Montag, 22. Dezember 2014

Peter Böse - ein gutes Ende in Sicht? Leonie Wichmann wartet seit 6 Jahren darauf....

Der seit Dienstag dieser Woche vermisste 11-Jährige Peter Böse ist wieder da. Anonyme Helfer haben ihn nach Malta gebracht. Wie ein enger Vertrauter der Familie mitteilt, werden es wohl die Menschen nicht mehr ausgehalten haben, dass der Kleine getrennt von seiner Mutter in einem Heim im Landkreis Ostprignitz-Ruppin untergebracht ist.

Ehemalige Mitarbeiter berichten, dass dort Zustände sind, die annähernd einer Heimerziehung wie zu DDR-Zeiten grenzen. „Da muss sich das Jugendamt nicht wundern, wenn der kleine Peter das Weite sucht“, so ein Bekannter der Familie.

„Mir wird unter Androhung einer Geldstrafe von 25.000 Euro richterlich verboten, Peter über die Grenze Deutschlands zu bringen. Damit folgte der Richter Schäfer einem Antrag der Amtsvormündin K. Rodbertus. Genau der Frau, die sich für Peters Sicherheit und Geborgenheit verantwortlich fühlt(e). Die ihm weder Hilfe noch Schutz vor Schlägen, Tritten und Mobbing gegeben hat. Nun hat ihn jemand gerettet, will ihn schützen. Was ist falsch daran?“, fragt sich die Oma des kleinen Peter Karin Claus.

Das Jugendamt hat mit dem leiblichen Vater von Peter bereits im Januar diesen Jahres die Unterbringung des Kindes in besagtem Heim abgesprochen. Zu jenem Zeitpunkt besuchte Peter noch eine gute Schule auf Malta mit guten Lernergebnissen. „Mit neun Jahren besuchte er die sechste Klasse und konnte fließend Englisch sprechen“, so die Oma von Peter Böse. „Man sperrte ihn, den besonders lernwilligen und stets wissbegierigen Jungen, in ein Heim, das für Schulverweigerer und Schläger als letzte Instanz dienen soll. Zehn Monate durfte er keine Schule besuchen. Diese Odyssee des Jungen wird nun hoffentlich ein gutes Ende nehmen – und das für immer, da sind sich alle Freude und Bekannte der Familie einig. 

Eine Menge Anwälte haben sich auch bei einem Journalisten gemeldet, der seit Jahren die Familie begleitet und schon mehrere Justizskandale in Görlitz aufgedeckt hatte. Schon mehrere Akten sind gefüllt mit der Tragödie im Peter Böse. Mit dem Aufruf: Es gibt genügend positive Beispiele, wo diese „Selbstjustiz“ nicht nur angebracht, sondern auch überlebensnotwendig für die Kinder und deren Eltern war. Das stimmt uns hoffnungsvoll. 

Wie nicht anders zu erwarten, wird das involvierte Helfersystem mit den Jugendamtsmitarbeitern Hans-Jürgen Berger, Kersten Rodbertus, Jens Illing, den Familienrichtern Seidel und Schäfer sowie der phänomenalen Verfahrensbeiständin (Anwältin des Kindes) Christiane Herfurth, eine ganz eigene Sicht auf die Dinge haben. Das sei ihnen zugestanden. Wir nehmen uns aber die Freiheit, auf die unserer Meinung nach eklatanten Missstände in diesem Helfersystem hinzuweisen und würden uns freuen, wenn uns so viele Menschen, wie möglich unterstützen würden“.

 Am kommenden Dienstag, 23. Dezember, um 15 Uhr wollen sich Beteiligte und Nicht-Beteiligte vor den Jugendamt in der Störtebeker Straße treffen, um sich auszutauschen. Auch werden einige Anwälte sich mit diesem Fall befassen und es ist davon auszugehen, dass noch mehr fragliche Entscheidungen vom Jugendamt des Landkreises Vorpommern-Rügen und des Familiengerichtes Bergen auf Rügen zu Tage kommen. Der Anwalt der Familie, Kai Jochimsen, macht deutlich, dass das Familiengericht Bergen auf Rügen mit der Entscheidung den kleinen Peter damals von Malta nach Deutschland zu bringen ihre Befugnisse deutlich überschritten hat. „Aufgrund des maltesischen Wohnsitzes ist kein Jugendamt in Deutschland für einen Eingriff in das Sorgerecht überhaupt befugt“, so der Anwalt weiter.

P.S. Auch das ist nichts Neues. Auch Leonie's Mutter hat bereits 2006 mit dem Jugendamt Oberhavel und Berlin-Spandau, sowie der Verfahrensbeiständin Phyllis-Boldt und Richterin Czyske genau abgesprochen wie es mit Leonie weitergehen soll. Sie brauchten das Gutachten des Waschke-Peter, um eine Begründung für die Herausnahme zu haben und er schrieb das Märchenbuch, welches benötigt wurde. Sie haben nur nicht damit gerechnet, dass das Kind sich weigern wird. Also entführte man Leonie und steckte sie zunächst zu gewaltbereiten Pflegeeltern (Zeugen bestätigen das). Zu jedem Umgang wurde sie gezwungen. Die Mutter sperrte sie ein und der Lover ihrer Mutter, Nils Bischoff, verprügelte sie auf Anordnung der Mutter. (Zeugen sind vorhanden) Dann versuchte Leonie wegzulaufen, wurde geschnappt und in die Psychiatrie verbracht. Die Verfahrensbeiständin Schüler vermutete einen sexuellen Missbrauch. Dieser hat nie stattgefunden. Inzwischen liegt mir schriftlich vor, dass das nur der Grund war, um sie in der Psychiatrie unterzubringen zu können. Dem Kind, meiner Enkeltochter, fehlte nach Aussage eines Kinderpsychiaters der Klinik nichts weiter wie die Großmutter. Von dort kam sie dann in eine Jugendhilfeeinrichtung nach Schleswig-Holstein. Sie wurde gemobbt und von den Älteren verprügelt. Auch diese Aussagen liegen mir schriftlich vor. Kein Schulbesuch, obwohl sie hier als hochbegabt in Musik und Sprachen eingestuft war und die Schule besuchte, sowie französisch und englisch sprach. Heute besucht sie eine sogenannte Förderschule. Trotz des ihr widerfahrenen Unrecht's beugt sich mein Enkelkind nicht und ich auch nicht!

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