Sie haben mir dreimal Haus und Existenz umgeworfen, mich von jedem Einstigen und Vergangenen gelöst und mit ihrer dramatischen Vehemenz ins Leere geschleudert, in das mir schon wohlbekannte „Ich weiß nicht wohin“. Aber ich beklage mich nicht; gerade der Heimatlose wird in einem neuen Sinne frei, und nur der mit nichts Verbundene braucht auf nichts mehr Rücksicht zu nehmen. So hoffe ich wenigstens eine Hauptbedingung jeder rechtschaffenen Zeitdarstellung erfüllen zu können: Aufrichtigkeit und Unbefangenheit.

Quelle: Stefan Zweig, Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers, Anaconda Verlag 2013, S. 9f.

http://www.ipetitions.com/petition/kinderrechtejetzt/


Sonntag, 12. Oktober 2014

Nachricht für Leonie: der 2.000. Blogartikel ist für Dich - Frankreich


 Hallo Leo,

eine Kerze für Dich wurde hier angezündet...
ich bin aus Frankreich zurück und möchte dir unsere Foto's nicht vorenthalten. Frankreich hat einen neuen Fan - Ines....
das Mittelmeer - leider nur per Foto
wir lieben es...

Ist es nicht schön?
am Mittelmeer
am Meer 
shoppen a la francais....
Rendesvouz mit einem Maler....
der Marche ist aber groß.... Hypo eben
Maison
Pinsel ruht
Steinpilze...so lecker
Sch.... Blatt -  da kann man nur verlieren
hm, das schmeckt
sicher lecker....
das Geld muss weg.... Autobahngebühr a la francais

baden wäre möglich gewesen....

Schön wie immer.... nur der Hüftspeck muss wieder weg und du wieder her.... das ist doch gar nicht so schwer.
Und das gilt ab sofort auch für mein Haus: 


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