Samstag, 30. April 2011

Meditation - Ich liebe mein Leben

Auf in die Jugfernheide nach Berlin.....


Morgen am Sonntag auf in die Jungfernheide in Berlin! Unsere 1. "Aktion" findet am Sonntag 01.05.11 ab 14.00 Uhr statt. Wir sind ab 13.30 vor Ort.

Treffpunkt ist das Kinderfest in der Jugfernheide

Parkeingang Heckerdamm/Halemweg / U-Bhf Halemweg
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www.betroffene-eltern.com

Dienstag, 26. April 2011

Schuldig oder nicht schuldig? Ordentliches oder unordentliches Gericht? Recht oder Unrecht?



Mal ganz davon abgesehen, dass eine Frau Barbara Krausser - ihres Zeichens eine nicht gerade vor Wissen sprühende Rechtsanwältin - Details meines Strafverfahrens garnicht wissen darf (mein Recht auf informelle Selbstbestimmung, Verletzung des Datenschutzes - Strafanzeige ist in der Planungsphase), muss ich mich doch fragen, was hat für mich und mein Leben Relevanz. Ich lebe in Österreich. Die BRD hat Leonie Wichmann entführt, misshandelt und gequält und schützt die Täter.

Die Einstellung des Verfahrens wegen Kindesentziehung durch ein ordentliches österreichisches Gericht/Staatsanwaltschaft, welches sich an Gesetze hält oder die Verurteilung durch ein deutsches Gericht, welches sich nicht an Gesetze hält und einfach ignoriert das die "Verurteilte" das Aufenthaltsbestimmungsrecht hat und damit unschuldig ist.

Aber das passt der Kindesmutter Kathleen Wichmann, der Rechtsanwältin Barbara Krausser und den anderen kleinen Helferlein überhaupt nicht ins Konzept, also wird das ignoriert. Weil sonst könnte ja die Wahrheit ans Licht kommen und das wollen wir nun wirklich nicht....

Noch ein kleines unbedeutendes Detail am Rande, nach unserem Umzug nach Bayern war es gerade diese Rechstanwältin, die gemeinsam mit der Amtsrichterin Czyszke/Oranienburg und dem Jugendamt Oberhavel gegen eine Abgabe des Falles an das Amtsgericht Landshut war, denn in Landshut wäre Leonie in ihrem zu Hause geblieben. Dort war man gegen eine Herausnahme. Damals hatte Leonie sogar ihren Wohnsitz dort. Mit den Gerichten in Schleswig-Holstein scheint man sich ja einig zu sein..... Und das obwohl das Kind seinen Wohnsitz in Berlin hat.....

"Deutscher Fritzl" - Jugendamt sah weg...


Stieftochter geschwängert: Der "deutsche Fritzl" musste seine Kinder nicht in den Keller sperren. Die Behörden nahmen sie nicht ernst.

Björn B., heute 28 Jahre alt, kommt mit seiner Zwillingsschwester als Baby in den Haushalt von Detlef S. Mit 15 Jahren fasst er schließlich Mut und wendet sich wegen der sexuellen Übergriffe und Prügel des Stiefvaters ans Jugendamt, das die Großfamilie längst betreut. Doch der zuständige Mitarbeiter vertröstet ihn. Eine "härtere Erziehung" sei in Großfamilien "normal".

Im Mai 2002 sieht er seine Halbschwester mit Blut an den Oberschenkeln im Bad. Björn konfrontiert den Stiefvater mit seinem Verdacht, dass er seine Schwester und seine Stiefschwester missbraucht. Die Situation eskaliert, Detlef S. prügelt seine Ehefrau bewusstlos. Die Kinder alarmieren Notarzt und Polizei. Auf der Wache schildern Björn und sein Bruder Sven die Gewaltorgien und sexuellen Übergriffe. Sie sollen sich ans Jugendamt wenden, raten die Polizisten. Doch Björn lässt es sein, zu oft sei er dort gewesen - und nie sei etwas passiert.

Die Zeugenaussage des 28-Jährigen, der mit 18 aus der Familie geflüchtet ist und dann den Namen seiner Frau angenommen hat, zeigt, wie hilflos oder ignorant die Behörden mit dieser Problemfamilie umgangen sind. Dem Jugendamt war die Familie gut bekannt. 1998 hält eine Mitarbeiterin schriftlich fest, dass sie die "tatsächliche Lebenssituation" als "undurchsichtig" einschätze. Eine Akte des Amts belegt, dass Sven den Verdacht äußert, dass der Vater seine Schwester bereits drei Mal geschwängert habe. Notiert ist weiters, dass Sven "erhebliche Angst" davor habe, dass sich der Vater rächen werde.

Angst in den Augen

Nichts ist passiert, als eine engagierte Lehrerin Verdacht schöpfte, und die Eltern mehrmals in die Schule vorlädt. Björn streitet zwar ab, misshandelt worden zu sein, doch die Lehrerin sieht die Angst in den Augen des Kindes und meldet das auch.

Detlef S. legte am Donnerstag ein Geständnis ab. Sieben Kinder hat er mit seiner Stieftochter. Seine leibliche, heute 18-jährige Tochter brach in Tränen aus, als sie den Vater im Gerichtssaal wiedersah. "Ich liebe meinen Vater immer noch sehr. Ich hasse ihn nicht ..." Dann erzählt sie weinend vor dem Landgericht Koblenz, wie er sie vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen hat.


http://kurier.at/nachrichten/2074496.php

Kindesentführung light gemacht....

Sie wollen lernen, Kinder zu entführen? Da sind Sie hier richtig. Nur hereinspaziert. Willkommen. Wir zeigen Ihnen in dieser kleinen Anleitung für Anfänger Schritt für Schritt, wie das so geht.

Das ist eine Entscheidung, die Sie sicher nie bereuen werden. Kinder zu entführen macht Spass, es ist lukrativ, und wird von unserer Gesellschaft und unserem Staat nach Kräften unterstützt. Werden Sie endlich zu einem nützlichen Mitglied unserer Gesellschaft. Sie können damit nebenberuflich anfangen. Und Sie werden sehen, bald reicht es ganz locker zur Ganztagsbeschäftigung aus. Der Beruf ist mit hohen Ehren versehen. Viele unserer Mitglieder werden mit allerhöchsten Auszeichnungen nur so überschüttet. Oder Sie werden Vorsitzende in Familienorganisationen. Internationale Teams von Professoren, Rechtsanwälten, Richtern, Psychologen werden Ihnen bei Ihrem Vorhaben Tag und Nacht unermüdlich zur Seite stehen. Uns Sie werden dazu gehören!

Gerade erst haben wir einen Professor der Rechtswissenschaften aus unserer Organisation an einer renommierten schweizerischen Universität eingeschleust. Geplante Vorlesungsfächer: das Fälschen von Bewerbungsschreiben, internationale Kindesentführung, Erpressung im familiären Umfeld. Grandios. Wenn Sie die hier gezeigten Techniken richtig beherrschen und anwenden, dann steht Ihnen der Weg offen zu höchsten Ämtern in deutscher Politik und Wirtschaft. Überall werden Sie auf einmal mit offenen Armen empfangen. Weisen Sie nur diskret darauf hin, dass Sie das auch schon einmal gemacht haben, dass Sie dazu gehören, und schon öffnen sich Ihnen überall die Türe zu den VIP-Logen.

Vieles ist nicht nur in unserer vornehmen Branche verwendbar, Sie lernen hier etwas für Ihr Leben. Eine Zertifizierung zum staatlich anerkannten Kindesentführer gibt es zwar noch nicht, aber wir haben uns schon mit den Antragsbedingungen dafür befassst. Erste Lehrgänge werden bereits angeboten, bitte wenden Sie sich wegen der Einzelheiten und für Vorbuchungen an Ihr örtliches Jugendamt. Seien Sie schnell, unsere Angebote finden reißenden Absatz.

Kindesentführung ist kriminell. Den Kindern werden bei den Entführungen irreparable Schäden zugefügt. Entführte Kinder werden später leichter kriminell, sie werden drogenabhängig, alkoholsüchtig, und begehen Verbrechen. Sie werden als Teenager häufiger schwanger, sind schlecht in der Schule, schliessen die Ausbildung nicht ab, schließen sich organisierten Banden an, sind in häusliche Gewalt verwickelt, bezahlen keinen Unterhalt, und begehen irgendwann Selbstmord. Mag sein. Aber hey, schauen Sie sich bloß all die Vorteile an! Sie können doch damit das Schwein, mit dem Sie und/oder die Kinder leben, los werden. Sie brauchen sich nicht mehr seinen/ihren schädlichen Ansichten über den Schutz von Kindern zu beschäftigen. Nur SIE sind es jetzt alleine, die das Sagen haben! Was könnte eine bessere Belohnung sein? Und ein bisschen Taschengeld extra hat auch noch nie geschadet, was? Wenige Leute wissen, wie einfach es ist, Kinder zu entführen. Das passiert jeden Tag.

Meistens sind es die eigenen Eltern, gerne aber auch die Behörden und Ämter! Also wenn Sie denken, „mit so etwas komme ich doch niemals davon“, wachen Sie auf! Millionen machen das. In der Tat, viele erkennen diese Chance erst, wenn Sie Opfer werden. Und dann sagen Sie sicherlich: “wenn ich nur gewusst hätte, wie leicht das geht, hätte ich es selbst gemacht!“ Lassen Sie sich also nicht ungeschützt überraschen. Lesen Sie weiter, und entdecken Sie die aufregende Welt der Kindesentführung und der Erpressung.

Wenn Sie Mutter sind, so ist es der beste Augenblick, sobald Sie ein neues Kind haben, oder wenn Sie schwanger geworden sind. Wenn Sie einmal Ihr Ziel erreicht haben, werden Sie erkennen, dass der Vater nicht länger benötigt wird, es sei denn für den Kindesunterhalt. Und da werden alle Behörden, Staatsanwaltschaft, Polizei, und Jugendamt nur allzu überglücklich sein, alles Erdenkliche zu tun, um Sie dabei zu unterstützen. Sie werden Ihnen Straftaten vergeben, von denen Sie bisher nur zu träumen wagten. Ganz plötzlich straflos werden so Kindesentführungen, die Entziehung von Kindern, Raubüberfälle, Erpressung, Urkundenfälschungen, Beleidigungen, falsche Angaben vor Behörden, alles überhaupt kein Problem mehr. Als Vater sollte man zuerst zuschlagen, sobald man vermutet, dass es die Mutter selbst tun könnte. Wenn die Mutter einmal sich die Kinder geschnappt hat, haben Sie das Spiel so ziemlich verloren. Sie werden immer im Nachteil sein, darum ist es in Ihrem Interesse (sowie in dem der Mutter), als erster zuzuschnappen. Zu frühes Zuschnappen sieht möglicherweise nicht gut aus (und, anders als bei der Mutter, kann das gegen Sie verwendet werden). Aber, was soll’s, Sie haben das Kind. Wenn Sie erst einmal unterwegs sind, kann es Jahre dauern, bis man Sie wieder findet. Sie ziehen einfach an einen anderen Wohnsitz, am besten ins Ausland, und behaupten, der andere Elternteil sei unauffindbar. Ihre Anwälte werden den Rest dann für Sie zur vollsten Zufriedenheit regeln. Scheidungen sind dann überhaupt kein Problem mehr und die damit verbundene Zusprechung der alleinigen elterlichen Sorge auch nicht. Und wenn Behörden oder Gerichte dann noch ein paar Rückfragen haben, fälschen Sie einfach die Unterschrift des anderen Elternteils. Tipp: Lassen Sie ihn/sie ein (von Ihnen selbst geschriebenes) Anerkennis von dem, was auch immer sie gerne haben wollen, auf diese Art “unterschreiben,” das spart mühselige Prozesse. Dann muss der andere Elternteil nachher der Staatsanwaltschaft beweisen, das er das nicht unterschrieben hat. Das soll er mal, schliesslich haben Sie die Unterschrift lange vorher geübt. So etwas nennt man Beweislastumkehr im Familienrecht. Und - er kann das ja überhaupt nicht widerlegen, denn es gibt ihn ja gar nicht, heisassa. Und wenn auch das auffliegt, dann stellt die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen Sie deshalb ein, weil die Fälschungen so plump seien, dass damit ja der Rechtsverkehr nicht getäuscht werden kann! Einen Grund dafür, Sie zu schützen werden wir immer finden. Oder sie behaupten schwere Misshandlungen. Die der Kinder sind am Wirkungsvollsten, um den Ex so richtig fertig zu machen. Oder natürlich Misshandlung ihrer eigenen Person. Ein Paar nette Fotos, selbst gemacht, mit ein bisschen schwarzer Schminke im Gesicht können da Wunder bewirken. Vergessen Sie nicht die obligatorische Leichenbittermine des misshandelten Opfers, damit alles auch echt wirkt. Die Siegerpose sparen Sie sich dann für später, für die traulichen Zeiten mit dem ausserehelichen Liebhaber auf. Sie müssen nur dafür Sorgen, dass der andere Partner diese “Akten” niemals zu Gesicht bekommt. Er/sie könnte versuchen, Sie zu entlarven. Das wird nicht gelingen, und wird notfalls vertuscht, ist aber immer noch peinlich. Und Sie haben per Definition ja immer Recht.

