenn sie glaubt, niemals mit dem Jugendamt in Kontakt zu geraten und sich auch keine Vorzeichen dafür erkennen lassen.


Viele der betroffenen Eltern berichten darüber, dass sie am Morgen ihre Kinder ganz normal zur Schule oder zur Kita brachten und als sie die Kinder am Mittag abholen wollten, sagte man ihnen, dass sie nicht mehr da seien. Eine Inobhutnahme zeigt sich nicht immer vorher an und auch der Gedanke „Ich habe mir nichts zu Schulden kommen lassen!“ bietet keine Sicherheit.


So denken Jahr für Jahr über 30.000 zumeist unbescholtene Eltern. Denn gerade sind es unbescholtene Familien, die von einer Inobhutnahme aus heiterem Himmel überrascht werden.


Die Abklärung der Frage, weshalb diese Kinder in Heimen und Pflegefamilien leben und nicht bei ihrer Familie ist immer die wichtigste Aufgabe. Denn auch wenn uns die Medien und die Politik weiß machen wollen, dass nur dann Kinder aus Familien genommen werden, wenn es dafür auch handfeste Gründe gibt, sieht die Realität dramatisch anders aus.


Die Politik will uns Glauben machen, der Kinderschutz sei in den gültigen Gesetzen noch nicht ausreichend berücksichtigt, doch auch hier unterliegen themenfremde Bürger der öffentlichen Stimmungsmache.


Was kaum einer weiß und was kaum ein Politiker offen auszusprechen wagen würde: hinter den Inobhutnahmen von Kindern steckt ein mindestens zweistelliges Milliardengeschäft, das in seinen wirtschaftlichen Dimensionen die des jährlichen Rüstungsetats mehr als doppelt.


Im Wirtschaftszweig Kinder- und Jugendhilfe finden mehr als 1 Millionen Arbeitnehmer ihr Lohn und Brot.


Das Grundgesetz der BRD besagt in Artikel 6:


(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.
(3) Gegen den Willen der Erziehungsberechtigten dürfen Kinder nur auf Grund eines Gesetzes von der Familie getrennt werden, wenn die Erziehungsberechtigten versagen oder wenn die Kinder aus anderen Gründen zu verwahrlosen drohen.


Die Politik muss sich der Lüge strafen lassen, denn selbst für einen juristischen Laien ist bereits zuvor erkennbar geworden, dass Kinderschutz sehr wohl vom Gesetzgeber vorgegeben wird.


Nebst dem Artikel 6 GG widmen sich weite Strecken des BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) dem Schutz des Kindeswohls und so deckelt daraus vornehmlich §1666 durch den Passus „Gerichtliche Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls“ den Schutz der Kinder:


(1) Wird das körperliche, geistige oder seelische Wohl des Kindes oder sein Vermögen gefährdet und sind die Eltern nicht gewillt oder nicht in der Lage, die Gefahr abzuwenden, so hat das Familiengericht die Maßnahmen zu treffen, die zur Abwendung der Gefahr erforderlich sind.


Somit sind den Fachkräften der deutschen Jugendhilfe alle Bordmittel an die Hand gereicht, bereits bei einer anzunehmenden, nicht etwa erst bei einer tatsächlich erwiesenen Kindeswohlgefährdung einzugreifen.




Warum öffentlich darüber unentwegt diskutiert wird, ob die Gesetze zum Kinderschutz ausreichen oder schärfere Gesetze benötigt werden, ist somit nicht nachvollziehbar, denn im Weiteren erklärt der Gesetzgeber sehr präzise, wie weit die Befugnisse des Familiengerichts unter Berufung auf §1666 reichen:


(3) Zu den gerichtlichen Maßnahmen nach Absatz 1 gehören insbesondere
1. Gebote, öffentliche Hilfen wie zum Beispiel Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe und der Gesundheitsfürsorge in Anspruch zu nehmen,
2. Gebote, für die Einhaltung der Schulpflicht zu sorgen,
3. Verbote, vorübergehend oder auf unbestimmte Zeit die Familienwohnung oder eine andere Wohnung zu nutzen, sich in einem bestimmten Umkreis der Wohnung aufzuhalten oder zu bestimmende andere Orte aufzusuchen, an denen sich das Kind regelmäßig aufhält,
4. Verbote, Verbindung zum Kind aufzunehmen oder ein Zusammentreffen mit dem Kind herbeizuführen,
5. die Ersetzung von Erklärungen des Inhabers der elterlichen Sorge,
6. die teilweise oder vollständige Entziehung der elterlichen Sorge.
(4) In Angelegenheiten der Personensorge kann das Gericht auch Maßnahmen mit Wirkung gegen einen Dritten treffen.
Der Gesetzgeber schließt hierbei selbst die Eltern eines Kindes nicht aus dem Maßnahmenkatalog aus, wodurch auch ein möglicherweise notwendiger Schutz des Kindes vor den Eltern hinreichend juristisch geregelt ist.


