Donnerstag, 24. Februar 2011

Prozess um die misshandelte Lea-Marie aus Teterow Gericht verwarnt Ex-Jugendamtsmitarbeiterin


Im Fall der misshandelten Lea-Marie aus Teterow (Mecklenburg-Vorpommern) hat das Güstrower Amtsgericht eine frühere Jugendamtsmitarbeiterin verwarnt und zu einer Geldstrafe auf Bewährung verurteilt.

Das Gericht sprach die 56-Jährige der fahrlässigen Körperverletzung durch Unterlassen schuldig. Sie hatte zugegeben, nach dem Anruf einer besorgten Ärztin nicht konsequent reagiert zu haben.

Trotz der Hinweise der Ärztin hatte sie das Martyrium der hilflosen Lea-Marie nicht gestoppt. Der Frau wird unterlassene Hilfeleistung vorgeworfen.

Die inzwischen 56 Jahre alte Sozialpädagogin räumte vor Gericht Versäumnisse ein und bereute das Geschehen.

Sie habe im Mai 2003 den Anruf einer besorgten Ärztin entgegen genommen, den Hinweis aber lediglich auf einem Zettel notiert, den sie kommentarlos der zuständigen Kollegin auf den Schreibtisch gelegt habe, ohne den Vorgang weiter zu verfolgen.

Die Mutter hatte dem im November 2001 geborenen Mädchen von April 2003 bis Juni 2006 immer wieder Essigessenz und Kalkreiniger eingeflößt. Das Martyrium Lea-Maries wurde erst nach knapp 30 Krankenhausaufenthalten entdeckt und beendet.

Das Landgericht Rostock verurteilte die Frau, die ihr Kind zudem mit kochendem Wasser übergossen hatte, im Januar 2007 zu neun Jahren Haft. Das Mädchen hat bleibende Schäden davongetragen, es lebt heute in einer Pflegefamilie.

Nach Überzeugung eines psychiatrischen Sachverständigen wäre die inzwischen verurteilte Mutter auf rechtzeitige Hilfsangebote des Jugendamts mit „großer Wahrscheinlichkeit“ eingegangen.

Nachlässigkeiten der behandelnden Ärzte haben nach Einschätzung eines Rechtsmediziners das Leiden der kleinen Lea-Marie aus Teterow um Jahre verlängert.

Dienstag, 22. Februar 2011

Antrag für Musterschutzschrift


Musterschutzschrift



An das Amtsgericht (möglich 1)

An das Amtsgericht (möglich 2)

(Anschrift)



Schutzschrift

In einem etwaigen einstweiligen Verfügungsverfahren



Des Kreisjugendamtes (gleich vor der Tür)

Verfahrensbevollmächtigte (?)

- mögliche Antragsstellerin -

gegen

MICH

In meiner Privatsphäre

99999 ZuHause



Verfahrensbevollmächtigte: Advokatus
- mögliche Antragsgegnerin -

wegen Abwehr einer etwaigen einstweiligen Verfügung / Eingriff in die Elterliche Sorge durch Herausnahme eines oder mehrerer Kinder aus dem Haushalt der Antragsteller/in

lege ich namens und in Vollmacht meine s/r Mandanten /in eine Schutzschrift vor und beantrage für die mutmaßliche Antragsgegnerin,



einen etwaigen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung zurückzuweisen.

Hilfsweise, nicht ohne mündliche Verhandlung über einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung zu entscheiden.
Begründung:

1.

Die mögliche Antragsgegnerin (im Folgenden: Antragsgegnerin) muss den Umständen nach befürchten, dass die mögliche Antragstellerin (im Folgenden: Antragstellerin) beabsichtigt, gegen die Antragsgegnerin eine einstweilige Verfügung des angerufenen Gerichts ohne mündliche Verhandlung zu erwirken. Die Folgen einer solchen einstweiligen Verfügung wären für die Antragsgegnerin – auch bei nachträglicher Aufhebung der einstweiligen Verfügung – außerordentlich gravierend und irreparabel insbesondere aber die von der Maßnahme betroffenen Kinder.

2.

Die Antragsgegnerin befindet sich seit Monaten in einem anhängigen Scheidungsverfahren; anhängig beim Familiengericht (weit weg) in dessen Verlauf die Eheleute insbesondere heftig jeweils um die Übertragung des Sorgerechts/Aufenthaltsbestimmungsrechts für ihre Kinder Filia und Filius streiten. Vom Familiengericht(weit weg) wurde diesbezüglich bereits ein psychologisches Gutachten in Auftrag gegeben welches in den nächsten Tagen vorliegen sollte.

3.

Die Antragsgegnerin bemüht sich zudem energisch im genannten Familienverfahren eine vernünftige Regelung des Umganges mit der beim Vater lebenden 4jährigen Filia zu erzielen, welchem der Vater der Kinder jedoch ablehnend gegenüber steht.

4.

Der Vater sucht seit der Trennung der Eheleute, die Antragsgegnerin auf jede erdenkliche Weise zu verunglimpfen um so das Sorgerecht behelfsweise Aufenthaltsbestimmungsrecht für beide ehelichen Kinder zu erlangen.

5.

Am Donnerstag, erhielt die Antragsgegnerin einen Anruf der Antragsstellerin, worin ihr mitgeteilt wurde, dass vom Kreisjugendamt (in der Nähe von weit weg) „etwas“ gegen sie vorliegen würde. Die Sachbearbeiterin teilte der Antragsgegnerin mit, Sie noch am gleichen Tag zuhause aufsuchen zu wollen. Da die Antragsgegnerin aber zeitlich verhindert war, einigte man sich auf Freitag, als Termin für einen Hausbesuch.

6.

Die Antragsgegnerin war von dem Telefonat völlig überrumpelt, so dass sie ohne reifliche Überlegung dem Hausbesuch zugestimmt hatte. Im Nachhinein zweifelte sie jedoch an der Rechtmäßigkeit derartiger Ermittlungen, die scheinbar ausschließlich auf einer erneuten Verunglimpfung des Ehemannes beruhen.

Ihrer Ansicht nach besteht die Aufgabe des Jugendamtes in Beratung und Bereitstellung von Hilfsangeboten. Mögliche Ermittlungen zu Straftatbeständen hingegen obliegen nach ihrem Rechtsverständnis ausschließlich den Staatsorganen Polizei und Staatsanwaltschaft.

7.

Die Antragsgegnerin hat deshalb den vereinbarten Hausbesuchstermin abgesagt und begibt sich stattdessen direkt zur Antragsstellerin um das persönliche Gespräch zu suchen.

Sie begehrt:

ausschliesslich vertrauliche Gespräche im Rahmen von Beratung und Hilfe durch das Kreisjugendamt (gleich vor der Tür).
Auskunft über die ihr zur Last gelegten Vorwürfe, um diese gegebenenfalls aufklären zu können.
8.
Da ihr offenbar Vorwürfe nach § 1666 BGB zur Last gelegt werden, befürchtet sie dass die Antragsstellerin die Verweigerung eines umgehenden Hausbesuches zum Anlass für eine Herausnahme nach §1666a (2) BGB nehmen wird, um ihr eines oder mehrere der im Haushalt lebenden Kinder zu entziehen.

