Sie haben mir dreimal Haus und Existenz umgeworfen, mich von jedem Einstigen und Vergangenen gelöst und mit ihrer dramatischen Vehemenz ins Leere geschleudert, in das mir schon wohlbekannte „Ich weiß nicht wohin“. Aber ich beklage mich nicht; gerade der Heimatlose wird in einem neuen Sinne frei, und nur der mit nichts Verbundene braucht auf nichts mehr Rücksicht zu nehmen. So hoffe ich wenigstens eine Hauptbedingung jeder rechtschaffenen Zeitdarstellung erfüllen zu können: Aufrichtigkeit und Unbefangenheit.

Quelle: Stefan Zweig, Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers, Anaconda Verlag 2013, S. 9f.

http://www.ipetitions.com/petition/kinderrechtejetzt/


Samstag, 13. September 2014

Nachricht für Leonie: ja wo laufen sie denn....


Ein Pferd galoppiert mit seiner Lunge,
hält durch mit seinem Herzen,
gewinnt mit seinem Charakter.
(c)Frederico Tesio

Keine Ahnung ob das stimmt, aber wir waren beim Trabrennen in der Krieau. Auf Julio Cesar habe ich gesetzt. Es sah auch so aus als wenn er gewinnt und dann fällt er zurück und lässt sich überholen. Aber Ines hat eine Platzwette gewonnen. Der nette Sulkyfahrer, mit dem ich mich unterhalten habe, hat leider nicht gewonnen. Und als wir nicht mehr gewettet haben, haben wir gewonnen. So kann's gehen.... aber auf jeden Fall hatten wir viel Spaß!!!!!


hautnah....

der nette Sulkyfahrer....

jetzt wird es spannend...

Selfie heißt das heutzutage...

so süß....

dicht daneben ist auch vorbei....


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