Sie haben mir dreimal Haus und Existenz umgeworfen, mich von jedem Einstigen und Vergangenen gelöst und mit ihrer dramatischen Vehemenz ins Leere geschleudert, in das mir schon wohlbekannte „Ich weiß nicht wohin“. Aber ich beklage mich nicht; gerade der Heimatlose wird in einem neuen Sinne frei, und nur der mit nichts Verbundene braucht auf nichts mehr Rücksicht zu nehmen. So hoffe ich wenigstens eine Hauptbedingung jeder rechtschaffenen Zeitdarstellung erfüllen zu können: Aufrichtigkeit und Unbefangenheit.

Quelle: Stefan Zweig, Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers, Anaconda Verlag 2013, S. 9f.

http://www.ipetitions.com/petition/kinderrechtejetzt/


Freitag, 11. April 2014

Nachricht für Leonie: deine Großmutter hat ihren ersten Autorenvertrag unterschrieben und...

ist Socialmediamanagerin. Die Veröffentlichung deiner/unserer Geschichte rückt nun in greifbare Nähe. Natürlich mit Namen und Adresse aller Beteiligten. Schließlich haben wir nicht zu verbergen. Und das dieses Buch ein Kassenschlager wird, dafür werde ich sorgen....

Darüberhinaus kenne ich jetzt meine Möglichkeiten im Internet und die werde ich nutzen.

Küsschen deine Großmutter


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