Leonie Wichmann - Akte 32 F 273/05 Amtsgericht Oranienburg/OLG Brandenburg

Aufgrund der vielen Anfragen bezüglich der Fertigstellung dieser Seite. Diese Informationen sind für meine Enkeltochter Leonie bestimmt. Ich werde dieses Seite   immer wieder vervollständigen, entsprechend meinem Fortschritt beim Aktenstudium, denn große Teile kenne nicht einmal ich.

Die Veröffentlichung der Akte 32 F 273/05 dient der Information meiner Enkeltochter Leonie, damit sie sich über die tatsächlichen Geschehnisse, ihre Person betreffend ein Bild machen kann. Über die weiteren Verfahren nach der gewaltsamen Herausnahme wird auf einer extra Seite berichtet.

Und das sagt eine Kinderpsychiaterin bei der man wohl von Kompetenz sprechen kann:


Man bedenke da waren wir schon auf der Flucht! Wir schliefen unter Brücken, bettelten und zogen von Stadt zu Stadt und dem Kind ging es gut? Wie kann das denn sein ohne die Anwesenheit der Mutter?

 

und das Jugendamt Landshut zu der geplanten Herausnahme zum Zwecke der seelischen Zerstörung eines Kindes und der Bindung zwischen Kind und Großmutter (Dank RA Krausser ja inzwischen auch belegbar!)!


Leonie will also bei der Großmutter bleiben. Der eingesetzte Pfleger Marcel Piesche/Jugendamt Oberhavel erlaubt weder den Kindergarten noch den Arztbesuch für Leonie. Den Kindergartenbesuch erlaubt er erst als der rechtsfehlerhafte Beschluss des OLG Brandenburg über die endgültige Herausnahme Leonie's unterwegs zu unserem RA ist. Das Kind lässt sich dann ja leichter herausnehmen.

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Was dann kam ist offenbar beispielhaft für die Arbeitsweise von Amtsgerichten die gegen das Kindeswohl, aber für das Motto "Mütter Mütter über alles, zum Schaden des Kindes" arbeiten. Zumindest habe ich diesen Ablauf schon von vielen Betroffenen gehört. Die Kindsmutter stellte sofort einen Antrag auf sofortige Herausnahme des Kindes aus dem Haushalt der Großeltern wegen akuter Kindeswohlgefährdung durch Umzug und Umgangsvereitelung. Das AG/Frau Czyszke gab diesem Antrag, wie immer, sofort statt. Gleichzeitig beauftragte Frau Czyszke das Jugendamt Oberhavel zu klären, ob die Großeltern nach Frankreich flüchten werden. Der Beschluss über die sofortige Herausnahme wurde den Großeltern nicht bekannt gegeben. Das Jugendamt Landshut, dem die Situation bekannt war, erschien am 13.7.2006 im Haushalt der Großeltern mit dem Auftrag der oben genannten Personen, Leonie mitzunehmen. Sie taten dies jedoch nicht, weil sie keine Kindeswohlgefährdung sahen. Erst 4 Tage später wurde der Beschluss der Rechtsanwältin der Großeltern bekanntgegeben. Ich habe ihn nun zum ersten Mal gesehen und das damals Geschehene rekonstruiert nach bestem Wissen und Gewissen. Erwähnenswert noch, dass die Richterin Czyzske sich weigerte den Fall nach Landshut abzugeben. Den offiziellen Grund fand sie in einer vorgetäuschten besonderen Sachkunde, der wirkliche Grund lag darin das mit Landshut die Gefahr bestand, dass das Kind im Haushalt der Großeltern belassen wurde. Das galt es natürlich zu verhindern. 

 

Man beachte: Es wird erneut der Kindsmutter das Aufenthaltsbestimmungsrecht entzogen,
 nicht aber den Großeltern die es inne habe.

 


Erwähnenswert die Kindsmutter nimmt bis heute, also auch 3 Jahre und 6 Monate
 nach der Rückkehr von Leonie nach D den Umgang nicht war.

Als Lebensmittelpunkt wurde nie Kremmen festgelegt. (siehe unten Zwischenvereinbarung)
Und warum benötige ich die Zustimmung der Kindsmutter,
 wenn ich im Besitz des Aufenthaltsbestimmungsrechtes bin? 


Eine Kindeswohlgefährdung sieht die Richterin also nicht,
obwohl ihr die Verhaltensauffälligkeiten Leonie's bekanntgegeben
wurden. 
Auch ein kinderpsychologisches Gutachten,
obwohl mehrfach beantragt und Voraussetzung
für eine Herausnahme, wird nicht erstellt.

 Unsere Anwältin gab unseren Umzug dem AG Oranienburg bekannt und ich ging zum Jugendamt Landshut und schilderte die Situation. Schließlich musste der Umgang geklärt werden.

In anderen Verfahren wird später behauptet wir hätten den Umzug nie bekanntgegeben.


Im Juni 2006 wird mir in Süddeutschland nicht nur ein Job angeboten. Durch gute Bekannte erhalten wir ein Haus und könnten umziehen. Ich habe lange gezögert, aber letztendlich dann doch nach Rücksprache mit unserer damaligen Anwältin, die keinen Hinderungsgrund sah, zugestimmt. Also zogen wir um.

 Rückblende: Im Jahr 2005 war bereits ein Umzug nach Süddeutschland von Seiten der Großeltern beabsichtigt gewesen. Der Grund lag im Beruf der Großmutter begründet. Dieser Umzug fand nicht statt, weil die Großeltern sich auf das Versprechen der Kindsmutter verließen, dass sie sich mehr um ihr Kind kümmern würde. Das Gericht, so es die Schriftsätze gelesen hätte, wäre dieser Umstand bekanntgewesen. Ich hätte wissen müssen, dass diese Aussage nur Mittel zum Zweck war. 


Am 17.05.2006 findet dann das Abschlußgespräch mit dem "Gutachter" Waschke-Peter statt. Meine Stellungnahme zum Gutachten, welches überwiegend aus reinen Erfindungen besteht um das gewünschte Ergebnis zu erzielen, wird zu einem späteren Zeitpunkt auf einer extra Seite veröffentlicht. 
Vorab soviel: 
Bemerkenswert und von Anfang an im Gutachten nachzuvollziehen ist das Bemühen des Gutachters die Großeltern und insbesondere die Großmutter als lieblos, das Kind ständig überfordernde und ängstigende Person darzustellen. Wie erklären sich dann aber der Bericht des Jugendamtes Oberhavel zum Besuch vom 7.12.2006, wie der erste Bericht der VP Boldt vom Januar 2006, wie die eidesstattlichen Versicherungen der Marion Ludwig, der Heidemarie Schütt, der Veronika Lange, des Sascha Gerdes, der Saskia Gerhardt und nicht zuletzt der Kita und der Frau Delia Borsum ihres Zeichens Schulrätin, Pädagogin mit einer Zusatzausbildung in Psychologie.

