Donnerstag, 31. März 2011

Ein bisschen Spass muss sein......






Christa Blasczyk > Birgit Wichmann

So jetzt pass mal uff ey...es reicht! ich hab heute was erfahren, weißt du eigentlich was du mir antust? von dir hätte ich gedacht, das du ehrlich bist und das man mit dir über alles reden kann! weißt du eigentlich wie weh mir das tut? ich will dich nie wieder sehen und du brauchst mir nie mehr schreiben! was denkst du überhaupt? mit so einem geheimnis könnte ich nie leben! aber bitte! ich bin so enttäuscht, ehrlich! hättest es mir ruhig sagen können, dass du den weihnachtsmann überfahren hast *grins*


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Birgit Wichmann Ich stelle Strafanzeige wegen Verfolgung
Unschuldiger... Frechheit falsche Verdächtigungen...

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Christa Blasczyk Wer war's dann ??? Raus mit der Sprache !

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Birgit Wichmann Also Frau Staatsanwältin, sie haben die
Ermittlungspflicht und nicht ich.... Sie wissen doch bei der
Persönlichkeit ist Einsicht nicht möglich...

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Christa Blasczyk Ja,Ja Hopfen und Malz verloren.... dann werd ich die
Ermittlungen mal ausweiten.

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Birgit Wichmann Tun sie das... Trösten sie sich denn auch ein blindes
Huhn findet mal ein Korn... In diesem Sinne, viel Glück
bei der Suche...

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Christa Blasczyk ‎... oder das Verfahren dann einstellen, wegen nicht
öffentlichens Interesse... :-)

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Birgit Wichmann Magelndes öffentliches Interesse, wenn der
Weihnachtsmann überfahren wurde? Frau Staatsanwältin
erzählen sie das mal den Kindern! Ich wurde sagen 5
setzen und noch einmal Jura studieren... Wie sind sie
denn zu ihrem Abschluss gekommen?

Christa Blasczyk Na so wie der Guttenberg :-)))))

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Birgit Wichmann Und das erzählen Sie in aller Öffentlichkeit? Schämen
sie sich nicht.... Treten sie freiwillig zurück vom Amt
oder bedarf es eines Antrages von meiner Seite?

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Christa Blasczyk Sie haben gewonnen. Ich trete zurück

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Birgit Wichmann Jetzt bin ich enttäuscht... Das war zu leicht...


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Christa Blasczyk Wieso... wurde doch von Ihnen gefordert.. Ausserdem der
Weihnachtsmann wurde unversehrt gefunden - die Meldung
war eine Ente...

Birgit Wichmann Das nennt sich Vortäuschung falscher Tatsachen,Vortäu- schung einer Straftat und Verfolgung Unschuldiger.Straf- anzeige wurde gestellt!

Birgit Wichmann Ach ja notoriche Unwissenheit schützt vor Strafe nicht....

Die Handlung ist natürlich frei erfunden. Jede Ähnlichkeit mit noch lebendenden Personen und Handlungen ist natürlich rein zufällig.

Mittwoch, 30. März 2011

Der Fall des Heimleiters Dr. Klaus Esser und Sexueller Missbrauch





http://www.news4press.com/Prof-Dr-Klaus-Fischer---Der-Fall-des-H_584082.html

Pressemitteilung vom 28.03.2011 15:52:27 [ID 584082 / Vermischtes]
Prof. Dr. Klaus Fischer - Der Fall des Heimleiters Dr. Klaus Esser und Sexueller Missbrauch in Kinderheimen
Dissertation – Diebstahl geistigen Eigentums?

(News4Press.com



Johann Beckers vom Heimkinderverband erhebt schwere Vorwürfe gegen den Heimleiter Klaus Esser vom Kinderdorf Schwalmtal und den Doktorvater Prof. Dr. Klaus Fischer und berichtet. Mittlerweile liegt eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft vor. Beckers wirft dem Heimleiter Esser vor, dass er in seiner Dissertation 2010 von dieser Internetseite ohne Genehmigung den kompletten Bericht „Die zerstörte Kindheit“ abkopiert hat. Ohne Wissen des Internetseitenbetreibers tauchen die neun Seiten in der Doktorarbeit an der Uni Köln (Internet auf. Beckers wird zwar anonymisiert als Fallbeispiel angeführt, doch in total verfälschter Darstellung. Beckers hinterfragt, ob dieses vorsätzlich geschah, um Johann Beckers ein weiters mal zu demütigen. Esser hatte nur eine Genehmigung von Beckers bekommen, keine verfälschte Biografie für seine Falldarstellung zu verwenden. „Die zerstörte Kindheit“ ist keine Biografie, da hier Bewertungen vorgenommen werden, so Beckers.

Es ist auch fragwürdig, so Beckers, ob Esser die Genehmigung vorlag, die Inhalte der Fragebögen wortwörtlich zu übernehmen und ins Internet zu stellen. Nach Beckers Wissens wurden die Fragebögen in dem Glauben ausgefüllt, dass mit den Ergebnissen statistisch gearbeitet werden sollte. Er stellt die Frage, ob die ehemaligen Heimkinder überhaupt wussten, dass Esser sie für seine Dissertation verwendet hat.

Beckers stellt daher hier die Frage: Wer wusste von den Probanten, dass ein Heimleiter damit seine Doktorarbeit macht? Das Vorgehen des Heimleiters Esser ist für Beckers empörend und für ihn persönlich als ein weiterer Missbrauch von Heimkindern zu werten. Es besteht auch der Verdacht, dass die Antworten ausselektiert wurden, so Beckers. Bleibt zu hoffen, dass Prof. Dr. Klaus Fischer, Humanwissenschaftliche Fakultät (Universität zu Köln Dept. Heilpädagogik und Rehabilitation Lehrstuhl Bewegungserziehung, die Dissertation des Heimleiters Esser auf dem Hintergrund des nach Beckers Meinung unredlichen Umgangs mit den Inhalten der Fragebögen für nichtig erklärt. Beckers stellt die Frage: "Benutzt der Heimleiter seine „Studien“, um ein für ihn gefälliges Bild der Heimerziehung in der Öffentlichkeit zu manifestieren?"

Für seine Doktorarbeit wertete Bethanien-Kinderdorfleiter Esser Fragebögen an rund 350 ehemalige Heim- und Kinderdorfkinder aus. Die Ergebnisse sollen in die künftige Arbeit einfließen. Die Kinderdorffamilie von Schwester Helene im Kinderdorf Bethanien in Waldniel 1959. Insgesamt besuchten rund 1000 Kinder die Einrichtung seit 1956. Manche sagen, dass die Zeit im Kinderdorf sei die schönste ihres Lebens gewesen. Sie erinnern sich an Ausflüge, daran, dass "immer jemand da war zum Spielen", an Musik und den Spaß in der Gemeinschaft. Manche erinnern sich an Demütigungen, auch an Prügel. So berichtet ein ehemaliges Heim- oder Kinderdorfkind: "Ich bekam Schläge und musste stundenlang in Unterwäsche im kalten Keller Strafarbeiten schieben. Ich wurde nie um meiner selbst Willen geliebt, sondern bekam nur etwas Anerkennung, wenn ich eine Eins heimbrachte." Dennoch: Im Durchschnitt bewerten ehemalige Heim- und Kinderdorfkinder ihre Zeit in der Einrichtung mit der Note 1,7. In der Rheinischen Post wurde am 03.11.2010 die Kinderdorffamilie von Schwester Helene im Kinderdorf Bethanien in Waldniel 1959 abgelichtet. Die meisten Kinder auf dem Foto sind schon verstorben. Drei von ihnen sind in psychiatrischer Behandlung und viele sind drogenabhängig geworden. Das ist die erschreckende Wahrheit die von Esser nicht gesehen werden will. Der Friedhof in Waldniel ist übersäht mit Heimkindern, die nach der Heimzeit nicht lebensfähig.

Berichtet wird aus dem Umfeld von Kinderheimen und Kinderdörfer in Deutschland, dass der sexuelle Missbrauch von Kinder an der Tagesordung sein soll. Die Heimleitungen rechtfertigen dieses mit der Unmöglichkeit jede Bewegung der Kinder und Jugendlichen verfolgen zu können. Wenn nachts in den Kinderheimen der Missbrauch umgeht. Heimleiter argumentieren, dass die Sexualität von Jugendlichen ab 12 Jahren bis 18 Jahren nicht kontrolliert wird, weil emotionale Defizite ausgelebt werden müssen. Allerdings das Ausleben von Sexualität in der Altersgruppe von einem Jahr bis 12 Jahre untereinander und mit Jugendlichen ist bekannt und soll unterbunden werden, teilweise sollen auch Erzieher sich am Missbrauch selber beteiligen.

"Ein erstaunlich guter Wert", sagt Esser. Für seine Doktorarbeit entwickelte er gemeinsam mit dem Forschungsinstitut für Kinder- und Jugendhilfe (IKJ einen Fragebogen, der 2008 an Ehemalige von sechs katholischen Kinderheimen und -dörfern verschickt wurde – sofern in den Einrichtungen noch die Adressen der Ehemaligen vorhanden waren. Denn die werden vielerorts nicht systematisch gesammelt, auch in Waldniel nicht. Insgesamt wurden 1550 Fragebögen verschickt, 344 kamen zurück. Das Kinderdorf Waldniel verschickte 300 Bögen, davon kamen 98 zurück. Beim Ehemaligentreffen des Kinderdorfs Bethanien stellte Esser jetzt einige Ergebnisse der Befragungen vor. Im kommenden Jahr soll ein Buch erscheinen, das die Ergebnisse der Befragung Fachleuten und Interessierten vorstellt. Esser, seit 19 Jahren in Waldniel tätig, arbeitete sieben Jahre lang an seiner Doktorarbeit, "nicht täglich, aber in jeder freien Minute", wie er schmunzelnd berichtet.

Für die Beantwortung sollten die Befragten zum Teil Noten verteilen (1 steht für "sehr gut", 5 für "sehr schlecht, andere Fragen waren offen formuliert, so dass viele dazu schrieben, an welche guten oder schlechten Erfahrungen sie sich erinnerten. 37 Prozent der Befragten erinnern sich an schlimme Erfahrungen, die sie bis heute nicht loslassen. "Diese Zahl hat uns sehr erschreckt", gibt Esser zu, "aber für uns ist das ein Auftrag, uns mit diesen Erfahrungen auseinanderzusetzen und zu fragen, was man verändern kann." Befragte, die nach 1990 in den Heimen und Kinderdörfern waren, berichteten nicht mehr von körperlicher Gewalt, "für sie waren eher Demütigungen traumatisierend – und mitzubekommen, wie andere Kinder ungerecht behandelt werden", sagt Esser. Drei Befragte berichten von Missbrauchsfällen – Esser zufolge aber nicht aus Waldniel.

Vielleicht sind mehr Ehemalige betroffen, doch weil die Fragebögen nicht alle Ehemaligen erreichten und "einige Zeilen auf solchen Bögen kaum der richtige Platz sind, von solch traumatisierenden Erlebnissen zu berichten", wie Esser erklärt, weiß man das nicht. Für alle, die von schlimmen Erfahrungen berichten möchten, hat der Orden der Dominikanerinnen von Bethanien eine externe Beraterin eingesetzt, die für Gespräche zur Verfügung steht, sie ist telefonisch und per E-Mail erreichbar. "Viele gucken nicht auf diese dunkle Seite, aber das müssen wir tun und uns als Gesprächspartner anbieten", sagt Esser, "wir signalisieren offen, dass wir zur Verfügung stehen". 2006 wurde ein interner Leitfaden für die Einrichtung entwickelt, "wir wollen unter allen Umständen verhindern, dass hier Pädophile arbeiten", so Esser weiter. "Auch die Kinder wissen, an wen sie sich im Fall der Fälle wenden können."