Dies würde einen erheblichen und unberechtigten Eingriff in ihr grundgesetzlich geschütztes Elternrecht bedeuten. Viel mehr aber wäre ein massiver psychischer Schaden der Kinder zu befürchten, die die Situation nicht verstehen können und selbstverständlich auch nicht vor der Antragstellerin zu schützen sind.

Glaubhaftmachung:

Die anstehenden Sach- und Rechtsfragen sind in jedem Fall so gelagert, dass über einen etwaigen Verfügungsantrag nicht ohne mündliche Verhandlung entschieden werden kann.

Unterschrift

(Advokatus)

http://www.lets-goerg.de/Kommentiert/Schutzschrift/Musterschutzschrift/musterschutzschrift.html

Ohne Worte und beispielhaft für das Handeln deutscher Jugendämter... Ein aufrechter Richter, der offenbar noch weiß was es heisst Recht zu sprechen...

Neun Verhandlungstage dauert der Prozess um den Tod von Pflegekind Anna (†9) schon.

Die Kinderärztin (60), bei der Anna eine Psychotherapie machte, gestern im Prozess: „Ich mache mir Vorwürfe, dass ich das nicht so ernst gesehen habe.
Aber Anna hat mir nie was gesagt. Ich hatte den Eindruck, dass sie und die Pflegemutter gut miteinander können.“

Immer drängender stellt sich nach Zeugenaussagen die Frage nach der Mitschuld des Jugendamts Königswinter.

Am Montag warf Richter Josef Janßen einen Prozess-Beobachter der Stadt raus: Ashok Sridharan, Erster Beigeordneter. Denn auch gegen das Jugendamt laufen Ermittlungen.

Janßen: „Ich glaube, es wird sich so entwickeln, dass es besser wäre, wenn die Stadt nicht anwesend ist.“

Der Beigeordnete saß letzten Donnerstag erstmals im Saal. Bürgermeister Peter Wirtz hatte ihn geschickt. Er gab prompt die belastenden Zeugenaussagen weiter, Wirtz korrigierte per Pressemeldung, was davon zu widerlegen war – aber zum Vorwurf von gefälschten Hilfe-Protokollen über Anna schwieg er lieber . . .

Und nun will Richter Janßen neben dem versetzten Jugendamtsleiter Klaus Plate vielleicht auch den Bürgermeister sowie den Leiter des Rechtsamts laden. Denn die Schlamperei wird immer deutlicher:

• Akten wurden von der für Anna zuständigen Mitarbeiterin vernichtet, angeblich rekonstruiert. Sie muss am Montag aussagen.

• Annas Mutter hatte das Protokoll des letzten Hilfeplan-Gesprächs bemängelt.

• Der besorgte Schuldirektor wurde abgewimmelt: Mit Anna sei alles okay.

• Der mitangeklagte Pflegevater Ralf W. (51) gestern: „Wir haben dem Jugendamt schon im Februar 2010 gesagt: Anna muss woanders untergebracht werden.“ Am 22. Juli ertränkte seine Frau das Mädchen.

Sonntag, 20. Februar 2011

Jugendamt - Vermisst wird ein Engel mit Namen Leonie Wichmann

die-akte-nina +++ DER BLOG: BULLETIN - Kindesvater und Journalist Michael Mosuch/Jugendamt Stuttgart


die-akte-nina +++ DER BLOG: BULLETIN - Kindesvater und Journalist Michael Mosuch: "BULLETIN Wie wir soeben erfahren, wurde der Kindesvater und Journalist Michael Mosuch von Staatsanwaltschaft Stuttgart und dem Landgericht ohne Angabe weiterer Gründe festgesetzt.

Offenbar geschah dies auf den Wunsch des Jugendamtes Stuttgart hin.

Es muss davon ausgegangen werden, dass die Festsetzung erfolgte, weil das Jugendamt Stuttgart dadurch hofft, dass "endlich Ruhe einkehrt".

Bericht: Dresden - die Proteste & Blockaden gegen den Naziaufmarsch am19...

Das Verbrecheramt Das Jugendamt Die Kinderklaubehörde vol. 2

Das Verbrecheramt Das Jugendamt Die Kinderklaubehörde vol. 1

Chronologie





Die gute Zusammenarbeit zwischen Marcel Piesche/Jugendamt Oberhavel und dem Amtsgericht Oranienburg/Frau Czyszke...



Wessen Interessen vertritt der Pfleger hier eigentlich... Die seines Mündels??? Und wer zieht hier die Fäden????

Amtsgericht Oranienburg/Richterin Czyszke - Beschluss......







Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit lege ich Beschwerde gegen den oben genannten Beschluss ein.
Begründung:

• Wie die Amtsrichterin richtig bemerkt, hat sie der Kindesmutter Kathleen Wichmann das Aufenthaltsbestimmungsrecht, die Gesundheitssorge und das Recht zur Regelung des Umganges entzogen. Den Großeltern jedoch hat sie das Aufenthaltsbestimmungsrecht nicht entzogen. Es gibt keinen Beschluss, der den Großeltern das im Wege der einstweiligen Anordnung erhaltene Aufenthaltsbestimmungsrecht für ihre Enkeltochter Leonie Wichmann wieder entzieht. (siehe Anlage) Die Großeltern sind weiterhin, und zwar bis zum heutigen Tag, Träger des Aufenthaltsbestimmungsrechtes. Damit entfällt aus objektiven Gründen die Strafbarkeit nach § 235 StGB und die Übertragung des Aufenthaltsbestimmungsrechts auf den Pfleger ist unwirksam. Einen Kindesentzug hat es daher nie gegeben. Eine Wiederaufnahme des Verfahrens befindet sich daher in Bearbeitung.