Obwohl dem Gutachter von uns der Fall der 7-jährigen Anna, deren Lebensgeschichte der Leonies ähnelt, per Fax übermittelt wurde, taucht zu keinem Zeitpunkt bei ihm auch nur der Ansatz einer Aussage auf das Leonie auch Verlustängste haben könnte.

Auch die behandelnde Kinderpsychiaterin ist entsetzt darüber, wie eine Entscheidung über das Sorgerecht gefällt werden kann, ohne das Leonie kinderpsychologischen Tests und die Mutter einer psychiatrischen Untersuchung unterzogen wird. Im Gegensatz zum Gutachter Waschke-Peter spekulieren und vermuten wir nicht, sondern haben uns bereits im Dezember 2005 um Hilfe bemüht. Außerdem befindet sich Leonie seit dem Juni 2006 in Behandlung bei einer Kinderpsychiaterin die herausfinden wird, unter welchen Ängsten Leonie leidet. Dazu wäre es auch angebracht, wie bereits mehrfach angeführt die Kindsmutter psychiatrisch untersuchen zu lassen. Denn nur aus diesen Untersuchungen lässt sich eine Aussage darüber treffen, ob und inwieweit Umgang sein soll und darf und wie der derzeitige Gesundheitszustand der Mutter ist. Wäre der Gutachter der ihm gestellten Aufgabe gerecht geworden, hätte er darauf hingewiesen das er nicht über die notwendige Fachkompetenz verfügt und ein Psychiater die Begutachtung vornehmen muss. Unsere Erziehungsfähigkeit stand zu keinem Zeitpunkt zur Debatte. Die ergibt sich schon aus den vorgelegten Unterlagen. Auch ist es nicht üblich einen Pfleger zu bestellen, wenn es Zweifel an seiner Erziehungsfähigkeit gibt.
Der Gutachter behauptet immer wieder die schwere Traumatisierung der Großmutter durch die Rückführung zur Mutter. Für Leonie nimmt er diese Traumatisierung folglich in Kauf und empfiehlt damit eine Kindeswohlgefährdung. Er war noch nicht einmal in der Lage den Zeitraum exakt zu bestimmen, in dem Leonie bei den Großeltern lebt, nämlich 3 Jahre und 2 Monate statt der von ihm angegebenen 2 Jahre. Auch behauptet er Leonie wäre überwiegend von den Großeltern betreut worden. Tatsache und auch bereits festgestellt ist das sie ausschließlich von den Großeltern betreut wurde.

Die Schlussfolgerungen die er aus seinen „Untersuchungen“ zieht sind rein hypothetisch und basieren auf falsch wiedergegebenen, frei erfundenen oder aus dem Zusammenhang gerissenen Aussagen.

Selbst die von ihm angewendeten Tests, die offensichtlich nicht das von ihm erhoffte Ergebnis brachten, werden von ihm als nicht interpretierbar dargestellt. Trotzdem interpretiert er sie dann und zwar so wie sie in sein Schema passen und vollständig subjektiv.

Auch stimmt es nicht, das wir erleben mussten das wir in der Erziehung unserer Tochter gescheitert sind. Auch hier werden nur wieder die Aussagen verwandt die in sein Schema passen. Wir sind nicht gescheitert und haben auch nicht wie schon wiederholt dargestellt  aus diesem Grund das Sorgerecht abgegeben. Es empfiehlt sich den Beschluss des Amtsgerichts Spandau auch mal vollständig zu lesen ! Eine reine Konstruktion des Sachverständigen um im weiteren Verlauf darstellen zu können, das wir auch in der Erziehung unserer Enkeltochter versagen werden. Seine Aussage die Tochter sollte problemlos sein und leistungsfähig, das gleiche wird auch von Leonie erwartet.

Auch die auf der Seite 99 gemachten Ausführungen des Gutachters belegen eindeutig das er keinerlei Kenntnisse und Erfahrungen mit dem Krankheitsbild Borderline hat und er sich mit der Beurteilung desselben über einen Arzt/Psychiater stellt. Wir stellen nämlich keine Thesen auf, dies tut Herr Waschke-Peter zur Genüge. Fakt ist und bereits 1994 durch die Kinder-und Jugendpsychiatrie Frohnau festgestellt und im Amtsgerichtsbeschluss aus dem Jahr 1995 bestätigt, das die Persönlichkeitsstörung durch Hospitalismus ausgelöst wurde. (wurde weiter oben schon beschrieben) Diese Persönlichkeitsstörung hat nichts aber auch gar nichts mit Erziehung zu tun. Auch die daraus resultierenden Handlungen scheinen dem Gutachter genauso wenig bekannt zu sein wie der VP Boldt und dem Betreuer Golditchuk. Dies beweist einmal mehr das nur ein Psychiater, der zur Diagnosestellung normierte Tests von ca. 8 Stunden zusätzlich zur Beobachtung benötigt, in der Lage ist exakt über den Krankheitszustand der Kindsmutter Auskunft zu geben. Und nur so können Erkenntnisse darüber gewonnen werden, inwieweit die Kindsmutter Umgang haben kann. Der Gutachter ignoriert vollständig sowohl die Diagnose- und Ursachenstellung der Psychiatrie als auch den Amtsgerichtsbeschluss.Auch scheint dem Gutachter nicht bekannt zu sein, das es außer uns sehr viele Großeltern gibt, die für ihre Enkel sorgen und zwar ohne Jugendamt und Gericht mit Zustimmung der Kindsmutter. Ich muss niemanden einschalten. Leonie ist ein Familienmitglied, das auch in der Familie verbleiben soll. Auch wusste das Jugendamt das Leonie bei uns lebt. Auch dazu wurden schon in der Vergangenheit Ausführungen gemacht. Die Großmutter selbst hat dies angezeigt.Auch wusste, entgegen der Meinung des Gutachters,  das Jugendamt Spandau über die Geburt von Leonie Bescheid und kannte unsere Tochter. Sie schritten jedoch noch nicht einmal ein, als die Kinderärztin eine Meldung machte, im Alter von 3 Wochen.