Es wurde Strafantrag bei der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach gegen Heimleiter Esser wegen Urheberrechtsverletzung und Diebstahl geistigen Eigentums zur Vorteilnahme eines Doktortitels von Beckers gestellt. Esser hat von der privaten Internetseite www.exheim.de „Die zerstörte Kindheit“ abgeschrieben und in seiner Doktorarbeit ohne mein Wissen und Erlaubnis veröffentlicht, so Beckers. Des weitern bezieht sich der Eingangstext der Dissertation auf meine Person, wie Beckers erfahren hat. Beckers. "Diese Darstellung stellt eine Ehrverletzung und Demütigung dar. Auf Seite 316 wird dann meine ganze Familie diffamiert und schwer beleidigt. In dem Emailverkehr wurde dies gerügt. Keine Reaktion von Esser und Prof. Fischer. Ab Seite 318 werden neun Seiten von der Homepage www.exheim.de in seine Dissertation einkopiert. Vergleichen Sie mal die Seite 328 mit der Seite http://www.exheim.de/Verantwortliche.htm - Unsere Fragen: …Diese Fragen sind geistiges Eigentum meiner Frau. Warum die in der Arbeit von Esser auftauchen ist sehr merkwürdig", (nit Auszügen aus RP

http://www.bethanien-kinderdoerfer.de/schw_aktuelles.htm

http://www.hf.uni-koeln.de/31055

http://www.exheim.de/aktuelles.htm

http://www.heimkinderverband.de/Pruegel_im_Namen_Gottes.pdf


freier Journalist EPF
Johannes Schumacher
Am Stadtrain 28a
41849 Wassenberg
Tel:024329335022
johannes19520@googlemail.com

Dienstag, 29. März 2011

Unterstützungsschreiben für Leonie


Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Carstensen,

sehr geehrter Herr Ministerpräsident Platzeck,

sehr geehrte Jugendamtsmitarbeiter/innen,

schon seid längerer Zeit weiß ich von dem Schicksal der kleinen Leonie Wichmann und ihrer Großmutter Birgit Wichmann. Immer wieder lese ich, wie in diesem Fall verfahren wird und ich habe kein Verständnis dafür.

Für mich stellt sich die Sache so dar:

Da ist ein Kind, das die eigene Mutter nie wirklich wollte und auch jetzt nicht wirklich will.

Da ist eine Großmutter, bei der das Kind glücklich war und wo es auch ausreichend gefördert wurde, Und nicht zu vergessen, es wurde dort geliebt!

Ich schreibe das in Vergangenheitsform, weil ich mir vorstelle, wie einsam, hilflos und verlassen sich Leonie im Moment vorkommen muss!

Dieses Kind wird in Psychiatrien behandelt und, anscheinend, von Pflegestelle zu Pflegestelle gebracht. Warum kann Leonie in Gottes Namen nicht zu seiner Großmutter, wo sie geliebt wird und ausreichend gefördert würde?!

Leonie hat bald Geburtstag, Birgit Wichmann ist die Großmutter und weiß nicht einmal, wo sich ihre Enkelin aufhält!

Bitte öffnen sie Ihr Herz!!! Ich schreibe mit Absicht nichts von Paragraphen, Gesetzen und Rechten, denn die kann man immer mal auf die eine Weise und mal auf die andere Weise auslegen.

Alle Anwälte, Gutachter, Betreuer und wer noch alles in diesen Fall beteiligt ist, Niemand kann diesem Kind die Liebe geben, die es braucht um zu gesunden – auch und vor allen psychisch!

Lassen sie es zu seiner Großmutter, sie wird sich ausreichend um Leonie kümmern und sie fördern wie und wo sie kann!!

ICH BITTE SIE – handeln Sie menschlich!!!!!

Mit freundlichen Grüßen

L.L.

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Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Carstensen,

sehr geehrter Herr Ministerpräsident Platzeck,

sehr geehrte Jugendamtsmitarbeiter/innen,

schon seid längerer Zeit weiß ich vom Schicksal der kleinen Leonie Wichmann und ihrer Großmutter Birgit Wichmann. Immer wieder bekomme ich mit, wie hier von den sogenannten Fachkräften des Jugendamtes, sowie den Richtern gegen das „Kindeswohl“ verstoßen wird.

Ich bin entsetzt, wie man entgegen jeglicher rechtlichen Vorgaben, jeglichen menschlichen Gefühls, ein Kind in die Psychiatrie verbringt, nur weil Sie nicht bei Ihrer leiblichen Mutter leben möchte, sondern immer wieder sagt: „Sie möchte zurück zu Ihrer Oma.“

Dieses Kind, wollte die eigene Mutter nie, es wäre ohne den selbstlosen Einsatz der Großmutter, bei der Mutter verhungert !

Leonie war erst wieder interessant für Sie, weil der neue Lebenspartner der Mutter ein Kind wollte. Als Leonie sich weigerte zu Ihr zurück zugehen, tauschte Sie Leonie gegen ein Neues Kind aus.

Um Leonie hat Sie sich bis heute nicht gekümmert , es war und ist Ihr EGAL, ob Leonie in der Pychatrie leben muss oder Ihren Fähigkeiten nach gefördert wird !!!

Sie verweigert diesem Kind (Leonie) alle sozialen Kontakte, selbst den minimalsten Brief- und Paketkontakt zu Weihnachten, sowie zu Ihrem Geburtstag. Leonie darf keine Pakete von den Großeltern, noch von ihren Freunden erhalten.

Am 26.März 2011 musste Sie wieder wiederholt Ihren Geburtstag mit Fremden feiern.

Bei Ihrer Großmutter, wäre Sie glücklich und würde weiterhin gefördert, Sie darf nicht mal die normale Schule besuchen. Man verweigert Ihr jegliche sozialen Kontakte!

Jetzt hat man Sie schon wieder verschleppt, obwohl allen Beteiligten bekannt ist, dass die Großeltern noch das Aufenthaltsbestimmungsrecht innehaben. Man schreckte nicht mal davor zurück, Sie wegen angeblicher Kindesentführung zu verurteilen, man verfolgt Sie weiterhin und versucht vor allem die Großmutter, die weiterhin um Leonie kämpft, mit allen möglichen Mitteln auszuschalten.

Glauben Sie wirklich, dass diesem Kind fremde Personen, die selbstlose Liebe geben können, die Sie von Ihrer Großmutter erhält ???

Ich appelliere an Ihr Herz und bitte Sie inständig, den Fall persönlich zu überprüfen und diesem Kinde und der Großmutter zu helfen.

Sie haben die Macht, dass Leonie doch noch eine glückliche Kindheit und Zukunft erhält.

Machen Sie sich selbst ein Bild von diesem Fall

http://leonie-wichmann.blogspot.com/2009/10/das-ist-unsere-geschichte.html

und handeln Sie.


In Erwartung einer positiven Nachricht

verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

C.B.

Sonntag, 27. März 2011

Kathleen Wichmann ängstigt ihre Tochter Leonie..... bei jedem Umgang den sie nur wahrnimmt wenn sie von zu Hause abgeholt wird... vom Gutachter ...



Soviel Angst hatte Leonie vor ihrer Mutter... Schon damals rief sie nach ihrer Oma nicht nach ihrer Mutter... Alle haben sie ignoriert.....

Herzlichen Glückwunsch

Liebe kleine Leonie, Du kennst mich zwar noch nicht, aber ich bin sicher, das das bald möglich sein wird. Ich bin der Freund deiner Oma Birgit, die viel an dich denkt und alles versucht um Dich bald wieder sehen zu können. Ich weis nicht wie es Dir, da wo Du jetzt bist, ergeht, aber ich hoffe, das es dort nicht zu schlimm für Dich ist. Wenn ich traurig war, und heute manchmal bin, denke ich immer daran was mir meine Mutter dann gesagt: UND WENN DU DENKST ES GEHT NICHT MEHR, KOMMT VON IRGENDWO EIN LICHTLEIN HER, ich wünsche mir, das dein Lichtlein bei dir ist, ganz besonders jetzt, dein Onkel Jakob

Liebe Leonie, der Tag naht, an dem ich dich fragen kann, ob du z.B. das erhalten hast...







und wehe wenn nicht...

Jugendamt Fürstenfeldbruck - Jugendamtsleiter Peter Schmelzer erhält eine "Rote Karte" durch das Amtsgericht Fürstenfeldbruck


Jugendamt Fürstenfeldbruck - Jugendamtsleiter Peter Schmelzer erhält eine "Rote Karte" durch das Amtsgericht Fürstenfeldbruck
- Jugendamt Fürstenfeldbruck -
Jugendamtsleiter Peter Schmelzer erhält eine
"Rote Karte"
durch das Amtsgericht Fürstenfeldbruck


21.10.209 Beleidigende E-Mail bleibt ohne Folgen

Fürstenfeldbruck - Ein bizarrer Streit um eine E-Mail ist gestern vor dem Brucker Amtsgericht mit einem Freispruch zu Ende gegangen.
Stein des Anstoßes waren beleidigende Worte, die ein 53-Jähriger Münchner an den Leiter des Brucker Jugendamtes, Peter Schmelzer, gerichtet haben soll. Mit dem Satz, „Ihre soziale und menschliche Kompetenz ist unter aller Sau“, so der Vorwurf, habe sich der Angeklagte über das Verhalten des Jugendamtes beschweren wollen. Dieses hatte die Tochter des Beschuldigten in seine Obhut genommen.

Aus wessen Feder der fragliche Satz letztendlich stammte, konnte Richter Johann Steigmayer allerdings nicht abschließend klären. Denn die E-Mail wurde vom Computer des Bruders des Angeklagten verschickt.

Samstag, 26. März 2011

Happy birthday Leonie ....




Liebe Leonie, heute will ich dir ganz herzlich zu Deinem 8. Geburtstag gratulieren! Wünsche Dir für das Leben alles Gute und vom Leben nur das Beste zu diesem Geburtstagsfeste! Lass Dir die Torte recht gut schmecken und der Boden soll sich mit deinen Geschenken bedecken! Ganz viele und die schönsten sollen es sein, denn es ist ja auch dein Geburtstag ganz allein! Nun soll man am Geburtstag niemals alleine sein, deshalb lade dir viele Freunde ein! Zum Geburtstag wünsche ich Dir alles Gute und eine gut gefüllte Schokoladenschnute!




Zu deinem gestrigen Gebrutstag alles gute! Happy Birthday Leonie. Hoffe du kommst bald wieder zu uns! Wir denken jede Minute an Dich!! Hab dich lieb, deine Ines

Freitag, 25. März 2011

Wir sind Großeltern, die ihre Enkelkinder nicht sehen dürfen.


Opa & Oma K. aus Wardenburg

Die Trennung der Eltern und der Schulanfang des Enkelsohn fielen praktisch zusammen. Durch die ständigen Auseinandersetzungen der Eltern wurden die Kinder traumatisiert und der Enkelsohn bekam Schulschwierigkeiten. Es folgte durch das Jugendamt eine Reihe von ärztlichen und psychologischen Untersuchungen. Die Ärzte diagnostizierten ADS/ADHS, eine Verhaltungsstörung. Das Jugendamt ordnete die Unterbringung in einer heilpädagogischen Anstalt an. Wir misstrauten dem Urteil und sprachen uns insbesondere gegen die Heimunterbringung aus. Dann machten wir unter Mithilfe des Schwiegersohns/Sohn die Einrichtung ausfindig und besuchten den Enkelsohn dort. Im Anschluss sprachen wir ebenfalls persönlich mit dem Jugendamt. Dafür werden wir von unserer eigenen Tochter/Schwiegertochter mit Kindesentzug bestraft. Sie behauptete sogar, dass wir die Enkelkinder misshandeln würden.

