Sie haben mir dreimal Haus und Existenz umgeworfen, mich von jedem Einstigen und Vergangenen gelöst und mit ihrer dramatischen Vehemenz ins Leere geschleudert, in das mir schon wohlbekannte „Ich weiß nicht wohin“. Aber ich beklage mich nicht; gerade der Heimatlose wird in einem neuen Sinne frei, und nur der mit nichts Verbundene braucht auf nichts mehr Rücksicht zu nehmen. So hoffe ich wenigstens eine Hauptbedingung jeder rechtschaffenen Zeitdarstellung erfüllen zu können: Aufrichtigkeit und Unbefangenheit.

Quelle: Stefan Zweig, Die Welt von Gestern. Erinnerungen eines Europäers, Anaconda Verlag 2013, S. 9f.

http://www.ipetitions.com/petition/kinderrechtejetzt/


Samstag, 31. Oktober 2015

Nachricht an Leonie: Unglaublich oder?

Mein kleiner Engel schlaf nun ein,
ich werde immer bei dir sein
Egal ob nah,egal ob fern,
es bleibt dabei:
Ich hab dich gern.
Träume süss und schlaf bald ein,
ich werde immer bei dir sein!
Gute Nacht!



Du wirst eine große Freude haben, soviel ist es sicher. Das Buch wächst und gedeiht.

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