Daher auch der Tipp an alle sonstigen Mitarbeiter, die solche Akten in die Händen bekommen: diese Akten dürfen niemals in die falschen Hände gelangen, oder rechtliches Gehör gewährt werden: es könnte sich dabei ja die Wahrheit herausstellen. Verstecken Sie die Akten sofort und sagen Sie niemand, wo sie sind. Also: immer unter dem Siegel der strengsten Verschwiegenheit herumreichen. Die Gerichte und Staatsanwaltschaften werden Ihnen dabei gerne ganz besonders behilflich sein. Die Verweigerung von Akteneinsicht ist immer noch eines der beliebtesten Spiele der Behörden. Da sind wir Meister drin. Es geht doch nichts über Geheimakten über unsere Mitmenschen. Viele Staatsdiener weinen da noch den verflossenen schönen Zeiten bei der guten alten StASi (Staatssicherheit) nach. Sehr hilfreich dabei erweisen sich heutzutage beim Herumreichen von geheimen Dokumenten auch Einrichtungen wie der Weisse Ring und Frauenhäuser, - Diskretion ist unser Handwerk! Wenn Sie hinfallen, und irgendwo eine Wunde haben, oder eines der Kinder, - eigentlich vollkommen egal, was, - ist es auch eine gute Idee, in ein Krankenhaus einzuchecken und zu behaupten, der “gewalttätige” Partner sei das gewesen. Das Protokoll des Krankenhauses lassen Sie sich dann geben und heben es gut auf. Nach ein Paar Jahren können Sie dann den Inhalt gut in sein Gegenteil verfälschen. Z.B. der Arzt schreibt, “Keine Feststellungen”. Das kopieren Sie dann und weissen das “Keine” mit Tipp-Ex einfach heraus. Und dann können Sie den “Befund” mit Schreibmaschine einfach selbst dazu schreiben. Oder lassen Sie das einen guten Bekannten für Sie machen. Am besten noch ein paar medizinische Fachbegriffe dazu, z.B. “Contorsion”, das macht sich gut, und niemand kommt später auf die Idee, dass es sich hier um Fälschungen handeln könnte. Das Krankenhaus selbst vernichtet die eigenen Unterlagen nach Ablauf einer gewissen Zeit, und niemand kann Ihnen dann mehr beweisen, dass das Ganze nicht so war. Das Schöne daran ist, der andere Elternteil bekommt diese Unterlagen ganz sicher nie zu Gesicht. Er/ Sie ist schachmatt, bevor eine rechtliche Auseinandersetzung auch nur angefangen hat. Sie müssen ja vor ihm geschützt werden!

Sehr wirkungsvoll sind auch heimliche Telefonaufnahmen von Gesprächen mit Familienangehörigen, die sie später nur noch entsprechend zurechtschneiden brauchen. Dabei hilft Ihnen Ihr Winkeladvokat gerne, der Ihnen auch die richtigen Fragen vorformuliert. Z. B. verlangen Sie am Telefon den anderen Elternteil. Wenn dann geantwortet wird: “er/ sie ist nicht hier” kann man damit dann später gut belegen, dass es der andere Elternteil ist, der abwesend war. Und Sie haben sich ja auch rührend gekümmert um eine Kontaktaufnahme. Solche so liebevoll zusammen getragene Dossiers sind einfach Gold wert. Behalten Sie sie ein Leben lang. Gut machen diese sich dann auch bei den Arbeitgebern, und sonstigen beruflichen und privaten Kontakten des anderen Elternteils, natürlich streng vertraulich hinter dem Rücken herumgereicht. Und auch so manche intakte Ehe und Familie hat ihr dunkles Geheimnis in solchen Dossiers. Was gibt es denn auch Schöneres, als Ihren Partner ein Leben lang erpressen zu können?

A propos Familie: alte Familiengeschichten sind ein ausgezeichneter Aufhänger für Ihre wirkungsvollsten Aktionen. Hat mal irgendein Onkel, Grossmutter, oder sonstige Vorfahren des anderen Elternteils Selbstmord begangen? Oder vieleicht sonst irgend etwas Verwendbares aus der Familiengeschichte? Kriminalität, Abhängigkeiten, Krankheiten, Abnormitäten? In jeder Familie findet sich so etwas, wenn wir nur gründlich genug danach suchen. Unterhalten Sie sich unauffällig mit Tanten, Schwägerinnen, und auch entlegeren Familienangehörigen darüber. Natürlich nur aus Interesse an der Familiengeschichte, bei einer Tasse Tee. Und selbst wenn sie eine “lupenreine” Familiengeschichte vorfinden, dann können Sie das immer noch wunderbar einfach so erfinden. Schreiben Sie einfach eine Aktennotiz an Ihren Anwalt, dass die Grossmutter des anderen Elternteils auf schreckliche Art und Weise Selbstmord begangen habe, und ausserdem vermuteten sie, dass die schizophren war. Sie haben das auf einem alten Foto genau am Blick erkannt. Sie befüchteten wirklich, dass der andere Elternteil das nun geerbt habe und es genauso machen könne. Darum wäre es wohl besser, dass das Kind keinen Kontakt mit diesem Abkömmling von Monstern habe. Lassen Sie Ihre Anwälte dies als Anlagen zu ihren Schriftsätzen wie versehentlich beilegen. Natürlich ohne Kopie für die Gegenseite, das sollen ja nur die Richter wissen, oder Staatsanwälte, falls es sich um Ermittlungsverfahren handelt. Der andere Partner wird diese Unterlagen nie zu Gesicht bekommen, aber er verliert sämtliche Prozesse ohne irgendwelche Verfahrensrechte und wird nie eine Ahnung haben, warum! Allerdings Vorsicht, wenn Sie damit zu effektiv sind, dann wird der andere Elternteil vielleicht zu früh aufgeben, ausrasten, oder sonstwie dafür sorgen, dass er/ sie im Ergebnis möglicherweise noch nicht einmal mehr für den Unterhalt gut sein.

Die Selbstmordrate bei Vätern nicht ehelicher Kinder zum Beispiel ist etwa fünf (5) Mal so hoch wie sonst. Das wollen wir nun doch wieder nicht. Allein die ganze Schweinerei mit dem Papierkram lohnt das nicht. Also, damit nur subtil zu drohen, ist viel effektiver. Und Sie sollten immer nur Teile Ihres “Beweismaterials” herumreichen. Damit können Sie den anderen Elternteil ein Leben lang gängeln. Richtig gesehen, das ist doch überhaupt keine Erpressung, iwo, sondern Sie versuchen ja nur, für die armen Kinder und für sich selbst den Unterhalt zu bekommen, der Ihnen vollkommen zu Recht zusteht. Überraschung ist ganz entscheidend für eine elegante, moderne Kindesentführung. Sie müssen warten, bis das andere Elternteil weg ist, und dann den Platz sauber ausräumen. Und wenn sie dem überraschten anderen Elternteil dafür den Flug oder die Reise für einen “Kurzurlaub” selbst finanzieren, selbstlos, wie Sie nun einmal sind, das lohnt sich diese Langzeitinvestition allemal. Später können Sie dann sagen, dass der andere Elternteil einfach abgehauen sei! Nehmen Sie alles, was dem Kind gehört, an sich, denn, wenn Sie es sich jetzt nicht schnappen, bekommen Sie es nie, und Sie können nicht gezwungen werden, davon irgendetwas zurückzugeben. Je mehr Sie haben, desto eher können Sie behaupten, die “Versorgung” des Kindes alleine übernommen zu haben. Ein “Hausfreund” mit einem grossen LKW, der den gesamten Haushalt abtransportiert, wäre da durchaus hilfreich. Und entlohnen können sie diesen Freund dann ja mit entsprechenden unentgeltlichen Diensten, die Lastwagenfahrer so brauchen. Sie dürfen. Später können Sie den ja problemlos wieder abservieren.

Sie müssen weiter dafür sorgen, dass der andere Elternteil zur höchstmöglichen emotionalen Zerstörung gelangt. Wie ein Terrorist wollen Sie damit beeindrucken, wie schnell, unverzüglich und unvorhersehbar Ihr Schlag sein kann. Das Kind zu verstecken ist illegal, aber damit gewinnen Sie Zeit. Die Polizei wird den Fall nicht zur ersten Priorität machen, und wenn Sie eine Mutter sind, werden Sie niemals strafrechtlich belangt. Inzwischen kann man behaupten, eine “stabile Routine” eingerichtet zu haben, und dass die Rückgabe des Kindes (oder sogar Besuche) “störend” und dem “Kindeswohl” abträglich sein würde. Alles, was das Kind in Ihrem Besitz behält, und von seinem Vater fernhält, wirkt sich zu Ihrem Vorteil aus. Wenn der andere Elternteil Sie dennoch aufgespürt hat und immer noch versucht, es mit Ihnen aufzunehmen: Sie müssen Methoden finden, mit denen Sie scheinbar kooperativ sind. Informieren Sie den Vater über Ihre Entscheidungen (nachdem Sie sie getroffen haben). Vermeiden Sie aber zugleich jede wirkliche Zusammenarbeit. Der Richter wird daraus folgern, dass die Eltern “sich nicht einigen können”, und Ihnen die elterliche Verantwortung übertragen. Weil die gemeinsame Sorge üblicherweise „Zusammenarbeit“ voraussetzt, ist es am einfachsten, die gemeinsame Sorge dadurch zu sabotieren, dass man sich so in Wirklichkeit so unkooperativ wie möglich verhält.

Gehen Sie sofort vor Gericht. Je aggressiver Sie rechtlich tätig werden, um so eher gibt das den Anschein, als ob Sie eine berechtigte Beschwer haben. Reichen Sie einen Antrag auf Übertragung des alleinigen Sorgerechts ein, und beantragen Sie eine einstweilige Verfügung gegen den Vater, damit dieser seine Kinder nicht sehen darf. Der Richter und die Anwälte (einschließlich der Ihres Partners) sind Ihnen für das Geschäft dankbar, das Sie hervorrufen. Obwohl es sich um Berufe mit schwerer Arbeitsbelastung handelt, sind die Gerichte stolz darauf, ohne dass Sie oder irgend jemand anderes es auch nur merkt, Gelder an Anwälte, Psychologen, Staatsanwälte und Polizei, um nur einige zu nennen, und nicht zuletzt an das immer gierige Staatssäckel selbst, zu kanalisieren und umzuleiten. Und auch für Sie wird da im Ergebnis noch etwas abspringen. Versprochen.