Wir suchten einen Fachanwalt auf und ließen uns beraten. Der übliche Weg führt übers Gericht und man muss ein Umgangsrecht einklagen. Die Kosten dafür belaufen sich auf bis zu 6000 Euro. Dieses ist für uns Großeltern mit kleiner Rente eine überaus kostspielige und vor allem fast aussichtslose Sache. Selbst wenn man erfolgreich ist, steht man am Ende nur mit einem wertlosen Stück Papier da. Bestes Beispiel ist unser Schwiegersohn/Sohn, der mittlerweile seit acht Jahren durch alle Instanzen klagt und die Gerichte nichts gegen eine Umgangsvereitelnde Mutter ausrichten wollen. Vom Jugendamt haben wir auch keine Hilfe bekommen, die haben uns nicht einen Moment für ernst genommen. Damit machen sich Gerichte und Jugendämter zu Komplizen von uneinsichtigen Müttern, die seelische Gewalt gegen ihre Kinder ausüben.

Unseren Enkelsohn haben wir das letzte Mal 2003 in der Einrichtung des Jugendamtes gesehen. Die Enkeltochter konnten wir jederzeit beim Schwiegersohn/Sohn aufsuchen oder er besuchte uns, wenn er Umgang hatte. Dieses war aber nicht so oft möglich, da 350 km zwischen uns liegen. Im Sommer 2007 zog unsere Tochter/Schwiegertochter von NRW nach Bayern um bevorstehende Ungänge zwischen Vater und Sohn wieder zu vereiteln. Seitdem hat unser Schwiegersohn/Sohn keines seiner Kinder wieder gesehen und wir damit ebenso nicht.

Eine längere Aussetzung des Besuchsrechts kann sich negativ auf die emotionale Bindung der Kinder zum entfernt lebenden Elternteil, sowie auf die anderen familiären Beziehungen auswirken. Darüber haben wir viel im Internet gelesen: Immer öfter kommt es vor, dass ein Kind keinen Kontakt zum Vater/Mutter, oder den Großeltern wünscht. Hierbei sind die Gründe für die Weigerung sehr genau zu hinterfragen; ob z.B. PAS (Parental Alienation Syndrome) vorliegt. Damit die Kinder nicht zum anderen Elternteil zurück wollen, wird ihnen vom verbleibenden Elternteil eine Gehirnwäsche verpasst. Auch unsere Enkelkinder leiden an PAS, weil sie als Instrument und Streitobjekt bei Austragung von Konflikten gegen den geschiedenen Ehepartner und uns Großeltern missbraucht werden. Wir haben uns mit der Situation abgefunden und gelernt, damit zu leben. Irgendwann muss man aufhören in alten Wunden zu wühlen, das macht auf Dauer krank. Trotzdem geben wir die Hoffnung nicht auf, unsere Enkelkinder eines Tages in die Arme schließen zu können.

Anmerkung der Redaktion: Wir wünschen euch viel Erfolg. Denn alle Kinder haben ein Menschenrecht auf die gelebte Beziehung zu Vater, Mutter und Großeltern!

http://www.vaeter-fuer-gerechtigkeit.de/grosseltern.html

Jugendamt fahrlässige Tötung durch Unterlassung ?


Vater tötet Sohn mit Kettensäge

Familiendrama in Nordrhein-Westfalen: Ein Vater hat seinen kleinen Sohn mit einer Kettensäge enthauptet. Anschließend tötete der Mann sich selbst mit einer anderen Säge dieser Art. Die Mutter hatte nach eigener Aussage bereits vor Wochen das Jugendamt gewarnt.

Bonn - Der 24-jährige Mann aus dem Kreis Neuwied hatte seinen dreieinhalbjährigen Sohn am Dienstag bei der getrennt lebenden Mutter abgeholt, um mit ihm Eis essen zu gehen. Das teilte die Polizei am Donnerstag in Bonn mit. Stattdessen fuhr er den Angaben zufolge in die Nähe von Eitorf, das etwa 20 Kilometer östlich von Bonn liegt.

Dann tötete der Vater zunächst seinen Sohn und später sich selbst mit einer Kettensäge. Die Mutter des Kindes meldete ihren Jungen am Mittwochmittag als vermisst, kurz nachdem eine Joggerin das Auto mit den Leichen entdeckt und die Polizei alarmiert hatte. In einer ersten Vernehmung sagte die Frau, ihr Mann habe vor zwei Wochen gedroht, sie und das Kind zu töten. Dies habe sie auch dem Jugendamt gemeldet.

Nach Angaben des "Kölner Stadt-Anzeigers" äußerte die Staatsanwaltschaft Bonn einen Anfangsverdacht gegen das Jugendamt wegen des Verdachts auf Unterlassung. Der Zeitung zufolge wurden Akten beschlagnahmt und zwei Mitarbeiter verhört. Sollte sich der Verdacht erhärten, könne ein Fall von fahrlässiger Tötung durch Unterlassung vorliegen

Donnerstag, 24. März 2011

Der 3. Geburtstag von Fabienne-Michelle, auch bei ihr werden soziale Kontakte durch die Mutter Kathleen Wichmann verwehrt....


Das Geburtstagsfoto ist gestellt. Es gab keine Geburtstagsfeier. Die Mutter extrem magersüchtig und tablettenabhängig. Auch meine zweite Enkeltochter hat keine sozialen Kontakte. Kein Kindergarten, keine Freunde.

Die älteste Tochter in einer Jugendhilfeeinrichtung ohne Schulbesuch.

Aber laut dem Jugendamt Berlin-Spandau und dem Amtsgericht Tempelhof ist alles in Ordnung.

Gut zu wissen an wen man die Amtshaftungsklagen zu richten hat.

Göttingen: Jugendamt-Beamter plünderte als Vormund die Konten von Jugendlichen


Nach Angaben der Göttinger Staatsanwaltschaft hat ein 56 Jahre alter Mitarbeiter des Jugendamtes über Jahre hinweg die Konten von Jugendlichen geplündert, bei denen er als Vormund eingesetzt war.

In dieser Zeit soll er über 400.000 Euro in die eigene Tasche gesteckt haben. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft sagte: "Dem Mann werden in der Anklage knapp 580 Straftaten vorgeworfen."

Der beschuldigte Beamte wurde von seinem Dienst suspendiert. Jetzt muss er sich wegen Betrugs, Untreue, Diebstahls und auch wegen Urkundenfälschung vor einem Gericht verantworten.

Nicht nur das Jugendamtsmitarbeiter lügen, verleumden, kriminalisieren, Kinder misshandeln und quälen, jetzt beklauen sie die Kinder auch noch die ihnen anvertraut wurden.

Das ist alles nur möglich, weil die BRD jede Kontrolle verweigert.

Mittwoch, 23. März 2011

Leonie Wichmann wird am 26.03.2011 8 Jahre alt - seit zwei Jahren wird sie von deutschen Behörden und Kathleen Wichmann gequält und misshandelt...


Liebe Freunde, Mitstreiter, Betroffene und Unterstützer,

die die Geisel des Jugendamtes und die Willkür der deutschen Justiz schon am eigenen und am Leib ihrer Kinder zu spüren bekommen haben und alle die mich unterstützen aus reiner Menschlichkeit, bitte ich um Hilfe und Unterstützung.

Nachdem mir meine geliebte Enkeltochter Leonie nun schon vor über 2 Jahren brutal weggenommen wurde und Sie nunmehr von Oranienburg in den Norden - Großraum Hamburg / Schleswig-Holstein verbracht wurde, jährt sich Ihr Geburtstag am 26.März 2011 nun zum 8 Mal.

Leonie nässt und kotet seit der Herausnahme täglich ein und es besteht nach Aussage der Amtsrichterin Czyszke (Amtsgericht Oranienburg) der Verdacht des sexuellen Missbrauchs. Da sie bei mir nachweislich keine Verhaltensauffälligkeiten zeigte, kann dieser nur durch Landesbedienstete des Landes Brandenburg, der Kindesmutter Kathleen Wichmann oder ihrem Lebensgefährten Nils Bischoff oder Mitarbeitern der Kinder- und Jugendpsychiatrie Neuruppin begangen worden sein. Obwohl der Verdacht seit Mitte 2010 besteht wurde von seiten der Staatsanwaltschaft Neuruppin bislang nicht ermittelt. Ich habe Strafanzeige gestellt und es passiert trotzdem nichts.

Da ich nicht wissen darf wo sie ist bzw. wohin Leonie verschleppt wurde, bitte ich Euch/Sie Postkarten, e-mails und/oder unterstützende Schreiben an die nachfolgenden Adressaten zu verschicken.

Jugendamt Heide (Kreis Dithmarschen)
Leiterin Kirsten Martensen
Stettiner Strasse 30
25746 Heide

Fax: 04 81/97-15 83

E-Mail-Adresse : kirsten.martensen@dithmarschen.de und maike.ploog@dithmarschen.de

Matthias Platzeck - Ministerpräsident Brandenburg

buergerbuero@stk.brandenburg.de

und/oder

Ministerpräsident Carstensen

johannes.hartwig@stk.landsh.de


Danke!

Birgit Wichmann und Jakob Nelles

Danke an alle Spender im Namen von Jacqueline Reimann-Wilhelm...


Künnten alle die gespendet haben Gordon Reimann den Überweisungsbeleg schicken

gordon-reimann@gmx.de

Jacqueline's Vater legt den Rest drauf, dann ist sie am WE wieder zu Hause. Aber wir müssen die Überweisungen nachweisen.

Danke noch einmal an Alle!

Liebe Grüße

Birgit

Samstag, 19. März 2011

Was ist dran an dieser Polizeimeldung aus Berlin.... Kindeswohlgefährdung oder Willkür der deutschen Justiz und des Jugendamtes?

Am Freitag den 18.03.2011 ging folgende Polizeimeldung durch das Internet:

Pressemeldung
Eingabe: 18.03.2011 - 15:05 Uhr
Sechs Kinder aus verschmutzter Wohnung geholt
Mitte
# 0954

Bei einem Routineeinsatz stießen Polizeibeamte heute gegen 9 Uhr in Wedding auf eine Wohnung, in der sechs Kinder im Schmutz leben mussten. Die Beamten wollten einen Haftbefehl des Amtsgerichts Tiergarten vollstrecken. Ihnen wurde jedoch der Zutritt verwehrt, so dass die Tür letztlich gewaltsam geöffnet werden musste.

Alle Räume der Sieben-Zimmer-Wohnung waren unordentlich und schmutzig, ein Zimmer und eines der zwei Bäder waren mit Unrat und Gerümpel komplett zugestellt und kaum begehbar.

In der Wohnung trafen die Polizisten auf ein fünf Wochen altes Mädchen, eine Sechsjährige, vier Jungen im Alter von sieben, neun, elf und 15 Jahren sowie den 31-jährigen Vater und dessen 37-jährige Ehefrau.

Nach Vollstreckung des Haftbefehls, der dem 15-jährigen Sohn galt, und eines weiteren Haftbefehls aus Baden-Württemberg gegen die Mutter, wurden die übrigen Kinder in die Obhut des zuständigen Jugendamts gegeben.

Ein Ermittlungsverfahren wegen Verletzung der Fürsorge- oder Erziehungspflicht gegen die Eltern wurde eingeleitet und wird bei dem zuständigen Fachkommissariats des Landeskriminalamts bearbeitet.

http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/336170/index.html

Der Bub wurde in Haft genommen, weil er bei seinen Eltern einmal die Tür eingetreten hatte.

Und so sieht die angebliche Verschmutzung der Wohnung aus und die verwahrlosten Kinder.