• Lt. der Checkliste für die Kindeswohlgefährdung gemäß SGB VIII, § 8a besteht seit der Rückführung Leonie’s in die BRD eine permanente Kindeswohlgefährdung für meine Enkeltochter. So besteht u.a. kein Schutz vor seelischer Gewalt. Leonie wurde durch die Herausnahme traumatisiert. Diese Traumatisierung hält nach wie vor an und zeigt sich unter anderem im einnässen und einkoten. Bereits im November 2005, nachdem die Kindesmutter versucht hat Leonie aus meinem Haushalt zu entfernen, reagierte Leonie mit einnässen. Dr. Dacken von den Ruppiner Kliniken diagnostizierte damals Verlustängste und empfahl gemeinsam mit der Kinderärztin Frau Dr. Gratopp keine Umgänge zur Kindesmutter zuzulassen bis Leonie sich stabilisiert hat. Die Amtsrichterin Czyszke ging damals bereits über diese Empfehlung hinweg und ordnete Umgänge an. Leonies Verhaltensauffälligkeiten wurden nach jedem Umgang immer schlimmer. Trotz mehrfacher Anfrage an das Jugendamt Oberhavel wegen Abänderung des Umganges auf ein kinderfreundliches Niveau erfolgte keine Reaktion. Hilfsangebote blieben vollständig aus. Ich versuchte dann mit Hilfe einer Kinderpsychiaterin abzuklären, wo der Grund zu suchen sei für Leonie’s Verhaltensauffälligkeiten. Diese Untersuchung ließ die Kindesmutter verbieten, indem sie mit strafrechtlichen Konsequenzen drohte. Die Kinderpsychiaterin brach die Untersuchung daraufhin ab. (siehe Akte 32F273/05) Erst nach meiner Übersiedelung von der BRD nach Österreich im Juli 2006 hörten die Verhaltensauffälligkeiten auf. Leonie musste nun nicht mehr befürchten, dass ihre Mutter sie abholt. Auf jedem Foto im Internet kann man sehen, dass Leonie keine Windel oder ähnliches trug. Solange Leonie in Wien lebte bestanden keine Verhaltensauffälligkeiten. Diese begannen erst, nachdem Leonie durch den Pfleger Marcel Piesche aus Wien abgeholt wurde. Ursächlich dafür der Herausgabebeschluss der Amtsrichterin aufgrund eines Gutachtens auf Bestellung, mit vorgegebenem Resultat. (an der Fragestellung eindeutig ablesbar) Hier wurde das Gebot der Neutralität gerichtlicher Sachverständiger völlig außer Acht gelassen. (1 BvR 252/10 vom 02.02.2010)
Die Amtsrichterin Czyske setzt sich von Beginn des Familienverfahrens an über den Willen und die Befindlichkeiten von Leonie hinweg. Desweiteren bestehen für Leonie derzeit folgende Kindeswohlgefährdungen laut Checkliste: -fehlende Kleidung (alters-und witterungsgemäß); kein regelmäßiger Besuch einer Regelschule, obwohl Leonie in Wien bereits die Schule besuchte; kein kontinuierliches Erziehungsverhalten; keine beständige liebevolle Beziehung (lt. Gutachten und Stellungnahmen der JA Oberhavel/Landshut und der Kinderpsychiaterin Soldo hat sie die nämlich zu mir); es gibt keine Anerkennung ihrer Person in Bezug auf Selbstbestimmung und Individualität, ihre Begabungen werden nicht altersgemäß gefördert und eine Zukunftsplanung besteht schon einmal gar nicht. Daher besteht hier akuter Handlungsbedarf, zumal sich der Amtspfleger, die Amtsrichterin, die Verfahrenspflegerin und die Kindesmutter auch nicht kooperativ zum Wohle meiner Enkeltochter verhalten. Ihre Handlungsweise hat dazu geführt, dass Leonie in der Psychiatrie leben muss.

• Berichtet der Verfahrensbeistand Katrin Schüler, dass Leonie an massiven Verhaltensauffälligkeiten leidet, die sich im einnässen und einkoten, völliger Unselbständigkeit und einem sexualisierten, distanzlosen und oppositionellen Verhalten zeigt. Eine Traumatisierung Leonie’s durch die Herausnahme wird natürlich weiter abgestritten, obwohl selbst der von der Amtsrichterin so geschätzte Gutachter Waschke-Peter in seinem Gutachten sagt: „ Frau Wichmann sen. wurde in ihrer Jugendzeit schwer traumatisiert und daran gehindert, ihre aufgebauten emotionalen Beziehungen auszuleben. Sie beschreibt selbst, dass sie als etwa Sechsjährige über viele Monate intensiv Widerstand zeigte, als sie verpflichtet wurde, den Kontakt zu ihrer Großmutter, die sie bis dahin erzogen und verzogen hatte, aufzugeben und im Haushalt ihrer Mutter zu leben.“ Wieso sollte das bei Leonie anders sein? Auch die Kinderpsychiaterin Frau Dr. Soldo hat in ihrer Stellungnahme ausgeführt, dass eine Herausnahme nicht notwendig ist und die Herausnahme für Leonies psychische Entwicklung negative Folgen haben kann. Das Ignorieren von Tatsachen führt sicher nicht zur Rechtsprechung.

• Was das sexualisierte Verhalten von Leonie angeht, so versucht die Amtsrichterin hier offenbar wieder einmal eine Kindeswohlgefährdung zu suggerieren, die natürlich bei der Großmutter liegt. Die Ergebnisse zu denen sie dann kommt, beweisen eigentlich nur ihre Inkompetenz und fehlende Sachkunde. Auch die Verfahrenspflegerin scheint nicht über die nötige Sachkunde und Kompetenz zu verfügen. Nach Rücksprache mit einem Kinderpsychologen kann es zwar sein, dass Leonie sexuell missbraucht wurde, es muss aber nicht. (siehe auch den Anhang) Zitat: „Es ist in Betracht zu ziehen, dass aus einem problematischen Sexualverhalten niemals gefolgert werden kann, dass sexueller Missbrauch tatsächlich stattgefunden hat.“ Und weiter: „ Zu unterschätzen ist im Übrigen nicht, dass sprachliche Provokationen für Kinder bestimmter sozialer Milieus auch ein Kontaktangebot sein können, eine Art Test der Bereitschaft, auf sie einzugehen, wenn auch ein unglücklicher, weil eher Barrieren schafft als Lust auf ein Gespräch zu fördern.“ Und wer geht in einer Psychiatrie auf Leonie ein? Wer beachtet ihren Willen bei der Großmutter leben zu wollen? Und dann wundert man sich über oppositionelles Verhalten? Ein Verhalten das man selber hervorgerufen hat? Es stellt sich hier auch die Frage, warum keine der Verantwortlichen bislang eine Strafanzeige gestellt hat, um den Verdacht auszuräumen und warum erst in den jetzigen Beschlüssen von einem sexuellen Missbrauch geredet wird? Ich habe jedenfalls heute Strafanzeige gestellt. Leonie hat in meinem Haushalt nie diese Auffälligkeiten gezeigt. Dies ist nachweisbar und belegbar durch ärztliche Befunde und Entwicklungsberichten aus der Kita.

• Laut Beschluss befindet sich Leonie nun mehr in einer stationären Jugendhilfeeinrichtung, in der sie sich gut eingelebt hat und sich wohl fühlt. Wenn ein Kind sich wohl fühlt zeigt es nicht ein solches Verhalten. Und Leonie lebt auch nicht in einer stationären Jugendhilfeeinrichtung, sondern nach wie vor in den Ruppiner Kliniken in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Nach Aussage ihrer Betreuer und Zeugen (die auch bereit sind auszusagen) geht es Leonie sehr schlecht. Sie erhält keinen Besuch, auch nicht von der Kindesmutter, die ja angeblich eine Bindung zu ihrem Kind aufbauen wollte (siehe Akte 32F273/05), hat keine sozialen Kontakte und besucht noch nicht einmal die Regelschule. Während ich angeblich eine Kindeswohlgefährdung beging, weil ich angeblich nicht zugelassen habe, das Leonie eine Bindung zu ihrer Mutter aufbaut, darf ein Jugendamt, eine Amtsrichterin und die Kindesmutter ungestraft jeden sozialen Kontakt verweigern und ein Kind vollständig isolieren. Leonie besuchte in Wien nachweisbar zunächst den Kindergarten und dann die Schule. Nun wurde sie durch die genannten Personen nachhaltig psychisch gestört. Alle Stellungnahmen und Berichte die sich gegen eine Herausnahme aussprachen ignorierte die Richterin. Selbst die Jugendämter Oberhavel und Landshut, sowie die Kinderpsychiaterin Frau Dr. Soldo sprachen sich gegen eine Herausnahme aus. Die Richterin setzte sich über alles hinweg. Nicht mir mangelt es hier an Einsichtsfähigkeit in ein rechtswidriges Verhalten. Ich empfehle der Richterin dringend ihren Mangel an Einsicht in ihr rechtswidriges Verhalten zu überdenken und aufzuhören Kinder zu traumatisieren.