Das ist selbstverständlich alles vollkommen legal, und geschieht „im Namen des Volkes“. Auch Strafanzeigen sollten niemals vergessen werden. Diese Damen und Herren erwarten auch Ihren Anteil an dem Kuchen.Eine nette und effektive Geste wäre es, dabei zu behaupten, dass der andere Elternteil plant, die Kinder zu “entführen.” Oder lassen Sie sein/ ihr Besuchsrecht einschränken auf überwachte Besuche. Gerichtliche Schritte sind auch eine wunderbare Gelegenheit, alles was Sie an der Sorge des anderen Elternteils um sein Kind nicht mögen, zu beschneiden. Wenn Sie seine Religion nicht mögen, beantragen Sie in einer einstweiligen Verfügung, dass er darüber nicht reden darf. Macht er/sie einen Wirbel um gute Tischmanieren, oder anständiges Benehmen? Eine einstweilige Verfügung zu bekommen ist leichter als Sie denken. Sie können sogar die gesamte Erziehung des Kindes durch richterliche Anweisungen bis ins kleinste geregelt bekommen. Sehr hilfreich sind auch Behauptungen von körperlichen oder sexuellen Misshandlungen. Es ist sehr leicht, einen Vater oder eine Mutter zu beschuldigen, seine/ihre eigenen Kinder sexuell zu missbrauchen, und wirkt immer äußerst zufriedenstellend. Was die Kinder dazu sagen, ist vollkommen egal. Vielleicht gibt es ja einige alte Familienfotos mit nackten Kindern darauf, die das andere Elternteil gemacht hatte, bzw. von denen Sie das behaupten können. Wunderbar, die Behörden werden sich mit Wonne nur so darauf stürzen. Kinderpornografie auf Computern ist ein wunderbarer Dauerbrenner, mit dem jede Wohnung durchsucht werden kann. Mit der Pornosammlung Ihres “Ex” werden sich ganze Scharen von Polizisten und Staatsanwälten jahrelang beschäftigen.

Alleine arbeitsmarktpolitisch ist das ein nicht zu übersehender Faktor. Da tut eine anonyme Anzeige einfach Wunder. Oder behaupten Sie einfach Drogendelikte. Das ist ein absoluter Brüller und Selbstläufer. Wer suchet, der findet, so heißt es nicht nur in der Bibel. Liebevoll in Afganistan von Soldaten der Bundeswehr bewachte Drogenanbaufelder, von Hand geerntetes und zubereitetes Kokain muss doch irgendwo seine sinnvolle Verwendung finden. Und wozu haben wir denn die Kronzeugenregelung, gerade erst vom deutschen Bundestag mit neuen Sonderbefugnissen abgesegnet? Die Staatsanwaltschaft ist ganz sicherlich gerne bereit, Ihnen da eine ganz besondere Stellung einzuräumen bei ihren Ermittlungen, von der selbst die Diplomaten nur träumen.

Arbeiten Sie für die Polizei, Staatswanwaltschaft oder Gerichte, und haben selbst keine Kinder? Hier ist Gelegenheit, endlich einmal so richtig Rache an diesen Karnikeln zu nehmen. Mischen Sie sich ein, wo Sie nur können, gewähren Sie niemals Akteneinsicht, sondern verstecken die Akten, soweit es nur eben geht. Verschieben sie sie einfach. Stecken Sie bei Mitarbeitern ins Fach, von denen Sie wissen, dass die lange Zeit nicht da sind. Glauben Sie immer nur einer Seite, und unterhalten sich auch nur mit der. Es ist immer so, dass im Familienrecht eine Seite die Wahrheit sagt und die andere lügt. Das werden Sie untrüglich und sofort wissen. Sie haben dafür nämlich einfach ein juristisches Händchen. Nutzen Sie die vielen prozessualen Finten auf, um den Müttern und Vätern das Leben möglichst schwer zu machen. Verfolgen Sie ganz besonders die Väter strafrechtlich mit allen Kräften, wir werden Ihnen dabei helfen. So mach eine Hypothekenrate von Staatsdienern in Ihrer Situation bezahlte sich schon wie von Zauberhand ganz von alleine, oder ein kleiner Weihnachtsumschlag hing morgens am Handgriff von Hotelzimmern der Besucher der richtigen Veranstaltungen, gefüllt mit 1.000,00 Euro, und manchmal war sogar ein kleines Auto mit drinnen. Ds Risiko für Sie ist gleich Null. Selbst wenn Sie “silberne Löffel” klauen. Was soll Ihnen schon passieren, das System der Staatshaftung sorgt bei uns dafür, dass Sie jedenfalls schadlos gestellt werden. Wenn der Staat erst einmal in Regress genommen wird :-), was glauben Sie denn, wer die bezahlt, die darüber zu entscheiden haben? Machen Sie sich um den Beweis Ihrer - falschen - Behauptungen keine Sorgen. Ein erfahrener Richter erkennt übertriebene oder falsche Behauptungen. Das ist aber nicht so wichtig, denn niemand wird dem Richter vorwerfen, besser vorsichtig zu sein, als das Nachsehen zu haben, und solche Vorwürfe schaffen auch neues Geschäft für seine Kumpanen. Sie selbst werden sich niemals wegen falscher Anschuldigungen verantworten müssen. Die Ermittlung wird auch Zeit schaffen, in der Sie weiter behaupten können, Sie schaffen eine Routine für die Kinder, dabei können Sie den Papa auf Abstand halten, und die Kinder gegen Ihn vorprogrammieren.

Anschuldigungen von Missbrauch sind auch wunderbare Prophezeiungen, die sich selbst erfüllen. Was für einen besseren Weg gibt es, ein Elternteil zu provozieren, als ihm die Kinder weg zu nehmen? Natürlich werden Männer gewalttätig, wenn irgendjemand sich bei Ihren Kindern einmischt. Dafür sind Väter doch da. Je besser Sie ihn mit dem Ruin seiner Familie, seines Heimes, seines Lebens, seiner Ersparnisse und seiner Gesundheit unter Druck setzen können, um so eher wird er selbstzerstörerisch, und zeigt so, dass er ungeeignet ist. Bringen Sie auch die Kinder ins Spiel. Man kann Kinder leicht davon überzeugen, dass Sie belästigt worden sind. Wenn einmal eine Suggestion eingesetzt worden ist, wird jeder Liebesbeweis von Seiten des Vaters eine negative Reaktion hervorrufen, und dadurch wird Ihre Suggestion sich im Bewusstsein des Kindes selbst vollziehen. Und wenn einer Ihrer neuen Liebhaber das Kind tatsächlich belästigt hat, können Sie die Beschuldigungen auf den Vater lenken. Es ist so dankbar, Gift in die Herzen Ihrer Kinder zu gießen, und es macht einfach nur Freude, Ihren Schatz Ihre Feindseligkeit übernehmen zu sehen. Die Herzen junger Kinder können ganz leicht mit Gift gefüllt werden, indem man ihnen so oft wie möglich sagt, was für eine Ratte ihr Vater/ ihre Mutter ist. Nennen Sie möglichst oft den Vater einen Versager bzw. die Mutter eine Hure. Kinder mögen das, wenn man ihre Eltern so bezeichnet. Und das bischen Bettnässen hat noch keinem geschadet.

Ältere Kinder sind da schon eine größere Herausforderung. Sie mögen noch liebe Erinnerungen an die Liebe und den Spaß haben, den Sie einmal mit ihm gehabt haben. Das muss man ausmerzen, oder zumindest vergällen. Versuchen Sie kleine Tricks wie: “Heute wirst Du Deinen Vater sehen, aber keine Sorge, es wird nicht lange dauern.“ Beklagen Sie sich laut über die Fähigkeit des anderen Elternteils, sich um das Kind zu kümmern, oder darüber, was für eine unerfreuliche und gefährliche Erfahrung während des Kindesbesuchs in Aussicht steht. Melden Sie das Kind zu so organisierten Tätigkeiten an, dass sie sich mit den Besuchen von Papa überschneiden. Oder versprechen Sie Dinge, die Spaß machen, wie ein Besuch in Disneyland, die dann gestrichen werden müssen, um Papa zu besuchen. Bald werden Sie entdecken, wie sauber Ihre Techniken sich gegenseitig unterstützen. Zum Beispiel ergänzen sich die Methoden wunderbar, einerseits den Vater ins Abseits zu stellen und andererseits das Kind zu entfremden, indem Sie suggerieren, dass Papa abwesend ist, weil er das Kind nicht lieb hat. Was könnte in ihren kleinen süßen Gedanken nicht logischer sein. Und was bei Kindern gut ankommt, verfehlt bei Richtern auch nicht die Wirkung. Je eher Sie es schaffen, dass die Kinder ihren Vater hassen, umso leichter wird es sein, die elterliche Sorge zu behalten. Erinnern Sie sich auch daran, diese Anleitung ist kein Ersatz für einen guten Rechtsanwalt, weil nichts befriedigender ist, als dabei zusehen zu dürfen, wie ein angeheuerter Schläger im Gerichtssaal auf Ihren Kindesvater losgeht.

Ein Tipp auch für Rechtsanwälte: hier liegt das Geld nur so auf der Strasse. Heben Sie es doch bitte auf. Wenn Sie irgendwo Kenntnis von einem Vater haben, dessen Kinder entführt wurden: verklagen Sie ihn sofort und unverzüglich. Einfach so. Sie benötigen überhaupt keine Vollmacht. Wer sollte Ihnen auch eine Vollmacht erteilen? Die Kidnapper? Und Sie müssen nach geltender Rechtslage noch nicht einmal angeben, wer Sie wirklich beauftragt hat. Richtige Kidnapper möchten sich da immer etwas bedeckt halten. Es langt, wenn Sie das Amtsgerichte am Wohnsitz des Kindesvaters einfach anschreiben und sagen, dass die von Ihnen vertretenen entführten Kinder gerne Geld haben möchten. Nach der Düsseldorfer Tabelle wird das Geld, das Sie einfordern, und natürlich und als erstes auch Ihr Honorar, dann von Amts wegen ausgerechnet und - ohne Anhörung oder Prozess, gegen jeden beliebigen Kindesvater, dessen Kinder entführt wurden, festgesetzt. Bei Müttern ist die Rechtspraxis leider nicht ganz so grosszügig. Da passiert dann in diesen Situationen einfach gar nichts. Und getan wird von den Gerichten dann immer so, als seien es die minderjährigen Kinder, die Sie vertreten. Das ist einfach ein bombensicheres Geschäft. Und der Fantasie sind auch sonst dann keine Grenzen mehr gesetzt. Es gibt hier eine ganze Wunderwelt zu entdecken an Boshaftigkeiten, die sich Menschen gegenseitig antun können. Entsprechend spezialisierte Anwälte werden Ihnen gerne dabei helfen, das auf die Spitze zu treiben.

Und wenn Sie die Kinder und die elterliche Sorge erst einmal alleine haben, können Sie machen, was Sie wollen! Sie können die Kinder in Tagesstätten verfrachten, während Sie arbeiten (oder was auch immer tun). Sie brauchen Sich um das Haarbürsten oder Zähneputzen keine Gedanken zu machen. Sie können die Kinder ungestraft misshandeln und schlagen, wenn sie “böse Kinder” sind. Und sonst auch. Die haben es verdient. Sie denken, das seien Straftaten? Das geht doch gar nicht? Von wegen. Pustekuchen. Solche “Straftaten” in der Familie werden doch in Deutschland aus Gründen des “Datenschutzes” durch die behandelnden Ärzte und Krankenhäuser sowie sonstige professionellen Berater systematisch weder dokumentiert, noch berichtet. Wir sehen das alles einfach alles gar nicht. Was sage ich, was wären wir ohne unseren staatlichen Täterschutz! Nur weiter so. Endlich stehen Sie nun mit uns auf der richtigen Seite. Sie dürfen die entführten Kinder jeden Tag verziehen, sie missbrauchen und mit Fast Food füttern, oder ihnen Fertiggerichte geben. Keiner wird Ihnen da jemals wieder reinreden. Und wenn die Kinder Ihnen dann zu aufdringlich werden, dann übergeben Sie sie einfach an die staatlichen sozialen Einrichtungen. Die leben schliesslich davon und werden Ihnen lebenslänglich dankbar sein. Verschieben Sie Ihren Entschluss nicht auf morgen.

Fangen Sie sofort an und werden Sie bei uns Mitglied. Es lohnt sich und sie werden immer voll Stolz immer auf den heutigen Tag, an dem Ihr Leben eine Wende nahm, zurück blicken.Ähnlichkeit mit lebenden Personen ist rein zufällig.

P.S.:Wer wir sind? Sie möchten einen Aufkleber mit einem Logo drauf haben? Die korrupte Justiz, Justizverbrecher, Scientology, die Mafia, eine Loge, eine kriminelle Vereinigung? Nennen wir uns einfach die “ehrenwerte Gesellschaft.” Ach, der Begriff ist auch schon belegt. Naja. Wir sind ganz einfach du (Pardon Sie) und ich, so einfach ist das.

Satire von Rechtsanwalt und CPA (USA) Andreas Fischer [2] anfi.ra.cpa@web.de Fundort: [3] http://www.rechtsanwalt-andreas-fischer.de/

PPS: Mann im Sinne dieses Artikels ist natürlich auch die Frau (siehe die Ausführungen oben auf dem Blog zur Diskriminierung)!. PPPS: Links zu setzen auf diesen Artikel unter [4] www.rechtsanwalt-andreas-fischer.de erlaube ich grundsätzlich, schliesse aber jede Haftung dafür aus. Aber bitte den Artikel nicht kopieren oder sonstwie selbst vervielfältigen oder veröffentlichen. Bitte haben Sie dafür Verständnis. Der Grund dafür ist, dass sich täglich Änderungen ergeben, die auf meinem Blog direkt von mir oder von meinen Mitarbeitern und Kooperationspartnern eingegeben werden. Das Schreiben ist ein dynamischer Prozess, und zwingende Änderungen können sich z.T. auch aus den Rechten anderer Autoren ergeben, oder z.B. wenn ich etwa gebeten werden, gewisse Passagen herauszunehmen, weil sich etwa jemand beleidigt fühlt. Das mache ich natürlich, wenn es eben geht. Dem “Update” auf anderen Seiten kann und will ich nicht hinterher rennen. Gültig ist daher immer nur die letzte Fasssung meiner Veröffentlichungen. PPPPS: Entgegen den Versicherungen in den zahlreichen Zuschriften von Lesern, die meinen, der Artikel entspräche der Realität, entspricht diese Satire natürlich überhaupt nicht den tatsächlichen Zuständen. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen oder Institutionen unserer Rechtsordnung sind rein zufällig. Dieser Artikel wurde ausgedruckt ab Rechtsanwaltskanzlei Andreas Fischer: http://rechtsanwalt-andreas-fischer.de/ URL zum Artikel: http://rechtsanwalt-andreas-fischer.de/2010/01/10/anleitung-zur-kindesentfuhrung/ URLs in this post: [1] anfi.ra.cpa@web.de: http://rechtsanwalt-andreas-fischer.demailto:anfi.ra.cpa@web.de [2] anfi.ra.cpa@web.deFundort: : http://rechtsanwalt-andreas-fischer.demailto:anfi.ra.cpa@web.de [3] http://www.rechtsanwalt-andreas-fischer.de/: http://www.rechtsanwalt-andreas-fischer.de/ [4] www.rechtsanwalt-andreas-fischer.de: http://www.rechtsanwalt-andreas-fischer.de/

Kopie einer Kopie einer Kopie....Sorry, ich nehme jede Strafe auf mich, aber besser kann man es nicht beschreiben....

Montag, 25. April 2011

Mein liebes Kind, ich liebe Dich....


Ich schaue dich an, du siehst mich nicht.
Ich flüstere dir ins Ohr, doch du kannst nichts hören.
Ich berühre deinen Arm, du spürst mich nicht.
Ich küsse deine Stirn, doch du läufst davon.

Du denkst ich habe dich verlassen und vergessen.
Du schreist um Hilfe, ich bin schon da.
Ich bin dir ganz nah und war es schon immer.
Ich nehme dich in den Arm, du merkst davon nichts.

Mein liebes Kind ich bin bei dir.
Auch wenn du mich nicht siehst,
auch wenn du mich nicht verstehst,
ich lasse dich nicht im Stich.

Niemals bist du allein in der Welt,
denn ich bin immer bei dir.
Hör mir zu und lass mich dir zeigen,
dass meine Liebe niemals endet.

Mein liebes Kind, ich liebe dich.

Danke schön!



Ich bedanke mich bei Allen für die offiziellen und auch inoffiziellen Glückwünsche, Geschenke, Ständchen usw.. Ich hatte einen sehr schönen, wenn auch ungewöhnlichen Geburtstag, der aber zu meiner Person passte, wie die Faust aufs Auge.... Also Danke!!!!!!

Freitag, 22. April 2011

Jugendamtsmitarbeiterin im Fall Siri erneut vor Gericht




Knapp drei Jahre nach dem qualvollen Tod der kleinen Siri wird der Prozess gegen eine Mitarbeiterin des Wetzlarer Jugendamtes neu aufgerollt. Der Sozialarbeiterin wird fahrlässige Körperverletzung durch Unterlassen vorgeworfen.

Limburg. Die Mitarbeiterin des Wetzlarer Jugendamtes war in erster Instanz freigesprochen worden.Die Mitarbeiterin des Wetzlarer Jugendamtes war in erster Instanz freigesprochen worden.Die Mitarbeiterin des Wetzlarer Jugendamtes war in erster Instanz freigesprochen worden.Monatelang wurde die kleine Siri gequält, dann zertrümmerten die Eltern dem Baby den Schädel. Für den Mord wurden Vater und Mutter bereits verurteilt. Nun steht fast drei Jahre nach dem Tod des Mädchens erneut eine Mitarbeiterin des Jugendamtes Wetzlar vor Gericht. Die 29-Jährige hatte im April 2008 die Familie besucht, zwei Wochen später brachten die Eltern ihr etwa acht Monate altes Kind um.

Die Staatsanwaltschaft wirft der Sozialarbeiterin fahrlässige Körperverletzung durch Unterlassen vor. Die Frau habe die Verletzungen bei dem Baby erkennen und so spätere Misshandlungen vermeiden können. Die Frau stritt dies am Donnerstag vor dem Landgericht Limburg ab.

Vor dem Amtsgericht war die Jugendamtsmitarbeiterin in erster Instanz freigesprochen worden. Dagegen hat die Staatsanwaltschaft erfolgreich Berufung eingelegt.

Zu Beginn des neuen Limburger Prozesses regte das Landgericht an, das Verfahren gegen Auflagen einzustellen. Das lehnte die Staatsanwaltschaft ab. Sie will als Zeugen unter anderem auch die Eltern von Siri hören. Für Donnerstagnachmittag war die Mutter geladen. Sie soll Auskunft darüber geben, ob im April 2008 Verletzungen bei ihrer Tochter sichtbar waren. Die Sozialarbeiterin war vermutlich eine der letzten, die das Baby noch lebend sahen.

In ihrer Aussage betonte die 29-Jährige, sie habe nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt. "Ich habe damals keine Anzeichen für Gewalteinwirkung gesehen." Das Baby habe lediglich ein Pflaster auf der Stirn gehabt. Die Eltern hätten ihr aber plausibel erklärt, dass sich das Kind verletzt habe, als es versuchte aufzustehen. Ein Sachverständiger hatte im ersten Prozess vor dem Amtsgericht erklärt, dass die Verletzungen nur schwer zu erkennen gewesen seien.

Siris Eltern sind rechtskräftig wegen Mordes und Kindesmisshandlung zu lebenslanger Haft verurteilt. Eine vorzeitige Entlassung nach 15 Jahren gilt wegen der besonderen Schwere der Schuld als ausgeschlossen. (dpa)

Donnerstag, 21. April 2011

Leoninchen Ostern wie es einmal war...........






Osterhäschen dort im Grase,
Wackelschwänzchen, Schnuppernase,
mit den langen, braunen Ohren,
hast ein Osterei verloren !
Zwischen Blumen seh' ich's liegen.
Osterhäschen, kann ich's kriegen ?


Die Gelehrten und die Pfaffen
streiten sich mit viel Geschrei,
was hat Gott zuerst erschaffen -
wohl die Henne, wohl das Ei!
Wäre das so schwer zu lösen -
erstlich ward ein Ei erdacht,
doch weil noch kein Huhn gewesen -
darum hat's der Has gebracht.

Eduard Mörike

Dienstag, 19. April 2011

Schleswig-Holstein - Jugendamt Heide - kompetent ?


"Mitarbeiter im Heider Jugendamt haben kein funktionierendes Qualitätsmanagement. Vetternwirtschaft auch zwischen Berufsbetreuern, Richtern und Rechtsanwälten…

Ratsuchende Bürger werden nicht als Kunden betrachtet und der Begriff Dienstleistung ist bei den Behördenmitarbeitern gar nicht bekannt.

Jugendamt Heide als Beispiel, wie es der Gesetzgeber nicht will…"

"Das Jugendamt hat mir ohne gerichtliche Beschluss alle meine Kinder mit Polizeigewalt aus der Familie gerissen. Ich befürchte das die Kinder von Behördenmitarbeitern missbraucht werden was kann ich dagegen tun."

"Vorsicht vor Cristine G. Mitarbeiterin des Heider Jugendamtes.
Diese Frau reisst grundlos Kinder aus den Familien."

"Das jugendamt macht Anträge fertig fürs familiengericht aber das Familiengericht hat vorab schon wie ,das Jugendamt schon Urteile gefällt.Eltern haben Null Change und Null Rechte .Sie erfahren nicht mal wo die Kinder sind.Die Kinder werden in Obhut genommen und mann weiß nicht wo Sie sind."

"Aupassen! JA Heide alles Vetternwirtschaft. Angefangen vom Landrat, über Amtsgericht Meldorf, Tilmann G. Tellingstedt, Polizei Heide.
Bekannte von mir ist Dipl. Psychologin und schreibt für Gerichte und JA Kinderpsychologische Gutachten. Wurde bereits vom Kinderjugendschutzbund “verwarnt”…
Richter und Behördenleitung arbeiten telefonisch vertrauensvoll zusammen um schnelle Entscheidungen treffen zu können."

"ich bin jetzt 35 jahre alt. seit meinem 5 lebensjahr wurde ich von meinem stiefvater SIEGFRIED HOLSTE sexuell misshandelt, mit allem was dazugehört. als ich 15 jahre alt war, hab ich dann hilfe beim ja hildesheim gesucht. FRAU KRÖMER hat sich meiner angenommen, ein gemeinsames gespräch mit mir und meinem peiniger veranlasst(hohn).FRAU KRÖMER riet mir, zusammen mit meinem stiefvater zu einem psychiologen zu gehen um die sache aufzuarbeiten(????). meinem vater wurde nahegelgt sich hilfe zu suchen, was er bejate doch nie tat, da es ja keine auflage gab. zu einer polizeilichen anzeige seitens des ja hildesheim ist es nie gekommen. da fragt man sich doch, wozu das jugendamt da ist. ich muss allerdings dazu sagen, dass mein stiefvater einige jahre zuvor seine beamtenlaufbahn in genau diesem jugendamt begonnen hat.danke jugendamt und danke FRAU KRÖMER dass ihr einen jugendlichen so im stich gelassen habt. wer öfter mit dem ja zu tun hat muss mir recht geben, die wollen alles immer in einem GEMEINSAMEN GESPRÄCH klären. zu etwas anderem sind die nicht fähig. das war damals so und…"

BRD - Jugendamt - staatlicher Kinderklau, die unrechtmäßige Wegnahme von Kindern!