Um zu verstehen, worin die dramatische Problematik des deutschen Kinder- und Jugendschutzes liegt, muss man wissen, in welcher Abhängigkeit die ausführenden Organe miteinander stehen und wie ein Sorgerechtsentzug und eine Inobhutnahme ablaufen.


Dies möchte ich in Kürze wiedergeben:


Eine Meldung (durch Schule, Kita, Nachbarn, Kinderarzt oder auch von einem verstrittenen Familienmitglied) wird beim Jugendamt abgesetzt.
Das Jugendamt vermittelt (zunächst meist im Hintergrund).
Das Jugendamt nimmt Kontakt auf mit der betroffenen Familie – oder nimmt das Kind/die Kinder unmittelbar aus der Kita oder der Schule Inobhut. Einen Gerichtsbeschluss benötigt das Jugendamt hierfür zunächst nicht.
Eltern und Kind/er werden durch die Inobhutnahme traumatisiert.
Eltern und Kind/er dürfen keine Kontakte zueinander unterhalten, damit das Kind/die Kinder sich „ungestört“ in ihr neues Umfeld integrieren können. PAS, die dauerhafte Eltern-Kind-Entfremdung, entsteht.
Das Jugendamt stellt beim Familiengericht einen Antrag auf Überprüfung der Erziehungskompetenz oder einen Antrag auf Entzug der Elterlichen Sorge.
Das Gericht ordnet zumeist ein familienpsychologisches Sachverständigengutachten an.
Der Sachverständige arbeitet sich zuerst in die Aktenlage ein, bevor er dann das soziale Umfeld der Familie durchleuchtet und schlussendlich die durch die Inobhutnahme traumatisierte Familie begutachtet.
Anhand des Gutachtens und der Aussagen vornehmlich der Fachkräfte, also dem Jugendamt, trifft das Gericht seine Entscheidungen.


Maßgeblich beteiligt an einem jeden Sorgerechtsentzug sind die drei tragenden Säulen Jugendamt (als Fachkraft), Familiengericht (als juristisches Durchführungsorgan) und der Gutachter (der die traumatisierte Familie begutachtet und aus der aktuellen !!! Situation seine Rückschlüsse zieht).


Dieses pathologische Dreieck besteht aus fatalen Gemisch aus Abhängigkeitsverhältnissen und gegenseitigem Veranwortungsauferlegens.


Das Jugendamt lebt von dem Hilfebedarf, den es selbst sieht. Je mehr Familien Hilfe angedeiht werden kann, um so sicherer ist die eigene berufliche Existenz. Das Jugendamt tritt mit seinen Wünschen an das Gericht heran. Weil das Gericht an sich zwar juristisch, aber nicht in pädagogischen oder psychologischen Angelegenheiten eine Fachkraft ist, beauftragt es einen Sachverständigengutachter und verlässt sich auf die Meinungen der Fachkräfte Jugendamt und Gutachter.


Genau hierin liegt die Verlockung des Ausbeutens des Systems. Denn da Entscheidungen in familiengerichtlichen Angelegenheiten hoch brisant sind, will letztlich niemand die Verantwortung übernehmen, jedoch alle wollen ihren Job und ihre finanziell sehr lukrative Stellung behalten.


Im pathologischen Dreieck Jugendamt-Gericht-Gutachter lebt jeder von der Zulieferung und des Wohlwollens des anderen.


Einige Beispiele:


Der Gutachter findet eine durch die Inobhutnahme traumatisierte Familie vor. Er hat zwei Möglichkeiten: a) Er attestiert eine durch das Jugendamt herbeigeführte Traumatisierung. Das Jugendamt wird des falschen Agierens überführt, das Kind kommt in die Familie zurück und der Fall wäre abgeschlossen. b) Der Gutachter findet für die Traumatisierung (= psychische Auffälligkeit) eine lukrativere Erklärung und der Fall wird weitergeführt. Jugendamt, Gericht und Gutachter sind weiter beschäftigt.
Jugendamt oder Gutachter machen einen Fehler, einem falsch zurückgeführten Kind passiert etwas. Der Richter, der die Rückführung juristisch abgesegnet hat, stünde als ausführendes Organ in der Verantwortung. Deshalb bestrebt ein Richter vorzugsweise, eine Rückführung zu verhindern.
Der Gutachter schreibt kein Auftragsgutachten und wird somit nicht mehr vom Gericht mit weiteren Aufträgen begünstigt – seine berufliche Existenz ist beendet.
Das Jugendamt liefert nicht genügend Fälle. Das Budget wird gekürzt, Arbeitsplätze werden abgeschafft.