Auch haben wir entgegen der These des Gutachters die Kindsmutter nicht zu einer Rückführung gedrängt und seiner Meinung nach eine Kindeswohlgefährdung in Kauf genommen, sondern lediglich 2 x nachgefragt wie sich die Kindsmutter das weiter vorstellt. Auch dazu wurde weiter oben schon Stellung genommen.

Auch versuche ich nicht meine angebliche traumatische Erfahrung durch die Betreuung von Leonie aufzuarbeiten. Eine reine subjektive Hypothese des Gutachters. Die Gründe wurden ebenfalls bereits mehrfach erläutert.

Wenn ich solche Angst davor habe, das Leonie mit ihrer Mutter spielt, frage ich mich warum ich 2 ¾ Jahre lang dafür gesorgt habe, das ihre Mutter mit Leonie spielt. Und dafür selbst lange Anfahrtswege mit öffentlichen Verkehrsmitteln in Kauf genommen habe. Auch finde ich es merkwürdig das Leonie solange sie mit ihrer Mutter zu unseren Bedingungen spielen konnte, keine derartigen Auffälligkeiten entwickelt hat, wie seit dem gerichtlich angeordneten und von VP Boldt, Golditchuk und Waschke-Peter begleiteten Umgang.

Auch seine Aussage Leonie würde sich bei jedem Umgang offen und nicht ängstlich zeigen, zeigt wie wenig kompetent dieser Mann ist. Offensichtlich meint er Leonie müsse durch schreien, hinwerfen etc. zeigen das sie nicht will. Was würde ihr das nützen, würde dies doch wieder einmal nur dazu benutzt werden um zu behaupten sie will sich nicht von der Mutter trennen. Und an wen soll sie sich wenden, um Hilfe zu erhalten. An ihre Mutter von der Leonie genau weiß das sie weder mit ihr spielen will, noch das sie von ihr anderweitig unterstützt wird. Oder an Herrn Golditchuk der Leonie bereits beim ersten Umgang am 1.4.2006 mitgeteilt hat, obwohl Leonie ihn bat mit ihr zu spielen, sie muß mit ihrer Mutter spielen. Und auch ihre Bitte, den Opa mit reinzulassen, wurde einfach ignoriert. Ihren Schutz und ihre Vertrauensperson hatte man ja vor der Tür platziert und war für sie nicht erreichbar. Was bleibt ist sich fügen. Mit einer solchen Situation ist Leonie allein völlig überfordert. Sie ist 3 Jahre alt. Aber das nimmt man billigend in Kauf. Ich verweise hier auf den Fall des kleinen Rafael, der dem Gericht bereits ebenfalls vorliegt.

Die Ausführungen des Gutachters von Seite 102 letzter Absatz bis Seite 109 sind einzig und allein subjektive Sichtweisen desselben. Wie er in 1 ½ Stunde betreuten Umgang, 1 Stunde Beobachtung mit den Großeltern und 20 min mit Leonie zu einem solchen Ergebnis kommen kann ist mir schleierhaft. Um eine genaue Aussage darüber treffen zu können, warum Leonie Angst hat und wem sie sich zugehörig zeigt bedarf es eines kinderpsychologischen Gutachtens dem die dafür erforderlichen Tests zugrundegelegt werden. Diese Tests wurden weder von dem Gutachter noch von der VP durchgeführt. Auch scheint es bei Psychologen üblich zu sein, bereits nach kurzer Zeit eine Diagnose bzw. Bewertung vorzunehmen.

Frau Boldt kommt z.B. in ihrem zweiten Bericht zu dem Schluss die Kindsmutter sei mit Leonie feinfühlig umgegangen und hätte Spielangebote unterbreitet. Der 1. Bericht klingt noch ganz anders. Herr Waschke-Peter behauptet genau das Gegenteil. Objektiv ? Die von ihm abgegebene Empfehlung zu Punkt 3 Empfehlung der elterlichen Sorge, spiegelt seine Aussagen vom 17.5.2006 zwischen 20.00 und 23.00 Uhr wieder. Wir wurden von Herrn Waschke-Peter als Prozesshansel beschimpft, genötigt und erpresst. In seiner Empfehlung setzt er noch eins oben drauf in dem er unsere Persönlichkeitsrechte einschränken lassen will, in dem wir durch Kita und Jugendamt überwacht werden sollen. Er schreckt auch nicht davor zurück Leonie sofort ihr zu Hause zu nehmen. Eine Traumatisierung erfolgt natürlich nicht, das diene schließlich dem Kindeswohl.

An diesem Abend hat Herr Waschke-Peter uns zunächst einen langen Vortrag über die ach so arme Verfahrenspflegerin, die viel arbeitet und wenig Geld erhält, gehalten. Danach kam der Vortrag von der ach so armen Kindsmutter die so krank ist und auf die man schließlich Rücksicht nehmen müsse. Dies begründetet er damit die Rechte des Kindes stehen hinter denen der Eltern zurück. Er hat bei dieser Aussage wohl die Kindschaftsrechtsreform 1998 verschlafen, die das Kindesrecht über das des Elternrechts stellt. Gegenargumente ließ er nicht zu. Dies gipfelte schließlich darin, das er uns mitteilte entweder wir ziehen die Anzeige gegen die VP zurück und gewähren der Kindsmutter den Umgang zu ihren Bedingungen, oder er werde dafür sorgen das Leonie aus unserem Haushalt entfernt wird. (siehe Gutachten) Wir lehnten beides ab. Beim Gespräch mit der Kita-Leiterin Frau Schmidt hatte er sich noch dahingehend geäußert, das er einen Verbleib von Leonie bei den Großeltern empfehlen wird. (am gleichen Tag mittags gegen 13.00 Uhr)

Entgegen seiner Einschätzung hatten die Großeltern auch keinen Stress mit seinem Gutachten. Wir haben es genauso erwartet. Schließlich hatten wir uns bereits im Vorfeld über diesen Herrn kundig gemacht. Die Großmutter war, man staune, sogar in der Lage mit Leonie in einen 1-wöchigen Urlaub zu fahren und ohne vor Angst schlotternd. Auch zeigte Leonie während des Urlaubs, wie auch bereits im April keinerlei Auffälligkeiten. Passt irgendwie nicht in die Thesen des Herrn Waschke-Peter.

Dieses Gutachten stellte deshalb für uns keine Überraschung dar, weil wir seit Prozeßbeginn mit zahlreichen vom Gutachter Waschke-Peter Begutachteten Kontakt halten. Daher wussten wir auch, das es egal sein wird was wir sagen wir werden als Psychopathen und erziehungsunfähig eingestuft.