Sehr geehrter Herr ..........

ich habe ihren Aufruf bezüglich Eltern, die betreuten Umgang mit ihren Kindern haben gelesen. Solch ähnliche Aufrufe lese ich immer wieder. Sicher ein wichtiges Thema, doch nur ein minimaler Teil eines großen Themas, welches in Deutschland unter den Teppich gekehrt wird, mit aller Sorgfalt verschwiegen wird, welches keiner hören möchte.

Warum hat man solche Angst, das ganze Thema zu betrachten?

Warum hat man solche Angst es beim Namen zu nennen? Weil man sich mit schmerzhaften, traurigen und schrecklichen Dingen auseinandersetzen müsste? Weil man merkt, dass es auch einen selbst treffen könnte und man dann seine Ohnmacht spürt?

Das Thema heißt staatlicher Kinderklau, die unrechtmäßige Wegnahme von Kindern.

Oder ist es so unglaubwürdig, dass es das gibt? Dann tummeln sich in meiner Selbsthilfegruppe nur Lügner und ich bekomme nur Anrufe von Menschen die einen unrealistischen Blick haben.

In den letzten 2 Jahren habe ich leider vergeblich versucht die Medien für dieses Thema zu interessieren. "haben sie einen ungewöhnlichen Einzelfall?...Wir heften ihren Brief gerne ab, wenn es passt rufen wir sie an."

Einzelfallberichte gibt es, leider werden sie genauso schnell vergessen, wie der Bericht zu ende ist.

Für jedes noch so unwichtige Thema nimmt man sich Sendezeit oft füllt man einen ganzen Abend damit. Da muss nur jemand eine Webseite für Hundehasser erstellen, schon lädt man ihn zu einer Diskussionsrunde ein.

Keiner kommt auf die Idee mit entsorgten Eltern zu diskutieren, denen man auf Grund falscher Verdächtigungen das Liebste nahm. Keiner befragt ehemalige Kinder die von ungerechtfertigter Kindeswegnahme betroffen waren.

Ja man würde furchtbares entdecken. So manchem Journalist, so manchem Moderator würde es die Tränen in die Augen treiben, wenn er einer verzweifelten Mutter lauscht, wie sie von ihrem Leben berichtet, das keines mehr ist, seit man ihr die Kinder nahm. Wenn er einem ehemaligen Kind lauscht, welches über seine jetzigen Probleme berichtet die er auf Grund seiner Kindheit, auf Grund seines jahrelangen verzweifelten Wunsches zur Mutter zurückkehren zu können hat.

Wie ist das wenn man einer Mutter das Kind nimmt?

Meist werden die Kinder aus der Schule, dem Kindergarten geholt. Die Mutter wird per Telefon oder einem kurzen Besuch der Sacharbeiterin darüber informiert, dass sie ihr Kind nicht abholen braucht, da es nicht mehr da ist. Diese Minuten wird man nie wieder vergessen. Diese Worte fühlen sich an, als ob man mit voller Wucht gegen eine Betonwand läuft, nichts ist mehr so, wie noch vor einer Sekunde.

Tiefe Verzweiflung, tiefe Verunsicherung macht sich breit. Das Normalste, ich hole mein Kind aus dem Kindergarten, wird plötzlich zu etwas nicht selbstverständlichem.

Wie geht es meinem Kind? Mein Kind wird von fremden Menschen an einen ihm fremden Ort zu fremden Menschen gebracht. Hat mein Kind Angst? Weint es, schreit es nach mir, ist es verzweifelt, weil es nicht versteht was mit ihm geschieht und weil es mich vermisst? Mein Kind erlebt plötzlich soviel Ohnmacht, da tun Menschen mit ihm was, hören ihm nicht zu, bringen es nicht zu mir zurück, wie übersteht mein Kind das ohne Schaden?

Ich möchte zu meinem Kind es in den Arm nehmen, es trösten und ihm sagen alles ist gut, Mama ist bei dir und passt auf dich auf, ich lasse dich nicht alleine, hab keine Angst.

Bitte lasst mich zu meinem Kind, ich flehe euch an lasst mich zu meinem Kind.

Diese Verzweiflung weicht dem Gedanken, "hier liegt ein Irrtum vor, das wird sich schnell aufklären und mein Kind ist bald wieder zu Hause" Man trägt Beweise zusammen, die dem Vorwurf entgegenstehen.

Der nächste Schock kommt, wenn sie erleben muss, dass ihr Kind nicht so schnell zurückkehrt, wie sie dachte und das Jugendamt manchmal mit der Unterstützung der Richter durch Gutachten....die Rückkehr zu verhindern versucht.

Je länger der Kampf dauert, je mehr wird sie merken, wie ihre Seele, ihre Psyche an diesem ungewissen Zustand zerbricht, wie die Verzweiflung, die Sehnsucht, der Schmerz, die Angst immer mehr Raum einnehmen. So manche Eltern sind innerlich daran zu Grunde gegangen.

Ja so manche Betroffene sind nach jahrelangem Kampf tatsächlich nicht mehr in der Lage sich um ihre Kinder zu kümmern.

Das Flehen " Bitte gebt mir meine Kinder zurück....Lieber Gott bitte hilf mir doch, hilf mir das durchzustehen!" wird mit jedem Tag, mit jedem Monat, mit jedem Jahr zunehmen, bis es ganz plötzlich verstummt.

Wie werden die Kinder damit fertig? Sie erleben völlige Ohnmacht, das Gefühl total ausgeliefert zu sein.

"Was wollen die fremden Menschen von mir, wo bringen sie mich hin? Ich möchte zu meiner Mama, kommt die Mama auch dort hin? Mama wo bist du, da sind Menschen die bringen mich weg, die sagen so Sachen über dich, die ich nicht verstehe."

Meist erzählt man den Kindern Lügen, damit sie keine Schwierigkeiten machen. "Wir machen einen kleinen Ausflug, die Mama kommt da auch hin."

Wenn sie im Heim oder bei den Pflegeeltern nach ihrer Mutter fragen, wird ihnen gesagt "die Mama ist krank und kann sich nicht um euch kümmern, ihr dürft wieder zurück, wenn die Mama gesund ist." Wenn sie mit ihrer Mutter telefonieren wollen, sagt man ihnen, "die Mama darf nicht wissen wo du bist." Auch Aussagen wie: "eure Eltern sind tot, jetzt bekommt ihr neue Eltern" gab es schon.

Wie verkraften Kinder solche Aussagen?

Oft brechen diese Kinder zusammen, wenn sie ihre Eltern nach Monaten der Kontaktsperre, die Kinder sollen sich in Ruhe eingewöhnen, wieder sehen. "Mama du bist so krank, die haben mir gesagt ich darf erst wieder zu dir wenn du gesund bist, musst du sterben? Mama ich hab mir solche Sorgen gemacht, du hast dich bei mir nicht gemeldet!"

Viele Kinder müssen Wochen nach der Herausnahme in einer psychiatrischen Klinik behandelt werden.

In den Äußerungen der Kinder klingt ihre Verzweiflung mit, doch Jugendämter und Pädagogen wollen das nicht hören.

"Mama, wann darf ich endlich wieder nach Hause? Warum lässt mich das Jugendamt nicht zu dir? Mama ich bau mir ein ganz schnelles Auto, so schnell, dass selbst die Polizei mich nicht einholen kann, dann fahr ich zu dir und gehe nie wieder weg. Mein sehnlichster Wunsch ist es wieder bei meine Mama zu wohnen und zwar sofort."

Kleinere Kinder projizieren ihre Verzweiflung in Geschichten. " Mama ich habe den Räuber Hotzenblotz abgestochen, jetzt liegt er auf dem Boden überall Blut auch das Messer ist voller Blut, jetzt kann er mich nicht mehr klauen."

Wie wird es diesen Kindern gehen, wenn sie erwachsen sind? Meist sind diese Kinder später nicht in der Lage feste Bindungen aufzubauen, die von Dauer sind. Es sind Erwachsene, die mit Ängsten, Selbstzweifel und großer Verunsicherung klarkommen müssen.

Ist es wirklich immer zum Wohle der Kinder, wenn man sie von ihren Eltern trennt?

Warum gibt kaum ein Jugendamt zu, wenn es Fehler gemacht hat? Sind die Menschen, die in Jugendämtern arbeiten, wirklich so unfehlbar?

Wann hat man endlich den Mut diesen Eltern und Kindern ausreichend Sendezeit zu geben? Wann hat man endlich den Mut mit ihnen zu diskutieren?

Wann besitzt endlich jemand die Kraft ihnen zuzuhören und ihnen zu helfen?

Wegschauen ist einfacher.

Mit freundlichen Grüßen



K.K.

Montag, 18. April 2011

Jugendamt - Hilfe die ankommt? Ca. 32300 Kinder, u.a. die Kinder der Familie Reimann-Wilhelm/Berlin und Leonie Wichmann/Oberhavel/Berlin/Dithmarschen

bedanken sich für die

Engagierte und professionelle Hilfe!

Danke das sie aus einem intakten zu Hause gerissen wurden, in die Psychiatrie eingesperrt wurden, tägliches einnässen und einkoten ignoriert und der Schulbesuch verweigert wird. Danke für schimmliges Brot, blaue Augen, offene Wunden und die Traumatisierung. Danke für die Nichtgewährung von Umgangskontakten zu den Bezugspersonen, durch Lügen, Verleumdungen, Gutachten auf Bestellung und die Nichtbeachtung von Kinderrechten. Danke für das Verweigern von sozialen Kontakten und für das Zurücksenden von Briefen und Paketen. Danke für den sexuellen Missbrauch in Jugendhilfeeinrichtungen und in Psychiatrien. Danke für das Zerstören von Kinderseelen.



Diese Aufstellung ließe sich noch beliebig erweitern, aber erst einmal wollen wir es dabei belassen...

Die Eltern und die anderen Bezugspersonen bedanken sich für das kriminalisieren durch frei erfundene Straftaten, für die Zerstörung ihrer Existenz, für den Psychoterror durch Richter, Gutachter, Verfahrenspfleger und Jugendamtsmitarbeiter und für die auferlegten Kosten der Zwangsinobhutnahmen.

http://leonie-wichmann.blogspot.com/2011/04/familie-reimann-wilhelmberlin-in-obhut.html

Von der Organisation einer qualitätsvollen Kinderbetreuung über die Erziehungsberatung, den Schutz des Kindeswohls und die Förderung von Jugendlichen bis hin zur Schaffung einer kinder- und familienfreundlichen Umwelt:

Die rund 600 Jugendämter in Deutschland sind in vielfältiger Weise für die Bildung, Beratung und Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Eltern verantwortlich.

Dabei setzt das Jugendamt auf vorbeugende, familienunterstützende Angebote, die dazu beitragen, positive Lebensbedingungen für Familien zu schaffen. Die Fachkräfte in den Jugendämtern sind Profis für alle Fragen rund um die Erziehung.