Die Abhängigkeitsverhältnisse in dem pathologischen Dreieck sorgen so für eine in höchstem Maße dramatische Ambivalenz, nämlich die des Helfenwollens/-müssens einerseits, dem falschen Eingreifen andererseits und selbstverständlich die Macht, darüber zu entscheiden, wie viel „Hilfebedarf“ die einzelnen Organe bei der entsprechenden Familie sehen und angedeihen lassen wollen. Je mehr, desto besser – für die ausführenden Organe.


Auf gut Deutsch heißt das nichts anderes wie: dem Missbrauch ist Tür und Tor sperrangelweit geöffnet.


Das statistische Bundesamt bestätigt eine steigende Anzahl der Inobhutnahmen. Im Jahr 2008 wurden insgesamt 32.253 Kinder Inobhut genommen.


Signifikant sind in der Statistik die Items, wie es zu der Inobhutnahme kam, wo die Kinder unterbracht wurden und ebenso, wo sie sich vor ihrer Inobhutnahme befanden.


Von den 32.253 Kindern, die in 2008 Inobhut genommen wurden, wurden 7.790 Kinder auf eignen Wunsch aus ihrer Familie entfernt. Lässt dies den Rückschluss zu, dass mehr als 2/3, nämlich 24.463 gegen ihren Willen von ihren Familien zwangsgetrennt wurden?


Wenn man dem „Schwarzbuch Jugendamt“ Glauben schenken darf, sind 97 % aller Inobhutnahmen unnötig. Das „Schwarzbuch Jugendamt“ bezieht sich hierbei nicht auf eigene Erkenntnisse sondern unmittelbar auf Zahlen des statistischen Bundesamts.


Der Verdacht, dass mit der deutschen Jugendhilfe massivst Missbrauch betrieben wird, liegt auf der Hand.


So ist anzunehmen, nahezu alle, die sich in der Jugendhilfe betätigen, wissentlich oder unwissentlich durch diese ihren jeweils eigenen Nutzen verschaffen. Seien es nun kinderlose Pflegeeltern, die sich mittels einer Pflegschaft zu einem Kind verhelfen lassen oder seien es die Kinderheime, die stets größtes Interesse daran haben müssen, dass die Heimplätze, die monatlich zwischen 3.500 und 10.000 Euro einbringen, voll ausgelastet sind.


Jugendamt, Gericht und Gutachter können sich dadurch der uneingeschränkten Kooperation von Pflegeeltern und Heimpersonal sicher sein, denn schließlich sind sie es, die für den Kindersegen bei Pflegeeltern und Heimpersonal sorgen.


Das Geschäft mit unseren Kindern blüht. Tendenz steigend.


Waren es im Jahr 2008 insgesamt 32.253 Kinder, die neu Inobhut genommen wurden, waren es im Jahr 2009 bereits 33.710 Kinder. Es ist unerlässlich, eigens darauf hinzuweisen, dass es sich bei diesen Zahlenwerten nicht um die Kinder handelt, die insgesamt in Fremdbetreuung leben, sondern nur diese, die im jeweiligen Jahr aus ihrem elterlichen Umfeld entfernt wurden.


Die Schatten der Inobhutnahmen vermag niemand zu erfassen, der nicht selbst von ihr betroffen ist. Denn was den harmlosen Namen „vorläufige Schutzmaßnahme für Kinder und Jugendliche“ trägt, ist geht in nahezu allen Fällen mit einer schwerwiegenden und irreversiblen Traumatisierung von Eltern und Kindern einher.
Wahrlich ist es immer wieder eine riskante Gratwanderung, darüber zu entscheiden, ob ein Kind einer sofortigen Schutzmaßnahme bedarf oder ob kein übereiltes Handeln notwendig ist.


Denn bei einem tatsächlich in Not befindlichen Kind kann bereits eine Minute die entscheidende Minute zu spät sein.


