Donnerstag, 7. August 2014

Lambrecht/Neustadt: Maximilian ist wieder zu Hause, aber was wird aus seinen Geschwistern? Zuständig das Jugendamt Bad Dürkheim und das Familiengericht Neustadt/W!!!!!!!!!!!!!!!

Es war eine sehr kurzfristige und unvorhersehbar frühe Entscheidung, die gestern im Fall Maximilian getroffen wurde.
Max und seine Mutter endlich wieder vereint.
Max und seine Mutter endlich wieder vereint.
Nach langen Verhandlungen zwischen Jugendamt und Mutter, die sich nach dem Auffinden von Max und der anschliessenden Unterbringung des Jungen in der Psychiatrie intensivierten, fiel gestern kurz vor 15 Uhr die Entscheidung, dass Max mit sofortiger Wirkung zu seiner Mutter zurückdarf.
Das Jugendamt kontaktierte die Mutter am gestrigen Nachmittag und teilte ihr die Kehrtwende mit. Die Rückführungsentscheidung fiel nach der Weigerung der Mutter, ihr Einverständnis zur weitergehenden Unterbringung Maximilians in einem weiteren Heim zu geben.
Das Jugendamt wollte die Verantwortung für solch einen Schritt nun selbst offenbar nicht übernehmen, da man befürchtete Max würde auch aus dem neuen Heim weglaufen. Das Jugendamt benutzte sein derzeit noch bestehendes Aufenthaltsbestimmungsrecht nun, um den Jungen wieder bei seiner Mutter unterzubringen, noch bevor eine erneute gerichtliche Entscheidung getroffen wurde. Diese ist erst für den August angesetzt ist, könnte sich, auf Grund der derzeitigen Abwesenheit wichtiger Zeugen und Beteiligter, aber eventuell auch wieder verzögern.
Der Junge war überglücklich wieder zuhause zu sein.
Die Familie erhofft sich jetzt, dass auch die anderen Geschwister bald wieder nach Hause dürfen und man endlich wieder gemeinsam zusammen sein kann.




Und so sieht das Kindeswohl in deutschen Jugendhilfeeinrichtungen aus:

Auszug aus einem Schreiben an Ministerin Alt:
"Durch Zeugenaussagen kamen weitere Ereignisse ans Tageslicht, von denen Frau Kuwalewsky bisher so nichts wusste, die aber sprachlos und sehr betroffen machen (u.a. eine schwere Kopfverletzung von Tilmann Kuwalewsky, 5 Jahre alt, vor einigen Wochen, verursacht wohl durch einen jugendliche Mitbewohner, Tilmann wurde im Krankenhaus notversorgt, kurz darauf auf eine mehrstündige Wanderung mitgenommen laut eines Zeugenberichtes von heute.).

Über die schwerwiegende Zehenverletzungen von Maximilian sind Sie durch den Filmbericht der MRN-News sicher im Bilde. Der Junge wurde offenbar trotz der schwer entzündeten Zehen noch auf diese mehrstündige Wanderung 'mitgeschleift'. Ohne passendes Schuhwerk, für das ebenso das Heim/das Jugendamt zuständig gewesen wäre. Nun ist bekanntlich der Schaden so groß, dass die Zehen nur noch operativ und langwierig behandelt werden können.


Es gibt andere betroffene Kinder. Nach allem, was mir selbst bisher bekannt wurde, könnte ein zweiter Fall 'Odenwaldschule' daraus werden. Das, was mir heute mitgeteilt wurde, macht mich äußerst besorgt, nicht nur was das unmittelbare Wohl der drei jüngeren Kinder der Frau Kuwalewsky angeht."
http://kindesentzug2013kuwalewsky.wordpress.com/


1 Kommentar:

  1. ja meine beiden gehören auch dazu verwahrlosung verletzungen und misshandlung kind ohne schuhe im schlafanzug 20 min. gestellt nur weil sie nach hause will alter 10 jahre , blaue flecken am oberarm sie sagt die erzieher waren es diese sagen sie sei gefallen komisch nur wenn man genau hin sieht sind es handabdrücke kind hat innnerhalb von kurzer zeit ( 1 monat 9 15 kg gewicht verloren sie sagt bekomme fast nix zum essen erzieher behaupten sie will nicht kein amt will es abstellen diese glauben die erzieher es wird als lamalie gesagt und schon ist das tema vom tisch

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