Des weiteren verbietet das BverfG Jugendämtern und Gerichten die Einweisung in Psychiatrien und die Anordnung von Psychotherapien.

§ 31 BVerfGG

(1) Die Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts binden die Verfassungsorgane des Bundes und der Länder sowie alle Gerichte und Behörden.

Bundesverfassungsgericht 1 BvR 1572/10

Randnummer 14 aus dem Urteil:
"aa) Art. 2 Abs. 1 GG gewährleistet in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG das allgemeine Persönlichkeitsrecht. Dieses Recht schützt die aus dem Gedanken der Selbstbestimmung folgende Befugnis des Einzelnen, grundsätzlich selbst zu entscheiden, wann und innerhalb welcher Grenzen persönliche Lebenssachverhalte offenbart werden (vgl. BVerfG 65, 1; 80, 367). Hierzu zählt auch der Schutz vor der Erhebung und Weitergabe von Befunden über den Gesundheitszustand, die seelische Verfassung und den Charakter des Einzelnen (vgl. BVerfGE 32, 373 <378 ff.>; 44, 353 <372 f.>; 65, 1 <41 f.>; 78, 77 <84>; 84, 192 <194 f.>; 89, 69 <82>). Der Schutz ist umso intensiver, je näher die Daten der Intimsphäre des Betroffenen stehen, die als unantastbarer Bereich privater Lebensgestaltung gegenüber aller staatlichen Gewalt Achtung und Schutz beansprucht (vgl. BVerfGE 32, 373 <378 f.>; 65, 1 <45 f.> ; 89, 69 <82 f.>)."

Eine Psychotherapie, als auch medizinische oder psychologische Gutachten berühren den höchstpersönlichen und grundrechtlich geschützten privaten Lebensbereich und greifen damit in die Grundrecht aus Art. 2 und Art. 1 Grundgesetz ein:

So stellt das BVerfG unter Rdnr. 15 fest:

Ungeachtet der konkret angewandten Form der Psychotherapie besteht ihr Ziel darin, im Wege der Interaktion mit dem Therapeuten persönliche Verhaltensweisen und/oder bestimmte Persönlichkeitsstrukturen zu ändern, um psychische Störungen oder Leiden zu mindern oder zu beheben. Eine solche Behandlung erfordert regelmäßig eine stete Analyse der seelischen Verfassung und persönlichen Denkweisen des Patienten durch den Therapeuten und verlangt vom Patienten seinerseits eine intensive Auseinandersetzung mit sich selbst. Sie berührt damit den höchstpersönlichen, durch Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG geschützten Lebensbereich des Betroffenen. Dieser umfasst auch den Willen und die Entscheidung des Einzelnen, sich einer psychotherapeutischen Einflussnahme auf die eigene Persönlichkeit zu unterwerfen oder aber dies nicht zu tun.

Leonie befindet sich gegen ihren Willen in der Psychiatrie begleitet von ständiger Angst. Laut der Aussage von Kinderpsychiatern hier in Wien nach Vorlage der Dokumente, würden sich Leonies Verhaltensauffälligkeiten a) ambulant behandeln lassen und b) sich vollständig nach ihrer Rückkehr zu ihrer Hauptbezugsperson auflösen.

• Weder die Amtsrichterin, noch der Pfleger oder die Verfahrenspflegerin sind in der Lage mit Leonie zu kommunizieren. Eine Anhörung von Leonie würde ihr zwar nicht schaden, aber es würde ans Tageslicht kommen, dass Leonie nach wie vor zu ihrer Großmutter zurück will und das möchte man natürlich nicht. Also sucht man nach Gründen, um dies zu verhindern. Nur hat Leonie bereits gegenüber dem Jugendamt Landshut sich eindeutig dahingehend geäußert, dass sie bei der Großmutter bleiben will. Selbst bei unserer Verhaftung, hat Leonie der Beamtin Köcher vom LKA Wien gesagt: „ Warum muss ich in ein Heim, ich habe doch Eltern.“ Und später:“ Ich will bei der Mama bleiben.“ Und auch wenn sie sich jetzt wieder furchtbar erregen, ja Leonie hat Mama zu mir gesagt, weil sie mich als ihre Mama ansah. Im Übrigen laut Kinderpsychiaterin ein völlig normaler Vorgang. Auch das LKA Wien hat alles versucht das Leonie in ihrem zu Hause bleiben kann, niemand hat je eine Kindeswohlgefährdung bei uns gesehen und nur dann ist eine Herausnahme möglich. Also konstruierte man eine zukünftige Kindeswohlgefährdung und da man sonst nichts hatte, natürlich eine seelische. Nur das BverfG verbietet Prognosen für die Zukunft. Und das ist auch für ein Amtsgericht bindend.(§ 31 Bverfgg) Auch hat die Amtsrichterin kein kinderpsychologisches Gutachten wie vom Bundesverfassungsgericht vorgeschrieben eingeholt, dass hätte klären müssen ob die Herausnahme Leonie schadet. Ich verweise auf meine Schreiben aus dem Vorverfahren 32 F 273/05.

• Und was die angebliche Erziehungsunfähigkeit der Großmutter angeht: Wie verwertbar ist ein Gutachten aus dem Jahre 2006, indem ein angeblicher Gutachter feststellt das die Großeltern und die Kindesmutter erziehungsunfähig sind, wenn im Januar 2008 ein zweites Kind geboren wird (Michelle Fabienne) und die Kindesmutter dieses Kind erziehen darf? Und zwar ohne das sie eine Therapie gemacht hat. Sie hat nach wie vor eine Persönlichkeitsstörung und ist daher erziehungsunfähig oder nicht? Ich erwäge daher in nächster Zeit einen Antrag auf Entzug des Sorgerechts bezüglich der Kindesmutter für das zweite Kind zu stellen, da hier eine akute Kindeswohlgefährdung laut Gutachten besteht. Und sollte das Gutachten in Bezug auf die Kindesmutter nicht zutreffen, kann es ja nach logischer Schlussfolgerung auch auf die Großmutter nicht zutreffen. Heißt also ich bin erziehungsfähig.

