Sie haben mir dreimal Haus und Existenz umgeworfen, mich von jedem Einstigen und Vergangenen gelöst und mit ihrer dramatischen Vehemenz ins Leere geschleudert, in das mir schon wohlbekannte „Ich weiß nicht wohin“. Aber ich beklage mich nicht; gerade der Heimatlose wird in einem neuen Sinne frei, und nur der mit nichts Verbundene braucht auf nichts mehr Rücksicht zu nehmen. So hoffe ich wenigstens eine Hauptbedingung jeder rechtschaffenen Zeitdarstellung erfüllen zu können: Aufrichtigkeit und Unbefangenheit.

Quelle: Stefan Zweig, Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers, Anaconda Verlag 2013, S. 9f.

http://www.ipetitions.com/petition/kinderrechtejetzt/


Donnerstag, 21. August 2014

Nachricht an Leonie: Ich bin Autorin und das ist gut so!

Guten Morgen Leonie,

deine Großmutter ist eindeutig zu beschäftigt. Der Blog für Dich nimmt nur langsam Gestalt an. 

http://leonie-wichmann-privat.blogspot.co.at/

Trotzdem ist das Konzept fertig und später einmal wird mir dieser Teil des Blogs als Buchvorlage dienen. Deshalb wird er auch so geschrieben werden. Unsere Geschichte, unser gemeinsames Leben von Anfang an erzählt!

Wenn der erste Teil des Buches fertig ist, wird er in ein e-book überführt. Das gelingt wahrscheinlich noch vor Weihnachten. Im Moment ist das Geschriebene nicht öffentlich zugänglich. 


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen