Sie haben mir dreimal Haus und Existenz umgeworfen, mich von jedem Einstigen und Vergangenen gelöst und mit ihrer dramatischen Vehemenz ins Leere geschleudert, in das mir schon wohlbekannte „Ich weiß nicht wohin“. Aber ich beklage mich nicht; gerade der Heimatlose wird in einem neuen Sinne frei, und nur der mit nichts Verbundene braucht auf nichts mehr Rücksicht zu nehmen. So hoffe ich wenigstens eine Hauptbedingung jeder rechtschaffenen Zeitdarstellung erfüllen zu können: Aufrichtigkeit und Unbefangenheit.

Quelle: Stefan Zweig, Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers, Anaconda Verlag 2013, S. 9f.

http://www.ipetitions.com/petition/kinderrechtejetzt/


Samstag, 8. November 2014

MDR Exakt - die Story: Das Kind ist weg - Gutachten, Jugendamt, Familiengericht




P.S. Genauso wird es im Fall meiner Enkeltochter passieren. Es dauert nicht mehr lang, dann kann sie sich einen eigenen Anwalt nehmen und der muss nicht einmal aus Deutschland sein. Das sie ihn sich leisten kann, dafür werde ich sorgen. 

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