• Des weiteren verweise ich auf meine Ausführungen im Antrag auf die die Amtsrichterin mit keinem Wort eingeht. Vielmehr gibt sie in jedem der drei Beschlüsse, gebetsmühlenartig, immer wieder die gleichen Verleumdungen und Unwahrheiten wieder. Sie erklärt auch nicht, warum es weder dem Gericht noch dem Amtspfleger bisher gelungen ist, dass Leonie eine Beziehung zu ihrer Mutter aufbaut. Auch hier fehlt ihr die nötige Sachkunde. Leonies Mutter hat eine Persönlichkeitsstörung, sie kann gar keine Beziehung zu ihrer Tochter aufbauen. Und anders wie die Richterin es hier darstellt, hatte Leonie einen Kontakt zu ihrer Mutter, bis sie und das JA Oberhavel sich eingemischt haben. Dann wollte Leonie nicht mehr. Die Kindesmutter musste damals schon zu jedem Umgang gebracht und wieder heim gebracht werden. Es gab selbst dann noch Angebote an die Kindesmutter als wir schon in Österreich lebten. Die Kosten für die Zugfahrt und die Pension wollten wir übernehmen. Ein Träger für den Umgang war gefunden. Die Mutter hat auf dieses Angebot nie geantwortet. Und auch nach der Rückkehr von Leonie in die BRD kümmerte die Mutter sich nicht um ihr Kind. Die angebliche Umgangsvereitelung ist daher konstruiert, wie alles in ihrem Beschluss. Denn diese Tatsachen sind nachweisbar und Gegenstand der Akte aus dem Vorverfahren.

• Wenn die Rückgabe eines Kindes mit der schwerwiegenden Gefahr eines körperlichen oder seelischen Schadens für das Kind verbunden ist oder das Kind auf andere Weise in eine unzumutbare Lage gebracht wird, hat die Rückgabe des Kindes zu unterbleiben. (Art. 13 Haager Übereinkommen) Auch dieser Artikel wurde einfach zum Nachteil von Leonie übergangen, denn was ist ihr Aufenthalt in der Psychiatrie ohne irgendeine Bezugsperson jetzt? (Entscheidung vom 29.10.1998 - 2 BvR 1206/98) Die Entscheidung Leonie zurückzuführen verletzt sie in ihrem Grundrecht aus Art. 6 Abs. 2 S. 2 i.V.m. Art. 2 Abs. 1 GG und in ihrem Grundrecht aus Art. 103 Abs. 1 GG (Anspruch auf rechtliches Gehör).

• Nach Auffassung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte umfasst das Familienleben im Sinne des Art. 8 EMRK zumindest - auch - nahe Verwandte - zum Beispiel Großeltern und Enkel -, da sie innerhalb der Familie eine beachtliche Rolle spielen können. Die Achtung des so verstandenen Familienlebens begründet für den Staat die Verpflichtung, in einer Weise zu handeln, die die normale Entwicklung dieser Beziehung ermöglicht (vgl. EGMR, Urteil vom 13. Juni 1979, NJW 1979, S. 2449 <2452>). Hieraus folgt, dass die Gerichte bei der Auswahl eines Vormunds bestehende Familienbande zwischen Großeltern und Enkeln zu beachten haben.
Sind diese Verwandten zur Führung der Vormundschaft geeignet im Sinne von § 1779 Abs. 2 BGB, so dürfen sie nicht etwa deswegen übergangen werden, weil ein außenstehender Dritter noch besser dazu geeignet wäre, beispielsweise im Hinblick auf eine optimale geistige Forderung des Kindes. Und ich habe 6 Jahre lang bewiesen, trotz der angeblichen Erziehungsunfähigkeit, dass ich Leonie erziehen kann.
Die Umgangsrechte gelten gemäß der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes und des Europäischen Gerichtshofes auch für Großeltern, da diese ebenfalls unter den Schutz des Artikel 6 GG und Artikel 8 EMRK falllen (siehe BVerfG, 1 BvR 2604/06 vom 18.12.2008 - im Blog unten)

Zitierung: BVerfG, 1 BvR 3189/09 vom 14.7.2010, Absatz-Nr. (1 - 31)

http://www.bverfg.de/entscheidungen/rk20100714_1bvr318909.html

• Auch finde ich es sehr merkwürdig, dass ich am 14.01.2011 einen Antrag auf Akteneinsicht stelle und am 18.01.2011 sind die Akten aus dem Jugendamt Oberhavel verschwunden. Gleichzeitig wird rückwirkend zum 05.01.2011 ein neuer Amtspfleger bestellt. Mein Antrag wird jedoch nicht bearbeitet. Erst nach einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Richterin, ist es ihr möglich diesen und zwei weitere Anträge zu bearbeiten.

• Kann in einem Verfahren nach § 1666 BGB aber der gesetzliche Tatbestand für den Grundrechtseingriff, nämlich die Gefährdung des Kindeswohls und das Fehlen von Gefahrabwendungswille und -fähigkeit der Eltern, nicht festgestellt werden so müssen entsprechende Maßnahmen unterbleiben (vgl. Briesemeister, in: Jansen, FGG, 3. Aufl. 2006, § 12 Rn. 15). Und in meinem Haushalt hat es zu keinem Zeitpunkt eine wirkliche Kindeswohlgefährdung gegeben.

• Die Richterin hat wieder einmal in ihrem Beschluss gezeigt, dass sie nicht objektiv unter Berücksichtigung der Umstände und entsprechend dem Kindeswohl entscheiden kann, sondern ihren Willen und ihre Befindlichkeiten auf dem Rücken meiner Enkeltochter auslebt. Ich verfüge über handschriftliche Notizen der Richterin, die eindeutig belegen, dass sie kein Interesse am Wohl meiner Enkeltochter hat. Diese werde ich zu gegebener Zeit auch veröffentlichen.

• Des weiteren verweise ich auf meine Ausführungen im Antrag auf die die Amtsrichterin mit keinem Wort eingeht. Vielmehr gibt sie in jedem der drei Beschlüsse, gebetsmühlenartig, immer wieder die gleichen Verleumdungen und Unwahrheiten wieder. Seit wann bestehen richterliche Beschlüsse eigentlich aus Textbausteine? Sie erklärt auch nicht, warum es weder dem Gericht noch dem Amtspfleger bisher gelungen ist, dass Leonie eine Beziehung zu ihrer Mutter aufbaut. Auch hier fehlt ihr die nötige Sachkunde. Leonies Mutter hat eine Persönlichkeitsstörung, sie kann gar keine Beziehung zu ihrer Tochter aufbauen. Und anders wie die Richterin es hier darstellt, hatte Leonie einen Kontakt zu ihrer Mutter, bis sie und das JA Oberhavel sich eingemischt haben. Dann wollte Leonie nicht mehr. Die Kindesmutter musste damals schon zu jedem Umgang gebracht und wieder heim gebracht werden. Es gab selbst dann noch Angebote an die Kindesmutter als wir schon in Österreich lebten. Die Kosten für die Zugfahrt und die Pension wollten wir übernehmen. Ein Träger für den Umgang war gefunden. Die Mutter hat auf dieses Angebot nie geantwortet. Und auch nach der Rückkehr von Leonie in die BRD kümmerte die Mutter sich nicht um ihr Kind. Die angebliche Umgangsvereitelung ist daher konstruiert, wie alles in ihrem Beschluss. Denn diese Tatsachen sind nachweisbar und Gegenstand der Akte aus dem Vorverfahren.