Unsere Aktionswochen laden Eltern, Kinder und Jugendliche dazu ein, die Arbeit der Jugendämter kennen zu lernen und die zahlreichen Angebote zu nutzen.

http://leonie-wichmann.blogspot.com/2011/01/leonie-wichmann-7-jahre-eingesperrt-in.html

http://leonie-wichmann.blogspot.com/2011/01/von-der-schule-ausgeschlossen-leonie.html



Bundesweiter Kampagnenauftakt im BMFSFJ in Berlin
mit Ministerin Dr. Kristina Schröder


Datum:
Dienstag, 3.5.2011, 10:00 - 13:00 Uhr

Bundesland:
Berlin

Inhalte der Aktionsform:

Geplant sind ein Ausstellungsrundgang zum Jugendamt sowie eine Fachveranstaltung zum neuen Kinderschutzgesetz.

Der Veranstaltungsablauf wird in Kürze konkretisiert.

Die Veranstaltung richtet sich an Jugendamtsleitungen und an Vertreterinnen und Vertreter der Presse.

Jugendamt:
BMFSFJ & Kampagnenbeirat

Veranstaltungsort:
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Glinkastraße 24
10117 Berlin
in mehreren Räumlichkeiten

Internet-Link:
http://www.unterstuetzung-die-ankommt.de

Ansprechpartner:
Service Hotline

Tel.: 0221 / 16082-13
service@unterstuetzung-die-ankommt.de



Wer ist so dumm und vertraut diesen Leuten das Wertvollste an, was er besitzt, sein Kind, sein Enkelkind, sein Neffe, seine Nichte....?

An das Jugendamt Berlin-Mitte/ "Wir wollen nach Hause!" die Kinder der Familie Reimann-Wilhelm...





Am Montag war im Gespräch, dass die Kinder nun ihre Schulen/Kinderladen verlassen sollten. Es entstünden Fahrtkosten von 50,-€ wtl., die das Jug nicht tragen kann?!

Ich verwies klar auf mein Wunsch- und Wahlrecht. Dies entspricht nicht dem Wohle der Kinder; insbesondere nat. unter dem Aspekt, dass sich die Leiterinnen der beiden Institutionen so sehr für uns - auch der Kinder wegen - eingesetzt hatten. Ich forderte das Jug auf den Kindern die letzten sozialen Bezugspersonen zu lassen, da sonst in die anhaltende Retraumatisierung eine erneutes Trennungstrauma laufen würde; dies dürfte einen kaum zu behebenden Schaden bei den Kindern hinterlassen!

Offensichtlich interessiert dies niemanden, denn:

Man hat nun Jeremiah Joey-Dieter, der seit Anbeginn dieser Farce gegenüber der Kinderklaumafia in Ablehnungshaltung verweilte, ohne unser Wissen von seinen Geschwistern getrennt und unser Besuchskontakt mit ihm verwehrt. Somit wird eine Misstrauensbasis zu seinen Eltern geschaffen ...`sie lieben mich nicht, weil sie nur die anderen besuchen`...

Zwar wurde die Trennung ..."die Kinder sollen zur Ruhe kommen" ... angekündigt, aber es gab noch andere Optionen die vorab geprüft und mitgeteilt werden sollten.

Sonntag, 17. April 2011

Familie Reimann-Wilhelm/Berlin - In Obhut des Jugendamtes - ein Kind wird gequält - Kindeswohl?

Jugendamt Berlin - Mitte und das Wohl der Kinder der Familie Reimann-Wilhelm...

So sehen die Kinder der Familie in Obhut des Jugendamtes aus:







Moin,

in Berlin, treibt es das JA und die Justiz mal wieder auf die Spitze!
Am 18.03.2011 morgens um ca.6:30 drangen sie bei der Familie Reimann ein und hinterließen ein Bild der Verwüstung.
Alle 6 Kinder wurden widerrechtlich Entzogen, das jüngste wenige Wochen alt. Der Grund ist, daß die Mutter, Jaqueline, sich seit langem für andere vom Famunrecht Betroffene einsetzt.

Der absolute Hohn ist, daß hinterher ( nachdem dutzende Polizisten wie Berserker gewütet hatten ), die Wohnung fotographiert wurde, um "Beweismittel" zu sammmeln, daß die Lebensumstände der Kinder dort von Unaufgeräumtheit, Schmutz und ähnlichem geprägt wären und deshalb das deutsche "Kindeswohl" in der Familie gefährdet wäre.

Ein ziemlich abartiger "Humor", wie ich meine, zumal ich die Familie persönlich kenne und weiß, daß die Kinder eine fröhliche, gesunde kleine Bande waren, der es ersichtlich sehr gut ging.

Jetzt sollen sie voneinander getrennt werden, da sie zusammen halten, wie Pech und Schwefel und vehement fordern, endlich wieder nach Hause zu kommen.

Hier eine Anfrage von Jaqueline und Gordon, mit weiteren Details ( unten findet Ihr einen Link zu einem Unterstützerschreiben. Bitte druckt Euch das aus, unterschreibt es, sammelt so viele Unterschriften wie Ihr kriegen könnt und schickt es an die Angegebene Adresse zurück, oder scannt es ein und schickt es an die angegebene eMail-Adresse! die Zeit drängt! )



http://www.vaeter-fuer-gerechtigkeit.de/media/kunena/attachments/64/Untersttzerschreiben_Jaqueline.pdf

Samstag, 16. April 2011

Richterin Czyske/Oranienburg und die besondere Sachkunde im Fall Leonie Wichmann...



Natürlich wurde diesem Antrag nicht stattgegeben, wegen der besonderen Sachkunde der Richterin. In Landshut hätte sie ihr zu Hause behalten dürfen. Dies galt es natürlich zu verhindern.

Nachdem die Kindesmutter Kathleen Wichmann, der Amtspfleger Marcel Rieck und Richterin Czyszke Leonie jedoch im Januar 2011 nach Schleswig-Holstein entführten, war ein Amtsgerichtswechsel an das AG Meldorf natürlich möglich. Denn dieses Amtsgericht garantiert schließlich, dass Leonie nicht in ihr zu Hause nach Wien zurückkehrt. Der Wohnsitz verblieb bei der Mutter, damit diese weiter Geld für Leonie kassieren kann.

2006 - Kathleen Wichmann /RA Krausser - Berlin droht Kinderpsychiaterin mit Strafanzeige und Entzug der Approbation..

wenn sie Leonie weiter untersucht, um herauszufinden warum Leonie nach jedem Umgang so auffällig reagiert. Es könnte ja die Wahrheit an das Tageslicht kommen. Im Jahr 2008 lässt sie ihre Tochter dann selbst in die Psychiatrie einweisen, weil diese sich weigert bei ihr zu leben, trotz von Gerichten, Verfahrenspflegern und Jugendämtern bescheinigter inniger Mutter-Kind-Beziehung.


Jugendamt Oberhavel/Oranienburg - Amtsgericht Oranienburg... gegen den Willen von Leonie Wichmann

Die Kindeswohlgefährdung bestand im Umzug nach Bayern, sofortige Herausnahme von Leonie wurde angeordnet.



Dieser Pfleger, wie auch die nachfolgenden Tautermann und Rieck, vertraten die Interessen der Kindesmutter Kathleen Wichmann und Richterin Czyske, nicht die von Leonie.



Na so ein Pech, dass der Kinderausweis nicht zu finden war..... Was bei einem Umzug so alles verloren gehen kann...

Report Mainz Säuglingsheime 11.04.2011

Deutsche Politik und Justiz diskriminieren seit 1977 Kinder und Vaeter

Künstlich erzeugte Armut zum Zwecke des Kinderklau



Wie kommt man am besten an fremde Kinder, wenn man eine Stadt mit vielen Schulden ist? Man nehme nicht bearbeitete Anträge von alleinerziehenden Müttern,die eine Tagesmutter vermittelt bekommen wollen, lege diese auf einen Sammelstapel, drehe sich rum u...nd verlasse den Raum. Dann unterstelle man mangels nicht Bearbeitung des Antrages Desinteresse an den Kindern,da man ja die Arbeit aufgeben musste mangels Tagesmutter und erkläre dieser nun arbeitslosen Frau, sie wäre ja unfähig, da sie nicht zu Elternsprech - tagen gehe. Das diese in einem anderen Ort liegen, mehrere Kinder vorhanden sind, allerdings keine Tagesmutter oder Betreuung vermittelt wurde, somit die finanziellen Mittel entzogen wurden, damit man die Schule aufsuchen konnte, wird wohlweislich verschwiegen. Dann wirft man als nächstes Unsauberkeit vor. die dann wiederum nicht belegt werden kann mit Beweisen,wie man es bei allen Strafprozesssen bei Verbrechen finden würde.

Dann unterstellt man ,nachdem man erfahren hat, das nun die Mutter wütend auf das Amt ist, das diese Mutter jegliche Zusammenarbeit verweigere. Man vergisst zu erwähnen, das genau diese Mutter selber Hilfe haben wollte, weil ein Kind von ihr fast täglich in der Schule gemobbt sowie in dem Wohnumfeld zerschlagen wurde. Dann kommt als Rückmeldung, man würde die Kinder verwahrlosen und entzieht das Sorgerecht.

Zwischenzeitlich verstirbt dann dieses Kind, das ständig mit Wissen des Jugendamtes gequält wurde und nun wird es gefährlich ,wie bekommt man eine Mutter zum Schweigen,dessen Kind unter dem Sorgerecht des Jugendamtes verstarb. Man wartet ab, ob das Verfahren,das genau diese Mutter nun gegen das Jugendamt anstrebte wegen Unterlassener Hilfeleistung mit Todesfolge Erfolg hat oder eingestellt wird. Man macht dazu einfach ein paar falsche Angaben bei der Staatsanwaltschaft, indem man angibt, das genau diese Mutter ja eh erziehungsunfähig ist, Gutachten darüber liegen bis heute nicht vor. und schon wied das Verfahren eingestellt.

Dann geht man hin und klaut dann in der Trauerzeit die Kinder aus der Wohnung mit dem Einsatz von 5 Leuten, damit ja auch die Dauertraumatisierung funktioniert, und verschleppt die Kinder nun in ein Heim. Dort werden Sie , natürlich zur Beschaffung neuer Arbeitsplätze weiter traumatisiert,indem man sie nun direkt trennt . Dann geht man hin und erpresst die Mutter , wenn sie in der Öffentlichkeit darüber redet, das dort nun die damals 6 jährigen die Badezimmer putzen müssen, am ersten Tag bereits alleine zum Schulbus gehen müssen, dann noch zum Krönen des ganzen eines der Kinder im Badezimmer einquartiert zum schlafen, so ist sicher gestellt, das etliche Therapeuten auch daran finanziell verdienen werden.

Um nun die Mutter endlich ruhig zu bekommen, erklärt man ihr, würde sie nicht aufhören,dem Ruf des Heimes zu schaden, würde man die Kinder aus diesem Heim entfernen, dies wäre dann eine Kindeswohlgefährdung,die diese Mutter verursachen würde. Nicht das Heim trage dafür die Schuld, da es die Defizite in Kauf nimmt,nein, die Mutter sei dies schuld. Auch könne man dies ja vermeiden,würde doch die Mutter ein Gutachten über sich erstellen lassen. Auch hieran würde dann natürlich ein Fachmann , den übrigens das Gericht vorab aussucht, verdienen, dies geschieht natürlich auf Anraten des Jugendamtes, also ein super Geschäft mit Kindern .

Die Rechte der Kinder hören mit einem Sorgerechtsentzug auf,die Jugendämter vertreten kenerlie Rechte der Kinder,liefern sie nur ab in eine Verwahrlosungsanstalt und nennen es Wohle der Kinder .

Nun, dann bestimmt man die Umgangstermine vor, so das auch das Gewerbe kaputt geht, das man hat und somit ist der Weg in das sozilale Abseits gesichert. Hoch lebe Hartz IV durch die Ämter erzeugt, gewollt ,und nun kann man sagen, ruiniert und verwahrlost durch das Jugendamt , künstliche Armut erzeugt durch Verweigerung aller Rechte und schon füllen sich die Heime,die Sachbearbeiter haben einen sicheren Arbeitsplatz, die Therapeuten neue Patienten,die Gutachter gutes Einkommen, die Kinder eine BESCHISSENE Gegenwart und Zukunft zum Wohle der Kinder .

