Sonntag, 8. Juli 2012

Opferschutz vor Täterschutz - Petition an den deutschen Bundestag

http://www.avaaz.org/de/petition/Opferschutz_vor_Taterschutz_Kindeswohl_vor_Taterschutz/?fKYtQab&pv=0

Die Kindesmißhandlungen können mit RISKID schneller erkannt und früher gestoppt werden. Das müssen wir doch alle wollen. Wir müssen die Qualen und Leiden der Kinder schneller beenden. Damit Frau Ministerin Schröder und der Bundestag der Aufname des Frühwarnsystems RISKID in das neue Kinderschutzgesetz zustimmen, benötigen wir noch viele tausende Unterschriften, um die Ministerin und den Bundestag unter Druck zu setzen. Opferschutz vor Täterschutz, Kindeswohl vor Täterschutz. Bitte unterschreiben Sie die Petition.

Im neuen Bundeskinderschutzgesetz, das am 01.01.2012 in Kraft getreten ist, gibt es keine Befugnisnorm für Kinderärzte, sich interkollegial über einen Mißbrauchsverdacht auszutauschen. Ein Informationsaustausch bereits erprobt mit dem Modelprojekt RISKID kann den häufigen Arztwechsel, das sog. Ärztehopping mißhandelter Kinder verhindern, verkürzen und kostbares Kinderleben schneller retten. Wenn man die Morde an Kindern als zufällige Ereignisse erklärt, übersieht man die Tatsache, dass man die Auftrefenswahrscheinlichkeit durch geeignete vorgeschaltete Maßnahmen deutlich verkleinern kann. Kinderärzte dürfen sich über Verdachtsdiagnosen wie Scharlach, Masern, HIV besprechen/austauschen, ausser über die 4 Diagnosen, die Kindesmisshandlung betreffen. Deshalb muss Frau Ministerin Schröder und muss der Bundestag das Frühwarnsystem RISKID in das Kinderschutzgesetz nun endlich aufnehmen und legalisieren. Bisher verweigert Frau Schröder die Aufnahme. Tattäglich passieren schlimme Mißhandlungen an Kindern. Es ist nicht gelogen, wenn ich hier schreibe, dass viele viele Kinder mißhandelt werden, so subtil, das es vielleicht nur erfahrende Kinderärzte erkennen können. Die Hilfeschreie dieser Kinder sind meistens so still, dass nur ein guter Beobachter und Zuhörer sie hören kann. RISKID kann jederzeit in das neue Kinderschutzgesetz aufgenommen werden. Wir müssen es nur für die Kinder wollen. Die Ärzte und Kliniken, die täglich mit Kindern und Jugendlichen , die mißhandelt worden sind, zusammentreffen, sind für RISKID. RISKID kostet dem Staat kein Geld. Es hilft Kindern, früher aus den Misshandlungen herauszukommen. Die meisten Leben dieser Kinder sind zerstört, die Kinder erleiden fürchterliche Qualen. Mich haben auch viele Opfer aufgefordert und ermutigt, für weitere Unterschriften für RISKID für die Aufnahme in das neue Kinderschutzgesetz zu kämpfen. Ich tue das, tun Sie das auch. Viele Netzwerker aus Facebook haben bei mir Unterschriftenlisten angefordert. Wir alle haben gemeinsam 2500 Unterschriften bisher gesammelt. In meinem Blog finden Sie weitere Informationen auch auf der Internetseite von RISKD.

Links:
www.riskid.de und http://riskids.wordpress.com 

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