• Wieso halten denn die Großeltern die Kindesmutter „angeblich“ für erziehungsunfähig? Auch hier scheint die Richterin zu vergessen das der Gutachter in seinem Gutachten zu dem Schluss kommt: Zitat:“Eine Betreuung und Versorgung Leonies durch die Kindesmutter ist daher aktuell auch nicht mit dem Kindeswohl vereinbar,….; Angesichts des Ausmaßes der Störungen der Kindesmutter, deren Chronifizierung in den zurückliegenden Jahren und der fehlenden Veränderungsbereitschaft ist davon auszugehen, dass auch in den kommenden Jahren keine wesentlichen Veränderungen eintreten werden….. Eine ambulante Familienhilfe stellt angesichts dieser Ausgangslage keine sinnvolle und angemessene Hilfe dar.“ Und wie schreibt die Richterin in ihrem Beschluß:“….., ist die Kindesmutter nicht in der Lage, insoweit die elterliche Sorge für das minderjährige Kind auszuüben.“ Also wer sagt hier die Kindesmutter ist erziehungsunfähig?

• Und was die Therapiemaßnahme zum Abbau der Beziehungsstörung auf Erwachsenenebene angeht, scheint die Richterin immer noch nicht gemerkt zu haben, dass die Kindesmutter eine Persönlichkeitsstörung hat. Eine solche Therapie ist für gesunde Menschen vielleicht ratsam, die Kindesmutter jedoch benötigt eine ganz andere Therapie. Ich empfehle der Richterin den Gutachter Waschke-Peter zu befragen, dieser wird sicherlich bestätigen, dass eine Borderlinerin eine andere Therapie benötigt. Und ich bin laut Gutachten völlig normal.

• Aufgrund der Verweigerungshaltung der Kindesmutter hätte die Amtsrichterin schon längst daraufhin wirken müssen, dass die Kindesmutter ihr obstruktives Verhalten aufgibt und den Kontakt Leonies zu ihren Hauptbezugspersonen (lt. Gutachten) zulässt. Die nachvollziehbaren Gründe für die Verweigerungshaltung werden hier wieder einmal nicht belegt. Dass wir dem Kindeswohl förderlich sind hat das OLG Brandenburg (9UF176/09) bereits in einem früheren Beschluss festgestellt und selbst der Gutachter Waschke-Peter kommt zu dem Schluss, dass Leonie Umgang zu ihren Hauptbezugspersonen haben muss.

• In welche Loyalitätskonflikte sollen wir Leonie den stürzen? Soll sie sich loyal gegenüber der Psychiatrie verhalten? Die Kindesmutter kümmert sich doch gar nicht um sie, sie hat sich ja inzwischen ein neues Kind machen lassen.

• Eine richterliche Neutralität ist hier, wie auch in den anderen beiden Beschlüssen nicht erkennbar.


Aufgrund der akuten Kindeswohlgefährdung durch den Amtspfleger des Landkreises Oberhavel und auch des jetzt neu bestellten mir namentlich nicht bekannten Pflegers, ist die Vormundschaft auf mich zu übertragen, da ich die Bedürfnisse meiner Enkeltochter kenne und sie immer bestens versorgt war, sowohl psychisch als auch physisch.

Dienstag, 15. Februar 2011

Jugendamt billigte als Erziehungsmethode das Untertauchen unter Wasser?

Von Rita Klein

Bad Honnef/Bonn. Für Fassungslosigkeit sorgte am Montag die Aussage einer Zeugin vor dem Bonner Schwurgericht, vor dem sich die Pflegeeltern für den gewaltsamen Tod der am 22. Juli 2010 in der Badewanne ertrunkenen neunjährigen Anna verantworten müssen.


In dem Mehrfamilienhaus an der Austraße starb im Juli 2010 die kleine Anna.

Ihnen werden zahlreiche Misshandlungen und Körperverletzung mit Todesfolge vorgeworfen. Glaubt man nun der 29-jährigen Bekannten des Paares, so hat die für Anna zuständige Mitarbeiterin des Jugendamtes Königswinter nicht nur gewusst, dass die Pflegemutter das Kind zu Disziplinierungszwecken im Badewasser untertauchte, sondern hat dies auch als Erziehungsmaßnahme gebilligt.

Mit Spannung wird an diesem siebten Verhandlungstag die Aussage der 29-Jährigen erwartet, denn sie war diejenige, die bei der Polizei aussagte, sowohl ihre Tochter als auch sie selbst hätten einmal gesehen, dass Anna von der 52-jährigen Angeklagten unter Wasser getaucht worden sei, weil sie mal wieder nicht so gegessen habe, wie das von ihr erwartet worden sei.

Das wiederholt sie nun im Zeugenstand und schildert, wie sie eingeschritten sei und die Angeklagte deshalb zur Rede gestellt habe. Und kaum habe glauben können, als die 52-Jährige ihr erklärt habe, das sei mit dem Jugendamt so abgesprochen.

Deshalb habe sie die nächste Gelegenheit, als die Jugendamtsmitarbeiterin bei den Pflegeeltern einen Hausbesuch gemacht habe, genutzt, sei vorbei gekommen und habe die Frau darauf angesprochen. Und tatsächlich habe die Jugendamtsmitarbeiterin bestätigt: Ja, das sei eine abgesprochene Erziehungsmaßnahme gewesen.

Vielen im Gerichtssaal ist anzusehen, dass sie glauben, sich verhört zu haben. Aber auch auf mehrmaliges und intensives Nachfragen bleibt die Zeugin dabei. Warum gegen sie wegen unterlassener Hilfeleistung ermittelt wird, erschließt sich dem Prozessbeobachter nicht.

Ob ihre Aussage der Wahrheit entspricht und von der Mitarbeiterin vor Gericht bestätigt wird, bleibt abzuwarten. Die Mitarbeiterin des Jugendamtes, gegen die ebenfalls ermittelt wird, soll am 21. Februar als Zeugin gehört werden. Sie hat, wie am Wochenende bekannt wurde, nach Annas Tod deren Akten verändert und teilweise vernichtet.

Stundenlang dauert die Vernehmung der 29-jährigen Zeugin, die schildert, wie sie anfangs angetan gewesen sei von der Pflegemutter und von ihr viel gelernt habe für den Umgang mit ihrer eigenen Tochter, die so alt wie Anna und mit ihr befreundet war. Sie schildert Anna als ein schwieriges, aber liebes Kind, das bei ihr nie Probleme mit dem Essen gehabt habe.

Vor der Angeklagten habe sie schließlich Angst bekommen. Denn die habe ihr damals gedroht: Wenn sie mit jemandem darüber spreche, was sie gesehen habe, werde sie dafür sorgen, dass ihr das Kind weggenommen werde.

Tatsächlich seien später beim Jugendamt Bad Honnef anonym Anzeigen gegen sie eingegangen. Und auch am Abend von Annas Tod habe die 52-Jährige sie angerufen und gesagt: Sie sei bei der Polizei und rate ihr, bloß die Wahrheit über Annas Sprung vom Balkon am Tag zuvor zu sagen.

Sie und ihre Tochter, sagt sie, litten sehr unter Annas Tod und seien beide in Therapie, um zu verarbeiten, was passiert sei. Ihre Tochter habe damals auf Anraten der Therapeutin einen Abschiedsbrief geschrieben und ihn in den Himmel aufsteigen lassen. Mit ihr wolle das Kind nicht mehr über den Tod der Freundin reden.