Zum Alltag dieser nun unter dem Sorgerecht des Jugendamtes lebenden Kinder gehört nun Brandblasen durch Sturmfeuerzeuge, kaputte Schuhe, teilweise unbehandelte Neurodermitis , Steine ins Gesicht geworfen bekommen, sich Plattnase nennen lassen ,weil man eine Lippen-Kiefer - Gaumenspalte hat, sich zum Schlafen ins Badezimmer schicken lassen, sich würgen lassen,mit kaputten Schuhen teilweise rumlaufen , sich als Lügner darstellen zu lassen, ohne Schulmaterialien zur Schule zu gehen , also alles das, was man selbst beim Bund als Folter schon mehrfach abgeurteilt hat. Dies ist der Alltag dieser Kinder .

Da weiß man zumindest, das man so gezielt die Kinder schädigt, das sie später ihr Leben nicht mehr richtig leben können und somit auch langfristig schon die nächsten Arbeitsplätze für Pädogogen schaffen kann. Mal sehen, ist nicht erst gestern wieder bekannt geworden, das der Serienmörder in genau solch einer Sparte beruflich tätig war. Daran ist leider schon ersichtlich , wie gut manche Menschen die Kunst beherrschen, jahrelang unauffällig ihr Unwesen zu treiben, gerade wenn sie Pädagogigisch geschult sind.

http://www.n-tv.de/panorama/Maskenmann-gesteht-mehrere-Morde-article3111696.html

Und zu aller Sicherheit sollte man hier schauen,inwieweit Gutachten etwas über einen Menschen aussagen . Wenn Gutachter wahrhaft doch Gefahren erkennen und abschätzen können, wie kann dann ,wie schon so oft , so etwas geschehen?


http://www.bild.de/news/inland/kindesmord/nur-knapp-entkam-die-zwillingsschwester-in-goslar-dem-tod-17404884.bild.html

Wie glaubwürdig sind Gutachten? Wem dienen sie ? Die Stadt ist pleite , Landeszuschüsse müssen rollen, dazu dienen solche Abläufe. Kinder werden in großen Scharen eingesammelt und weggekarrt, ja ,so kann man es nur noch nennen, verwahrt auf einem abgelegenen Gelände, damit niemand hört, wie sie weinen, schreien, niemand sieht,wie sie die Fenster schon mit 6 Jahren putzen müssen,die Badezimmer putzen . Die Hausaufgaben werden nicht beaufsichtigt in manchen Gruppen, all dies dient dem Zweck, das man Sonderschulen erhält.

Die Ämter arbeiten gegen die Ziele , die uns nach vorne bringt, sie blockieren die Entwicklung der Frauen in Unabhängigkeit,die Förderung der Kinder in Schulen, die berufliche Entwicklung der Mütter, all dies drängt etliche Familien gezielt in Armut und somit kann man den Eltern verwahrlosung vorwerfen, da sie nicht die finanziellen Mittel haben, Schulmaterialien nach zu kaufen, sie nicht die finanziellen Mittel haben,ihren Kindern bei Bedarf neue Kleidung zu kaufen, all dies wird vom Staat erzeugt zum Wohle der Kinder .

Kinder werden sich selbst überlassen,wenn sie weinen, weil sie ihre Mutter nicht sehen, all dies habe ich mit eigenen Augen gesehen. Es zerreißt einem das Herz , was hier als Wohle dargestellt wird. Erzieher wenden sich weg, wenn ein Kind weint und schicken ein anderes Kind auch noch weg, das trösten will. Dies alles ist unmenschlich und wird dennoch als das Wohle vom Jugendamt gepriesen. Psychische und Körperliche Mißhandlung als Wohle der Kinder , welch ein Schlag ins Gesicht für das Kindeswohl. Wie kann sich ein Staat anmassen, dabei noch öffentlich als eine Instituion zum Wohle der Kinder darzustellen. Es ist Horror, Qual , Folter ,nur Kranke können dies als Wohle wahrnehmen. Man wird gezwungen,keine Gefühle zu zeigen ,auch Eltern nicht, dann stellt das Jugendamt einen als auffällig dar. Dies bedeutet, wenn man seine Kinder gleichgültig behandelt, ist man kooperativ. Heißt im Klartext: Schaust du Taten-und Widerspruchslos zu ,wie wir deine Kinder zerstören, sie quälen, erniedirgen, beschienigen wir dir, das du eine gute Mutter bist, die kooperativ ist.

All dies ist der absolute Wahnsinn, und dennoch bauen Heime immer weiter aus, erweitern Jugendämter immer mehr . Und nun wird sogar wie in allen Firmen auch , schon Werbung gemacht. Nur, eine Instituion ,die sich nach aussen als Hilfe verkauft,ja verkauft, so nenne ich es, darf eigentlich nichts kosten. Denn Hilfe ist ehrenamtlich, also liebes Jugendamt , verzichtet mal schön auf euren Lohn ,damit ihr glaubwürdig als Hilfe seid.

Nun gut, weiter gehts, also liebe Pflegeeltern und Heime, da ihr ja stellvertretend die Kinder von uns unfähigen Eltern betreut und versorgt, verzichtet auf eure hohen Einnahmen und nehmt statt dessen das Kindergeld und den regulären Unterhaltssatz, den genau diese Kinder in Ihrem Elternhaus auch nur bekamen. Wenn ihr dann noch soviele Kinder haben wollt, gut, dann sieht man, das es nur dazu dient, die Kinder gut zu versorgen . Schraubt eure Ansprüche runter und erfüllt ledgiglich euren Auftrag, und boykottiert nicht gezielt die Eltern ,indem ihr nicht mit ihnen zusammen arbeitet,sondern helft ihnen, denn genau dafür werdet ihr bezahlt und zwar nicht gerade schlecht.

Im Kinderheim in Viersen,Name darf nicht erwähnt werden von mir, stieg die Bilanz in den Jahren 2007- 2009 um genau 6,67% von 3000000 auf 3200000 Einnahmen und es wird noch höher gehen, denn es wird weiter kräfitg ausgebaut dort. Es fehlen teilweise Erzieher, aber es werden immer weiter gerne Kinder aufgenommen . Die Hausaufgabenbetreuung und sonstiges kann nicht gewährleistet werden,aber die Kinderzahl erhöht sich ständig. Was kurios erscheint,es gibt genau so viele verwahrloste Kinder scheinbar in Mönchengladbach und Viersen,wie Kinder nach Hause gehen dürfen. Wer nun an ein Umschlaglager wie in einem Warenhaus denkt, leigt richtig, denn auch hier wird das Lager sofort gefüllt ,sobald zuviel Ware oder zumindest genug Ware verkauft wurde. Soimit wird der Kreislauf erhalten . Es wird nur mit Ärzten teilweise zusammen gearbeitet, die schweigen, ist ein Kind durch einen Erzieher verletzt , geht man halt nicht zum Arzt oder wie in einem bekannten Fall, wo ein Jugendlicher so dargestellt wurde, als sei er betrunken gegen eine Heizung gestürzt. Oder ein nicht behandelter Armbruch muß nach 2 Jahren dann durch eine Operation behandelt werden.

All dies ist auch heute noch Heimalltag, auch wenn viele dies nicht wahrhaben wollen und sagen, das stimmt doch gar nicht. Doch ,es stimmt, all dies geschieht mit Wissen des Jugendamtes, nur, es steht nicht zu seinen Fehlern und wirbt kräftig für seine sogenannte gute Arbeit.

Eltern werden als Zeugungsmaschinen und Gebärmaschinen dargestellt, sie sollen lediglich die Ware Kind liefern,damit die Heime und Pflegeeltern erhalten bleiben. Nicht die biologischen Eltern werden gefördert,vielmehr ist hieran erkennbar, das man sich die Kimder verstaatlichen will.

Von: Marion Nover

Ich danke Marion Nover für diesen sehr aufschlussreichen und ehrlichen Beitrag.

Donnerstag, 14. April 2011

UN Women - Gesellschaft für Ethik Wien - 14.04.2011


Vortragende(r):
Dr. Lilly Sucharipa
Präsidentin des Österreichischen Nationalkomitees für UN Women

Andere Mitwirkende
Harald Krumpöck
Mitglied der Wiener Philharmoniker

Veranstaltungsdatum/- ort:
14.04.2011, 19:00 Uhr
Universität Wien, HS 16
Dr.-Karl-Lueger-Ring 1
1010 Wien

100 Jahre Internationaler Frauentag: wie weit ist der gesellschaftliche Wandel vollzogen? Wer ist von diesem Wandel ausgeschlossen? Die Umsetzung der Millennium Development Goals, die von der Generalversammlung der Vereinten Nationen im Jahr 2000 beschlossen wurden und bis zum Jahr 2015 verwirklicht werden sollen, hinkt nach. Frauen sind davon besonders betroffen. Das Schlagwort „die Armut ist weiblich“ entspricht in hohem Maße den Tatsachen. Kein oder nur schwerer Zugang zu Gesundheitsversorgung, Umweltverschlechterungen, schwerer Zugang zu Wasser, schlechte sanitäre Verhältnisse, mangelnde Bildung, wirtschaftliche Abhängigkeit erschweren das Leben von Frauen, ganz besonders in den Entwicklungsländern.

Diskriminierung zieht sich wie ein roter Faden durch das Leben vieler Frauen. Wir alle haben eine ethische Verpflichtung, uns mit diesen Fragen auseinander zu setzen. Malek Jan ist ein Vorbild, wie man das Leben von Frauen in einem schwierigen Umfeld positiv beeinflussen kann. Mit Mut ist sie eingetreten für das gleiche Recht der Frauen auf Bildung, wirtschaftliche Unabhängigkeit und Respekt. Das zeigt, dass jede und jeder Einzelne etwas Positives beitragen kann zur Verwirklichung der Gleichberechtigung von Frauen. Ganz besonders gefordert ist hier aber die Staatengemeinschaft.

Die neue Einheit der Vereinten Nationen „UN Women“, deren Schaffung im Juli 2010 von der Generalversammlung beschlossen wurde, wird sich intensiv mit der Stärkung der Frauen und der Umsetzung von Geschlechtergerechtigkeit befassen. Große Hoffnungen werden von Frauen auf der ganzen Welt in diese Organisation gesetzt. Wird sie dieser Rolle gerecht werden können?