Von allen nachfolgend Erwähnten haben wir Name und Adresse bzw. schriftliche Aussagen:-          Begutachtung des Herrn P./Land Brandenburg bezüglich Veränderung des Umgangsrechts auf Antrag der Kindsmutter: Herr Waschke-Peter kommt zu dem Schluss er sei erziehungsunfähig weil er als Kind Gewalt erlebt hat; weiter wird festgestellt das er den Kindern keine Grenzen setze und sie verwöhne – Grund war ein 4-tägiger Aufenthalt in Legoland
-          Fam. H. – hier versucht er u.a. durch gezielt falsch wiedergegebene Aussagen die Eheleute zu zerstreiten
-          Fam. A – die Frau gibt zu als 13-jährige einmal gekifft zu haben, ihr wird vom Gutachter mitgeteilt für ihn sei sie Rauschmittelsüchtig und sie würde ihr Kind nie wieder sehen; die Frau ist zu diesem Zeitpunkt hochschwanger
 Ganz spektakulär, da auch durch die Presse gegangen der Fall Kutzner, den der Gutachter auch auf gezielte Nachfrage hin, nicht kennen will. Dies verwundert deshalb weil im Beschluss des EuGH ein Gutachter Ulrich Waschke-Peter  (Namensgleichheit ?) als der verantwortliche Gutachter genannt wird, der 2 Kinder aus einer intakten Familie gerissen hat und die getrennt in Pflegefamilien untergebracht wurden. Das einzige Verbrechen dieser Eltern bestand darin keine Akademiker zu sein. Die Kinder wurden nach jahrelangen Prozessen zurück in ihr Elternhaus gebracht und die BRD musste 125.000 € Entschädigung zahlen. Auch haben wir Kontakt zu Personen die gegen diesen Gutachter eine Anzeige wegen uneidlicher Falschaussage getätigt haben. Und einen solchen Gutachter hält das Gericht für kompetent und vertrauenswürdig ?
 

Der letzte Absatz ist gelogen, eine solche Vereinbarung hat es nie gegeben.
Aber Frau Krausser's Erinnerungsvermögen ist öfter einmal schwer getrübt, wie man dem BLOG entnehmen kann.



Nachdem vom JA Oberhavel keine Hilfe zu erwarten ist, wende ich mich an eine Kinderpsychiaterin in Eberswalde mit der Bitte um Hilfe. Sie bekommt von mir den Auftrag herauszufinden, wodurch Leonie's Verhaltensauffälligkeiten hervorgerufen werden und sie soll Möglichkeiten aufzeigen wie diesen zu begegnen ist. Die Antwort der Kindesmutter darauf, der das entsprechend der Vereinbarung mitgeteilt wurde, sie lässt durch ihre Anwältin der Ärztin per Telefon mit Strafanzeige drohen. Später wird dies jedoch bestritten. Die Ärztin bricht daraufhin die Diagnostik ab. Grund, der Gutachter Waschke-Peter ist schon am Werk und erstellt sein "Märchengutachten". Dazu später. Die Wahrheit hätte da nur gestört.



Dieses Schreiben wird auch der Richterin Czyszke/Amtsgericht Oranienburg bekanntgegeben. Sie sieht jedoch keine Kindeswohlgefährdung durch die Mutter beim Umgang. Sie ignoriert dieses Schreiben einfach, wie alle anderen auch. Keine Beweiswürdigung!

Sehr geehrte Frau Knakrügge,

da ich am 09.05.2006 nicht am Hilfeplangespräch teilnehmen kann, weil Leonie an diesem Tag musikalische Früherziehung hat und sie abends pünktlich im Bett sein muss, werde ich auf diesem Weg meine Meinung kundtun.

Gemäß § 1684 BGB hat Leonie ein Recht auf Umgang mit ihrer Mutter. Das bedeutet aber auch, dass sie nicht zum Umgang verpflichtet ist. Gemäß § 37 SGB VIII (KJHG) sollen „Pflegeeltern und Herkunftseltern zum Wohl des Kindes zusammenarbeiten“. Hat ein Kind, so wie Leonie, seinen Lebensmittelpunkt in der Pflegefamilie gefunden (siehe Beschluss vom 10.02.2006), ist die Ausgestaltung der Besuchskontakte abhängig von den Möglichkeiten in der Pflegefamilie. Besuche sollten am Anfang „auf neutralem Boden“, in einem geschützten Rahmen, stattfinden, den Bedürfnissen des Kindes und den Möglichkeiten der Pflegefamilie und der Herkunftseltern entsprechend. Und zwar in dieser Reihenfolge. Bei Kindern in Leonies Alter ist der Umgang den Bedürfnissen des Kindes anzupassen. (Kita, Krankheit, Feste etc.). Das Kind sollte gerade zu Beginn der Familienpflege immer von den Pflegeeltern begleitet werden. Es gibt keine Rechtsvorschrift die dies verbietet. Dazu kommt das selbst im Kindergarten eine Eingewöhnungszeit in meinem Beisein angeboten wird und ich sie nicht einfach stehen lassen muss. Was die Unzumutbarkeit für die KM angeht, so ist es ja wohl so, das wir sie auch ertragen müssen und egal wie der Richterspruch lautet wird sie auch noch den nächsten Jahren mit uns zu tun haben. Auch dürfen Kinder zu Besuchen nie gezwungen werden. Haben Pflegekinder Angst vor Besuchskontakten, sollten diese so lange ausgesetzt werden, bis die Kinder wieder zu Besuchen bereit sind. Wobei ich hier noch einmal betonen möchte, Leonie will mit ihrer Mutter spielen und sie soll es auch, aber zu Bedingungen die es Leonie leichter machen mit der geänderten Situation klarzukommen. Es ist für Leonie bis heute nicht nachzuvollziehen, warum ihr Opa oder ihre Oma nicht dabei sein können wenn sie auf ihre Mutter trifft. Bislang hat sie immer nur mit uns darüber gesprochen. Dann traut sie sich endlich selbst zu sagen, das sie möchte das der Opa dabei ist und wird nicht einmal für würdig befunden das sie eine kindgerechte Antwort darauf erhält. So das sich bei Leonie der Eindruck verstärkt hat, Oma und Opa haben sowieso nichts zu sagen, ich muss machen was meine Mutter sagt. Diesen Eindruck hatte sie auch schon vorher. Aussage von Leonie: „Opa soll mitkommen zum spielen. Aber Mama will nicht, das Opa mitkommt.“ 

Die Atteste von Leonie sind noch nie beachtet worden, obwohl ihre Krankheiten nachgewiesen wurden. Den Phantasiekrankheiten der Mutter wird Beachtung geschenkt, der tatsächlichen Erkrankung Borderline aber nicht. Im übrigen wird gegen den Arzt wegen Verletzung der Berufspflichten von seiten der Ärztekammer und der Kassenärztlichen Vereinigung ermittelt. Die Ärztekammer hat uns geraten einen Rechtsanwalt einzuschalten und Anzeige wegen Beihilfe zum Prozessbetrug zu erheben.