Die Kinder wurden schon einmal im Jahr 2009 in Obhut genommen. Damals musste das Berliner Jugendamt diese Kinder nach 14 Tagen zurückgeben. Es gibt einen richterlichen Beschluss, indem eindeutig steht, dass es bei der Familie Reimann-Wilhelm keine Kindeswohlgefährdung gibt. Die Kinder wurden durch die damalige Herausnahme so traumatisiert, dass sie wieder einnässten. Diese Folge konnten die Kinder im Laufe der Zeit überwinden, was blieb war die ständige Angst ihre Eltern erneut zu verlieren. Das Jugendamt schreckte nicht davor zurück, so berichtete einer der Jungen, sie vor der Schule aufzulauern und sie mit Worten wie "Euch kriegen wir auch noch" Angst einzujagen. Zuletzt sollte die Familie Reimann-Wilhelm zwangsbegutachtet werden, um die Voraussetzung zu schaffen, Ihnen die Kinder zu nehmen.

Es liegt die Vermutung nahe, dass, nachdem es Proteste aus der ganzen Welt gegen die Zwangsbegutachtung gab, mit dieser Maßnahme Tatsachen geschaffen werden sollte. Einen richterlichen Beschluss für die Inobhutnahme gibt es nämlich nicht. Willkür eines deutschen Jugendamtes?

Für das Baby gab es einen Schutzbrief.

Jeder normal denkende Mensch wird sich vorstellen können welche Folgen die erneute Herausnahme für die Kinder haben wird und erst Recht die Trennung eines Säuglings von seiner Mutter.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte sagt dazu: (Urteil Haase ./. BRD)

Nach der ständigen Rechtsprechung des Gerichtshofs stellt das Zusammensein für einen Elternteil und sein Kind einen grundlegenden Bestandteil des Familienlebens dar, und innerstaatliche Maßnahmen, die die Betroffenen an diesem Zusammensein hindern, bedeuten einen Eingriff in das durch Artikel 8 der Konvention geschützte Recht (siehe u. a. Rechtssache Johansen ./. Norwegen Urteil vom 7. August 1996, Entscheidungssammlung 1996-III, Nr. 52). Die angefochtenen Maßnahmen stellen, was nicht bestritten wird, eindeutig einen Eingriff in das nach Artikel 8 Abs. 1 geschützte Recht der Beschwerdeführer auf Achtung ihres Familienlebens dar.

Zwar haben die Behörden insbesondere in Notfallsituationen einen großen Ermessensspielraum bei der Beurteilung der Frage, ob ein Kind in Pflege zu nehmen ist; der Gerichtshof muss im Einzelfall dennoch überzeugt sein, dass die Umstände das Verbringen des Kindes rechtfertigen, und es ist Aufgabe des beklagten Staates sicherzustellen, dass die Auswirkung der beabsichtigten Betreuungsmaßnahme auf Eltern und Kind sowie etwaige Alternativen zur Stellung des Kindes unter staatliche Obhut vor Durchführung einer derartigen Maßnahme sorgfältig geprüft worden sind (siehe Rechtssachen K. und T. ./. Finnland, a. a. O. Nr. 166, Kutzner, a. a. O. Nr. 67, sowie P., C. und S. ./.Vereinigtes Königreich, Nr. 5647/00, Nr.116 EuGHMR 2002-VI).

Darüber hinaus stellt die staatliche Inobhutnahme eines neugeborenen Kindes eine äußerst einschneidende Maßnahme dar. Nur bei Vorliegen außerordentlich zwingender Gründe kann ein Säugling gegen den Willen der Mutter im Wege eines Vorgehens, in das weder die Kindesmutter noch ihr Partner einbezogen worden sind, sofort nach der Geburt physisch von ihr getrennt werden (siehe Rechtssache K. und T. ./. Finnland a. a. O. Nr. 168).

http://www.carookee.com/forum/Staatsterror/12/27225243

Und eine Prüfung ob es andere Möglichkeiten gegeben hätte um eine eventuelle Kindeswohlgefährdung abzuwenden hat es gerade nicht gegeben, die wäre aber auch nach deutschem Recht vorgeschrieben. (SGB VIII)

Um zu helfen, kann sich jeder der die Familie unterstützen will an folgende Personen wenden:

Kathrin Weiß
Senatsverwaltung für Justiz
Salzburger Straße 21-25
10825 Berlin

Tel.: (030) - 33 39 Fax: (030) - 90 13 - 20 00
E-Mail: Kathrin.Weiss@senjust.berlin.de oder poststelle@senjust.berlin.de

Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Otto-Braun-Str. 27
D-10178 Berlin-Mitte

benno.linne@senbwf.berlin.de

Fax: 030 / 90227-5020

Zuständige Mitarbeiter beim Jugendamt:

Frau Lankat, Frau Bendun, Frau Rademacher Tel. 030/90184633.

Es möge sich jeder sein eigenes Bild machen.

Ergänzende Angaben von F.M.:" Fakt ist, daß die Mutter schon Ende letzten Jahres, derzeit Hochschwanger, schon einmal grundlos verhaftet wurde, da sie sich für andere von Kinderklau- u. Sorgerechtshandel Betroffene einsetzt und in der Ringvorsorge aktiv ist. Es handelt ...sich eindeutig um eine willkürlliche Racheaktion von Jugendamt, Polizei und weiteren involvierten Behörden im Stile des Mosuch/Weber-Skandals in Stuttgart! Jetzt, wenige Wochen nach der Geburt des Babies schlug die Kinderklaumafia brutal zu! Morgens um 6:00 zerschmetterte man die Haustür mit einem Rammbock uns schleifte den 15 -jährigen Sohn und die Mutter aus der Wohnung. gegen 9:00 kam das nächste Rollkommando ( es soll sich lächerlicherweise etwa um eine Hundertschaft gehandelt haben ) zerrte die restlichen Kinder aus der Obhut des Vaters und verschleppte sie. Danach fotographierte man die durch den Eisatz völlig verwüstete Wohnung um nachträglich Gründe dafür zu erfinden. Überflüssig zu erwähnen, an welches Regime diese menschenverachtende Vorgehensweise ernnert!"



Angefangen hat es um 6.30uhr als es an der Tür klingelte und klopfte. Es hieß dann ,,Auf machen Polizei!´´ Ich fragte ,,Warum?´´ Antwort: ,,Weil wir die Polizei sind´´ Ich weigerte mich, da mir ca. 1Stunde nicht gesagt wurde warum diese Personen vor der Tür stehen, klopften und klingelten meiner Meinung nach wie ein paar Irre. Irgendwann Fragte ich nochmal nach warum sie denn hier seien und was sie wollen und der eine sagte dann ,, Mach die Tür auf Du Penner!´´ worauf sein Kollege meinte ,, Jürgen(Dienstnummer 24032488) lass es! Nicht so.,, und sagte das sie wegen meinem Söhnchen da wären und sie einen Haftbefehl haben.(Mein Söhnchen ist 7Jahre jung geworden) nun gut dachte ich mir, dann meinen sie wohl meinen Stiefsohn. Da ich Order hatte Sie nicht rein zu lassen, ließ ich sie auch nicht rein. Die drohten dann einen Schlüsseldienst zu holen, der die Tür aufmachen sollte. Ich hatte bis dato immer noch keinen Haftbefehl gesehen und öffnete also auch nicht die Tür, da man mir ja viel erzählen kann. So nun war das Schloss raus und die Tür ging zum Ärgernis der Leute davor immer noch nicht auf. Worauf sie die 12.Einsatzhundertschaft holten die dann mit einer Ramme die Tür kurz und klein schlugen in die Wohnung stürmten mit den Worten ,,Hier ist die Polizei sofort auf den Boden!´´ Ich konnte gar nicht so schnell reagieren wie ich auf dem Boden lag, Handfesseln angelegt hatte und Zwei oder drei Mann konnte ich so schlecht sehen mit Blick nach unten. Diese wurden mir nach ca.5-10min wieder abgenommen. Ich konnte meine frau nicht sehen. Aber als sie nach mir rief wusste ich, dass sie im Kinderzimmer bei den Kids ist. Zu Ihr durfte ich nicht darum kümmerten sich mal 2 mal 3 Leute. Irgendwann erschien dann auch die Kripo (KOK Dirk Hädrich) der Fotos machen wollte bzw. seine Kollegin. Als wir es ihm untersagen wollten wegen Recht am Bild und das er einen Durchsuchungsbefehl bräuchte sagte er,,Sie haben Recht, aber da die Kollegen schon da sind brauchen wir den nicht mehr.´´ und die Frau von der Kripo nehme ich mal an knipste fröhlich drauf los. In der Küche angekommen fotografierte sie den Tisch wo ich gerade die die Schutzschrift gesucht hatte was mir meine Frau durch rufen auftrug. Sie fotografierte auch in den Kühlschrank der nicht leer war. Auf meine Bemerkung hin ,,Daneben ist noch ein Tiefkühler.´´ Öffnete Kok Hädrich seine Kollegin fragte ,,soll ich den auch Fotografieren?´´ sagte KOK Hädrich ,,Nein der ist ja voll!´´ Der große also unser 15Jähriger wurde in der Zeit schon abgeführt und auf die Frage wie lange es noch dauern würde kam die Antwort ,,Wir warten noch auf das Jugendamt.´´ Keine Ahnung so ca.9.00-9.15uhr erschien eine Frau Laukat mit einer Frau Bendun vom Jugendamt die der Meinung waren sagen zu müssen ,,Wir nehmen die Kinder mit´´ die weigerten sich natürlich sie anzuziehen und wollten nicht mit gehen. Einer der Leute meinte,, Wenn die sich nicht anziehen kommen sie in eine Decke und nehme sie so mit.´´ Erst war meine fast 6Wochen junge Tochter weg dann Die anderen 4 und ur plötzlich kam der Hr. ohne Nachnamen Jürgen(Dienstnummer 24032488) und meinte ,,Ich hab hier noch einen Haftbefehl für Ihre Frau sie soll 1063,50€ zahlen wegen Beleidigung oder 25Tage in Arrest. Können Sie das zahlen?´´ Ich sagte ,,Nein woher denn?´´ Da Antwortete Jürgen(Dienstnummer 24032488),,Dann nehmen wir sie auch mit.´´ Meine Frau durfte sich noch Schuhe anziehen und musste dann auch mitgehen. Die Leute verabschiedeten sich mit den Worten ,, Auf Wiedersehen´´ und waren weg. Die Wohnung versaut die Tür zerstört Kinder und Frau weg. So stand ich dann da. Ich habe bis jetzt Sonntag 20.03.2011 3.35uhr(übrigens unser 8.Hochtzeitztag) keinen Richterlichen Beschluss für die Inobhutnahme der Kinder noch einen Haftbefehl für meine Frau gesehen.

Prozessbeobachter in München gesucht...


Werner Hoeckh

Termin am Landgericht München II
am 22.03.2011 um 09:00 Uhr in Saal: B 264

Az: 6 Ns 26 Js 14698/10

Vorwurf Beleidigung einer Richterin

http://leonie-wichmann.blogspot.com/2010/05/helft-daniel-roth-er-soll-in-die-jva.html

Donnerstag, 17. März 2011


Eine erschütternde Symbolik - der Umgang mit dem Leben und speziell den Kindern der Welt konnte nicht besser dargestellt werden.

Mittwoch, 16. März 2011

Schleswig-Holstein - vermisst Leonie Wichmann - Dänemark


Der gav fødsel til mit barnebarn Leonie Wichmann, set på 2003/3/26? Det var ved den psykisk syge barnets mor Kathleen Wichmann levende Zweibrücker Str. 81 i Berlin-Spandau, District dommer Czyske - bortført børn kontor Øvre Havel, de unge afdeling af distriktet Dithmarschen fra Børne-og ungdomspsykiatrisk afdeling Neuruppin til Slesvig-Holsten ... - Oranienburg, Marcel Rieck . Bedstemoderen har bopæl beslutsomhed. Placeringen er hemmelig. Det er mistanke om, at hun blev misbrugt seksuelt så tidligt som delstaten Brandenburg.

