Samstag, 15. August 2015

Absprache zwischen Jugendamt Hamburg-Wandsbek, Familiengericht und Verwaltungsgericht in Hamburg zum Nachteil von Kindern?

Die betroffene ägyptisch-deutsche Familie ist Opfer einer als rechtswidrig einzustufenden Inobhutnahme ihrer Kinder im Februar 2014 geworden.

Den sorgeberechtigten Eltern wurden ihre 9 und 10 Jahre alten Mädchen durch das Jugendamt Bezirksamt Hamburg-Wandsbek im Rahmen einer rechtswidrigen "Inobhutnahme" völlig überraschend weggenommen. (dazu:Was darf das Jugendamt und was nicht (2)? § 8a SGB VIII und § 42 SGB VIII)


Seither müssen sich die Mädchen gegen ihren Willen und getrennt von ihrer Schwester und ihren Eltern im Kinderhaus Wiedenloh Familiengruppe Claussen, Wiedenloh 1 in 25767 Bunsoh aufhalten. (http://www.fsj-schleswig-holstein.de/fsj-und-bfd-stellen/sh/). Zum Wohle der Kinder ? 

Der Wortlaut des Protokolls der zuständigen Jugendamtsmitarbeiterin:
"Austausch mit Frau Alexy, Rechtsamt, der Richterin vom Verwaltungsgericht, Frau Schlöpke-Beckmann: Sie entscheiden nicht vor dem Gerichtstermin. Sie brauchen die Akten. Die Stellungnahme kriegen sie (RA) am 28.02.2014, die Akten nächste Woche.

Info an Frau Dr. Groth: Wenn das Verwaltungsgericht ggf. eine Entscheidung vor dem Termin im FamG fällt, macht sie eine e.A.(einstweilige Anordnung), es würde den Kindern schaden, wenn sie am Wochenende nach Hause kämen und dann am Donnerstag wieder in die Einrichtung gingen."



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