Leonie ist nach jeden betreuten Umgang im wahrsten Sinne des Wortes fix und fertig. Sie schläft bereits auf  der Rückfahrt  ein. Wird beim Nachhausekommen aus dem Auto gehoben und gefüttert, weil sie sonst nichts essen würde vor Erschöpfung. Liegt sie dann im Bett, schläft sie sofort weiter. Nach ca. 2 Stunden wacht sie schreiend auf, setzt sich dann noch schlaftrunken in eine Ecke des Bettes wie ein Hase in der Hocke und wimmert. Dazu kommt das sie dann, wenn ich nicht schnell genug bin in den Schlüpfer ihr großes Geschäft macht (in der Regel Durchfall). Sie wird dann sehr vorsichtig richtig wach gemacht, aus dem Bett genommen, sauber gemacht und neu angezogen. In der Regel wird das durch Sätze von Leonie begleitet wie, „Oma warum hilfst Du mir nicht“ oder „Oma, du sollst mich doch beschützen. Warum beschützt Du mich nicht.“ Kann sich irgendwer von Ihnen vorstellen wie groß die psychische Belastung da ist ? Dazu kommt das Leonie das Haus nicht mehr verlassen will. Sollten Sie jetzt denken, das ich mir das ausdenke lade ich jeden gern zu uns ein, sich das Drama vor Ort anzuschauen.

Den vorhersehbaren Einwand der Kindsmutter, das liegt daran weil Leonie zu ihrer Mutter will, kann ich auch entkräften. Leonie wird stabiler wenn sie ihre Mutter längere Zeit nicht sieht. Nach dem Vorfall am 19.11.2005 hat Leonie ca. 6 Wochen gebraucht um sich wenigstens tags über wieder „normal“ zu verhalten. Sie hat nicht mehr stundenlang in der Ecke hinter ihrem Bett gesessen, sie ist nicht mehr bei jedem Klingeln weggelaufen, sie hat das Haus wieder verlassen und sie hat sich, wenn auch wenig, auch ohne mich im Haus bewegt. Die Einschlafzeit war von ca. 4 Std. auf 2 Std. reduziert und die Durchschlafstörungen traten nicht mehr jede Nacht auf. Dann kommt die VP Boldt und alle Bemühungen sind dahin. Leonie wird in den Mund gelegt das sie doch lieber bei der Mutter wohnen will. Leonie kannte zu diesem Zeitpunkt das Wort „wohnen“ nicht. Als die VP weg ist, kommt Leonie zu mir und fragt mich „Was ist denn wohnen?“. Darauf erkläre ich es ihr und Leonie sagt „Aber ich will doch bei Euch bleiben“ und weint.  In der Nacht vor der Anhörung ist Leonie mit Schuhen schlafen gegangen. Auf meinen Einwand hin, das das nicht geht fing Leonie an zu schreien. Ihre Begründung war, wenn Mama kommt muss sie weglaufen und ohne Schuhe geht das nicht. Sie hatte Angst, weil sie wusste das wir den Termin bei Gericht hatten und durch die VP ja aufgeklärt wurde worum es genau geht. Außerdem wird sie unsere Nervosität gespürt haben. Dies habe ich am Tag der Anhörung der VP erzählt. Ihre lapidare Antwort „Da hat sie jetzt Pech, da muss sie durch“. Dann kam der katastrophale 24.02.2006. Nach diesem ersten Zusammentreffen mit ihrer Mutter hat Leonie 16 Std. durchgeschlafen. Sie hat nicht gegessen, war aggressiv und total ängstlich. Dieses Verhalten hat ca. 4 Wochen angehalten. Von diesem Zeitpunkt an hat Leonie bis zu unserem Urlaub Ostern 2006 keine Nacht mehr durchgeschlafen. Sie wachte gegen Mitternacht auf, schrie und strampelte. In manchen Nächten war das so schlimm, das unsere Nachbarn das sogar gehört haben und uns am nächsten Tag darauf angesprochen haben. Wenn sie gar nicht zu beruhigen war, habe ich sie in ihre Decke gewickelt, mit in mein Bett genommen und sie ist dann in meinem Arm eingeschlafen und hat den Rest der Nacht so durchgeschlafen. In anderen Nächten habe ich meine Matratze genommen und bin in ihr Zimmer gezogen, damit sie wenn sie aufwacht mich auch sofort sieht und wieder einschläft. Mein Mann ist zu diesem Zeitpunkt aus unserem gemeinsamen Schlafzimmer ausgezogen, weil er morgens zur Arbeit muss und daher auch Schlaf braucht. Im Gegensatz zur Kindsmutter zahlen wir unsere Rechnungen nämlich selbst.

Auch nach dem Umgang mit ihrer Mutter am 01.04.2006 und 14.04.2006 hat Leonie wie oben beschrieben reagiert. Zum Geburtstag von Leonie haben Freunde von uns zusammengelegt und uns die Unterkunft für einen Urlaub bezahlt, weil sie alle der Meinung waren wir brauchen dringend Erholung. Bereits auf der Fahrt dorthin wurde Leonie zusehends gelöster und nach einer Nacht schreien hatten wir bis zum 4.5.2006 ruhige Nächte. Auch ihr aggressives Verhalten hatte sie abgelegt. Am Abend vor dem betreuten Umgang habe ich sie wie immer darauf vorbereitet. Leonies Antwort darauf war „Der Opa soll aber mitkommen“. Daraufhin habe ich ihr gesagt, das wir das allein nicht bestimmen können, sie aber gern Taras fragen kann. Die Antwort wurde oben bereits beschrieben. Als Leonie nach Hause kam, das gleiche Trauerspiel wie immer. Zusätzlich hat sie sich bis abends nicht von mir getrennt. (sie wurde getragen bzw. hing an meinem Bein) Auch im Kindergarten ist aufgefallen, das Leonie sich strikt weigert zu malen. Das ist allerdings auch kein Wunder, muss sie dies doch bei jedem Umgang mit ihrer Mutter tun. Auch das sie nach unserem Urlaub wesentlich besser drauf ist, wurde mir gesagt. Das wird sich wohl ab Montag wieder ändern. Die Musiktherapeutin und auch die anwesenden Eltern sind in der Musikschule immer sehr erstaunt darüber, das Leonie sich nicht von mir trennt und sich nicht mal 2 Schritte von mir entfernt ohne den Satz „Oma komm mit, ich verlier dich sonst.“