Artikel vom 15.02.2011

http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10001&detailid=849779

Es ist nicht zu fassen! Ein Kind kommt unter der Obhut des Jugendamtes gewaltsam zu Tode, die Verantwortung dieses Amtes steht sofort auf dem Prüfstand, und die Staatsanwaltschaft bittet freundlich um die Übersendung der Akten des Falles.

Man könnte auch überspitzt formulieren: Die potenziell strafrechtlich Mitverantwortlichen werden höflich gebeten, alles herauszurücken,was sie belastet. Und prompt passiert, was nicht zum ersten Mal bei Ermittlungen gegen Verwaltungen passiert: Es wird vernichtet, vertuscht, verhindert.

Aber was dem Fass den Boden ausschlägt und den Bürger am Rechtsstaat verzweifeln lassen könnte: Selbst als diese Vertuschungsaktion offenkundig wird, passiert nichts.

Denn, so heißt es nach wie vor: Die Stadt Königswinter und ihr Jugendamt verhalten sich kooperativ!

Was bitte soll denn noch alles passieren, damit man bei der Staatsanwaltschaft aufwacht und sich erinnert, was hier aufzuklären ist? Es geht um den Tod eines Kindes.

http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10001&detailid=849776

Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Montag, 14. Februar 2011

Gerichtliche Anordnung von Psychotherapie/Zwangsbegutachtung ist unzulässig

Bundesverfassungsgericht 1 BvR 1572/10: Gerichtliche Anordnung von Psychotherapie ist unzulässig

Am 1. Dezember hat das Bundesverfassungsgericht erneut zur Frage von Eingriffen in das Persönlichkeitsrecht Stellung bezogen:

Es ging um die Frage ob Begutachtungen bzw. eine Psychotherapie vom Jugendamt bzw. von den Familiengerichten angeordnet werden darf.


Ergebnis: Ein Jugendamt bzw. Familiengericht darf weder eine Begutachtung, noch eine Psychotherapie "verordnen". Einer solchen Anordnung fehlt die zwingend notwendige gesetzliche Grundlage und verstößt daher gegen die Grundrechte der Betroffenen.
Das Bundesverfassungsgericht hat daher die Entscheidung des Oberlandesgerichtes Frankfurt zur "Zwangstherapie" eines Elternteils aufgehoben und für verfassungswidrig erklärt.

Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker, Karlsruhe-Ettlingen, spezialisiert auf Familien- und Betreuungsrecht, sowie Karen Petroschka, Darmstadt spezialisiert auf Familien- und Arzthaftungsrecht haben die Verfassungsbeschwerde als Bevollmächtigte für eine betroffene Mutter geführt.

Erneut hat das BVerfG dabei darauf hingewiesen:

Eingriffe in das Persönlichkeitsrecht mittels Gutachten oder Anordnungen zur Durchführung von Psychotherapie bedürfen einer gesetzlichen Grundlage.


Randnummer 14 aus dem Urteil:

"aa) Art. 2 Abs. 1 GG gewährleistet in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG das allgemeine Persönlichkeitsrecht. Dieses Recht schützt die aus dem Gedanken der Selbstbestimmung folgende Befugnis des Einzelnen, grundsätzlich selbst zu entscheiden, wann und innerhalb welcher Grenzen persönliche Lebenssachverhalte offenbart werden (vgl. BVerfG 65, 1; 80, 367). Hierzu zählt auch der Schutz vor der Erhebung und Weitergabe von Befunden über den Gesundheitszustand, die seelische Verfassung und den Charakter des Einzelnen (vgl. BVerfGE 32, 373 <378 ff.>; 44, 353 <372 f.>; 65, 1 <41 f.>; 78, 77 <84>; 84, 192 <194 f.>; 89, 69 <82>). Der Schutz ist umso intensiver, je näher die Daten der Intimsphäre des Betroffenen stehen, die als unantastbarer Bereich privater Lebensgestaltung gegenüber aller staatlichen Gewalt Achtung und Schutz beansprucht (vgl. BVerfGE 32, 373 <378 f.>; 65, 1 <45 f.> ; 89, 69 <82 f.>)."

Eine Psychotherapie, als auch medizinische oder psychologische Gutachten berühren den höchstpersönlichen und grundrechtlich geschützten privaten Lebensbereich und greifen damit in die Grundrecht aus Art. 2 und Art. 1 Grundgesetz ein:

So stellt das BVerfG unter Rdnr. 15 fest:

Ungeachtet der konkret angewandten Form der Psychotherapie besteht ihr Ziel darin, im Wege der Interaktion mit dem Therapeuten persönliche Verhaltensweisen und/oder bestimmte Persönlichkeitsstrukturen zu ändern, um psychische Störungen oder Leiden zu mindern oder zu beheben. Eine solche Behandlung erfordert regelmäßig eine stete Analyse der seelischen Verfassung und persönlichen Denkweisen des Patienten durch den Therapeuten und verlangt vom Patienten seinerseits eine intensive Auseinandersetzung mit sich selbst. Sie berührt damit den höchstpersönlichen, durch Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 1 Abs. 1 GG geschützten Lebensbereich des Betroffenen. Dieser umfasst auch den Willen und die Entscheidung des Einzelnen, sich einer psychotherapeutischen Einflussnahme auf die eigene Persönlichkeit zu unterwerfen oder aber dies nicht zu tun.


Weiterführende Links:
Urteil des BVerfG: BVerfG, 1 BvR 1572/10 vom 1.12.2010, Absatz-Nr. (1 - 27),
>http://www.bverfg.de/entscheidungen/rk20101201_1bvr157210.html

RA Saschenbrecker zum Thema Zwangspsychiatrisierung in Mona Lisa (ZDF):
ML Mona Lisa: "Leben im rechtsfreien Raum"

Aufsatz von RA Saschenbrecker und René Talbot: Wie die Vorsorgevollmacht das Selbstbestimmungsrecht umfassend sichern kann - Stellvertretung durch eine Vorsorgevollmacht und elterliche Rechte - ein Vergleich

Kommentar von RA Saschenbrecker zum OLG Celle Urteil gegen Zwangsbehandlung: ein fantastischer Sieg der Grundrechte:

Zu "Zwangsbehandlungen" gibt es weitere Informationen hier: http://www.psychiatrierecht.de/

"...ist eine Zwangsbehandlung auf betreuungsrechtlicher Grundlage rechtlich nicht zulässig und daher nicht genehmigungsfähig."


Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes zur "Zwangsbegutachtung": 1 BvR 683/09

Sind Sie Betroffene(r) einer Zwangsbegutachtung oder Zwangstherapie? Dann dürfte sich Ihr Rechtsanwalt/ Ihre Rechtsanwältin für die o.g. BVerfG-Urteile interessieren.

Samstag, 12. Februar 2011

Warum darf diese Mutter ihr zweites Kind erziehen, während sie das Erste durch ihr Verhalten in die Psychiatrie brachte? Kathleen Wichmann....




Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte



Über 90 % aller Beschwerden gegen Deutschland, die beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingereicht werden, werden für unzulässig erklärt. Das bedeutet, dass der Gerichtshof diese Beschwerden ohne vertiefte Sachprüfung zurückweist. Rechtsprechung?

