Sie haben mir dreimal Haus und Existenz umgeworfen, mich von jedem Einstigen und Vergangenen gelöst und mit ihrer dramatischen Vehemenz ins Leere geschleudert, in das mir schon wohlbekannte „Ich weiß nicht wohin“. Aber ich beklage mich nicht; gerade der Heimatlose wird in einem neuen Sinne frei, und nur der mit nichts Verbundene braucht auf nichts mehr Rücksicht zu nehmen. So hoffe ich wenigstens eine Hauptbedingung jeder rechtschaffenen Zeitdarstellung erfüllen zu können: Aufrichtigkeit und Unbefangenheit.

Quelle: Stefan Zweig, Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers, Anaconda Verlag 2013, S. 9f.

http://www.ipetitions.com/petition/kinderrechtejetzt/


Samstag, 28. März 2015

Nachricht für Leonie: Geburtstagsgrüße, diesmal aus der Nähe

Einen großen Dank an eine nicht namentlich genannt werden wollende Person!

Und an deine Urgroßmutter, die dieses Mal das Zepter führte!

Danke an Christa, die eine Ahnung hatte, was mit deinem Geschenk passieren wird!

Und an Richter Schulz für die Zurücksendung!

Aber Geschenke gibt man nicht zurück, das gehört sich einfach nicht. Was für eine schlechte Kinderstube!

Jedes Jahr das Gleiche und trotzdem machen wir weiter...

Wer nicht hören will, bekommt Post von uns!


Und nicht nur ich, da gibt es noch viel mehr Menschen!

Ein großen Dank an alle, die dieses Jahr mitgeholfen haben und die alle in Deutschland zu Hause sind. Na nicht ganz, aber fast!  Deine Urgroßmutter war kaum zu bremsen und ist froh etwas tun zu können. So konnte ich deinem Geburtstag ganz entspannt entgegensehen und ihn auch verbringen.







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