Sonntag, 2. März 2014

Jugendamt Oranienburg: Das passiert wenn man Hilfe beim JA Oberhavel sucht!


"Unsere Geschichte:

Ich habe 12/12 zugestimmt meinen Sohn in Obhut zu nehmen, da mein Exmann behauptet hat, mein Sohn hat meine Tochter sexuell belästigt.

Wir haben eine Familientherapie gemacht, sprich mein Sohn, meine Tochter und ich. Mein Exmann ist da nie hingekommen. Dabei hat sich herausgestellt, dass es nicht der Wahrheit entspricht. Meine Tochter berichtete der Therapeutin mit den Worten: Papa hat gesagt, ich soll sagen.

Daraufhin wurde die Therapie weiterhin fortgeführt mit dem Hintergrund, dass wir aufgefangen werden, was wir erlebt haben. Es sollte eine Gruppentherapie folgen für meinen Sohn. Wir waren in Behandlung im KiZ (Kind im Zentrum) in Berlin. Jeder hatte einen eigenen Therapeuten. Wir und auch das Jugendamt bekamen darüber ein Gutachten/Bericht. 

Ich habe vorher schon ein Erziehungsgutachten beantragt bei Gericht, welches auch gerade erstellt wird. Nur das Jugendamt war jetzt der Meinung, sie würden die Kosten für das KiZ nicht übernehmen, weil sie für meinen Sohn nicht zuständig sind. Komischerweise, soll er aber nach Hamburg in eine WG, wo er jetzt die gleiche Terapie bekommt, wie im KiZ. Dafür werden die Kosten übernommen.

Für das Erziehungsgutachten trifft sich die Psychologin auch mit den Kindern, um mit denen allein zu sprechen. Der Termin wäre am 06.02.14 gewesen, was dem Jugendamt seit Dezember 13 vorliegt. Nun haben sich die beiden Herren ja entschlossen Paul nach Hamburg zu bringen, das war am 05.02.14. Wir haben angeboten Paul zum Termin am 06.02.14 abzuholen und wieder nach Hamburg zu bringen. Das wurde abgelehnt. Die Gutachterin kann ja nach Hamburg kommen (Was sie am 28.03.14 macht, da sie keinen früheren Termin erhalten ha)

Hinzu kam, dass wir unsere Freie Trauung am 14.02.14 hatten und dafür schon vor Monaten beantragt hatten, dass er teilnehmen darf und uns in den Harz (mein Mann ist dort aufgewachsen) begleitet. O-Ton Vormund: Das geht nicht, sie können ja die Hochzeit verschieben.

Mein Sohn hat selbstständig das Gericht angeschrieben und darum gebeten zur Hochzeit zu kommen. Daraufhin und auch durch unseren Aufruf in der Öffentlichkeit kam es am 12.02.14 zu einem Gerichtstermin. Der Richter entschied gegen das Jugendamt und Paul durfte über das Wochenende zur Hochzeit.

Bei dieser Anhörung hat der Richter auch wieder betont, es soll das Gutachten gemacht werden und er kann es NICHT nachvollziehen im Moment, warum der Junge nach Hamburg gebracht wurde, aber er werde es nach dem Hauptsacheverfahren überprüfen.

Wir dürfen jederzeit den Jungen besuchen und aus der WG abholen, wie es vorher auch schon war, als er noch bei uns in der Umgebung war, nur Nachts dürfen die Kinder nicht in einem Hauhalt übernachten, tagsüber dürfen sich die Kinder sogar sehen.

Was der Richter auch sehr merkwürdig fand, war eine Aussage des eine JA SB, ich heirate einen ungarischen Allianzvertreter. Fand er sehr merkwürdig, leider konnte er diesen Herren nicht persönlich fragen, weil beide sich von anderen haben vertreten lassen, der eine war krank und der Zweite hatte einen anderen Termin. Kann vorkommen. Die Vertretung konnte diese Aussagen nicht weiter erklären.

Es geht bei uns nicht darum, dass er noch in Obhut genommen ist, es geht darum, es gibt den Beschluss in dem steht wohnortnah. Hamburg und Velten (bei Berlin), sprich 257 km sind in meine Augen nicht wohnortnah. 

Unser Sohn besucht seit dem 05.02.14 KEINE Schule. Er ist 8. Klasse auf einer Realschule bei uns. Hamburg ist der Meinung, er soll auf eine Förderschule. Er hat einen Notendurchschnitt von 3,5.

Wir wurden zum HPG nach Hamburg eingeladen, sollten um 10 Uhr da sein, was wir auch waren, man beachte 257km, wer kam nicht? Der SB vom Jugendamt. Wir hatten uns auf das erste HPG gefreut, denn auch dieses hatten wir bis heute nicht.

Mehr kann ich dazu auch nicht sagen, mehr weiß ich nicht.

Achso, es gibt einige Briefe an das Gericht vom Jugendamt, wo unsere "Wohnung" beschrieben wurde, 60 qm und 4 Zimmer. Ich persönlich kenne diese Wohnung nicht, denn wir leben in einem Reihenmittelhaus mit 160 qm und 6 Zimmer."

P.S. Nun ich kann ein wenig, aufgrund eigener Erfahrungen, aufklären: "Was der Richter auch sehr merkwürdig fand, war eine Aussage des einen JA SB, ich heirate einen ungarischen Allianzvertreter. Fand er sehr merkwürdig, leider konnte er diesen Herren nicht persönlich fragen, weil beide sich von anderen haben vertreten lassen, der eine war krank und der Zweite hatte einen anderen Termin. Kann vorkommen. Die Vertretung konnte diese Aussagen nicht weiter erklären." - Die Mitarbeiter des JA Oberhavel wollten dem Richter damit suggerieren, dass in diesem Fall Fluchtgefahr besteht. Schließlich ein Ungar und in Ungarn haben sie keinen Zugriff. Natürlich ist das Kindeswohl gefährdet, bei einem Aufenthalt in Ungarn. Woher ich das weiß? In meinem Fall hat das JA Oberhavel in Zusammenarbeit mit dem AG Oranienburg und der Kindesmutter extra einen RA beauftragt, der ein Konzept erarbeitete wie eine Flucht zu verhindern ist (darauf folgte ein Beschluss, dass ich das Land nicht verlassen darf - der mich jedoch nie erreichte, weil ich meine Arbeit in Österreich bereits aufgenommen hatte) und so ich dann doch flüchte (man beachte ich habe das AB bis heute) wie ich zu verhaften und rückzuführen sei, einschließlich Kind natürlich. Und wer musste den RA zahlen? Richtig, ich. Um das zu erreichen, musste man nur unwahre Behauptungen aufstellen. Sie wussten niemand wird das überprüfen, denn Deutschland ist ein Rechtsstaat. Ich habe es schriftlich von einem deutschen Gericht, dass für Leonie sowohl Bayern eine Kindeswohlgefährdung darstellte, als auch Österreich, denn das Kind wurde dem deutschen Kulturkreis entzogen. Sollte jemand Zweifel haben, sende ich die Beschlüsse gern zu.

"Unser Sohn besucht seit dem 05.02.14 KEINE Schule." Ebenfalls sehr normal beim JA Oberhavel. Leonie wurde ein Jahr gar nicht beschult und obwohl hier als hochbegabt eingestuft besucht sie nun eine Förderschule und wurde/wird mit Medikamenten ruhig gestellt. Aber da es das JA ist, besteht hier natürlich keine Kindeswohlgefährdung.

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