Nichtsdestotrotz und wohl auch gerade wegen der Schwere und den Folgen einer Inobhutnahme ist nicht die Entscheidung über eine etwaige Inobhutnahme das Bedeutende, sondern viel mehr die Art und Weise, wie diese durchgeführt werden soll, wenn man sich zum Schutz des Kindes dafür entscheidet.


Eine Inobhutnahme wird häufig ohne jegliche Vorbereitung für Eltern und Kind durchgeführt. Nicht selten werden Inobhutnahmen mit massiver Polizeigewalt durchgeführt und die Kinder sind dann erst recht Freiwild für Missbrauch, Misshandlung und Schlimmeres. Doch über diese Schattenseite berichten die Medien in der Öffentlichkeit nur selten.


Eltern, die glauben, sie können ihre Unschuld beweisen und schnell wieder ihre geliebten Kinder bei sich wähnen, merken schnell, dass sie sich irren, denn kaum eine Inobhutnahme wird überhaupt beendet und noch viel weniger davon auf die Schnelle.


Es folgt immer ein ungleicher Kampf gegen die Willkür von Jugendämter, Gerichten und Gutachtern, die mittels BGB §1666 eine nahezu grenzenlose Machtposition innehaben.


Während der jahrelangen juristischen Auseinandersetzung im Kampf um und für das Kind gibt es – außer der Sorgerechtsindustrie – nur Verlierer. Die Traumatisierung von Eltern und Kind manifestiert sich, oftmals haben Kinder und Eltern über Monate oder gar Jahre hinweg gar keinen Kontakt, so dass die Entfremdung auf beiden Seiten schnell ein Maximum erreicht.


Die betroffene Familie ist schon bald finanziell vollständig ruiniert, denn sie müssen nebst Gerichtskosten auch den Gutachter sowie die laufenden Unterbringungskosten der Kinder bezahlen. So kommen im Monat schnell 2-stellige Tausenderbeträge zusammen.


Hilfen gibt es für die betroffenen Familien kaum welche, denn dieses Thema ist nicht nur ein Tabu, sondern adäquate Hilfe bedeutet einen unvorstellbar hohen Zeitaufwand, meist nichtmals mit einem Ehrenamt abzudecken ist.


Im Laufe der Inobhutnahme werden zwangsläufig zahlreiche Gerichtsinstanzen angerufen, hierzu müssen unentwegt juristisch aufbereitete Schriftsätze eingegeben und Stellungnahmen verfasst werden. Ein einziger Fall könnte schnell ein ganzes Schreibbüro lahm legen mit der Masse an zu erfüllenden Aufgaben.


Der Herzenswunsch nahezu aller betroffenen Kinder ist es, wieder dauerhaft bei ihren Familien leben zu können.


Die von mir unterstützte Familieninitiative Kids back Home leistet hier ungeheuer wichtige und gute Arbeit, die vollständig ehrenamtlich und somit unentgeltlich geschieht.


Die Familieninitiative Kids back Home finanziert sich bisher ausschließlich über die ohnehin sich schon ehrenamtlich Einbringenden, damit die Initiative unabhängig weiter arbeiten kann.


Dass die Familieninitiative sich nicht als Verein organisiert, versteht sich von selbst, denn sie prangert überdeutlich Fehlverhalten des Staates an.


Die Hilfen, die die Initiative leistet, sind stets individuell auf die jeweilige Familie abgestimmt und richtet sich nach den Bedürfnissen, die die Rahmenbedingungen für richtig angewandte Hilfen abstecken. Sei es durch Begleitung bei emotional sehr schwierigen Umgängen, Zeugenstellung, Beistandschaften, beim Verfassen von Schriftsätzen, Überbrückung akuter finanzieller Notlagen oder einfach nur beim Zuhören und Hoffnung spenden.


Da dieser Gastbeitrag trotz seines Umfangs nur einen minimalen Bruchteil des gesamten Ausmaßes der ungerechtfertigten Inobhutnahmen abdeckt, empfehle ich weiterführend eigenständig unter den Suchbegriffen „rechtswidrige Inobhutnahme“, „Kinderklau“, „ungerechtfertigter Kindesentzug“ usw. zu recherchieren.


Ich möchte mich abschließend bei Tamar für diese wunderbare Idee des Gastbeitrags und auch für eure Aufmerksamkeit bedanken.


Liebe Grüße,


Die Familienmanagerin.

http://yesbo.de/produkttestblog/produkttests/kids-back-home
http://die-familienmanagerin.blogspot.com/p/ab-11110-start-11-uhr-so-werdet-ihr-zum.html