Wer hat meine Enkeltochter Leonie Wichmann, geboren am 26.03.2003 gesehen? Sie wurde durch die psychisch kranke Kindesmutter Kathleen Wichmann wohnhaft Zweibrücker Str. 81 in Berlin-Spandau, Amtsrichterin Czyske - Oranienburg, Marcel Rieck - Jugendamt Oberhavel, dem Jugendamt des Landkreises Dithmarschen aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie Neuruppin nach Schleswig-Holstein verschleppt.... Die Großmutter hat das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Der Aufenthaltsort wird verschwiegen. Es besteht der Verdacht, dass sie bereits im Land Brandenburg sexuell missbraucht wurde.

Ein Kind muss persönlich vor Gericht angehört werden.... Sieht das dann so aus....


"Hallo! Heute hatte mein 13 jähriger Sohn Besuch vom Familienrichter. Es wurde ihm folgende Frage gestellt: ...meinst du, daß du es wert bist (da daß ja jede Woche den Steuerzahler viel Geld kostet) die Umgangspflegerin in Anspruch zu nehmen? BIST DU DAS WERT?.......Wir sind fassungslos, ebenso mein Sohn. WAS IST EIN KIND IN DIESEM LAND WERT???????"

Oberlandesrichter: Verzicht auf Kindes-Anhörung ist schwerer Verfahrensfehler

Nürnberg (D-AH) – Gerade erst dem Kleinkindsalter entwachsen und schon vor Gericht: Mit Vollendung des 3. Lebensjahres muss ein Kind gerichtlich angehört werden, wenn über das Sorgerecht der Eltern endgültig verhandelt wird. Mit dieser Begründung hat das Oberlandesgericht Naumburg eine familienrechtliche Entscheidung des zuständigen Amtsgerichts kassiert (Az. 8 UF 218/08) und zur erneuten Verhandlung zurückverwiesen.

Wie die telefonische Rechtsberatung der Deutschen Anwaltshotline (www.anwaltshotline.de) berichtet, hatte das Amtsgericht Weißenfels bei der Klärung des Sorgerechts auf die Vorladung des Kindes verzichtet. Wegen eines vorangegangenen Verfahrens einer einstweiligen Anordnung sei von der Durchführung einer weiteren Kindesanhörung Abstand genommen worden. Das jedoch war nach Auffassung der Naumburger Oberlandesrichter ein schwerwiegender Verfahrensfehler.

Vor Erlass einer Hauptsachenentscheidung wie dieser sind nämlich selbst kleinere Kindern nach einem vollendeten Alter von drei Jahren persönlich anzuhören. “Nur so kann sich das Amtsgericht den vom Gesetzgeber geforderten unmittelbaren Eindruck von den Familienverhältnissen verschaffen”, erklärt Rechtsanwältin Alexandra Wimmer. Es sei denn, es sprächen schwerwiegende Gründe gegen eine gerichtliche Anhörung des Kindes. Die wurden allerdings vom Amtsgericht nicht vorgebracht.

Sonntag, 13. März 2011

Kinderheim Oranienburg - Finanzielle Ungereimtheiten und der Vorwurf des Sexuellen Missbrauchs/Landkreis Oberhavel


Schwere Vorwürfe gegen ein Oranienburger Kinderhaus: Mehrfach sollen Erzieher Kenntnis von sexuellen Übergriffen gehabt haben, ohne dass sie einschritten oder Jugendamt und Staatsanwaltschaft informierten. Ein unfassbarer Skandal.

Anfang 2011 entdeckte interne Vermerke des „Kinderhauses Malz“ belegen: Ein damals 8-jähriges Heimkind soll 2001 mit seinem ein Jahr jüngeren Bruder Oralsex gehabt haben. Der Junge gab zu Protokoll, dass sein Bruder ihn „jede Nacht als Frau benutze“. Woher kannte der 8-Jährige diese Praktiken? Gab er nur eigene Missbrauchserfahrungen weiter? Gegen denselben Jungen ermittelt jetzt die Staatsanwaltschaft. Der heute 18-Jährige, der noch immer im Heim wohnt, soll dort kürzlich eine Mitinsassin missbraucht haben.

"Der Märkische Sozialverein e.V. ist auf verschiedenen Gebieten der Sozialarbeit, Betreuung, Schulnerberatung und andere Beratungsaufgaben, Kinder- und Jugendhilfe, Alzheimerberatung und Selbsthilfe-Unterstützung tätig und ist an verschiedenen Orten des Landkreises Oberhavel präsent", so die Eigenwerbung von "Frau Wolff". Bei Ihrem "Kinderhaus Malz" allerdings, scheint die Aufsichtspflicht nicht ausreichend funktioniert zu haben.

Elke Kästner (Die Linke - Ausschuss-Vorsitzende für Soziales und Jugendhilfe" sowie Irina Schmidt, Pressesprecherin des Kreises Oberhavel, und Detlef Kullmann, Fachbereichsleiter "Soziales", sind gefordert Position zu beziehen und für Aufklärung zu sorgen. Bisher liegt über Oberhavel und Oranienburg ein graue Wolke des Schweigens.

In einem weiteren Vermerk aus dem Jahr 2002 heißt es: Immer, wenn ein Junge (damals 8 von seinem Vater kam, zeigte er Verhaltensmuster, die auf sexuellen Missbrauch hinwiesen. Zudem habe er vor den Besuchen regelmäßig einen starren Blick gehabt und gezittert. Eine Erzieherin soll ihn dennoch zum Besuch überredet haben. „Nachdem Frau R. (... erläuterte, wie sich der Papa darauf freut, minderte sich seine Ablehnung“, heißt es. Ein grober Verstoß gegen die Fürsorgepflicht.

Aber warum kommt das alles erst jetzt raus? Sven S. (48 war ab 2008 mehr als zwei Jahre lang Leiter des Kinderhauses, stieß nach eigenen Angaben auf finanzielle Unregelmäßigkeiten, wies die Geschäftsführung des Trägers „Märkischer Sozialverein“ wiederholt darauf hin. Nachdem keine Reaktion erfolgt war, verließ S. 2010 die Einrichtung, hielt aber weiter Kontakt zu den Ex-Kollegen.

So will er auch erfahren haben, dass Anfang 2011 belastende Unterlagen verschwanden. Als seine Ex-Kolleginnen danach suchten, seien sie zufällig auf die Akten mit den meldepflichtigen Missbrauchsdetails gestoßen. S. erstattete daraufhin Anzeige. Eine Mitarbeiterin, die mittlerweile gekündigt hat, bekräftigt BILD gegenüber die Angaben von S.
Jürgen Schiermeyer, Sprecher der Neuruppiner Staatsanwaltschaft: „Wir ermitteln wegen Verdachts des sexuellen Missbrauchs und der Veruntreuung.“

Das Jugendamt Oberhavel bestätigt: „Wir haben finanzielle Unregelmäßigkeiten festgestellt. Vom Missbrauch wurden wir erst jetzt durch die Staatsanwaltschaft in Kenntnis gesetzt.“ Was sagt das Kinderheim? Vereins-Vorsitzende - und Rechtsanwältin - Anja Rebbert-Schröder: „An dem Vorwurf der finanziellen Ungereimtheiten ist nichts dran. Es gab nie sexuellen Missbrauch, das hätten wir dem Jugendamt gemeldet.“

http://www.oranienburg.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=30937

http://www.oberhavel.de/

freier Journalist EPF
Johannes Schumacher
Am Stadtrain 28a
41849 Wassenberg
Tel:024329335022
johannes19520@googlemail.com


http://www.news4press.com/Kinderheim-Oranienburg---Finanzielle-Ung_580103.html
http://www.news4press.com/Birgit-Wichmann-und-der-Fall-quotLeoni_581204.html

Ratzeburg - Schleswig-Holstein/ die Folgen einer Inobhutnahme...



Mitverantwortlich Heike Hauschild, Jugendamt Ratzeburg und KJHV Personal Lübeck. Der Name des Jungen ist mir namentlich bekannt.

Im Zweifel gegen die leiblichen Eltern

Samstag, 12. März 2011

Die Supermama Kathleen Wichmann und Nils Bischoff - eine deutsche Vorzeigefamilie in der Zweibrücker Str. 81 in Berlin-Spandau



,die die älteste Tochter Leonie von der Psychiatrie an einen unbekannten Ort in Schleswig-Holstein verschleppen lassen, weil sie ihr ihr zu Hause bei der Großmutter nicht gönnen, tägliches einnässen und einkoten von Leonie seit mehr als zwei Jahren fördern und sogar einem Verdacht auf sexuellen Missbrauch nicht nachgehen. Wie behandeln sie ihr zweites Kind Fabienne Michelle?

Den Anmeldung von Leonie als Wohnsitz gibt die Supermama nicht auf, sie bekommt ansonsten ja kein Geld mehr. Leonie wechselt nur ihren gewöhnlichen Aufenthalt, damit fällt garnicht auf, dass Leonie nicht zur Schule geht und da ist. Die Supermama verschweigt ihre Erstgeborene. Auf Internetseiten erscheint nur ihr zweites Kind....








Aber immerhin eine Berliner Amtsrichterin schrieb mir, sie sieht keine Kindeswohlgefährdung. Solange die Supermama mit dem Jugendamt Berlin-Spandau kooperiert sei alles in Ordnung. Na da bin ich ja beruhigt. Ein Schelm der Böses dabei denkt, dass dieses Jugendamt Leonie nach Schleswig-Holstein verschleppt hat.

Kinderheim Ole Poppenspäler - Sankt Peter - Ording/Schleswig-Holstein



Marie-Sophie ist sieben Jahre alt geworden. Sie lebt im Kinderheim “Pole Poppenspäler” in Sankt Peter-Ording. Ihre Mutter schwirrt irgendwo herum. Roland F. und sein Sohn Fabian würden sich gern um die Kleine kümmern. Sie kennen die Mutter. Mögen das Kind. Dürfen sie nicht. Doch zum 7. Geburtstag soll Marie-Sophie Geschenke bekommen. Eine Karte mit dem Text “Du bist 7 Jahre alt. Nimm dir das vor: 7 Kerzen auf einmal ausblasen, 7 Ballons zerknallen lassen, 7 Stück Torte essen (denk an das letzte Jahr!) und mindestens 7 tolle Geschenke auspacken.”

Roland F. und Fabian wissen: Wenn sie ihre Namen als Absender des Paketes angeben, bekommt die Kleine die Präsente nicht. Also geben sie mich als Absender an.

Ein DHL-Bote steckt am 16. März 2010 eine rote Abholkarte in meinen Briefkasten. Bei der Post lagere eine Paket für mich. Das Nachporto betrage 12 Euro. Heute bin ich zur Filiale geradelt.

Zuhause angekommen, entferne ich das gelbe Geschenkpapier mit lustigen Figuren, öffne das Paket, hole heraus: Ein Kuschelkissen in Herzform, eine Scheibe für die Türklinke mit einem Zeiger für “Bitte nicht stören”, “Ich schlafe schon”, “Ich bin ausgeflogen”, “Komm herein”, einen blauen Osterhasen von Milka und ein Poesiealbum “Meine Freunde”.

Freunde von Marie-Sophie dürfen Roland und Fabian F. nicht sein. Ich offenbar auch nicht. Für mich ist “Pole Poppenspäler” in Sankt Peter-Ording ein Herzlos-Kinderheim.

http://www.readers-edition.de/2010/03/18/herzlos-kinderheim-pole-poppenspaeler-in-sankt-peter-ording

Till Batzdorf - Mit zwölf Jahren kriminell, mit 14 Buchautor.avi

Marie und Leonie - 8 Jahre alt - vermisst in Schleswig-Holstein!


Das sind Marie und Leonie. Wer hat sie gesehen? Bei beiden Kindern besteht der Verdacht des sexuellen Missbrauchs durch Pflegeeltern und unter Aufsicht der Judendämter Oberhavel/Land Brandenburg und dem Jugendamt des Landkreises Dithmarschen/Schleswig-Holstein. Trotz Strafanzeigen ermitteln die zuständigen Behörden nicht. Was soll hier vertuscht werden....