Die gesetzliche Vermutung des § 1626 Abs. 3 BGB, dass der Umgang des Kindes mit seinen Eltern seinem Wohl dient, kann für Pflegekinder nicht vorbehaltlos angenommen werden. Diese Norm zielt in erster Linie auf Scheidungskinder und nicht auf Pflegekinder. Ohne Berücksichtigung der bisherigen Erfahrungen des Kindes und der darauf bauenden Perspektivklärung für das Kind sollte nicht über den Umgang des Kindes mit seinen Eltern gesprochen werden. Die Erfahrungen die Leonie mit ihrer Mutter bisher gemacht hat waren jedenfalls nicht positiv. Durch die Charite wissen wir, das die in 2003 festgestellten Auffälligkeiten durch die Kinderärztin die zur Meldung an den sozialpädagogischen Dienst führten, wie Grind hinter den Ohren, Blasen auf dem Bauch, eitrige Entzündung der Halsfalten, Apathie, geringer Muskeltonus, Verkrampfung, zu klein und zu wenig Gewicht nicht auf die Galactosämie zurückzuführen sind, entgegen der Behauptung der Mutter. Auch hat sich ihre Mutter in den letzten Jahren nicht um ihre Tochter gekümmert und zwar in keinem Bereich. Im Gegenteil, zumindest zeitweise hat sie selbst bei ihren Besuchen bei uns Leonie nicht einmal beachtet.

Trotzdem kommt die VP nach 1 ½ Std. zu dem Schluss, das Leonie eine innige Beziehung zu ihrer Mutter hat und sehr feinfühlig ist. Das ist um so mehr erstaunlich, als der von Leonie so intensiv begutachtete Delphin zum Landratsamt ins Spielzimmer gehört. Mit diesem hat Leonie nämlich mit ihrem Großvater schon vor Ankunft der VP und der Kindsmutter gespielt. Nach der Logik der VP hat Leonie also eine innige Beziehung zum Jugendamt Oberhavel. Noch inniger muss die Beziehung zum Gutachter Herrn Waschke-Peter sein. Diesem hat Leonie nämlich einen Gutenachtkuß gegeben. Ist das nun ihr Vater ? Aber alles zumutbar für Leonie.
Leonie selbst hat insgesamt  3 Jahre gebraucht, um sich von den Folgen der Betreuung durch ihre Mutter zu erholen. Erst beim Charitebesuch am 11.04.2006 konnte von seiten der Ärztin festgestellt werden, das nun der Muskeltonus altersentsprechend ist und sie sehr kräftig ist. Das erlaubt ihr nun auch allein Dreirad zu fahren.

Daher ist es für mich auch nicht nachzuvollziehen, warum die Vorstellungen von Leonie zum Umgang mit ihrer Mutter keine Beachtung finden. Im Übrigen hat sich die oft zu hörende Empfehlung „Vergangenheit Vergangenheit sein zu lassen“ weder bei Scheidungskindern noch bei Pflegekindern bewährt. Im Gegenteil: Das Außer-Acht-Lassen erkennbarer Ängste von Kindern oder von der betreuenden Person und der in Akten dokumentierten akuten Gefahren durch Gericht und/oder Behörden beim angeordneten oder betreuten Umgang endeten bereits für Kinder tödlich. Ihnen sollte der Fall des Vaters der in Schwerin seinen Sohn während des betreuten Umgangs tötete doch bekannt sein. Deshalb ist es für mich auch unverständlich wieso uns auferlegt wurde, Leonie 5 Minuten vor der Mutter zu bringen und dann den Raum zu verlassen. Unsere Verantwortung endet erst mit der Übergabe von Leonie an die Mutter, weil diese dann die Verantwortung für die Zeit des betreuten Umgangs übernehmen muss. Passiert Leonie in diesen 5 Minuten etwas, werden wir u.U. wegen Verletzung der Aufsichtspflicht herangezogen. Gerade einem Freund von uns passiert, beim Umgang mit einer alkoholabhängigen Mutter.

Minderjährige Kinder wie Leonie stehen verfassungsrechtlich nicht in einem Pflicht-Recht-Verhältnis zu ihren Eltern wie umgekehrt die Eltern (Art 6 Abs. 2 GG) ihren minderjährigen Kindern gegenüber. Das verfassungsrechtlich verbürgte Recht von Leonie auf ihre Menschenwürde (Art 1 Abs. 1 GG) und ihr Recht auf Entwicklung zu einer selbstbestimmten Persönlichkeit aus Art. 2 Abs. 1 GG berechtigen sie auch zu einer ablehnenden Haltung. Wobei Leonie den Umgang nicht ablehnt, sondern ihn so nicht will. Die Beachtung des Kindeswillens in einem solchen Fall dient zugleich auch dem Wohl des Kindes.

Auch scheint die Kindsmutter noch nie etwas von § 1684 Abs. 2 BGB gehört zu haben. Die sogenannte Wohlverhaltensklausel verpflichtet sie genau wie uns zu loyalem Verhalten uns bzw. ihr gegenüber. Entgegen der Meinung der VP wird Leonie von uns weder beeinflusst, noch manipuliert oder irritiert. Es finden im Beisein von Leonie keinerlei Gespräche in diesem Zusammenhang statt. Es wird alles über das Büro meines Mannes abgewickelt oder während Leonie Mittagsschlaf hält. Die von uns jedoch offensichtlich erwartete So-tun-alsob-Haltung ist aus meiner Sicht falsch. Doppelmoral (das Verleugnen von Tatsachen) und Unehrlichkeit liegt mir nun mal nicht und hat sich auch bei Leonie noch nie bewährt. Solange sie bei uns ist, waren wir immer ehrlich zu ihr und das werden wir auch weiter sein. Wenn sie ein Gespräch braucht oder Fragen hat, werden diese von uns altersentsprechend und wahrheitsgemäß beantwortet, ohne die Kindsmutter schlecht zu machen. Da die Kindsmutter eine psychologische Begleitung Leonies ablehnt, habe ich ein Seminar besucht in dem der Umgang mit psychisch stark belasteten Kindern vermittelt wird. Außerdem würde Leonie sehr schnell merken, wenn ich ihr etwas vormache und ich möchte das Vertrauen meiner Enkeltochter nicht verlieren. Bei der Kindsmutter jedoch kann von loyalem Verhalten kaum die Rede sein. Wenn auch nicht sehr phantasievoll, werden hier nicht nur ständig Lügen, falsche Beschuldigungen und Verleumdungen über uns verbreitet, sondern auch alle gängigen Klischees bedient. Aber wie schreibt die Anwältin der KM, sie will damit ja nur den betreuten Umgang nicht gefährden !!!!