Montag, 11. April 2011

Geldmaschine Kind


Hallo,

ich bin mittlerweile 31 Jahre alt, komme aus verrütteten Familienverhältnissen und bin sehr früh in die Obhut einer Pflegefamilie gekommen. Insgesamt einer von zweien. Fakt ist das mich dieser Werdegang plus ein weiterer Heimaufenthalt sowie ein weniger gewinnbringender Aufenthalt bei einer Patentante bis heute traumatisiert hat. Ich habe jahrelang gehofft endlich volljährig zu sein , mein Leben selbst in die Hand zu nehmen, frei sein und meinen Weg zu gehen. Mit knapp 30j dachte ich endlich, hey endlich bist du deine Vergangenheit los, bist Gedanklich frei, hast ein Grundfundament und kannst daran arbeiten deine Träume und Ziele zu verwirklichen, leider war mir dieses Glück nicht vergönnt denn sobald Erfolg eintritt kommen sie die Neider und meistens sind das Menschen aus dem engsten Umfeld, so wie bei mir. Man hat bereits im Jugendalter schon immer zu mir gesagt deine Familie meint es nicht gut mit dir, sie wollen dich nur fallen sehen etc. und sie haben recht behalten, diese Wahrheit zu kennen das man von Geburt an nur dem Zweck diente die jeweiligen Pflegefamilien zu finanziellem Wohlstand zu verhelfen was Ihren leiblichen Kindern einmal zu gute kommt ist schon hart. Mit 30j dann aber von Menschen ein zweites Mal abgezockt, ernidriegt und benutzt zu werden ist doppelt hart und diese Leute die mir das angetan haben bieten mir als Entschädigung Ihren alten Scheiß den sie nicht mehr brauchen und es ist Ihnen egal, wie es mir geht, sie sind selbstsüchtig, egoistisch und uneinsichtig. Diese Menschen die sich als meine Familie betiteln oder Ersatz haben mich nervlich krank gemacht, meinen beruflichen Werdegang zerstört und mich finanziell ruiniert und weil das noch nicht genug ist, führen Sie mich noch öffentlich vor um mich von dem sogenannten Mop auch noch bloßzustellen. Warum weil sie so sind, charakterlos, neidisch und niederträchtig. Sie haben mein Leben auf Jahre zerstört und es sind immer die selben Personen die sobald ich mich erhole sofort wieder zuschlagen...Familie, Freunde, ehemalige Freunde ich danke euch für das zerstörte Leben und hoffe euch gehts gut dabei...Beste Grüße auch an _Nadine S und Eltern sowie Tobias M plus Eltern und einige andere Peiniger die stolz an der Mitwirkung und Zerstörung sind....Am meisten danke ich aber dir Hanni das du das durch deine Initiative erst möglich gemacht hast und meine Zukunft vollständig ausgelöscht hast! So ist das wenn man vertraut und gerne habe ich mit meinem Leben dein Haus mehrfach aufgebaut, während du meines mehrfach zerstört und bitte für die Aufträge die du durch mich gewonnen hast es ist mir ein Fest....Das Ihr alle auf meine Kosten reich werdet und mir eure Almosen als dankeschön gebt...

http://www.paradisi.de/Freizeit_und_Erholung/Familie/Pflegekinder/Forum/93554.php

Samstag, 9. April 2011

Dresden - Urteil im Namen des Volkes - Freiheit für einen Kinderschänder...


In meinem Namen wurde dieses Urteil nicht gesprochen!

„Im Namen des Volkes“ sollen Urteile in Deutschland gesprochen werden. Sind 22 Monate auf Bewährung, also Freiheit, ein solches Urteil – für einen Mann, der einem vierjährigen Mädchen seinen Penis in den Mund steckte?

BILD berichtete über diesen unfassbaren Fall aus Dresden. Der Kinderschänder und sein Anwalt hatten mit der Staatsanwältin und der Richterin gedealt! Absprache: Freiheit für ein Geständnis.

So läuft das mit den Prozess-DealsProzess-Deals oder „Die Verständigung in Strafverfahren“, wie es offiziell heißt, werden seit 2009 im Paragrafen 257c der Strafprozessordnung geregelt: „Das Gericht kann sich in geeigneten Fällen mit den Verfahrensbeteiligten (...) über den weiteren Fortgang und das Ergebnis des Verfahrens verständigen.“

Dr. Stefan König (55), Fachanwalt für Strafrecht aus Berlin, erklärt: „Eigentlich ergreift das Gericht die Initiative, Staatsanwaltschaft und Anwalt müssen zustimmen. Gefällt dem Gericht ein Geständnis nicht, kann der Deal auch scheitern. Es gibt Richter und Anwälte, die sich gar nicht drauf einlassen.“

Täter wohnt Tür an Tür mit seinem Opfer!

SCHÄMEN SIE SICH NICHT, FRAU STAATSANWÄLTIN?

Die Staatsanwältin, die der Freilassung des Schänders zustimmte, heißt Liane Pospischil. Auf BILD-Anfrage wollte sie antworten. Doch sie durfte nicht!

Maulkorb vom Chef, dem Oberstaatsanwalt Lorenz Haase (51). Er sagt: „Es gab Mitte März ein Gespräch zwischen Staatsanwaltschaft und Verteidiger. Wir haben signalisiert, dass eine Bewährungsstrafe infrage kommen könnte. Voraussetzung war ein Geständnis, zudem der Schutz des Opfers.“

Und was sagt Richterin Susanne Halt (50)?

Nichts: „Ich gebe keine Interviews“.

Wen haben die Juristinnen da laufen lassen?

Hilfsdrucker Andreas S. (42) hatte das Kind (4) seiner Nachbarin am 24. April 2010 sexuell missbraucht. Die Polizei fand bei dem Vater einer fünfjährigen Tochter 38 Kinder- und 46 Jugendpornobilder. Zum Teil nackte, gefesselte und geknebelte Kinder!

Nachdem er nach der Tat in U-Haft saß und bei seinem Bruder gewohnt hatte, lebt er jetzt in dem Haus, in dem auch das Opferkind wohnt (siehe unten). Unfassbar: Seine getrennt lebende Ex-Frau erlaubt ihm sogar den Kontakt zur eigenen Tochter.

Was Andreas S. vor Gericht sagte, klingt so abscheulich: „Meine Tochter wird mich in Zukunft auch tageweise besuchen, dann kann sie wieder mit der Nachbarstochter spielen.“ Die Nachbarstochter – es ist das Kind, das er schändete!

FRAU STAATSANWÄLTIN, FRAU RICHTERIN, SCHÄMEN SIE SICH!

Von A. BRINKSCHULTE, U. GARTEN, M. HEYL, M. KIEWEL, B. SCHILZ und S. WINDHOFF

http://www.bild.de/news/inland/kindesmissbrauch/staatsanwaeltin-macht-deal-mit-kinderschaender-17289478.bild.html

Ein Geburtstagsgruß für Leonie von einer Familie aus Nordrhein-Westfalen...



die ihren Namen aus Angst vor dem dortigen Jugendamt nicht nennen möchte. Gerade deshalb danke ich noch einmal herzlich für den Mut..... Die Zeiten gab es schon einmal....

Wichmann ./. Land Berlin - da qualmen die Köpfe im Jugendamt Berlin-Spandau...


....um ihr Unrecht zu vertuschen und mir die Akteneinsicht zu verweigern und den Aufenthaltsort von Leonie nicht nennen zu müssen. Und die glauben ernsthaft, dass sie damit durchkommen.... Man beachte Frau Hengelhaupt ist teilzeitbeschäftigt... Soviel Kompetenz.... und solche Menschen werden auf unschuldige Kinder losgelassen....

Endlich konnte ich mal wieder herzhaft lachen.....

Landkreis Dithmarschen - Jugendamt - Antwort auf meine Dienstaufsichtsbeschwerde - meine Erwiderung und erneute Dienstaufsichtsbeschwerde




31.03.2011

Jugendamt Kreis Dithmarschen

Dr. Jörn Klimant

Stettiner Str. 30

D- 25746 Heide


vorab per Fax: 0049 4 81 97-1499

betrifft: Leonie Wichmann, geb. am 26.03.2003; Aktenzeichen St.1-Jur.Serv.


Sehr geehrte Herr Dr. Klimant,

sie sollten die Akten noch einmal gründlich studieren, dann würden Sie auch zu einem anderen Ergebnis kommen. Um Ihnen dabei behilflich zu sein, übersende ich Ihnen den Nachweis meines Rechtsanwaltes, dass ich nach wie vor und zwar ununterbrochen Trägerin des Aufenthaltsbestimmungsrechtes und der Gesundheitssorge für meine Enkeltochter Leonie Wichmann bin. Zusammengefasst, es gibt keinen Beschluss der mir je das Aufenthaltsbestimmungsrecht entzogen hätte (er wurde nur meiner Tochter Kathleen Wichmann entzogen und zwar mehrmals), daher war jede Pflegerbestellung und jeder Herausgabebeschluss rechtlich unwirksam.


Aber selbst wenn es nicht so wäre, würde allein die Verweigerung des Umganges, den Leonie wünscht, den Straftatbestand Entziehung Minderjähriger und Verletzung der Fürsorge- und Aufsichtspflicht erfüllen. Ich verweise auf mein Schreiben vom 03.03.2011. Dass Leonie mich sehen will und auch zurück zu mir will, hat sie gegenüber den Betreuern der Psychiatrie in Neuruppin mehrfach geäußert. Und wenn sie mir jetzt erzählen wollen, dass ihre Mitarbeiter zum Wohle meiner Enkeltochter handeln, bestätigen sie damit dass meine Strafanzeige zu Recht gestellt wurde, denn sie decken eine Kindesmißhandlung. Bei Ihnen heißt zum Wohle des Kindes einen Verdacht auf sexuellen Missbrauch vertuschen, ein Kind von seinem zu Hause und seiner Hauptbezugsperson fernhalten, tägliches einnässen und einkoten zu ignorieren und dem Kind die Schulausbildung zu verweigern. (siehe Beschlüsse des AG Oranienburg vom 28.01.2011) Behandeln sie ihre eigenen Kinder auch so?


Richtig ist, dass ich vom Amtsgericht Landshut wegen Entziehung Minderjähriger zu Unrecht verurteilt wurde. Damals konnte ich aufgrund fehlender Akteneinsicht (wurde mir verweigert) und der Verweigerung des von mir gewünschten Rechtsanwaltes (eindeutig beides gegen das Gesetz) nicht den Nachweis erbringen, dass ich das Aufenthaltsbestimmungsrecht habe. Deshalb musste ich diese Verurteilung auf mich nehmen. Dass das jetzt benutzt wird, war mir klar. Inzwischen jedoch betreibe ich mit meinem Wunschrechtsanwalt ein Wiederaufnahmeverfahren.

Nicht richtig ist auch, dass ich beim Amtsgericht Meldorf ein Verfahren wegen Rückführung meiner Enkeltochter zu laufen habe. Die Verfahren wegen Umgang, Vormundschaft und Rückführung liegen derzeit beim OLG Brandenburg. Über meine Anträge ist also noch gar nicht rechtskräftig entschieden worden. Auch liegt mir kein Beschluss des Amtsgerichts Meldorf vor.

Sie haben völlig recht, die Rechtslage ist klar. Ich bin Trägerin des Aufenthaltsbestimmungsrechtes und der Gesundheitssorge und Leonie ist in meinen Haushalt zurückzuführen, da ich das so bestimme.

Meine juristischen Ausführungen sind daher sehr wohl haltbar und die Vorgehensweise ihrer Mitarbeiter entspricht nicht der Rechtslage.

Ich erhebe daher erneut Dienstaufsichtsbeschwerde und verweise auf mein Schreiben vom 03.03.2011.

Dass sie ihre Mitarbeiter schützen wollen ehrt sie, aber sie decken eine Kindesmisshandlung und das ist für mich nicht hinnehmbar.


Mit freundlichen Grüßen


Birgit Wichmann

Lebien ./. Kreis Düren


Verwaltungsrechtsstreit Lebien ./. Kreis Düren (Unterhaltsvorschuss / Beistandschaften)

am 3. Mai 2011 im Verwaltungsgericht Aachen (Justizzentrum)

Adalbertsteinweg 92, 52070 Aachen

Sitzungssaal A 2.011 - Haus A - 2. OG

Ist das einseitig an die ledige Mutter gerichtete Beratungsangebot des Jugendamtes nach dem §52a SGB VIII verfassungs- und menschenrechtswidrig? Diskriminert dies den ledigen Vater? Stellt der o. g. Paragraph einen Menschenrechtsverstoß gegen die Die Europäische Menschenrechtskonvention und das UN-Antidiskriminierungsübereinkommen (CEDAW) dar?

Mit diesen Fragen habe ich Richtervorlage zum Bundesverfassungsgericht beantragt. Öffentliche Verhandlung! Öffentlichkeit wäre wichtig, um den Druck auf das Gericht zu erhöhen.

R. Lebien

Gesucht wird Lee-Lou Mahler....