Beiden Kinder wird ihr zu Hause gegen ihren Willen vorenthalten.

Hinweise bitte per e-mail über diesen BLOG!

Donnerstag, 10. März 2011

Das andere Gesicht von Schleswig-Holstein/Jugendamt Dithmarschen - Leonie Wichmann entführt....


Wer hat meine Enkeltochter Leonie Wichmann, geboren am 26.03.2003 gesehen? Sie wurde durch die psychisch kranke Kindesmutter Kathleen Wichmann wohnhaft Zweibrücker Str. 81 in Berlin-Spandau, Amtsrichterin Czyske - Oranienburg, Marcel Rieck - Jugendamt Oberhavel, dem Jugendamt des Landkreises Dithmarschen aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie Neuruppin nach Schleswig-Holstein verschleppt.... Die Großmutter hat das Aufenthaltsbestimmungsrecht. Der Aufenthaltsort wird verschwiegen. Es besteht der Verdacht, dass sie bereits im Land Brandenburg sexuell missbraucht wurde.

Vermutlicher Aufentshaltort Schleswig-Holstein, Hamburg oder Dänemark!

Strafanzeige gegen die beteiligten Personen wurde gestellt!

Hinweise bitte per mail oder an eine Polizeidienststelle in Österreich!


Ribbeck, Monika [Monika.Ribbeck@stk.brandenburg.de]; im Auftrag von; Staatskanzlei, Buergerbuero Ministerpraesident [buergerbuero@stk.brandenburg.de]

Hallo Herr Roese,


eher keine Reaktion, oder?

Gruß

MoRi

Dienstag, 8. März 2011

Kathleen Wichmann/Nils Bischoff/Marcel Rieck/Silke Czyske


Staatsanwaltschaft Neuruppin
Postfach 11 11 33
16812 Neuruppin
BRD

vorab per Fax: 0049 3391 515-499

Strafanzeige gegen Marcel Rieck, Julia Tautermann, Marcel Piesche - Jugendamt Oberhavel; Amtsrichterin Czyszke/Amtsgericht Oranienburg und Kathleen Wichmann/Nils Bischoff, wohnhaft Berlin wegen Verdacht auf Kindesentziehung gemäß § 235 StGB, Verletzung der Fürsorgepflicht gemäß § 171 StGB und Antrag auf Schadenersatz gemäß § 839 BGB i. V. mit Art. 34 GG; als auch Staatshaftungsansprüche nach § 1 Abs. 1 StHG sowie Ansprüche nach den für die Haftung des Vormundes geltenden Bestimmungen des § 1833 BGB

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit stelle ich Strafanzeige gegen die oben genannten Personen wegen Verdacht auf Kindesentziehung gemäß § 235 StGB. Wie sie beiliegendem Schriftstück entnehmen können, bin ich die Trägerin des Aufenthaltsbestimmungsrechtes für meine Enkeltochter Leonie Wichmann. Ohne meine Zustimmung wurde meine Enkeltochter in den Landkreis Dithmarschen an einen unbekannten Ort verbracht. Da eine Richterin unter den Tatverdächtigen ist, wird den oben genannten Personen bekannt gewesen sein, dass sie nicht über den Aufenthaltsort von Leonie bestimmen dürfen. Trotzdem taten sie dies, indem sie Leonie zunächst von Wien in das Land Brandenburg und jetzt nach Schleswig-Holstein verbrachten.

Allein schon der neuerliche Umzug meiner Enkeltochter stellt eine Kindeswohlgefährdung gemäß § 1666 BGB dar. (siehe Beschluss des Amtsgerichtes Oranienburg 32 F 273/05 und den dazugehörigen Beschluss des OLG Brandenburg)
Die Gewährung des gesetzlich verankerten Umgangsrechtes stellt laut Rechtsprechung eine Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht dar.

So ist der Boykott eines Sorgeberechtigten gegenüber einem Nicht-Sorgeberechtigten im § 171 StGB (Strafgesetzbuch) miterfasst und unter Strafe gestellt:

§ 171 Verletzung der Fürsorge- oder Erziehungspflicht
Wer seine Fürsorge- oder Erziehungspflicht gegenüber einer Person unter sechzehn Jahren gröblich verletzt und dadurch den Schutzbefohlenen in die Gefahr bringt, in seiner körperlichen oder psychischen Entwicklung erheblich geschädigt zu werden, [..] wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Diese Gesetzesnorm bezweckt, dass kindeswohlschädigende Verhaltensweisen von Personen, welche zur Personensorge verpflichtet sind, auch bestraft werden können. Hierunter können z.B. auch Verhaltensweisen fallen, welche z.B. eine unterlassene Hilfeleistung beinhalten.

Der § 235 StGB (Strafgesetzbuch) geht noch weiter:
§ 235 Entziehung Minderjähriger
(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

1. eine Person unter achtzehn Jahren mit Gewalt, durch Drohung mit einem empfindlichen Übel oder durch List oder
2. ein Kind, ohne dessen Angehöriger zu sein, den Eltern, einem Elternteil, dem Vormund oder dem Pfleger entzieht oder vorenthält.
3. ein Kind, ohne dessen Angehöriger zu sein, den Eltern, einem Elternteil, dem Vormund oder dem Pfleger entzieht oder vorenthält.
Hiervon werden auch jene Fälle erfasst, in welchen Sorgeberechtigte, den Nicht-Sorgeberechtigten gezielt das Umgangsrecht entziehen.

Folgende höchstrichterliche Entscheidungen des Bundesgerichtshofes sind dazu bekannt:

1.BGH, Urteil vom 23.06.1993 - 3 StR 89/93
2.BGH, Urteil vom 11.02.1999 - 4 StR 594/98
3.BGH, Urteil vom 09.02.2006 - 5 StR 564/05

Im "Großelternfall" wäre z.B. eine solche unterlassene Hilfeleistung und Kindesentziehung die Amtspflichtverletzung des Amtsvormundes, indem er - trotz Wissen um die Verhaltensauffälligkeiten in der Kinder-und Jugendpsychiatrie und trotz Wissens um den sehnlichen Wunsch des Kindes seine Großeltern sehen zu wollen - nichts unternommen hat, um das Kind vor weiteren körperlichen und seelischen Gefährdungen zu schützen und seinem ausdrücklichen Wunsche nachzukommen, seine Großeltern zu sehen.

Denn - wie davon ausgegangen werden muss, hat der Amtsvormund nichts dagegen unternommen, dass das Kind in der Kinder- und Jugendpsychiatrie hinsichtlich seiner psychischen Bedürfnisse regelmäßigen Kontakt zu seinen Großeltern hat.
Nach Auskunft von Experten sei es sehr gut nachvollziehbar, dass der dauerhafte Umgangsentzug in diesem Fall zu einer besonders schweren psychischen Belastung bei diesem Kind geführt habe und die aufgetretenen Aggressionen und anderen Verhaltensauffälligkeiten daher darauf zurückgeführt werden könnten. Diese Annahmen der Experten stützen sich insbesondere auch auf den Umstand, dass in der Zeit, als das Enkelkind bei den Großeltern gelebt hat, d.h. von seinem ersten bis zum seinem sechsten Lebensjahr keine extremen Aggressionsausbrüche stattgefunden haben, welche eine Verbringung des Kindes in die Psychiatrie haben notwendig werden lassen.
Führt der Vormund seine Geschäfte unsachgemäß und tritt dadurch ein Schaden ein, löst dies Schadensersatzpflichten aus. Die Haftungsansprüche richten sich gegen die Behörde (Jugendamt).

Bei Pflichtverletzungen gegenüber dem Minderjährigen kommen als Anspruchsgrundlagen sowohl Amtshaftungsansprüche nach § 839 BGB i. V. mit Art. 34 GG als auch Staatshaftungsansprüche nach § 1 Abs. 1 StHG sowie Ansprüche nach den für die Haftung des Vormundes geltenden Bestimmungen des § 1833 BGB in Betracht.
Wird durch die Pflichtverletzung ein Schaden Dritter ausgelöst, kommt ein reiner
Amtshaftungsanspruch in Frage. Bei grob fahrlässigem Verhalten oder Vorsatz kann die Behörde auf den einzelnen Mitarbeiter oder die einzelne Mitarbeiterin zurückgreifen.

Der rechtliche Betreuer haftet für vorsätzlich und fahrlässig verursachte Schäden beim Betreuten, wenn sich dieses als Pflichtverletzung darstellt (§ 1833 BGB i.V.m. § 1908i Abs. 1 BGB).

Kommt durch das Unterlassen des Vormunds ein Mündel zu Schaden so haftet der Vormund:
Schaden kann auch durch Unterlassen nötiger Handlungen entstehen. Schäden durch Unterlassen können dann zur Haftung führen, wenn der Betreuer zum Schutz des Betreuten hätte handeln müssen.

Eine Genehmigung des Vormundschaftsgerichtes ist keine Befreiung von der Schadenersatzpflicht. Der Betreuer ist weiter für die Rechtmäßigkeit seiner Handlungen verantwortlich. Siehe hierzu BGH, Beschluss vom 18.9.2003.

Mit freundlichen Grüßen

Birgit Wichmann

Richterin Czyszke - Oberhavel


Staatsanwaltschaft Neuruppin
Postfach 11 11 33
16812 Neuruppin
BRD

vorab per Fax: 0049 3391 515-499

Strafanzeige gegen Silke Czyszke/Amtsgericht Oranienburg wegen Rechtsbeugung (§ 339 StGB; GG Art. 1 I ); Mißhandlung Schutzbefohlener (§225 StGB), Freiheitsberaubung (§ 239 StGB); unterlassene Hilfeleistung (323c StGB) und Verletzung der Fürsorge- und Aufsichtspflicht (§ 171 StGB); Art. 1,2 und 6 GG und § 1697 a BGB; § 8a SGB VIII; Manipulation gerichtlicher Vorgänge und aller übrigen Straftaten

Hiermit stelle ich Birgit Wichmann, Großmutter von Leonie Wichmann, Strafanzeige mit folgender Begründung:

Leonie Wichmann wurde am 26.11.2008 gegen ihren erklärten Willen aus meinem Haushalt genommen und lebt seit ca. 2 Jahren in der Psychiatrie in Neuruppin. Sie darf keinen Kontakt zu ihrer Hauptbezugsperson (mir) haben und hat auch keine anderweitigen sozialen Kontakte. Sie besucht nicht einmal die Schule. Die Unterbringung Leonie's in der Psychiatrie stellt eine Freiheitsberaubung dar. Eine Unterbringung des Kindes nach § 1631 b Satz 1 BGB, die mit Freiheitsentziehung verbunden ist, ist nur mit Genehmigung des Familiengerichts zulässig. Die grundsätzlichen Voraussetzungen dieser Norm liegen vor, gerade die Unterbringung in einer geschlossenen Einrichtung stellt einen Fall der Freiheitsentziehung dar. (Urteil 9 WF 177/03 Brandenburgisches Oberlandesgericht vom 18.09.2003; Bundesgerichtshof, Beschluss vom 28. April 2010 – XII ZB 81/09; 1 BvR 476/04; 1 BvR 252/10)

Bis zum 26.11.2008 war Leonie ein ganz normales, fröhliches Kind mit sozialen Kontakten in Kindergarten, Vorschule und der Familie. Ursächlich für die Aufnahme meiner Enkeltochter in die Psychiatrie war die Entscheidung der Richterin Czyszke (32F273/05). Es wurde ein Gefälligkeitsgutachten durch den Waschke-Peter erstellt, alle anderen Beweismittel die für einen Verbleib Leonie’s in unserem Haushalt sprachen wurden nicht beachtet. Nicht einmal die Aussage einer Kinderpsychiaterin, Frau Dr. Soldo, dass Leonie ein psychischer Schaden bei der Herausnahme entsteht fand Beachtung. Ein kinderpsychologisches Gutachten wurde nicht erstellt. In diesem Beschluss wurde festgelegt, dass die Kindesmutter nur ein 14-tägiges Umgangsrecht haben sollte, sie nicht erziehungsfähig sei und ihr das Sorgerecht in Teilen zu entziehen ist. (siehe Anhang) Trotzdem meldete die Kindesmutter gemeinsam mit dem damaligen Pfleger Piesche Leonie im Juli 2007 in ihrem Haushalt in Berlin an. Als dann nicht abzusehen war, dass Leonie zu ihrer Mutter zurückkehren kann (entgegen dem Beschluss) zeugte die Mutter schnell ein neues Kind, welches im Januar 2008 geboren wurde. Leonie wurde nun nicht mehr gebraucht und nach ihrer Inobhutnahme in die Psychiatrie abgeschoben, weil sie sich weigerte zu ihrer Mutter zurückzukehren. Ganz plötzlich war die Mutter wieder erziehungsfähig. Mein zweites Enkelkind darf bei ihr Leben. Der Vater versorgt es. Die Mutter zeigt und redet überall nur von ihrem zweiten Kind, Leonie existiert für sie nicht. Es liegt daher der Verdacht nahe, dass der ganze Sorgerechtsprozeß nur zum Schein geführt wurde. Leonie sollte nie in eine Pflegefamilie, sondern zu ihrer psychisch kranken Mutter. Mir, ihrer Hauptbezugsperson, wurde nicht einmal ein Umgangsrecht eingeräumt. Das Leonie durch diese Behandlung Schaden nehmen muss, kann jeder Psychologe/Psychiater bestätigen. Leonie will nach wie vor zurück in meinen Haushalt.

