Sie haben mir dreimal Haus und Existenz umgeworfen, mich von jedem Einstigen und Vergangenen gelöst und mit ihrer dramatischen Vehemenz ins Leere geschleudert, in das mir schon wohlbekannte „Ich weiß nicht wohin“. Aber ich beklage mich nicht; gerade der Heimatlose wird in einem neuen Sinne frei, und nur der mit nichts Verbundene braucht auf nichts mehr Rücksicht zu nehmen. So hoffe ich wenigstens eine Hauptbedingung jeder rechtschaffenen Zeitdarstellung erfüllen zu können: Aufrichtigkeit und Unbefangenheit.

Quelle: Stefan Zweig, Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers, Anaconda Verlag 2013, S. 9f.

http://www.ipetitions.com/petition/kinderrechtejetzt/


Freitag, 18. April 2014

Nachricht an Leonie: Ostern ist da und wie jedes Jahr überstürzen sich die Ereignisse.....

Liebe Leo,

heute war ich mit Ines in Hainburg. Wir haben Karina und 2 x Ali besucht und waren wandern.

















Nächste Woche darf sich deine Großmutter hier danebenbenehmen:

http://www.camelot-restaurant.at/

Ines sei Dank!

Das Parlament wird deine Großmutter auch besuchen........ aber erst nachdem sie hoch am Himmel schwebte.....

Dir wünsche ich jetzt erst einmal einen fleißigen Osterhasen.


Niemand hat dich vergessen, alle bleiben am Ball - unser Ostergeschenk für Dich! Den Film sehen wir irgendwann wieder gemeinsam. Heuer muss ich ihn leider wieder allein schauen...

Einen dicken Kuss von deiner Großmutter aus Wien

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