Auch wird Leonie, obwohl uns von der Kindsmutter vorgeworfen, seit Beginn des betreuten Umgangs mit Geschenken überhäuft. Auch wenn Leonie diese nicht beachtet und sich dadurch auch nicht beeinflussen lässt, stört es trotzdem die Erziehung von Leonie. Leonie hat gerade gelernt und akzeptiert, das auch ihre Oma ein paar Stunden (mit Arbeitsvertrag und am Wochenende) arbeiten muss, um unseren Lebensunterhalt und ihren Kita-Platz zu sichern. Sie hat gelernt, das sie nicht alles haben kann, sie hat erlebt das Freunde und Verwandte uns helfen (mit Geld oder Sachen für Leonie) wenn es uns nicht möglich ist auch mal zusätzlich etwas zu kaufen und erlebt nun eine Mutter die es sich zwar nicht leisten kann etwas zum Unterhalt ihrer Tochter beizutragen und auch zum Geburtstag nichts für sie übrig hatte, dafür aber 14-tägig mit Geschenken anrückt. Wie erkläre ich das Leonie und auch die Tatsache das wir das nicht können ? Ich bin froh und dankbar dafür, das wir einen Freundes - und Verwandtenkreis haben der in dieser Situation hilft.

Ich habe mich in den letzten Monaten in puncto Umgangsrecht, kindgerechte Umsetzung dieses Rechts und den Rechten und Pflichten von Pflegeeltern und Pflegekindern weitergebildet. Schade das man das nur in den alten Bundesländern kann. Das was mir dort u.a. vermittelt wurde, scheint auch auf unseren Fall zuzutreffen. Wir haben uns immer um Leonie gekümmert, so das ihre Beeinträchtigungen nie nach außen sichtbar waren. Auch jetzt geht es Leonie nach außen hin gut. Da wir nicht klagen und jammern wie die Kindsmutter scheint auch für alle klar zu sein, denen geht es gut. Nur so ist für mich erklärbar warum für die Kindsmutter soviel Mitgefühl da ist (und das sogar von der VP), für Leonie jedoch nicht und für uns den bösen Eltern schon gar nicht. Fragt sich eigentlich niemand warum der Supermutter dann trotzdem nichts besseres eingefallen ist, als den bösen Eltern ihr so über alles geliebtes Kind mit 5 Wochen anzuvertrauen ? Ach ja richtig, sie musste sich ja vom Milieu lösen. Gut zu wissen, das sie dort nichts mehr verdient hat und sich für 0 € die Nacht dort nicht mehr hinstellen wollte und einfach nicht mehr hingegangen ist.

Oft sollen nach der Vorstellung von Gericht und/oder Jugendamt möglichst häufige Kontakte des Kindes mit der Mutter helfen, die psychische Not der Kindsmutter zu lindern. Mitleid ist zwar menschlich verständlich, aber ein schlechter Ratgeber für Entscheidungen in Sachen Kinderschutz. Im zivilrechtlichen Kinderschutzverfahren – einem mit guten Gründen von der Inquisitionsmaxime gemäß § 12 FGG bestimmten Verfahren – kann es nur ein Ideal und Ziel geben: Bei Entscheidungen im Bereich des Art. 6 Abs. 2 GG bildet das Wohl des Kindes immer den Richtpunkt, sodass bei Interessenkollisionen zwischen dem Kind und seinen Eltern sowie Pflegeltern das Kindeswohl letztlich bestimmend sein muss. Ich möchte hier niemand etwas unterstellen, aber der Eindruck das sich alles um die Kindsmutter dreht, drängt sich leider nicht nur mir auf.

Daher wird es von meiner Seite keine Zustimmung zu einer zeitlichen Verlagerung des Termins geben. Mein Mann denkt ebenso. Einziger Kompromiss der für mich akzeptabel ist, ist ein Beginn um 08.30 Uhr. Das ist auch von der Kindsmutter 2 x im Monat zu schaffen. Der Zug fährt 7.18 Uhr, ist um 8.00 Uhr in Velten. 8.10 Uhr fährt der Bus ab dem Bahnhof. (Nachzuvollziehen im Internet) Dann kann sie auch nicht klagen, das sie warten muss. Und den Fußweg von 10 min wird sie wohl schaffen. Schließlich mutet sie in einem ihrer Schreiben ihrer Tochter auch einen 3 km-langen Fußweg zum Bahnhof zu. Auch einer Verlängerung auf 3 Stunden werde ich nicht zustimmen. Habe ich bisher auch nur unter der Prämisse, das es Leonie nach dem Besuch ihrer Mutter gut geht. Auch ist es wenig altersgerecht, eine Dreijährige zu zwingen sich 3 Std. mit einer Person zu beschäftigen. Das ist weder in der Kita, noch zu Hause so.

Auch der Übergabe von Leonie mit einem Leerraum von 5 min. ohne unsere Anwesenheit wird von mir abgelehnt. Leonie wird direkt an ihre Mutter übergeben. Sie kann ja die Augen zu machen, wenn sie meinen Mann nicht sehen möchte.

Sollte es Leonie weiter wollen, wird mein Mann beim nächsten betreuten Umgang dabei sein und zwar solange wie Leonie das möchte. Sollte der Kindsmutter dies unzumutbar erscheinen, merke ich noch einmal an das wir sie auch ertragen müssen und wir Leonie zuliebe ihre Anwesenheit auch ertragen.

Die Frage die sich mir immer wieder stellt, ist die : Würden Sie all dies auch, sofern vorhanden, ihren eigenen Kindern zumuten ?