Das legt den Verdacht der seelischen Körperverletzung und Misshandlung Schutzbefohlener nahe.

(Der Tatbestand einer Misshandlung von Schutzbefohlenen nach § 225 StGB liegt vor bei: Quälen: Zufügen länger dauernder oder sich wiederholender Schmerzen oder Leiden körperlicher oder seelischer Art (BGHSt 41, 113) oder Misshandeln: rohem (d.h. besonders gefühlloses und erhebliches) Misshandeln (BGHSt 25, 277).

Der Straftatbestand der Rechtsbeugung aus § 339 StGB ist bereits schon dann erfüllt, wenn ein Verfassungsbruch gegen die Menschenwürde aus Art. 1 I GG – hier: Missachtung -, vgl. auch dazu die Rspr. des 3. Strafsenats des BGH, Beschluß vom 11.04.1997 – 3 StR 567/96 – sowie des 5. Strafsenats des BGH, Beschluß vom 15.05.1997 – 5 StR 121/97 und 5 StR 580/69 -; siehe auch dazu BGH, in : BGHSt 40, 167 f.; 41, 254, begangen worden ist; vgl. auch dazu ferner, BVerfG, in: NJW 1997, Seite 929, 931; 1998, Seite 2585; und BVerfG, in: NStZ, 1998, Seite 455”. ...

Siehe auch den Beschluss der 2. Kammer des Zweiten Senats des BverfG's vom 19.02.1997 – 2 BvR 2989/95 -, veröffentlicht, in: juris

Wer so massiv gegen das Internationale Recht – UN-Konventuion der Rechte der Kinder (KRK) -, KRK, Art. 1 ff., sowie einen schwerwiegenden Völkerrechtsbruch aus Art. 20 III in Verbindung mit Art. 25 in Verbindung mit Art. 1 II mit III des Grundgesetzes in Verbindung mit Art. 8 der EMRK, siehe auch die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte vom 26.02.2004, in FamZ 2004, Seite begeht oder begangen hat (vgl. auch dazu Art. 79 Abs. 3 in Verbindung mit Art. 1 und 20 GG – Verfassungsgrundsätze -), der darf sein Amt nicht mehr länger ausüben, und stellt für die Bundesrepublik Deutschland eine sehr große Gefahr für die Verfassungsgrundsätze da.

Das Kind hat eigene Grundrechte, nämlich eine eigene Menschenwürde und eigenes Recht auf Entfaltung der Persönlichkeit.
BVerfG, 29.07.1968, Quelle: FamRZ 68, 578
Bei Entscheidungen über die Einschulung ist das Kind anzuhören.
BVerfG, 04.12.2002, Quelle: FamRZ 03, 511
In eine Sorgerechtsentscheidung muss das Gericht immer auch zu befürchtende Schäden für das Kind einbeziehen. Sie ist immer eine Prognoseentscheidung.
BVerfG, 22.08.2000, Quelle: FamRZ 00, 1489

Eine Verbleibensanordnung reicht als milderer Eingriff in das Sorgerecht aus, wenn das Kindeswohl zukünftig nicht mehr gefährdet ist. Allein die Dauer eines Pflegeverhältnisses kann zur Notwendigkeit einer Verbleibensanordnung führen wenn das Kind sich an die Pflegeeltern bindet. Das Sorgerecht kann nicht auf Grund von Vorfällen in der Vergangenheit entzogen bleiben, wenn gleiche Handlungen für die Zukunft nicht zu erwarten sind (hier: versuchte Tötung des Kindes nach der Geburt).
OLG Naumburg, 30.10.2001., Quelle: FamRZ 02, 1274

Das Sorgerecht kann entzogen werden, wenn Eltern nicht in der Lage sind, eine Bindung zum Kind aufzubauen, ihm nicht als vertrauensvolle Ansprechpartner zur Verfügung stehen und darüber hinaus das Kind durch starke Schwankungen zur Unterbringung in der Pflegefamilie verunsichern. Das Sorgerecht ist nicht nur eine formale Entscheidungsgewalt, sondern auch eine Vertrauensposition gegenüber dem Kind,….. OLG Hamm, 08.08.2001, Quelle: FamRZ 02, 692

Kindeswille hat im Sorgerechtsverfahren zwei Funktionen: Er ist Ausdruck für die Bindung des Kindes an Personen und darüber hinaus ein Akt der Selbstbestimmung des Kindes. Je älter das Kind, desto stärker gilt die zweite Funktion, als Grenze für die Fähigkeit zur Selbstbestimmung wird das 14. Lebensjahr angenommen.
OLG Zweibr., 29.06.00, Quelle: FamRZ 01, 186

Wenn die Mutter das Kind aus der Pflegestelle herausnehmen will, obwohl dies dem Kindeswohl schadet, ist ihr nicht die elterliche Sorge zu entziehen. Vielmehr reicht eine Verbleibensanordnung als geringerer Eingriff in die elterliche Sorge aus, um das Kindeswohl zu sichern.
BayOLG, 05.04.00, Quelle: FamRZ 01, 563

Kinder haben eigene Grundrechte. Der Entzug der elterlichen Sorge ist zulässig, wenn die Mutter über einen längeren Zeitraum keinen emotionalen Zugang zu den Kindern und ihren Bedürfnissen findet und diese massiv missachtet, um eigene Wertvorstellungen durchzusetzen….
AG München, 05.06.2001, Quelle: FamRZ 02, 690

Kann die Mutter die mit ihrer Erkrankung verbundene Traumatisierung des Kindes nicht erkennen, kommt ein Sorgerechtsentzug und der Ausschluss des Umgangs in Betracht weil das Bedürfnis des Kindes nach emotionaler Geborgenheit und gesicherter Bindung verletzt wird.
OLG Frankfurt, 08.05.2002, Quelle: JH 03, S. 156

Der Entzug der elterlichen Sorge ist gerechtfertigt, wenn Eltern ihre Kinder nicht zum Besuch einer öffentlichen Schule anhalten,…… OLG Brandenburg, 14.07.2005, FamRZ 06, S. 358; OLG Hamm, 05.09.2005, FamRZ 06, S. 358

Wieso entzieht die Richterin Czyszke dann nicht der Mutter und dem Amtsvormund das Sorgerecht?

Keine der obengenannten Vorgaben und Rechtsprechungen fand Berücksichtigung im Beschluss dieser Amtsrichterin. Ihr Ziel war es Leonie in den Haushalt ihrer Mutter zurückzuführen, gegen ihren Willen und trotz Persönlichkeitsstörung der Mutter, die Traumatisierung meiner Enkeltochter billigend in Kauf nehmend.
Denn das es eine Traumatisierung ist, zeigt der Waschke-Peter in seinem im Gutachten gemachten Ausführungen zu meiner Person auf. (siehe Anlage)

Birgit Wichmann

Schleswig-Holstein/Landkreis Dithmarschen Strafanzeige wegen Kindesentziehung und Verletzung der Fürsorgepflicht!



Staatsanwaltschaft Itzehoe
Feldschmiedekamp 2

25524 Itzehoe
BRD


vorab per Fax: 0049 4821 66 - 1777

Strafanzeige gegen das Jugendamt Heide, dem mir namentlich unbekannten Amtsvormund für meine Enkeltochter Leonie Wichmann wegen Verdacht auf Kindesentziehung gemäß § 235 StGB, Verletzung der Fürsorgepflicht gemäß § 171 StGB und Antrag auf Schadenersatz gemäß § 839 BGB i. V. mit Art. 34 GG; als auch Staatshaftungsansprüche nach § 1 Abs. 1 StHG sowie Ansprüche nach den für die Haftung des Vormundes geltenden Bestimmungen des § 1833 BGB

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit stelle ich Strafanzeige gegen das oben genannte Amt/Amtsvormund wegen Verdacht auf Kindesentziehung gemäß § 235 StGB. Wie sie beiliegendem Schriftstück entnehmen können, bin ich die Trägerin des Aufenthaltsbestimmungsrechtes für meine Enkeltochter Leonie Wichmann. Ohne meine Zustimmung wurde meine Enkeltochter in den Landkreis Dithmarschen an einen unbekannten Ort verbracht. Obwohl das Jugendamt des Landkreises Dithmarschen von mir aufgefordert wurde mir den Aufenthaltsort meiner Enkeltochter zu nennen ist es dieser Aufforderung nicht nachgekommen.

Allein schon der neuerliche Umzug meiner Enkeltochter stellt eine Kindeswohlgefährdung gemäß § 1666 BGB dar. (siehe Beschluss des Amtsgerichtes Oranienburg 32 F 273/05 und den dazugehörigen Beschluss des OLG Brandenburg) Da dieser Umzug ohne meine Zustimmung erfolgte, liegt hier der Verdacht auf vorsätzlicher Kindesentziehung nahe.

Die Gewährung des gesetzlich verankerten Umgangsrechtes stellt laut Rechtsprechung eine Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht dar. So ist der Boykott eines Sorgeberechtigten gegenüber einem Nicht-Sorgeberechtigten im § 171 StGB (Strafgesetzbuch) miterfasst und unter Strafe gestellt:

§ 171 Verletzung der Fürsorge- oder Erziehungspflicht

Wer seine Fürsorge- oder Erziehungspflicht gegenüber einer Person unter sechzehn Jahren gröblich verletzt und dadurch den Schutzbefohlenen in die Gefahr bringt, in seiner körperlichen oder psychischen Entwicklung erheblich geschädigt zu werden, [..] wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
Diese Gesetzesnorm bezweckt, dass kindeswohlschädigende Verhaltensweisen von Personen, welche zur Personensorge verpflichtet sind, auch bestraft werden können. Hierunter können z.B. auch Verhaltensweisen fallen, welche z.B. eine unterlassene Hilfeleistung beinhalten.