Dietrich Bonhoeffer - Wer bin ich?


Wer bin ich? Sie sagen mir oft,

ich träte aus meiner Zelle

gelassen und heiter und fest

wie ein Gutsherr aus seinem Schloß


Wer bin ich? Sie sagen mir oft,

ich spräche mit meinen Bewachern

frei und freundlich und klar,

als hätte ich zu gebieten.


Wer bin ich? Sie sagen mir auch,

ich trüge die Tage des Unglücks

gleichmütig, lächelnd und stolz,

wie einer, der Siegen gewohnt ist. Bin ich das wirklich, was andere von mir sagen?

Oder bin ich nur das, was ich selbst von mir weiß?

Unruhig, sehnsüchtig, krank, wie ein Vogel im Käfig,

ringend nach Lebensatem, als würgte mir einer die Kehle,

hungernd nach Farben, nach Blumen, nach Vogelstimmen,

dürstend nach guten Worten, nach menschlicher Nähe,

zitternd vor Zorn über Willkür und kleinlichste Kränkung,

umgetrieben vom Warten auf große Dinge,

ohnmächtig bangend um Freunde in endloser Ferne,

müde und leer zum Beten, zum Denken, zum Schaffen,

matt und bereit, von allem Abschied zu nehmen?


Wer bin ich? Der oder jener?

Bin ich denn heute dieser und morgen ein andrer?

Bin ich beides zugleich? Vor Menschen ein Heuchler und vor mir selbst ein

verächtlich wehleidiger Schwächling?

Oder gleicht, was in mir noch ist, dem geschlagenen Heer,

das in Unordnung weicht vor schon gewonnenem Sieg?


Wer bin ich? Einsames Fragen treibt mit mir Spott.

Wer ich auch bin, Du kennst mich, Dein bin ich, o Gott!

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"Zunächst: es gibt nichts, was uns die Abwesenheit eines lieben Menschen ersetzen kann, und man soll das auch garnicht versuchen; man muß es einfach aushalten und durchhalten; das klingt zunächst sehr hart, aber es ist doch zugleich ein großer Trost; denn indem die Lücke wirklich unausgefüllt bleibt, bleibt man durch sie miteinander verbunden. Es ist verkehrt, wenn man sagt, Gott füllt die Lücke aus; er füllt sie garnicht aus, sondern er hält sie vielmehr gerade unausgefüllt, und hilft uns dadurch, unsere echte Gemeinschaft miteinander – wenn auch unter Schmerzen – zu bewahren. Ferner: Je schöner und voller die Erinnerungen, desto schwerer die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual der Erinnerung in eine stille Freude. Man trägt das vergangene Schöne nicht mehr einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich."

(Brief an Renate und Eberhard Bethge, Gefängnis Berlin-Tegel an Heiligabend 1943)



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Freitag, 11. Februar 2011

Gesellschaft für Ethik Wien


Die Handlungen der Menschen sind die besten Interpreten ihrer Gedanken.
- John Locke -

"Mut als Instrument des freien Willens - Das Leben als Schöpfungsgeschenk"

Gesellschaft für Ethik Wien

Durch ihre Bemühungen versucht die Gesellschaft die grundlegenden Werte der Gleichheit, Toleranz, Freiheit des Denkens, Respekt für die Rechte anderer und Mitgefühl anderen gegenüber zu fördern.


18. Februar 2011
Thema: "Die Rolle der Frau im 21. Jahrhundert aus der Sicht der Ethik"
Universität Wien, 19:00 Uhr, HS 16
Dr.-Karl-Lueger-Ring 1, 1010 Wien

Vortragende:

Botschafterin Mag. Melitta Schubert,
Protokollchefin im Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten


Dipl.-Ing. Pascale Vayer,
Obfrau von "kleine herzen" - Verein zur Unterstützung von Kindern aus wirtschaftlich benachteiligten Ländern
Was haben wir erreicht? Wo stehen wir heute? Sind wir am richtigen Weg?
Was ist ethisch richtig? Was ist noch zu tun? Was können wir tun?
Zwei erfolgreiche Frauen versuchen, Schlüsse aus ihren Erfahrungen zu ziehen und zum Nachdenken anzuregen. Und was hätte Malek Jan zu alledem gesagt?

http://www.ethik.or.at/vortraege_18022011.php

WIR SIND HIER, WIR SIND LAUT,WEIL MAN UNSEREN KINDERN DIE ZUKUNFT KLAUT! - WIR SIND GEGEN ALLE FORMEN VON GEWALT AN KINDERN ! SCHAUT ALLE HIN WENN KINDER IN NOT SIND UND HANDELT!

http://www.youtube.com/watch?v=I-pkrgcFrys

WE ARE HERE, WE ARE HIGH, BECAUSE WE HAVE OUR CHILDREN THE FUTURE Steal! - WE ARE AGAINST ALL FORMS OF VIOLENCE AGAINST CHILDREN! LOOK OUT WHEN ALL CHILDREN IN NEED AND ARE INVOLVED!


http://www.youtube.com/watch?v=twEso-wRS7Y&feature=player_detailpage

Sonntag, 6. Februar 2011

Jugendamt Oberhavel und das Amtsgericht Oranienburg können sogar schnell sein, wenn sie wollen....



Der Tip zum schnellen Pflegerwechsel: Stellt einen Antrag auf Akteneinsicht, der Pfleger wechselt sofort und die Akten verschwinden im unendlichen Nirwana der Jugendämter.... Ein Schelm der Böses dabei denkt...

Mittwoch, 2. Februar 2011

Eine große Chance für mehr Menschlichkeit auf dieser Welt.....


Tragt eure guten Taten hier ein und teilt diesen Link!

Carry your good deeds here and share this link!

http://www.smallactbigchange.org/

Schweizer Sozialarbeiter missbraucht mehr als 100 Kinder.... auch in Deutschland...


In weiteren acht Fällen habe er versuchte Übergriffe gestanden. Die Taten habe der Mann in neun verschiedenen Pflegeheimen verübt, von denen sich eines in Deutschland befunden habe, hieß es. Er habe sich sowohl an Jungen als auch an Mädchen vergangen. Sein jüngstes Opfer sei ein Jahr alt gewesen. Nach Angaben der Staatsanwälte sind 33 Fälle noch nicht verjährt.

Die Staatsanwaltschaft hatte vor etwa einem Jahr Ermittlungen aufgenommen, nachdem zwei behinderte Jungen ihren Eltern von sexuellen Kontakten mit dem Betreuer erzählt hatten. Im April 2010 wurde der Beschuldigte festgenommen. Im Zusammenhang mit einer Ermittlung gegen einen anderen Pfleger war er bereits im Jahr 2003 ein erstes Mal ins Visier der Justiz geraten. Damals soll er zusammen mit seinem Kollegen ein 13 Jahre altes Mädchen missbraucht haben. Die Tat konnte ihm jedoch nicht nachgewiesen werden.

Dienstag, 1. Februar 2011

Ich habe schon lange nicht mehr so gelacht.........



Siehst du Leonie, wer die Wahrheit sagt braucht ein schnelles Pferd und besser kann man die Zusammenarbeit zwischen Klinik und Jugendamt nicht dokumentieren...