Birgit Wichmann
  
   

Leonie wird immer verhaltensauffälliger. Zeugen bestätigen dies auch bei Gericht. Darunter auch der Kindergarten. Sie will sich nicht mehr von mir trennen. Bei jedem Umgang erzählt ihr die Kindsmutter, dass sie mit ihr eine lange Reise machen werde und das ich garnichts zu sagen hätte. Gleichzeitig wird sie unter Druck gesetzt, sie solle zugeben, dass ihre Großmutter böse zu ihr ist. Einmal gelingt es ihr wegzulaufen. Beim nächsten Versuch wird sie durch 5 Erwachsene daran gehindert. Darunter ihre Mutter und der Gutachter Waschke-Peter. Sie hat bereits zu diesem Zeitpunkt zugegeben, dass sie sich mit Leonie bei dem Bruder ihres damaligen Freundes verstecken will und Leonie keinen Kontakt mehr zu ihren Großeltern haben soll. Es folgt ein letztes Mal ein Hilferuf an das Jugendamt Oberhavel, Frau Knakrügge. Diese reagiert nicht, genau wie die Male zuvor, weil offenbar feststeht das Leonie ihr zu Hause verlieren soll. Aus dieser e-mail konstruiert man später die angebliche Umgangsvereitelung.


Nachdem die Krebserkrankung nicht geklappt hat, folgt ein Reizdarmsyndrom. Sie muss eine Tablette am Morgen nehmen. Nachdem der Arzt erfährt, wozu sein Attest benötigt wird, zieht er es zurück! Die Kindsmutter will mit diesem Attest erreichen, dass der Umgang mittags stattfindet. Später stellt sie den Antrag man möge ihr das Kind vorbeibringen und man könne es ja später wieder abholen.



Die Kindsmutter erfindet, dass sie an Krebs erkrankt sei. Ich ihr die Behandlungsunterlagen aus Magdeburg verweigere und sie deshalb nicht behandelt werden könne. Damit will sie offenbar nachweisen, dass ich ihren Tod wünsche und die Situation für sie nicht zu ertragen sei. 



Mit dem Einverständnis der Großeltern, dass die Kindesmutter regelmäßig Umgang mit Leonie haben soll, begann nicht nur ein Martyrium für Leonie, sondern auch eine beispiellose Verleumdungskampagne von Seiten der Kindesmutter. Unterstützt wurde sie dabei durch die Verfahrenspflegerin, den Gutachter Waschke-Peter (der sie zu jedem Umgang holte und wieder heimbrachte), dem Spinnennetz (Umgangsbegleiter) und dem JA Oberhavel und Berlin-Spandau.

Weder steht in dieser Vereinbarung, dass der Lebensmittelpunkt Kremmen ist, noch das mir das Aufenthaltsbestimmungsrecht mit dieser Vereinbarung entzogen wurde. Das wurde es aber mit dieser Vereinbarung, nach Aussage des AG Oranienburgs und des OLG Brandenburgs. 3 deutsche Rechtsanwälte und 1 deutsches Gericht bestätigen, dass dem nicht so ist. Aber geben Gerichte Fehler und fehlende Kompetenz zu? Nein natürlich nicht.

Diese Vereinbarung wurde von den Großeltern stets eingehalten, nicht aber von der Kindesmutter Kathleen Wichmann, wie man später sehen wird.

Man beachte, Leonie will mit Schuhen schlafen gehen, weil die Mama sie holen will. Ursächlich dafür die Aussage der Verfahrenspflegerin bei ihrem Besuch "Du gehst zu deiner Mutter zurück." Leonie's Verhaltensauffälligkeiten nahmen danach wieder zu. Auch diese Aussage Leonie's fand bei Frau Czyszke kein Gehör.

Die Verfahrenspflegerin Phyllis Renee Boldt, die eigentlich die Interessen meiner Enkeltochter vertreten soll, vertritt ab diesem Zeitpunkt die Interessen der Kindesmutter Kathleen Wichmann. Um Leonie kümmert sie sich nicht mehr, wohl aber ist sie ständiger Gast im Haushalt der Kindsmutter, persönlich und via Telefon. Uns sagt sie bei der Verabschiedung, dass Kind gehört zur Mutter dafür wird sie sorgen und genau das tat sie dann auch.

Man beachte, die Mutter gehört für Leonie nicht zur Familie und Leonie antwortet in Ein- bis Dreiwortsätzen!
Selbst am Geburtstagstisch sitzt keine Mutter. Die Mutter gibt später selbst zu, auch vor Gericht und JA, dass sie keine Bindung zu ihrem Kind besitzt. Um diese aber nachweisen zu können, erfindet Frau Boldt das Leonie gezeigt hätte , sie will bei der Mutter leben. Leonie selbst wird es sein, die diese Aussage als Lüge entlarvt.
Die Großeltern sprechen sich für einen Umgang mit der Mutter aus! Leonie zeigte bereits zu diesem Zeitpunkt Verhaltensauffälligkeiten, die auf die versuchte "Entführung" der Kindesmutter im November 2005 zurückzuführen waren. Dies war auch der einzige Streit den Leonie je miterlebt hat und auch nur weil die Kindesmutter lauthals tönte, ich hätte ihr Kind entführt. Das ganze Dorf hörte mit. Das JA Oberhavel, Frau Knakrügge, empfahl eine diagnostische Begutachtung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Neuruppin. Die auch erfolgte. Diagnose des Dr. Dacken - Verlustängste/die Angst Leonie's ihr zu Hause zu verlieren. Auch Leonie's Kinderärztin sprach sich dafür aus, die Umgangskontakte auszusetzen bis Leonie sich beruhigt habe. Frau Czyske ignorierte das vollständig und was sie daraus machte dazu später.

Dieses Gutachten wurde dann auch erstellt, dazu später!




Mit diesem Beschluss erhielten die Großeltern das Aufenthaltsbestimmungsrecht für ihre Enkeltochter Leonie.
Dieser Beschluss wurde nie aufgehoben und besteht daher bis heute fort!
Ein deutsches Gericht hat den Fortbestand bereits bestätigt! Ebenso 3 deutsche Rechtsanwälte.

Im November 2003 meldete die Mutter mein Enkelkind rückwirkend zum 01.06.2003 bei den Großeltern an. Wie man später sehen wird bestreitet sie dann aber, als man das braucht (Bindung), dass Leonie stets bei den Großeltern gelebt hat.

Am 09.05.2003 übergab mir Kathleen Wichmann mein Enkelkind Leonie unterernährt, verwahrlost, mit eitrigen Beulen auf dem Bauch und wundgescheuert in den Hautfalten am Hals. Das Kind hatte kaum Sachen zum Anziehen, kein Bett, keinen Kinderwagen und war total verängstigt. Fortan war sie verhindert sich um ihr Kind zu kümmern. In ihrem Lebenslauf kommt sie bis heute nicht vor, außer man kann finanzielle Mittel für sie beantragen.

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