Der § 235 StGB (Strafgesetzbuch) geht noch weiter:

§ 235 Entziehung Minderjähriger

(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer

1. eine Person unter achtzehn Jahren mit Gewalt, durch Drohung mit einem empfindlichen Übel oder durch List oder
2. ein Kind, ohne dessen Angehöriger zu sein, den Eltern, einem Elternteil, dem Vormund oder dem Pfleger entzieht oder vorenthält.
3. ein Kind, ohne dessen Angehöriger zu sein, den Eltern, einem Elternteil, dem Vormund oder dem Pfleger entzieht oder vorenthält.
Hiervon werden auch jene Fälle erfasst, in welchen Sorgeberechtigte, den Nicht-Sorgeberechtigten gezielt das Umgangsrecht entziehen.
Folgende höchstrichterliche Entscheidungen des Bundesgerichtshofes sind dazu bekannt:

1.BGH, Urteil vom 23.06.1993 - 3 StR 89/93
2.BGH, Urteil vom 11.02.1999 - 4 StR 594/98
3.BGH, Urteil vom 09.02.2006 - 5 StR 564/05

Im "Großelternfall" wäre z.B. eine solche unterlassene Hilfeleistung und Kindesentziehung die Amtspflichtverletzung des Amtsvormundes, indem er - trotz Wissen um die Verhaltensauffälligkeiten in der Kinder-und Jugendpsychiatrie und trotz Wissens um den sehnlichen Wunsch des Kindes seine Großeltern sehen zu wollen - nichts unternommen hat, um das Kind vor weiteren körperlichen und seelischen Gefährdungen zu schützen und seinem ausdrücklichen Wunsche nachzukommen, seine Großeltern zu sehen.

Denn - wie davon ausgegangen werden muss, hat der Amtsvormund nichts dagegen unternommen, dass das Kind in der Kinder- und Jugendpsychiatrie hinsichtlich seiner psychischen Bedürfnisse regelmäßigen Kontakt zu seinen Großeltern hat.

Nach Auskunft von Experten sei es sehr gut nachvollziehbar, dass der dauerhafte Umgangsentzug in diesem Fall zu einer besonders schweren psychischen Belastung bei diesem Kind geführt habe und die aufgetretenen Aggressionen und anderen Verhaltensauffälligkeiten daher darauf zurückgeführt werden könnten. Diese Annahmen der Experten stützen sich insbesondere auch auf den Umstand, dass in der Zeit, als das Enkelkind bei den Großeltern gelebt hat, d.h. von seinem ersten bis zum seinem sechsten Lebensjahr keine extremen Aggressionsausbrüche stattgefunden haben, welche eine Verbringung des Kindes in die Psychiatrie haben notwendig werden lassen.

Führt der Vormund seine Geschäfte unsachgemäß und tritt dadurch ein Schaden ein, löst dies Schadensersatzpflichten aus. Die Haftungsansprüche richten sich gegen die Behörde (Jugendamt).

Bei Pflichtverletzungen gegenüber dem Minderjährigen kommen als Anspruchsgrundlagen sowohl Amtshaftungsansprüche nach § 839 BGB i. V. mit Art. 34 GG als auch Staatshaftungsansprüche nach § 1 Abs. 1 StHG sowie Ansprüche nach den für die Haftung des Vormundes geltenden Bestimmungen des § 1833 BGB in Betracht.

Wird durch die Pflichtverletzung ein Schaden Dritter ausgelöst, kommt ein reiner
Amtshaftungsanspruch in Frage. Bei grob fahrlässigem Verhalten oder Vorsatz kann die Behörde auf den einzelnen Mitarbeiter oder die einzelne Mitarbeiterin zurückgreifen.
Der rechtliche Betreuer haftet für vorsätzlich und fahrlässig verursachte Schäden beim Betreuten, wenn sich dieses als Pflichtverletzung darstellt (§ 1833 BGB i.V.m. § 1908i Abs. 1 BGB).

Kommt durch das Unterlassen des Vormunds ein Mündel zu Schaden so haftet der Vormund:
Schaden kann auch durch Unterlassen nötiger Handlungen entstehen. Schäden durch Unterlassen können dann zur Haftung führen, wenn der Betreuer zum Schutz des Betreuten hätte handeln müssen.

Eine Genehmigung des Vormundschaftsgerichtes ist keine Befreiung von der Schadenersatzpflicht. Der Betreuer ist weiter für die Rechtmäßigkeit seiner Handlungen verantwortlich. Siehe hierzu BGH, Beschluss vom 18.9.2003.

Mit freundlichen Grüßen

Birgit Wichmann

Schleswig - Holstein - Wo sind diese Frau und ihre Tochter????



Es besteht der Verdacht das dieses kleine Mädchen 2 mal missbraucht wurde!! Das erste mal in einer Pflegefamilie in Dithmarschen und dann zum zweiten mal in Nordfriesland im Pole Poppenspähler aus St Peter Ording !!! Bislang erfolgten keine Ermittlungen, wie immer in solchen Fällen....

Montag, 7. März 2011

Veröffentlichung Buch


Schön das es endlich geklappt hat mit dem Buch und Du einen Verleger gefunden hast. Bin schon ganz gespannt auf das Ergebnis im Herbst. Klappt ja dann auch noch rechtzeitig zur Buchmesse.

Hoffe trotzdem weiter von Ihnen auf dem Blog zu lesen.

Viel Erfolg für die weiteren Vorhaben auf das Alles so klappen möge, wie gewünscht.

Liebe Grüße von einer eifrigen Leserin

Landkreis Dithmarschen - Wo sind diese Frau und dieses Mädchen?


Fabian ist 14 Jahre alt, ein hübscher Junge, könnte ein Mädchenschwarm in Dithmarschen sein - statt dessen hat er mit seinem allein erziehenden Vater Roland F. Deutschland verlassen, lebt jetzt in Österreich und ist einer von vielen Zeugen dafür, dass Roland F. unter falschem Verdacht steht: Der 47-Jährige soll etwas mit dem Verschwinden seiner Lebensgefährtin Sara D. und ihrer Tochter Marie-Sophie zu tun haben. Die Kripo von Husum ermittelt in der Familiensache 125 JF 11849.

Marie-Sophie ist acht Jahre alt und ehemaliges Heimkind, sie wurde nach Angaben von Roland F. von einem Jungen vergewaltigt, Tatort: das Kinder- und Jugendheim „Pole Poppenspäler“ in Sankt Peter-Ording, eine Einrichtung mit nettem Internetauftritt, hübsche Fotos und fröhliche Kinder, doch die Wirklichkeit sieht anders aus - sagt Roland F. - aber: „Die Heimaufsicht hat kein Interesse.“

Anfang 2007 wenden sich Fabian F., Roland F. und die Mutter von Marie-Sophie an das Jugendamt in Husum, versichern, dass es ihnen gut gehe, Handlungsbedarf der Behörde bestehe nicht. Eine Therapeutin bestätigt der Kleinen „gute Fortschritte“.

Der Vater von Fabian jedoch gilt als Störenfried, will nicht tatenlos hinnehmen, dass sein Sohn inzwischen siebenmal die Schule gewechselt hat, als Kleinkind litt Fabian unter Asthma, schon als Achtjähriger ist er das Opfer von Gewalt geworden, 80 Überfälle sollen es gewesen sein bis zur Flucht nach Österreich. Auch ein Busfahrer wurde Zeuge und ist immer noch entsetzt, wie manche Schüler mit anderen Schülern umgehen.

Nun könnten Vater und Sohn friedlich in Österreich leben, wenn nicht: Als sie Umzugskartons auspackten, verschwanden Lebensgefährtin und Tochter. 1 200 Kilometer trennten Fabian und Roland F. vom Ort dieses mysteriösen Geschehens. Dennoch habe die Kripo von Husum mit „Beugehaft“ gedroht, falls der 47-Jährige noch einmal nach Deutschland zurückkehre.

http://kinderinheimen.blogspot.com/2010_12_01_archive.html

Sonntag, 6. März 2011

Die Affen rasen durch den Wald




Gut das ich weiß wer dich geklaut hat Leonie. Eines Tages werden wir das Lied wieder gemeinsam singen.....

Samstag, 5. März 2011

Da bin ich aber gern ein Querulant.... bei den Vorbildern...


Querulanz ist weder eine Geisteskrankheit noch ein die Geschäfts-, Prozeß- oder Zurechnungsfähigkeit berührender Zustand, sondern die hartnäckige Kritik und furchtloser Widerspruch gegen irgendwelche Zu- oder Mißstände, meistens besonders intelligenter und sensibler Menschen, gewiß oft überzogen und eskalierend bis zum Exzeß.


"Querulant" war z.B. Michael Kohlhaas, "Querulanten" waren aber auch Luther, Voltaire, Galilei und Giordano Bruno, Fritz Reuter, Heinrich Mann. "Querulanten" sind Martin Niemöller, Sacharow und Solchenizyn.


Wenn es keine Querulanten gäbe, wäre die Welt ärmer. Das weiß auch unser Staat, der Querulantentum allgemein gewähren läßt, vor allem aber die vielen kleinen, Behörden und Justiz arg belästigenden Querulanten. Nur wenn gegen den Staat selber geklagt wird, wenn seine eigenen Entscheidungen, seine eigene Praxis überprüft werden sollen, dann ist seine Liberalität, sein Rechts-staatsverständnis zu Ende, dann entpuppt er sich plötzlich als legitimer Nachfolger jenes preußischen Staates, in dem Querulantentum unter Strafe stand (Preußische Gerichtsordnung von 1795).

Verwaltungsgericht Münster: Klage gegen das Jugendamt Münster


Dienstag, 8. März 2011, 11 Uhr, Saal II, Raum 5, Piusallee 38, 48147 Münster:

Verhandelt wird über eine Klage gegen das Jugendamt von Münster. Das ist mir heute als Beistand einer Mutter aus Münster mitgeteilt worden.

Auf den Termin soll ich mich so vorbereiten: Die Ladung mitbringen. Die Anfahrtsskizze beachten. Daran denken, dass es vor dem Gericht nur wenige Parkplätze gibt. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe dagegen verfüge über ausreichenden Parkraum.

Ich komme mit dem Zug, darf aber keinesfalls mitnehmen: Messer, Scheren, Schlagstöcke, Schlagringe und ähnliches. Erlaubt sind wohl: Handgranaten, Maschinenpistolen, Maschinengewehre und ähnliches.

Da aber alles, was bewegliche Sache ist, in eine Durchleuchtungsanlage kommt, würde ich mir möglicherweise trotzdem Ärger einhandeln, weil irgend jemand auf die Idee kommen könnte, dass auch solche Dinge eine gewisse Gefahr darstellen.

Zum Termin wird wohl kaum erscheinen: ein Vertreter des Jugendamtes von Münster. Der hätte Probleme, wenn er mitbringen sollte: das Grundgesetz, das Kinder- und Jugendschutzgesetz, das FamFG, das Sozialgesetzbuch u. ä. Sind in der Behörde immer gerade verliehen oder - gar nicht vorhanden?

Erscheinen wird ein Vertreter des Rechtsamtes der Stadt Münster. Der hat auch schon einmal schriftliche Informationen des Jugendamtes an das Verwaltungsgericht von Münster weitergeleitet. Dazu gehörte eine Tabelle, in der Daten dermaßen durcheinander gewürfelt worden sind, dass eins der beiden nachweislich lebenden Kinder aus Behördensicht noch gar nicht zur Welt gekommen ist...

Ein Beitrag für http://kinderunwohl.blogspot.com />

Missbrauch kann auf mehreren Ebenen stattfinden. z.B.: Sexueller Missbrauch, Körperlicher Missbrauch, Emotionaler Missbrauch u.a. Missbrauch bedeutet immer, das eine überlegende Person ( z.B. Erwachsener ), seine Überlegenheit, das Vertrauen, die Unwissenheit und die Abhängigkeit der unterlegenen Person, für seine Zwecke ausnutzt. Sexueller, emotionaler und körperlicher Missbrauch kann zu einer Vielzahl verschiedener kurz- und langfristiger Folgen und Schäden führen. Viele Betroffene bleiben ihr Leben lang durch die Missbraucherfahrungen geprägt und belastet.

Und ich könnte auf Anhieb eine Menge Personen nennen, die ich lebenslänglich hinter Gitter sperren würde, damit sie kein Kind mehr misshandeln und quälen können.